Mann ist das einfach:
Nach einem bekannten Vorbild habe ich hier eine Uebung für copy and paste veranstaltet. Das eröffnet wirklich Möglichkeiten um mit wenig Aufwand etwas imposantes zu posten!!!
Ueberschrift: [size=large]Endlich die Wahrheit über Jo Conrad der die Kriminalkomikerin
Pfeiffer über ihre dämlichen Anfragen bei irgendwem nach irgenwas interviewt hat:[/size][color=#8B4513]
Johannes Conrad, besser bekannt als Jo Conrad, (* 1958 im Landkreis Osterholz) ist ein Autor antisemitisch[1]-verschwörungstheoretischer Bücher. Er hält heute vereinzelt Vorträge zu esoterischen und verschwörungstheoretischen Themen in verschiedenen Sprachen. Bisherige Vorträge fanden in Spanien, Österreich und in Deutschland statt.
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Kritik
3 Veröffentlichte Werke
4 Einzelnachweise
5 Weblinks
Leben [Bearbeiten]
Nachdem Jo Conrad ohne Abschluss die Schule verlassen hatte, begann er eine Fotografenlehre, brach diese aber ab. Er fotografierte über zehn Jahre lang Landschaftsfotos für diverse Kalender. Zwischenzeitlich war er als Musiker aktiv. Aufgrund einer von ihm 1991 aufgenommenen Demokassette wurde Jo Conrad von Jürgen Roland für die musikalische Komposition zu drei Folgen der Polizeiserie Großstadtrevier beauftragt. Jo Conrad geriet öfters in finanzielle Nöte, sodass er anfing als Taxifahrer zu arbeiten. In einem Bremer Offenen Kanal moderierte er ohne Bezahlung die Unterhaltungsshow Lift, wo neben Künstlern und Schauspielern auch Esoteriker, Numerologen[2] und der damalige Vorsitzende der PDS Gregor Gysi[3] zu Gast waren.
Sein erstes Buch Entwirrungen wurde 1996 verlegt. Heute ist Jo Conrad ein selbstständiger Autor, Seminarleiter und Komponist, engagiert sich aber auch weiterhin in Gruppen, die als rechtsgerichtet eingestuft werden.
Kritik [Bearbeiten]
Kritiker werfen Jo Conrad Antisemitismus und eine Nähe zum Rechtsextremismus vor, der sich in Passagen seiner Bücher äußere. Allerdings distanzierte er sich oberflächlich von Extremismus und jeglicher Form von Intoleranz. Für eine Nähe zum Rechtsextremismus spricht hingegen laut einer Broschüre der Hamburger Behörde für Inneres, dass er zum Beispiel bei der Zurückweisung der Kriegsschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg rechtsextreme Positionen und Argumentationen übernimmt[4]. So reiht er sich ein in den Kanon derer, die bestreiten, dass das Deutsche Reich vor 1939 den Krieg gegen seine europäischen Nachbarn forciert hat. Weiter relativiert er die Politik der NS-Diktatur im Vergleich mit der parlamentarischen Demokratie[3]. Ferner finden Quellen aus der Zeit des Nationalsozialismus unkritische Verwendung in seinen Werken.
Conrad verbreite antisemitische Verschwörungstheorien, indem er beispielsweise Kernthesen seiner Theoriegebäude „unter Bezugnahme auf die Fälschung Die Protokolle der Weisen von Zion mit antisemitischen Klischees [verknüpft]“[1]. Aber „neben den eher diffusen Verschwörungstheorien findet sich in dem esoterischen Werk auch ungefilterter Antisemitismus. So ist vom negativen Einfluss ‚von Juden auf ihre Wirtsländer‘ die Rede und von ihrem völkermordenden ‚merkwürdigen Gott Jahwe‘“[5]. Ebenso spricht für diese Sichtweise, dass er mit dem ebenso rechtsgerichteten Autor mehrerer inzwischen verbotener Bücher, Jan van Helsing, alias Jan Udo Holey, zusammenarbeitet und etwa „in seinem theoretischen Gebäude ... direkt Bezug auf die Diffamierungen in den Bänden Jan v. Helsings [nimmt], die er [Conrad] ‚jedem nur wärmsten ans Herz‘ legen möchte“[6].
Auch sein Forum im Internet dient als Anlaufplatz für rechtsgerichtete Esoteriker und Verschwörungsgläubige. Jo Conrad vertritt ebenfalls antifreimaurerische[7] und antikommunistische Einstellungen:
„…, dass es unerheblich sei, ob sie auf ein geheimes Treffen von Zionisten zur Planung der Erringung der Weltherrschaft zurückgehen oder auf eine Streitschrift gegen Napoleon III. des französischen Journalisten Maurice Joly. In beiden Fällen seien es jüdische Gedanken, da auch Joly Jude und Hochgradfreimaurer war.“
– Entwirrungen, Seite 70
„Juden durften ursprünglich auch keine Freimaurer sein, inzwischen sitzen sie aber in den vordersten Reihen.“
– Entwirrungen, Seite 76
Nach Aussage Conrads in seinem Internetforum, führte sein Einsatz für das „Fürstentum Germania“ zum Rauswurf beim als rechtsaußen eingeordneten Internetsender secret-TV von Jan Udo Holey.[8] Das „Fürstentum“ ist eine Gruppe, die in einem Schloss in Brandenburg einen eigenen Staat ausgerufen habe und von Experten ebenfalls als rechtsextrem eingestuft wird.[9] Conrad fungiert für den „Staat“ als „Informationsminister“ und äußerte sich als solcher in einem Zeitungsinterview kritisch über die deutsche Gesetzgebung zur Holocaustleugnung.[10]
[size=medium]Quelle. Wikipedia[/size][/color][color=#FF6347][/color]
P.S. die Ueberschrift ist von mir. Das sieht so aber viel besser aus.