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    R?tsel um Geisterwolke gel?st

    Von Markus Becker

    Von Geisterwolken und unbekannten Flugobjekten war die Rede, als Wetterdienste im vergangenen Jahr Echos nicht existierender Wolken ?ber Norddeutschland auf ihren Radarschirmen entdeckten. Jetzt glauben Wissenschaftler, das R?tsel geknackt zu haben.

    Am 19. Juli 2005 zeigten die Radarbilder des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Erstaunliches: Vor Hollands Nordseek?ste tauchte kurz nach 12 Uhr mittags ein kleines, kompaktes Gebilde auf - offenbar ein Regengebiet. Doch das vermeintliche Unwetter wuchs mit bedrohlicher Geschwindigkeit: Innerhalb von zwei Stunden zeigte das Radar ein 300 Kilometer langes Wolkenband von den ostfriesischen Inseln bis ins n?rdliche Ruhrgebiet. Nur: Weder vom Boden noch von Satelliten aus waren dichte Wolken zu sehen. Das Regengebiet existierte nicht.

    Als der Wetterkundler J?rg Asmus das Ph?nomen in den Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft unter der ?berschrift "Unbekannte Flugobjekte im Radar- Bild?" beschrieb, war in Zeitungen prompt von "Geisterwolken" die Rede. Ein privater Wetterdienst, der sich offenbar auf den Arm genommen f?hlte, erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Der prominente TV-Wetterfrosch J?rg Kachelmann l?sterte in seiner T- Online- Kolumne ?ber "unwissenschaftliche Meteorologie" und argumentierte - streng wissenschaftlich nat?rlich -, der Artikel von DWD-Mann Asmus besitze die "Wissenschaftlichkeit eines abgetauten K?hlschranks".

    Ursache: Milit?rische ?bung

    Experten des Karlsruher Instituts f?r Meteorologie und Klimaforschung haben das mysteri?se Ph?nomen daraufhin genauer untersucht - um die Diskussion "zu versachlichen", wie es hei?t. Das Fazit der Forscher um Ulrich Blahak und Klaus Beheng: Die "Geisterwolken" waren, wie von Asmus urspr?nglich vermutet, mit gro?er Wahrscheinlichkeit die Folge einer milit?rischen ?bung. Flugzeuge h?tten Radar-T?uschmittel, sogenannte D?ppel - feine F?den mit metallischer H?lle - in gro?er Menge abgeworfen, die sich dann mit dem Wind schnell ?ber ein gro?es Gebiet verteilt h?tten.

    "Alle verf?gbaren Informationen" - Wetterkarten, Radiosonden-Daten, Satellitenbilder und die Radaraufnahmen des DWD - habe man f?r die Untersuchung detailliert ausgewertet, schreiben Blahak und Beheng. Nat?rliche Vorg?nge - etwa Wolkenbildung in mehreren Kilometern H?he oder Turbulenzen bei einer B?enfront - k?nnten als Ursachen der mysteri?sen Radarechos ausgeschlossen werden. Auch Kachelmanns These vom Regen, der den Erdboden nicht erreicht habe, ist laut Blahak nunmehr "eindrucksvoll widerlegt".

    270 Kilogramm D?ppel reichen aus

    Als einzige schl?ssige Erkl?rung bleibt nach Meinung der Forscher der Einsatz von D?ppeln, auf Englisch auch Chaff genannt. Die T?uschk?rper - benannt nach dem Ort der ersten Versuche auf dem Gut D?ppel bei Berlin - waren fr?her Stanniolstreifen. Heute werden metallumh?llte Kunstfasern von der Dicke eines menschlichen Haars benutzt. "Sie fallen mit einer Geschwindigkeit von nur 20 bis 30 Zentimetern pro Sekunde zu Boden", sagte Blahak im Gespr?ch mit SPIEGEL ONLINE. Die Radardaten zeigten, dass die F?den im Juli 2005 in einer H?he von sechs bis acht Kilometern abgeworfen worden seien. Deshalb sei stundenlanges Schweben ?ber gro?e Distanzen kein Problem.

    Die D?ppel-Theorie kursierte bereits im vergangenen Jahr. Von Medien befragte Experten ?u?erten allerdings Zweifel: F?r ein Ph?nomen der damaligen Gr??e m?sse man tonnenweise D?ppel abwerfen. Der WDR zitierte einen anonymen Fachmann gar mit der Aussage, es seien hunderte Flugzeuge notwendig, um einen solchen Effekt zu erreichen.

    "Diese Sch?tzungen basierten wahrscheinlich auf den allgemein zug?nglichen Daten", sagte Blahak. Die Bilder, die seinerzeit durch die Medien gingen, seien aber aus den Radardaten unterschiedlicher Stationen in ganz Europa zusammengesetzt gewesen. F?r jeden Bildpunkt, der in der Realit?t einer Fl?che von vier mal vier Kilometern entspreche, habe man den h?chsten Radarmesswert angenommen. "Dadurch sah die Wolke viel breiter und massiver aus, als sie war", meint Blahak.

    Schmale Streifen statt dicker Wolke

    Das Karlsruher Team habe sich alle Daten der einzelnen Radarstationen noch einmal angesehen. Am Ende sei die dicke Wolke in mehrere schmale Streifen zerfallen, f?r die insgesamt nur 2,7 bis 270 Kilogramm D?ppel notwendig seien - je nachdem, wie gut die L?nge der F?den zur Wellenl?nge der DWD-Radarger?te passe. Selbst 270 Kilo k?nnten "problemlos von einem einzigen Flugzeug in h?chstens etwa 30 Minuten abgegeben werden", hei?t es in der Karlsruher Studie. Zudem reflektierten D?ppel die Radarstrahlung um ein Vielfaches besser als Regentropfen, weshalb schon geringe Mengen f?r ein starkes Echo ausreichten.

    Wer die D?ppel abgeworfen hat, ist indes weiterhin unklar. Die Bundeswehr jedenfalls will es nicht gewesen sein. Die deutsche Luftwaffe "kommt nicht in Betracht", versicherte ein Sprecher auf Anfrage.

    Die Aufregung um die "Geisterwolke" kann Blahak ohnehin kaum nachvollziehen - denn das Ph?nomen der D?ppelwolken sei keineswegs neu. "Bei milit?rischen ?bungen kommt das durchaus vor", sagte der Forscher. Auch in der Meteorologie setze man D?ppel ein, etwa um Luftbewegungen in Wolken zu vermessen. Zum Beweis zeigen die Wissenschaftler in ihrem Fachaufsatz Radarbilder fr?herer "Geisterwolken" vom Juni 2003 und Dezember 2001. Die D?ppelwolke vom 19. Juli 2005 war laut Blahak nicht einmal au?ergew?hnlich gro?. "Sie war im oberen Bereich des ?blichen."

    Quelle: [URL=http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…,445727,00.html]Spiegel.de[/URL]


    Sie war im oberen Bereich des ?blichen?
    Achso, ist ja ganz normal das wir den halben Tag mit Chemie bespr?ht werden zur Tarnung oder was auch immer... gut zu wissen, das ich nichts davon weiss. *top secret* O_o

    Was an der Sache noch stinkt ist, das sie "sogenannte D?ppel - feine F?den mit metallischer H?lle" als die von "Verschw?rern" genannten Chemtrails auslegen werden k?nnen. Jeeeedeeeen Tag auf der ganzen Welt millit?rische ?bungen.

    "Die deutsche Luftwaffe "kommt nicht in Betracht", versicherte ein Sprecher auf Anfrage." - Also werden wir von unbekannten Flugobjekten (Terroristen oder sogar Aliens?!) ?berflogen die dann solche Mittelchen abwerfen? Ach und wenn es die Bundeswehr nicht war, so h?tten die doch Radarger?te um die T?ter zu identifizieren.... tolle Ausreden die sie haben.

    Laut meine Vater hie? es im Radio, dass das Millit?r daf?r verantwortlich sei.
    Riecht ihr auch diesen Duft der L?gen?

    Was ich momentan mache ist, das ich mir bevor ich einschlafe, vorstelle, das ich mir vorstelle, wie ich mich zu meiner Freundin ins Bett lege, ihr einen Gutenachtkuss gebe und meine Hand ?ber sie lege und mich an ihren K?rper r?cke, sodas sie meine W?rme sp?hren kann. Ja, und dann denke ich einfach wie meine W?rme zu ihr flie?t und sie ruhig einschl?ft-...schwups bin ich auch schon eingeschlafen. Funktioniert seit Tagen schon bei mir. Nun warte ich nur noch darauf das es Realit?t wird. :)

    Nachdem sich vor einigen Wochen die Bild-Zeitung in dieses Thema eingeschaltet hat. Mit einem fast auf einer Seite abgedruckten Artikel + Radarbild standen die Beh?rden anscheind die letzten Wochen unter Druck. Im Februar diesen Jahres begannen die Theorien dar?ber, heute hat mein Vater im Radiosender NDR eine Erkl?rung dessen mitbekommen.

    Es handelt sich bei dieser "Wolke" im ein millit?risches Projekt zur Raketenabwehr.

    Weiteres folgt, wenn ich Interneteintr?ge dazu gefunden habe.

    Google kauft sich noch eine Firma

    Die meistgenutzte Suchmaschine der Welt legt sich ein Software-Unternehmen zu: Google kauft die US-Softwarefirma JotSpot. Die ist spezialisiert auf so genannte Wikis, Online-Nachschlagewerke. Seltsam nur: Google hat so etwas schon.

    Berlin - Der weltgr??te Internetsuchdienst Google setzt seinen Expansionskurs fort: Drei Wochen nach dem Deal zur ?bernahme des popul?ren Videoportals YouTube teilte Google auf seiner Website mit, dass die US-Softwarefirma JotSpot nun Google geh?rt. Details zu der ?bernahme, zum beispiel der Kaufpreis, wurden nicht bekanntgegeben. Die seit 2004 existierende Firma JotSpot mit ihren 27 Besch?ftigten hat auf so genannte Wikis spezialisiert. Diese Programme erm?glichen es Internetnutzern, ?ber Websites gemeinsam Kalender, Statistiken, Fotogallerien und Archive zu verwalten und zu bearbeiten.

    Die Frage ist, was Google mit JotSpot will. Bei Google Groups wurde erst vor kurzem Wiki-Funktionalit?t eingef?hrt. Damit k?nnen Nutzer-Gruppen Nachschlagewerke vom Lexikon bis zur Gebrauchsanweisung gemeinsam erstellen und online verwalten. Google bietet mit Google Docs & Spreadsheets bereits die M?glichkeit, Tabellenkalkulationen in Gruppen online zu bearbeiten; das Unternehmen Writely.com wurde von erworben, um deren Textverarbeitung pr Internetbrowser unter der Marke Google anbieten zu k?nnen.

    Analysten sehen dies als Teil einer Strategie, dem gro?en Konkurrenten Microsoft das Wasser abzugraben. Mit dem Aufkauf von YouTube zum Preis 1,65 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) ist Google zudem in den immer beliebteren Sektor der Kurzfilme im Internet vorgesto?en.

    JotSpot-Gr?nder Joe Kraus ?u?erte sich online ?ber den Kauf: JotSpot und Google h?tten offensichtlich die gleiche Vision in Sachen gemiensames Online-Arbeiten. Google habe schon seine eigene Produktlinie, die Produkte von JotSpot w?rden sich davon aber durchaus unterscheiden. Sicher m?sse man erst noch herausfinden, wie alles zusammenpasst. "Aber ich darf nicht ?ber konkrete Pl?ne zur Produktentwicklung sprechen".

    Kraus war einer der Gr?nder des Online-Dienstes Excite, der nach einer Milliarden-Fusion mit dem US-Internetanbieter @Home pleite ging - eine der gro?en Mi?erfolgsgeschichten aus der Hochzeit der Internet-Hysterie. Anfang 1999 hatte das fusionierte Unternehmen Excite@Home noch einen B?rsenwert von 35 Milliarden Dollar. Zwei Jahre sp?ter war Excite@Home zahlungsunf?hig. Kraus verlie? die Firma im Jahr 2000,
    WELT.de/AFP/dino

    Artikel erschienen am 01.11.2006

    Quelle: Welt.de


    ... und weiter steigt das Imperium von Google. So langsam macht es mir sorgen, das die nach und nach Firmen aufkaufen, denn umso m?chtiger wird dieser Konzern, mit all seinen Hinterm?nnern.

    Google verbietet Chmoogle

    Die Betreiber der Chemie-Suchmaschine "Chmoogle" wurden von Google dazu gezwungen, den Namen ihrer Suchhilfe auf "eMolecules" zu ?ndern. Nach Darstellung der Chemiker konnte die Suchmaschine diese Forderung aufgrund ihres Reichtums durchsetzen, denn "big money wins" auch wenn die rechtliche Situation keineswegs eindeutig ist. Wobei die weitere Argumentation von eMolecules interessant ist. Die Naturwissenschaftler meinen n?mlich, dass "googlen" inzwischen zum Teil des allgemeinen Sprachguts geworden ist, und damit gewisserma?en gemeinfrei im Sinne der "public Domain". "Chmoogle" ist demnach geeignet, dem Benutzer zu verdeutlichen, dass es einerseits um Chemie geht und andererseits um die Suche. Klarer Teil der Aussage sei es aber auch gerade deswegen, "wir sind nicht Google". Dass Google vermutlich umgekehrt argumentieren w?rde, dass durch das Verbot dieser Nutzung einer weiteren Verw?sserung des eigenen Markennamens vorgebeugt werden soll, erw?hnen die Chemiker nicht. Obwohl gro?e Marken immer wieder vor solchen Problemen stehen. Zu denken w?re etwa an die US-Marke Hoover, die h?ufig gleichbedeutend mit "Staubsaugen" verwandt wird, oder die Marke Tempo, die in Deutschland f?r jede Art von "Papiertaschtuch" steht. In solchen F?llen m?ssen Markeninhaber oft enorme Investitionen erbringen, um ihren Markenanspruch zu erhalten. Googles Vorgehen wird unter diesem Gesichtspunkt also verst?ndlicher. Allerdings muss man den Google-Kritikern in einem weiteren Punkt recht geben: Der Markeninhaber handelt bei solchen Problemen manchmal schon etwas einseitig. So fordert Google zwar einerseits von Chmoogle, die Benutzung des Begriffs einzustellen. Die Erwachsenen-Suchmaschine Booble.com dagegen kann weiterhin mit der Namens?hnlichkeit kokettieren.

    Quelle:Intern.de


    Der Artikel ist schon etwas ?lter (01.06.2006)

    Soviel zum Thema: Geld regiert die Welt und Marktfreiheit -.-

    Es ist soviel Integration m?glich, wie geschaffen wird.

    Dazu geh?rt einerseits politisches sowie soziales.

    Zum politischen:
    Dieses Organ sollte daf?r Sorgen, das die ?bersicht des Ganzen sowie die Ordnung behalten wird. Von hier aus m?ssen Integrationsgelder f?r Projekte ausgehen, die vor Ort Integranten in die Gesellschaft einf?hrt.

    Zum sozialen Teil:
    Jedem B?rger muss klar gemacht werden, das wir zusammen eine Menschheit bilden, so gesehen sollte jeder ?berall willkommen sein. Hierzu geh?rt die eine Seite der Einwohner, die unterst?tzen m?ssten und die die neu hinzukommen, die Hilfe annehmen m?ssten um gemeinsam zu leben. Nat?rlich m?ssten die "neuen" sich an gewisse Sitten halten, da sie nicht einfach wahrlos das machen k?nnen was Ihnen in den Sinn kommt, dadurch schaffen sie eher mehr Probleme als eine gute Integration zu f?rdern.

    Auf jeden Fall sollten erst einmal Missverst?ndnisse gekl?rt werden die mit der Zeit als "Fakt" einfach hingenommen wurden.

    So gab es in unserem Ort vor nicht allzu langer Zeit eine rege Diskussion um Deutsche, die aus russischen oder anderen Gebieten kamen. Was oder wo nun der Schluss war, weiss ich bis heute auch nicht, es gibt wohl keinen.

    Einige Leser werden sich bestimmt noch an den "Fluss des Vergessens" erinnern.

    So steht in Goethes "Iphigenie auf Tauris":

    "Frei atmen macht das Leben nicht allein. Welch Leben ist's das an der heil'gen St?tte, Gleich einem Schatten(1) um sein eigen Grab, Ich nur vertrauern muss? Und nenn ich das ein fr?hlich selbstbewusstes Leben, wenn uns jener grauen Tagen vorbereitet, die an dem Ufer Lethes(2), selbstvergessend. Die Trauerschar der Abgeschiednen feiert(3)? Ein unn?tz Leben ist ein fr?her Tod; Dies Frauenschicksal ist vor allen meins."

    Als Erkl?rung:

    (1): In der griechischen Mythologie leben die Seelen der Verstorbenen als Schatten in der Unterwelt. An bestimmten Tagen suchen sie ihr Grab auf.
    (2): Lethe: nach der griechischen Mythologie der Fluss in der Unterwelt, aus dem die Verstorbenen trinken um ihr vergangenes Leben auf Erden zu vergessen.
    (3): feiert: ausruht, in Mu?e verbringt

    Wikipedia dazu:

    "Lethe (von griech. ???? ?das Vergessen?) ist ein Gew?sser aus der griechischen Mythologie und bezeichnet einen Fluss oder eine Quelle in der Unterwelt, woraus die Seelen der Verstorbenen das Wasser des Vergessens trinken."

    Ps: Ja, es lie?t sich nicht leicht und ja, ich werde gezwungen dieses Buch zu lesen. *g*

    Wie einige Vorschreiber schon meinten, suche dir das raus was dich Interessiert.. alles kann und will man auch nicht lesen, geht mir auch so... nur muss ich mich eigentlich auf alles konzentrieren der ?bersicht halber ;)

    Ja, da macht er seinen Namen alle ehre der EO :D

    Im ?brigen stimmt es... das 9te symbol wird immer und immer wieder angezeigt.
    Nicht richtig konzentriert Neo? Lass uns mal zusammen zur Mathenachhilfe gehen. :D :D

    Zitat von Neuschwabenland

    also bei mir klappts....
    habt ihr ie oder mf?

    Was hat der IE oder Firefox damit zutun?

    Zitat von nette_nachbarin

    ich sach ja : mit linux w?r das nich passiert
    ich bin auch eine zufriedene gaim benutzerin

    Aha? Nur weils keinen ICQ Client f?r Linux gibt, heisst es nicht, das es da nicht passiert w?re.

    Im groben und ganzen kann ich mich der Meinung von IgnieFerroque anschlie?en. Egal was ihr nutzt, wenn ihr sicher sein wollt, informiert euch erstmal ?ber Sicherheitsplugins bzw. Verschl?sselungstools etc.