Hallo entschuldigung-habe auf Gnosis reagiert.Da steht welche Quelle benutzt wurde!
Grüße:sleepy:
Beiträge von Herzberg
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Hallo Zornickel,
Dein Beitrag ist zwar interessant ist aber nicht korrekt genug.
Wer die Bücher gelesen hat"Das Vrilprojekt",die Reihe"Galaxisimperium Aldebaran","Das deutsche Ufo-Phänomen",aber auch"Wissenwertes-auf dem Weg ins neue Zeitalter" und etliche andere,weiß das die Flugscheibenentwicklung keineswegs nur von Schauberger entwickelt wurden.Im Gegenteil die Schauberger -Entwicklungen sind eigentlich nur konventionelle Ufos.Viel interessanter sind die Entwicklungen der Haunebu und Vril-Flugscheiben.Vril-Odin flog zum Aldebaran mit 3 facher Lichtgeschwindigkeit(rein irdisch gesehen),in Wahrheit aber viel schneller,da sie den 68 Lichtjahre entfernten Aldebaran schon nach ca. 3-6 Wochen erreichten.Der Flug durch das" grüne Land"(eine spezielle Schwingung) hat also andere Zeitabläufe.
Zudem sind die deutschen Flugscheiben(einige wenige) in der Lage diese Erdfrequenz zu überwinden um ins Zwischenreich"Venedice" zu erreichen,also für unser Auge unsichtbar.Diese Zwischereich wurde im ca.16.Jh. erbaut von den Damen und Herren des Bucintoro Ordens erbaut.Nichts für ungut!
:idea: -
http://infokrieg.tv/obama_cfr_geoengineering_2009_04_11.html
lohnt sich zu lesen und anzusehen!:idea::D
Obamas Plan für planetarisches "Geo-Engineering" gleicht Dokumenten des Rates Für Auswärtige Beziehungen
Drastische Programme für Terraforming stammen von elitären Internationalisten -
http://www.nuoviso.tv/index.php?opti…erung&Itemid=74
Auch nicht schlecht!!!:D
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Danke für dein Lob

Schöne Osterfeiertage!
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Das Licht Ägyptens
(1)
Wenn ich sage,ich habe das Licht Ägyptens gefunden,und habe es mitgebracht,so meine ich kein beschriebenes Pergament,in dem alle Weltweisheit niedergelegt ist,nein,ich sage ja auch nicht,das Licht,von dem ich spreche,kommt aus einer Lampe.Es ist ein inneres Licht,ein Licht,das ist in mir hell geworden in Ägypten,als ich da weilte und vergeblich suchte nach etlicher Weisheit in niedergeschreibener Form zu entdecken.Denn das ist der erste Lichtstrahl gewesen,den ich in Ägypten empfing: Daß es das nicht gibt,daß nirgends alle Weltweisheit niedergelegt ist,und kann auch nicht sein,weil ja alles sich unablässig bewegt und darum sich gar nicht mit Tinte auf Pergament bannen läßt,auch nicht vielleicht in Gestein hauen,nein,auf keine Weise läßt die Weltweisheit sich festbinden.Zwar gibt es viele alte und sogar sehr alte Schriftstücke verschiedener Art,aber sie alle binden nicht in sich die Weltweisheit.
(2)
Das besondere,innere Licht,das ich das Licht Ägyptens in mir nenne,hat auch wenig mit dem Lande Ägypten zu tun.Es kam just dort in mich,wäre aber wohl auch an anderem Orte gekommen,dies glaube ich,ohne es aber zu wissen;es kann auch die Wahrheit sein,daß es mit der Ausdünstung des Landes oder mit den Strahlen der Sterne gerade da in Ägypten zu tun hat.Die heutigen da wissen wenig von den Alten,aber die Geister der Alten besuchen vielleicht hin und wieder ihre vertrauten Erdenstätten,und so will ich nicht ausschließen,daß doch ein solcher Alter des großen Ägypten unmerklich bei mir gewesen und hat das Licht in mir angezündet.In besonderen Stunden neige ich dieser Annahme zu,denn so könnte es wohl gewesen sein.
(3)
Das Buch,das ich Euch nun sende,macht Euch erstaunen?Ja,seine Seiten sind beinahe leer.Die Zeichen und Worte,die Ihr auf dem einen oder anderen Blatt seht,und nichts davon deuten könnt,kamen in mich hinein durch das Licht Ägyptens,und während sie mir kamen,verstand ich sie auch,konnte aber jedesmal fast nichts davon behalten.Es ist so gewesen,als ob es nicht ich war,der sie verstand,vielmehr ein anderer,der für einige Augenblicke in mir gewesen,und als ob sein Geist sich da verbunden hätte mit dem meinen; wie er aber nicht mehr da war,fehlte mir auch das Vermögen,zu lesen und zu deuten,was ich mit eigener Hand geschrieben hatte und dazu gezeichnet.
(4)
Und da habe ich erkannt,daß es kein Buch der Weltweisheit geben kann,es sei denn eines,das lebendig ist,auf eine ganz bestimmte Weise,so daß nicht auf den Blättern des Buches zu lesen ist,sondern daß von innen her kommen muß.Das Buch ist darum nicht mehr als ein Sinnbild.Es hat für sich keinen Wert,außer dem schönen Deckel,einjeder muß es sich selber füllen!
(5)
Wie das tun? So höre ich Euch gleich fragen.Ich habe die Antwort nicht,es ist das Licht Ägyptens,wie ich es nenne,das befähigt,die leeren Seiten zu füllen.Wer sich selbst erweitert,tief innen in seinem Geiste,der bekommt Besuch,so wie ich es erlebte.Dieser Besuch liest Euch vor,er zeigt Euch die Bilder,immer andere,neue,aber auch er hat nichtdie Weltweisheit.Viele Besucher zusammen können aber wohl ein Stück davon haben,ein kleines.
(6)
Die Weltweisheit,das ich ebenfalls unter dem Lichte Ägyptens verstanden: sie ist nicht die Weisheit dieser Welt;die Weisheit dieser Welt ist Menschenwerk und daher klein,die große Weisheit finden wir bloß auf der anderen Seite,wenn wir sind hinübergegangen.[hr]
Zur Ergänzung-zum weiterstudieren -
[size=x-large][color=#FF0000]Die sieben Reden an die Toten (1916)[/color][/size]
[size=x-large][color=#0000CD]Septem Sermones ad Mortuoa[/color][/size]
Von C.G. Jung seine gnostische Erfahrung 1916/17
REDE I
Die Toten kamen zurück von Jerusalem, wo sie nicht fanden, was sie suchten. Sie begehrten bei mir Einlass und verlangten bei mir Lehre und so lehrte ich sie: Höret: Ich beginne beim Nichts. Das Nichts ist dasselbe wie die Fülle. In der Unendlichkeit ist voll so gut wie leer. Das Nichts ist leer und voll. Ihr könnt auch ebenso gut etwas anderes vom Nichts sagen, z.B. es sei weiß oder schwarz oder es sei nicht, oder es sei. Ein unendliches und ewiges hat keine Eigenschaften, weil es alle Eigenschaften hat. Das Nichts oder die Fülle wenn wir das PLEROME. Dort drin hört Denken und Sein auf, denn das Ewige und Unendliche hat keine Eigenschaften. In ihm ist keiner, denn er wäre dann vom Plerome unterschieden und hätte Eigenschaften, die ihn als etwas vom Plerome unterschieden. Im Plerome ist nichts und alles: Es lohnt sich nicht über das Plerome nachzudenken, denn das hieße: Sich selber auflösen. Die CREATUR ist nicht im Plerome, sondern in sich. Das Plerome ist Anfang und Ende der Creatur. Es geht durch sie hindurch, wie das Sonnenlicht die Luft überall durchdringt. Obschon das Plerome durchaus hindurch geht, so hat die Creatur doch nicht Teil daran, so wie ein vollkommen durchsichtiger Körper weder hell noch dunkel wird durch das Licht, das durch ihn hindurch geht. Wir sind aber dass Plerome selber, denn wir sind ein Teil des ewigen und unendlichen. Wir haben aber nicht Teil daran, sondern sind vom Plerome unendlich weit entfernt, nicht räumlich oder zeitlich, sondern WESENTLICH, indem wir uns im Wesen vom Plerome, unterscheiden als Creatur, die in Zeit und Raum beschränkt ist. Indem wir aber Teile des Plerome sind, so ist das Plerome auch in uns. Auch in kleinsten Punkt ist das Plerome unendlich, ewig und ganz, denn klein und groß sind Eigenschaften, die in ihm enthalten sind. Es ist das Nichts, das überall ganz ist und unaufhörlich. Daher rede ich von der Creatur als einem Teile des Plerome, nur sinnbildlich, denn das Plerome ist wirklich nirgends geteilt, denn es ist das Nichts. Wir sind auch das gesamte Plerome, denn sinnbildlich ist das Plerome der kleinste nur angenommene, nicht seiende Punkt in uns und das unendliche Weltgewölbe um uns. Warum aber sprechen wir dann überhaupt vom Plerome, wenn es doch Alles und Nichts ist? Ich rede davon, um irgendwo zu beginnen, und um euch den Wahn zu nehmen, dass irgendwo außen oder innen ein von vornherein Festes oder irgendwie bestimmtes sei. Alles sogenannte feste oder bestimmte ist nur verhältnismäßig. Nur das dem Wandel unterworfene ist fest und bestimmt. Das Wandelbare aber ist die Kreatur, also ist sie das einzig feste und bestimmte, denn sie hat Eigenschaften, ja sie ist selber Eigenschaft. Wir erheben die Frage: Wie ist die Kreatur entstanden? Die Kreaturen sind entstanden, nicht aber die Kreatur, denn sie ist die Eigenschaft des Plerome selber, so gut wie die Nichtschöpfung, der ewige Tod. Kreatur ist immer und überall, Tod ist immer und überall. Das Plerome hat alles, Unterschiedenheit und Ununterschiedenheit Die Unterschiedenheit ist die Kreatur. Sie ist unterschieden. Unterschiedenheit ist ihr Wesen, darum unterscheidet sie auch. Darum unterscheidet der Mensch, der sein Wesen ist Unterschiedenheit. Darum unterscheidet er auch die Eigenschaften des Plerome, die nicht sind. Er unterscheidet sie aus seinem Wissen heraus. Darum muss der Mensch von den Eigenschaften des Plerome reden, die nicht sind. Ihr sagt: Was nützt es, davon zu reden? Du sagtest doch selber, es lohne sich nicht, über das Plerome zu denken. Ich sagte euch das, um euch vom Wahne zu befreien, das man nur das Plerome denken könne. Wenn wir die Eigenschaften des Plerome unterscheiden, so reden wir aus unserer Unterschiedenheit und über unsere Unterschiedenheit, und haben nichts gesagt über das Plerome. Über unser Unterschiedenheit aber zu reden ist notwendig, damit wir uns genügend unterscheiden können. Unser Wissen ist Unterschiedenheit. Wenn wir diesem Wesen nicht getreu sind, so unterscheiden wir uns ungenügend. Wir müssen darum Unterscheidungen der Eigenschaften machen. Ihr fragt: Was schadet es, sich nicht zu unterscheiden? Wenn wir nicht unterscheiden, dann geraten wir über unser Wesen hinaus, über die Kreatur hinaus und fallen in die Ununterschiedenheit, die die andere Eigenschaft des Plerome ist. Wir fallen in dass Plerome selber und geben es auf, Creatur zu seien. Wir verfallen der Auflösung im Nichts. Das ist der Tod der Kreatur. Also sterben wir in dem Maße, als wenn nicht unterscheiden. Darum geht das natürliche Streben der Kreatur auf Unterschiedenheit, Kampf gegen uranfängliche, gefährliche Gleichheit. Dies nennt man das PRINCIPIUM INDIVIDUATIONIS. Dieses Prinzip ist das Wesen der Kreatur. Ihr seht daraus, warum die Ununterschiedenheit und das nicht unterscheiden eine große Gefahr für die Kreatur ist. Darum müssen wir die Eigenschaften des Plerome unterscheiden. Die Eigenschaften sind die GEGENSATZPAARE, als Das wirksame und das unwirksame Die Fülle und die Leere Das lebendige und das tote Dass verschiedene und das gleiche Das Helle und das dunkle Das heiße und das kalte Die Kraft und der Stoff Die Zeit und der Raum Das Gute und das Böse Das Schöne und das hässliche Das eine und das viele etc. Die Gegensatzpaare sind die Eigenschaften des Plerome, die nicht sind, weil sie sich aufheben. Da wir das Plerome selber sind, so haben wir auch alle diese Eigenschaften in und; da der Grund unseres Wesens Unterschiedenheit ist, so haben wir die Eigenschaften im Namen und Zeichen der Unterschiedenheit, das bedeutet: Erstens: Die Eigenschaft sind in uns voneinander unterschieden und geschieden, darum heben sie sich nicht auf, sondern sind wirksam. Darum sind wir das Opfer der Gegensatzpaare. In uns ist das PLEROME zerrissen. Zweitens: Die Eigenschaften gehören dem Plerome, und wir können und sollen sie nur im Namen und Zeichen der Unterschiedenheit besitzen oder leben. Wir sollen uns von den Eigenschaften unterscheiden. Im PLEROME heben sie sich auf, in uns nicht. Unterscheidung von Ihnen erlöst. Wenn wir nach dem Guten oder Schönen streben, so vergessen wir unsres Wesens, das Unterschiedenheit ist und wir verfallen den Eigenschaften des Plerome, als welche die Gegensatzpaare sind. Wir bemühen uns, das Gute und Schöne zu erlangen, aber zugleich auch erfassen wie das Böse und Hässliche, denn sie sind im PLEROME eins mit dem Guten und Schönen. Wenn wir aber unserm Wesen getreu bleiben, nämlich der Unterschiedenheit, dann unterscheiden wir uns vom Guten und Schönen, und darum auch vom Bösen und Hässlichen, und wir fallen nicht ins Plerome, nämlich in das Nichts in die Auflösung. Ihr werfet ein: Du sagtest, dass das verschiedene und Gleiche auch Eigenschaften des PLEROME seien. Wie ist es, wenn wir nach Verschiedenheit streben? Sind wir dann nicht unserm Unwesen getreu? Und müssen wir dann auch der Gleichheit verfallen, wenn wir nach Verschiedenheit streben? Er soll nicht vergessen, dass das Plerome keine Eigenschaften hat. Wir erschaffen sie durch das Denken. Wenn ihr also noch Verschiedenheit oder Gleichheit oder sonstigen Eigenschaften strebt, so strebt ihr nach Gedanken, die euch aus dem PLEROME zufließen, nämlich Gedanken über die nichtseienden Eigenschaften des Plerome. Indem ihr nach diesen Gedanken rennt, fallet ihr wiederum ins PLEROME und erreicht Verschiedenheit und Gleichheit zugleich. Nicht euer denken, sondern euer Wesen ist Unterschiedenheit. Darum sollt ihr nicht nach Verschiedenheit, wie wir sie denkt, streben, sondern NACH EUREM WESEN. Darum gibt es im Grunde nur ein streben, nämlich das Streben nach dem eigenen wesen. Wenn ihr dieses Streben hättet, so bräuchtet ihr auch gar nichts über das Plerome und seine Eigenschaften zu wissen und kämet doch zum richtigen Ziele Kraft eures Wesens. Da aber das Denken vom wesen entfremdet, so muss ich euch das Wissen lehren, womit ihr euer Denken im Zaume halten könnet.Die weiteren 6 Reden aus: http://www.aracaria.com.au/art/rede1.htm
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[size=x-large][color=#0000CD]Vierte Hymne 31[/color][/size]
1.Strophe
Nun habe ich für Euch,
die Suchenden der Weisheit, die Botschaft,
die noch niemand erfahren hat.
Ich möchten auch jene aufklären,
die die Gerechtigkeit und die Wahrheit
mit ihren Lügen und Irreführungen zerstören.
Ohne Zweifel wird diese Lehre diejenigen, die sich Mazda verschrieben haben,
besonders erfreuen.
2. Strophe
Weil es dadurch nicht einfach ist,
den rechten Weg zu finden,
bin ich dank Ahura Mazda als Lehrer zu beiden Gruppen gekommen,
den Rechtschaffenen und den Truggenossen,
um ihnen beiden den rechten Weg zu weisen.
3. Strophe
Was werden wir im Lichte Deines Geistes erfahren?
Welches Glück ist es, das jedem versprochen wurde,
und das man im Lichte der Wahrheit und der Gerechtigkeit erhält?
Welche Forderung wurde den Wissenden dazu auferlegt?
O Mazda,
schenke mir die Weisheiten,
durch die ich Menschen zur Wahrheit leiten kann.
4. Strophe
O Mazda,
wir wünschen uns mit Hilfe von Asha, Armaity
und spiritueller Bereicherung zu schützen.
So wird es sein, dass wir im Lichte der Wahrheit,
der Liebe und der guten Gedanken die innere Kraft finden,
durch deren Entfaltung wir Lug und Trug besiegen.
5. Strophe
O Mazda,
lasse mich im Lichte der Wahrheit wissen,
welcher Weg der beste ist, damit ich ihn wähle.
Lasse mich im Lichte von Asha und der guten Gedanken wissen,
was die Unterstützung ist, die mich erfreut.
O Mazda Ahura,
lehre mich zu wissen, was geschehen ist,
was geschehen wird und was nicht geschehen wird.
6. Strophe
Der beste Lohn und das Glück gehören den Weisen,
die den Menschen die rechte Botschaft bringen,
welche durch ihre Wahrheit und Reinheit
zu Reife und Beständigkeit führt.
Solch ein Mensch wird mit fortschreitendem Wissen belohnt,
das sich im Lichte der guten Gesinnung vermehrt.
7. Strophe
Mazda
ist der alles Umfassende und der Ursprung der Weisheit,
der mit seinem Lichte die Schöpfung erleuchtete,
und Asha erschuf.
O Mazda,
der Du ewig und unverändert bist,
spende, beflügle und vermehre
mit Deiner schöpferischen Weisheit
die Kraft der guten Gedanken in uns.
8. Strophe
O Mazda,
seit ich Dich mit meinen Gedanken
als Anfang und Ende der Schöpfung erkannte,
habe ich Dich mit dem Auge des Verstandes wahrgenommen.
Du bist wahrhaftig der Schöpfer von Asha,
Du bist die Quelle der guten Gedanken in der Welt.
9. Strophe
O Mazda Ahura, Armaity ist Dein,
der umfassende geistige und schöpferische Verstand kommt von Dir.
Du Schöpfer des Lebens und der Vernunft,
Du hast den Menschen frei gestellt,
ihren eigenen Weg zu suchen,
und sich für Wahrhaftigkeit und rechtschaffene Führer zu entscheiden,
oder für jemanden der zum Irrweg führt.
10. Strophe
Die Menschen werden zwischen diesen beiden
den wahren Ratgeber wählen,
den, der gerecht und weise ist und die gute Gesinnung vermehrt und verbreitet.
O Ahura,
ein trügerischer Führer, der Reinheit und Gerechtigkeit nur vortäuscht,
kann die gute Botschaft nicht verbreiten.
11. Strophe
O Mazda,
als Du am Anfang für uns
Körper, Leben, Geist und Gewissen erschaffen hast,
hast Du uns auch die Vernunft geschenkt.
Du hast uns die Kraft zum Handeln und Reden gegeben,
damit jeder seinen selbst gewählten Weg in Freiheit beschreiten kann.
12. Strophe
Deshalb verkündet jeder,
Rechtschaffener oder Truggenosse,
Wissender oder Unwissender,
was ihm sein Sinn und seine Gedanken sagen.
Und wenn er zweifelt und argwöhnt, wird es sein,
dass ihm Armaity und sein Nachdenken beistehen,
um seine Gedanken zu leiten.
13. Strophe
O, Mazda,
Du erkennst und siehst alles,
was man Dir verheimlicht oder offen zeigt,
auch wenn Menschen für kleine Verfehlungen große Pein erleiden,
dies alles siehst Du und beaufsichtigst es mit Asha.
14. Strophe
O Mazda Ahura,
ich frage Dich:
Was ist geschehen und wird noch geschehen?
Was wird die Folge für diejenigen sein,
die sich für den rechten Weg entscheiden?
Welche Entbehrung werden diejenigen erdulden,
die die Lüge gewählt haben?
15. Strophe
Mazda,
ich frage Dich:
Was ist die Folge für diejenigen, die Missetäter und Lügner beschützt hatten,
für diejenigen, die in ihrem Leben danach getrachtet hatten,
die Rechtschaffenen und deren Lehrer zu peinigen?
16. Strophe
O, Mazda Ahura,
ich frage Dich: Jene, die mit ihrem Wissen und ihren guten Gedanken stets
für mehr Wohlstand, Recht und Ordnung in Haus, Dorf, und Land streben,
wie wirst Du Dich ihnen nähern?
Wie werden sie zu Dir finden?
17. Strophe
Welcher von Beiden, der Rechtschaffene oder der Truggenosse,
wird den richtigen Weg wählen?
Der Weise soll mit seinem Wissen die Ungebildeten lehren,
damit sie nicht auf ihrem Irrweg bleiben.
O Mazda Ahura,
es wird sein, das Du uns die gute Gesinnung offenbarst.
18. Strophe
Denn keiner von ihnen soll dem Rat und der Empfehlung
der Lügner und Truggenossen folgen,
weil sie Haus, Dorf, Stadt und Land in Elend und Vernichtung führen.
Deshalb soll jeder aufstehen und Widerstand leisten,
bis sie sich auf das Recht besinnen.
19. Strophe
O Ahura Mazda,
wer auf Asha hört und gut denkt, der ist ein Weiser,
der die Antwort auf die Schwierigkeiten des Lebens kennt.
Er ist erfahren, erteilt gute Ratschläge und verbreitet kraftvoll die rechte Lehre.
In Deinem Lichte,
Mazda,
wird er für die Rechtschaffenen und für die Ungerechten
ein weiser Wegbreiter sein.
20. Strophe
Wer sich für Recht und Gerechtigkeit entscheidet,
dessen Platz wird im Lichte sein.
Wer aber den Irrweg der Truggenossen wählt,
wird lange Zeit in Finsternis, Reue und Trauer sein.
Wahrhaftig, schlechtes Gewissen
ist Zeichen und Folge seiner schlechten Taten.
21. Strophe
Mazda Ahura
schenkt durch seine Herrschaft denjenigen
Reife, fördernde Kraft und Beständigkeit,
die ihm mit guter Gesinnung in ihren Gedanken und Taten folgen.
22. Strophe
O Mazda Ahura,
Diese Lehre ist für den Weisen offensichtlich,
die mit ihrer guten Gesinnung und Geisteskraft,
mit ihrer Rede und ihrem Tun der Wahrhaftigkeit folgen.
O Mazda,
ein solcher wird der beste Freund und Helfer der Menschen sein.
Ahura = Schöpfer
Armaity = Friedlichkeit, Harmonie, Ausgeglichenheit
Asha = Weltordnung, Wahrhaftigkeit -
Jau-danke.
Habe ein Video von einem Australier(schon ca.10 Jahre alt),wo er schon sehr klar und deutlich davon berichtet!
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Internierungslager in USA in Vorbereitung.
http://www.hintergrund.de/20090402382/po…in-den-usa.html
Vielleicht auch schon bei uns geplant?
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Was verstehst du unter anerkannte Texte.
Willst du damit sagen,daß du die verlogene Geschichtswissenschaft für anerkannt hälst.
Hört sich irgentwie nach Hirnwäschen an.
Also du bestimmst welche Texte du für annerkannt hälst?
Dann gute Nacht Marie!
Der Text ist nicht von Tacitus sondern von Cäsar!
Ob und wie du dich in den Mythen auskennst überlasse ich nicht getrost dir.
Die Thuletexte sprechen deutlich vom Norden,damit meine ich nicht den obigen Text.Aber vielleicht weißt du es schon ,es gibt noch andere:
Liebe Grüße:P:D