Ist es nicht. Aber genauso wie wir in der Tierwelt von rassen sprechen (z.b. Cockerspaniel, Schäferhund etc), so müssen wir auch erkennen, dass die Menschen in Rassen eingeteilt sind. Das sind dererlei viele. Als Beispiel seien hier mal die mongolide, indianische, negroide Rasse angesprochen. Ist ja auch ganz klar, alleine vom Aussehen kann man erkennen das die Menschen verschieden sind, das ganze geht dann weiter über Wertevorstellungen, Kultur und sogar in gewissem Maße auch Glaube. Das der Begriff "Rasse" natürlich negativ konnotiert ist, ist nicht nachvollziehbar, da es nicht von der Hand zu weisen ist. Genau wie im Tierreich festzustellen ist, kann man auch bei den Menschen gewiße Eigenschaften einer Rasse herauszüchten oder weiter fokussieren. Der Aspekt Erziehung spielt bei den Menschen allerdings auch eine herrausragende Rolle.
Ich bin mir bewusst, dass sehr viele diesen Beitrag sofort verschrein werden, ohne aber auch nur einmal darüber nachzudenken. Auch das kann man nicht verdenken. Diese Meinung ist nämlich nicht ihre eigene. Das der Begriff Rasse immer sofort mit Nazi=Hitler=Böse="darf nicht sein" assoziiert wird, ist Teil der Erziehung durch die Medien. Saubere Gegenargumente gibt es nicht.......also warte auf eure "eigene" (Medien-)Meinung...
Wenn man über unterschiedliche Rassen redet oder der Ansicht ist, alle wären gleich, sollte man sich vielleicht vorher mal informieren. Die Wissenschaft über Rassenkunde ist schon ein bisschen älter und stammt nicht aus dem dritten Reich. Um hier nicht, wie es die lieben Gutmenschen zu tun pflegen, die sich wahrscheinlich noch in keiner Weise mal damit objektiv befasst haben und um mich nicht in die Schublade der Nazis abdrängen zu lassen, was sie ebenfalls immer gerne und sofort tun, und was meistens das einzige Argument ist, das ihnen einfällt, habe ich es vermieden, hier deutsche Wissenschaftler zu nennen, obwohl diese international anerkannt sind.
Volk Nation Rasse
Grundlagen der Biopolitik
[color=#990000]von Jacques de Mahieu[/color]
Prof. Dr. Jacques de Mahieu wurde 1915 als Sproß eines alten normannischen Adelsgeschlechtes in Paris geboren.
Seine Arbeit als Wissenschaftler und Schriftsteller richtete er frühzeitig und erfolgreich auf die Früh- und Vorgeschichte Amerikas. Er ging
bei mehreren Expeditionen mit wissenschaftlicher Akribie den Spuren europäischer Kulturbringer nach, die schon viele Jahrhunderte vor dem
Schwindler Kolumbus (in einem der Bücher de Mahieus als solcher entlarvt) die Wurzeln der uralten südamerikanischen Hochkulturen legten. Das segensreiche Wirken der Wikinger und Megalithiker, das bis ins zweite Jahrtausend v.d.Zw. zurückgeht, ist Gegenstand zahlreicher Bücher in französischer, italienischer, portugiesischer, spanischer und deutscher Sprache, von denen allein ein rundes Dutzend beim Grabert-Verlag in Tübingen erschien. Laffont (Paris) besorgte mehrere französische Ausgaben. In Argentinien wurde de Mahieu in akademischen Kreisen vor allem durch seine zahlreichen Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialpolitik bekannt. Das vorliegende Werk über die
Grundlagen der Biopolitik erschien zuerst in französischer Sprache bei Editions Celtiques in Montreal (Kanada).
Hier ein Auszug aus seinem Werk:
Gegensätzlichkeit der Rassen in einer mehrrassischen Gemeinschaft
In jeder aus mehreren Rassen zusammengesetzten Gemeinschaft gibt es also zweierlei gegensätzliche Bewegungen. Einerseits außer im Fall einer völlig durchorganisierten Gesellschaft protestiert die untergeordnete oder nicht anpassungsfähige und unter Vormundschaft gestellte Rassengruppe gegen die beherrschende und kämpft für ihre Befreiung oder sogar für ihre politische Vorherrschaft. Aber andererseits neigen die beiden Teile dazu, sich rassisch zu verschmelzen. Dieser Vorgang hat zwei Motive: die sexuelle Anziehungskraft und den Wunsch der Untergeordneten, sich ihren Herren zu nähern. Das erstgenannte Phänomen ist hinreichend bekannt, das andere erfordert eine gewisse Erklärung.
In den USA hat man festgestellt, daß die Mulatten im allgemeinen untereinander heiraten, während die Neger Mulattinnen bevorzugen, und zwar solche mit möglichst heller Hautfarbe. Damit vollzieht sich innerhalb der farbigen Gemeinschaft eine Zuchtwahl zugunsten von mehr und mehr dem weißen Typ angenäherten Nachkommen. Man gelangt so immer häufiger zur Geburt von weißen Negern, das heißt Mischlingen, die äußerlich von Laien mit Weißen verwechselt werden können. Daraus ergibt sich das Phänomen, das die englische Sprache als passing (Übergang) bezeichnet. Es gestattet diesen Mischlingen, ihren Wohnort zu wechseln, sich als Weiße auszugeben, sich innerhalb der weißen Bevölkerung zu verheiraten und diese mit vermischten Genen zu durchsetzen. Das passing ist offensichtlich nur durch Mangel einer legalen ethnischen Unterscheidung möglich. Die komplette Vermischung wird eine neue Rasse ergeben, die wahrscheinlich eine verstärkte Einbildungskraft haben wird, die die derzeitige weiße Bevölkerung kaum oder gar nicht hat. Aber die Schaffenskraft und die Energie, die derzeit noch die meisten weißen Völker auszeichnen, werden unwiederbringlich verlorengehen.
Halten wir außerdem fest, daß dieser Vermischungsprozeß sehr langsam ist, vor allem in den USA, wo das Rassebewußtsein sehr ausgeprägt ist, wo aber die Zeugungsfähigkeit der Neger, die größer als die der Weißen ist, den prozentualen Anteil der Afrikaner an der amerikanischen Gesellschaft ständig wachsen läßt. Wenn nicht die unerläßlichen ethnopolitischen Maßnahmen ergriffen werden, ist der Tag abzusehen, an dem
nicht nur ein bedeutender Teil der Weißen in den USA, oder doch derer, die sich als solche bezeichnen, vermischtes Blut in den Adern hat, sondern gar die Mulatten an Zahl die weiße Bevölkerung übertreffen, wie das heute schon in Brasilien der Fall ist.
Die Degeneration der weißen Großrasse ist schon so weit fortgeschritten und die elementarsten Gesetze der Biopolitik sind allgemein nur nicht bei den Juden so weit in Vergessenheit geraten, daß man sich mit Recht fragen muß, ob noch genügend Zeit ist, etwas daran zu ändern.
Soviel aus seinem Werk.
Der französische Ethnograph Francois Bernier führte im Jahre 1672 zum erstenmal in Europa den Begriff Rasse ein, der zunächst eine ausschließlich ethnographische Bedeutung hatte. Die Vertreter der angelsächsischen wissenschaftlichen Schule ziehen es jedoch bis heute vor, die Schaffung dieses Begriffs in England zu suchen, wobei sie das Datum seiner Entstehung auf das Ende des 17. Jahrhunderts verschieben.
Der deutsche Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz prägte im Jahre 1700 den Begriff der europiden Rasse, und der Engländer James Bradley
verwendete im Jahre 1721 zur Bezeichnung der biologischen Gemeinschaft der Urbewohner der Alten Welt die einfachere und prägnantere Bezeichnung Europide.
Der geniale schwedische Naturforscher Carl Linné benutzte im Jahre 1735 als erster die Begriffe homo europaeus (europäischer Mensch) und homo albus (weißer Mensch) und schuf im Jahre 1746 die erste Rassenklassifikation, die sich auf psychosomatische und physiologische Merkmale gründete.
Rasse, Evolution und Verhalten./Rushton, J. Philippe. Deutsch von Guido
Keller. Frankfurt am Main: Angkor Verlag, 2003.
Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek:
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.
[font='TimesNewRomanPS-BoldMT']J. Philippe Rushton[/font] /[font='TimesNewRomanPS-BoldMT']Rasse, Evolution und Verhalten[/font]
ISBN: 3-936018-15-4
Einleitende Worte von Professor Rushton
In den vergangenen 20 Jahren habe ich die drei großen Rassen der Ostasiaten (Mongolide), Weißen (Europäer, Kaukasier) und Schwarzen (Afrikaner, Negride) studiert. Manche Menschen befürchten, daß schon das bloße Erwähnen des Wortes Rasse Stereotypen schafft und Chancen einschränkt. Doch Rassen zu betrachten heißt ja nicht, das Individuum zu ignorieren; wir könnten uns dadurch vielmehr der speziellen Bedürfnisse jeder Person bewußt werden.
Für viele Leser war es schwierig, den extrem durchschnittlichen IQ von 70 für sub-saharische Afrikaner (Schwarzafrikaner) zu akzeptieren. Um für mich selbst herauszufinden, ob die Zahl realistisch war, reiste ich nach Südafrika, um eine Reihe von Studien an der Universität von Witwatersrand in Johannesburg durchzuführen. In der ersten Untersuchung gaben wir die Raven's Standard Progressive Matrices an 173 afrikanische Erstsemester in Psychologie aus, die gemäß den US-Normen von 1993 das 14. Perzentil erreichten, was einen durchschnittlichen IQ von 84 bedeutete. In einer zweiten Studie gaben wir denselben Test einer anderen Gruppe von Psychologiestudenten, die einen IQ von 83 erreichte. Nach dem Trainieren, wie man solche Arten von Tests löst, erhöhte sich ihr IQ auf 96. In einer dritten Studie legten wir denselben Test einer ausgewählten Gruppe von Studenten vor 198 Technikstudenten, die in der Sekundarschule sich auf Mathematik und Naturwissenschaften spezialisiert hatten. Diese Gruppe erreichte das 41. Perzentil mit einem IQ von 97. Diese Resultate einer Eliteuniversität, die durchschnittliche IQ-Werte von 83 bis 97 für afrikanische Studienanfänger nachweisen, bestätigen den allgemeinen IQ von 70 für Afrikaner, weil weltweit Studenten typischerweise 15 bis 30 IQ-Punkte über dem Bevölkerungsdurchschnitt abschneiden.
Jensen [siehe Kapitel IV] fand, daß schwarze Kinder mit einem IQ von 70 in ihrem Lebensraum viel aufgeweckter wirken als weiße. Die schwarzen Kinder lernen Sprechen, spielen Spiele, lernen Namen und sind freundlich zu ihren Gefährten und Lehrern. Sie wirken normal, während weiße Kinder mit einem IQ von 70 schon einen zurückgebliebenen Eindruck machen. Daraus könne man wiederum an sich schon einen Unterschied zwischen Weißen und Schwarzen folgern. In Afrika wirke der IQ von 70 normal, weil ein niedriger IQ dort etwas ganz Gewöhnliches sei. Eine vollständige Erklärung für den niedrigen IQ von Afrikanern muß erst noch gefunden werden. Vielleicht ist der kulturelle Einfluß auf IQ-Werte in Afrika größer als in Nordamerika und erzeugt so einen senkenden Effekt. Südafrikanische Schwarze sind viel häufiger arbeitslos als Weiße, gehen in ärmere Schulen, Büchereien und Studieneinrichtungen. Darum könnten diese Afrikaner weniger Stimulation der Bereiche erfahren haben, die mit IQ-Tests gemessen werden. Die Schwarzen leben dort außerdem auf engstem Raum zusammen, oft ohne fließendes Wasser und ohne Elektrizität, und sie sind mangelhafter ernährt. Darum ist ihr schlechtes Abschneiden teilweise auf diese kulturellen Nachteile zurückzuführen.
Wir müssen akzeptieren, daß rassische Unterschiede nicht einfach verschwinden werden. Bisher nahmen die meisten Theorien in den Verhaltenswissenschaften an, daß alle menschlichen Populationen die gleichen Fähigkeiten hätten, um gleiche Niveaus der gesellschaftlichen Entwicklung zu erreichen. Wir müssen die Existenz der evolutionär entstandenen Unterschiedlichkeit der menschlichen Populationen akzeptieren. Manchmal wird von denen, die behaupten, daß Rasse nur ein soziales Konstrukt sei, argumentiert, das Humangenomprojekt zeige, daß es keine Rassen gäbe, weil die Menschen 99 % ihrer Gene gemeinsam hätten. Das ist lächerlich.
Menschliche Gene gleichen zu 98 % denen von Schimpansen. Trotzdem glaubt niemand, daß Schimpansen die gleiche Intelligenz, Gehirngröße oder die gleichen gesellschaftlichen Verhaltensmuster wie Menschen haben; sie sehen ganz anders aus und verhalten sich auch anders. Tatsächlich teilen die Menschen 90 % ihrer Gene mit Mäusen, weshalb wir an ihnen Medikamente testen können. Es ist ebenso töricht zu glauben, daß Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei, weil Männer und Frauen zu 99 % gleich sind.
Viel Verwirrung rührt daher, daß es verschiedene Formen der genetischen Messungen gibt. Eine realistische Sicht ergibt sich, wenn man die 3,1 Milliarden Basenpaare betrachtet, die die 30.000 Gene bilden. Die Menschen unterscheiden sich in einem von je 1000 dieser Basenpaare. Jede Änderung in einem Basenpaar kann ein Gen verändern. Die Fachwelt nennt Unterschiede der Basenpaare Singuläre Nukleotide Polymorphismen (SNP). Sie sind wichtig und häufen sich in den verschiedenen Rassen. Eine Änderung im Basenpaar für Hämoglobin zum Beispiel verursacht Sichelzellenanämie, an der viele Schwarze leiden. Andere Unterschiede in den Basenpaaren beeinflussen IQ, Aggression und
Geisteskrankheit. Die 3,1 Milliarden Basenpaare stellen genug Platz für große rassische Unterschiede zur Verfügung.
Detailliertere Informationen zu den hier zusammengefaßten Themen finden sich in meiner ungekürzten Version, die über eintausend Verweise auf Fachliteratur, ein Glossar, komplette Namens-und Themen-Indices und 65 Tabellen und Grafiken enthält. Sie können auch im Internet weitere Informationen finden, unter http://www.charlesdarwinresearch.org/. (leider nur Englisch)
J. Philippe Rushton
Department of Psychology
University of Western Ontario
London. Ontario Canada N6A 5C2
Falls jemand sein Wissen erweitern möchte, und nicht nur irgendwas aus dem hohlen Bauch saugt, weil er ja ach so einer toller Gutmensch ist, kann man es ja lesen und sich mal informieren, denk ich.
Jo