Beiträge von edajan-avihs

    Es war nicht direkt eine Schrift wie wir sie heute verwenden.
    Aber man konnte sich damit ausdr?cken, wenn man diesen Ausdruck auch nicht wirklich zur Kommunikation verwendet hat.

    Die Kelten haben ihre Lehren und Legenden nicht aufgeschrieben,
    sie gaben alles m?ndlich weiter, damit es niemals in Feindesh?nde geraten konnte.
    Vor allem die Druiden haben darauf sehr geachtet, daher wei? man heute so wenig ?ber die Kelten.

    Oh die sehen ja herrlich aus....*schmacht*...nun ja, sowas konnten wir uns dann nicht leisten...und nat?rlich ist es auch nicht ganz A, wenn wir die Schwerter als Schaukampfschwerter fertigen lassen...aber man bringt eben heute seinen Gegner nicht unbedingt um die Ecke *G*

    Im Hochmittelalter waren Wegwerfschwerter Gang und G?be. Der normale Ritter hatte ein ganzes Arsenal an Schwertern dabei und sein Knappe hat ihn normalerweise dann schnell mit einem neuen Schwert versorgt, wenn er wieder einmal eines zerbrochen hatte. Die Schwerter brachen tats?chlich....was man heute bei billiger Qualit?t im Schaukampf auch noch beobachten kann. Wenn der Gegner einige Splitter ins Auge bekommt ist er ja auch hin ;)

    Die Kelten waren wahre K?nstler mit allem was sie geschmiedet haben *schmacht*

    Verein zur F?rderung und Erhaltung der deutschen Sprachkultur und zur Unterst?tzung unbekannter Autoren

    Im Anhang finden sich (der Vollst?ndigkeit halber) Satzung und Beitrittsformular zum Verein.

    Und hier ein paar Ausz?ge aus der Vorstandssitzung vom 19.08.2006:

    TOP 2: Mitgliedsverg?nstigungen

      Online-Voting und Online-Forum zur Abstimmung und Diskussion ?ber Leseproben neuer Manuskripte. Die Dauer der Abstimmung betr?gt 4 Wochen. Das Resultat der Probelesung flie?t in die Vorstandsentscheidung ?ber die Ver?ffentlichung des Werkes mit ein.

      Vollmitglieder erhalten bei einer Buchbestellung 10 Prozent Rabatt auf den Bruttoverkaufspreis. Wirbt ein Vollmitglied 10 neue Vollmitglieder erh?ht sich der Rabattsatz des werbenden Vollmitglieds dauerhaft auf 15 Prozent.

      F?r vom Verein gef?rderte B?cher gilt f?r Vollmitglieder generell ein Rabattsatz von 15 Prozent auf den Bruttoverkaufspreis. Bei Werbung von 10 neuen Vollmitgliedern erh?ht sich der Rabattsatz f?r vom Verein gef?rderte B?cher auf 30 Prozent.

      Die Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt bei vom Verein veranstalteten Vorlesungen. Als Eintrittskarte gilt der Mitgliedsausweis.

      Die Mitglieder k?nnen an vom Verein veranstalteten Wettbewerben teilnehmen.
      [/li]

    TOP 7: F?rderungsbedingungen, Honorar und Vertragsstruktur f?r Autoren

      Der Autor muss unbekannt sein und ein verlagsungebundenes Manuskript vorlegen.[/li]

      Die Zusammenarbeit zwischen Autor und Verein wird in einem Autorenvertrag geregelt.[/li]

      Der Verein w?hlt einen Verlag aus und schlie?t einen Vertrag mit dem Verlag.[/li]

      Das Autorenhonorar wird vom Verlag an den Verein ausgezahlt. [/li]

      Der Verein ?berweist das Honorar abz?glich 3 Prozent Aufwandsanteil an den Autor weiter.[/li]

    Auszug aus der Gr?ndungsversammlung der Mitglieder

    Der Jahresmitgliedsbeitrag wurde durch einstimmigen Beschluss auf 36,00 ? f?r Vollmitglieder festgelegt. Er ist jeweils am Jahresanfang f?llig.
    H?here Beitr?ge sind auf freiwilliger Basis m?glich.

    Ausnahmen (Teilmitglieder):
    F?r
    - Mitglieder unter 18 Jahren
    - Ehe- und Lebenspartner mit selber Anschrift
    entf?llt der Mitgliedsbeitrag.


    Derzeit befindet sich der Verein in der Eintragung ins Vereinsregister als gemeinn?tziger Verein

    Simone K?stermann
    Vorstandsvorsitzende
    Flinke Feder e.V. (in Eintragung)

    "Die keltische Frau lebt in Frieden, f?hrt aber Ihre Waffen f?r den Kampf unauff?llig mit sich. Sie versteht sich selbst als Teil der Sch?pfung, aber auch als einzigartiges Individium von grossen Wert. Sie liebt und respektiert ihre Familie, ihre Freunde und die Gemeinschaft in der sie lebt, findet aber auch Inspiration in der Abgeschiedenheit.

    Sie ist eine Person mit starken F?hrungsqualit?ten und wei?, wann es an der Zeit ist, anderen die Regie zu ?berlassen. Sie ist bem?ht zu lernen und zu lehren, das Gemeinsame zu pflegen und Geheimnisse zu bewahren, ?nderungen herbeizuf?hren und doch sie selbst zu bleiben.
    Sie kann Mensch aber auch G?ttin sein.

    Unser Planet braucht mehr keltische Frauen mit ihren Kesseln voller nie versiegender innerer Kraft.
    Aus ihnen k?nnte eine neue bessere Welt geboren werden."
    (Eidan McCoy "Die keltische Zauberin")

    Sogar bei den nicht gerade zivilen R?mern galten die Kelten als streitl?stern, und es besteht kein Zweifel, dass der Krieg in der keltischen Politik und Gesellschaft eine gro?e Schl?sselrolle spielte. Pers?nlicher Mut und Tapferkeit war f?r die keltischen Adligen sehr wichtig und das Waffentragen mag als Hauptmerkmal des freien Mannes gegolten haben.

    Die Aristokratie hob sich vom gemeinen Volk dadurch ab, dass sie besonders pr?chtige Waffen f?hrte. Denn hier
    wie in vielen anderen Lebensbereichen der Kelten war Zurschaustellung alles. Die Arch?ologie und die Beschreibung der keltischen Heere durch die klassischen Autoren weisen auf hervorragend gearbeitete Waffen mit ?berreicher Verzierung hin. Die Kelten liebten es, den Feind mit ihrem Stolz, ihrer prunkvollen Kleidung und ihren blitzenden Waffen einzusch?chtern. Viele keltische Waffen sind wahre Prunkst?cke aus Bronze oder Eisen, feinziselierte Schwerter oder mit phantastischen Aufs?tzen gekr?nte Helme.


    Schwert und Metall - Schildbeschlag, Speerspitzen und andere Gegenst?nde aus einem Grab bei Grimethorpe Wold in Ost - Yorkshire


    DAS KIRKBURN SCHWERT

    1987f?rderten Arch?ologen aus einem Grab bei Kirkburn in Ost Yorkshire ein prachtvolles, von oben bis unten mit scharlachroten Emailleverzierungen versehenes Schwert aus dem 3. Jahrhundert v.n.Z. zutage. Die sorgf?ltige arch?ologische Untersuchung und die Restaurierung durch die Konservatoren des British Museum in London offenbarten die Geheimnisse eines herrlichen Beispiels keltischer Kunstfertigkeit.

    Heft und Scheide der Eisenklinge waren sehr komplex gebaut und von hoher k?nstlerischer Sch?nheit. Insgesamt waren daf?r ?ber siebzig un gemein geschickt zusammengef?gte und bearbeitete Bauteile vonn?ten.


    Prachthelm eines kelt. Adligen reich mit Gold und Rotglas verziert.
    Mitte 4.Jahrh.v.n.Z.


    R?stungen und heroische Nacktheit

    Zwar wurde im antiken Raum vielerlei K?rperschutz wie R?stungen aus Metallblech oder schuppen und wattiertem Leinenzeug benutzt, aber die Kelten scheinen vor der Erfindung des Kettenhemdes kurz nach 300 v.n.Z. keinen Harnisch getragen zu haben. Dieses Geflecht aus einzeln geschmiedeten, ineinandergreifenden Eisenringen verlangte h?chste Schmiedekunst und scheint eine keltische Erfindung zu sein, die erstmals in Gr?bern des 3. Jahrhunderts v.n.Z. auftaucht. Die Herstellung war sehr arbeitsintensiv (mithin kostspielig), und darum war das Kettenhemd nicht sehr verbreitet, sondern wohl nur hochrangigen Kriegern zug?nglich. Obschon bis zu 15 Kilogramm schwer erwies sich dieser R?stungstyp als ?beraus effektiv und wurde daher bald von den R?mern ?bernommen. M?glicherweise wurde im Laufe der Zeit eine gr??ere Anzahl solcher Kettenhemden verf?gbar, weil neben der Neuherstellung auch alte Hemden ihre einstigen Tr?ger ?berlebten und weitervererbt wurden. Dennoch: Die Mehrzahl der keltischen Krieger k?mpfte weiterhin ohne jegliche Leibpanzerung.

    F?r diesen Brauch gab es verschiedene Gr?nde. Zum einen diente er der Demoralisierung feindlicher Truppen (nach dem Motte: F?r Euch m?ssen wir uns nicht mal in R?stung werfen) zum anderen hatte es nur ?u?erlich den Anschein als seien die Krieger nackt. Sie waren gut gesch?tzt mit Sturm; und Windgew?ndern, welche der Druide Ihnen in einer Zeremonie ??berstreifte?.

    Quelle:
    http://www.thesoulofcelt.de/kelt__krieger.htm

    Ten?!

    Hui - nun finde ich mich wieder einmal in einem Vorstellungsthread wieder - wo ich es doch immer schwer finde mich zu beschreiben oder etwas ?ber mich zu erz?hlen ohne mir dabei seltsam vorzukommen.
    Und dennoch finde ich es unh?flich, wenn man sich so gar nicht vorstellt (ich hatte meine Vorstellung vers?umt).

    Nun - ich bin Shiva-Najade vel Shetan - alias MihrJha - alias Anube - usw. und so fort.
    Ich habe mind. 3000 Gesichter und Schwingungen und gerade deshalb wundere ich mich manches Mal wenn ich von "Ich" spreche, das ich selbst wei? wen ich da meine.

    Rein weltlich bin ich Informatikerin, helfe meinem Mann in seinem Verlag und bin neuerdings Vorstandsvorsitzende des Vereins Flinke Feder - ein Verein zur F?rderung der deutschen Sprachkultur und der Unterst?tzung unbekannter Autoren.

    Zu meinen Hobbys z?hlen antiker/mittelalterlicher Schwertkampf, die Mittelalter-und Antikszene ?berhaupt und das ewige Gedankenw?lzen von Gedanken, die nur immer wieder zu weiteren Fragen f?hren...

    Ich kann zwar manchmal eine recht ?tzende Zeitgenossin sein, aber im Allgemeinen bin ich friedliebend und relativ handzahm ;)

    Und jetzt verdr?cke ich mich schnell wieder :)

    Shiva-Najade

    Jo hat den Vertrag auch recht h?bsch gestaltet - man kann diese Ausf?hrung k?uflich erwerben (darf man hier kommerzielle Links posten? Also zu einem Online-Shop?)

    Ich finds wie gesagt sch?n wie er den Vertrag gestaltet hat.