Beiträge von Ich bin´s

    [size=18]CO2, der Nachthimmel und die Atomkraft [/size]

    [size=14]Wie viel Einfluss hat Radioaktivität auf die Klimaveränderung? [/size]
    (Essay zum Klimawandel von Bernhard Schaeffer, Physiker)


    Einleitung:

    In der Diskussion über den Klimawandel, den wir heute erleben, wird als Hauptursache die Zunahme des C02-Anteils in der Atmosphäre gesehen. Dabei werden die Veränderungen, die sich durch den Anstieg der Radioaktivität in der Atmosphäre ergeben, völlig außer Acht gelassen. Der nachfolgende Text erläutert die Zusammenhänge zwischen Klimaveränderung und der Zunahme von Radioaktivität in den letzten 60 Jahren.


    Milchstraße
    Als ich noch ein Kind war, stieg mein Vater mit mir in einer kalten Winternacht auf den Turm der Schule, in der er als Physiklehrer unterrichtete. Gemeinsam bauten wir das Schulfernrohr auf, und er zeigte mir voller Stolz die Milchstraße. Die unzähligen Sterne beeindruckten mich tief. Ich fühlte eine starke Verbundenheit mit meinem Vater, der Milchstraße und dem Universum. Damals erwachte in mir den Wunsch, viel mehr über diese Dinge zu erfahren. Auch zu meiner Mutter fühlte ich damals eine starke Verbundenheit, denn sie hatte uns ermahnt, Mütze, Schal und Handschuhe mitzunehmen. Das bewahrte uns vor Erfrierungen in der wohl kältesten Nacht im Winter 1946/47.


    Autoscheiben
    Warum ist es in klaren Winternächten eigentlich so eiskalt? Eine Erklärung findet man in dem Teil der Physik, der sich mit der „Wärmestrahlung“ beschäftigt. Das Phänomen, das hier eine entscheidende Rolle spielt, können Autobesitzer an kalten Wintertagen mit klarem Himmel beobachten. Wenn sie ihre Scheiben mit dem Eisschaber freikratzen, bemerken sie, dass Front- und Heckscheibe meist deutlich mehr vereist sind als die Scheiben an den Seiten. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Jeder Körper – ob warm oder kalt und egal, woraus er besteht – sendet ständig Wärmestrahlung aus, die stark abhängig von der Temperatur des jeweiligen Körpers ist. Im T4 Gesetz (T-hoch-vier-Gesetz) von Stefan Boltzmann wird dieser Vorgang beschrieben. Auch scheinbar völlig kalte Körper strahlen Wärme ab, wenn sie sich in einer noch kälteren Umgebung befinden. Infrarotkameras können das sehr gut sichtbar machen.

    Andererseits empfängt jeder Körper die Strahlung der ihn umgebenden Gegenstände. Diese Strahlung wird so lange von ihm aufgenommen, bis sich ein Temperaturausgleich einstellt. Hierbei spielt es keine Rolle, wie weit entfernt diese anderen Gegenstände sind. Stehen sich nun zwei Gegenstände mit verschiedenen Temperaturen gegenüber – zum Beispiel eine Autoscheibe und eine Hauswand –, so sendet der wärmere Körper, hier die Hauswand, mehr Energie ab, als die kältere Autoscheibe. Die Autoscheibe empfängt also von der wärmeren Hauswand ständig Energie. Daher vereist die Scheibe parallel zur Hauswand auch in kalten Nächten kaum oder gar nicht.

    Anders ist es bei Autoscheiben, die in den Himmel schauen. Ist der Nachthimmel klar, findet ein Strahlungsaustausch zwischen ihm und der Scheibe statt. Der Himmel strahlt so, als hätte er eine Temperatur von – 270 °C (2,7 Kelvin). Er strahlt also eiskalt. Die Autoscheibe hingegen strahlt ihre ganze Wärme mit Lichtgeschwindigkeit in den Nachthimmel – auf nimmer Wiedersehen. Dieser Wärmeverlust macht sie eiskalt und lässt sie schließlich vereisen.

    Was hier am Beispiel der Autoscheibe erläutert wurde, gilt für die gesamte Erdoberfläche. Alle Gegenstände auf der Erde geben nachts ihre Wärme, nahezu im rechten Winkel zur Erdoberfläche, an den Nachthimmel ab. Auf diesen Kühleffekt sind die Erde und unser Klima dringend angewiesen.

    Am Tag werden durch die Sonne alle Körper auf der Erdoberfläche wieder erwärmt. Der Grad der Erwärmung hängt dabei vom Einstrahlwinkel der Sonne ab. Je kleiner der Einstrahlwinkel ist, desto geringer ist die Erwärmung. Am Äquator ist die Einstrahlung besonders intensiv, denn sie trifft fast senkrecht auf die Erdoberfläche. An den Polen taucht die Sonne nur kurz am Horizont auf, daher sind diese Bereiche deutlich kälter.


    Wolken

    Ist der Himmel bewölkt, findet der Strahlungsaustausch nicht mehr zwischen Nachthimmel und Erdoberfläche, sondern zwischen Wolken und Erdoberfläche statt. Das schränkt den Kühleffekt des Nachthimmels stark ein und erklärt auch, warum in den Wüstenregionen des Äquators die Nächte sehr kalt und die Tage sehr heiß sind: Es gibt kaum Wolken, und die Sonneneinstrahlung tagsüber erfolgt nahezu senkrecht.

    Die Wolken wiederum strahlen von ihren Obergrenzen die Wärme an den Nachthimmel ab, die sie vorher von der Erdoberfläche erhalten haben. Dazu muss die Wärme die Wolken durchwandern. Dies geschieht zum Teil durch Strahlung, aber auch durch „Wärmeleitung“, die im Gegensatz zur Strahlung jedoch mehr Zeit benötigt – und die Nacht ist schnell vorbei. Die Wolken wirken wie eine große Daunendecke über der Erde und halten sie in der Nacht warm. Die Sonne am Tageshimmel kann durch ihre hohe Strahlungsintensität auch diese Daunendecke zum Teil auflösen oder durch sie hindurchdringen und damit ihre Wärme direkt auf die Erdoberfläche einstrahlen. Im Gegensatz dazu kann der Nachthimmel keine Wolken auflösen und die Erde abkühlen.

    So entsteht ein sensibles Temperaturgleichgewicht zwischen der Energieeinstrahlung am Tag durch die Sonne und ihre nächtliche Abstrahlung in den Nachthimmel. In den letzten Jahrzehnten ist dieses wichtige Temperaturgleichgewicht offensichtlich aus der Balance geraten.


    Thermodynamisches Ungleichgewicht
    Um das Ganze näher zu beleuchten, möchte ich einen kleinen Abstecher in die Thermodynamik machen, und zwar in den Teil, der sich mit der Meteorologie (Wetterkunde) beschäftigt. Unter welchen Bedingungen bilden sich Wolken, und wann regnet es? Die Thermodynamik kann beschreiben, wie viel Wasserdampf bei welchem Luftdruck und welcher Temperatur in der Atmosphäre vorhanden sein muss, damit sich Wolken bilden oder
    auflösen. Aber nicht immer verhält sich das Wetter so, wie die Meteorologen es vorhersagen. Denn manchmal gibt es „Ungleichgewichtszustände“, die in den Van-der-Waals-Gleichungen beschrieben werden. Während die Gleichgewichtszustände der Thermodynamik heute genau bekannt sind, sind Vorgänge der thermodynamischen Ungleichgewichte von Mehrstoffsystemen kaum erforscht. Beim Wetter herrschen oft solche Ungleichgewichte, da die Luft ein Gemisch aus Sauerstoff, Stickstoff und Wasserdampf ist.

    Nach der Gleichgewichtsthermodynamik müssten sich bei genügend Wasserdampf in der Atmosphäre Wolken bilden. Passiert das nicht, hat sich dieser Wetterzustand in ein Ungleichgewicht verschoben: Der Himmel ist klar, obwohl er bewölkt sein müsste. Besonders im hohen Norden und in der Wüste ist das oft der Fall.


    Der Nachthimmel ist nicht mehr so klar wie vor 50–70 Jahren

    Heute ist der Nachthimmel tatsächlich nicht mehr so klar wie vor 50 Jahren. Es gibt eine Menge Dunst, der ständig in der Atmosphäre festhängt. Wie es dazu kommt, lässt sich sehr anschaulich mit der Wilsonschen Nebelkammer erklären. Dieses physikalische Laborgerät ist eine abgeschlossene Kammer mit einem Fenster und einer Handpumpe. Anfänglich befindet sich darin nur Luft. Für das Experiment werden ein paar Tropfen Äther, Alkohol oder Wasser hinein gegeben. Mit der Handpumpe wird ein Unterdruck erzeugt dadurch bildet sich ein gesättigter Dampf. Nach der Gleichgewichtsthermodynamik müsste sich eigentlich Nebel bilden. Doch
    obwohl alle Bedingungen gegeben sind, kondensiert der Dampf nicht, sondern geht in ein thermodynamisches Ungleichgewicht über. Da sich in der Kammer ein Zweistoffgemisch aus Luft und dem gesättigten Dampf befindet, ist die Nebelbildung blockiert oder verzögert – genau wie beim Wetter.

    Dieses Ungleichgewicht finden wir in vielen Lebensprozessen in ähnlicher Form. Man kann sagen, dass Lebensprozesse sich meist weitab vom thermodynamischen Gleichgewicht abspielen.

    Kommt das gesunde Wetterungleichgewicht schließlich mit Radioaktivität in Berührung, kondensieren unzählige Wassertröpfchen. Um dies zu simulieren, wird in die Wilsonsche Nebelkammer eine radioaktive Probe eingebracht, die Alphateilchen aussendet. Jedes einzelne Alphateilchen hinterlässt auf seiner Bahn eine Kette von Nebeltröpfchen. So lässt sich in der Kammer die Bahn jedes einzelnen Alphateilchens verfolgen und bei Zusammenstößen ihre Bahnablenkung genau vermessen. Für die Erforschung radioaktiver Strahlung ist dieses Experiment deshalb von großer Bedeutung.

    (in beigefügtem .pdf-Dokument)
    Bild aus einer Wilsonschen Nebelkammer mit
    Alphastrahlen; Bildquelle: Gerthsen Physik, 21. Auflage,
    aufgenommen von I.K. Bøggild.

    Für das Wetter hat der Nebel, der durch die Alphastrahler verursacht wird, eine fatale Folge. Die Alphateilchen schwächen das Ungleichgewicht, und das Wetter verschiebt sich in Richtung Gleichgewicht. Tagsüber strahlt die Sonne durch den Dunst hindurch auf die Erde, aber nachts wird die Wärmeabstrahlung der Erde behindert – sie erwärmt sich immer schneller. Ein einziges Alphateilchen kann eine unvorstellbare Zahl von Wassermolekülen zur Kondensation bringen, also zur Wolkenbildung führen, die ohne radioaktive Alphastrahler nicht eintreten würde.

    Das thermodynamische Ungleichgewicht am Nachthimmel trägt entscheidend zum klimatischen Gleichgewicht unserer Erde bei. Die radioaktive Verseuchung der Atmosphäre stört dieses klimatische Gleichgewicht. Die Atomkraftwerke und die in den vergangenen Jahrzehnten durchgeführten Atombombenversuche tragen ganz erheblich zur radioaktiven Verseuchung der Atmosphäre bei und haben damit einen wesentlichen Einfluss auf den heutigen Klimawandel.

    Heute wird die Klimaveränderung vor allem in der politischen Diskussion allein auf die Zunahme des CO2 in der Atmosphäre zurückgeführt. Im Windschatten dieser einseitigen CO2-Diskussion wittern die Atomkraftbefürworter wieder Morgenluft für neue Atomkraftwerke mit dem Argument, diese würden kein CO2 abgeben. Das ist möglicherweise richtig. Doch aus dem Schornstein eines Atomkraftwerks werden immer noch erhebliche Mengen Radioaktivität abgegeben.

    Uran zerfällt in 24.000 Jahren um die Hälfte.

    [spoiler]

    folgende Aussage(n) - lassen mich nach-denklich werden:
    Die Autoscheibe hingegen strahlt ihre ganze Wärme mit
    Lichtgeschwindigkeit in den Nachthimmel .....
    hmmm .... Wärme-Strahlung JA; aber mit welcher Geschwindigkeit "strahlt" Wärme wirklich? - mir kommt das entschieden lang-samer vor ....

    Doch aus dem Schornstein eines Atomkraftwerks werden immer noch erhebliche Mengen Radioaktivität abgegeben .....
    hmmm .... Radioaktivität aus dem Schornstein eines AKW - Das ist mir gänzlich Neu; das wäre ja fatal für die Menschen in der Umgebung ....

    gerne auch zur Diskussion .....

    nun, zuerst war es ein böser Nachtfrost.

    alles was an Kirschen am Baum hing ist komplett runter gefallen.
    Auch unser Nussbaum ist platt - alles erfroren.

    und jetzt auch noch die Panik-Meldungen um den EHEC - Virus ....

    Salat und Gurken aus Deutschland bleiben im Regal liegen; grund-los,
    das Zeug vermodert, wei vor lauter Angst fast keiner mehr Gurken oder Salat kauft.

    schade drum .....

    [Blockierte Grafik: http://putzlowitsch.de/wp-content/uploads/2008/02/gurke.jpg]

    nun jo,

    nord- und südamerika sind ja schon weg, also zuerst ab nach afrika,
    folgende reportage zeigt die interessen chinas an öl und bodenschätzen

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    ich glaub sogar in tschechien ist erstmalig in europa ein chinesischer bautrupp mit arbeiten an der autobahn beauftragt

    aber für unseren kulturellen Rahmen würde ein Hifthorn weitaus besser passen.

    hmm ... am samstag auf der demo, da war ganz schönes trillerpfeifenkonzert, das geht nicht nur auf die ohren, das ist unangenehm ....

    [Blockierte Grafik: http://www.brv-zeitung.de/cms_media/module_bi/834/417352_0_mittel_380_008_5123708_4_ts_demo_.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.charivari.com/fileadmin/media/news_oby/image_4d7e46bc14383_12_1263_1300121276.jpg]

    für unseren kulturraum, eine an unseren kulturelle ausdrucksweise angepasste ausdrucksform :)

    Urban Priol auf der Anti-Atomkraft-Demo
    [size=36]Was darf Satire?[/size]
    [Blockierte Grafik: http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.…6x301/image.jpg

    Ein Porträt von
    Olaf Przybilla

    Alles muss auf der Bühne irgendwie raus, findet der
    Kabarettist Urban Priol. Doch darf Satire wirklich alles? Bei der
    Anti-Atomkraft-Demo in München eckte der Unterfranke mit seinen
    Äußerungen über Rainer Brüderle an.

    Es ist nicht ganz einfach, sich mit Urban Priol
    zu unterhalten, jedenfalls nicht für Leute, die konzentrierte
    Gesprächspartner bevorzugen. Priol ist einer, der am Weltgeschehen in
    einer Weise teilnimmt, dass es anstrengend sein kann. Was gerade wo
    passiert, Priol muss das wissen, und wer ihn beobachtet dabei, wie er
    gleichzeitig spricht und surft, der glaubt zu sehen, wie da gerade ein
    neuer Textbaustein für den Abend entsteht.
    [size=10]Er liebt es zu provozieren: Urban Priols Bemerkungen
    über Wirtschaftsminister Brüderle kamen nicht bei allen Zuhörern gut an,
    es gab auch viele Pfiffe aus dem Publikum.
    (© dapd)

    [/size][size=10]Es dürfte keinen Kabarettisten in Deutschland
    geben, dessen Programme ähnlich aktuell sind. Was Priol eben erst
    gehört oder gelesen hat, muss auf der Bühne irgendwie raus, notfalls
    auch unverdaut. "Alles muss raus" hieß auch eines seiner erfolgreichen
    Programme, aber es blieb schon damals nicht aus, dass man sich fragte:
    Wirklich alles?

    [/size][size=10]Seit Samstag, seit der Unterfranke auf dem Odeonsplatz in
    München auf einer Kundgebung vor 40.000 Menschen gegen Atomkraft
    gesprochen hat, besteht abermals Anlass zu dieser Frage. Es war schon
    insofern ein besonderer Auftritt des Kabarettisten, weil Priol an diesem
    Tag ganz gegen seine Gewohnheit kein schrilles Herrenhemd getragen hat
    und eine vergleichsweise fast normale Frisur. Ein bisschen sah Priol, dem
    auf der Bühne üblicherweise kunstvoll die Haare zu Berge stehen, dadurch
    wie ein normaler Redner aus. Und möglicherweise machte das seinen Auftritt
    für manche der Zuhörer besonders angreifbar an diesem Tag.

    [/size] [size=10]Zumindest diese eine Passage, in der Priol mit einem Zitat von
    Wolfgang Bosbach, dem Innenexperten der CDU im Deutschen Bundestag
    ansetzte. Bosbach hat vor einem "Rückfall in die Terrorspirale der 70er
    Jahre" gewarnt, und Priol machte sich am Samstag lustig über diese
    Warnung vor einer möglichen neuen RAF.

    [/size][size=10]Er höre schon den Stammtisch, wie es dort wummere: "Die hätten
    heute wieder gut zu tun in Deutschland." Andererseits, sagte Priol,
    würde für "die Nasen" von heute doch "keiner mehr Lösegeld zahlen", das
    sei eher schon "was für die Vergnügungssteuer". Einer wie der Brüderle,
    der "textet die doch so zu, bis die den Kofferraum aufsperren und sagen:
    Bitte geh', bitte, bitte geh." Es gab Zuhörer auf dem Odeonsplatz,
    denen der Atem gestockt hat bei diesen Sätzen.

    [/size][size=10]Es ist nicht das erste Mal, dass Priol sich in einen Bereich
    des Humors wagt, der sehr an eine Grenze geht, und womöglich darüber
    hinaus. Als im April 2010 der polnische Präsident Lech Kaczynski
    bei dem verheerenden Flugzeugunglück in der Nähe von Smolensk ums Leben
    kam, hatte Priol kritisiert, wie Europas Politiker auf diesen Unfall
    reagiert hätten. Man heuchele da einem Mann hinterher, der als
    Störenfried der EU gegolten und bei dem jeder die Augen gerollt habe,
    wenn er in die Sitzung gegangen sei. "Mit dem wollte eigentlich keine
    Sau etwas zu tun haben", ätzte Priol. Auf einmal aber, kurz nach seinem
    Tod, werde dieser Mann "fast zum König verklärt".

    [/size][size=10]Bildstrecke zum Thema
    [/size]

    [size=10]Anti-Atomkraft-Demo in München "Alle AKW sofort abschalten"


    [/size][size=10]Priol hatte das im ZDF
    gesagt, in seiner Sendung "Neues aus der Anstalt" - und für einen
    Proteststurm vor allem in Polen gesorgt. Der ZDF-Programmchef sah sich
    genötigt, in der Sache zu schlichten.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/urban…ateur-1.1078485

    edit: [size=24]lang lebe papst urban [/size][/size]:thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    http://9gag.com/gag/128011/

    :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    wobei mir das sinnlostelefon immer noch am besten gefällt :thumbup:
    was für ´ne scheisse hier :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

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    :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    ... man nicht arbeitet. Wir klagen auf hohem Niveau. In anderen Ländern
    müssen die Kinder arbeiten, damit die Familie sich ernähren kann. Dass
    es immer noch besser geht, ist klar.

    hmm ... wie meinst du das?

    ... dass es immer noch besser geht als kinder arbeiten lassen zu müssen;
    oder dass es immer noch besser geht als mit nichts zu arbeiten um nicht hungern zu müssen?

    das versteh ich nicht ganz wirklich; vielleicht kannst du mir helfen?

    lg
    hermann

    hermann, wenn der raum aus licht ist haben die objekte im raum keinen schatten.folglich: wie entsteht der schatten?

    hmm ..

    muss ich das wissen, also ich meine - wenn in meinem Raum kein Licht ist, dann fliesst halt keine energie.
    aber bkid, du weisst doch ebenso, dass es nichts nicht gibt. da ist immer was.

    bei mir im Raum wird es dann dunkel, und auch kalt, das kann ich "spüren"

    welches deiner sinnesorgane benutzt du, um einen zustand zu beschreiben?

    ich meine, wärme kann man fühlen, alles ist bewegung, alles ist energie.

    hmm .. wie entsteht also der schatten?
    bei mir im garten ist unter dem baum manchmal einer :whistling:
    ich kann ihn sehen - muss ich ihn "messen"


    edit:@ bkid - deine beiden links im vorherigen beitrag funktionieren leider nicht - kannst du das ändern?

    die verarsche zum spot find ich auch ganz nett ....

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    Der Verzehr von Rohmilchprodukten, Rohmilchkäse, Hackfleisch und allen Arten von rohem Fleisch wird dagegen von mehreren Instituten als Ursache für die Infektionen ausgeschlossen, da die Patienten wenig davon gegessen hätten."

    hmmm ....

    ich hab auch nur wenig von dem sperma abbekommen und bin trotzdem "schwanger" geworden

    ... sagte die "blondine"


    und dachte lange über die "ursache" ihrer "probleme" nach ... :whistling:

    edit: SOLANGE keiner auf den gedanken kommt die übriggebliebenen chargen h5n1-serum umzuettikettieren und in der zwischenzeit als "wundermittel" anzupreisen ;( - solange solche verkaufspraktiken gut funktionieren, wundere ich mich eigentlich nur über die hohen "gewinne", welche mit der "angst" gemacht werden können, wenn systematisch und für lange "zeit" genügend des-information verbreitet wird ....

    Zitat

    Wer misst, misst Mist...


    und wer viel misst misst viel Mist ...
    und wer richtig misst, kommt auch zum "richtigen" Ergebnis


    da stimme ich dir zu :thumbup:

    edit: hi - illu
    per definition ist die wahr-heit das gegenteil der "lüge" (und zwar 100% das gegenteil zu einer LÜGE - zu einfach?)
    die aufforderung die wahrheit zu sagen ist eine konkrete aufforderung "nicht" zu lügen

    .... die oft beispiellose Panikmache in den deutschen Medien ....

    tja, mit angst und begehren kann man viel geld verdienen - saure gurken alleine genügen nicht. :whistling:

    Zitat

    [size=10]Es reicht nicht aus, einen gut funktionierenden Verstand zu haben; das Wichtigste ist, ihn auch gut zu nutzen. [/size]
    [size=10]René Descartes, französischer Philosoph und Naturwissenschaftler, 1596 - 1650[/size]

    hmm ... illu

    ein interessanter bericht.
    glaubst du die kriegen das mit der diversifikation bei der artenvielfalt hin.
    ich meine, dass alles irgendwie im natürlichen "gleichgewicht" ist und bleibt?

    der traum der interstellaren raumfahrt .....
    voraussetzung hierfür ist natürlich eine funktionierende biosphäre.

    n´en passenden antrieb noch dazu, und los gehts, huiiii ......

    [Blockierte Grafik: http://www.kultiversum.de/zFiles.aspx?ar…id=371187&w=467
    http://www.kultiversum.de/All-Mediathek/…useum+Wermsdorf

    Bildquelle: Kultiversum.de

    hmm.... nubok die Berechnung der Energiemenge, welche erforderlich wäre, um z. B. 500 Tonnen in den Orbit zu befördern, kannst du das mal berechnen; so in der einheit kW oder besser noch als Leistung in der Einheit Kilowattstunde (kWh); damit ich mir das vorstellen kann wie viel input nötig wäre um solche massen zu beschleunigen.