Beiträge von Ich bin´s

    Deine Ansicht – meine Ansicht ist etwas anders, in meinen Augen signalisiert Dekadenz einen Verfall, welcher Art auch immer.


    Also ein Gespraech mit Dir Auge in Auge stelle ich mir auesserst interessant vor,


    Dekadent ist ebenso die Forderung nach einem bedingungslosem Grundeinkommen ... wie es von "vielen" gefordert, und von den "wenigsten" zu Ende gedacht wird. Um dies zu erläutern möchte ich dies nun als stark "vereinfachtes" also ein "abstraktes" Beispiel dar-stellen:

    Stell Dir vor - das bedingungslose (also ohne "wenn und aber") GRUND-Einkommen gäbe es - ab Montag - in der ganzen BRD ...
    DU brauchst DIR keinerlei Gedanken mehr zu machen - für alles ist gesorgt - und alles wird bezahlt.
    Stell DIR vor: JEDER macht MIT und KEINER mehr muss künftig noch irgend-eine "Leistung" erbringen ....

    IST es DAS?
    Kann DAS funktionieren?
    WER soll das BEZAHLEN, und WARUM sollte DER-jenige das tun?
    Welchen GRUND gäbe es für DEIN Einkommen zu sorgen, damit du ein gutes Auskommen hast?

    "qui bono?"

    [size=14]Von nichts - kommt nichts ...[/size] (eine alte volks-weisheit, mär, überlieferung ....)
    und niemand hat mir je ALLES geschenkt oder/und ALLES bezahlt ....*
    Warum auch?

    Wenn ich etwas haben will, dann muss ich etwas dafür tun - das ist nicht nur FAIR - das IST eben so.
    Wenn ich etwas haben will, und nichts dafür tun will; nun, dann muss ich es eben jemanden weg nehmen, der es hat und der (vielleicht) dafür gearbeitet hat.

    nun - wem kann ich es weg-nehmen?
    WER ist MIR unterlegen - und kann sich nicht verteidigen (wehren)
    WELCHE Mittel wende ich an, und WIE kann ich meine MACHT durch-setzen?

    hmmm .....
    die geschichte wiederholt sich, wie sie es scheinbar schon immer getan hat ...
    am anfang steht die dekadenz, gefolgt von Macht, Gewalt, Unterdrückung oder Ausbeutung :!:

    die ursachen und die folgen - lassen sich nach-lesen, in vielen büchern ...

    hydeparkcorner

    * (ausnahme) nun, doch - ich erinnere mich an meine kindheit. meine eltern haben mich geliebt, haben für mich gesorgt, waren für mich immer da .... DAS war die einzige ZEIT in meinem Leben, in der ich etwas bedingungsloses, das uneingeschränkte Kind-/Eltern Vertrauen hatte. Das Vertrauen darauf, dass es mir gut geht, weil ich geliebt werde, weil ich geliebt worden bin ....

    más o menos

    So, nun habe ich alles zu diesem Thema gesagt und werde mich hier nicht mehr zu Wort melden. Ich sehe keinen Sinn darin.

    hmm ...

    hallo teddy, wahrheitssuchender und publizist :thumbup:

    [size=24]wär schade,[/size] wenn du dich aus dieser diskussion zurückziehst; deine argumentationsweise "gegen" die frühsexualisierung findet meine vollste Anerkennung - und ich kann nur hoffen, dass der eine oder andere leser diese akzeptiert .... :thumbup:

    qui bono? - wem würde es nützen?
    kommt auf die folgen an, welche aus oder durch frühsexualisierung resultieren ..., sich zwangsläufig ergeben werden
    .... und wem nützt es nicht? Wer hätte damit einen nachteil?

    Was für ein Wunder!

    Ist der [size=18]Ruf[/size] erst ruiniert,
    lebt´s sich gänzlich ungeniert ....

    war der spruch eines Pleitier ´s, nachdem er schon eine halbe million in den sand gesetzt hatte und Gerüchte um seine "schlechte" zahlungsmoral schon in Umlauf waren.

    hmm ....
    ist schon interessant, wie bewertungsportale und soziale netzwerke "etwas" in den himmel katapultieren, oder gnadenlos abstürzen lassen können. Kommt halt darauf an, ob man auf den guten Ruf einen Wert legt - oder ob einem das "egal" sein kann. Die Hauptsache ist, dass es dem Leser, (den Lesern) und den Schreiberlingen selbst gefällt, und dass die Inhalte, wie auch der Umgangston vernünftig, ehrlich und solide sind ...

    hmmm ... höchst interessante gesprächsrunde,
    in der vieles, was geschrieben - von manchem als logisch empfunden ....
    und von manchen un-verstanden.

    ANGST vor der BEZIEHUNGSWAHRHEIT :?:

    NEIN die hab ich NICHT :whistling:
    ist mir doch klar, ja - be-wusst, dass alles in beziehung zueinander steht,
    ja miteinander vergattert ist, wenn ich ´nen anderen bei-trag zitiere :)


    hydeparkcorner

    @ beziehungsweise:
    hast du ne große enttäuschung erlebt oder bist du noch mitten drin, in der krise :?:

    wie soll man mit dennen vorgehen die keine moral und ethik kennen?


    nun - dazu muss man unterscheiden:
    zwischen denjenigen welche den richtigen umgang mit den moralischen wertvorstellungen (ethik) nicht kennen, und
    denjenigen, welche unmoralische und verwerfliche "taten" begehen.

    in jedem fall
    muss man unmoralische, verwerfliche taten anprangern
    und sollte
    denjenigen der dies tut, es duldet, oder der "weg" sieht,
    dazu auffordern moralische wertschätzungen einzuhalten.

    das "ideal" im aristoteles´schen "sinn" :love:

    hmm ...

    "ethik" sehe ich nicht als problem,
    vielmehr als regel-werk für den umgang mit-einander.

    philosophia moralis
    dem ursprünglichen sinn nach "moralisch" einwandfrei .... also dem anzustrebenden ideal :thumbup:

    worin siehst du im "ethischen" verhalten ein problem?

    es wäre wohl elexier des lebens wenn man lernt in der zeit zu leben.

    leben wir denn nicht alle in und mit der zeit?
    bestimmen doch unsere taten (also das was wir tun) unseren lebensablauf wie unsere "lebens-qualität" und
    bestimmen wir doch zumeist selbst was wir tun, wie wir handeln, und was wir dabei empfinden ....

    mal abgesehen von den "lebens-erhaltendenden" tätigkeiten, wie z. b. die futter-suche, die nahrungs-aufnahme und dem schlafen -
    nutzen wir doch die verbleibende "freie zeit" zur individuellen gestaltung unseres tages-ablaufes ....
    so z. b. um zu kommunizieren (sich austauschen), zu lesen, zu denken, zu schreiben - oder etwas zu unter-nehmen (etwas tun)

    lange-weile .... nichts anderes als eine lange "zeit" - eine zeit die uns sinn-los scheint - in der wir nichts "leisten" (müssen?)

    kurzweil dagegen; die zeit vergeht wie im flug - viel zu schnell ....

    also nur ein "subjektives" empfinden für etwas, das stets "gleich lang" ist, aber unterschiedlich wahr-genommen wird.


    hmmm.... das lebens-elexir

    die würze, der sinn - und die "freude" am da-sein (dem leben) ^^
    egal ob ein-sam (meditativ) oder gemein-sam und auch mit-einander
    liegt es (in unserer freien, westlichen welt) doch an uns das zu tun, was das "da-sein" ausmacht ...

    ein glückliches, erfülltes und zufriedes "LEBEN" ist :love:

    Urachenbekämpfung,gute Idee!!
    Ich bestehe sofort auf ein Verbot jeglichen Vulkanausbruches !!
    Jeder mittelprächtige Vulkanausbruch emittiert mehr CO2 als alle PKW auf der Welt in 10 Jahren!!!
    Ich kann diesen propagierten Quatsch CO2 zur Geldschöpfung langsam nicht mehr hören!
    Das Klima unterlag im Laufe der Zeit schon immer Schwankungen und Verschiebungen.

    hallo cherub,

    ich verstehe, dass du "diesen" propagierten Quatsch über die Thematik CO2 als Klimakiller langsam nicht mehr hören willst. in der Presse wird die von von Menschen (mittels verbrennung) ausgestossene Menge an Kohlendioxid oft als alleinige Ursache für den Klimawandel dargestellt - was "so" nicht stimmt. Wissen wir doch längst, dass CO2 mittels Photosynthese der Pflanzen wieder zu C und O2 umgewandelt wird, also eine elementare Grundlage für das pflanzliche Wachstum darstellt.

    Richtig ist aber auch un-bestreitbar, dass bei jeder Verbrennung von Öl, Kohle, Gas oder Holz neben CO2 auch viele andere Verbrennungsgase entstehen, welche einen Einfluss auf das Leben, bzw. die Lebensbedingungen haben. Diese Auswirkungen werden oft gar nicht erwähnt, weil gar kein Interesse daran besteht (weder von der Wirtschaft; noch von der Politik) die Menge von Rohstoffen zu reduzieren, welche wir zur Energiegewinnung (Energieumwandlung) verbrauchen.

    Schliesslich dürfte es (auch dir) klar sein:

    Je "mehr" du verbrauchst - desto "mehr" Einnahmen (in Form von Unternehmensgewinnen und Steuern) werden generiert. Ohne Rücksicht darauf, dass zwischenzeitlich mehr als 90% der Waldflächen weltweit gerodet worden sind. Die Auswirkungen solcher Rodungen kannst du ganz deutlich erkennen. Ganze Landstriche, ganze Länder sind inzwischen nahezu "waldfrei" und der Boden kann die Niederschläge kaum noch aufnehmen. Bodenerosionen zerstör(t)en die Lebensgrundlage in vielen Ländern wie z. B. Portugal, Peru und in weiten Teilen von Afrika.

    Unwetterkatastrophen wie "großflächige" Überschwemmungen und Dürre-Katastrophen (wie aktuell in Afrika) können durchaus als "selbst-verschuldet" bezeichnet werden. Wobei die einheimische Bevölkerung wohl eher die "geringste" Schuld daran hat. Vielmehr der Energie- und Rohstoff-Hunger unserer westlichen, ach gar so "fortschrittlichen" Zivilisation.

    Die sinnlose Verschwendung von Ressourcen und der übermäßige Raubbau an der Natur sehe ich daher als grundlegende Ursache für die vielen Probleme unserer Zeit; denn mit der Zerstörung von "natürlichen" Lebensräumen ist es uns "zivilisierten" Menschen auch gelungen in den letzten paar Jahr-hunderten auch weit mehr als 90% der bekannten Tierarten auszurotten.

    Daher lege ich auch einen besonderen Wert auf meine getroffene Feststellung, dass die Bekämpfung der Ursache - einen "ganz" wesentlichen, wie auch erheblichen Teil zur Lösung unseres Problems, bzw. unserer Probleme darstellt.

    "Wirtschaften" ist der sparsame Umgang mit begrenzten Mitteln" - ist nicht nur der "Grundsatz" der Wirtschaftswissenschaften - es ist eine unbestreitbare Tatsache; und einer der vielen Gründe (neben der Gier nach Macht und Geld) warum wir in dieses "Dilemma" hineingeraten sind.

    Wenn du also mit 17 kWh elektrischer Energie eine Fahrtstrecke von 100 km zurücklegen kannst - so ist dies in jedem Fall wirtschaftlich sinnvoller als wenn du dies mit 100 kWh pro 100 km tust (dies ist die Energiemenge von etwa 9 Litern Benzin und stellt einen Mittelwert dar). Wenn dann bei der Produktion von Fahrzeugen, sowie deren Bestandteilen auch noch auf umweltverträglichkeit, wieder-verwertbarkeit, sowie ressourcenschonung geachtet wird - so ist dies in jedem Fall eine "sinnvolle" Alternative, worüber es sich zu sprechen lohnt.

    Auch eignen sich die Akkumulatoren von Fahrzeugen ganz hervorragend zur Speicherung von elektrischer Energie, welche zeitlich versetzt von Angebot und Nachfrage (z. B. aus Windkraft oder Photovoltaik) statt findet. Prinzipiell eine "gute", weil "bessere" Lösung - welche noch zu Ende gedacht werden sollte. Längst schon gibt es Patente zur Herstellung von ganzen Fahrzeugkarosserien aus Naturfasern - die Karosserie wäre demnach kompostierbar, oder kann in Stücke geschnitten ein "tolles" Kaminfeuer entfachen.

    Es kommt nur darauf an - was man "daraus" macht.
    Es kommt auch darauf an - was man sich (noch?)"leisten" kann und will;
    und es kommt auch darauf an, wie die "Weichen" gestellt werden,
    um den "besseren" weil umweltverträglicheren "Weg" einzuschlagen.

    hydeparkcorner

    [spoiler] CO2 als alleinige Ursache für die Veränderungen unserer Lebensbedingungen zu bezeichnen halte ich für grundlegend "falsch"; jedoch ist der Ausstoß von CO2 - also die Menge der durch Verbrennung (Wärme und Abwärmeprozesse) durchaus ein Indikator welcher zeigt, dass "weniger" verbrauch sicherlich "besser" ist als "mehr".

    Eine Richtungsänderung also, welche dazu aufruft mit dem "was" wir noch haben - vernünftiger umzugehen. Anwendungen hinsichtlich der daraus resultierenden Belastung(en) von Mensch, Natur und Tierwelt wesentlich "kritischer" zu betrachten als in der Vergangenheit - und Abstand zu nehmen von "dümmlichen" Aussagen wie:

    "Wozu Kraftwerke - bei mir kommt der Strom aus der Steckdose"

    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gegessen und der letzte Fluss vergiftet ist - so werden wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit feststellen müssen, dass man die vielen bunten Papierschnipsel, bekannt als "Geld" doch nicht essen kann!!!

    stimmt es ...

    die worte, wahrhaftig und treffend.
    logisch, die männliche Logik - welche aus deiner Feder sprudelt ...

    das eine - wie das andere -
    miteinander vergattert
    zu einem ....

    daneben die andere ... (logik)

    denn
    was logisch ist, muss auch unlogisch sein,
    gäb es denn sonst einen Sinn ?


    der kampf des einzelnen - gegen die unlogik der "masse", der "realität"


    irgendwie, so kommt es mir vor;
    kämpfst du den kampf wie einst david gegen goliath
    die wahl deiner worte, einleuchtend, logisch ...


    mach weiter so, es gefällt mir, wie du denkst :thumbup:

    hydeparkcorner


    edit: liebeserklärung von bernd an marylin als musikalisches highlight zu deiner definition gut- gatte - vergattert

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    hmm ...
    zweifelst du noch immer daran, dass es wetterbeeinflussungen durch einbringung von Fremdpartikeln in die Atmosphäre gegeben hat?

    es ist bekannt, dass sog. "Regenmacher" bereits seit Mitte der 50èr Jahre in den usa den bauern regen versprachen und auch brachten. nicht nur die seiten von Verschwörungstheoretikern berichten von sog. Chemtrails, vielmehr ist dies bereits in der Politik angekommen und wird publiziert. Auf einen anderen Artikel hier im Forum möchte ich verweisen, der als Aufzeichnung einer Fernsehsendung hier vorliegt ...

    Für mich ist das sonnenklar, zudem ich noch immer in Erinnerung habe, dass China zur WM schon vor Jahren solche Geo-Engineering Methoden angewendet hat um der Luftverschmutzung in der Haupstadt zu begegnen. War, soweit ich mich erinnere ein kurzfristiges und nahezu aussichtloses Unterfangen mit hohem enormen technischen und Kosten-Aufwand.

    klimaforschung.net behandelt in einem Filmbeitrag die Wolkenimpfung mit Silberjodit.

    hydeparkcorner

    edit: von dieser (noch immer) kostenintensiven Methode Aerosole in die Atmoshäre einzubringen halte ich gar nichts. wäre es denn nicht viel einfacher, den Ausstoß von klimaschädigenden Substanzen um den Faktor 4 zu reduzieren um ein weiteres Ansteigen der Ursachen-Auswirkungen des Klimawandels zu vermindern, oder zumindest mal "in ganz erheblichem" Umfang zu reduzieren!

    hmm ... ich denke dabei mal an mindestens 75% (als Zielvorgabe) :whistling:

    [Blockierte Grafik: http://www.energieverbraucher.de/files_db/15_FaktorVier.jpg]

    auch - einer von vielen möglichen - lösungsmöglichkeiten;
    welche dem Ideal der Ursachenbekämpfung - als den optimalen Lösungsweg favorisieren.

    Ein radikal neues Umweltverständnis verdanken wir Professor Michael Braungart von der Erasmus-Universität in Rotterdam: Wir müssen mit der Umwelt nicht sparsamer, sondern intelligenter umgehen. Sein Denken ist eine Synthese von europäischer Gründlichkeit, östlichem Kreislaufdenken, südlicher Lebensfreude und amerikanischem Pragmatismus. Für die einen klingt das nach Scharlatanerie - und für die anderen nobelpreisverdächtig.

    (7. Januar 2010) Professor Michael Braungarts Thesen provozieren, denn sie stehen in radikalem Gegensatz zum üblichen Denken. Bei seinem Vortrag im vollbesetzten Hörsaal am 21. Oktober 2009 im sächsischen Freiberg kritisieren die Professoren das Konzept. Arnold Schwarzenegger dagegen schätzt Braungart als Berater und will Kalifornien nach seinen Plänen umgestalten, Hollywoodregisseur Steven Spielberg war so begeistert, dass er Millionen Dollar spendete und einen Dokumentarfilm über Braungart drehen wird. Dabei gibt sich Braungart nicht als Übermensch und bekennt: Ich treibe keinen Sport und kaue im Stau an meinen Fingernägeln.

    [size=14]Vom falschen Erfolg[/size]

    Braungart unterscheidet zwischen Effektivität und Effizienz und veranschaulicht das mit einem einfachen Beispiel: Wer eine neue Leiter baut, um schneller zu seiner Geliebten zu kommen, erhöht seine Effektivität. Wenn er oben vor der falschen Frau steht, dann hat er jedoch sein Ziel verfehlt. Das heißt konkret: Wenn ein System zerstörerisch ist, sollte man es nicht effizienter gestalten, sondern völlig umkrempeln. Es geht nicht darum, die Dinge richtig zu machen, sondern die richtigen Dinge zu machen. Denn wenn die Richtung eines Wandels nicht stimmt, ist jeder Erfolg letztlich eine Niederlage: Die Welt wird dadurch nicht besser, sondern schlechter.
    Überfluss ist nützlich, sicher und schön. Positives Denken setzt Kräfte frei

    Laut Braungart ist es nicht eine zu große Zahl von Menschen auf der Erde, die zu Umweltproblemen führt. Es ist auch nicht der Luxus, den wir uns gegenwärtig leisten. Sondern es ist unsere dumme Art, mit der Umwelt umzugehen, die nicht zukunftsfähig ist. Menschen sind von Natur aus keine Schädlinge, sondern Nützlinge - wenn sie es wollen. Wie man von einem Schädling zum Nützling wird, kann man von Braungart lernen: Man muss alles, was man nutzt, zurück in die Kreisläufe von Natur und Technik geben. Die Energie der Sonne versetzt uns dazu in die Lage.
    Nützlicher Überfluss

    Ein Beispiel aus der Natur: Ein Kirschbaum bringt im Frühling Tausende von Blüten hervor, die sich später auflösen und den Boden düngen. Kein Sparen, kein Verzichten, kein Vermeiden, kein Reduzieren, kein Schuldenmanagement: Der Überfluss ist keine Verschwendung, sondern nützlich, sicher und überdies noch schön.

    Oder Ameisen: Alle Ameisen dieser Welt bringen mehr Biomasse auf die Waage als alle Menschen zusammen. Und sie haben einen viel höheren Energieumsatz. Dennoch sind sie kein ökologisches Problem, sondern im Gegenteil extrem nützlich für andere Lebewesen. Denn Ameisen geben alles Material, das sie benötigen, wieder in den Naturkreislauf zurück.

    So muss es auch der Mensch machen, um vom Schädling zum Nützling zu werden: Wir müssen der Umwelt nicht weniger zurückgeben als bisher. Sondern das, was wir zurückgeben, muss ihr nutzen, statt ihr zu schaden. Es geht nicht darum, einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, sondern einen großen - aber einen erfreulichen, der auch anderen Lebewesen hilft. Braungarts Ökoeffektivität steht damit im Gegensatz zur klassischen Ökoeffizienz, wonach wir weniger Energie und Stoffe verbrauchen und am Konsum knapsen sollten. Michael Braungart sieht das äußerst polemisch: „Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser mit dem Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe in die richtige Richtung."

    [size=14]Vom Schädling zum Nützling[/size]

    Das Zauberwort heißt intelligente Produktgestaltung: Jedes Produkt muss so beschaffen sein, dass es bei seiner Herstellung, während seiner Verwendung und nach seiner Verwendung der Umwelt nützt und nicht schadet. Dadurch kann der Mensch vom Schädling zum Nützling werden: Er verschmutzt nicht die Umwelt, sondern er säubert sie wie eine Ameise. Dafür hat sich die Bezeichnung „Cradle to Cradle" (von der Wiege bis zur Wiege), kurz C2C, eingebürgert.

    Das ist keine graue Theorie. Es gibt bereits über 600 C2C -Produkte. Für die Unternehmen ist C2C ein Erfolgsrezept, denn derartig hergestellte Produkte belasten die Umwelt nicht, sondern verbessern sie. Jeder kauft sie deshalb gerne, auch wenn sie möglicherweise teurer sind. Braungarts Credo: Wir können alles neu erfinden.

    Es gibt bereits ganze Regionen, die sich nach dem C2C-Prinzip umstrukturieren wollen. So gibt es in China und Indien bereits eine Eiscremeverpackung, die bei Raumtemperatur flüssig ist. Im gefrorenen Zustand ist es eine Folie. Weil das Produkt Samen von seltenen Pflanzen enthält, trägt das Wegwerfen zur Artenvielfalt bei. Oder neue Bezugsstoffe für die Sitze im Airbus, die so unschädlich sind, dass man sie sogar essen könnte.
    Kreisläufe

    Michael Braungart unterscheidet natürliche und technische Rohstoffe. Technische Rohstoffe werden nicht verbraucht, sondern nur genutzt.

    Produkte werden in zwei geschlossenen Kreisläufen so intelligent hergestellt, dass sie komplett wiederverwendbar sind. So können sie schadstofffrei in die Natur zurückkehren oder als Rohstoff neu genutzt werden.

    Biologischer Kreislauf: für Verbrauchsgüter, das sind Produkte wie Wasch- oder Spülmittel, die komplett aufgebraucht werden.
    Technischer Kreislauf: für Gebrauchsgüter, die gebraucht, aber nicht aufgebraucht oder verbraucht werden (z. B. Autos).

    Braungarts Theorie bricht radikal mit dem bisherigen Umweltschutzprinzipien, die auf Minimierung und Verzicht ausgelegt sind. Denn letztlich führt das alte Denken zu der Schlussfolgerung: Es wäre besser, wenn es uns gar nicht gäbe, weil wir Schädlinge sind. Jedes Kind, was nicht geboren wird, wäre demnach praktizierter Umweltschutz - genauso wie jeder, der aufhört zu leben. So richtig dies derzeit auch noch sein mag, so ist es doch kein Naturgesetz. Sondern es lässt sich ändern. Diesen Wandel rasch zu vollziehen, ist überlebenswichtig.

    Als wäre dies nicht revolutionär genug, geht Braungart noch zwei Schritte weiter: Nach seiner Ansicht entstehen Kreativität und Kraft nicht durch Verzicht, sondern durch Lust und Spaß. Auch deshalb greift Umweltschutz bisher zu kurz. Und für Braungart sind auch Gerechtigkeit und Menschwürde unabdingbare Voraussetzungen fürs Überleben.
    Abschied vom Abfall

    Müll war einmal: Für Braungart gibt es keine Abfälle mehr. Alle Stoffe müssen in die Kreisläufe zurückgeführt werden - aber nicht mit einem höheren Verschmutzungsgrad, wie unser derzeitiges „Recycling" es darstellt. Sondern in einem „Upcycling". Dabei hat Braungart vor seinem eigenen Buch nicht halt gemacht:

    Sein Buch „Cradle to Cradle" hat er in der amerikanischen Originalausgabe auf synthetischem Papier drucken lassen. Das fühlt sich gut an - wenn auch etwas schwer. Dafür kann man es reuelos in der Badewanne lesen. Und die Farben lassen sich abwaschen und das Buch mit neuen Inhalten bedrucken. Um den innovativen Druck zu finanzieren, hat Braungart auf die Hälfte seines Buchhonorars verzichtet. Eigentlich eignet sich dieses Konzept besser für Zeitungen, denn deren Leser sind nur am Inhalt interessiert, nicht am Papier. Deshalb könnte der Zeitungsbote beim Austragen gleich die Zeitung vom Vortag mitnehmen. Über ein Pfandsystem würden sich auch die Zeitungskioske über jede Rückgabe freuen.

    [size=14]Bücher[/size]

    Einfach intelligent produzieren. Cradle to Cradle: Die Natur zeigt, wie wir die Dinge besser machen können | Michael Braungart, William McDonough | Berliner Taschenbuch Verlags GmbH | 2008 | ISBN 978-3-8333-0183-4 | Preis 10,90 Euro
    Die nächste industrielle Revolution. Die Cradle to Cradle-Community | Michael Braungart, William McDonough (Hrsg.) | Europäische Verlagsanstalt | ISBN 978-3-434-50616-4 | Preis 25 Euro


    [Blockierte Grafik: http://www.energieverbraucher.de/files_db/1260870022_8472__12.jpg]
    Prof. Dr. Michael Braungart: Der Chemiker Prof. Dr. Michael Braungart (49), in Schwäbisch-Gmünd geboren, ist verheiratet mit der grünen Umweltpolitikerin Monika Griefhahn und hat drei Kinder. Braungart hat 1987 das EPEA-Institut in Hamburg gegründet. Er berät zahlreiche große Konzerne bei der Gestaltung von Produkten wie Nike, Ford, Volkswagen und Unilever. EPEA definiert Substanzen, die weiterverwertbar sind und entwickelt Baukästen für Produkte, mit denen Firmen ein C2C-Zertifikat erwerben können. In den USA betreibt er mit seinem Partner und Mitautor, dem Architekten William McDonough, eine Entwicklungsfirma mit 200 Mitarbeitern.

    quelle: http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Poli…ima/site__2583/

    [size=14]...Buchholz gelingt das Kunststück,
    die beiden ersten Hauptsätze der Thermodynamik zu erklären,
    schwieriges Zeugs, das man ... nie kapiert hat.

    ...in zehn Minuten Entropie erklären,
    das muss Buchholz erst mal einer nachmachen.
    [/size]

    schreibt die FAZ über den Fimbeitrag zur Thermodynamik, welcher auf humorvolle Art und Weise das erklärt, was vielen bislang unverständlich war :thumbup:

    hier nun der Film zum Thema:
    Einführung Exergie und Energie

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    quelle: http://www.thermo-bestehen.de


    [size=36]Entropie[/size]

    "In der Natur nimmt die Entropie die Rolle des Direktors ein, die Energie aber nur die eines Buchhalters." (Arnold Sommerfeld)
    "Wenn du deinen Reispudding rührst, Septimus, denn verteilt sich die Marmelade herum und macht dabei rote Spuren wie in dem Bild eines Meteors in meinem astronomischen Atlas. Aber wenn du rückwärts rührst, kommt die Marmelade nicht mehr zusammen. Tatsächlich merkt der Pudding davon nichts und wird weiterhin rosa wie zuvor"

    11. März 2008 - Wer in Physik damals in der Schule aufgepasst hat, weiß, dass alle Arbeit in irgendeiner Form durch Energie vorangetrieben wird, die während des Arbeitsprozesses umgewandelt wird. Immer dann, wenn eine energieumformende Einrichtung am wirken ist, wird Arbeit verrichtet und immer dann, wenn Arbeit verrichtet wird, ist eine Energieumwandlung im Spiel.

    Wer nun noch etwas länger dem Physikunterricht gefolgt ist und noch nicht eingenickt war, der weiß auch, dass jede energieumformende Einrichtung niemals nicht verlustfrei arbeiten kann. In irgendeiner Form wird immer Energie in eine nicht gewollte andere Energieform umgewandelt, etwa durch die Reibung. Oder den elektrischen Widerstand in Geräten. Bereits diese beiden Punkte decken 99% der bekannten Physik ab, denn Reibung ist in jedem Prozess vorhanden (und wenn's Rollreibung ist!) - und bei elektrischer Energie ist es eben als Äquivalent der Widerstand. Meistens entsteht bei diesen beiden Punkten Wärme als nicht erwünschte Energieform, die ja letztendlich für den Prozess verlustig geht, aber natürlich bekannt ist, wohin sie entschwindet.

    Energie, die nicht mehr für den Menschen nutzbar ist, bzw auch in keiner energieumformenden Einrichtung mehr verwendet werden kann, wird als Entropie bezeichnet (ganz primitiv gesprochen).

    Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mensch bläst seit den letzten 100, 150 Jahren weit mehr Energie hinaus, als die Erde in der selben Zeit aufgenommen hat. Das verbrannte Erdöl, dessen Energie ja über Millionen von Jahren gespeichert wurde, wird innerhalb kürzester Zeit verbraucht und dessen Energie schlagartig abgegeben; der Energiehaushalt der Erde ist also beeinträchtigt. Es hat nichtmal unbedingt was mit CO2 & co zu tun - wenn wir mehr Energie umwandeln, als die Erde effektiv aufnimmt und abgeben kann, erwärmt sich zwangsläufig der Planet, einfach WEIL eine grundlegende Energieform nunmal die der Wärmeenergie ist. Fast alle Energie, die umgewandelt wird, wird irgendwann einmal in Wärme umgesetzt.

    Es ist natürlich schwer vorstellbar, dass ein paar Menschen mit ihren Feuerchen und ihrer Industrie den Energiehaushalt eines ganzen Planeten zum kippen bekommen könnten. Andererseits ist die Erde erst seit gut 100 Jahren von MEHR als 1 Mrd. Menschen bewohnt und genaugenommen wird erst seit dem letzten Weltkrieg ohne Ende Energie umgesetzt. Die MASSE der Menschen, die Energie umwandeln und die schiere Menge an Energie, die jeder einzelne "verbraucht", ergibt in der Summe eben genug "Entropie", durch die eben der Energiehaushalt der Erde beeinträchtigt wird.

    Weitere Infos in Wikipedia und auch in folgendem 10 minuten - Filmchen ....

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    aber klar doch ...
    die auswahl von programmen und informationen - ist ent-scheidend :!:

    die profi´s hier im forum wissen längst, wie das mit der meinungs- und be-wusst seins-bildung in öffentlich-rechtlichen, wie auch in privatsendern läuft. die anderen andere beginnen darüber nach-zu-denken*, sonst täten sie hier (im forum "aufzurwahrheit") nicht lesen.

    man kann es gar nicht oft genug wiederholen, ist es doch offen-sichtlich, dass quote den preis der werbe-blöcke nach oben treibt. ein privat-finanzierter sender hat eben nun mal NUR diese einnahme-quelle(n). geschickte produkt-platzierungen in beliebten sendungen sorgen hier für zusätzliche einnahmen.

    schlimmer als die produkt-werbung ist die zuschauer-verblödung, wenn es darum geht mittels geschickt inszenierter (oft einseitiger) berichterstattung eine MEIN-ung zu bilden, welche das bild der realität verzerrt oder gegenteilig darstellt.

    überfälle (kriege) wurden schon öfters nach "geschickt" platzierten falschmeldungen begonnen und dien(t)en mehrfach schon der rechtfertigung für unrechtes verhalten.

    in gedenken an den vielen tausend opfern des 9/11 möchte ich an diesen "historischen" tag (heute) erinnern - so mache(r) vermutet dahinter eine geschickte inszenierung ....

    ob nun zu Recht (richtig) - oder nicht - dies ist äußerst schwierig zu beantworten, liegen doch viele widersprüchliche berichte und zeugen-aussagen vor. ich erinnere mich dabei an eine brisante reportage in der es um den kampf der betroffenen feuerwehrleute und helfer bei den aufräumarbeiten im stadtteil manhattan ging. dauerhafte gesundheitsschäden bei den beteiligten und viele tote waren zu beklagen, nachdem sich herausgestellt hat, dass unmengen von asbest in der atemluft vermutlich bislang mehr "indirekte" opfer forderten als bei dem einsturz des gebäudes um´s leben gekommen sind.

    nun - hiermit - möchte ich auch den vielen zehntausenden unschuldigen opfern gedenken, welche "kampfhandlungen" mit ihrem leben "bezahlt" haben. meiner meinung nach geht es in diesem krieg mehr um "öl" und die künftige ausbeutung von ressourcen als um etwas anderes ....

    ausserdem profitieren regelmäßig mächtige us-amerikanische "unternehmen" der rüstungsindustrie an der zerstörung und am wiederaufbau (z. b. halliburton) - nicht umsonst klettern die aktienkurse solcher unternehmen nach bekannt-werden von kriegsinszenierungen in schwindelnde höhen und garantieren eine interessante rendite .....

    hydeparkcorner


    * nach-denken kann man nur über das was bereits (schon) geschehen ist

    edit: gute reportagen und seriöse berichte sind leider viel zu selten oder laufen oft nur nachts - garantiert nicht zur "best-bezahlten" sendezeit :whistling: für die vor- und nachmittagsfernsehgucker, also die zielgruppe der privatsender braucht es eben ein quantum oberflächliche unterhaltung, garantiert ohne tiefgang.

    Zitat

    Aber wir schweifen schon wieder ab, ....


    tun wir das?


    ich "meine", dass diese diskussion um die "richtige" wort-wahl zum "richtigen" thema durchaus "sinn-voll" scheint. :whistling:

    [spoiler] ich habe fest-gestellt, dass die sprache einem beständigem Wandel unterliegt. hatten "worte" einst (also in der vergangenheit) eine bestimmte bedeutung und einen tiefen Sinn, so werden heute ebenso die gleichen worte verwendet um das gegen-teil von dem auszudrücken was damit einst zum Ausdruck kommen sollte ...

    als erläuterndes "beispiel" möchte ich das Wort "trivial" nennen.

    mal sehen wie die definition in wikipedia
    Als trivial (von lateinischtrivialis, „jedermann zugänglich“, „altbekannt“; enthält die Begriffe tres, „drei“ und via, „der Weg“) gilt ein Umstand, der als naheliegend, für jedermann
    ersichtlich oder leicht zu erfassen angesehen wird. Genau in diesem Sinn kann man die Trivialliteratur verstehen, hingegen bezeichnet Trivia wissenswerte oder vermischte Informationen.

    Die in der Spätantike und im Mittelalter gelehrten sieben freien Künste teilten sich in den sprachlichen Zweig des sogenannten „Trivium“ Grammatik, Rhetorik und Dialektik) und in den Zweig des „Quadrivium“ (Geometrie, Arithmetik, Astronomie, Astrologie und Musik). Da die Fächer des „Trivium“ vor denen des „Quadrivium“ abzuschließen waren, galten diese daher als der triviale Zweig des Fächerkanons.

    wie man hier sehen kann ist die definition dieses wortes sehr breit "interpretiert"
    von einfach und gewöhnlich (in der heutigen zeit) bis hin zu "studiert" - "gebildet" und grammatikalisch "gut" formuliert.

    die richtige wortwahl - als "schlüssel" zum Verständnis

    hmm ...

    peinliche "episoden" und moralisch "verwerfliches" wird gerne ...

    verschwiegen.

    über die mentalität der europäischen rasse, welche überfallen, entrechtet, verfolgt, verbrannt (Hexen), versklavt, unterjocht u.v.m hat (TAT-Bestand - es war so gewesen; unzweifelhaft) habe ich hier auch schon mehrfach berichtet. Als Süd- und Nord- Amerika Fan habe ich festgestellt, dass vom Kap Horn beginnend bis hin zu den Innuit am Pol - kaum eine Rasse von solchen gewalt-taten "verschont" geblieben ist.

    Von Verbrechen am Volk des "schwarzen" Mannes und am Volk der "Inder" (britische Kolonie) - wird ebenfalls wenig "geschrieben" und "gesprochen".

    diese "Schuld" - wiegt schwer - es ist damals im Zuge der Bemühungen zur Schaffung verschiedener "WELT-REICHE" nun mal eben so passiert. Doch beschlossen und ausgeführt haben solche Aktionen stets die "herrschenden" - wozu auch noch das "volk" bestrafen, welches ohnehin als "kannonenfutter" herhalten musste ...

    "Wasser, das am Mühlrad vorbei geflossen ist - treibt es nicht mehr an"
    So auch hat es keinen Sinn diejenigen taten zu richten, welche "wir" niemals "rückgängig" machen werden können.

    Mehr "Sinn" sehe ich darin - die Zukunft zu gestalten - für ein friedfertiges mit-einander und mit "gebührlicher" Rücksichtnahme auf Mutter Erde.