Beiträge von Jo

    Hier noch ein Schmankerl:

    http://aristo.excusado.net/comments.php?y…ry110416-162222

    Also, ich kann Dir nicht sagen, was von den Dreien zutrifft. Ich habe das Buch "Kriegerdes Lichts als e-buch, aber nicht gelesen und ich glaube auch nicht, dass Coelho vorhatte damit eine Sekte zu gründen.

    Ein Krieger des Lichts tut immer Aussergewöhnliches.
    Er tanzt beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit auf der Strasse. Oder blickt einem Unbekannten in die Augen und spricht sofort von Liebe. Er verficht eine Idee, die lächerlich wirken mag. Der Krieger des Lichts erlaubt sich derlei Dinge.
    Er fürchtet sich weder, über vergangenen Schmerz zu weinen, noch über Neuentdecktes zu jauchzen.
    Wenn er spürt, dass die Stunde gekommen ist, lässt er alles zurück und bricht zu dem Abenteuer auf, von dem er immer getröumt hat. Wenn er erkennt, dass er an der Grenze seiner Widerstandskraft angekommen ist, verlässt er den Kampf, ohne sich deswegen Vorwürfe zu machen.
    Ein Krieger verbringt seine Tage nicht damit, eine Rolle zu spielen, die Andere für ihn ausgesucht haben.
    (Paolo Coelho)

    Jeder Krieger des Lichts hatte schon einmal Angst zu kämpfen.
    Jeder Krieger des Lichts hat bereits einmal gelogen oder jemanden verraten.
    Jeder Krieger des Lichts hat schon einen Weg beschritten, der nicht seiner war.
    Jeder Krieger des Lichts hat schon wegen bedeutungsloser Dinge gelitten.
    Jeder Krieger des Lichts hat bei seinen spirituellen Verpflichtungen schon einmal versagt.
    Jeder Krieger des Lichts hat schon einmal einen geliebten Menschen verletzt.
    Darum ist er ein Krieger des Lichts: Kraft dieser Erfahrungen und weil er die Hoffnung und das Ziel nicht aufgegeben hat, sich zu bessern.
    (Paolo Coelho)

    So, jetzt weißt Du ein bißchen Bescheid :D

    Gruß Jo

    Leben das ist ein Kommen und Gehen,
    ein Begrüßen und ein Verabschieden.
    Ein Nichtwissen und Missverstehen,
    Wunder und Liebe die uns beschieden.

    Nicht zu leben? Was hätte ich versäumt?
    Nichts hätte ich von der Welt gesehen.
    Nie hätte ich gut oder schlecht geträumt.
    Nie würde ich so vieles nicht verstehen.

    Nie wäre ich da und sonst wo gewesen,
    hätte nie gelebt, geliebt, gekämpft.
    Nichts wäre von mir hier zu lesen,
    Überlegungen die jeden Zweifel gedämpft.

    21.04.2010 Norbert Wittke

    [Blockierte Grafik: http://www.intention-am-see.de/Images/DSC_10606_haende_orchidee_kontakt_96ppi_h221.jpg]

    ich hab da eine sehr schöne Seite für dich gefunden. Geschrieben vom Regierungsdirektor a. D. des deutschen Patentamts.


    Diese Seite hast Du zwar NICHT für mich gefunden, aber die ist so nach meinem Gusto, das glaubt kein Mensch :thumbup: Die sollte sich jeder "Wissenschaftler" mal reinziehen und überdenken :)

    Ach, und der geliebte Kant von Sonnenblume kommt auch zum Einsatz:

    Zitat

    Es ist eben nicht so was Unerhörtes, dass, nach langer Bearbeitung einer Wissenschaft, wenn man wunder denkt, wie weit man schon darin gekommen sei, endlich sich jemand die Frage einfallen läßt: ob und wie überhaupt eine solche Wissenschaft möglich sei. Denn die menschliche Vernunft ist so baulustig, dass sie mehrmalen schon den Turm ausgeführt, hernach aber wieder abgetragen hat, um zu sehen, wie das Fundament desselben wohl beschaffen sein möchte. Es ist niemals zu spät, vernünftig und weise zu werden; es ist aber jederzeit schwerer, wenn die Einsicht spät kommt, sie in Gang zu bringen.


    Diese Sätze sind schon etwas betagt und entstammen einem Buch, dessen erste Auflage anno 1783 erschien. Der Autor heißt Immanuel Kant und lebte von 1724 bis 1804; und Philosophie-Professor in Königsberg (im damaligen Ostpreußen) war er obendrein.

    Einen schönen Sonntag Euch,
    Jo

    Ihr habt beide recht, denn einmal wird erzählt, dass Lancelot zusammen mit den verbliebenen Rittern seinen toten Konig Artus.auf eine Barke legten unf ihn 3 schwarzen Frauenübergaben , die ihn hinüber auf die Insel Avalon führten. Dort auf Avalaon soll der König ruhen, bis sein Volk wieder seine Hilfe benötigt.

    Aber ein andere lautet, dass Artus in einer Höhle, oder verborgen in alten Ruinen unter der Erde darauf wartet, bis er wieder von seinem Volk gebraucht wird. Einige vermuten, das Glastonbury das geheimnisvolle Avalon sei, und das die sterblichen Überreste von König Artus hier liegen müssen. Etwa um 1190 n. Chr. entdeckten Mönche eine Gruft, in der sich ein Kreuz mit einer Inschrift befand, dass hier König Artus Ruhestätte sei. Doch das Kreuz ist in den heutigen Tagen verschwunden und es gibt keinen Anhaltspunkt, diese Gruft sei der heilige Platz des großen Königs Artus

    [spoiler]@ Lightdrop - also ich sehe da auch keinen Unterschied. Meine eigene Erlkärung dafür ist, dass man hier absichtlich eine Trennung herbeigeführt hat. Die Kelten werden mystifiziert. während die Germanen geschichtlich als Barbaren hingestellt werden (das ist die Kurzform und man muß schon sehr tief graben, um Anderes zu finden)) und das muß Gründe haben. Darüber habe ich meine eigene Theorie über die ich grantiert hier nichts schreiben werde, Gruß Jo[spoiler]

    Es ging ein Mann im Syrerland,
    Führt' ein Kamel am Halfterband.
    Das Tier mit grimmigen Gebärden
    Urplötzlich anfing, scheu zu werden,
    Und tat so ganz entsetzlich schnaufen,
    Der Führer vor ihm mußt' entlaufen.
    Er lief und einen Brunnen sah
    Von ungefähr am Wege da.
    Das Tier hört er im Rücken schnauben,
    Das mußt' ihm die Besinnung rauben.
    Er in den Schacht des Brunnens kroch,
    Er stürzte nicht, er schwebte noch.
    Gewachsen war ein Brombeerstrauch
    Aus des geborstnen Brunnens Bauch;
    Daran der Mann sich fest tat klammern,
    Und seinen Zustand drauf bejammern.
    Er blickte in die Höh', und sah
    Dort das Kamelhaupt furchtbar nah,
    Das ihn wollt oben fassen wieder.
    Dann blickt er in den Brunnen nieder;
    Da sah am Grund er einen Drachen
    Aufgähnen mit entsperrten Rachen,
    Der drunten ihn verschlingen wollte,
    Wenn er hinunterfallen sollte.
    So schwebend in der beiden Mitte
    Da sah der Arme noch das Dritte.
    Wo in die Mauerspalte ging
    Des Sträuchleins Wurzel, dran er hing,
    Da sah er still ein Mäusepaar,
    Schwarz eine, weiß die andere war.
    Er sah die schwarze mit der weißen
    Abwechselnd an der Wurzel beißen.
    Sie nagten, zausten, gruben, wühlten,
    Die Erd' ab von der Wurzel spülten;
    Und wie sie rieselnd niederrann,
    Der Drach im Grund aufblickte dann,
    Zu sehn, wie bald mit seiner Bürde
    Der Strauch entwurzelt fallen würde.
    Der Mann in Angst und Furcht und Not,
    Umstellt, umlagert und umdroht,
    Im Stand des jammerhaften Schwebens,
    Sah sich nach Rettung um vergebens.
    Und, da er also um sich blickte,
    Sah er ein Zweiglein, welches nickte
    Vom Brombeerstrauch mit reifen Beeren;
    Da konnt' er doch der Lust nicht wehren.
    Er sah nicht des Kameles Wut,
    Und nicht den Drachen in der Flut,
    Und nicht der Mäuse Tückespiel,
    Als ihm die Beer' ins Auge fiel.
    Er ließ das Tier von oben rauschen,
    Und unter sich den Drachen lauschen,
    Und neben sich die Mäuse nagen,
    Griff nach den Beerlein mit Behagen,
    Sie däuchten ihm zu essen gut,
    Aß Beer auf Beerlein wohlgemut,
    Und durch die Süßigkeit im Essen
    War alle seine Furcht vergessen.

    Du fragst: Wer ist der töricht Mann,
    Der so die Furcht vergessen kann?
    So wiß, o Freund, der Mann bist du;
    Vernimm die Deutung auch dazu.
    Es ist der Drach im Brunnengrund
    Des Todes aufgesperrter Schlund;
    Und das Kamel, das oben droht,
    Es ist des Lebens Angst und Not.
    Du bist's, der zwischen Tod und Leben
    Am grünen Strauch der Welt muß schweben.
    Die beiden, so die Wurzel nagen,
    Dich samt den Zweigen, die dich tragen,
    Zu liefern in des Todes Macht,
    Die Mäuse heißen Tag und Nacht.
    Es nagt die schwarze wohl verborgen
    Vom Abend heimlich bis zum Morgen,
    Es nagt vom Morgen bis zum Abend
    Die weiße, wurzeluntergrabend.
    Und zwischen diesem Graus und Wust
    Lockt dich der Beere Sinnenlust,
    Daß du Kamel die Lebensnot
    Daß du im Grund den Drachen Tod,
    Daß du die Mäuse Tag und Nacht
    Vergissest, und auf Nichts hast acht,
    Als daß du recht viel Beerlein haschest
    Aus Grabes Brunnenritzen naschest.
    Friedrich Rückert

    Hallo xaxl,
    vielleicht findest Du hier etwas.

    Auf der anderen Seite ist es ja so, je höher die Arbeitslosigkeit, desto geringer die Aussicht auf Fimnanzierbarkeit. Solange es aber noch nicht einmal der Fall ist, dass alle Menschen von ihrer Hände (oder ihrer Köpfe) Arbeit leben können, sollte man auch hier den Hebel ansetzen. Eine schlimmere Ausbeuterei als die 1,--€-Jobs kann ich mir kaum vosrstellen und damit werden auch noch die Arbeitslosenzahlen geschönt. Aus diesem Grunde allein bin ich schon für ein Grundeinkommen mit dem man frei leben kann. Auf der anderen Seite höre ich aber auch, dass viele - vor allem Jugendliche - null Bock auf Arbeit haben. Das wiederum läßt mich daran zweifeln, ob ein garantiertes Grundeinkommen für jedermann das Richtige wäre.

    Gruß Jo

    Satire

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ein Mensch - was noch ganz ungefährllich -
    erklärt die Quanten (schwer erklärlich).
    Ein zweiter, der das All durchspäht,
    erforscht die Relativität
    Ein dritter nimmt, noch harmlos, an,
    Geheimnis stecke im Uran.
    Ein vierter ist nicht fernzuhalten
    von dem Gedanken, kernzuspalten.
    Ein fünfter - reine Wissenschaft -
    entfesselt der Atome Kraft.
    Ein sechster, auch noch bonafidlich,
    will die verwerten, doch nur friedlich.
    Unschuldig wirken sie zusammen:
    Wen dürfen einzeln wir verdammen?
    Ist's nicht der siebte erst und achte,
    der Bomben dachte und dann machte?
    Ist's nicht der Böseste der Bösen,
    der's dann gewagt sie auszulösen?
    Den Teufel wird man nie erwischen:
    er steckt von Anfang an dazwischen!
    Eugen Roth


    2. Wenn 24 Raben 3 x um den Berg herumfliegen, so erwacht ebenfalls der Kaiser, muss aber dann noch so lange im Berge bleiben, bis der berühmte Zwergenstein gefunden ist, vermöge dessen alle Zwerge, die den Untersberg bewohnen, in Menschen verwandelt werden. Alsdann kehrt der Kaiser zu den Lebendigen zurück.


    Der Kaiser ruht im Untersberg[

    Sehnsucht

    Wenn der Kaiser doch erstände!
    Ach, er schläft zu lange Zeit ;
    unsere Knechtschaft hat ein Ende,
    und kein End' hat unser Leid!

    Auf dem schönen deutschen Lande
    ruht der Fluch der Sklaverei.
    Mach uns von der eig'nen Schande,
    von dem bösen Fluche frei!

    Kaiser Friedrich, auf ! Erwache !
    Mit dem heil'gen Reichspanier
    komm zu der gerechten Rache!
    Gott der Herr, er ist in dir.

    Ach, es krächzen noch die Raben
    um den Berg bei Tag und Nacht;
    und das Reich, es bleibt begraben,
    weil der Kaiser nicht erwacht.

    Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1798 - 1874

    „Kein Volk versinkt.
    das an sich selber glaubt;
    auch ich sah Sterne hell
    aus Nächten steigen.

    Einst kommt der Tag,
    da steht der Baum belaubt,
    und freies Volk wohnt
    unter seinen Zweigen.“

    Friedrich II. Der Große 1712-1786

    doch nicht alle erfindungen sind ein segen, bei technischen entwicklungen wird seit der antike gar von "selbstbetrug" und betrug an mutter natur gesprochen.

    warum wundert mich Deine Antwort nicht? - ist doch typisch, etwas Negatives, nicht wahr, findet man doch immer und wenn es sich auch nur so in einer Bemerkung niederschläagt. Eben typisch.

    Schönen Samstag noch,

    Jo

    Na gut, das passt in die Satire. Alles muss von Amerika kommen. Woher sonst.


    genau, wie Recht Du hast - ohne Amerika wäre die BRD ja nicht lebensfähig :whistling:

    Zitat


    Was wäre, wenn es Deutschland nicht mehr gäbe?
    ...in unserem Land sind einige Menschen der Ansicht, dass es besser wäre, wenn es Deutschland nicht mehr geben würde, oder wenn es Deutschland nie gegeben hätte. Da wir in der Lage sind, mit Vorstellungskraft, Witz und Verstand in eine Gedankenwelt einzutauchen, wollen wir uns einmal einen Tag im Leben vorstellen, an dem es das verhasste Deutschland nicht gegeben hätte. Davon abgesehen, dass Sie selbst nicht auf der Welt wären, wachen Sie morgens zu spät auf. Warum haben Sie verschlafen? Weil Sie keinen Wecker haben, denn der Erfinder der Taschenuhr, (also eines Vorgänger des Weckers), Peter Heulein (1480-1542) war ein Deutscher und lebte ja in unserem Gedankenspagat nicht. Es ist noch dunkel an diesem Morgen, Ihre Hand sucht den Lichtschalter, aber selbst wenn Sie ihn finden würden - eine Lampe könnten Sie schwerlich zum Leuchten bringen, da der Deutsche Heinrich Goebel (1818-1893) sich dieses Wunderwerk der Elektrizität einfallen ließ. Übrigens war das 25 Jahre früher, als der Engländer Edison! Sie laufen los, weil Sie ja zum Auto müssen, um zur Arbeit zu fahren, aber Ihr VW Passat ist weg, logisch! Denn der Grundstein, für die Volkswagen Werke, ist von Ferdinand Porsche und dem damaligen Reichskanzler 1938 gelegt worden. Na ja, halb so wild, denken Sie sich. Den japanischen Zweitwagen wollten Sie auch mal wieder ausfahren. Die Garagentür öffnet sich, aber da steht kein Auto, mhm. einleuchtend, weil die Erfinder des Autos, Benz und Daimler, nie das Licht der Welt erblickten. Sie waren ja Deutsche. Alles klar, jetzt wird es eng, Ihre Rettung: Der Bus! Sie rennen zur Haltestelle und warten und warten. Da stehen Sie vergebens, denn der Deutsche Rudolf Diesel lebte ja nicht, um den Dieselmotor zu erfinden. Den Fahrplan für den Bus könnten Sie eh nicht lesen, da Gutenberg 1445 die Druckkunst mit seinen beweglichen Lettern revolutionierte. Ein schlechter Start in den Tag! Aber wenn Ihr Chef von den Gründen Ihrer Verspätung erfährt, kann er Ihnen nicht böse sein. Das wäre ungerecht. Dennoch muss er von ihren Gründen erfahren. Die Telefonnummer Ihrer Firma haben Sie im Kopf, aber leider fehlt das Telefon, um die Nummer zu wählen. Das Telefon ist dem genialen Geist von Philipp Reis (1834-1874) entsprungen. Eine e-Post wäre die Rettung, denn wie fast jeder Handwerksbetrieb, hat auch Ihre Firma einen Weltnetzanschluß . Aber leider ist auch dies nicht möglich, denn Konrad Zuse erfand den ersten Rechner. Selbst wenn ein anderer den ersten Rechner erfunden hätte, so würde ihm die Tastatur fehlen, welche der Tiroler Peter Mitterhofer (1822-1893) als Schreibmaschine erfand. Um es sich bei Ihrem Chef nicht endgültig zu verderben, gehen Sie nach der ganzen Aufregung zum Arzt, um sich Krank schreiben zu lassen. Das ist wirklich zu viel für Ihr Gemüt. Das das Ärztehaus, in dem sich die Praxis ihres Hausarztes befindet, nebenbei bemerkt über keine Röntgenstation verfügt, braucht hier nur beiläufig erwähnt zu werden, denn Konrad Röntgen (1845-1923) entstammt unserem Deutschen Volk. Was macht man an so einem bescheidenen Tag? Sie wollen einfach nur nach Hause, um darüber nachzudenken, wie Sie diesen Alptraum überleben. Ihr hei? geliebtes Fahrrad ist nicht mehr da, welches von dem Forstmeister Karl Freiherr von Drais erfunden wurde, der Urlaub ist geplatzt, da Otto Lilienthal das erste Flugzeug nicht erfinden konnte und Joseph Ressel (1793-1857) die Schiffsschraube nicht erdachte, wird es mit Alternativen mehr als eng. Abgesehen davon, dass mit Sicherheit kein Haus, keine Brücke stehen würde, es keine Straßen gäbe, weil alles dem gro9artigen Schöpfergeist des deutschen Volkes entsprang. Es gäbe weder Radio, noch Fernsehen (patentiert von Paul Nipkow 1884 und später Braunsche Röhre, von K.F. Braun). Ist vielleicht in der heutigen Zeit keine Schande, denken Sie sich. Aber Ihr Traum würde noch weiter gehen, denn das erste Strahltriebwerk, der Dosenöffner, das Düsenflugzeug, die Büroklammer und, und, und alles Erfindungen unseres Volkes. Und da gibt es Deutsche, die Deutschland verrecke schreien?

    Tja, alles Gute kommt eben aus Amerika, Stellt sich abschließend nur noch die Frage: Wie würde die Welt für einen Tag aussehen, wenn es z.B. die USA nicht geben würde?

    Jo

    Auxh wenn Du schreibst "Der Beginn", so bin ich sicher. dass Du weißt, dass das nicht der Beginn ist, sondern eine Fortsetzung. Aber wen willst du damit hinterm Ofen vorlocken? Zudem dieses Video in Französisch ist mit spanischen Untertiteln. Ich bezweifle sehr, dass es viele gibt, die das verstehen. Hinzu kommt, dass es in der Deutschen Sprache nichts Vergleichbares gibt. Und wenn sich Künstler trauen, etwas in dieser Richtung zu interpretieren, wird es auf gar keinen Fall publik gemacht, d.h. diese Lieder finden nicht den Weg ins Radio oder Fernsehen, sie werden schlichtweg gesperrt.
    Beispiel ein Lied von Christian Anders "Der Hai" auf allen Sendern gesperrt. Du findesr es zwar auf http://www.youtube.com/watch?v=eZivt1Mm96Q - aber nur gekürzt bis "ich bin der Scheißer, ihr das Klo, euer Zug der fährt nach nirgendwo"
    Den ungekürzten Text habe ich schon einmal vor 4 Jahren hier eingegeben

    Es gibt ein Sprichwort "Die Dummen leben glücklicher" - da ist definitif etwas Wahres dran, ich hatte lange und interessante Gespräche darüber.Wer mehr wissen will, den wird das Wissen finden, ansonsten "glücklichen Untergang".

    Gruß Jo

    Spoiler anzeigen

    Jetzt habe auch ich es begriffen -finde ich total klasse, da auch in Gedichten und Balladen schonmal Wörte vorkommen, die nicht jedem geläufig sind, wie bei dem Beitrag von Illu

    :)

    mille fois un grand merci

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    [spoiler]Guitarenduell aus dem Film Crossroad[ - ich sollte vielleicht noch erwähnen, für diejenigen, die den Film nicht kennen. dass der Ältere Guitarenspieller seine Seele verkauft hat, dafür, dass er der beste Guitarenspieler sein würde -pspoiler]