Hallo Simone,
Natürlich wird in dem Video, eher spassig, rein wissenschaftlich nach Dr. Freud das "Es" definiert. Obwohl ich mir nicht anmassen möchte, die Theorien von Freud zu beurteilen, erscheint mir diese "ES/ICH/ÜBERICH Analyse, ( Analysen sind rein mathematisch, also nach einer Norm, errechnet/durch-dacht definiert) nicht ausreichend.
Obwohl es einen immensen Zeitaufwand erfordert, um alle Werke Freuds zu lesen und damit auch ausreichend zu verstehen. Deshalb wäre es somit nicht angemessen sich darüber ein Urteil zu bilden.
Menschen sind sehr individuelle Geschöpfe mit vielfältigen , interessanten, kreativen Eigenschaften die sich nicht einfach in eine Norm pressen lassen.
Schade das in Schulen, als auch einigen Religionen das "Es" verteufelt wird.
Es wird gelehrt/suggeriert das dieses "Es" eine Bedrohung sei, die unbedingt
beherrscht werden muss.
Dabei erzeugt diese falsche Definition, gerade solche Ängste die es dem "Es" erschweren harmonisch mit dem Geist zu verschmelzen.
Hier lässt sich wieder wissen-schaftlich erkennen/herleiten/bestätigen, das eine solche Verteufelung des "Es" eine Ursache hat, welche durch die Betrachtung des Makrokosmos deutlicher wird.
Der Grund ist, das die Menschen ihrem Ich/Selbst viel zuwenig Aufmerksamkeit geben. Unsere Industriegesellschaft hastet/hetzt immer schneller und oberflächer wahrnehmend, ständig ohne ausreichende Ruhe durchs Leben. Es erscheint so, als ob der Mensch Angst hätte, sich ihrer/seiner Selbst zu sehr bewusst zu werden.
Wie sagte Jesus im Thomasevangelium ( Das ja vllt. nicht unbeabsichtigt von einer bestimmten religiösen Institution nicht anerkannt wird ) :
Hab es grade nicht zur Hand , aber ungefähr sinngemäss. 
" Wer sucht der soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Wer findet wird erschüttert sein, dann wird er verwundert sein; und König über das All(es) werden/sein.
Der Mensch besteht aus etwa 50 Billionen einzelnen Zellen, welche alle mit- einander erfolgreich kommunizieren. Das ist ein Wunder das viele Menschen als selbstverständlich betrachten. Obwohl dies ein prächtiges Wunderwerk (mit einem "Supercomputer" ;)) ist, wie das All(es) ; das Universum.
Die Schöpfung Mensch ist das "Es" , das gigantisch vielfältig, kleine Universum
für welches der bewusste Geist einen Weg finden sollte, mit diesem einen harmonischen/ ausgeglichenen Einklang zu finden. Somit wird mehr wertvolles Potential des "Es" frei-gesetzt und nutzbar gemacht.
Das "Es" ,welches meiner Meinung nach, völlig missverstanden/falsch, als wildes unbeherrschtes Tier betrachtet wird, kann erst harmonisch mit dem "Ich" verschmelzen, wenn es angemessen geachtet/definiert wird.
Aber der Mensch nimmt sich kaum/keine/zuwenig Zeit sich Selbst bewusst zu werden und be-schränkt sich damit selbst auf ein benötigtes Minimum, fürchtet sich gerade deshalb, oft unbewusst vor sich selbst. Warum, weil der Mensch vor lauter vorwärtsgerichtet hetzen, keine Zeit hat, sich weder mit seinem Umfeld, noch mit sich selbst, vernünftig zu identifizieren.
" Just in Time " ist angesagt und zu wenig Zeit bedeutet auch zuwenig Raum ,um bedacht das Leben zu würdigen. Weil sich das Kollektiv "Mensch"zwanghaftes,überhastiges Vorwärtskommen auferlegt hat.
Was passiert wissen-schaftlich im Universum ( Makrokosmos) oft, wenn Sterne
aufeinandertreffen ? Sie kollidieren. Warum ? Weil nicht genügend Raum vorhanden ist.
Was machen die komplexeren Galaxien wenn sie aufeinandertreffen ?
Sie verschmelzen miteinander, weil sie soviel ausreichend Raum um sich geschaffen haben, das sie sich harmonisch miteinander verbinden werden.
Der Mensch hat ja noch viel Entwicklungs-Potential, um sich selbst, seinem/ihrem "Es" würdiger bewusst zu werden und in sein/ihr Umfeld harmonisch ein-zu-Leben.
Hier noch ein positives Beispiel aus dem Leben des "Es" - Bewusstseins:
Ein Kleines Kind fällt aus dem 5 Stockwerk eines Hochhauses vom Balkon und landet fast völlig unversehrt auf dem Boden.
Warum ? Weil dieses Kind sich nicht verkrampft und die Muskulatur völlig entspannt bleibt.
Es kennt die Angst vor dem Fallen nicht. Es hat noch nicht gelernt das Leben nur berechnet/kalkulierend zu betrachten.Das intiutive "Es" ist noch voll funktiontsfähig.
Eine Einigung bewirkt ,............ genau dann, hat das Überich den Freiraum, um mehr sinnvolles, als Konfliktbewältigung des eigenen Ich und Es zu betreiben.
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Nochmal kurz zu Licht und Dunkelheit
Ich glaube das wir in einem Universum leben, das eine insgesamt völlig aus-ge-wogene Gleichung ergibt. Das bestätigen auch anerkannte Physiker.
Unser Schöpfer existiert ausserhalb unseres Universums. Als unser Universum geschaffen wurde , wurde ein Licht, der oft so benannte göttliche Funke, von aussen hineingegeben. Dieses Licht wurde in seiner Intensität begrenzt, um die darin entstehenden Schöpfungen nicht zu überfordern.
Diese Begrenzung hatte zur Folge das sich dunkle Materie, aus sich selbst heraus bildete und dadurch auch duale Grundeigenschaften entstehen liess.
Denn die Schöpfung hat auch das Ziel , alles das sich individuell durch eigene Erfahrungen getrennt bildet/entwickelt, sinnvoll harmonisch lernt sich zu einigen. Um zu gegebener Zeit dieses Universum zu verlassen, um in eine höhere Dimension zu gelangen.
Wenn ich meine Augen schliesse, sehe ich zuerst Dunkelheit das stimmt.
Jedoch ist dies eine Grundvorausetzung, um das Licht/Bild der Gedanken, in seinen vielfältigen Farben und Formen zu erkennen.
Die Dunkelheit, welche ich sehe, wenn ich die Augen schliesse, entsteht unmittelbar "aus sich selbst heraus". Um meine Gedanken vor meinem inneren Auge sichtbar werden zu lassen, braucht es zunächst Dunkelheit und Konzentration auf den "inneren Lehrer" .
Damit möchte ich dir nicht widersprechen, sondern einfach etwas genauer meine Perspektive, über die Harmonie von Licht und Dunkelheit verdeutlichen. 
"Ich" grüsse Dich ebenso herzlich 