Beiträge von criptically

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    Diese großen Makel beseitigte Einstein, in dem er die Lorentztrafo auf eine völlig anderen Art und Weise herleitet, basierend auf den Maxwell-Gleichungen. Einsteins großer Streich für die Physiker war im übrigen die allgemeine Relativitätstheorie, weniger die spezielle.
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    Gruß

    Es hat sich aber sehr früh gezeigt, dass Einsteinsche Theorie voll von Widersprüchen ist.

    Zitat


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    Bereits vor Jahresfrist hat A. Einstein, indem er einen Einfluß des Gravitationspotentials auf die Lichtgeschwindigkeit annahm, das für seine frühere Theorie wesentliche Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aufgegeben (A. Einstein, Ann. d. Phys. 35. p. 898. 1911); in einer vor kurzem erschienenen Arbeit (A. Einstein, Ann. d. Phys. 38. p 355 u. 448. 1912) läßt er nun auch die Forderung der Invarianz der Bewegungsgleichungen bei Lorentztransformationen fallen, und versetzt damit der Relativitätstheorie den Gnadenstoß. ...

    Max Abraham in "Erwiderung auf eine Bemerkung des Hrn. A. Einstein" (5. Juni 1912)

    Max Abraham 1912

    mfg


    Das ist mir schon klar. Das erklärt aber immer noch nicht, wieso der Äther masselos sein kann, obwohl er aus Teilchenpaaren besteht die eine positive Masse haben. Auch wenn diese Teilchen in dem Sinne virtuell sind, dass sie sich nach sehr kurzer Zeit wieder gegenseitig vernichten, bleibt im langfristigen Mittel ein wenig Masse "über".

    Die Masse des Elektrons sowie des Positrons stammt aus ihrem eigenen em-Feld (siehe z.B. Greiner), also wenn das Feld verschwindet, verschwindet auch die Masse und die Ladung. Besser gesagt, die Massen und die Ladungen werden an die Photonen abgegeben, sie verschwinden nicht.

    mfg

    Nein, davon gehe ich in keinem Punkt aus. Auch behaupten die meisten Äthermodelle vor 100 Jahren, einen masselosen Äther. Ich gehe nur von dem Grund aus, aus dem man den Äther vor hundert Jahren wieder eingeführt hat. Interessant, das du diesem Grund für die Äthereinführung wieder annullierst. Das Problem war die konstante Lichtgeschwindigkeit, die im Widerspruch zu den klassischen Gesetzen der Mechanik stand. Darum hat man den Äther eingeführt, als bevorzugtes Bezugssystem, an dem das Bewegungsverhalten fest gekoppelt sein sollte, der Widerspruch zur klassischen Physik wäre vom Tisch. Du sagst jetzt auf einmal, es gäbe keine feste Kopplung, eine Beziehung sicher, aber keine feste Kopplung. Damit nimmst du dem Äther glatt seine Existenzbererechtigung.

    Ansonsten: Die Kraft, die zwischen zwei Objekten wirkt, errechnet sich aus: F=-G*m_1*m_2/r². Bei dir ist eine der beiden Massen 0, was die Kraft auch 0 werden lässt. Für deine Behauptung musst du zunächst einmal ein neues Gravitationsgesetz erfinden.

    Meiner Forderung, ganz klar zu sagen, auf welches Äthermodell du dich beziehst bist du noch nicht nachgekommen. Wenn du ernsthaft diskutieren willst, dann komm mal in die Pötte, ich habe wenig Lust auf rätselraten.

    Gruß

    Was verstehst du unter einer konstanten LG die im Widerspruch zur klassischen Mechanik sein soll? Die LG ist im Bezug zum Äther konstant und da der Äther mitgeführt wird, ist die LG im Gravitationsbereich der Erde, relativ zum Erdmittelpunkt konstant. Was ist hier so schwer zu verstehen?

    Natürlich dass die Kraft, die eine Nullmasse beschleunigt ebenfalls gleich Null sein muss, sonst wäre die Beschleunigung unendlich groß.

    F=ma=GMm/r² --> a=GM/r².

    mfg


    Das kann aber nicht stimmen, da sowohl Elektronen alsauch Positronen eine positive Masse haben und somit auch Paare daraus. Im übrigen, woher soll ich was wissen, das sie wo gesagt haben?

    Wieso kann es nicht stimmen? Du bist doch Physiker und weißt dass es so etwas wie Massendefekt gibt. Wenn ein Elektron und ein Positron sehr nahe aneinander gebracht werden, verschwindet das em-Feld vollständig indem Photonen (Feldquanten) abgestrahlt werden. Diese Photonen (Feldquanten) nehmen die Masse des em-Felds mit sich mit. Die Relativisten dachten, dass die Masse in "Bindungsenergie" übergegangen ist, weshalb sie "Massendefekt" erfunden haben. Bei Bindung von (e-) und (e+) ist der Massendefekt B=2m(e), tatsächlich aber ist die ganze Masse mit den Gamma-Quanten (em-Feldquanten) weggeflogen um sich wieder woanders "festzusetzen".

    Eine Frage: Bist du nicht Joachim der "Relativist"?

    mfg


    Wie soll die Gravitation auf etwas wirken, dass garkeine Masse besitzt?

    Und besitzt der Äther überhaupt irgendwelche Eigenschaften, ausser seiner Existenz?

    Über was wird Gravitationskraft übertragen? Die Kraft kann nicht durch NICHTS hindurch wirken.
    Du weißt was ich über Äther gesagt habe: Ätherteilchen sind virtuelle e+e-Paare, welche den Ganzen Raum (Universum) voll auffüllen. Bei Abwesenheit von em-Feldern sind diese Teilchen masselos und deshalb naiverweise als nicht existent angenommen.

    Natürlich dass der Äther viele physikalische Eigenschaften besitzt, z. B. Vakuumpolarisation.

    mfg


    Hallo

    Sicher, aber bevor du dich an Curt Renshaw ranwagst musst du dich mal mit dem Äther auseinandersetzen. Vor hundert Jahren sprossen die unterschiedlichsten Äthertheorien (auch mitgeführte) wie Unkraut im Garten. Du solltest daher erst mal offen legen, auf welche vollständig mitgeführte Äthertheorie du dich beziehst. Eines haben die vollständig mitgeführten Ätherhypothesen gemeinsam. Sie bleiben vom optischen System nicht unbeeinflusst, ganz im Gegenteil. Der Äther (und damit auch das Licht) werden innerhalb dieser Hypothesen beeinflusst, sie werden mitgeführt. Deswegen der Name. Wenn nun ein Experiment ergibt, das es keinerlei Beeinflussung gibt, dann ist die These falsiert und du hast ja praktischer Weise ein weiteres zu meinen genannt.

    Gruß

    Hallo,

    alle diese Anti-Äther Überlegungen haben einen gemeinsamen Fehler, sie Betrachten den Äther als eine massenbehaftete Materie. Da der Äther keine Masse besitzt und der Impulserhaltungssatz auch für Photonen gilt, kann das Licht von der ursprünglichen Bewegungsrichtung, durch Mitführung, nicht abgelenkt werden.

    Dazu eine Animation über die Aberration des Lichts, die zeigt dass die Bewegung des Äthers (das blaue Rechteck) keine Richtungsänderung im Ausgangssystem verursachen kann.

    mfg

    Jaein. Das Problem ist, sobald man mehrere Nutzer hat, die IPs aus demselben Block haben, geht dies auch nicht mehr. Ausserdem ist die Situation von Frau Lopez und dem AC einwenig anders. Sie behauptet, dass man ihre IP gesperrt hätte, sodass sie nichtmal mehr Lesen könne. Hierzu müsste man allerdings einen ganzen IP-Bereich sperren und würde damit alle anderen Nutzer, die auch IPs aus diesem Bereich haben, gleich mit sperren. Ergo fällt das wohl aus. Ich vermute, dass sie sich immer noch an der alten Adresse anmelde und offenbar nicht in der Lage ist ihre Kekse zu löschen, oder einfach lügt.

    Frau Lopez was erklären ist aussichtslos... Ansonsten finden sich im Internet reichlich Quellen, die erklären wie das Internet so funktioniert.

    IP alleine reicht zur Identifizierung nicht. Auch wenn ein PC identifiziert wurde, heißt es schon lange nicht, dass immer dieselbe Person an der Tastatur sitzt (Internetcafé). Trotzdem glaube ich, dass Frau Lopez durch AC-Administration gesperrt wird indem man mehrere Methoden parallel verwendet und durch Elimination bestimmte Koinzidenz findet. Wenn man noch bedenkt dass AC nur wenige User hat, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich so viele User über demselben Knoten einwählen.

    Hier (Holmse/Who) ist nur ein Bruchteil an User-Informationen die über Internet frei abrufbar sind!

    mfg


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    Wie finde ich, dafür geeignete Transformationsgleichungen? Man überlegt sich erst mal, was trivialerweise gegeben sein muss. Also zum Beispiel, was müssen meine Transformationsgleichungen liefern, wenn beide Koordinatensystem zu einem bestimmten Zeitpunkt (t=0) im Ursprung zusammenfallen, also eigentlich die gleichen sind. Dann muss trivialerweise eine x=0 gelten und ebenso x'=0, genauso t=0 und t'=0. Ich stelle einfach Randbedingungen auf, die erfüllt werden müssen. Letztlich geht es ja um Gleichungen, mit Unbekannten. Habe ich mehr Unbekannte, wie linear unabhängige Gleichungen, kann ich nichts rechnen. Wenn ich aber diese trivialen Fälle betrachte, bekomme ich weitere Bestimmungsgleichungen und kann meine Unbekannten Faktoren bestimmen.

    Alles schön übersichtlich, gibt es hier.

    Gruß

    Hallo,

    es muss aber auch gelten, dass zu einem Zeitpunkt t=0 bzw t'=0 ALLE Punkte der x-Achse mit ALLEN Punkten der x'-Achse zusammenfallen, da sonst die Längeneinheiten in beiden Systemen nicht identisch sind. Das bedeutet die SRT rechnet mit gefälschten Einheiten, denn damit c=x/t=x'/t' gilt muss sowohl die Längeneinheit als auch die Zeiteinheit im gleichen Sinne VERÄNDERT werden.

    mfg

    Chris_XY,

    hast recht, wir kommen vom Thema ab. Also mal angenommen dieses Experiment wäre von den Forschern wirklich gefälscht, dann bleiben noch immer einige andere Versuche. Z.B. Mössbauer:

    http://www.nature.com/nature/journal…/1981186b0.html

    Habe die die Daten dann auch gefälscht?

    Gruß, X3Q

    Beim von Dir genannten Versuch finde ich überhaupt nichts relativistisches. Und beim Mößbauer-Effekt erst gar nicht.

    mfg

    Klar. Und das alles in den Webserver integrieren, damit Frau Lopez auch ja nicht die hochgeheimen Sachen aus einem öffentlichen Forum lesen kann. Ich glaube hier hält sich jemand für ein wenig zu wichtig.

    Vielleicht betreibt man so viel Aufwand nur um zu zeigen was so alles "radikale Relativisten" anstellen können. :D

    Wenn das Forum so offen (öffentlich) wäre, gäbe es keine solche Meldungen wie im Fall von Frau Lopez.

    Also, damit Frau Lopez im AC lesen kann, muss sie Java deaktivieren, Javascript deaktivieren, keine Cookies akzeptieren und sich dann über einen Anonymisierungsserver einwählen (vielleicht JAP verwenden).

    mfg


    Die wurde bereits sehr früh von Armand-Hippolyte-Louis Fizeau eindeutig falsiert und zwar durch direkte Messung.

    Gruß

    Bei Curt Renshaw habe ich mehrere Fehler gefunden, aber auf jeden Fall hat Sagnac einen mitgeführten Äther eindeutig nachgewiesen.

    Zitat

    La résultat des mesures montre que, dans lespace ambiant, la lumière se propage avec une vitesse, indépendante du mouvement densemble de la source lumineuse et du système optique. Cette propriété de lespace caractérise expérimentalement léther lumineux.
    M. G. Sagnac (1913)

    Ü:
    Die Messungen zeigen, dass sich das Licht, im umgebenden Raum, mit einer Geschwindigkeit verbreitet, die vom Bewegungszustand der Lichtquelle und des optischen Systems unabhängig ist. Diese Eigenschaft des Raums charakterisiert experimentell den Lichtäther.

    mfg

    Die IP im LAN taugt zur Identifizierung eines Rechners im Internet überhaupt nicht, da die allermeisten Heimanwender IPs ala 192.168.[0|1].x verwenden. Ob Frau Lopez Trojaner auf ihrem Rechner installiert hat, kann ich nicht sagen.

    Wenn G... alles zusammen analysiert wie Betriebssystem, Bildschirmauflösung, Ip-Adresse, zuletzt besuchte Seite, Browser und führt dann Traceroute bzw. Ping durch, kann er den User ziemlich genau identifizieren! Und dann noch mit Nessus z.B. Fritz.Box-Modell identifizieren? Usw. usf.

    mfg

    Dann erklären ie doch mal, wie sie sich die Messung der Start- und der Ankunftszeit des Lichtssignals genau vorstellen. Das Vorhandensein einer Atomuhr reicht dafür offenbar noch nicht. Und dann können sie uns ja auch gleich nochmal vorrechnen, dass die Ergebnisse, die sie mit dem Aufbau messen auch signifikant sind. Dafür können sie die Bahngeschwindigkeit der Erde ca. 30km/s verwenden und daraus die unterschiedlichen Geschwindigkeiten des Versuchsaufbaus im Lorentzäther ableiten und dann zeigen, dass der dadurch hervorgerufene Effekt bei ihrer Einwegmessung kleiner ist, als die Messungenauigkeit.

    Wie willst du die Bahngeschwindigkeit der Erde verwenden, wenn das Licht durch Erdanziehungskraft mitgeführt wird? In diesem Fall gibt es keine Relativbewegung zwischen Erde und Lichtäther, also solche Versuche sind ungeeignet. Was man hier verwenden kann ist nur die Erdrotation.

    mfg

    Das mit der festen Zuordnung von IP und Rechner mag zwar in ihrem LAN gelten, ist im Internet aber falsch. ISDN- und DSL-Anschlüsse haben so gut wie immer eine dynamische IP. Normalerweise sind statische IP Firmenanschlüssen vorbehalten und man bekommt sie nur in Verbindung mit Standleitungen oder gegen saftigen Aufpreis, da sich Server nur mit statischen IPs sinnvoll betreiben lassen. Und da die Telcos nicht wollen, dass jeder Nutzer auf seinem DSL-Anschluss einen Server betreibt und damit Unmengen an Traffic erzeugt, gibts dort dort dynamische IPs.

    Falls Java eingeschaltet ist, kann auch wahre Rechneradresse (im lokalen Netz) ermittelt werden. Oder hat vielleicht jemand einen Trojaner installiert ? :?: