Beiträge von Jo

    Nicht schlecht ! Dazu aus kolibri :

    Wo sind sie?
    Die wahren Krieger!
    Die Konsequenten.
    Die Echten!
    Die Unmaskierten,
    die Ritter der Neuzeit?

    Ich darf dich korrigieren? das ist von MAJUN! hervorragend geschrieben und passt inhaltsmäßig überhaupt nicht zu Kolibri!


    Zum Schluß der Textteil:
    Die Männer haben Angst vor echten Frauen.
    Wo sind denn die echten Frauen,etwa die schreienden Quietsche -Entchen auf den Rockkonzerten??
    Oder die Damen die gerne die Beine breitmachen ?
    Welch eine weibliche Reinheit!

    Hmm. sagt das jetzt etwas über dein Umfeld aus? Es gibt sie, tut mir leid, wenn du noch keiner begegnet bist (liegt vielleicht an deinem Umfeld) und sie erschöpfen sich durchaus nicht in den Frauen, die nach Ende des Krieges Deutschland wieder aufgebaut haben!
    Bis auf diese Kleinigkeiten finde ich deine Beiträge sehr gut ;) !

    jo

    [size=10][font='Arial']vielen Dank fuer Ihr Schreiben.[/font][/size]
    [size=10][font='Arial']Sie koennen das gerne verwenden, wenn Sie bitte auch die Quelle angeben.[/font][/size]
    [size=10][font='Arial']Liebe Gruesse sendet Ihnen[/font][/size]
    [size=10][font='Arial']Stefan Erdmann[/font][/size]

    [font='Arial'][color=#996600]Auf den Spuren des Grafen von St. Germain[/color][/font]

    [font='Arial'][color=#996600]Im Juni 2003 war ich zu Gast bei Dr. Peter Schraud im herrlichen Schleswig-Holstein am Fuße des bekannten Schlosses Louisenlund, dass seinen besonderen Bekanntheitsgrad Carl von Hessen und keinem Geringeren als dem Grafen von St. Germain verdankt.[/color][/font]
    [font='Arial'][color=#996600]Den Lesern meines ersten Buches wird der Name St. Germain schon ein Begriff sein. Um keinen anderen Mann der Zeitgeschichte der letzten 200 Jahre ranken sich so viele Legenden und
    unglaubliche Geschichten wie um ihn. Es wurde aber auch ebensoviel über ihn geschrieben, leider sind viele einschlägige Werke, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts verfasst wurden, nicht mehr auf dem Markt erhältlich. Selbst der berühmte Casanova, ein Zeitgenosse und Vertrauter des Grafen, kam nicht umhin, über seine außergewöhnliche Ausstrahlung, sein universales Wissen, seine
    Sprachbegabung und seine Künste auf der Violine und anderen Instrumenten zu berichten. Casanova, so könnte man den alten Schriften entnehmen, hegte trotz seiner Freundschaft und Bewunderung auch ein wenig Eifersucht, denn auch die Frauenherzen (so Casanova) lagen dem Grafen stets zu Füßen. Dennoch sagt man ihm nach, sich zu keiner Zeit mit einer Frau eingelassen zu haben Casanova wird es recht gewesen sein...[/color][/font]

    [font='Arial'][color=#996600]In Verbindung mit dem Grafen von St. Germain muss aber auch der Name Carl von Hessen und das Anwesen Louisenlund am Fuße der Schlei genannt werden.
    [/color][/font][font='Arial'][color=#996600]Carl von Hessen[/color][/font]
    [font='Arial'][color=#996600]Die Historie des Gutes Louisenlund ist mit dem Namen Carl von Hessen (1744-1836) verbunden. Carl war damals Statthalter der dänischen Krone in Gottdorf. Er verdanke das Gut seiner Frau Luise, der Tochter des dänischen Königs Friedrich V., die es von ihrem Bruder Christian VII., dem Nachfolger Friedrichs auf den dänischen Thron, als Hochzeitsgeschenk erhalten hatte. Das Schloss ließ Carl seiner Gemahlin als Refugium und Sommerresidenz errichten. Heute beherbergt Louisenlund ein renommiertes Internat. Das traditionsreiche Anwesen wurde 1949 von Herzog Friedrich zu Schleswig-Holstein in eine gemeinnützige Stiftung umgewandelt.[/color][/font]

    [font='Arial'][color=#996600]Entscheidend für die architektonische Planung und Gestaltung des Anwesens waren zweifellos sein theosophisches Gedankengut, die der Mystik des Mittelalters bzw. des Altertumsverhaftete Freimaurerei. Eine zentrale Rolle spielte dabei das okkulte Gedankengut der alten ägyptischen Hohepriester, wie gleich noch zu erkennen sein wird. Zahlreiche Denkmäler bezeugen dies noch heute. So war Louisenlund über einen langen Zeitraum ein Zentrum der Wissenschaft und des Logentums, vorzugsweise der Freimaurerei. Auch hier galt, dass die Loge eine Gemeinschaft ist, deren Grundhaltung auf Toleranz und Humanität aufgebaut ist, zu der sich ihre Mitglieder in feierlichem Zeremoniell verpflichten.[/color][/font]

    [color=#996600][color=#996600]http://www.erdmann-forschung.de/images/HPLouisenlundSchlei.jpg[/color][/color]

    [left][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Vergessen sollte man auch [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]nicht das Rosenkreuzertum, denn noch heute ist Louisenlund und insbesondere der [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]sogenannte Freimaurerturm nicht nur Pilgerziel von aktiven Freimaurern sondern[/color][/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial'][color=#996600]gleichfalls auch von aktiven Rosenkreuzern. Das liegt an Verschmelzungen beider[/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Logen, die bereits im Mittelalter stattfanden.[/color][/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Es war aber auch die Zeit des [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Suchens nach dem Stein der Weisen und der Alchimisten (Alchimie: u.a. Versuche [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]unedle Stoffe in edle besonders in Gold umzuwandeln).[/color][/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Auch Carl von Hessen war ein [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]leidenschaftlicher Alchimist, der einen Weg suchte, um aus Eisen Gold zu [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]machen. Nun kann man nicht behaupten er hätte nicht zumindest einen Teilerfolg [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]erfahren dürfen, denn heraus kam das zwar glänzende, aber bald schwarz [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]anlaufende Carlsmetall, das in Rendsburg lange Zeit verhüttet wurde. [/color][/font][/color]
    [/left]

    [left][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Carl von Hessen und der [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Graf von St. Germain[/color][/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Zweifellos könnte man die [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Begegnung zwischen Carl von Hessen und dem Grafen von St. Germain als eine [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]schicksalhafte bezeichnen. Carl von Hessen und der geheimnisumwitterte Graf[/color][/font][/color] [color=#996600][font='Arial'][color=#996600]waren sich das erste Mal in Altona begegnet, als Carl vom Bayrischen [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Erbfolgekrieg (1778/79), an dem er auf preußischer Seite teilgenommen hatte, [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]nach Schleswig zurückkehrte. Saint Germain hatte sich unter einem seiner [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]zahlreichen Pseudonyme, Welldone, vorgestellt und den Grafen gebeten, ihn auf [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]sein Gut Louisenlund begleiten zu dürfen. [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Obwohl Carls erster Eindruck[/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]von viel Skepsis begleitet war und Carl von seinem Bruder Wilhelm und auch von [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Friedrich dem Großen vor einer allzu engen Vertrautheit mit dem Grafen gewarnt [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]hatten, stimmte er zu. Auf irgendeine Weise gelang es dem Grafen jedoch, die [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Neugier Carls zu wecken, indem er ihm verheißungsvoll in Aussicht stellte: Sie [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]sollen sehen, was wir zusammen für große Dinge ausrichten werden![/color][/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Saint Germain blieb [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]schließlich fünf lange Jahre als Gast auf Louisenlund und pendelte zwischen [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]seinem Wohnsitz in Eckernförde und seiner Arbeitsstätte, dem Louisenlunder[/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Freimaurerturm, ehe er, der Unsterbliche, im Jahre 1784 starb und in der [/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Eckernförder Nicolaikirche still beigesetzt wurde, wie die Eintragung im[/color][/font][/color][color=#996600][font='Arial'][color=#996600]Kirchenbuch noch heute bezeugt.[/color][/font][/color]
    [/left]

    [left][color=#996600][font='Arial']Saint Germain war zweifellos ein [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Eingeweihter der östlichen Geheimlehren, sein Name wird in diesem Zusammenhang [/font][/color][color=#996600][font='Arial']immer wieder mit Namen wie Nikolei Roerich und seiner Suche nach Shambala, aber [/font][/color][color=#996600][font='Arial']auch mit dem Leben und Wirken Apollonios von Tyana (1. Jahrhundert) in [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Verbindung gebracht.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Der französische Aufklärungsphilosoph [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Voltaire nannte ihn den Mann, der alles weiß und niemals stirbt. Der Graf von [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Saint Germain war in der Tat ein Mann ohne Geburtsurkunde und Totenschein. Er[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']war Alchimist und Philosoph, Literat, Komponist und Geigenvirtuose, das konnten [/font][/color][color=#996600][font='Arial']selbst seine Gegner nicht bestreiten. Seine Herkunft ist niemandem bekannt.[/font][/color][color=#996600][font='Arial']Nachweisbar ist, dass er um 1710 erstmals in Venedig auftauchte. 1758 begegnete [/font][/color][color=#996600][font='Arial']ihm die alte Gräfin de Georgy am Hof von Ludwig XV. anlässlich eines Balles, zu [/font][/color][color=#996600][font='Arial']dem Madame Pompadour geladen hatte. Sie erinnerte sich, diesen Mann schon [/font][/color][color=#996600][font='Arial']einmal vor 48 Jahren gesehen zu haben, als sie ihren Gatten, den damaligen[/font][/color][color=#996600][font='Arial']Gesandten des Königs, nach Venedig begleitet hatte. Sie fasste sich ein Herz und fragte den Grafen, ob sein Vater um 1710 in Venedig gewesen sein könnte.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][size=10][font='Arial']Aber nein, Madame, [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']antwortete der Graf ruhig, es ist sehr viel länger her, dass ich meinen Vater [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']verlor; doch lebte ich selbst Ende des vergangenen und Anfang dieses[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Jahrhunderts in Venedig und hatte die Ehre, Ihnen damals vorgestellt zu werden. [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']Sie waren damals so gnädig, meine kleinen Barkarolen zu schätzen, die wir [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']gemeinsam zu singen pflegten.[/font][/size][/color]
    [/left][left][color=#996600][size=10][font='Arial']Vergebt mir, aber das kann[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']nicht möglich sein, denn der Comte de Saint Germain, den ich damals kannte, war [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']mindestens 45 Jahre alt, und Sie scheinen dieses Alter noch nicht einmal[/font][/size][/color]
    [color=#996600][size=10][font='Arial']erreicht zu haben.[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Madame, antwortete der [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']Graf lächelnd, ich bin sehr alt.[/font][/size][/color]
    [/left][color=#996600][/color][left][color=#996600][size=10][font='Arial']Aber dann müssen Sie beinahe 100 Jahre alt sein. [/font][/size][/color]
    [color=#996600][size=10][font='Arial']Das ist durchaus denkbar.[/font][/size][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Dieser Dialog wurde von der verwitweten [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Gräfin de B., einer Hofdame, aufgezeichnet. Sie beschrieb den Grafen als mittelgroß,[/font][/color][color=#996600][font='Arial']mit besten Manieren, leicht gebräuntem Teint, schwarzem Haar, lebhaften,[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']intelligenten Gesichtszügen und sehr geistreich. Er war unauffällig aber[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']geschmackvoll gekleidet, und alles, was auf seinen Reichtum hinwies, waren eine [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Handvoll Diamanten, die er in Ringen und auf seiner Schnupftabakdose trug. Er [/font][/color][color=#996600][font='Arial']sprach fließend Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Portugiesisch so gut, dass Einheimische nicht die Spur eines Akzents [/font][/color][color=#996600][font='Arial']feststellen konnten. Zudem bestätigten Gelehrte, dass seine Kenntnisse in [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Latein und Griechisch, Sanskrit, Chinesisch und Arabisch ausgezeichnet seien, [/font][/color][color=#996600][font='Arial']etwas, so die Gräfin, was mit seinen längeren Aufenthalten in Asien[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']zusammenhinge. Als Klavierspieler beherrschte er die kompliziertesten Concerti [/font][/color][color=#996600][font='Arial']und war Meister auf einer Reihe anderer Instrumente. Zudem sei er ein[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']großartiger Maler gewesen und habe dazu spezielle Farben entwickelt, die den [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Bildern eine größere Brillanz verliehen.[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Von 1737 bis 1742 war er am Hofe des Schahs [/font][/color][color=#996600][font='Arial']von Persien. 1745 hielt er sich während der Jakobiner-Revolution in England[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']auf. Dort wurde er wegen Spionageverdachtes verhaftet, aber nach kurzer Zeit[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']wieder freigelassen[/font][/color]

    [color=#996600][font='Arial']Auch danach folgte Saint Germain vielen Einladungen von Staatsoberhäuptern, unter anderem nach Wien und auch wieder nach [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Frankreich. Hier wurde er Gesprächspartner, Berater und Freund
    Ludwig XV. und[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']auch der Madame Pompadour. Den vielen Berichte zufolge war er in Besitz[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']beziehungsweise in Kenntnis des Lebenselixiers (Stein der Weisen). In Labors,[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']die er an verschiedenen Orten einrichtete, stellte er Diamanten her und konnte auch Gold herstellen.[/font][/color]
    [/left]

    [left][color=#996600][font='Arial']Er zeigte mir wahre Wunderdinge eine [/font][/color][color=#996600][font='Arial']große Anzahl von Edelsteinen und farbigen Brillanten von ungewöhnlicher Größe [/font][/color][color=#996600][font='Arial']und Vollkommenheit. Ich glaubte, die Schätze der Wunderlampe zu erblicken,[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']berichtete unter anderem Baron Charles-Henry de Gleichen, dänischer Diplomat in [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Frankreich, über seine Begegnungen mit Saint Germain. Etwa um 1755 unternahm [/font][/color][color=#996600][font='Arial']der Graf zum zweiten Mal eine ausgedehnte Reise nach Indien. 1757 kehrte er [/font][/color][color=#996600][font='Arial']nach Paris zurück.[/font][/color]
    [/left]
    [color=#996600][font='Arial']1760 wurde Saint Germain vom französischen[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']König zu einer diplomatischen Mission nach Den Haag gesandt. Dort arrangierte[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']er den sensationellen Frieden zwischen Preußen und Österreich, verschaffte sich [/font][/color][color=#996600][font='Arial']damit aber Feinde in Frankreich. Danach reiste er zunächst nach London, dann[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']über Deutschland nach Russland. 1761 kam es zu einem interessanten Briefwechsel[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']mit Voltaire. In einem der Nachwelt erhalten gebliebenen Brief Voltaires an [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Saint Germain vom 6. Juni 1761 heißt es:[/font][/color]
    [left]

    [color=#996600][size=10][font='Arial']Ich beantworte ihren Brief,[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Monsieur, den Sie mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']Geheimnisse offenbaren, einschließlich des schlimmsten aller Geheimnisse, das[/font][/size][/color]
    [color=#996600][size=10][font='Arial']es für einen alten Mann, wie mich, geben kann die Stunde seines Todes. Danke,[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner Freundschaft für Sie[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']erhellt werden, bis zum Moment, wenn Sie Ihre Offenbarungen um die Mitte des[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']mechanisches Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund.[/font][/size][/color]
    [/left]
    [left][color=#996600][size=10][font='Arial']Voltaire, Edelmann des Königs[/font][/size][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Etwa zur gleichen Zeit schrieb Voltaire an [/font][/color][color=#996600][font='Arial']den Preußenkönig Friedrich den Großen und prophezeite ihm, dass er von Saint[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Germain dem Mann, der alles weiß und niemals stirbt, wie er ihn nannte [/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']innerhalb der nächsten 50 Jahre aufgesucht würde.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']1762 war Saint Germain am Sturz des[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']russischen Zaren Peter III. beteiligt und verhalf Katharina der Großen zum[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Thron. Danach kehrte er nach Paris zurück und setzte seine alchimistischen[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Experimente in Chambord fort. 1769 führte sein Weg nach Berlin, dann nach [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Venedig und anschließend wieder nach Russland. Von 1774 bis 1776 hielt er sich[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']in Triesdorf auf, besuchte 1776 Leipzig und Dresden und 1779 Hamburg [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Inzwischen hatte sich auch eine tiefe Freundschaft zwischen ihm und dem [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Landgrafen Carl von Hessen entwickelt, der sein Schüler wurde. In dieser Zeit[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']hielt sich Saint Germain meist auf Schloss Louisenlund bei Eckernförde auf. [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Dort hatte der Landgraf den Alchimistenturm für die gemeinsamen Experimente[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']eingerichtet, der noch heute besichtigt werden kann.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Der Freimaurerturm auf Louisenlund musste [/font][/color][color=#996600][font='Arial']dem Zahn der Zeit Tribut zollen, nur noch alte Bilder und Aufzeichnungen[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']berichten über den mysteriösen Turm auf Louisenlund. Aus verlässlichen Quellen[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']geht hervor, dass das unter dem Eingang gelegene, von einer zentralen Säule[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']abgestützte Kreuzgewölbe jenen legendären Experimentierkeller enthalten habe,[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']in dem sich nicht nur Carl, sondern auch der sagenumwobene Graf von Saint[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Germain als Alchimist betätigt hätten. Wahrscheinlicher ist aber die Annahme,[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']dass dieser Raum den Logenbrüdern als Tempel gedient hat, zumal in ihm[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']vielfältige ägyptische Freimaurersymbolik vorhanden gewesen sein soll. Die[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Alchimie in ihrer praktischen Ausführung ist wahrscheinlich in dem darunter[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']liegenden Kellerraum praktiziert worden.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Außer Frage steht, dass in den Räumen [/font][/color][color=#996600][font='Arial']hinter, unter und über dem Phoenixtor nicht nur höchst Geheimes, sondern auch[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Originelles passierte, denn durch die Alchimie wollte Carl von Hessen den[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Geheimnissen der Materie auf den Grund gehen. Der vom Phoenixtor umrahmte[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Hintereingang führte vermutlich in das für Logentreffs symbolträchtig[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']ausgestatte Souterrain, von dem aus eine Treppe in den Alchimistenkeller[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']geführt haben muss.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Die von Säulen gestützten Gewölbedecken der[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']hier hintereinander liegenden Räume sollen den nächtlichen Sternenhimmel[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']wiedergegeben haben. Carl selber hat in seinen Erinnerungen genau beschrieben, [/font][/color][color=#996600][font='Arial']mit welchen symbolhaften Bildern die Wände versehen waren. Er spricht von[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Sphingen, den Pyramiden von Gizeh, einem Obelisken, und einer aufgerichteten [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Schlange, wie sie z. B. als Stirnschmuck der Pharaonen bekannt ist und als[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Symbol der Einweihung gilt, aber auch als Schutz vor allem Bösen.[/font][/color]
    [/left]

    [color=#996600][font='Arial']Entsprechend den drei Stufen der Einweihung,[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']die den Aufstieg zum Licht der Erkenntnis markieren, erhoben sich die drei[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Stockwerke über den Logenräumen. Bis heute zeugen die Fundamente von dem[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']skarabäusförmigen Grundriss der Turmanlage. Am besten erhalten sind die nach[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']ägyptischem Vorbild von beiden Seiten weit ausladenden, entsprechend sanft[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']ansteigenden Rampen, die zum Haupteingang des Turmes hinaufführten. Wie bereits[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']erwähnt ist insbesondere der Freimaurerturm bis heute Pilgerziel von aktiven[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Freimauren und Rosenkreuzern![/font][/color][left][color=#996600][font='Arial']Zwischen 1776 und 1779 soll Saint Germain[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']dann auch Friedrich den Großen aufgesucht haben.[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']1783 suchte der Graf dann erneut den Landgrafen von Hessen in Louisenlund auf [/font][/color][color=#996600][font='Arial']und soll dort am 27. Februar 1784 gestorben sein. Wenigstens ist dort einer[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Eintragung im Kirchenbuch von Eckernförde zufolge, der sich so nennende Graf[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']von Saint Germain und Weldona (Weldona war einer der vielen weiteren Namen des [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Grafen) verstorben und in hiesiger Kirche still beigesetzt.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Doch die Sache hat einen Haken! Den[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Protokollen der Großen Sitzung des Freimaurerkongresses von Wilhelmsbad am [/font][/color][color=#996600][font='Arial']15. Februar 1785 zufolge, führten Saint Germain und der Philosoph und[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Schriftsteller Louis-Claude de Saint Martin (1743-1803) gemeinsam die [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Delegation der französischen Freimaurer an. Auch Mesmer kam zu diesem Kongress,[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']an dem Vertreter der Rosenkreuzer, Illuminati und anderer Geheimorden aus ganz[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Europa teilnahmen. Kirchliche Beobachter bezeichneten ihn als Konzil der[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Freimaurerei. Auf dem im selben Jahr stattfindenden Freimaurerkongress von[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Paris nahm Saint Germain ebenfalls teil![/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Comtesse d´Adhemar, eine Hofdame und enge[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Vertraute der französischen Königin, erzählt in ihren Souvenirs de [/font][/color][color=#996600][font='Arial']Marie-Antoinette (Erinnerungen an Marie-Antoinette), sie habe den Grafen nach[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']seinem angeblichen Tod noch mehrmals gesehen:[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][size=10][font='Arial']Ich sah Monsieur de Saint[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Germain zu meiner unbeschreiblichen Überraschung immer wieder: 1793 bei einer[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Hinrichtung der Königin; am Tag nach dem Tod des Herzogs von Enghien 1804; im[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Januar 1813 und am Vorabend der Ermordung des Herzogs von Berri, 1820.[/font][/size][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Weiter erinnert sich die Comtesse in ihren[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Memoiren daran, dass der Graf von Saint Germain 1788 noch einmal nach[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Frankreich kam, um den König und die Königin vor der dunklen Zeit zu warnen,[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']die der französischen Monarchie bevorstand.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][size=10][font='Arial']Aber was er sagte, war für[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']uns so unvorstellbar, dass wir ihm nicht glaubten, schrieb die Comtesse in[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']ihren Erinnerungen an Marie-Antoinette. Alles ist verloren, Gräfin, hatte[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']er eindringlich gesagt. In Frankreich wird die Sonne der Monarchie untergehen. [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']Morgen ist es damit vorbei. Chaos, unbeschreibliche Anarchie wird herrschen.[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Sie wissen, dass ich alles versucht habe, um die Ereignisse in eine andere [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']Richtung zu lenken, aber ich wurde nur ausgelacht. Jetzt ist es zu spät.[/font][/size][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Als ihn die Comtesse fragte, woher er käme,[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']nachdem er doch 1784 angeblich verstorben sei, soll Saint Germain nur[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']geantwortet haben: Aus China und Japan.[/font][/color]

    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Wer war dieser Graf von Saint Germain? Wenn [/font][/color][color=#996600][font='Arial']wir davon ausgehen, dass er den Angaben der Gräfin Georgy zufolge, im Jahr 1710[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']mindestens 45 Jahre alt war, müsste er mindestens 155 Jahre alt geworden[/font][/color][color=#996600][font='Arial']sein![/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Unbestritten ist, dass er einen großen[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Einfluss auf die Geheimorden jener Zeit ausübte. Er hat die Politik Europas im [/font][/color][color=#996600][font='Arial']18. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst, das steht außer Frage. Irene Tetzlaff,[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']seine Biographin, bezeichnete ihn sogar als den ersten Wegbereiter der[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']europäischen Einigung.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Doch wer beauftragte Saint Germain? Und war[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']sein Ausgangspunkt jener geheime Ort des Wissens im Herzen Asiens, wie vermutet[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']wird? Standen Männer wie Nikolai Roerich oder Apollonios von Tyana ebenfalls in[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Verbindung zu dieser geheimen Bruderschaft? War der Ausgangspunkt ihres Wirkens [/font][/color][color=#996600][font='Arial']dieses geheimnisvolle Wissenszentrum Shambhala, das auch heute noch Ziel vieler[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']Expeditionen ist?[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']In seinen Kleinen Memoiren (Wien 1846)[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']schildert der Freimaurer und Rosenkreuzer Franz Gräffen seine letzte Begegnung [/font][/color][color=#996600][font='Arial']mit Saint Germain um 1790.[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Als der Graf in die Kutsche stieg, erklärte [/font][/color][color=#996600][font='Arial']er seinem Schüler und Logenbruder:[/font][/color]
    [/left][left][color=#996600][size=10][font='Arial']Ich scheide. Suche mich [/font][/size][/color][color=#996600][size=10][font='Arial']nicht. Irgendwann einmal wirst Du mich wiedersehen. Morgen Nacht bin ich außer[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Landes. Ich muss nach Konstantinopel, dann nach England, um zwei Erfindungen[/font][/size][/color]
    [color=#996600][size=10][font='Arial']vorzubereiten, die im nächsten Jahrhundert gebraucht werden Eisenbahn und[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Dampfschiffe, die für Deutschland geplant sind. Die Jahreszeiten werden sich[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']langsam verändern erst Frühling, dann der Sommer. Das ist die schrittweise[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Wandlung der Zeit selbst, die Ankündigung, dass der jetzige Zyklus endet. Ich sehe[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']dies alles. Glaube mir, Astrologen und Meteorologen wissen nichts, man muss die[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Pyramiden studiert haben, wie ich. Zu Ende dieses Jahrhunderts werde ich aus[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Europa verschwinden und mich selbst in die Regionen des Himalaja begeben. Ich[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']muss rasten, ausruhen. Genau in fünfundachtzig Jahren werden die Menschen ihren[/font][/size][/color] [color=#996600][size=10][font='Arial']Blick wieder auf mich richten. Leb wohl, mein Freund.[/font][/size][/color]
    [/left][left][color=#996600][font='Arial']Auch im Jahre 1836, bei der Beerdigung Carl[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']von Hessens, wurde der mysteriöse Graf erneut von vielen Menschen persönlich[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']gesehen. An der Beerdigung nahmen mehrere Tausend Menschen teil! Auch danach[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']soll der sagenhafte Graf von Saint Germain immer wieder an verschiedenen Orten[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']gesehen worden sein, wie bereits die ältesten Quellen zu berichten wissen.[/font][/color]
    [/left]

    [left][color=#996600] [font='Arial']Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch Dr. Peter Schraud, dem man zu Recht zu den Saint-Germain-Experten[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']zählt. Neben seiner umfangreichen Bibliothek mit Schriften und den ältesten[/font][/color]
    [color=#996600][font='Arial']Quellen über den Grafen ist aber auch ein Besuch bei Dr. Schraud immer ein ganz[/font][/color] [color=#996600][font='Arial']besonderes Erlebnis.

    von Stefan Erdamnn
    [/font][/color]
    [/left]

    das ist eine lüge. das ist gegen alles was ich weiß. was soll das für ein gott sein? vllt. doch nur ein materielles wesen, was hass schüren will? ich persönlich glaube kein wort, was die bibel über gott sagt. dieser beschriebene gott hat nichts mit der höchsten person gottes zu tun!

    also beim Alten Testamnet gehe ich unbedingt konform mit dir! Aber das ist das Neue Testament! Du schreibst: .... das ist gegen alles, was ich weiß......: was weißt du denn? und wo glaubst du überhaupt was, wenn du etwas liest, wenn du noch nicht einmal dem Buch der Bücher glaubst, was ich durchaus verstehe!

    Ich denke wenn Christus, der ist, der er sein soll, nämlich der Erretter der Menschheit, dann wird er auch wissen, was zu tun ist, um diese Aufgabe zu erfüllen und zwar unabhämgig davon, wie die Menschen ihn aufnehmen.

    jo

    Beide Zeitungen dienen dem selben Zweck, ob ich nun die eine oder die andere Seite verantworlich machen. Ja, ich müsste beide gleich "bewerten".

    Ja. wenn du das dann auch tätest, wären wir auf dem gleichen Nenner!

    Mein "Schlachtfeld" ist Beispielweise dieses Forum. Das Deutsche in 30 Jahren kein Deutsch mehr sprechen halte ich für unwahrscheinlich. Um nochmals auf das Manifestieren zurück kommen, hier sollten wir positiver denken. ("Wir werden immer unsere Sprache beibehalten."). Nutzt die Kraft des Geistes und nichts muss aussterben..äh.. und alles bleibt am Leben. ;)

    Schön zu lesen, freut mich! etwas richtig Positives! Glaub ich übrigens auch dran - entschuldige meine Provokation - hat sich aber allein schon für diesen letzten Satz mehr als gelohnt!

    lieben Gruß jo

    Zitat aus: [color=#0000ff]"Wie man Meinungen macht"
    [/color]

    " Wenn der Manipulierer die Meinungsäußerung eines Menschen sachlich
    nicht oder schlecht entkräften kann, so wird er auf einen
    Nebenschauplatz ausweichen. Die Glaubwürdigkeit dieses Menschen soll
    erschüttert werden. Jede mögliche Schwäche kann dabei ausgenützt werden,.... !

    Dem brauch man nichts mehr hinzuzufügen!

    jo

    Durch Tabuisierung verhindern die Mächtigen, daß sich bestimmte Meinungen in der Bevölkerung durchsetzen. Wenn immer wieder behauptet wird, daß jeder, der gegen den ständigen Zuzug von Ausländern nach Deutschland ist, ein Ausländerfeind sei, so soll damit verhindert werden, daß diese Meinung zu oft geäußert wird. Diese Meinung wird somit tabuisiert. Der brave Bürger möchte natürlich kein Ausländerfeind sein, empört sich auch völlig zu Recht über die Straftaten von wirklichen Ausländerfeinden und könnte vor seinem eigenen Gewissen nicht verantworten, eventuell auch so ein schändlicher Ausländerfeind zu sein, der sich gegen den Zuzug von Ausländern wehrt. Bei dieser moralischen Tabuisierung des Themas gehen die wirklichen Gründe der Mächtigen völlig unter. Unser Wirtschaftssystem ist nach dem Wachstumsprinzip organisiert. Es bricht zusammen, wenn nicht ständig der Bedarf steigt. Wenn man schon die Kauflust der Bürger nicht steigern kann, so kann man doch durch Zuzug die Menge der Bürger steigern. Auch unser Rentensystem ist nach dem Wachstumsprinzip organisiert. Es bricht ebenso zusammen, wenn es nicht genug Beitragszahler gibt. Wenn nicht genug Kinder geboren werden, müssen halt ausländische Arbeitnehmer zuziehen. Ausländer arbeiten oftmals für weniger Geld und nutzen daher der Industrie beim Drücken der Löhne. Das Wachstumsprinzip hat nur einen gewaltigen Fehler: Ständiges Wachstum führt zum Kollaps, denn unser Land wächst nicht mit!!!


    Hierzu brauch ich nicht allzuviel zu sagen, es ist genau das, was sich zur Zeit in Deutschland abspielt! Wobei "Ausländerfeindlichkeit" noch ein Kosewort darstellt! Heute wird dagegen noch massiver vorgegangen, jemand der dagegen aufmuckt ist mindestens ein Nazi oder noch was Schlimmeres aber auf jeden Fall ein Verbrecher! Ein Beispiel aus dem Tierreich: auch Ratten beißen sich gegenseitig tot, wenn zuviele in einem Käfig zusammengepfercht werden.
    ..."Ständiges Wachstum führt zum Kollaps, denn unser Land wächst nicht mit!!!" Wie immer dann der Kollaps aussieht!

    Wenn der Manipulierer die Meinungsäußerung eines Menschen sachlich nicht oder schlecht entkräften kann, so wird er auf einen Nebenschauplatz ausweichen. Die Glaubwürdigkeit dieses Menschen soll erschüttert werden. Jede mögliche Schwäche kann dabei ausgenützt werden,


    Dafür braucht man gar nicht in die Ferne schweifen, in diesem Forum gibt es mannigfache Beispiele dafür! "Back to Topic!

    Es ist in erster Linie das Kapitel Was muss man über Mythen wissen?, an dem ich weiter gearbeitet habe. Daraus ist inzwischen sogar ein richtiges Buch entstanden mit dem Titel Blicke in eine andere Wirklichkeit. In Methoden der Manipulation hatte ich damals geschrieben: Ein Mythos bewegt sich mindestens auf zwei Ebenen, der oberflächlichen, offensichtlichen Erzählung, die möglicherweise sogar real-geschichtliche Elemente enthält, und der symbolischen Ebene. Diesen Deutungsansatz habe ich seitdem konsequent weiterverfolgt und habe inzwischen herausgefunden, wie man das esoterische Wissen freilegen kann, das in dieser symbolischen Ebene der biblischen Texte verborgen ist. (Man erfährt auf diese Weise auch einiges über die esoterischen Ursprünge des Christentums.) Das Interessante daran ist: Diese Methode kann man nicht nur auf Mythen und biblische Texte anwenden, sondern auch auf unsere eigenen inneren Bilder (also auf Träume, Phantasien usw.). Und auf diese Weise kann man auch ein inneres Wissen freilegen, das IN UNS verborgen ist. Falls sich jemand für diese ganz spezielle Thematik interessiert im Mytosophie-Forum habe ich das genauer beschrieben und auch noch weitere Texte zum Thema verlinkt.

    Lieber Elias,
    vielen Dank für diese Info, ich werde sie nutzen!

    Wenn ich das Manuskript heute schreiben würde, dann würde ich es vermutlich vollkommen anders schreiben. Aus meiner heutigen Perspektive würde ich den Prozess der eigenen Meinungsbildung und der Selbsterkenntnis stärker in den Vordergrund stellen und weniger den Prozess der Manipulation durch andere nach der Devise Eigenentwicklung statt Fremdbestimmung. Es stellt sich aber die Frage, ob so ein Buch immer noch die gleiche Wirkung beim Leser hätte ob es ihm die Kraft geben würde, die er für seinen eigenen inneren Befreiungsprozess braucht (bzw. ob es diesen Prozess unterstützen würde). Dadurch möchte ich das Buch eigentlich gar nicht verändern - auch wenn ich es heute nicht mehr so schreiben würde.


    Das ist sehr schade, dass du es nicht tun willst! Ich denke, es würde noch besser werden als das erste;
    "....ob so ein Buch immer noch die gleiche Wirkung beim Leser hätte ob es ihm die Kraft geben würde, die er für seinen eigenen inneren Befreiungsprozess braucht (bzw. ob es diesen Prozess unterstützen würde)."
    Das wirst du nie erfahren, wenn du es nicht tust! Traue deinen Lesern mal ein bißchen mehr zu! Menschen, die solche Bücher lesen, haben den Zweifel im Herzen!

    lieben Gruß jp

    Es gibt Prophezeihungen die besagen, das es Bürgerkrieg im Deutschland geben wird, das Deutsche gegen Ausländer kämpfer werden. Das will ich nicht manifestiert haben. Wer sagt denn, das die türkische Regierung den Zeitungen das aufgebrüht haben?

    Also zuerst einmal und das gilt für alle drei Zitate, bin ich hier wohl im falschen Film!
    Shooter: wenn ich etwas nicht manifestiert haben will, schreibe ich das auf jeden fall ins Forum! Du bist der einzige der das hier bringt, werde mal wach!
    Außerdem es ist nicht! die Rede davon, dass die türkische Regierung den "Zeitungen das aufgebrüht hat", steht das irgendwo? ich hab's trotz mehrmaligem lesen nicht gefunden!

    Natürlich hast du Recht, das wir uns nicht alles gefallen lassen sollen, das sehe ich genauso doch erkennst du eine positive Aussage in dem Artikel? Ein Ja, würde mich sehr überraschen. Ein Nein regt sehr viele Menschen an weiter negativ zu denken, was nur noch mehr Ärger einbringt.

    Also Moment mal - nun verwechsle mal nicht Äpfel mit Birnen, natürlich ist sie nicht positiv, aber typisch DEUTSCH der Bote wirtd dafür geköpft! Während du den ursprünglichen türkischen Zeitungsartikel mit der Aufforderung "Berlin in Schutt und Asche zu legen" geflissentlich übergehst und dafür die deutsche Zeitung niedermachst und ihr das unterstellst, was die türkische Zeitung tut! Sie ist nur Bote und informiert, auch wenn es dir lieber wäre, sie hätte dich angelogen und statt dessen eine Lüge in die Welt gesetzt, wie zum Beispiel: Die Türken haben die Entscheidung der BRD natürlich akzeptiert und sind bereit, sich voll und ganz zu integrieren! (deswegen sag ich "träum"!) Im übrigen wäre mir das auch lieber gewesen, aber nur!!!! wenn es der Wahheit entspräche.

    Also der artikel ist durch und durch mit halbwahrheiten durchtränkt und will etztendlich die letzten verblendeten nationalisten zum krieg gegen die türken aufrufen,

    Dazu brauch ich nichts mehr zu sagen, (alles schon oben gesagr!) wenn man liest, sollte man auch die Dinge richtig zuordnen können!

    Weiter aus der Berichterstattung:
    [left][font='Arial,Helvetica,Geneva'][size=10]"Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa, vertreten durch eine Clique von naturvergessenen Technokraten und Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leiteten, spotteten die türkischen Zeitungen, daß die Einnahme Europas auf de ersten Etappe diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: "Zweimal mußten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit".
    (Hürriyet, zitiert in Die Welt, 5.10.2005, S. 5)[/size][/font][/left]
    [left][font='Arial,Helvetica,Geneva'][size=10]Der Vizeregierungssprecher Thomas Steg stammelte nach der türkischen Kriegserklärung und der Drohung, Berlin in Schutt und Asche zu legen: "Die Hand der Bundesregierung bleibt ausgestreckt."
    (Welt, 11.7.2007, S. 1)"

    Mein eigenes Erlebnis in der Türkei und während einer Diskussion, wurde von Türken ganz klar die Meinung vertreten: Wir können warten, Deutschland hat ein astronomische Durchschnittsalter unser Durchschnittsalter liegt bei 24Jahren! Gratulation.[/size][/font][/left][left][font='Arial,Helvetica,Geneva'][size=10]Kämpfen, nein, für was heute noch? Die heutigen jungen Leute sprechen in 30 Jahren vielleicht überhaupt kein Deutsch mehr, heute sind die wenigsten Jugendlichen, wie das Forum hier sehr schön zeigt, in der Lage einen Satz nur mit deutschen Wörtern zu formulieren. Nimm einem Volk die Sprache und du nimmst ihm seine Identität und Kultur hat Deutschland sowieso keine mehr! Und da die Deutschen eine gute Erziehung genießen, werden sie sich intergrieren, so einfach ist das! Und auf die erste erbaute christliche Kirche in der Türkei warte ich noch!
    [/size][/font][/left][left][font='Arial,Helvetica,Geneva'][size=10]jo
    [/size][/font][/left]

    Als man noch dachte die Erde seie eine Scheibe, war das angeblich auch wissenschaftlich beweisbar - nach damaliger Sicht.
    War aber falsch.


    [color=#000000][size=8][font='VERDANA, ARIAL, HELVETICA, GENEVA'][size=10pt]Eratosthenes von Samos bewies vor über 2190 Jahren, daß die Erde eine Kugel ist und berechnete annähernd den Erdumfang. Er arbeitete zu seiner Zeit als Bibliothekar und Kartograph in der Hafenstadt Alexandria, in der größten antiken Bibliothek, welche später von den Römern zerstört wurde[/size].[/font][/size][/color][size=10]
    In den Metamorphosen, des Ovids (lstarb im Jahre 17 n. Chr.), kann man lesen, wie Ovid, die einzelenen Klimazonen der Erde beschreibt und sie als Kugel darstellt! Die Kirche hat behauptet, die Erde sei eine Scheibe - aber nie! bewiesen. Dafür belegte sie aber jeden, der anderer Meinung war, mit dem Bann. Auch Christoph Columbus hat Amerika "entdeckt", eben, weil er daran glaubte, da!ss die Erde eine Kugel ist!
    Das nur nebenbei, da es mit dem Traum an sich nichts zu tun hat
    [/size]
    jo

    Also mit dem Kopftuch ist mir neu, aber ich lerne gerne dazu. mein Wissenstand war ein anderer: während sie in Frankreich nicht damit durchgekommen sind, hat man in Deutschland schon über das Abnehmen der Kruzifixe in Schulen gesprochen - seltsam, wie Informationen doch täuschen können!

    Es geht im übrigen nicht um "Kampf" Shooter, sondern darum, dass man ein bißchen die Augen aufhält und seine eigenen Bedürfnisse und Belange schützt. Wenn ich dich richtig verstehe, ist die deutsche Zeitung n deinen Augen mies, deine Worte: [color=#0000ff]Ist es nicht offentsichtlich das hier Streit gegen Ausländer (Türken) geschürrt werden soll? [/color], weil sie das, was in der türkischen Zeitung steht veröffentlich hat! (so eine Unverschämtheit!) Es ist wie immer: man darf die Deutschen schlecht und runtermachen - aber ja keine Kritik an jemanden der nicht Deutsch ist üben (MIr fehlt hier was in deiner Aussage!) Also träum weiter!

    Ich habe nichts gegen Ausländer egal welcher Art - ich lebe selbst als Ausländer in einem anderen Land! Aber ein Ausländer. der sich dazu entschließt, in einem ihm fremden Land zu wohnen, zu leben und zu arbeiten, hat an erster Stelle die Gesetze und die Kultur seines Gastlandes zu respektieren und zu achten und nicht umgekehrt! Wenn ihm die Gesetze und Kultur nicht gefallen und ihm widersprechen, ist er nicht gezwungen, in dem Land zu bleiben!
    jo

    Wer drauf reinfällt, ist selbst schuld.

    wie unterschiedlich doch die Meinungen sein können und wie schnell doch der Verdrängungsmechanismus wirkt! Schon vergessen, dass Ausländer in Deutschland ihre eigenen Gesetze, auch wenn sie denen der BRD widersprechen einbringen und durchdrücken wollen? Siehe: Schächten, Kopftuch, Mord an Familienmitgliedern, also demnächst doppelte Gesetzgebung und Rechtssprechung in Deutschland? Man kann auch weiter träumen!
    jo

    Bilder des Lebens treten in der zweiten Phase an die Oberfläche des Bewusstseins. Der Patient möchte mit sich ins Reine kommen und versucht, Unerledigtes zu klären. In seinem Inneren nimmt der Sterbende bereits den ersten Kontakt mit der anderen Welt auf. Der Betroffene spricht mit real anwesenden Personen und bezieht sich andererseits auf nur für ihn sichtbare Verstorbene


    Dieses Phämomem habe ich hautnah miterlebt, als ich die Mutter meiner Freundin in den letzten Wochesn Ihres Lebens mit Reiki begleitet habe. Sie hatte das Glück zuhause, bis zu ihrem Tod gepflegt zu werden. Als sie eines Tages - wie immer - Nahrung zu sich nehmen sollte (was sie auch schon nicht mehr alleine konnte), erklärte sie sehr entschieden, dass sie schon gegessen hätte, am Nachmittag hätte ihre Mutter sie besucht und ihr ihren Lieblingskuchen mitgebracht, der ihr hervorragend heschmeckt hätte, sie hätten eine schöne Zeit gehabt und sie wäre noch satt davon und wolle jetzt nichts mehr essen! Und ich konnte während Reikisitzungen die Anwesenheit von Wesen spüren und mich mit ihr darüber unterhalten, da sie sie direkt sah und mir erklärte, sie ginge aber noch nicht mit, die müßten noch ein bißchen warten.

    Was ich eigentlich sagen wollte ist, daß wir alle lernen sollten telepathisch zu kommunizieren, egal ob nun mit Tieren oder Menschen. Dadurch können wir den Wunsch der Sterbenden immer verstehen, denn auch sterbende Menschen sind oft nicht mehr in der Lage sich zu äußern -wie z.B. im Koma (Der Zustand des Komas ist übrigens grausam, weil die Seele in völlger Isolation an den kaputten Körper gebunden wird!). Durch Telepathie können uns die Sterbenden mitteilen, daß sie gehen wollen -oder auch nicht. Wenn ein Wesen bereit ist zu gehen, dann DÜRFEN wir ihm dabei helfen. Und das sollten wir auf jeden Fall tun....


    Das ist ein Thema, das in unserer Familie sehr akut ist, da wir eine Bruder haben, der vor zwei Jahren mit dem Motorrad verunglückt ist und erst im tiefen Koma lag, mit allem möglichen am Leben gehalten wurde u.a. mit Luftröhrenschnit, da er nicht mehr selbständig atmete (worauf keiner in der Familie Einfluß nehmen konnte!) und heute Wachkomapatient ist und zu nichts! in der Lage ist. Das mitanzusehen zerreißt einem das Herz. Und was Pegasus über den Zustand des Komas sagt ist genauso! Ich habe mit einer Freundin einen Test durchgeführt - ich möchte nicht näher darauf eingehen (und ich habe auch noch nie gehört, dass jemand so einen Test gemacht hat) - indem ich mich mit meinem Bruder geistig verbunden habe und wir die Funktionen "abgefragt" haben, die Vitalkräfte lagen nur bei 10% - also fast nicht vorhanden - während das "Geistige" voll da wa, eingekerkert, isoliert, ohne irgendeine Möglichkeit der Kommunikationsaufnahme nach "draußen" - ich habe lange gebraucht, um mich von dieser Erfahrung zu erholen ich möchte nicht auf diese Erfahrung verzichten, aber ich würde sie auch nie wieder wiederholen wollen!
    Ich bin absolut dafür, dass man in solchen Fällen nicht mit aller Gewalt die Korperfunktionen am leben hält!

    jo

    1 Durch Eisenzeiten werdet
    ihr gehen,
    durch grausame, harte,
    ohne sonniges Wesen.
    Es darf euch nicht schrecken.
    Denn härter seid ihr.

    2 Durch hohle Leere werdet
    ihr gehen,
    durch Stunden anscheinend
    verlorenen Sinns.
    Es darf euch nicht lähmen.
    Denn sinnreich seid ihr.

    3 Durch steinige Wüsten
    werdet ihr gehen
    trostlos und ohne Beschirmung.
    Es darf euch nicht quälen.
    Denn Trost euch und
    Beschirmung seid ihr.

    4 Durch wütende Stürme
    werdet ihr gehen;
    alles, scheints, reißen sie fort.
    Es darf euch nicht machen
    klagen und zagen.
    Denn reich seid, im Inneren
    Doch, ihr.

    5 Durch rohe Gebirge werdet
    ihr gehen,
    mitleidlos schroff das Gestein.
    Es darf euch nicht hindern.
    Denn zäher seid ihr.

    6 Durch das Leid de
    Enttäuschung werdet ihr gehen,
    bereitet durch Menschentum.
    Es darf euch nicht beugen.
    Denn wahrhaftig seid ihr.

    7 Durch mannigfach
    Drangsal noch werdet ihr
    gehen
    und doch stets obsiegen.
    Denn die Hoffnung seid ihr.
    Und recht vertrauend
    Hoffen zieht an,
    mein und der Götter Kräfte.

    8 Dies merkt drum:
    Allzeit Hoffnung sei stark.
    Nichts dann könnt euch
    bezwingen

    Quellen :
    Freundeskreis Causa Nostra:
    Arcanorum. Causum Nostrum - das lebendige Ordensbuch. 2005

    *Kopf schüttel* Sie ist keine Halbdämonin...
    Ach was solls - ich rege mich nur wieder auf - ich bin dazu übergangen die ganzen "Isais-Spinner" (tschuldigung für den Ausdruck) zu ignorieren - zumindest all Jene, die meinen sie wüssten so ziemlich alles über sie und dabei einfach nur verfälschte Infos in die Welt posaunen...

    Es ist traurig und zermürbend - in vielleicht 50-100 Jahren wird keine wahre Information mehr vorhanden sein - zumindest wenn es so weitergeht - ist wahrscheinlich so gewollt - ich könnte abwechselnd heulen und fluchen. Aber das ändert auch nichts.

    Es tut mir so nur endlich leid für Sie...aber offensichtlich kann ich da nicht behilflich sein... :(

    Shiva Najade. jetzt reichts! Ich entschuldige das nicht! Und ich lass mich am allerwenigsten von dir (mit anderen!) als Spinner bezeichnen! Du wärst lieber konsequent geblieben und hättest wirklich nichts mehr dazu geschrieben! Meinst du wirklich du hättest mehr Ahnung? Für mich nicht! :thumbdown: Wenn sich einer konsequent mit Isais auseinandergesetzt hat, bist du es mit Sicherheit nicht!
    Ursprungsvölker? von Lemurien bis heute, taucht Isharia nur bei dir auf und das ist alles, ansonsten naja!


    seit wann werden Halbdämonen angebetet, die es nicht mal zum ganzen Dämon geschafft haben, was ist bloß aus dieser Welt geworden

    Hier wird niemand angebetet? Wie denkt ihr eigentlich!
    Das war's für mich, macht's gut!
    jo

    Wenn es mal eine Demo gibt, dann ist es eine Anti-Kriegs Demonstration und keine Friedensdemonstration. Und da fängt schon der Fehler an wo viele Menschen machen. Viele denken einfach nur nicht richtig und alles pessimistisch.

    Aus diesem Grund und ganz bewußt habe ich FRIEDENSDEMOSTRATION geschrieben und es auch so gemeint! Vielleicht ist es ja möglich, dass die Menschen anfangen anders und bewußter zu denken! Je mehr es tun, wird es ja vielleicht mal "klick" machen Als letztes stirbt die Hoffnung!

    lg jo

    ich halte nichts von halbgötter verehrung. ich wende mich lieber direkt an den höchsten. alles andere sind nur teilerweiterungen. sie mögen zwar materielle wünsche erfüllen, aber sie sind doch nur zeitweilig.

    Maky, hier geht es nicht um Verehrung - aber was ist denn Verehrung? Auch einen Menschen kann man verehren - vorausgesetzt er stellt ein IDEAL dar, nicht zu verwechseln mit einem IDOL!


    Jo, hab ich doch weiter oben schon geschrieben.
    Ich werd zu dem Thema auch nichts mehr sagen...

    Ok, muß ich akzeptieren, kann ich aber nichts mit anfangen! Sagt für mich nichts aus! :( ?(

    lieben Gruß jo