Zitat von Nescius
Hi Tilo
Eine Frage stellt sich mir Fragenden. Es ist die Frage nach Erkenntnis, denn erkennen kann ich sie nicht. Die Absicht ists die ich beabsichtige zu erkennen. Der Fluss deiner Worte, der hier und da flie?end in die Kurven geht, scheint Steine im Weg zu haben. Der steinige Fluss an Worten, die sich gleichen, doch flie?end sprunghaft ihren Wert ver?ndern, ists. Ist er nat?rlich oder bedarf dies dem Bed?rfnis und der Kraft scheinbare Steine in den Fluss zu werfen. Denn Gedanken werden verworfen, wenn der Sinn sich absichtlich um desselben wirft. Den verworfenen Fluss sichtet der stehende zu hektisch und kehrt sich um.
Nescius
Lieba Nescius, was die Erkenntnis betrifft, so ist es die Selbsterkenntnis darin, die gewiss macht, das wir alle irgendwie verlogene Versager sind. Mit dieser Selbsterkenntnis m?ge alle Deutschlautmachigen langsam die Gewissensmacht kriegen, damit Macht des Lautwesens einig empfindet ist. Es sind gemeine Worte die ich in Laut bringe. Das Meins macht dualistische Verwir(r)ung. Die weisen rolligen Steine sind es, die den Weg schm?cken. Es ist keine Absicht darin, es ist die Konsequenz des urs?chlichen Folgens, die das ICH BIN so macht wie ich bin. In der Absicht ist die Sicht. Wer sichtig ist, ist sichbezogen. Das sichbezogene ich ist das Selbst, dass in Beziehungen steht. Der Beziehende zieht, ist also damit vampiristisch.
Ich bin kl?riga wirbeliga Harmohjaia ~ den verlogenen Logos in feine logische Genese bringen ist gemeina Wille!
Tilo probiert den Wandel im allgemein bedingten ich bin in den Flu? kriegen. Die Form die wir als deutsch Lautgebige machen, ist eine versuchende Verformung des Logos.
Ich bin gewiss! Ich bin Passion! Das Wesen was wir Alle sind wandelt gewiss jeden Moment. Wer im Einen seins macht, geb?hrt das andere. Das Andere ist, denke ich, die Ursache des Dualismus, die Ursache der k?mpfenden, strebenen, vergleichenen ICHS im Sichbezug. Die Vergewaltigung des anpassen m?ssens habe ich mit Logos los gel?st.
Das Werten bringt das Gleichnis in perverte Vergleichnissetzung.
Den Wandel machen, ohne eines ins andere bringen. Im Eins einigen bringt einige Wege. Vereinigte Wege machen verwegene Wege, die mit materialisierten Zerst?rungswaffen gef?hrt sind, weil die anderen beschuldigt werden.
Das "kann" wie die "Kenntnis" wie das "Kennen" setzt Kenntnis voraus. Die Kenntnis ist der Anfang der das Ende bringt. Die Kenntnis setzt Dogmen, regelt mit festen Standpunkten. Schon Alchimedis weiss, es gibt keinen festen Punkt im Ganzen. Es ist Alles sowieso g?nzlich ~ so wie so! Solange so wie so gleichg?ltig ist, gibt es keine Grenze.
Eigenschaften belanglos lassen, macht Wandel eigentlich sch?n. Verherrlichte Eigenschaften verwandeln gemeines ICH in meiniges ich.
Wo verlangt wird, ist die Kenntnis im Betrieb. Die Kenntnis versetzt den Fluss des bedingten ICH BINS in die endliche Verdammung.
Ich mag die Magie des agierigen etwas. Die Bewissenheit darin w?chst mit kl?rigen Logos. Das Bild ist eine festgesetzte Einbildung im ewigen Fluss. Das Bild macht den flexiblen gewandten Flu? reflexiv starr.
Ich gef?hrliche das Gef?rtige Ich Bin im wilden wirbligen kosmischen Strom.
Das Selbst ist bereits Last! Die Selbsterkenntnis l?st das ichbezogenen ICHhafte ins ichgel?ste ~ ins lose ich ~ ins ichlose. Ich denke los.
Der Begriff Freiheit ist ein reaktion?rer, damit affektierter, verfall im Logos des ICH BINS.
Das Verbindliche ~ ist das verlorene ich bin im Gebinde alla ich bins. Binde ich lichtig fein. Sch?n fein gebindigtes ich, zeugt jeden Moment lustige Bewegtheit in Kosmossph?re.
Bedenktes Denken denkt ohne Vergangenheit gleichg?ltig geistig. In der Vergangenheit ist der bewegte Gang im "ver" verwegt. Gedacht ist vergangenes Denken. Die deutsche Grammatik misst den Moment in f?nf Zeitf?lle. Wer mit Zeit f?llt ist mit Zeit verwickelt, verliert das Gef?hl f?r die Schwebe im Moment.
Geschicktes denken im fleischigen Leibe, ist Geschick mit Geist f?r feine besinnlich besonnene Gesindtheit, die Lust f?r Leben in m?chtige Liebesmomentig kriegt. Die Geheimnisformel daf?r hei?t: Leben lieben ist m?chtiges Liebesgebet. Gesehenes ist mit empfindlich feinen Gef?hl begleitet.
Tilo
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Wortsch?tze sind eindeutige Gewissheiten! - Jedes Wort hat eine magische Macht. - Worte in Liebe begreifen macht bediengenslose Tat f?r sch?nen Segen. Den Segen im Wort begreifen! http://www.beweisla.de