Beiträge von Jo

    Bkid [Blockierte Grafik: http://www.smiley-channel.de/grafiken/smiley2007/blume/smiley-channel.de_blume009.gif]

    Es wurde so viel mit Goethe herumgeworfen, da dachte ich mir: what would Goethe say?

    von mir auch ein Willkommen, bist ja schon nach einem Tag ein alter Hase, so wie du hier rumgeturnt bist :)

    Naja, vielleicht würde Goethe aber auch sagen:

    "Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen,
    ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.
    Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen:
    Und jeder geht zufrieden aus dem Haus.
    Gebt ihr ein Stück so gebt es gleich in Stücken!
    Solch ein Ragout, es muß euch glücken!
    Leicht ist es vorgelegt, so leicht als ausgedacht,
    was hilf't's, wenn ihr ein Ganzes dargebracht!
    Das Puplikum wird es euch doch zerpflücken."
    Goethe/Faust

    Phasenverschobener, für meine Antwort an dich brauch ich Ruhe,

    Jo

    Also unter einer wahren Demokratie verstehe ich 2 eine gerechte Form und zwar wo es wirklich eine Volksherrschaft ist.
    Nur bedarf es eben dazu Menschen die "aufgeklärt" also über die nötige Reife, das nötige Engagement und die nötige Unabhängigkeit mit Willen zur Tat haben. Nichts ist schlimmer als ein wildgewordener Pöbel.


    Hallo Abraxas,

    ja verstehe ich auch darunter - wunderbar und wo willst du heutzutage aufgeklärte, reife, selbständig denkende und engagierte Menschen hernehmen und vor allem Menschen, die auch noch Ideale haben? Die Lethargie hat sich breit gemacht (es sei denn, sie können sich gegenseitig zerfetzen), dazu müßtest du sie erst einmal von den 4 F's befreien, damit sie aufwachen,

    lieben Gruß Jo

    Jo


    [size=10][color=black][font='Trebuchet MS']Wenn ich so etwas lese schläft mein Gesicht ein. Der Herr NEUSCHWABENLAND mit Wohnort WOLFSSCHANZE tätigt derartige Aeusserungen. Da muss ich doch blind sein wenn ich nicht kapiere woher derartiger Mist stammt. [/font][/color][/size][size=10][color=black][font='Trebuchet MS']Es ist ja goldig wie Du versuchst derartige Beiträge mit Buchwerbung zu beschönigen. Dieser Versuch misslingt jedoch. Nenn doch - wenn schon denn schon - konkrete Argumente die für die Stellungnahme von Herrn NEUSCHWABENLAND mit Wohnort WOLFSSCHANZE sprechen. [/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Trebuchet MS']Du vesuchst mich zu beleidigen und unterstellst das Fehlen von Argumenten und was kommt ausser Buchwerbung: NICHTS.[/font][/color][/size]

    [size=10][color=black][font='Trebuchet MS']Probier doch mal innerhalb Deutschlands die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rassen zu benennen und wie diese (gem. Herrn Neuschwabenland) durch gezielte Zuchterfolge optimiert werden können. Was passiert wenn ich einen Brandenburger mit einem Schwaben kreuze ?? Viel Spass bei der Beantwortung dieser Fragen.[/font][/color][/size]


    Nun ich würde nicht das Wort faul wählen, sie sind anders,
    Wie schreibt Jaques Mathieu in seinem Buch : Volk - Rasse - Nation: "Die komplette Vermischung wird eine neue Rasse ergeben, die wahrscheinlich eine verstärkte Einbildungskraft haben wird, die die derzeitige weiße Bevölkerung kaum oder gar nicht hat. Aber die Schaffenskraft und die Energie, die derzeit noch die meisten weißen Völker auszeichnen, werden unwiederbringlich verlorengehen."

    Und dass das weiße Volk sie hat, ist ja wohl unbestritten, oder? Und ich bin auch gegen einen Einheitsbrei, die Vielfältigkeit der Welt und des Lebens geht da unwiderbringlich verloren.

    Abraxas sagt in seinem Beitrag: "eine wahre Demokratie verlangt aufgeklärte Menschen, die selbständig denken." Was ist denn eine "wahre Demokratie" und was sind denn aufgeklärte Menschen? Entlockt mir nur ein müdes Lächeln -
    NSL kann sein Namen und seinen Wohnort wählen, wie es ihm beliebt, das belegst du sofort negativ, ist ja klar- seine Worte: Vermischung nein, Freundschaft ja - bleiben dagegen ungehört, ist auch klar, denn das passt ja dann für dich nicht zu seinem Namen und gewählten Wohnort.
    Du bist gut programmiert: Neuschwabenland, Wolfsschanze = negativ , brauch man gar nicht mehr hinzuhören, Meinung gebildet. Und sofort Wikipedia zur Erklärung.

    Ich versuche dich nicht zu beleidigen, ich sehe es so. Du kannst mir gerne erklären, warum du der Meinung bist, dass eine komplette Vermischung das Non plus Ultra für dich bedeutet, höre dir gerne zu. Habe darüber von dir nichts gelesen.

    Du bringst Wikipedia hierein, ist für dich legitim, natürlich klar. Ich bringe Autoren hierein, die sich in vielerlei Hinsicht Gedanken gemacht haben und recherchiert haben. Ist für dich ein "netter Versuch"? solltest du mal drüber nachdenken - wo der Unterschied ist! Und wo sind deine Argumente? Außer, dass du NSL und mich abkanzelst?

    Und eines ist ganz klar, die kulturelle Umgebung nimmt einen gravierenden Einfluß auf jeden Menschen vor - welche Kultur willst du denn dann?

    Das letzte schreib ich mal deinen Emotionen zu, denn das ist Quark! Ersetze Zucht durch Erziehung und Schulung, dann ist es stimmiger.

    Jo

    Phasenverschobener,
    also, es ist keine Satire, das hätten wir schonmal geklärt und ich kann keinen Konjunktiv in deiner Antwort an mich entdecken.
    Um es klar zu stellen, es geht nicht um Rassismus, sondern um Rassen. Also lass das ismus weg vielleicht hätt ich das Wort Gutmenschen nicht verwenden sollen, schließlich sind es ja auch keine. Im übrigen ist das Wort Rasse wohl nur in Deutschland so negativ belegt, dass man es noch nicht einmal in Bezug auf Menschen verwendet. Ich lebe aber schon lange nicht mehr in Deutschland und ich sehe es anders. Es ist in meinen Augen überhaupt nichts Verwerfliches daran, sie unterscheiden sich nun mal auch biologisch, siehe die schwarzen Läufer oder Boxer z.B., da kommt ein Weißer vielleicht in einem Ausnahmefall mal mit. Sie unterscheiden sich biologisch auch noch in manch anderer Hinsicht, ohne dass ich hier ins Detail gehen will, ich finde nichts Negatives dabei, ich finde es interessant.

    Wenn ich dich richtig verstehe, ist, wenn man sich mit den biologischen Unterscheidungen der einzelnen Menschenrassen (tut mir leid, habe kein anderes Wort für Rasse) ist das verwerflich, kannst du mir mal erklären wieso? Völkerkunde, die sich hauptsächlich mit der Kultur befasst, ist gestattet? Fakt ist jedoch, dass die biologischen Unterschiede dadurch jedoch nicht weg sind. Sie werden nicht herbeifabuliert, sie sind vorhanden - was ist daran schlimm? Ich sehe das schon als wissenswert an und andere wohl auch, sonst würden sich nicht und hätten sich nicht so viele Menschen damit beschäftigt, um gewisse Dinge herauszufinden.

    Zitat:
    [color=#0000ff]"Belegen willst du doch, dass die Abgrenzungskriterien der Taxonomie erfüllt sind, um von einer biologischen Unterart sprechen zu können. Da findet sich nichts. Lediglich das es Unterschiede gibt."[/color]

    Aha, das ist also deine Erwartungshaltung, interessant.Wieso sollte ich das tun? Ich sehe nichts und niemanden als biologische Unterart an. Die menschlichen Rassen sind unterschiedlich und nicht nur in der Hautfarbe, das ist meine Aussage und das sind sie ja wohl auch und das ist gut so, jeder Mensch hat das Recht auf seine Individualität, seine Wurzeln und sein Zugehörigkeistgefühl.

    Rushtom schreibt in seinem Werk unter anderen auch, dass Asiaten einen höheren IQ haben als weiße Menschen. Also sind nach deiner These weiße Menschen auch eine biologische Unterart, weil Asiaten haben doch einen höheren IQ?
    Im übrigen sind es nicht meine Kriterien sondern Ergebnisse einer Untersuchung.

    Was deine Geschichte mit Amala und Kamala angeht , da sie von Wölfen aufgezogen wurden hatten sie auch nie die Chance gehabt, eine Sprache zu lernen, die der Mensch auch zum Denken nutzt - und es ist ganz normal für sie, dass sie die Lebensgewohnheiten und Ausdruckweise der Wölfe angenommen haben, schließlich haben sie ja nichts anderes kennengelernt. Mit anderen Worten, das Umfeld und die Kultur, in die du hineingeboren wirst, prägen dich natürlicherweise mit. Und das legt man nicht so einfach ab, nicht wahr? wie die Geschichte ja auch zeigt.
    Auf die Bauern und Adel will ich gar nicht eingehen, die Bauern hatten nicht den Hauch einer Chance Bildung zu erlangen, das waren nunmal die Gegebenheiten zu der Zeit, ihr IQ war bestimmt dadurch geringer, aber ich denke ihr EQ hat den des Adels bei weitem übertroffen - nun beides kannte man zu der Zeit nicht, und ob sich der Adel was besseres dünkte, ist mir ziemlich egal, die biologischen Merkmale, wären die gleichen gewesen - naja, bis auf die "Adelskrankheiten". Außerdem hast du beim Adel auch noch den Schwachsinn vergessen (diese Krankheiten kamen aber wohl ursächlich aus der Inzucht).
    und zum Abschluß: ich spreche von Unterscheidungen - nicht von Unterarten (das sind zwei verschiedene Begriffe!!), wenn du meinst, das hineininterpretieren zu müssen, hast du ein Problem!

    Jo

    Jo

    Zwei Fragen:

    1) Ist das dein Ernst?
    2) Hast du dich informiert? Ich nenne mal einen elementaren Grundbegriff, ohne den in der Biologie in der Richtung gar nichts läuft: Nomenklatur der klassischen Systematik. Wenn er dir nichts sagt und du erst googeln musst, dann ist ein 'Ja' doch ziemlich fehl am Platz.

    zu 1.) Was soll die Frage?

    zu 2.) Ja weiß ich

    Frage, weißt du was Arroganz ist?


    Jo

    Vielen Dank für die Blumen. Ich persönlich halte Dich dafür (wie ich es in einschlägigen Schulungen gelernt habe *ggg*) für einen "strahlenden Stern" oder wenn Dir das besser passt für einen "weissen Schwan".

    Bewundernswert wie viele Bücher es zu Themen gibt und wie toll dass es Leute gibt die das Gefühl haben ihr zusammenkopiertes Fremdwissen unters Volk zu mischen und sich dabei auch noch überlegen fühlen.

    Um auch noch etwas direkt zu sagen: ich habe Dich oder sonst jemanden in eine Schublade gerängt oder in eine Ecke gesteckt (oder wie doch dies richtigerweise heissen sollte). Diesen Part übernehmen die jeweiligen Protagonisten zumindest indirekt selber.

    Eisbär

    Naja, wie immer, das einzige Argument - egal in welcher Verkleidung.

    Jo


    Ist es nicht. Aber genauso wie wir in der Tierwelt von rassen sprechen (z.b. Cockerspaniel, Schäferhund etc), so müssen wir auch erkennen, dass die Menschen in Rassen eingeteilt sind. Das sind dererlei viele. Als Beispiel seien hier mal die mongolide, indianische, negroide Rasse angesprochen. Ist ja auch ganz klar, alleine vom Aussehen kann man erkennen das die Menschen verschieden sind, das ganze geht dann weiter über Wertevorstellungen, Kultur und sogar in gewissem Maße auch Glaube. Das der Begriff "Rasse" natürlich negativ konnotiert ist, ist nicht nachvollziehbar, da es nicht von der Hand zu weisen ist. Genau wie im Tierreich festzustellen ist, kann man auch bei den Menschen gewiße Eigenschaften einer Rasse herauszüchten oder weiter fokussieren. Der Aspekt Erziehung spielt bei den Menschen allerdings auch eine herrausragende Rolle.
    Ich bin mir bewusst, dass sehr viele diesen Beitrag sofort verschrein werden, ohne aber auch nur einmal darüber nachzudenken. Auch das kann man nicht verdenken. Diese Meinung ist nämlich nicht ihre eigene. Das der Begriff Rasse immer sofort mit Nazi=Hitler=Böse="darf nicht sein" assoziiert wird, ist Teil der Erziehung durch die Medien. Saubere Gegenargumente gibt es nicht.......also warte auf eure "eigene" (Medien-)Meinung...


    Wenn man über unterschiedliche Rassen redet oder der Ansicht ist, alle wären gleich, sollte man sich vielleicht vorher mal informieren. Die Wissenschaft über Rassenkunde ist schon ein bisschen älter und stammt nicht aus dem dritten Reich. Um hier nicht, wie es die lieben Gutmenschen zu tun pflegen, die sich wahrscheinlich noch in keiner Weise mal damit objektiv befasst haben und um mich nicht in die Schublade der Nazis abdrängen zu lassen, was sie ebenfalls immer gerne und sofort tun, und was meistens das einzige Argument ist, das ihnen einfällt, habe ich es vermieden, hier deutsche Wissenschaftler zu nennen, obwohl diese international anerkannt sind.

    Volk Nation Rasse
    Grundlagen der Biopolitik
    [color=#990000]von Jacques de Mahieu[/color]

    Prof. Dr. Jacques de Mahieu wurde 1915 als Sproß eines alten normannischen Adelsgeschlechtes in Paris geboren.
    Seine Arbeit als Wissenschaftler und Schriftsteller richtete er frühzeitig und erfolgreich auf die Früh- und Vorgeschichte Amerikas. Er ging
    bei mehreren Expeditionen mit wissenschaftlicher Akribie den Spuren europäischer Kulturbringer nach, die schon viele Jahrhunderte vor dem
    Schwindler Kolumbus (in einem der Bücher de Mahieus als solcher entlarvt) die Wurzeln der uralten südamerikanischen Hochkulturen legten. Das segensreiche Wirken der Wikinger und Megalithiker, das bis ins zweite Jahrtausend v.d.Zw. zurückgeht, ist Gegenstand zahlreicher Bücher in französischer, italienischer, portugiesischer, spanischer und deutscher Sprache, von denen allein ein rundes Dutzend beim Grabert-Verlag in Tübingen erschien. Laffont (Paris) besorgte mehrere französische Ausgaben. In Argentinien wurde de Mahieu in akademischen Kreisen vor allem durch seine zahlreichen Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialpolitik bekannt. Das vorliegende Werk über die
    Grundlagen der Biopolitik erschien zuerst in französischer Sprache bei Editions Celtiques in Montreal (Kanada).

    Hier ein Auszug aus seinem Werk:

    Gegensätzlichkeit der Rassen in einer mehrrassischen Gemeinschaft
    In jeder aus mehreren Rassen zusammengesetzten Gemeinschaft gibt es also zweierlei gegensätzliche Bewegungen. Einerseits außer im Fall einer völlig durchorganisierten Gesellschaft protestiert die untergeordnete oder nicht anpassungsfähige und unter Vormundschaft gestellte Rassengruppe gegen die beherrschende und kämpft für ihre Befreiung oder sogar für ihre politische Vorherrschaft. Aber andererseits neigen die beiden Teile dazu, sich rassisch zu verschmelzen. Dieser Vorgang hat zwei Motive: die sexuelle Anziehungskraft und den Wunsch der Untergeordneten, sich ihren Herren zu nähern. Das erstgenannte Phänomen ist hinreichend bekannt, das andere erfordert eine gewisse Erklärung.
    In den USA hat man festgestellt, daß die Mulatten im allgemeinen untereinander heiraten, während die Neger Mulattinnen bevorzugen, und zwar solche mit möglichst heller Hautfarbe. Damit vollzieht sich innerhalb der farbigen Gemeinschaft eine Zuchtwahl zugunsten von mehr und mehr dem weißen Typ angenäherten Nachkommen. Man gelangt so immer häufiger zur Geburt von weißen Negern, das heißt Mischlingen, die äußerlich von Laien mit Weißen verwechselt werden können. Daraus ergibt sich das Phänomen, das die englische Sprache als passing (Übergang) bezeichnet. Es gestattet diesen Mischlingen, ihren Wohnort zu wechseln, sich als Weiße auszugeben, sich innerhalb der weißen Bevölkerung zu verheiraten und diese mit vermischten Genen zu durchsetzen. Das passing ist offensichtlich nur durch Mangel einer legalen ethnischen Unterscheidung möglich. Die komplette Vermischung wird eine neue Rasse ergeben, die wahrscheinlich eine verstärkte Einbildungskraft haben wird, die die derzeitige weiße Bevölkerung kaum oder gar nicht hat. Aber die Schaffenskraft und die Energie, die derzeit noch die meisten weißen Völker auszeichnen, werden unwiederbringlich verlorengehen.

    Halten wir außerdem fest, daß dieser Vermischungsprozeß sehr langsam ist, vor allem in den USA, wo das Rassebewußtsein sehr ausgeprägt ist, wo aber die Zeugungsfähigkeit der Neger, die größer als die der Weißen ist, den prozentualen Anteil der Afrikaner an der amerikanischen Gesellschaft ständig wachsen läßt. Wenn nicht die unerläßlichen ethnopolitischen Maßnahmen ergriffen werden, ist der Tag abzusehen, an dem
    nicht nur ein bedeutender Teil der Weißen in den USA, oder doch derer, die sich als solche bezeichnen, vermischtes Blut in den Adern hat, sondern gar die Mulatten an Zahl die weiße Bevölkerung übertreffen, wie das heute schon in Brasilien der Fall ist.
    Die Degeneration der weißen Großrasse ist schon so weit fortgeschritten und die elementarsten Gesetze der Biopolitik sind allgemein nur nicht bei den Juden so weit in Vergessenheit geraten, daß man sich mit Recht fragen muß, ob noch genügend Zeit ist, etwas daran zu ändern.

    Soviel aus seinem Werk.

    Der französische Ethnograph Francois Bernier führte im Jahre 1672 zum erstenmal in Europa den Begriff Rasse ein, der zunächst eine ausschließlich ethnographische Bedeutung hatte. Die Vertreter der angelsächsischen wissenschaftlichen Schule ziehen es jedoch bis heute vor, die Schaffung dieses Begriffs in England zu suchen, wobei sie das Datum seiner Entstehung auf das Ende des 17. Jahrhunderts verschieben.

    Der deutsche Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz prägte im Jahre 1700 den Begriff der europiden Rasse, und der Engländer James Bradley
    verwendete im Jahre 1721 zur Bezeichnung der biologischen Gemeinschaft der Urbewohner der Alten Welt die einfachere und prägnantere Bezeichnung Europide.

    Der geniale schwedische Naturforscher Carl Linné benutzte im Jahre 1735 als erster die Begriffe homo europaeus (europäischer Mensch) und homo albus (weißer Mensch) und schuf im Jahre 1746 die erste Rassenklassifikation, die sich auf psychosomatische und physiologische Merkmale gründete.

    Rasse, Evolution und Verhalten./Rushton, J. Philippe. Deutsch von Guido
    Keller. Frankfurt am Main: Angkor Verlag, 2003.

    Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek:
    Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

    [font='TimesNewRomanPS-BoldMT']J. Philippe Rushton[/font] /[font='TimesNewRomanPS-BoldMT']Rasse, Evolution und Verhalten[/font]
    ISBN: 3-936018-15-4

    Einleitende Worte von Professor Rushton
    In den vergangenen 20 Jahren habe ich die drei großen Rassen der Ostasiaten (Mongolide), Weißen (Europäer, Kaukasier) und Schwarzen (Afrikaner, Negride) studiert. Manche Menschen befürchten, daß schon das bloße Erwähnen des Wortes Rasse Stereotypen schafft und Chancen einschränkt. Doch Rassen zu betrachten heißt ja nicht, das Individuum zu ignorieren; wir könnten uns dadurch vielmehr der speziellen Bedürfnisse jeder Person bewußt werden.

    Für viele Leser war es schwierig, den extrem durchschnittlichen IQ von 70 für sub-saharische Afrikaner (Schwarzafrikaner) zu akzeptieren. Um für mich selbst herauszufinden, ob die Zahl realistisch war, reiste ich nach Südafrika, um eine Reihe von Studien an der Universität von Witwatersrand in Johannesburg durchzuführen. In der ersten Untersuchung gaben wir die Raven's Standard Progressive Matrices an 173 afrikanische Erstsemester in Psychologie aus, die gemäß den US-Normen von 1993 das 14. Perzentil erreichten, was einen durchschnittlichen IQ von 84 bedeutete. In einer zweiten Studie gaben wir denselben Test einer anderen Gruppe von Psychologiestudenten, die einen IQ von 83 erreichte. Nach dem Trainieren, wie man solche Arten von Tests löst, erhöhte sich ihr IQ auf 96. In einer dritten Studie legten wir denselben Test einer ausgewählten Gruppe von Studenten vor 198 Technikstudenten, die in der Sekundarschule sich auf Mathematik und Naturwissenschaften spezialisiert hatten. Diese Gruppe erreichte das 41. Perzentil mit einem IQ von 97. Diese Resultate einer Eliteuniversität, die durchschnittliche IQ-Werte von 83 bis 97 für afrikanische Studienanfänger nachweisen, bestätigen den allgemeinen IQ von 70 für Afrikaner, weil weltweit Studenten typischerweise 15 bis 30 IQ-Punkte über dem Bevölkerungsdurchschnitt abschneiden.

    Jensen [siehe Kapitel IV] fand, daß schwarze Kinder mit einem IQ von 70 in ihrem Lebensraum viel aufgeweckter wirken als weiße. Die schwarzen Kinder lernen Sprechen, spielen Spiele, lernen Namen und sind freundlich zu ihren Gefährten und Lehrern. Sie wirken normal, während weiße Kinder mit einem IQ von 70 schon einen zurückgebliebenen Eindruck machen. Daraus könne man wiederum an sich schon einen Unterschied zwischen Weißen und Schwarzen folgern. In Afrika wirke der IQ von 70 normal, weil ein niedriger IQ dort etwas ganz Gewöhnliches sei. Eine vollständige Erklärung für den niedrigen IQ von Afrikanern muß erst noch gefunden werden. Vielleicht ist der kulturelle Einfluß auf IQ-Werte in Afrika größer als in Nordamerika und erzeugt so einen senkenden Effekt. Südafrikanische Schwarze sind viel häufiger arbeitslos als Weiße, gehen in ärmere Schulen, Büchereien und Studieneinrichtungen. Darum könnten diese Afrikaner weniger Stimulation der Bereiche erfahren haben, die mit IQ-Tests gemessen werden. Die Schwarzen leben dort außerdem auf engstem Raum zusammen, oft ohne fließendes Wasser und ohne Elektrizität, und sie sind mangelhafter ernährt. Darum ist ihr schlechtes Abschneiden teilweise auf diese kulturellen Nachteile zurückzuführen.

    Wir müssen akzeptieren, daß rassische Unterschiede nicht einfach verschwinden werden. Bisher nahmen die meisten Theorien in den Verhaltenswissenschaften an, daß alle menschlichen Populationen die gleichen Fähigkeiten hätten, um gleiche Niveaus der gesellschaftlichen Entwicklung zu erreichen. Wir müssen die Existenz der evolutionär entstandenen Unterschiedlichkeit der menschlichen Populationen akzeptieren. Manchmal wird von denen, die behaupten, daß Rasse nur ein soziales Konstrukt sei, argumentiert, das Humangenomprojekt zeige, daß es keine Rassen gäbe, weil die Menschen 99 % ihrer Gene gemeinsam hätten. Das ist lächerlich.

    Menschliche Gene gleichen zu 98 % denen von Schimpansen. Trotzdem glaubt niemand, daß Schimpansen die gleiche Intelligenz, Gehirngröße oder die gleichen gesellschaftlichen Verhaltensmuster wie Menschen haben; sie sehen ganz anders aus und verhalten sich auch anders. Tatsächlich teilen die Menschen 90 % ihrer Gene mit Mäusen, weshalb wir an ihnen Medikamente testen können. Es ist ebenso töricht zu glauben, daß Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei, weil Männer und Frauen zu 99 % gleich sind.

    Viel Verwirrung rührt daher, daß es verschiedene Formen der genetischen Messungen gibt. Eine realistische Sicht ergibt sich, wenn man die 3,1 Milliarden Basenpaare betrachtet, die die 30.000 Gene bilden. Die Menschen unterscheiden sich in einem von je 1000 dieser Basenpaare. Jede Änderung in einem Basenpaar kann ein Gen verändern. Die Fachwelt nennt Unterschiede der Basenpaare Singuläre Nukleotide Polymorphismen (SNP). Sie sind wichtig und häufen sich in den verschiedenen Rassen. Eine Änderung im Basenpaar für Hämoglobin zum Beispiel verursacht Sichelzellenanämie, an der viele Schwarze leiden. Andere Unterschiede in den Basenpaaren beeinflussen IQ, Aggression und
    Geisteskrankheit. Die 3,1 Milliarden Basenpaare stellen genug Platz für große rassische Unterschiede zur Verfügung.

    Detailliertere Informationen zu den hier zusammengefaßten Themen finden sich in meiner ungekürzten Version, die über eintausend Verweise auf Fachliteratur, ein Glossar, komplette Namens-und Themen-Indices und 65 Tabellen und Grafiken enthält. Sie können auch im Internet weitere Informationen finden, unter http://www.charlesdarwinresearch.org/. (leider nur Englisch)

    J. Philippe Rushton
    Department of Psychology
    University of Western Ontario
    London. Ontario Canada N6A 5C2

    Falls jemand sein Wissen erweitern möchte, und nicht nur irgendwas aus dem hohlen Bauch saugt, weil er ja ach so einer toller Gutmensch ist, kann man es ja lesen und sich mal informieren, denk ich.


    Jo

    Phasenverschobener,

    ich will hier gar nichts ableiten es geht um den Satz: "tummelte sich Dein nordisches Rassenvölkchen im Wald", der mir zeigt, dass sich hier jemand nicht gerade gut auskennt. Außerdem bin ich der Meinung, dass Geschichte durch mythologisches Hintergrundwissen besser verstanden werden kann. Nicht mehr und nicht weniger.

    Jo

    Denk mal ein wenig an die Aegypten, Persien, die alten Griechen. Als diese bereits Hochkulturen entwickelt hatten, tummelte sich Dein nordisches Rassenvölkchen im Wald.

    Hieraus ist für mich erkennbar, dass du dich noch nicht eingehend mit Mythologie beschäftigt hast.

    Jo

    Ist doch gar nicht so schwierig: gibt doch Beispiele der Zauberei, wenn man der Unmöglichkeit die Chance gibt: aus Wasser wird Wein, nun ja und manche machen eben aus Schei.... Gold, ja und die beste Zauberei, sich hinwegspülen lassen und seinen Traum leben.

    Lg Jo

    Die Frau brauch ja nicht unbedingt in eine Kampfhandlung kommen - sie diktiert einfach von oben


    Shooter, mein Herz gehört dir zwar nicht, was sollst du auch mit soviel Herzen? - aber mein Respekt. Du hast klar erkannt, was Frau am besten kann und wofür sie prädistiniert ist :thumbup:

    Lieben Gruß,
    Jo

    eben :!: - wie konnt* ich nur eine Sekunde daran zweifeln, dass dir dieser Service nicht bekannt wäre :rolleyes: und bewunderswert, diese unglaubliche Hingabe, mit der all diese lästigen Arbeiten liebevoll erledigt werden :P und wie sie sich freuen, dann auch noch massieren zu dürfen :D


    Lieben Gruß,
    Jo

    Metatron, hmm, ich nutze die gleiche Waschanlage :D , übrigens gibt es diesen Service auch für die langweilige Hausarbeit :thumbup: - warum selber arbeiten - wenn man doch Spass haben kann,

    lieben Gruß,
    Jo

    PS, wenn ich beim Bund wäre, was ich nicht bin und nicht war, würde ich mich auch durch den Parkour tragen lassen. Sehr intelligent, die Frau :thumbup:

    also da ist einmal mein garten. wir haben neben dem haus 1500 m2 grund, den ich unbedingt zu einem urwald umfunktionieren will.


    Na der Urwald kann schneller kommen als du denkst, vor allem mit Himbeeren und Brombeeren, wir kämpfen gerade gegen unseren "Urwald an", den wir immer liebvoll als "unseren Wildparkgarten" bezeichnen. Wir lichten, das heißt, wir pflanzen kleine Bäüme, die sich selbst gesetzt haben um und ich muß gestehen, auch schonmal raus. mein Hauptgartenwerkzeug ist die Schere und auch Säge kommt zum Einsatz, ansonsten sind wir bald zugewachsen, wir haben - glaub ich, so 100 Bäume, Sträucher nicht gerechnet, naja und Brombeeren ein ganzes Heer, gegen die wir schon seit Jahren ankämpfen, wir möchten halt auch mal z.B. Tomaten ernten und nicht nur Brombeeren. Brombeeren sind schlimmer im Wildpark als alles andere, für mich sind das die Ameisen unter den Pflanzen.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spass und gutes Gelingen und viel viel Freude in und an deinem "Noch-nicht-Urwald".

    Lieben Gruß,
    Jo

    Sonja, habe das alles mit einem kleinen Grinsen verfolgt, find ich total Klasse, dass du es so durchgezogen hast. Ich lebe auch heidnisch und glücklich. Wappne dich für die Zukunft schonmal, wenn es dann heißt: und kein Pfarrer geht mit zur Beerdigung- wie furchtbar:D .

    @ Chris XY, auch die heutige Generation kann dafür kämpfen "Trennung von Kirche und Staat" - mir ist außer Deutschland kein Land bekannt, in dem es so eine Zwangsabgabe an die Kirche gibt - aber vielleicht bin ich nur nicht auf dem Laufenden,

    Gruß Jo

    na ja etwas sehr weit hergeholt die geschichte. eine EM kann man nicht türken. das geht vielleicht bei einem boxkampf.
    aber nicht bei einem fussballspiel.

    Hab da mal irgendwas von einem Fußballskandal gehört, sollte ich mich da verhört haben?

    Ich möchte nicht wissen, was alles getürkt ist.

    Jo

    Zitat:
    "Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuiten-paters liegt."
    (Mitteilung von Churchill an einen Beauftragten des deutschen Widerstandes während des Krieges. Vgl. Kleist, Peter: "Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes: "Winston Churchill - His Career in War and Peace", S. 115).

    Wer je daran gezweifelt hat, braucht sich nur die gesamte Nachkriegsgeschichte Deutschlands anzusehen. Und was für ein Glück für die Deutschen, sie werden immer noch befreit, (wäre auch mal ganz interessant aufzulisten, von was sie alles befreit wurden) ganz offensichtlich heute noch - bereits über einen langen Zeitraum - von ihrer Sprache - dauert noch ein bißchen, aber das wird schon.

    Jo