Beiträge von Jo

    Natürlich gehören dazu gewisse Praktiken, sonst funktioniert es nicht. In Bruderschaften wird man Grad für Grad an dieses Thema herangeführt. Es gibt nur wenige Menschen, die es perfekt beherrschen und die haben zur Zeit die Welt fest im Griff. Doch das ändert sich bald... :)


    Genau das ist das Problem: wie genau funktioniert es? Sonst haben wir nur Chaos und keine Richtung?.

    Ich nehme hier mal einen Beitrag, den ich in einem anderen Forum geschrieben habe:

    Zitat.
    Ich teile die Meinung mit Dir, alles andere würde die Sinnfrage des Lebens infrage stellen. Das heißt, es wäre für uns ohne erkennbaren Sinn. Uns Menschen zeichnet aber u.a. anderen aus, dass wir die Frage nach dem Sinn und dem Warum stellen und dadurch unterscheiden wir uns wahrscheinlich im wesentlichen von Mineralien, Pflanzen und Tieren und was es sonst noch geben mag.

    Auf der anderen Seite ist die Feststellung "fremder Gedanken" gar nicht so abwegig, da es ein meiner Meinung nach ein gemeinsames Menschheitsbewußtsein gibt. Das bedeutet, dass alles was je gedacht wurde und wird in diesem enthalten ist. Darum ist es kein Wunder und durchaus auch verständlich, wenn "fremde" Gedanken sich in unser Denken einschleichen, denn sie befinden sich ja nicht in einem verschlossenen Tresor und da sie Energie sind, gehen sie auch nicht verloren. Die Kunst besteht nun darin, diese fremden Gedanken von eigenen gedachten Gedanken zu unterscheiden. Das kann man lernen (denke ich), wenn man bewußt den eigenen Gedankengängen folgt - was nicht so leicht ist, nichts ist schneller als ein Gedanke und alles ist miteinander vernetzt, verknüpft, verbunden.
    Hier in diesem Video werden sehr gut die Morphogenen Felder erklärt, nach Rupert Sheldrake*s Buch "Die Morphogenen Felder" http://www.youtube.com/watch?v=WRJel9s-Su0

    Also ist das gesamt Wissen der Menschheit, alles was je gedacht worden ist, gespeichert. Nur leider fehlt uns der Schlüssel dazu, obwohl ab und an erhaschen wir Teile daraus, eben die fremden Gedanken.

    Wie Du geschrieben hast, wirkt das Gesetz der Resonanz, die Frage ist nun wirkt es nur auf den Menschen oder wirkt die Kraft/Energie der Gedanken auch auf anderes? Gestalten wir mit unseren Gedanken unser Umfeld, wenn ja, gestaltet auch die Menschheit mit ihrem Gedankenvolumen ihre Geschichte.
    Zitat Ende

    Kannst Du darauf eine Antwort geben??? Leider habe ich bis jetzt keine Antwort darauf erhalten,

    Gruß Jo

    [font='Verdana'][color=#005b5b]Seit nahezu ewigen Zeiten
    spielen wir mit uns selbst das selbe Spiel.
    Und wir fallen immer wieder von neuem darauf herein.
    Wir als Menschen, unsere Vorgänger und die
    Vorgänger der Vorgänger und deren ihre Vorgänger. .[/color][/font]

    [size=10][font='Verdana']Auszug
    aus http://www.physik.as/[/font][/size]

    Die Jugend muss nicht vor den Medien geschützt werden, sondern man muss Ihr lehren, wie man mit den Medien kritisch umgeht. X(


    Das sehe ich auch als den einzigen richtigen Weg (und ich habe mich schon oft gefragt, warum Eltern da nicht mit in die Verantwortung gezogen werden). Dieser Weg muß aber an allererster Stelle von den Eltern gezeigt werden und geführt sein. Mein Enkel wird im januar 18 Jahre alt, er hat zwar einen PC, darf aber nur unter Aufsicht ins Internet, was ich so auch nicht ganz richtig finde (wenn er bei seinen Freunden ist, ist das natürlich anders :) ). In Frankreich ist es so, dass beim Installieren der Livebox ein Kinderschutzprogramm mit installiert werden kann, ich weiß nicht, wie das in der BRD ist.

    Ich gehe aber davon aus, dass das "Jugendschutzprogramm" der BRD ganz anderen Zwecken dienen soll und das nur vorgeschoben wird. Wie gesagt "kinder schützen" ist immer ein zugkräftiges Argument. Wenn sie das wirklich ernst meinen würden, müßten sie an aller erster Stelle fernsehen mit dem fernseheigenen prornografischen Niveau, gezeigter Gewalt etc. verbieten. Das aber ist nicht im Gespräch. Meiner Meinung nach geht es darum den Informationsfluss im Internet zu unterbinden. Die USA betreiben das ja schon ganz offen.

    Gruß Jo

    Hm wie erklärt man heutzutage einem konservativem Christen,
    dass der Nikolaus ein Türke aus Istanbul gewesen ist. *grinst*


    Was so schon mal nicht richtig ist, er war nicht aus Istanbul :P

    Nikolaus (Bischof von Myra) lebte im 4. Jahrhundert n.Chr. in der Region Lykien (Nähe Antalya) zu dieser Zeit gehörte dieses noch zum Römischen Reich und später erst zum Byzantinischen Reich. Was also zu seiner Zeit christlich war. Das erklärt warum die Legende bei uns lebendig ist und überhaupt bis zu uns gereicht hat. Den Islam gab es zu der Zeit überhaupt noch nicht. Dessen Ausbreitung mit Feuer und Schwert lag noch in der Zukunft. Erinnere mal an das Gedicht von "Prinz Eugen" - Muhammad (oder Mohamed) wurde erst im 6. Jahrhundert n.Chr. geboren.

    Aber Nikolaus ist auch in der Türkei nicht vergessen, zumindest nicht da, wo er gewirkt haben soll. In Demre (früher Myra) gibt es noch die alte Nikolauskirche, sie wird von Christen wie auch von Moslems als Heiligtum betrachtet. Die Türken nennen Nikolaus „Noel Baba“ – Vater Weihnacht. (wobei Noel aus dem Französischen kommt und (Weihnachten heißt).

    Ich weiß das, weil ich mal vor ca., 20 Jahren 5 Wochen lang mit Auto und Zelt durch die Türkei gereist bin und auch da war.

    Gruß Jo :)

    Hallo Simone,
    also einen anderen "Weihnachtsmann" aks den Nikolaus kenne ich nicht. - Ich bin auch total gegen den amrikanischen Konsum-Schei... der alles überschwemmt.
    Aber das sollte ja Augabe der Eltern sein, ihre kinder entsprechen zu leiten. Es gibt kaum etwas Schöneres als strahlende Kinderaugen.

    auch liebe Grüße mit Apfel, Nuß und Mandelkern :D

    Jo

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif']Zitat aus dem Manifest:

    [/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10] Autoritäre Regime produzieren Widerstand indem sie gegen den Wunsch der Leute nach Wahrheit, Liebe und Selbstverwirklichung angehen. Pläne, die der autoritären Macht helfen, schaffen noch mehr Widerstand, sobald sie bekannt werden. Deshalb werden solche Pläne von erfolgreichen autoritären Regierungen unter Verschluss gehalten, bis der Widerstand vergeblich ist, oder die Wirksamkeit der nackten Macht überwiegt. Diese gemeinschaftliche Geheimhaltung zum Nachteil der Bevölkerung ist ausreichend, um ihr Verhalten als Verschwörerisch zu bezeichnen.

    [/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10] Ebenso verhält es sich mit dem Staatswesen; wenn man im voraus die darin aufkeimenden Übel erkennt (was nur dem Klugen gegeben ist), so kann man sie rasch kurieren. Läßt man sie jedoch, weil man sie nicht erkannt hat, sich auswachsen, bis jeder sie wahrnimmt, dann gibt es kein Mittel mehr dagegen.[/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10](Der Fürst, Niccolo Machiavelli [1469-1527])

    [/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Tja und an diesem Punkt sind wir schon, oder beinahe?

    [/size][/font]

    [size=10][font='Arial, Helvetica, sans-serif']Jo[/font]

    PS, leider weiß ich nicht, wie man ein Zitat im Kästchen fabriziert[/size] ;(

    Wenn ich jetzt noch dran denke, das die Grünen überall wo sie in den Opposition stehen dagegen, da wo sie aber es selbst verhinder könnten wie in NRW,
    da erkennt man wieder die Scheinheiligkeit und Heuchelei.


    Die erkennt man eigentlich täglich. Parlamentarische Zwänge? Das Ziel ist vorgegeben und da führt kein Weg dran vorbei. Zumal durch die Wikileaks-Affäre die ganze Angelegenheit noch Unterstützung finden wird. oder was glaubst Du, waeum auf einmal so ein Trara darum gemacht wird? Diese Affäre werden sie als starkes und unumstössliches Argument nehmen naja und die mehrheitliche Einstellung der Bevölkerung kennst du ja, (wenn man dem Glauben schenken darf) "Noli turbare circulos meos" (Archimedes).

    Das Kotzen hab ich mir schon abgewöhnt im Laufe der Jahrzehnte.

    LG Jo

    Schau Dir mal Aussprüche (man nennt das auch Zitate) der Grünen an, dann weißt Du wie die ticken, da kann Dir richtig schlecht werden.

    schon lang ist es her, dass Mensch sich nun diesen erfand,
    um die Geschäfte mit Betrug und Geldmacht, ob dunkel oder hell, vor aller Augen öffentlich zu machen.

    Die Menschen haben ihn nicht erfunden, Nikolaus geht auf eine Legende zurück.

    Der Heilige Nikolaus lebte vor vielen Jahren als Bischof in Myra. Er war sehr fromm und liebte Jesus, aber auch die Menschen die in Not waren. Er half diesen Menschen
    so gut er konnte und deshalb gibt es ganz viele Geschichten vom Nikolaus, bzw. Legenden. Es wird erzählt das in der Stadt Myra große Not herrschte. Das Jahr über hatte es zuviel geregnet, daß die ganze Ernte verdorben war. So konnten die Bauern kein Getreide ernten, die Müller kein Mehl mahlen und die Bäcker kein Brot backen. Die Geschäfte waren ganz leer. Die Kinder weinten vor Hunger. In Myra herrschte eine schwere Hungersnot. Der Bischof Nikolaus tröstete sie und betete mit ihnen. Er vertraute auf Gott, der ihnen bestimmt helfen würde. Eines Tages legte ein großes Schiff im Hafen an, das hoch beladen mit Korn war. Von diesem Korn konnten alle satt werden. Die Menschen liefen zu dem Schiff und bettelten um das Korn. Sie wollten sogar sehr viel Geld dafür bezahlen. Doch die Seeleute waren nicht bereit ihnen etwas von dem Korn zu geben. Sie
    hatten angst vor dem Eigentümer des Schiffes der auf das Korn wartete und sie sicher bestrafen würde, wenn nicht mehr alles an Bord war. Nun ging der Bischof Nikolaus selbst zu den Seeleuten und bat um das Korn. Er sagte :”Helft doch den armen Menschen”. “Wenn ihr uns ein paar Säcke Korn abgebt braucht ihr keine Angst zu haben, denn bei Eurer Ankunft wird kein einziges Korn fehlen.” Weil der Bischof so überzeugend mit ihnen sprach, glaubten sie ihm schließlich. Sie schleppten viele Kornsäcke vom Schiff herunter und schenkten sie den Leuten. Der Bischof sorgte dafür dass das Mehl gemahlen wurde, das Brot gebacken werden konnte und jeder seinen gerechten Anteil erhielt. Alle aßen und wurden satt. Als die Seeleute bei dem Eigentümer des Schiffes ankamen, stellten sie fest das nicht ein einziges Korn aus ihrer Ladung fehlte. Bischof Nikolaus hatte sie nicht belogen.

    Es gibt auch andere Legenden über ihn, aber alle gehen auf den Bischof Nikolaus au Myra zurück.

    In Gedenken an diesen barmherzigen Mann wird der Nikolaustag gefeiert. Wenn man allerdings nur Konsum darin sieht - wie bei Weihnachten, dann liegt das an den jeweiligen Menschen, was sie daraus machen und ist ohne Bedeutung da ohne Wissen warum.

    LG Jo

    ..... Liebe. Unsere Anhen liebten ihre Vorfahren, wie kinder lieben eltern. und die eltern aus liebe zu kindern haben ihnen das wissen der ursprungs in der traditionen und kultur hinterlassen. und all das ,und die liebe, wollten die freie völker nicht aufgeben.


    Woher kommen wir eigentlich?
    Rundbrief vom 27.10.2006

    Liebe Leser,

    wir Menschen lieben Geschichten. Alles, was wir so machen, sind doch letztendlich Geschichten. Medien erzählen Geschichten und untereinander erzählen wir uns ständig Geschichten. Auch dieser Rundbrief erzählt Geschichten. Wir scheinen das irgendwie zu brauchen. Der Mensch denkt ja bekanntlich auch zu viel. "Woher komme ich, wohin gehe ich und warum muss immer ich in die Hundescheisse treten."Für solche essentiellen Fragen gibt es auch Geschichten.Es gibt auch andere Fragen:
    "Warum donnert und blitzt es, warum ist der Schnee gefroren,
    warum fallen im Herbst die Blätter, warum ist die Sonne
    warm..."

    Früher erzählte man dazu ganz tolle Geschichten von den alten Göttern und Kobolden, Elfen, Riesen und Zwergen. Von Streit und Gier, Eitelkeit und Habsucht.Und von Liebe.
    Schöne Geschichten, die unsere Welt gut erklärten und keine Fragen offen liessen.

    "Ja, aber das stimmt doch gar nicht," wirft jetzt schon der erste aufgeklärte Bürger ein. "Die Herren Wissenschaftler haben da ganz andere..." Geschichten. Diese werden zwar sehr wichtig vorgetragen, sind aber letzten Endes nur Geschichten. Uns so oft erzählt, dass wir glauben, die MÜSSTEN einfach stimmen. Es sind langweilige Geschichten von Luftzirkulationen und elektrischer Teilchenentladung. Von Molekularbewegungen und irgendwelchen Quantenteilchen.
    LANGWEILIG!
    Vor einiger Zeit waren wir mit einer Kräuterfrau im botanischen Garten und sie erzählte alles mögliche über, na Kräuter eben. Dann warf sie einen Keks ins Gebüsch und schüttete ein wenig Whisky nach. Für die Elfen und Kobolde, die würden das so sehr lieben. Die Teilnehmer der Gruppe sahen sich verdutzt an... "meintdie das ernst?" fragte eine mich. Ich wusste damals nicht, was ich davon halten konnte. "Elfen und Kobolde gibts doch gar nicht." Monate später (und mit Hilfe meines zweijährigen Meisters, der überall Zwerge sehen kann) bin ich mir da gar nicht mehr so sicher.

    Nur weil man uns über Jahre hinweg mit ernster Miene erzählt hat, dass es dieses gibt und jenes nicht gibt, bedeutet das doch lange nicht, dass es die Wahrheit ist. Eigentlich hat man den Menschen schon immer auch seltsame Geschichten erzählt. Und wenn diese lange genug wiederholt wurden, dann haben das auch kluge Leute geglaubt.Ein Hitler zum Beispiel hat mit seinen Geschichten Millionen von Menschen begeistert, nicht gerade zu deren Vorteil.Im Nachhinein fragt man sich dann: "Wie konntet ihr nur so dumm sein?" Aber irgendwie glaube ich, das wird man sich in 100 Jahren über uns alle miteinander auch fragen.

    Geschichten geben einem irgendwie Halt und Sicherheit. Sie erklären Dinge, die wir nicht verstehen. Sie geben Orientierung in einer Umwelt, die zu gross ist als dass wir sie in seiner Gesamtheit mit dem Verstand erfassen könnten.

    Wir hatten auch einmal Geschichten. Und ich will behaupten, die Welt war damals in Ordnung. Auch wenn der Verstand das sicher als grosses unsicheres Chaos empfunden haben mag. Doch wie waren diese Geschichten? Ich kann mich nicht mehr erinnern...
    Warum nicht? Irgendwann hat man aufgehört, sie zu erzählen und durch andere ersetzt.
    Warum? Wer hat das getan?
    Ich habe keine Ahnung. Aber ich habe ein paar Fragen an euch alle:
    In der Schule lernten wir viele Geschichten. Wir hatten sogar Fächer dafür: Geschichte, Religion, Latein. (Auch in Deutsch, Englisch und Musik lernten wir Geschichten, aber das waren nur sehr junge).

    Das Schulfach Geschichte: Wir lernten viel über die Neandertaler, die alten Griechen und Römer. Dann kommt ein weisser Fleck. Dann gehts weiter mit Königen, Kaisern, Päpsten...Moment mal, ein weisser Fleck?

    Stimmt, ist mir damals gar nicht aufgefallen, als ich in der Schule damit beschäftigt war auswendig zu lernen, wann irgend ein Schlächter irgendwen angelogen hat und sich
    irgendwo wichtig gemacht hatte, um anschliessend von jemand anderem den Hintern versohlt zu bekommen. Ein weisser Fleck:
    Wer waren eigentlich unsere Vorfahren? Was dachten diese Leute, in welcher Welt lebten sie? Die Germanen, die Kelten ... war da was? Ist DAS nicht unsere Vergangenheit, unser Ursprung. Hatten DIE nicht unsere Geschichten?

    Ich lese weiter in meinen Geschichtsbüchern: Irgendwann kamen die Römer mit einer ganz toll organisierten Militärmacht und haben die Gegend, wo wir heute leben, platt
    gemacht. Das war einfach, weil unsere Vorfahren sich zwar durchaus mal gerne den Schädel eingeschlagen haben - aber nicht massenweise als logisch organisierte Armee, die über ganze Länder Angst und Schrecken bringt.

    Unsere Vorfahren hatten wohl anderes zu tun, als einem seltsamen Machtstreben folgend in fremde Länder einzufallen. Wer ist da der Primitive? Vielleicht hatten sie Lieder?
    Vielleicht hatten sie schöne Geschichten, die sie sich am Lagerfeuer mit der Familie erzählten? In ihrer eigenen Sprache? In UNSERER Sprache? Vielleicht lebten Sie im Einklang mit der Natur und kannten Berggeister und Waldkobolde noch persönlich?

    Die Römer wussten nur, wie man möglichst schnell möglichst effizient tötet und alles kaputt macht. Heute bewundern wir dasund Zeugnisse aus jener Zeit. Wir schreiben mit ihren Buchstaben, benutzen ihre Worte und sind Mitglied der "römisch katholischen Kirche".
    Achja genau, die Kirche.
    Die Römer hatten zwar die Länder erobert, doch das Denken und Fühlen der Einheimischen konnten sie nur langsam ändern, wenn überhaupt. Mir scheint rückblickend, die Römer hatten daran auch gar kein Interesse. Hol dir das Land, fälle die Bäume, hol dir das Gold, versklave die Bevölkerung ... warum da dann noch die Menschen selber ändern? Der logische, gut organisierte Römer hatte sehr schnell alles, was er wollte.Das war kurzsichtig, daher ist das römische Imperium heute längst zerfallen. Denn man hatte eines vergessen: Die eroberten Menschen. So lange diese noch eine Identität haben, bleiben sie Aussenstehende, die früher oder später die Herrschenden stürzen, weil sie sich nicht zugehörig fühlen.

    Die einzige Organisation, die all das unbeschadet überstanden hat, ist ... unsere geliebte Kirche. Wie hat sie das gemacht? Sehr sehr klug: Sie nahm den Menschen ihre Geschichten. Sie nahm ihre Vergangenheit und gab ihnen eine neue. Ich will das hier nicht grossartig ausführen, weil ich vom ungeheuren Ausmass dieses mmmh, Verbrechens Kopfweh bekomme.Nur so viel:

    Ich finde Jesus echt gut. Dieser Mann war wohl erleuchtet, wenn man so will. Er kann durchaus als Vorbild dienen. Nur frage ich jetzt: Was hat ein Mann aus dem fernen
    Jerusalem mit UNS hier zu tun? Mit uns, die wir in den Alpen leben? Mit uns, die wir im Schwarzwald leben? Mit uns, die wir an der Küste der Nordsee leben?

    Die Geschichten sind toll - es gibt nur ein Problem: Es sind nicht unsere Geschichten. Es ist die Geschichte eines Juden, der zur Zeit der Besetzung Israles durch die Römer (die schon wieder...) für Furore sorgt und den alteingesessenen jüdischen Religionsinterpretierern ordentlich kontra gibt, bis die sich nur noch mit Gewalt zu helfen wissen und Jesus damit unsterblich machen. Gut so. Aber noch einmal: Was hat das mit UNS zu tun? Absolut gar nichts. WIR in dieser Gegend haben andere Vorfahren. Wir haben andere Geschichten, andere Wurzeln.

    Jesus geht in die Wüste.
    Toll, WIR haben aber gar keine Wüste.

    Jesus erzählt das Gleichnis vom Senfkorn.
    Toll, bei uns wächst aber kein Senf.

    Jesus verstösst gegen das Gebot, am Sabbat zu arbeiten.
    Wir haben aber gar keinen Sabbat!

    Er liest im Tempel...
    Mann, wir haben keinen Tempel! Und wir hatten nie einen....

    Als die Römer also unsere Vorfahren besiegt hatten (tolle Leistung!), kam die Kirche und raubte uns unsere Geschichten. Natürlich ging das nicht über Nacht - aber die Kirche denkt langfristig und ging langsam und gründlich vor.

    Aus dem Lichterbaum, der ursprünglich einmal Geister vertreiben sollte wurde plötzlich der "Christbaum".

    WO bitteschön kommt eine Tanne in der Bibel vor?

    Der Osterhase (als Symbol für Fruchtbarkeit) bringt seine Ostereier nun plötzlich zur Auferstehung von Jesus.

    Ich hole mir vorsichtshalber noch einmal meine Bibel raus:
    Nein, da steht nichts von einem Hasen und Eiern bei der Wiederauferstehung. Da steht auch nichts von einem "Osterfeuer" - all das sind Bräuche unserer Vorfahren.Heidnische Bräuche, deren Sinn wir lange vergessen haben, weil die Kirche einfach einen neuen Sinn draufgelegt hatte, den gefälligst keiner zu hinterfragen hatte. Und so geht es weiter und weiter. Schritt für Schritt nahm man also dem Volk seine Geschichten und seine Identität und gab ihm etwas künstliches, das wie Plastik schmeckt, bei dem jedoch die Gewinnspanne ungleich höher ausfällt.

    Da gab es leider noch ein Problem: Unsere Vorfahren achteten Frauen scheinbar weitaus mehr als sich die Kirchenchefs (alles Männer...) das wünschten. Kann ich mir vorstellen, denn wer nicht nur draufhauen kann und alles kaputtmachen ohne Sinn und Verstand, der muss gefährlich sein. Frauen waren ein Quell von Wissen. Sie schenkten Leben durch
    die Geburt und hatten eine enge Beziehung zur, mmh, Weltenseele ist wohl das passendste Wort. Ich weiss gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Das, was wir heute als "unlogisch" abtun und wenn wir lachen, weil "Frauen können nicht einparken" - genau das meine ich. Frauen SIND unlogisch und Frauen KÖNNEN nicht einparken aus einem einfachen Grund:
    Das Leben IST unlogisch und ordentlich in eine Parklücke zu kommen ist so ziemlich das unwichtigste in unserem Leben und hat daher schlichtweg keinen Platz bei Wesen, die bedeutend näher am Ursprung sind. (Ich behaupte mal, Jesus konnte auch nicht einparken).Das ist natürlich gefährlich für die Machthabenden. Jemand, der im Einklang mit der Natur steht, lässt sich nicht plötzlich seine Geschichten nehmen und stattdessen die von einem Juden aus fernen Zeiten vorsetzen.Also war doch ganz klar: Solche Frauen sind Hexen. Wie viele unbequeme Personen so beseitigt wurden, darüber streiten sich die Herren Gelehrten und Geschichtsforscher heute. Die katholischen meinen, es seien ein paar Tausend Tote gewesen, vielleicht 30 oder so. Andere sprechen von Millionen. Ich weiss es nicht. Ich weiss bloss: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...

    Was noch offiziell ist: Als "Hexe" galt man recht schnell, wenn man Kräuer sammelte oder sonstwie der Natur zugewandt war. So verschwanden unsere Geschichten, weil die Erzähler und Überlieferer auf dem Scheiterhaufen landeten, verfolgt und bestraft wurden. Es verschwand auch viel Wissen über Naturheilkunde, weil das ja übles Teufelswerk war. Und all das, was man nicht verstecken und verbrennen konnte, wurde einfach assimiliert und mit neuem (völlig hinrissigem) "Sinn" versehen.

    Als die Geschichten verschwanden, verschwand unser Halt. Es verschwand unsere Identität, der Sinn für unsere Wurzeln, der Sinn für das Leben. In den Geschichtsbüchern steht, dass dann die "Neuzeit" begann. Ein neues Zeitalter brach an. Die Menschen brauchen aber Geschichten, die ihnen entsprechen. Die Geschichte von Jesus ist (so schön sie auch ist) einfach unzureichend, denn es ist nicht unsere Geschichte. Sie gehört einem anderen Volk aus einer anderen Gegend, mit anderen Bräuchen und anderer Vorgeschichte.

    Was sollten wir nun tun? Wir suchten uns neue Geschichten. Die Geschichten der Logik zum Beispiel. Als die Verbindung zur Natur langsam dünner wurde, bekam die "Wissenschaft" einen grossen Schub. Irgendwie musste doch der Donner erklärbar sein, und der Schnee und man musste doch einen Ausschlag heilen können und eine offene Wunde. So entwickelte sich allein aus dem Bedürfnis nach einer passenden Geschichte die moderne Wissenschaft. Die Medizin, die Physik etc pp.

    Und was hat sie uns gebracht?
    Viel "Fortschritt", das kann keiner bezweifeln. Aber irgendwie kommen wir dennoch nicht vorwärts. Natürlich lachen wir über afrikanische Geistheiler und chinesische Akupunktur (naja, das schon nicht mehr so laut wie noch vor ein paar Jahren) - aber all die Pillen, Mittelchen und Geräte können gar nicht so schnell alte Krankheiten heilen, wie neue entstehen. Da stimmt doch was nicht.

    Als Orientierung für unser Leben soll ein Jesus gelten, der keinen Schnee kennt, keine Nadelwälder und Wüste statt Heide?
    Da stimmt doch was nicht.

    Die grössten Schlächter der Geschichte sind heute die grössten Wohltäter, denen man vertrauen kann?
    Da stimmt doch was nicht.

    Wir glauben nicht an Zwerge und Feen, weil wir sie nicht sehen. Aber wir glauben an Quantenteilchen, die wir weder sehen noch verstehen.
    Da stimmt doch was nicht.
    Nein, da stimmt etwas gewaltig nicht.

    Eine verfahrene Situation. Wir können wählen zwischen Wissenschaft und christlicher Religion. Meiner Ansicht nach ist das das selbe. Der "Streit" dieser beiden Parteien ist ein lustiges Spiel, doch wenn die Kirche die Menschen nicht in ständige Ungewissheit stürzen würde, gäbe es wahrscheinlich gar keine Wissenschaft... man sehe sich nur Urvölker an - die haben keine Wissenschaftler. Aja klar, die sind ja auch primitiv. Und unseren Waffen können die sicher nichts entgegensetzen und... moment mal, habe nur ich ein deja-vu oder kommt das anderen nicht auch bekannt vor?

    Die "Wahl" zwischen Kirche und Wissenschaft ist in etwa so sinnvoll wie zwischen "Pepsi" und "Coke". Da ist nicht viel um. BEIDE hören sich gut an, doch sie entsprechen beide nicht unserem tiefsten Herzen.
    Wisst ihr eigentlich, wer mir das erzählt hat?
    Die Runen.
    Beste Grüße,

    Der Ungläubige Thomas

    John Young war ursprünglich Mitgründer von Wikileaks,
    jedoch haben er und Assange sich getrennt, da ihre Vorstellungen der Vorgehensweise zu unterschiedlich wurden.


    John Young wird gefragt; (Maky's Link)

    Zitat

    1. [font='Calibri']Have you ever been in touch with Julian Assange in recent
      times? Was there a personal fallout with him? [/font]

    Die Antwort von John Young:

    I spoke to Julian once by telepone earlier this year. It was a friendly chat.
    We have never met. There was no personal relationship. I do not know who
    unsubscribed me from the private mail list.

    ?(

    Jo

    Mitteleuropa wurde zum Beispiel zuerst zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert im Rahmen der iro-schottischen Mission relativ erfolgreich bekehrt.


    Letztendlich wurden so ziemlich alle erfolgreich "christianisiert" oder eben ent-heidet.

    das der christentum hunderte jahre gebraucht hat die völkern"frohe botschaft" zu übermitteln.


    Es hat nicht nur hunderte von Jahre gebraucht sondern auch Gewalt, Folter, Schwert und Feuer, Verwüstung der heiligen Stätten, Klau der heidnischen Feste und das alles unter einem grandiosen machtgierigen Plan, das Volk zu versklaven. Es wurden die entsprechenden Dogmen geschaffen, dem Volk wurde Angst eingetrichtert " wenn du nicht nach unseren Regeln handelst kommst du in die Hölle ins ewige Fegefeuer. Viel altes Wissen wurde verbrannt (während die Kirche u.a. dieses Wissen natürlich für sich horten und verwenden), um das Volk richtig dumm zu halten und es dazu zu bnringen, sich nach den Regeln der röm. kath. Kirchen zu verhalten. Grandios. Je nachdem auf welcher Seite man steht, Jedenfalls war das schonmal ein Schritt zur Weltherrschaft.

    Jo

    Die Bekehrung der Germanen lief teilweise friedlich ab,

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Die Betonung liegt auf TEILWEISE :)

    http://zeisig730.ze.funpic.de/mfkkap3.html

    [/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Mit dem Niedergang des römischen Reiches und dem Aufstieg germanischer Stämme sah sich die Kirche mit Staatsgründungen konfrontiert, die nicht von christlichem Denken beeinflußt waren. Die Kirche versuchte, ihr Erfolgsmodell, die Christianisierung des römischen Staates, auf die neuen Verhältnisse zu übertragen. Das germanische Königtum wurde mit der biblischen Idee des Königspriestertums verbunden, königliche Funktionen wie Heerführung und Friedenswahrung mit christlichem Gehalt gefüllt.Neben die Verteidigung als vornehmste Aufgabe des Herrschers trat oft auch die Ausbreitung des Christentums. Da die Kirche die germanische Denkweise mit ihrer Hochschätzung von Krieg und Kampf nicht ändern konnte, griff sie zu einem Hilfsmittel, zu dem sie schon oft Zuflucht genommen hatte, wenn sich das Heidentum als stärker erwies: Sie deutete heidnische Elemente christlich um und integrierte sie. Die Ausbreitung des Christentums entsprach auch der römischen Vorstellung von Staatskirchentum. Die fränkischen Könige übernahmen diese Vorstellung und waren der Auffassung, sie müßten die Bevölkerungen eroberter Gebiete christianisieren, um sie in ihr Staatsgebiet eingliedern zu können. [/size][/font]

    [color=#ff6600][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Über Jahrhunderte wurden Christianisierung und Unterwerfung eines anderen Volkes miteinander verbunden: Karl der Große bekehrte die Sachsen mit Feuer und Schwert, König Olav wütete in Norwegen, die Deutschen suchten die Slawen im Osten heim, die Spanier erzwangen in der Reconquista der maurisch besiedelten Landesteile die Rückkehr zum Christentum. Die Heiden wurden christlicher Herrschaft unterworfen und im Gefolge der Unterwerfung christianisiert. Selbst Zwangstaufen soll es bei Polen und Ungarn gegeben haben. Deutsche Quellen behaupten das zwar nicht, aber die Realität war nicht mehr weit von gewaltsamer „Bekehrung“ entfernt. [/size][/font][/color]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10][color=#ff6600]Am Beispiel der Christianisierung der Sachsen zeigt sich, wie unter dem Einfluß des Christentums der Gewaltpegel stieg:[/color] Karl der Große hatte zunächst versucht, die Sachsen durch Strafexpeditionen von Übergriffen auf das Grenzgebiet des Frankenreiches abzubringen. Aber die Sachsen waren politisch zersplittert, der von Karl verfolgte Ansatz, die Übeltäter zu bekriegen und durch Geiselnahme zu künftigen Wohlverhalten zu bewegen, mußte daran scheitern, daß die Unterwerfung einiger sächsischer Gruppen nicht die Friedfertigkeit der anderen, die sich Karl dem Großen gegenüber zu nichts verpflichtet hatten, garantierte. Karl zog daraus die Folgerung, die Sachsen durch Eingliederung in das fränkische Reich zu befrieden. Nach dem Selbstverständnis des fränkischen Staates setzte die Eingliederung in den Staat die Christianisierung voraus. [/size][/font]

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Was ein normaler Grenzkrieg hätte sein können, wurde dadurch zu einem Glaubenskrieg. Karl der Große zerstörte sächsische Heiligtümer, die Sachsen reagierten mit der Zerstörung christlicher Einrichtungen und der Tötung von Christen. [color=#ff6600]Der Reichstag von Quierzy hatte 774 beschlossen, die Sachsen entweder zu unterwerfen und zu christianisieren oder auszurotten.[/color] Nach wechselnden Kämpfen gelang es Karl 776 auf einer Reichsversammlung in Paderborn, die Sachsen zur Unterwerfung unter seine Herrschaft zu bewegen. Aber nicht alle Sachsen waren erschienen, Widukind, ein sächsischer Herzog, der sich bereits durch Widerborstigkeit gegen Karls Eroberungspläne einen Namen gemacht hatte, zog es vor, eine Unterwerfung durch Abwesenheit zu vermeiden.

    Jaja teilweise[/size][/font] :) nach dem Motto: und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein. - Einer Religion der Nächstenliebe echt würdig!

    LG Jo


    Und eine "Lebensversicherung" gibt es auch:
    http://orf.at/stories/2029690/2029691/

    (in dessen Besitz ich ebenfalls bin)

    "Doch ein wirklicher Angriff auf Wikileaks durch die US-Regierung dürfte ernstzunehmende Konsequenzen haben. Wikileaks hat nämlich eine sogenannte Versicherungsdatei angelegt und diese weltweit verteilt. Die Datei ist mit AES-256 verschlüsselt und gilt als durch derzeitige Technologie nicht knackbar. Unter anderem soll die Datei die Tarn- und Klarnamen aller amerikanischer Geheimagenten enthalten. Wikileaks kündigte bereits an im Fall der Fälle das Passwort zu der 1,4GB großen Datei zu veröffentlichen."
    Quelle Nonkonformist

    Na das hab ich mir doch gedacht, dass aktive Unterstützer wie die im Besitz dieser Lebensversicherung sind :D


    Die US-Regierung würde WikiLeaks lieber heute als morgen schließen. Da dies technisch jedoch so gut wie unmöglich ist, scheint man sich stattdessen auf die Finanzen als vermeintliche Achillesferse von WikiLeaks eingeschossen zu haben.


    Online Umfrage;
    Die Mehrheit der Deutschen steht der Whistleblower-Plattform Wikileaks ablehnend gegenüber. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Rahmen des ARD-Deutschland-Trends hervor.

    Demnach finden es 53 Prozent nicht gut, dass es eine solche Plattform gibt, "auf der vertrauliche politische und militärische Dokumente anonym veröffentlicht werden, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind". 43 Prozent finden dies hingegen grundsätzlich gut.

    Nur 31 Prozent der Bundesbürger finden es richtig, dass Wikileaks speziell die vertraulichen Berichte und Einschätzungen von US-Diplomaten über Krisenherde und Politiker aus aller Welt veröffentlicht hat. Zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) sind hingegen der Ansicht, dass solche Dokumente weiterhin vertraulich bzw. geheim bleiben sollten.
    http://winfuture.de/news,59940.html


    ok, aus der Geschichte mal wieder nichts gelernt : hier wird ganz klar deutlich bei der Mehrheit: Trennung vom Staat, der Staat ist das eine, hab ich nix mit zu tun und will ich auch nix von wissen. Wie sehr wir aber mit einem Staat und mit dem was er tut oder nicht tut verbunden sind, sollte eigentlich jedem klar sein, wir leiden schon über 65 Jahren unter den Folgen einer Tat.

    Was muss denn alles passieren, damit der Mensch sich mal bewußt wird, dass er der Staat ist und er Mitverantwortung hat.

    maky, es gibt natürlich immer zwei Möglichkeiten (oder auch mehrere) Meine Abwägung tendiert auf jeden Fall auf die Seite Wikileaks. Ich traue den Amerikaner so ziemlich alles zu - aber so einen Plan? Und Assange müßte mitspielen und wofür der ganze Aufwand, um einen Märtyrer zu kreieren? Genauso gut besteht die Möglich keit, es jetzt so hinzustellen, als ob es so wäre, um Wikileaks-Anhänger zu dezimieren. Wir werden sehen.
    Ich gehe in meiner Meinung mit Abraxas konform.


    Lieben Gruß,

    Jo

    OMG, Assange wurde durch Sex geschaffen! Wenn das rauskommt!

    auweia, wie furchtbar ;(

    WikiLeaks: Wie unter politischem Druck aus einer romantischen Sommernacht mit Julian Assange für eine Schwedin eine »Vergewaltigung« wurde
    Udo Ulfkotte

    In westlichen Demokratien gilt ein Mensch so lange als unschuldig, bis seine Schuld erwiesen ist. WikiLeaks-Gründer Julian Assange wird von vielen Medien vorverurteilt, weil er angeblich zwei Frauen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben soll. Zeitgleich mit der Hetzjagd auf ihn setzte bei Twitter eine geheimnisvolle
    Löschaktion ein. Denn dummerweise hatte eine der angeblich von Julian Assange »vergewaltigten« Frauen sich am Morgen nach der angeblichen Vergewaltigung per Twitter bei ihm für die romantische Nacht bedankt. Jeder, der wollte, konnte und sollte da noch an ihrem Glück teilhaben. Das passt nun allerdings nicht mehr in die politisch korrekte Hetzjagd, die auf der angeblichen Vergewaltigung aufbaut. Wir haben die Originaleinträge der angeblich Vergewaltigten und die Hintergründe.
    Diesen zufolge war alles ganz anders.
    Man lese weiter hier:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/…88EE54E74B1EFD6

    Zitat :"Jeder konnte per Twitter lesen, dass es ihr gut ging, sie war glücklich und verbrachte eine romantische Nacht. Wir wissen nicht, ob die Kriminalisten von Interpol die hier gezeigten Twitter-Notizen des angeblichen Vergewaltigungsopfers A. Ardin kennen."

    _______________

    Na selbst wenn sie sie kennen, werden sie so tun, als ob es diese nie gegeben hätte.

    Jo


    Ich denke er ist ein Agent, ich denke er ist psychotisch und ein Zombie und jetzt ist er der Darling der Medien weltweit.
    (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=5L1Rl37lMKU (am Ende des Parts)


    Alex Jones? Höre ich da nicht sowas wie Neid raus?
    Ganz davon abgesehen ist der Bericht in der Frankfurter Rundschau wenig sachlich gehalten und ziemlich reißerisch aufgemacht, trotzdem geht daraus hervor, dass Assange nicht in diesem Umfeld groß geworden ist. Außerdem, schlimme Erfahrungen in der Jugend machen einen nur wacher für seine Umgebung natürlich auch mißtrauischer u nd das mit Recht. Also meine Meinung.

    Gruß Jo