Beiträge von Ferun

    von Wolfgang Michal: http://carta.info/15549/sieben-unbequeme-wahrheiten

    1. Schwarz-Gelb hat die Wahl nicht gewonnen, die Große Koalition hat die Wahl verloren. Die Parteien der Großen Koalition büßten gegenüber 2005 ein Viertel ihrer Wähler ein (=25 Prozent). Wurden CDU, CSU und SPD 2005 von 32,8 Millionen Bürgern gewählt, so sank diese Unterstützung 2009 auf 24,6 Millionen Wähler. Derart abgestraft wurde selten eine Regierung!

    2. Schwarz-Gelb ist nur eine Minderheitenregierung. Während die Parteien der Großen Koalition 2005 noch 53 Prozent der Wahlberechtigten auf sich vereinten (=32,8 Millionen), unterstützen lediglich 33,7 Prozent (= 20,9 Millionen) die schwarz-gelbe Koalition.

    3. Schwarz-Gelb hat Stimmen verloren. Während die FDP gegenüber der letzten Wahl 1,66 Millionen Wähler dazu gewann, verloren CDU und CSU zusammen fast 2 Millionen. Macht unterm Strich für Schwarz-Gelb ein Minus von 311.166 Stimmen.

    4. Der Abwärtstrend der Union ist stabil. Zweitgrößter Verlierer hinter der SPD ist die CSU. Sie verlor 664.099 Stimmen. Das ist ein Minus von 19 Prozent (!) gegenüber 2005. Auch die CDU hat nicht 0,5 Prozent verloren, wie es die Balken-Diagramme ausweisen. Die CDU hat gegenüber der letzten Bundestagswahl mehr als 1,3 Millionen Stimmen verloren. Das sind 10 Prozent ihrer Wähler. CDU und CSU verzeichnen zusammen ein Minus von 11,9 Prozent.

    5. Gewonnen haben in erster Linie FDP und Linke. Beide Parteien konnten jeweils mehr als eine Million Wähler dazu gewinnen.

    6. Die Grünen haben weniger Stimmen hinzugewonnen als die Piraten. Das Plus der Grünen: 802.871 Stimmen. Das Plus der Piraten: 845.904. Die Piraten konnten ihren Stimmenanteil seit der Europawahl (229.000 Stimmen) fast vervierfachen.

    7. Und nun zum dicksten Hammer: der SPD. Die SPD hat nicht etwa dramatische 11,2 Prozent verloren, wie es am Wahlabend verkündet wurde. Die SPD hat gegenüber der letzten Bundestagswahl granatenhafte 38,3 Prozent (!) ihrer Wähler verloren. Das ist kein Desaster, das ist eine Katastrophe. Und so war es wohl der größte Witz des Wahlabends, dass Steinmeier und Müntefering erklärten, sie wollten so weiter machen. Weil sie sich nicht aus der Verantwortung stehlen wollen. Nach diesem Ergebnis gibt es nur eine mögliche Form von Verantwortung: Rücktritt.

    Wäre es nicht auch im Sinne aller Forenuser, solche Differenzen per PN zu klären?
    Es zumindestens zu versuchen und wenn es nicht geht, den anderen zu "überlesen"?

    Alles mit ein bisschen mehr Gelassenheit sehen?

    Zitat

    In' Lakesh (Mayathan) = du bist ein anderes Ich und ich bin ein anderes Du

    Bezug nehmend auf den Beitrag von herrmann:
    Pigweed - Neues Superunkraut resistent gegen Roundup

      Die Rache der Mücken
      03.05.09, http://www.20min.ch/news/wissen/st…uecken-29342795

      In Südamerika wütet die schlimmste Dengue-Fieber-Epidemie seit 2004.
      Auf der Suche nach dem Ursprung der Seuche machten die Wissenschaftler eine makabere Entdeckung.

      Der Norden von Argentinien, Paraguay, Bolivien und Brasilien werden zurzeit von der schlimmsten Dengue-Fieber-Epidemie seit fünf Jahren heimgesucht, die von der Stechmücke "Aedes aegypti" übertragen wird. Bislang bestätigten die Behörden etwa 7700 Fälle, die Dunkelziffer wird als sehr hoch eingeschätzt.

      Das Denguefieber (Sieben-Tage-Fiebe) ist eine Infektionskrankheit, die durch den Stich von der Aedes aegypti, auch Ägyptische Tigermücke oder Denguemücke genannt, übertragen wird. Die Symptome sind einer schweren Grippe ähnlich, können aber auch innere Blutungen umfassen.
      Deshalb zählt man das Denguefieber zu den hämorrhagischen Fiebern. Hohes Fieber, Schüttelfrost, Erschöpfungszuständen, Kopf-, Glieder-, Gelenk- und Muskelschmerzen, auffällig niedrigem Puls und metallisch bitterem Mundgeschmack sind Merkmale dieses viralen Infekts. Nach dem Fieberabfall kommt
      es nach vier bis fünf Tagen zu einem erneuten Fieberschub; danach entwickelt sich ein masernähnlicher Hautausschlag mit Lymphknotenanschwellungen.

      Bislang gibt es gegen die Erkrankung weder eine Impfung noch eine spezifische antivirale Behandlung. Die "Aedes aegypti" gedeiht in stehenden Gewässern, Pfützen, Wasserlachen in Schwimmbecken, Regenwassertonnen, offenen Wasserbehältern und Müllhalden.

      Monsanto hat die Finger im Spiel
      Doch der plötzliche Ausbruch der Seuche kommt nicht von ungefähr:
      Der argentinische Agronom Alberto Lapolla verband in einer kürzlich veröffentlichten Studie die Dengue-Epidemie mit der Sojaanpflanzung in der Region. Seit Jahren beobachtet er eine Zunahme der gefährlichen Mücken-Art in unüblichen Zonen und zu untypischen Jahreszeiten. Der Erreger wurde aus Bolivien eingeschleppt – dort hat die Epidemie ihr Epizentrum mit über 6000 bestätigten Krankheitsfällen.

      Doch bei dieser These zu bleiben wäre etwas naiv. Lapolla verglich in seiner Studie den geographischen Vormarsch der Dengue-Mücke mit der Ausbreitung der Sojabepflanzung: Die Gebiete überschneiden sich fast metergenau. Die Sojasprossen, die in Argentinien seit 1996 angeplanzt werden, sind genmanipuliert und werden vom US-Bio-Tech-Konzern Monsanto zusammen mit dem dazugehörenden Pestizid "Roundup" verkauft.

      Monsanto versprach damals den Landwirten, die genmanipulierte Pflanze sei immun gegen das Pestizid, das hauptsächlich aus Glyphosat besteht. Damit seien ihre Ernten vor Ungeziefer sicher. Denn Glyphosat ist ein derart starkes Gift, dass es alle anderen Pflanzen und mehrere Tierarten vernichtet.
      "Das Glyphosat tötet Fische, Frösche und Kröten, d.h. alle natürlichen Fressfeinde der Moskitos, von denen sie sich ernähren", schrieb Lapolla abschliessend in seinem Bericht. In den Flüssen und Seen rund um die Sojaplantagen sind die Amphibien so gut wie ausgerottet – die Dengue-Mücke kann sich dort ungestört vermehren.

      Monsanto dank Menem zugelassen
      Wie die argentinische Tageszeitung "Página 12" nun herausfand, wurde das Produkt des US-Konzerns Monsanto nur mit Hilfe von Unregelmässigleiten während der zweiten Regierung von Carlos Menem zugelassen: Der damalige Landwirtschaftsminister Felipe Solá unterschrieb am 25. März 1996 eine Verordnung, die den Import der genmanipulierten Sojapflanzen von Monsanto ermöglichte – drei Tage bevor sich die juristische Abteilung des Ministeriums zur Entscheidung äusserte, und ohne jegliche Berücksichtigung von Wissenschaftlern, die vor einem "unbekannten Weg" warnten, "der äusserste Vorsicht erfordert".

    "Pigweed" bezeichnet nicht nur Amaranth:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Pigweed

    Pigweed can mean any of a number of weedy plants which may be used as pig fodder:

    • Amaranthus species
    • Chenopodium album (White Goosefoot)
    • Portulaca species


    http://de.wikipedia.org/wiki/Amarant_(Pflanzengattung)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Weißer_Gänsefuß
    http://de.wikipedia.org/wiki/Portulak_(Gattung)

    Fuchsschwanzgewächse - http://de.wikipedia.org/wiki/Bedecktsamer

    Beim Roundup geht es um den "Palmers Fuchsschwanz",
    Amaranthus palmeri S. Watson:
    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Amaranthus_palmeri.jpg/220px-Amaranthus_palmeri.jpg]

    Vielleicht meintest du diese Seite vom Blauen-Institut?
    http://www.blauen-institut.ch/pg_blu/pm/pm09/pm1981.html

    Hallo Larah!

    Nicht, dass wir uns falsch verstehen:
    Ich bin unbedingt dafür, auch solche Themen und Thesen sachlich zu diskutieren.
    Aber das ist ja gar nicht das Anliegen von Herzbergs/Gnosissen/Cherubs (siehe oben).

    Ich kann nur etwas aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz in der Realität und insbesondere in Foren (und da ist es eigentlich egal, um welches Thema es geht) empfehlen: Ignorieren, wenn ich merke, es geht nur um "negativen" Energiefluss. Auslaufen lassen. Gar nicht mehr provozieren lassen. Dann sind die Energiejäger auch schnell wieder verschwunden, sie erhalten ja nicht mehr den gewünschten Input. Wenn es hartnäckige Wiederkehrer sind, bin ich auch für IP-Sperre. Im Leben wäre es doch auch so: Benimmt sich ein Gast in deiner Wohnung trotz Hinweisen immer wieder daneben, lässt du ihn nicht mehr rein. Und ich finde, ein solches Forum ist zu vergleichen mit einer Art virtuellem Wohnzimmer. Und bevor zu viele Brandlöcher im Teppich sind...

    Oder hier:
    WHO: Anklage wegen Bioterror und versuchten Massenmord

    Oder vor der Haustür:
    Donnerstag, 16. Juli 2009 11:48

    Rund eine Million Berliner wird im Herbst gegen Schweinegrippe geimpft.

    Empfohlen für die Impfaktion werden vorerst nur Menschen, die beruflich in Kontakt mit Infizierten
    kommen können wie Ärzte, Feuerwehrleute, Polizisten und Mitarbeiter von Rettungsdiensten.

    Bei der größten Impfaktion seit fast 50 Jahren wird in Berlin im Herbst rund eine Million Menschen gegen Schweinegrippe geimpft. "Wir werden rund zwei Millionen Dosen Impfstoff bestellen", sagte die Sprecherin der Gesundheitsverwaltung, Regina Kneiding, am Donnerstag. Da die Impfung zweimal verabreicht werden muss, reicht der Wirkstoff für rund 30 Prozent der Berliner. Wann genau mit den Impfungen gestartet wird, steht noch nicht fest. Bislang gibt es in Berlin nach Senatsangaben 36 bestätigte Fälle von Schweinegrippe.

    Vollständiger Artikel hier: http://www.morgenpost.de/berlin/article…rd_geimpft.html

    Und auch hier: Der Impfplan - Artikel im Berliner Kurier

    Zitat von waterbrunn


    STADTMENSCHEN

    kennen keinen blauen Himmel. Sie kennen auch keine Jahreszeiten. Sie nennen dies alles nur "Wetter". Diese Menschen protestieren nicht, denn sie nehmen die Zustände als gegen und unveränderbar an. Stadtmenschen protestieren so wenig wie ein Käfighuhn, dass nie die freie Natur kennen gelernt hat.

    Bedauerlich, aber nicht zu ändern.

    EO

    Entschuldigung, aber: das ist totaler Schwachsinn.

    Das dürfte Dich interessieren:
    >>> http://propagandaschock.blogspot.com/2009/06/1984-m…-fernsehen.html

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    Alpha-Wellen [Mehrzahl; von griech. alpha (α) = A, als Zahlzeichen = 1], Alpha-Rhythmus, Alpha-Aktivität, E alpha waves, rhythmische Schwankungen der an der Kopfhaut abgeleiteten elektrischen Hirnaktivität mit einer Frequenz von 8 bis 12 pro Sekunde, wobei die individuellen Schwankungen meist unter 1 Hz betragen. Die Alpha-Wellen stellen bei den meisten Personen die über dem hinteren Teil des Kopfes dominierende Aktivität in entspannter Ruhe und bei geschlossenen Augen dar. Sie können in einem von ruhenden Personen mit geschlossenen Augen angefertigten Elektroencephalogramm abgelesen werden. Bei Öffnen der Augen kommt es zum sofortigen Aufhören der Alpha-Aktivität (Berger-Effekt; Berger).
    (Quelle: Spektrum Akademischer Verlag)
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    Sie tauchen in der Entspannung auf, bei geschlossenen Augen und ausgeglichenen Menschen. Charakteristisch sind wohlige Empfindung, ruhiges, fließendes Denken, zuversichtliche Stimmung und ein Gefühl der Integration von Kopf und Körper. Alphawellen sind "eine stabilisierende Kraft, die einen mit den vertrauten Daten alltäglicher Prozesse versorgt. Wenn wir gesund und stressfrei sind, produzieren wir eine Menge Alpha. Fehlt die Alpha-Aktivität, kann das ein erstes Signal für Streß, Sorgen, Gehirnschäden oder Krankheit sein. Alphawellen werden im Superlearning und Mentaltechniken (Silva-Mind-Control) genutzt und in drei verschiedene Frequenzbänder eingeteilt. Eine bestimmte Alpha-Unterdrückung kann den Zugang zu nicht-physischen Räumen ermöglichen, die außerhalb unserer normalen Glaubenssätze liegen. Dies geschieht im Tiefschlaf und in transzendentalen Zuständen und transformiert die Warnehmung der Realität.

    Der untere Alphabereich (8-10 Hz) ist für Selbstwahrnehmung, Balance und Kopf-Körper-Integration zuständig, der obere Alphabereich (10-12 Hz) für Zentrierung, Heilung und die Verbindung zwischen Körper und Geist

    10 Hz
    Prädestiniert zur Stabilisierung und Harmonisierung. Eine biologische "Universal"-Frequenz", die sich im EEG von vielen Säugetieren findet ("Unter klinischen Bedingungen ist die Stimulationsfrequenz von 10 Hz am besten geeignet, eine Stabilisie-rung und Harmonisierung des Organismus herbeizuführen, wobei es offenbar keine große Rolle spielt, ob es sich um elektrische, elektromagnetische oder Licht-Impulse handelt (Equinox)").

    So zeigen alle Lebewesen, bei denen man ein EEG ableiten kann, ein Frequenzmaximum bei etwa 10 Hz. Die gefundenen EEG-Frequenzen sind offenbar der Ausdruck einer engen Zusammenarbeit des Nervensystems mit dem niederfrequenten Erdmagnetfeld (Equinox). Forschungen von Dr. Margaret Patterson und Dr. Ifor Capel am Marie Curie Cancer Memorial Foundation Research Department in Surrey, England, konnten zeigen, daß eine Frequenz von 10 Hz die Produktion von Serotonin anregt. Eine weitere Besonderheit: Unter 10 Hz signalisiert die menschliche Stimme Entspannung, über 10 Hz beginnt der Stressbereich (Angabe eines Herstellers von Stimm-Stress-Analysen). [...]

    Einige Therapeuten empfehlen daher, das individuelle Alpha-Fenster vor der Behandlung zu ermitteln, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Wir verzichten meist auf eine aufwendige EEG-Untersuchung und nehmen 10 Hz als sicherste "Universalfrequenz" bei bestem Erfolg an ... Auch der Begründer von Silva Mind Control, Jose Silva, sieht in 10 Hz einen Schlüssel zur Leistungefähigkeit des Gehirns und zu zahlreichen höheren mentaler Fähigkeiten (Equinox).

    11.5 - 13.5 Hz
    Der Bereich zwischen 11.5 und 13.5 Hz wird häufig als Grundlage für den kreativen Fluß von Ideen bezeichnet … andere Quellen empfehlen einen Frequenzver-lauf beginnend bei 6 Hz undeiner längeren Verweildauer auf 10 Hz.

    12 - 14 Hz
    Dr. Thomas Budzynski empfiehlt ein Alpha 3 Training (12 - 14 Hz) zur Steigerung der kognitiven Fähigkeiten.

    12 - 15 Hz
    Frequenz aus den ADD-Neurofedback-Protokolle (Sherman und Lubar), sensorimotor rhythm, SMR. Liegt zwischen den Alpha- und Betawellen und bietet das beste aus zwei Welten: Relaxed bei gleichzeitig aktivierter vegetativer Motorik. Ein Plus an SMR-Aktivitäten im EEG signalisiert Intelligenz und schnelle Reaktion. Optisch-akustische Stimulation mit SMR-Frequenzen läßt die Anfallshäufigkeit bei Epileptikern sinken. Das 10Hz-Gefühl ist vergleichbar mit einer Katze vor einem Mauseloch: entspannt, aber jederzeit bereit zum Sprung. So wie die Mitte uns ermöglicht, schnellstmöglich nach beiden Seiten hin zu reagieren.

    Ganzer Artikel: http://www.musikmagieundmedizin.com/standard_seite…nzen_alpha.html

    [size=x-large]Sprich: es lullt uns ein![/size]

    Hier etwas zu Studien und Kindern:
    http://www.medizinauskunft.de/artikel/famili…erfernsehen.php
    + http://www.kindergartenpaedagogik.de/1291.html

    Herzberg = Gnosis? :-/

    http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,…,,,,,,,,,,.html

    Zitat


    In sogenannten Rassenkundebücher wurden die Kriterien festgelegt, wie denn nun ein echter Deutscher auszusehen hatte. Inbegriff für Schönheit, Sauberkeit, und Ehrlichkeit war der "Arier". Nationalsozialitische Rasseforscher begannen damit, die Deutschen in die unterschiedlichsten Rassengruppen einzuteilen. Sie erfanden eine "ostische" eine "fälische" oder "nordische Rasse". Besonders populär waren in diesem Zusammenhang die Rassekundebücher des selbsternannten Rasseforschers Hans Hans Friedrich Karl Günther. In Büchern wie "Die Rassenkunde des Deutschen Volkes" (1922) wurden Menschen in der Manier einer Hunde- oder Geflügelrasseschau zu Zuchttieren, denen man Rasseprädikate verlieh.

    [size=xx-small][color=#DCDCDC].[/color][/size]
    Parasitismus
    (Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet. (Wikipedia)

    Schmarotzer
    Der niedrige Begriff, welchen wir mit dem Schmarotzerthum verbinden, wird durch die Untersuchung der parasitischen Thiere und Pflanzen nur zum Theil gerechtfertigt. Wir können die Vorstellung nicht zurückweisen, daß in der menschlichen Gesellschaft ein Individuum, das, ohne selbst etwas Nützliches zu leisten, nur auf Kosten Anderer leben will, das seine Existenz nur erhält, indem es die Existenz anderer beeinträchtigt, ein schädliches, jedenfalls widriges Wesen sei. Schmarotzer in der menschlichen Gesellschaft lassen neben niederer Gesinnung öfters auch niedrige Begabung erkennen, bei den Schmarotzern in der Natur kann letzteres Moment vorhanden sein oder nicht.
    (Maximilian Perty, Über den Parasitismus in der organischen Natur, 1869)