Wahrheit oder Fiktion?, hier zu weiteren ?berlegungen Ausz?ge aus dem [color=#0000FF]"Necronomicon" [/color][color=#008040](u. Bibelzitate)[/color]
[color=#008000]1.Mose Kapitel 1, Vers 26 bis 31
"26. Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, [/color]
Das NECRONOMICON
Das Buch der "Toten Namen". Der Ursprung des Buches geht auf das Jahr 730 A.D. zur?ck. Es wurde in dieser Zeit von einem Poeten mit dem Namen Alhazred von Damaskus verfasst. Alhazred verbrachte 10 Jahre ganz allein in der gro?en s?dlichen W?ste von Arabien, der Roba-El-Ehaliyeh oder auch "leerer Ort" der Alten genannt, der wie gemunkelt wurde von b?sen Geistern bewohnt wird. Er hatte die Ruinen von Babylon und die unterirdischen Kammern von Memphis (?gypten) untersucht und besuchte die verbotene Stadt von Hem.
Unter den ?berresten einer namenlosen W?stenstadt, entdeckte er die Annalen von einer Rasse die ?lter als die Menschheit war, die er in seinem Buch "Azif" niederschrieb.
Im Jahre 950 A.D. wurde das Buch heimlich in die griechische Sprache von Theodorus Philetas von Konstantinopel ?bersetzt, unter dem Titel "Necronomicon".
Necronomicon hei?t w?rtlich ?bersetzt: Ein Bild von dem Gericht der Toten.
Nekros: toter K?rper
Nomos: Gericht
Eikon: Bild
Ist das Necronomicon eigentlich die urspr?ngliche Bibel oder ein Teil davon?
Immerhin berichtet das Necronomicon unter anderem von Weltraumschlachten zwischen zwei G?ttergruppen und auch, wie eine b?se Gruppe, die sich "die Alten" nennen, ?ber die Erde herrschten, als diese noch dunkel, w?st und leer war. Sp?ter wurden die "guten" G?tter dar?ber zornig und verbannten "die Alten" in eine andere Dimension.
[color=#008000]Dazu nun ein Auszug der Bibel aus 1Mose, Kapitel 1, Vers1, 2 :
"1. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2. Und die Erde war w?st und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser."[/color]
Hier nun der Auszug aus dem Necronomicon:
[color=#0000FF]"In der Zeit vor der Zeit, im Zeitalter ehe Himmel und Erde an ihre Stellen gesetzt wurden, als die Alten die Herrscher alles dessen, was existiert und was nicht existiert, waren, da war nichts als Dunkelheit. Kein Mond war da. Keine Sonne war da. Keine Planeten waren da und keine Sterne. Kein Korn, kein Baum, keine Pflanze wuchs. Die Alten waren die Meister des Raumes - des nun unbekannten und vergessenen -, und alles war CHAOS."[/color]
Die Parallelen zwischen den Bibelversen und dem Necronomicon sind eindeutig.
Es geht aber noch weiter:
[color=#0000FF]"MARDUK wurde von den ?lteren erw?hlt, um gegen KUR zu k?mpfen und der Gro?en Schlafenden Schlange, die unter den Bergen des Skorpions wohnt, die Macht zu entrei?en. MARDUK wurden eine Waffe und ein Zeichen gegeben; und F?nfzig Kr?fte wurden ihm gegeben, um die f?rchterliche TIAMAT zu bek?mpfen; und jede Kraft hat ihre Waffe und ihr Zeichen; und diese sind das M?chtigste, das die ?lteren G?tter gegen den Alten haben, der von Drau?en droht, der vom Abyssos her droht, der Herr der Dunkelheit, der Meister des CHAOS, der Ungeborene, der Unerschaffene, der der Rasse der Menschen noch B?ses w?nscht, und auch den ?lteren G?ttern, die in den Sternen wohnen."[/color]
Das es zwei G?ttergruppen gab, die aus dem Kosmos kamen, zeigt noch folgender Auszug:
[color=#0000FF]"Jene Alte Rasse von G?ttern und D?monen aus einer Zeit jenseits der Zeit sieht und beobachtet den Wohnort der Menschen, und sie suchen nach Rache f?r jene vergessene Schlacht, die irgendwo im Kosmos stattfand und die Welten in den Tagen vor der Sch?pfung des Menschen spaltete, als die ?lteren G?tter die R?ume durchschritten, die Rasse MARDUKs, wie er den Chald?ern bekannt war, und die ENKIs, unseres Meisters, des Herren der Magier." [/color]
Wer sind die Annunnaki?
In den letzten Jahren wurde immer ?ber eine au?erirdische Rasse, die Annunnaki, gesprochen. Immer mehr B?cher kamen, vor allem in der Eso-Szene, in Umlauf, die ?ber jene Au?erirdischen erz?hlten, die von den folgenden Planeten kommen w?rden:
Sirius, Plejaden und Orion.
Immer wieder behaupteten auch Menschen, da? sie mediale Kontakte mit jenen Annunnaki h?tten und diese dem Menschen wohlgesinnt seien. Kein Wunder, dass die Annunakis einen Kultstatus erreichten. Alles was mit pr?-astronautischen Entdeckungen zu tun hatte, wurde immer wieder auf die Annunnaki und auf die drei Planeten: Orion, Sirius und die Plejaden zur?ckgef?hrt.
[color=#0000FF]In Necromonicons [/color]werden die Annunaki namentlich aufgef?hrt. Dort steht auch beschrieben, auf welcher Seite sie stehen, folgender Auszug:
[color=#0000FF]"Und die Abgesandten von ABSU gehen auf der Erde herum, reiten in den L?ften und auf der Erde, segeln ruhig ?ber die Gew?sser und br?llen im Feuer; und alle diese Geister m?ssen der Person des Priesters der Magie untertan gemacht werden, und dies vor allem anderen.
Oder der Priester wird die Beute des Todesauges oder der Sieben ANNUNNAKI, der Herren der Unterwelt, der Abgesandten der H?llenk?nigin."[/color]
Sogar das Aussehen der Annunnaki wird beschrieben:
[color=#0000FF]" Und um dich wird die Flamme - wie ein Blitz aus allen Richtungen strahlend - erscheinen, und alle Dinge werden inmitten von Get?se erscheinen, und aus den H?hlen der Erde werden die hundsgesichtigen ANNUNNAKI hervorspringen, und du sollst sie st?rzen." (Zwischen den Annunnaki und Anubis besteht eine enge Verbindung. Beide sind hundsgesichtig, stammen aus der Unterwelt und z?hlen zu den "G?ttern".) [/color]
Dass die Annunnaki ?berhaupt nicht sauber sind, zeigt auch folgender Auszug:
[color=#0000FF]"ISCHTAR ist niedergestiegen in das Land KUR,
Zu den Tiefen TSCHUTHAs ist sie gegangen. Sie hat ihre Sieben Talismane der Oberen Welt verloren. Sie hat ihre Sieben Kr?fte des Landes der Lebenden verloren. Ohne Speise des Lebens, ohne Wasser des Lebens, erschien sie vor ERESCHKIGAL, der Gebieterin des Todes.
ERESCHKIGAL schrie auf bei ihrer Gegenwart.
ISCHTAR erhob ihren Arm.
ERESCHKIGAL rief NAMMTAR herbei, den Magier NAMMTAR;
Sie sagte diese Worte und sprach zu ihm:
Geh, kerker sie ein!
In Dunkelheit binde sie!
Kette sie im Meer unter den Meeren!
Lasse die Sieben ANNUNNAKI gegen sie frei!
Lasse die Sechzig D?monen gegen sie frei!
[/color]
und weiter:
[color=#0000FF]Und die D?monen rissen an ihr (ISCHTAR) von allen Seiten.
Und die ANNUNNAKI, Schreckliche Richter,
Sieben Herren der Unterwelt, versammelten sich um sie, Gesichtslose G?tter ABSUs;
Sie starrten, fixierten sie mit dem Auge des Todes, mit dem Blick des Todes t?teten sie sie und h?ngten sie wie einen Leichnam an einen Pfosten. Die Sechzig D?monen zogen Glieder von ihren Seiten. Die Augen aus ihrem Kopf, die Ohren von ihrem Kopf."[/color]
Aus diesen Erz?hlungen hat sich ein ganz klares Bild ?ber die ANNUNNAKI herauskristallisiert: Sie sind dem B?sen verfallen, sie sind Diener des B?sen und haben daher nichts mit guten und lieben Au?erirdischen zu tun. Was jeder davon halten mag, bleibt ihm ?berlassen. Dass aber mehr dahinter stecken mu?, ist nach diesen Ausf?hrungen eigentlich logisch. Warum werden wir ?ber unsere Herkunft immer noch belogen? Wer beherrscht uns wirklich? Um was geht es in den weltweiten Kriegen und warum brauchen wir ein STAR-WARS-Programm?
Und der Geist Gottes schwebte ?ber den Bergen. Auch Jesus wurde von einer schwebenden Wolke aufgenommen,
Quelle: http://www.wfg-gk.de/herkunft5.html (u. NECRONOMICON)