Beiträge von IgnieFerroque

    Islam : offizielle Gründung 610 ca
    in der Zeit wurde auch der Koran geschrieben


    Mohammed sollte bekannt sein
    Aufgrund seiner politischen Brissanz wurde der Islam, genauso wie alle anderen Religionen mit der Waffe verbreitet
    (Ausnahme Christentum, welcher in den Anfangszeiten, alleine Aufgrund der Dominanz des Römischen Imperiums, wohl eher mit der Waffe abgeschlachtet wurde)

    Der Islam hat wohl die letzten 1600 Jahre viele Entwicklungen verpasst, vorallem in Bezug auf die Etablierung wirklicher verschiedener Religionsströmungen und Abzweigungen. Das was die anderen Weltreligionen sich erkämpft haben, konnte sich kaum etablieren im Glaubenssystem "Islam". Ich denke das das Hauptproblem des Islam ist, das aufgrund der fehlenden Liberalisierung und Diversität er viel eher zu extremen neigt wie Christentum, Buddhismus und Judentum
    (das es in diesen Glaubenssystem auch Extreme gibt und gab steht außer Frage, jedoch, befindet sich der Islam in den letzten 100 Jahren in etwas was ich als "Krise" bezeichnen würde)
    in der heutigen modernen Welt bringt der Islamismus damit mehr Probleme als das er welche löst

    Schon alleine aufgrund des, in meinen augen, Hauptreibungspunktes: den sehr dominanten religiösen Führern, welche ich schon sehr vergleichbar mit der Spanischen Inquisition vorgehen. Im Gegensatz zu Mitteleuropa ist im nahen Osten, Nordafrika und Vorderasien die Verquickung von Religion und Politik allanwesend. das in Kombination mit der fehlenden Religiösen wie geistigen Weiterentwicklung innerhalb dieser Länder sorgt für eine äußerst brisante Grundhaltung.
    Ob der Islam bekämpft werden muss? ob es sich lohnt darüber zu wettern?
    Da kann man wohl nur sagen das die einen Luther brauchen, oder einen neuen Propheten, oder vllt auch die Weiterverbreitung von momentan kleinen Strömungen (wie dem Sufismus zum Beispiel)


    Falls sich jemand über die Strömung des Sufismus informieren will, kann ich das Buch
    "Sufismus - Eine Einführung in die islamische Mystik" von Annemarie Schimmel empfelen
    ISBN 3-406-46028-3
    Beck Verlag
    http://www.beck.de

    *hust*
    da ich die Freude hatte einige "Einheimische" aus diesen Ländern kennen zu lernen, halte ich mich für gut genug Informiert
    Terrorlager im Norden
    Religionshass in der Mitte
    Verschwörungen im Süden

    Es ist etwas falsch im Lande Pakistan


    aber davon abgesehen, was hat das mit Arroganz/Naivität zu tun?
    Schon alleine das die beiden Sachen sehr gegensätzlich sind...


    Was für eine sinnloser Vergleich, du vergleichst Äpfel mit Birnen, dieser vergleich macht nur Sinn, wenn es 5000 Xländer und 5000 ausländer wären, in diesem Fall würd ich es für Sinnvoller halten, mit realen Zahlen zu rechnen, wieviel ist 0,83 von 900.000 und wieviel ist 2,5% von 100.000? Und nun, was ist mehr?
    Oder sagen wir es so, 1% von 100.000 sind 1000 Menschen, jedoch sind 1% von 900.000 9000 Menschen, also Äpfel und Birnen.

    nicht aufgepasst?
    ....
    lass dir den Sinn des Vergleichs nochmal durch den Kopf gehen, irgentwann wird es mal klingeln

    das wäre das erste mal das wirklich ein "krieg gegen den Terror" geführt wird
    (siehe pakistanische Terrorcamps)

    Aber davon abgesehen, sind die Meldungen noch nicht sehr aussagekräftigt. Vorallem, da ich selber bezweifle das die USA sich mit einem Land anlegen würde welches keine direkte Gefahr für Israel darstellt

    na, du hast nicht irgentwelche haarsträubenden beispiele angebracht

    Ja, ich seh es ein das man durchaus einige konkrete Ereignisse in der Richtung hinterfragen kann und auch sollte
    jedoch denke ich das es immer zwei seiten gibt, und von daher, über das allgemeine Thema kein wirklicher DIskussionsbedarf besteht

    so, nun was ist denn die eigentliche Sinn des Threads?
    Ob man aufgrund von Religion Krieg führen darf?
    Nein...aber wenn es Mittel zum Zweck ist muss es als Argument zur Verteidigung der eigenen Kultur herangezogen werden

    und damit hat sich für mich, das Thema eigentlich erledigt

    Man brauch keine unsinnigen Beispiele
    Und wer "Heuligen Krieg" als etwas "gutes" empfindet, und es mit irgentwelchen pseudo metaphysichen beispielen untermauert, hat keine differenzierte Wahrnehmung

    Heiliger Krieg ist und bleibt für mich nur ein simples politisches und/oder Macht-Vokabular
    Negativ wohl in den meisten Fällen

    Jedoch kann man wohl sagen das ohne die heiligen Kriege der Vergangenheit sich die Gegenwart nie so "positiv" entwickelt hätte.
    Siehe zum Beispiel
    Oströmisches Reich
    Die Kreuzzüge
    Invasion der Türken

    Ohne die etwaige Nutzung einer "höheren Berufung"-Propaganda wären die Sachen wohl nicht so glimpflich abgelaufen für Europa und wir wären jetzt ein Kalifat

    Trotzdem sollte man probieren einen halbwegsweise fundiertes Thema zu erstellen
    Poser, Aufmerksamkeitssüchtige usw gibs mehr als genug auf der Welt
    Willst du der Nächste auf dieser langen Liste der Menschheitsgeschichte sein?

    Und zu deiner Vermutung
    Ja, das hat wohl phillip der Schöne gemacht, er brauchte ja Geld... von daher deckt sich das ungefähr mit den anderen Aussagen

    Und davon abgesehn


    Zitat

    Es ist heute deutlicher als damals zu erkennen , dass die Akteure im Vordergrund, nicht die eigentlichen "Macher" sind ,

    das kann man über alles und jeden sagen, wenn die Fakten logisch sind, gibt es keinen Grund etwas anderes anzunehmen, und die Handlungsabläufe von damals sind an und für sich recht gut dokumentiert so das es keinen Grund gibt die heutigen Vermutungen im groben anzuzweifeln

    Zitat

    Ist ja wirklich ne tolle Wahl, die wir da alle paar Jahre haben! Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera

    Gründe selber eine

    Aber davon abgesehen: wenn ein Volk zu schwach ist die eigenen Herrscher zu köpfen und zu massakrieren, soll sich nicht aufregen
    Das Schwache wird irgentwo, in irgenteiner Form immer unterdrückt werden
    Selbst unter der Herrschaft der hier selbst ernannten "richtigliegenden"


    Edit: Mein Gott, was hab ich da geschrieben
    Gramatikalische Korrekturen

    natürlich will es die Weltherrschaft
    es ist genauso wie immer

    Babylonien -> Persien -> Griechenland -> Rom -> Mongolen (okay bei dem Punkt ists nicht so ganz einfach) -> 1. Deutsches Reich -> Frankreich/Spanien/England/Protugal -> England/Amerika
    Wechsel kommen, und das neue Reich ist geografisch und kulturell auf komplett anderen Dimensionen gelagert, von daher ist ein Wechsel zum Östlichen Machtblock etwas ganz natürliches, es passierte schon oft genug und es wird wieder passieren

    Ich denke das daran nichts außergewöhnliches ist, vorallem wenn man davon ausgeht das es nur zwei nennenswerte Machtblöcke gibt, eine Konstellation die schon oft genug vorhanden war und die eigentlich nur einen Gewinner zulassen kann

    Zitat


    weshalb dieser umweg über eine einrichtung, hier in dem fall wohl die katholische kirche, die die menschen bewiesenermaßen in der vergangenheit ausgebeutet und ermordet hat mit verweis auf den angeblichen willen gottes? kommen einem da als "angeblich" gläubiger christ nicht mal irgendwie sowas wie berechtigte zweifel? immerhin kann man auch an gott glauben ohne sich gleich einer religion zuordnen zu müssen, wobei ich jetzt niemandem das recht absprechen möchte sich zu einer religionsgemeinschaft zu zählen, aber in meinen augen ist es heuchelei.
    immerhin hat die katholische kirche grausamkeiten an den menschen bagangen die ihresgleichen suchen und nur weil sie sich heutzutage als "gutmenschenvereinigung" (an alle gläubige christen, bitte foltert mich nicht für diese blasphemische äußerung ;-)) darstellt, tut jeder so als wär diese geschehnisse vollkommen legitim, wenn denn überhaupt jemand darüber nachdenkt. ich hoffe doch mal dass die leute in 1000 jahren nicht auch wieder den nazis zujubeln nur weil diese sich dann vllt als menschenfreunde darstellen.

    700 jahre Byzantinisches Reich...

    Edit: Oströmisches Reich

    Propaganda ist Propaganda, weil jemand etwas betet, wird es meistens immer sofort als "wahrheit" empfunden.
    Und natürlich, alles andere als die eigenen Quellen sind Lüge.


    und wieso man anhand eines deutschen Etymologisches Wörterbuch benutzt um ein Griechisches Wort zu übersetzen ist mir schleierhaft
    Es geht doch um die ursprünglichste Bedeutung des Wortes in der Muttersprache