Wenn man sich das genau durch den Kopf gehen l?sst, stimmt es eigentlich. Durch das st?ndige betrachten und das Hinweisen von Nichtrauchern auf die Folgen des Rauchens kann sehr wohl manifestiert werden und dudurch steigt das Risiko. Gar keine dumme ?berlegung.
Beiträge von Shooter
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Hab vorhin eine japanische Seite zum WTC Anchlag gefunden:
kiti.main.jp/Ufo/wtc/wtc.htm
Obwohl man nichts lesen kann sind die Bilder schon intressant.
Noch interessanter wird es aber, wenn man sich die Videos anschaut. Die habe ich bislang noch nicht gesehn.. hab dabei auch ganz sch?n gro?e Augen gemacht.Video 1
Video 2 (meiner Meinung nach besser)F?r all diejenigen die meinen es w?re ein Vogel (wie mein Vater):
Bei genauerer Betrachtung fliegt das Objekt hinter dem ersten Geb?ude, dann taucht es vor dem zweiten auf. Weiter fliegt es vor dem ersten der beiden T?rme und hinter dem zweiten.
Ein Vogel kann beim besten willen in der Entfernung nicht so gro? sein und schon gar nicht solch eine Geschwindigkeit erreichen. -
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Eintritt: Frei
Wann:
29. Oktober 2005
Ab 20:00 UhrWo:
Onkel Wenzel
Roslaes H?he 6
49681 GarrelTel.: 04474-280
Anfahrt:
[Blockierte Grafik: http://www.onkel-wenzel.de/img/anfahrt.jpg] -
Das Gedicht gef?llt mir, hat sehr viel Sinn.
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das ging wohl nach hinten los *kicher und wieder verdr?ck*

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"leider in Afrika" ... dort ist man doch auch nicht jeden Tag (ausser Annunaki^^) ... geniesse die Zeit, viel Spass dort

bis bald

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In einer Werbepause von RTL2 habe ich eine Werbung f?r "Welt der Wunder" gesehen, indem unter anderem an diesem Sonntag ?ber das Philadelphia Projekt gesprochen wird. Wer Interesse hat, diesen Sonntag um 18:00Uhr auf RTL2
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moin moin und herzlichst willkommen auch in meinem namen

viel spass beim diskutieren
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Meiner Meinung nach werden die Kinder bzw. die Jugend sowas von verdummt, das sie leichtsinniger werden. Mit 15 (ist nur ein Beispiel) Geschlechtsverkehr zu haben finde ich "schade". Die jungen Leute wissen oft gar nicht mal was Liebe ist, sie wollen ihren Spass haben oder einfach nur mitreden k?nnen, dabei ist der Geschlechtsverkehr ein Akt der Liebe, er geh?rt dazu, ist aber nicht die Liebe an sich. Die Kids wissen davon, das ein Kind entstehen k?nnte, aber sie realisieren es nicht das es wirklich dazu kommen kann - legen es vielleicht sogar drauf an, ohne Verh?tung zu schlafen
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Also mir ist sowas noch nicht passiert. Ich hatte bloss zwei Tr?ume die in Richtung "Entf?hrung" gingen.
Ich w?rde deine Art von Traum eher in die Kathegorie Visionen einstufen, irgendwer hatte das letztens doch auch geschrieben das er manchmal was tr?umt und dass das dann auch geschieht. Aber ich weiss grad nicht wer das war, vielleicht komm ich nocht drauf.
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Moin und herzlich willkommen.
Eine HaunebuIII, zwar werden diese auch mit Antigravitation angetrieben, mit was genau weiss ich nicht, aber das Bild passt eher in einen anderen Threads

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Ich Pfosten!
Da hab ich vorgestern oder gestern eine Bestellung aufgegebn, um mit irgendeinem M?del zu reden.
Den halben Tag hat mich 'n Internetbekannte gefragt ob aufs City-Fest (Veranstaltung unserer Stadt) komme um uns zu treffen. Ich habe verneint, weil ich irgendwie zu bl?d bin. *gg*
Grade dachte ich, das die Bestellung ja klappte - nur zu sp?t erinnert.
*vornkopfhau* -
Was bedeutet es f?r mich Christ zu sein?
Schwer zu sagen, da ich nie ein Kirchenfreund war und diese Stunde(n) in der Kirche absolut langweilig fand. Da bin ich wohl nicht der einzigste der so denkt. *g*Nun, ich habe mir nie richtige Gedanken ?ber diese Frage gemacht. Ich lebe so liebevoll, also freundlich und hilfsbereit wie m?glich, versuche die Meinungen anderer Mitmenschen zu aktzeptieren, was sich oftmals als eher schwierig erweist.
Christ sein bedeutet f?r mich, sich der Lehre Jesu anzuschliessen und zu befolgen, so gut es geht, wenn es auch manchmal nicht klappen sollte, darf man nicht verzagen, sondern seinen Weg fortf?hren.
Was die Menschheit aus dem Christentum gemacht hat, m?chte ich hier nicht mit einbringen da es in einem anderen, extra Thread geh?rt.
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Ich war auch hin... (X) Partei Bibeltreuer Christen *hoho*

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Bist du schonmal an der Nord- oder Ostsee gewesen?
Wenn nicht, w?rde ich ein Wocheende vorschlagen mit vielen Spazierg?ngen.
Ein Freund von mir hat leichtes Astma, er ist des ?fteren auf/in Norderney, wobei die Seeluft ihm richtig gut tut. Ebenso bei Verstopfung der Nase wirkt diese super. Vielleicht hilft diese m?glichkeit weiter. -
Ein Hallo und herzliches Willkommen auch von mir, du wirst sicherlich hier f?ndig werden

Kurze Anmerkung: Johannes Holey hat "Aufstieg der Menschheit bis zum Jahr 2012" geschrieben, nicht Udo (Helsing)
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Im zusammenhang mit der neusten "Umweltkatastrophe" habe ich zwei weitere Links zum Thema chemtrails gefunden - auf englisch

http://weatherwars.info/chemtrails.htm
http://weatherwars.info/chemtrails_2.htm -
Ich habe soben einen intressanten Artikel bekommen...
Verbotene Flucht
Mit Waffen an Flucht aus New Orleans gehindert
12.09.2005
Bereits am vergangenen Freitag schilderten zwei Mitarbeiter des ?rztlichen Rettungsdienstes in San Francisco im "Socialist Worker", wie sie zusammen mit hunderten weiteren Menschen mit Waffengewalt an der Flucht aus New Orleans gehindert wurden.Zwei Tage nach dem Beginn der durch den Wirbelsturm "Katrina" verursachten Katastrophe entschieden sich Larry Bradshaw und Lorrie Beth Slonsky gemeinsam mit etwa 500 weiteren, in Hotels des "French Quarter" von New Orleans gestrandeten Menschen, ihre Flucht selbst zu organisieren. Sie sammelten insgesamt 25.000 US-Dollar und bestellten zehn Autobusse, die sie aus der Stadt bringen sollten. Nachdem sie 48 Stunden vergeblich auf die Ankunft der Busse gewartet hatten - sp?ter erfuhren sie, da? diese bei ihrer Ankunft an der Stadtgrenze sofort durch das US-Milit?r requiriert worden waren - und das Wasser und der Treibstoff in den Hotels zur Neige gegangen war, wurden sie von den Hotels ausgesperrt und unter Berufung auf "Beamte" aufgefordert, sich zum Kongre?zentrum zu begeben, um dort auf Busse zu warten.
"Als wir ins Stadtzentrum kamen, trafen wir schlie?lich auf die Nationalgarde. Die Mitglieder der Nationalgarde sagten uns, wir w?rden nicht in den Superdome hineingelassen, da die vorrangige Notunterkunft der Stadt sich in ein menschliches und gesundheitliches H?llenloch verwandelt hatte. Sie sagten uns weiter, da? die einzige andere Notunterkunft der Stadt - das Kongre?zentrum - ebenfalls auf dem Weg in Chaos und Elend war und da? die Polizei niemanden hereinlie?.
Nat?rlich fragten wir, 'Wenn wir nicht zu den einzigen beiden Notunterk?nften der Stadt gehen k?nnen, was ist unsere Alternative?' Die Wachen sagten uns, da? das unser Problem war - und nein, sie hatten kein Wasser, um es uns zu geben. Dies war der Beginn unserer zahlreichen Begegnungen mit kaltschn?uzigen und feindseligen 'Gesetzesh?tern'."
Die mehreren hundert Menschen gingen daraufhin weiter zur Polizeizentrale in der Canal Street, wo ihnen die gleichen Informationen gegeben wurden - und wiederum kein Wasser. Die Gruppe beriet sich daraufhin und entschied, vor der Polizeizentrale zu bleiben, gut sichtbar f?r die Medien.
Kurz darauf kam der Polizeikommandant und sagte den Menschen, er habe eine L?sung. Sie m??ten zur Pontchartrain-Autobahn und ?ber die New Orleans-Br?cke zur S?dseite des Mississippi gehen, wo die Polizei Busse h?tte, um sie aus der Stadt zu bringen. Aufgrund ihrer vorangegangenen Erfahrungen zeigten sie sich allerdings skeptisch, woraufhin er den Menschen sagte: "Ich schw?re Ihnen, da? die Busse dort sind."
Auf ihrem Weg kam die Menge am Kongre?zentrum vorbei. Als die Menschen dort die "guten Nachrichten" h?rten, schlossen sich zahllose Menschen - Babies in Kinderwagen, alte Menschen mit Gehhilfen, Menschen in Rollst?hlen - der Gruppe an.
"Als wir uns der Br?cke n?herten, bildeten bewaffnete Sheriffs eine Linie am Fu?e der Br?cke. Bevor wir nah genug waren um zu sprechen, begannen sie, ihre Waffen ?ber unsere K?pfe hinweg abzufeuern. Das brachte die Menge dazu, in mehrere Richtungen zu fl?chten.
Als die Menge sich verteilte und aufl?ste bewegten sich einige von uns langsam vorw?rts und schafften es, mit ein paar der Sheriffs ins Gespr?ch zu kommen. Wir erz?hlten ihnen von unserem Gespr?ch mit dem Polizeikommandanten und seinen Versicherungen. Die Sheriffs informierten uns, da? keine Busse warteten. Der Kommandant hatte uns angelogen, um uns in Bewegung zu bringen.
Wir fragten, warum wir die Br?cke nicht trotzdem ?berqueren konnten, insbesondere, da es auf der sechsspurigen Stra?e wenig Verkehr gab. Sie antworteten, da? das Westufer nicht zu New Orleans werden w?rde und es w?rde keine Superdomes in ihrer Stadt geben. Dies waren Codeworte f?r: wenn Du arm und schwarz bist, wirst Du nicht den Mississippi ?berqueren und Du wirst New Orleans nicht verlassen."
Daraufhin entschlo? sich ein Teil der verbliebenen Menschen, ein Lager direkt auf der Autobahn aufzubauen. Nachdem es ihnen gelungen war, Nahrung und Wasser zu "organisieren", entwickelte sich unter den Menschen eine gro?e Hilfsbereitschaft.
"Wenn die Hilfsorganisationen die Stadt in den ersten zwei oder drei Tagen mit Nahrung und Wasser ges?ttigt h?tten, h?tten sich die Verzweiflung, die Frustration und die H??lichkeit nicht breitgemacht."
Wiederum schlossen sich zunehmend vorbeikommende Menschen der Gruppe an und sie wuchs erneut auf 80 bis 90 Menschen. Und wiederum befanden sie sich auf der Stra?e an einem ?u?erst exponierten Punkt, so da? die Medien ausf?hrlich ?ber sie berichteten.
Dies f?hrte offenbar dazu, da? schlie?lich ein Sheriff heranfuhr, aus seinem Auto sprang, ihnen eine Waffe ins Gesicht hielt und schrie "Verschwindet von der verdammten Autobahn." Ein Hubschrauber kam und wehte mit seinem Rotor die von den Menschen m?hsam zum Schutz aufgebauten Strukturen hinweg. Als sie sich zur?ckzogen, lud der Sheriff die Lebensmittel und das Wasser der Menschen in sein Auto.
"Erneut wurden wir mit vorgehaltener Waffe von der Autobahn vertrieben. Alle Strafvollzugsbeh?rden schienen bedroht, wenn wir uns zu Gruppen von 20 oder mehr versammelten. In jeder Ansammlung von 'Opfern' sahen sie 'Bande' oder 'Aufstand'. Wir f?hlten uns in gr??erer Zahl sicher. Unsere 'wir m?ssen zusammenbleiben'-Einstellung war unm?glich, weil die Beh?rden uns in kleine versprengte Gruppe zwangen."
Nachdem ihre nur noch aus acht Menschen bestehende Gruppe die Nacht in einem verlassenen Schulbus verbrachte, wo sie sich "ebenso vor Kriminellen als auch definitiv vor der Polizei und den Sheriffs mit ihrem Kriegsrecht, ihrer Ausgangssperre und ihren 'schie?en um zu t?ten'-Befehlen" versteckten.
Am n?chsten Tag wurden sie schlie?lich mit einem Hubschrauber aus der Stadt gebracht, nachdem sie Kontakt mit der Feuerwehr der Stadt aufgenommen hatten.
Am Sonntag nun ver?ffentlichte der britische Independent einen Artikel, demzufolge der Polizeichef des angrenzenden, vornehmlich von "Wei?en" bewohnten Ortes Gretna, Arthur Lawson, UPI gegen?ber best?tigt hat, da? seine Polizisten eine Br?cke ?ber den Mississippi abgeriegelt hatten und Fl?chtlinge aus New Orleans daran gehindert haben, die Stadt zu verlassen. Er begr?ndete dies damit, da? es in Gretna keine M?glichkeit gegeben habe, sich um die Fl?chtlinge zu k?mmern. "Wenn wir die Br?cke ge?ffnet h?tten, w?rde unsere Stadt aussehen, wie New Orleans jetzt - gepl?ndert, niedergebrannt und gebranntschatzt", so Lawson.
Quellen:
deutsch: http://www.freace.de/artikel/200509/120905a.html
englisch: http://www.socialistworker.org/2005-2/556/556_04_RealHeroes.shtml -
schick sie mir per mail, add mich per icq oder sonstwie *g*
ich kann die wohl hochladen wenn du sie mir schickst. -
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Ausf?hrliche Erkl?rung und gleichzeitig Quelle: hier
Ich glaube ich werde mal meinen Physiklehrer darauf ansprechen *g*