Beiträge von Odessa

    Nanabosho und Waterbrunn ich weiß das alles was ihr sagt. Aber ich teile diese Ansichten nicht.
    Ich weiß wer die wahren Drahtzieher im Hintergrund sind, es sind nicht nur Juden, aber überproportional viele. Wie dem auch sei mit Auswandern und sich der Situation anpassen, mitmachen und sich fügen kriegt man die nicht entmachtet.

    Ich habe keine Angst vor dem Judentum. Auch die Deutschen der Vergangenheit hatten keine Angst vor dem Judentum. Angst haben sieht anders aus, nämlich indem man ausweicht, auswandert oder kuscht.
    Und das tut ihr bzw. heißt es gut. Also wer hat hier Angst?

    So, fühlt euch wohl in eurer scheinbaren moralischen Überlegenheit und Selbstgefälligkeit. Eines muß ich euch lassen, ihr könnt euch eure Schwächen gut schönreden. Feigheit und Opportunismus werden bei euch ja zu richtigen Tugenden. Ich habe doch Recht, Deutschland starb 1945, ihr seid keine Deutschen mehr.

    Ihr solltet auf den Gebrauch der deutschen Sprache fortan verzichten und besser gleich englisch und türkisch lernen. Ihr werdet es brauchen.

    Zitat Nanabosho:
    "Denn der Versuch der Durchsetzung der Interessen e i n e r Seite würde zwangsläufig einen Zugewinn der Interessen der a n d e r e n Seite mit sich führen. Das ist ein kosmisches Prinzip und kann nicht durch die Gesellschaft ausgehebelt werden."

    Na das sind doch beste Aussichten dass es eines Tages wieder anders wird. Und ihr werdet dann euer Fähnchen nach dem Wind drehen so wie ihr es jetzt tut. Dass ihr hochtrabende esoterisch-spirituell klingende Rechtfertigungen dafür hervorbringt, ändert nichts an der Tatsache.


    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell…bst-Schutz.html


    http://www.welt.de/debatte/kommen…-Migranten.html

    http://www.berlinonline.de/berliner-kurie…walt/297184.php

    http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288…n~Scontent.html

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell…htig-teuer.html

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/clans…n-hier-1.175082

    http://mediathek.daserste.de/daserste/servl…Id=&goto=&show=

    http://www.gew-berlin.de/blz/19635.htm

    http://www.lr-online.de/storage/pic/in…bstahlkarte.jpg

    http://www.n-tv.de/politik/Machok…icle907123.html

    http://www.welt.de/regionales/ber…nten-denkt.html

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/krimine…9CD8320A4E826FB

    http://www.welt.de/vermischtes/ar…und-Gewalt.html

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-ang…re/1886674.html

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=lo…detailid=735896

    http://www.welt.de/vermischtes/we…-in-Berlin.html

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/…D3CFB9324988ACE

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    Die jetzt herrschenden Familien schaffen es ja auch, sich "rein" zu halten, und die sind sehr global.
    Das hat nichts miteinander zu tun. Nicht alles was möglich ist ist auch gut. Menschen würden auch mit Tieren Mischlinge zeugen, wenn es funktionieren würde. Aber ist das gut?
    Und es gibt Dinge die sind zeitlos richtig.
    Ich bin davon überzeugt, irgendwann kehren die Vorstellungen die ich habe, wieder. Auf jeden Fall werde ich mich dafür einsetzen dass es einst geschieht.
    Früher oder später ... ist es wieder da.

    Und all die netten Wendehälse unter euch, die werden sich auch dann mit dem Wind drehen, so wie ihr es jetzt tut.

    Man muß sich nicht mit einer unangenehmen Situation abfinden. Ihr werdet mich nicht "umdrehen" können. Ich finde das scheisse was passiert und ich bleibe dabei. Muß wohl damit zu tun haben dass ich dieses Land und dieses Volk liebe.
    Möglicherweise ist das, was passiert, die Rache Israels, weil wir mal versucht haben sie auszurotten. Jetzt vernichten sie uns und sorgen dafür, dass wir über die Welt verstreut werden. Letztlich wird aber auch die Erinnerung an uns ausgelöscht sein, so wie sie es ihn ihren Prophezeihungen über Amalek wünschen. Das sind zumindest deren Wunschvorstellungen.

    Sicherlich, die Juden betreiben schon immer bewußt Eugenik, sie wissen halt was sinnvoll ist und was der Schlüssel zum ERfolg ist. Dazu gehört auch dass sie es anderen Völkern verbieten. Ist doch logisch man will sich ja keine Konkurrenz heranzüchten.

    Ich werde eure Gleichgültigkeit und eure Verachtung gegenüber unserem Volk und unserer Kultur niemals verstehen.

    waterbrunn: Die Fehler die ich in meinem Privatleben bzgl. Aufbau einer Beziehung und Familie gemacht habe, sind wie schon gesagt privat. Das hat nichts mit meinen Ansichten zu tun. Ja es stimmt ich stehe fast alleine da mit meinen Vorstellungen. Das finde ich sehr frustrierend, ehrlich. Aber - ein Blick in die Geschichte zeigt mir, dass es mal Menschen gab die ähnlich dachten wie ich, ähnliche Wertvorstellungen, Ziele und Piroritäten hatten. Und warum sollte sich das Blatt nicht eines Tages wieder wenden?

    Nun zu den Kriterien. Das kann nur für die Gemeinschaft geregelt werden. Also das Volk beziehungsweise die Regierung des Volkes müßte im Sinne der Gemeinschaft die Probleme lösen. Dazu gehört der Schutz des Genpools. Sinnvoll ist hier wie ich bereits in einem früheren Post angedeutet hatte, nur solche Einwanderung zuzulassen die eine tatsächliche Bereicherung darstellt. Also kulturell-memetisch und genetisch nah verwandt, sowie möglichst progressiv.

    Einwanderung von anderen Individuen, welche diese Kriterien nicht erfüllen, könnte in einem gewissen Maß geduldet werden, wenn sie nicht schadet. Sie würde nicht schaden wenn sie so gering ist, dass die fremden Gene im Genpool aufgehen ohne Spuren zu hinterlassen. Das ist momentan aber nicht der Fall.

    Für den Fall, dass der eigene Genpool schon extrem heruntergekommen ist, könnte man erwägen auch weiter entfernte aber hochprogressive europide Individuen einwandern zu lassen, vorausgesetzt die sind bereit sich einzudeutschen.

    Die genauen Regelungen hängen also von der Situation ab. Einwanderung an sich muß nicht schlecht sein, es kommt auf die genauen Umstände, vor allem auf das Ausmaß und die Relation zur autochthonen Bevölkerung an.

    Ähnlich ist die Lage bei der Frage, wer wieder auswandern müßte. Bei vielen ist es klar, wer nicht- europäisch und nicht europid ist sollte nicht eingebürgert werden.
    Außereuropäische Europide können unter Umständen sinnvoll eingebürgert werden, dasselbe gilt für solche Mischlinge. Hier müssen Einzelfallentscheidungen getroffen werden.


    "Du dürftest doch langsam begriffen haben, dass die Regierung der BRD das Land zur besseren Ausbeutung durch die Siegermächte verwaltet. Dazu gehört auch immer das "Teile und Herrsche", denn es ist besser wenn du dich an "den Fremden" abarbeitest, die "dich verhöhnen", als gegen die wirklich Verantwortlichen vor zu gehen."

    Die Fremden sind auch ein Stück weit verantwortlich. Sie wissen genau, dass sie die Phase der Schwäche bei den Deutschen ausnutzen. Sie wissen, dass sie uns auf der Nase herumtanzen und uns schröpfen - mit Billigung und sogar Unterstützung durch unsere Regierung. Ich würde auch gerne gegen die Regierung vorgehen, kann das aber genauso wenig wie gegen die Fremden.


    "Und sind diese Ausländergruppen aus eigener Kraft in der Lage die Infrastruktur einer solchen Stadt zu erhalten inklusive Strom und Wasserversorgung?"

    Nein, sind sie nicht. Aber solange es dumme gutmütige und bis zur Selbstaufgabe fleißige Deutsche gibt, die das erwirtschaften was die verbrauchen, werden diese Ghettos existieren und sich sogar noch ausweiten.
    Die Fremden nutzen eine hervorragende Infrastruktur und Verwaltung, die durch einen jahrhundertelangen Prozess gegangen ist und sich immer weiter optimiert hat. Von sowas können die in ihrer Heimat nur träumen. Und diese Strukturen funkionieren sehr gut. Verbunden mit der Leistungsfähigkeit der Deutschen wird das noch eine Weile halten. Also - der Restdeutsche schuftet, der Fremde nutzt aus.

    "Spätestens wenn die Kriminalität und die Übergriffe die Stadtteile der Reichen berühren, wird die Polizei in Hundertschaften in den Stadtteil gekarrt und alles platt gemacht" davon ist noch nichts zu merken. Wenn Polizei, Bundeswehr und Feuerwehr über ein gewisses Maß hinaus mit Fremden besetzt sind, ( woran ja mit Volldampf gearbeitet wird) wird das eh ganz anders aussehen.
    Die Reichen werden sich durch private Sicherheitsdienste schützen lassen und auswandern. Wenn es noch Deutsche gibt werden diese ebenfalls so heruntergekommen sein dass sie im multiethnischen Prekariat aufgehen oder es werden einige noch versuchen sich in kleinen Landkommunen irgendwie über Wasser zu halten.
    Das ist in etwa die Entwicklung die ich sehe.

    Ich hoffe ja dass Du Recht hast, dass "es schwingt" und sich insofern der Wind auch wieder dreht und mal wieder aus der Richtung bläst die mir gefällt :)

    Ich baue darauf dass das früher oder später passiert. Aber man kann ja schon mal ein bißchen darüber sprechen, oder?

    Übrigens vermute ich dass dir das gefallen würde. Es ist nicht so schlimm wie du denkst. Ganz im Gegenteil.

    Ich glaube euch einfach nicht dass ihr, wenn ihr die Wahl hättet, freiwillig in einer Gesellschaft leben würdet, die aus Massen behämmerter und verkommener Prolls besteht und aus irgendwelchen Kreaturen mit einem IQ knapp über der Zimmertemperatur. Was würdet ihr vorziehen, eine Gesellschaft in der Mangel, Hunger, Krankheiten, Aberglauben, Stammesfehden, Kriminalität usw. den Alltag bestimmen oder eine fortgeschrittene Zivilisation mit einem hohen Grad an Organisation, demokratischen und freiheitlichen Strukturen, einem starken Zusammenhalt und der Bereitschaft freiwillig Verantwortung zu übernehmen?

    waterbrunn: mit dem letzten Absatz hast du Recht, ich habe keine Kinder und mich dadurch ins Abseits befördert. Ich bin übrigens eine "sie".
    Aber die anderen von dir geäußerten Ansichten teile ich zum größten Teil nicht.

    Meine Perspektive ist die des größeren Bildes, nicht der privaten und individuellen Befindlichkeiten. Ich wünsche mir eine Herrschaft welche ethnische Homogenität wieder einführt, auch wenn das für manche im Einzelfall Härten bedeutet, wie wieder zurückwandern zu müssen. Ich habe da klare Prioritäten.

    Ich finde es ziemlich frech von dir meine Überlegungen als falsch darzustellen. Sie sind nicht falsch, sie gefallen dir nur nicht.

    Es ist keine Frage von Gerechtigkeit ob man jemanden ausweist und jemand anderen nicht, sondern eine Frage von Prioritäten. Dann gibt es klare Kriterien und klare Gründe für die eine oder andere Maßnahme.


    "Natürlich ist der Wunsch selbst leicht verständlich. Jeder möchte in einem übersichtlichen gesellschaftlichen Umfeld leben. Ich denke das gilt für alle Menschen auf der Welt in allen Kulturen. Man lebt sein Leben wie es eben tradiert wird, macht das was die anderen schon immer getan haben und niemand hinterfragt warum man sich so verhält. Dadurch gibt es keine Notwendigkeit genau darüber nachzudenken, was das Leben ja leicht macht."

    Wie kommst du denn darauf? Du hast voll daneben spekuliert.

    "Nun ist die erzwungene Völkerwanderung in der Welt ein Faktum das nicht zu übersehen ist. Diese Durchmischung von Menschen verschiedener Kulturen schafft natürlich Konflikte und jeder ist gezwungen seine Vorstellungen von gesellschaftlichem Leben zu hinterfragen. Warum muß es so sein, wie ich es mir vorstelle, warum will der Fremde etwas anderes, warum hat der andere Prioritäten? Diesen Fragen muß man sich stellen und zwar nicht theoretisch an den Stammtischen und den Feuilletons in den großen Zeitungen sondern rein praktisch in der eigenen Nachbarschaft. Dort, wo man eben auf die eingewanderten Menschen trifft. Denn das ist auch der Ort, wo ein jeder von uns lebt und mit den Menschen in der eigenen Nachbarschaft muß man seine Zukunft gestalten. Und hir kann man jeden nur so einsetzen wie er ist. Da hilft kein Schädel vermessen oder irgend ein Intelligenztest."

    Ich möchte mit den Fremden nichts zu tun haben. Ich sehe sie als das was sie sind: Eindringlinge, Eroberer, welche die Schwäche und Korruptheit unserer Regierung ausnutzen um uns zu verhöhnen. Die meisten der Eindringlinge sehen das übrigens genau so. Sie wissen genau was los ist, nur die "dummen Deutschen" versuchen, sich die Wahrheit permanent schönzulügen.
    Wenn ich die Kulturen der Fremden kennenlernen will kann ich dort hinreisen. Möchte ich aber gar nicht.

    Zu den Intelligenztests: Es gibt längst Tests welche die kulturellen Hintergründe berücksichtigen, die Ergebnisse sind aber genauso.
    ich könnte dazu jetzt noch jede Menge sagen aber Wissenschaft interessiert euch ja nicht.

    nanabosho: warum schließt du von dir auf andere? Mich haben wissenschaftliche Argumente, Studien, Beweise usw. schon zu sehr vielen neuen Erkenntnissen geführt.Argumentation ist kein Krieg. Bei einer wissenschaftlichen Argumentation geht es darum, die plausibleren Erklärungen zu finden, die stimmigeren Theorien usw., also das was die Wirklichkeit am besten beschreibt und treffende Vorhersagen erlaubt.
    Bei Krieg geht es darum den Gegner zu vernichten oder zumindest niederzuringen. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

    Abraxas, dir fehlt einfach Wissen um a) meinen Überlegungen folgen zu können, b) die Dinge zutreffender beurteilen zu können.

    Dasselbe gilt für die anderen auch. Aber selbst wenn ihr mehr Wissen hättet, würde das nichts daran ändern, dass ihr offenbar kein Problem damit habt dass die Deutschen und andere progressive europide Ethnien verschwinden, während ich das katastrophal finde. Da werden wir wohl keinen Konsens bekommen.

    Die Äthiopiden sind progressiv und stehen physiologisch den Europiden näher als den Negriden.[hr]
    nanabosho: Die Afghanen sehen sich doch selbst als Arier. Von der rassischen Zusammensetzung her sind es Iranide, Orientalide und Armenide in der Hauptsache. Alles Europide, aber eben keine europäischen Europiden. "Arier" ist übrigens kein biologischer Begriff. Er sollte bei Diskussionen um antrhopologische Fragen nicht verwendet werden.

    Die Frage ist nicht welche Rassen würdig sind für die Zukunft ( wie kommst Du auf so etwas?) sondern die Frage ist, wie kann man verhindern dass bestimmte hochprogressive Ethnien ausgerottet werden. Und vor allem, wer forciert diese Ausrottung und weshalb?

    Abraxas: Dir fehlen ein paar Informationen. Ansonsten würdest du die Lage anders beurteilen.

    Aktueller Nachtrag: ein Artikel zur unterschiedlichen Intelligenz der Ethnien. Positiv ist, dass die Unterschiede wenigstens nicht mehr geleugnet werden.

    Aber dann die Erklärung:
    "Andere Studien zeigen, dass unsere Intelligenz durch eine passende Umgebung erheblich verbessert werden kann – gute Bildung, hohes Einkommen, wenig landwirtschaftliche Arbeit, reichhaltige Nahrung."

    http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin…/story/13177168

    Das ist eine typische Verwechslung von Ursache und Wirkung. Es ist nicht so, dass gute Bildung hohes Einkommen etc. das genetische Potential für Intelligenz steigern. Das ist falsch. Richtig ist: Gute Umweltbedingungen ermöglichen das genetische Potential voll zu entfalen. und: eine Kultur die ein hohes Niveau, also Bildung, hohe Einkommen, hohen Grad von Technisierung, keine Hungersnöte usw. hervorgebracht hat, tat dieses aufgrund des höheren IQs.

    Der hohe Durchschnitts-IQ einer Gruppe ist die Voraussetzung dafür um eine Kultur mit hohem Lebensstandard hervorzubringen. Vor der Erkenntnis dieser einfachen Tatsache drücken sich die Mainstream - Medien noch aus ideologischen Gründen.

    Der Bildung geht die Bildungsfähigkeit voraus.
    Es gibt genügend Untersuchungen bei denen das gleiche Bildungsniveau oder Ausbildungsniveau, auch die gleiche soziale Schicht, berücksichtigt worden sind. Die Ergebnisse sind eindeutig.

    Es gibt beispielsweise Adoptionsstudien usw.

    Übrigens, eine überdurchschnittliche Intelligenz ist nicht immer ein Selektionsvorteil. Wenn es so wäre, dann müßten auch alle Tiere allmählich immer intelligenter werden, werden sie aber nicht. In der Natur gibt es sogar viele Fälle von Rückentwicklungen, auf jedem Gebiet. Es gibt viele Eigenschaften die für den Fortpflanzungserfolg unter bestimmten natürlichen und sozialen Bedingungen wichtiger sein können als Intelligenz. In vielen Umständen siegt der Schnellere, Brutalere, Stärkere, Aggressivere, und nicht der Intelligentere. Also werden andere Eigenschaften selektiert.

    Weiterführende Links:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Category:…nce_controversy

    Es ist bezeichnend, dass es die meisten dieser Links natürlich nicht auf deutsch gibt.

    Selbstverständlich beeinflußt die Umwelt die Intelligenzentwicklung eines Individuums. Aber das Erbgut gibt ein bestimmtes Potential vor, das nach oben hin nicht überschritten werden kann. Also einen oberen Grenzwert, der bei optimalen Bedingungen erreicht werden kann. Und der ist nach Ethnien deutlich verschieden.

    Das, was verschiedene Ethnien ausmacht, sind Merkmalskombinationen. Genetisch schlägt sich das in bestimmten Häufigkeitsverteilungen von Genen nieder. Nicht im Vorhandensein oder Fehlen bestimmter Gene. Wer das glaubt hat Evolution und Genetik nicht verstanden.

    Man kann verschiedene Ethnien anhand von Clusteranalysen sehr gut differenzieren.

    Hier sind unter anderem Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Menschen - u. Affengruppen dargestellt, sowie Grafiken zu den charakteristischen Häufigkeitsverteilungen bestimmter Gene:

    http://dienekes.50webs.com/arp/articles/greekadna/

    Die vermeintlichen "Schlagworte" sind im naturwissenschaftlichen Kontext klar definiert. Sorry es war mein Fehler die Inhalte hier als bekannt vorauszusetzen.

    Vermutlich besteht aber kein Interesse daran dass ich das naturwissenschaftlich/biologisch erkläre. Falls doch bitte sagen dann tue ich es.

    Ich möchte Menschen um mich haben die zu meiner erweiterten Verwandtschaft gehören. Welche die auf den gleichen genetischen und memetischen Pool zurückgreifen wie ich, sich darauf beziehen. Am besten bewußt. Das wünsche ich mir.
    Mit Haarfarbe hat das wenig zu tun. Allerdings gebe ich zu dass ich progressive, hellfarbige Menschen am attraktivsten finde.

    es ist sinnlos hier weiter zu diskutieren. Es ist kein ideologischer Krempel es sind meine persönlichen Vorlieben. Ich möchte unter ethnisch und charakterlich hochwertigen progressiven Europiden leben und nicht inmitten fremder Varianten die hier nicht hergehören oder die irgendwie primitiv oder reduziert-infantil sind. Das gehört für mich zur Lebensqualität dazu. Ich habe nunmal diesen Anspruch.

    Und: doch - es war schon mal besser. Und: es der Natur zu überlassen ist nicht immer die beste Idee.

    Ich habe andere Vorstellungen von Deutschland. Ich möchte ein ethnisch homogenes Volk, alles andere ist kein Volk sondern sind willkürliche Konstrukte.
    Hochwertige, progressive euopäische Europide sind Immigranten, die man theoretisch gut integrieren könnte. Nur wenn sie im Durchschnitt über dem Durchschnitt der Deutschen liegen stellen sie eine Bereicherung dar. Bei allen Einwanderungen die in der Vergangenheit stattgefunden haben und die bereichernd waren handelte es sich um eine solche europäische Positiv-Auslese (bspw. Hugenotten).

    Es kommt also drauf an wer einwandert, ob die Einwandernden eine Bereicherung darstellen oder eine Belastung und Zerstörung für den Genpool.

    Ich tue leider nichts für das Weiterbestehen meines Volkes.

    weniger Frust- und Wutpotential haben zu wollen heißt aber auch, mehr Recht und Gerechtigkeit zu fordern. Dazu gehört anzuerkennen, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wurde und wird. Wir haben den Krieg verloren, und es ging um viel, um sehr viel. "winner takes all" und er hat alles genommen. Hitler wußte wie viel auf dem Spiel steht, es ging um alles oder nichts und so hat er gekämpft, so hat er das deutsche Volk angetrieben, sein letztes zu geben. Es ging um Sein oder Nichtsein.
    Deutschland existiert nicht mehr, es starb 1945. Nur sein Leichnam wird noch verwertet. Siehe Thilo Sarrazins Buch: "Deutschland schafft sich ab". Deutschlands Reste an Humankapital, Infrastruktur und memetisch-kulturellem Erbe werden den masseneingewanderten Fremden zum Ausschlachten überlassen.