Beiträge von Jo

    Der wesentliche Punkt bei diesem Angriff ist weniger das wo, sondern das wer.


    Ja, das kommt erschwerend hinzu, steht aber auch im Artikel drinne:

    Zitat

    Nach Angaben des Befehlshabers des Einsatzführungskommados, General Rainer Glatz, gehörte der Afghane zum 209. Korps der afghanischen Armee ANA. Die deutschen Soldaten leben im Rahmen des sogenannten Partnering mit den ANA-Soldaten zusammen und bilden diese aus. Über die Hintergründe der Tat lägen noch keine Erkenntnisse vor, sagte Glatz.

    In diesem Zusammenhang finde ich auch das Video Atlantik-Brücke: Helmut Schmidt und Karl-Theodor zu Guttenberg sehr interessant und aufschlussreich.

    Jo

    es wird immer ein andres sein, die frage ist nur, worin und wie "viel" sie sich unterscheiden.

    ich denke, so verschieden sind unsere nicht, dass daraus konflikte erwachsen ^^


    Es ist ja erst einmal so, dass wir zum Einen in ein bestimmtes Weltbild hinein geboren werden und zudem Eltern, Schule und Umgebung unsere Weltsicht in frühen Jahren stark beeinflussen. Wir nehmen also erst einmal ein Weltbild an, was uns durch äußere Einflüsse vermittelt wird.
    Ein wirklich eigenes Weltbild kann erst dann entsstehen, wenn eigene Erfahrungen zu eigenen Erkenntnissen führen und man das vorgegebene Weltbild hinterfragt.Damit entwickelt man eine eigene Sicht auf die Dinge. Das unterliegt aber keiner Wissenschaft, da gemachte Erfahrungen und die daraus gewonnenen Érkenntnis nicht reproduzierbar sind und sich zudem auch von den Erfahrungen und Erkenntnissen anderer Menschen durchaus unterscheiden können und es auch aller Wahrscheinlichkeit nach tun.
    Wir besitzen also im Großen und Ganzen mehr oder minder gemeinsame KENNTNISSE - EERKENNTNISSE dagegen liegen nur in einem selbt. Daher sind Kenntnisse übertragbar, Erkenntnisse jedoch nicht. Natürlich kann auch jeder ohne Erfahrungen zu machen zu Erkenntnissen gelangen, es sind aber immer seine eigenen. Durch die Summe der Erkenntnisse jedes Einzelnen unterscheiden sich die Weltbilder oder anders ausgedrückt: seine Sicht auf die Dinge.

    Ich kann also meine Sicht, oder mein Weltbild darlegen, bin mir aber bewußt, dass es in einem, nämlich Kenntnisse betreffend, sehr wohl mit dem Weltbild eines anderen übereinstimmen kann - aber im besonderen - Erkenntnisse betreffend - eben nicht. Unter dieser Erkenntnis bedeutet es absolut keine Schwierigkeit, dass Weltbild eines anderen Menschen zu respektieren, auch könnte man in machen Dingen zu einem Konsens gelangen, jedoch in wirklich für sich selber essentiellen Dingen nicht. Was aber nicht bedeutet, dass ich das Weltbild eines anderen für falsch halte, sondern eben nur für ANDERS und als eines nicht mir, meinen Erkenntnissen und meinem Denken entsprechendes (ich lasse hier mit Absicht das Wort "Bewußtsein" außen vor).

    Aber sehr wohl kann mich das Weltbild, das ein anderer Mensch hat und darlegt zum Nachdenken und Hinterfragen anregen - in Verwirrung dagegen könnte es mich nicht stürzen.

    Jo

    D. h., ich möchte den Geldfluss insgesamt anders organisieren. Aber wir könnten Probleme kriegen, wenn wir das n u r in Deutschland machen.

    Ja, da sind die Probleme bereits vorprogrammiert:

    • Wirtschaftliche Ungleichgewichte identifizieren und beseitigen,
    • die Reform des internationalen Finanzsystems,
    • eine solide Regulierung der Finanzmärkte,
    • die Stabilisierung der Rohstoffpreise
    • und Investitionen in Entwicklungsländern beim Kampf gegen den
      Klimawandel.

    SarKozy's 5-Punkte-Plan :)

    Sarkozy schmiedet Fünf-Punkte-Plan zur Weltrettung

    Jo

    Ich glaube die Zahl der über eine längere Zeit, wirklich breit beliebten Politiker, der noch lebt beschränkt sich aktuell auf genau einen. ;)


    Ich weiß zwar nicht, ob wir den gleichen meinen - aber für mich gibt es auch nur einen :) mit scharfen Verstand und Charisma,

    Wenn du dir die Plagiate anschaust, wirst du schnell feststellen das es weit über ein Versehen rausgeht. Da wurde hübsch noch ein bißchen umformuliert und angepasst. Und ein 'mal' wars auch nicht.

    So wie ich Cherub kenne :D - trieft seine Bemerkung vor Ironie;

    Gruß Jo

    aber ich musste es einfach tun, es g e s c h a h. Magie eben!

    Das kann ich gut verstehen - wenn es aus dem inneren kommt und das Gefühl einen nicht losläßt, bin ich auch nicht in der Lage etwas anderes zu tun.... es geht gar nicht anders :)

    Jo

    Die Kraft geht in der Regel n i c h t vom Denken, von der Konzentration aus, sondern von der Empfindung, also einem Bauchgefühl. Vom Kopf her sind nur sehr schwache magische Effekte möglich. Weiterhin ist es wichtig, in der eigenen Mitte zu ruhen, also alles akzeptierend, wenn man magisch handeln möchte. Es geht n i c h t darum, etwas zu erreichen, sondern darum, darauf zu vertrauen, dass etwas geschieht. Und zu wissen, w a s geschieht.


    Genau das ist es, danke Nanbosho.- Wie lönnte man Dich vergessen :)

    Jo

    Was mich aber interessiert ist, was waren die Beweggründe zur Recherche
    des Professors der das ganze zum Laufen gebracht hat.

    Cherchez la femme.

    Beliebtester Politiker? mag sein - in meinen Augen zu everybody's darling hochgepuscht wordem wie Obama - Nur meine subjektive Meinung. Bei mir war er jedenfalls noch nie beliebt.

    Jo

    Die Zeit geht nicht, sie stehet still,
    Wir ziehen durch sie hin;
    Sie ist ein Karavanserai,
    Wir sind die Pilger drin.

    Ein Etwas, form- und farbenlos,
    Das nur Gestalt gewinnt,
    Wo ihr drin auf und nieder taucht,
    Bis wieder ihr zerrinnt.

    Es blitzt ein Tropfen Morgentau
    Im Strahl des Sonnenlichts;
    Ein Tag kann eine Perle sein
    Und ein Jahrhundert nichts.

    Es ist ein weißes Pergament
    Die Zeit und Jeder schreibt
    Mit seinem roten Blut darauf
    Bis ihn der Strom vertreibt.

    An dich, du wunderbare Welt,
    Du Schönheit ohne End',
    Auch ich schreib meinen Liebesbrief
    Auf dieses Pergament.

    Froh bin ich, daß ich aufgeblüht
    In deinem runden Kranz;
    Zum Dank trüb' ich die Quelle nicht
    Und lobe deinen Glanz!
    Gottfried Keller

    Die Angriffe auf die Bundeswehr in Afghanistan haben eine neue, gefährliche Qualität erreicht: Erstmals wurden am Freitag deutsche Soldaten im eigenen Lager angegriffen – genau an jenem Ort, den Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) noch am Donnerstag besucht hatte. Bei dem Anschlag wurden zwei deutsche Soldaten getötet, sieben weitere verwundet. Die getöteten Soldaten gehörten einer Einheit aus dem süddeutschen Raum an.

    Seit Beginn des Afghanistan-Einsatzes sind damit 47 Bundeswehrsoldaten am Hindukusch ums Leben gekommen, 29 von ihnen starben bei Anschlägen und Gefechten. Im Jahr 2009 war ein deutscher Soldat erstmals bei einem direkten Feuergefecht mit den Taliban gefallen. Einen Anschlag direkt in einem Camp der Bundeswehr gab es bisher noch nicht.

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zeigte sich erschüttert. Ein afghanischer Soldat habe „völlig überraschend aus kurzer Distanz“ aus einer Handfeuerwaffe auf die Bundeswehrangehörigen gefeuert. Sie waren mit Instandhaltungsarbeiten in dem Außenposten in der Provinz Baghlan beschäftigt. Der Schütze wurde bei dem nachfolgenden Gefecht getötet.

    Zunächst war von einem Gefallenen und acht Verletzten die Rede gewesen. Kurze Zeit nach dem Angriff erlag aber ein 30-jähriger Hauptfeldwebel seinen Verwundungen. Einige der drei Schwerverletzten befinden sich laut Bundeswehr immer noch in einem kritischen Zustand.
    Zwei deutscheSoldaten bei Angriff auf Lager getötet+

    Es ist schon traurig, da halten sich Medien stundenkang darüber auf, ob H.v. Guttenberg nun Plagiat betrieben hat oder nicht und für dieses o.a. Ereignis opfern sie noch ncht einmal eine Minute. Ein bißchen Verlust ist ja immer, das muß schließlich bei der Verteidigung der BRD am Hindukush hingenommen werden.

    Jo

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif']Während die Polizei in Algerien noch die Proteste der Bevölkerung, vor allen Dingen Jugendlicher, nieder knüopelt verabreden sich
    [/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'] [size=10]Syrer über Twitter und Facebook zum Protest [/size][/font]
    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]
    Hier und dort beginnen nun auch die Syrer, Mut zu schöpfen. So, wie in Kairo und Tunis vernetzen sie sich über das Internet. Auf Facebook und Twitter haben sie zu einem Protest aufgerufen. „Nach dem Freitagsgebet soll Freitag, der vierte, der erste Tag des Zorns für das stolze syrische Volk sein“, schreibt die Facebook-Seite „The Syrian Revolution 2011“. [/size][/font]
    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]http://www.welt.de/politik/auslan…-der-Angst.html

    Der Revolutionsvirus scheint ja mit unfgaublicher Geschwindigkeit um sich zu greifen, die Frage ist wo wird er gestoppt. Hoffentlich kommen die Menschen nicht vom Regen in die Traufe. Die Eliten werden sich mit Sicherheit nicht so einfach die Butter vom Brot nehmen lassen.mitt Bilck auf Tunesien::

    [/size][/font][font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Herrschende Elite verspricht nationale Regierung und setzt Militärherrschaft durch[/size][/font]
    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]http://www.wsws.org/de/2011/jan2011/tun2-j18.shtml

    PS. ich habe keinme Ahnung warum man die Links nicht anklicken kann[/size][/font] ?(

    Nach Tunesien, Ägypten jetzt auch in Bahrain:

    Rücktritt des sunnitischen Regimes gefordert
    In der Hauptstadt Manama gehen Demonstranten gegen die Regierung auf die Straße. Stunden später waren an allen großen Straßen Kontrollposten der Polizei zu sehen. Patrouillen fuhren durch die Stadt, offenbar um größere Menschenansammlungen zu verhindern. Auch Schützenpanzer waren zu sehen. Krankenhäuser berichteten über Dutzende Verletzte, viele von ihnen hatten wegen des Tränengaseinsatzes Atemwegsprobleme.Zehntausende vor allem schiitische Demonstranten hatten zuvor am Mittwoch in dem Golfstaat den dritten Tag in Folge gegen ihre Regierung protestiert. Während in den ersten Tagen der Proteste lediglich eine demokratische Öffnung des politischen Systems gefordert wurde, wurden am Mittwoch auch Rufe nach einem Rücktritt des sunnitischen Regimes von Ministerpräsident Scheich Chalifa bin Salman Al Chalifa laut.
    Ganzer Artikel:
    http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E1DF641FEFC734440B989ABA966D6592A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    und in Lybien:

    Auslöser war offenbar die Festnahme eines Regierungskritikers. Nach unbestätigten Angaben machten etwa 2000 Menschen ihrem Unmut über die Verhaftung des Oppositionellen Luft. Die Demonstranten sollen Steine auf die Polizei geworfen haben. Die Beamten gingen demnach ihrerseits mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschossen gegen die Aufständischen vor. Später beteiligten sich auch Regierungsanhänger an den gewaltsamen Auseinandersetzungen. 14 Menschen sollen verletzt worden sein.

    In der von Gaddafis Sohn Seif al-Islam gegründeten Zeitung Qurina wurden die Demonstranten als "Saboteure" bezeichnet. Im Internet tauchten gleichzeitig Amateurvideos auf, in denen Hunderte Männer und Frauen zu sehen sind, die rufen: "Das Volk will den Sturz des Regimes" und "Gaddafi, raus, raus!".
    weiter hier:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/erste-…ddafi-1.1060823