Beiträge von criptically


    Das ist in der Tat glatter Betrug. Das die relativistische Addition indentisch ist, mit der klassischen wird in der Relativitätstheorie nirgendwo behauptet.

    [size=14]u+v=(u+v)/(1+uv/c²)[/size]

    [size=10]Links die klassische Geschwindigkeitsaddition (u+v) und rechts die relativistische Geschwindigkeitsaddition (u+v)/(1+uv/c²) und in der Mitte ein Gleichheitszeichen, was bedeutet, das die rechte Seite mit der linken gleich sein soll. Das jede Quellenangabe fehlt ist nicht verwunderlich, liegt daran, dass aus der Relativitätstheorie so ein Quark nicht behauptet wird. Mit anderen Worten: Frei erfunden. Ob der Teilnehmer nun selbst in betrügerischer Absicht handelt oder irgendwo abgeschrieben hat, kann ich nicht beurteilen.[/size]

    [size=10]Gruß[/size]

    Jeder weiß, dass rechte und linke Seite ungleich sind. Deswegen ist die SRT auch falsch, weil die relativistische Addition gar keine Addition ist. :D

    mfg


    Da erkennt man ja einwandfrei, wie dein Äther in sich widersprüchlich ist. Ich wiederhole noch einmal, was du auch schon sagtest: Grundpostulat des Äthers ist, das c=konst=sqrt(1/(epsilon0*mü0) relativ zum Äther. Du darfst nicht gegen deine eigenen Voraussetzungen verstoßen. Wenn du nun die Geschwindigkeit relativ im blauen Dreieck errechnest, wirst du feststellen, das du es genau in dieser Animation tust. Die Geschwindigkeit lässt sich ganz einfach mit dem Pytagoras errechnen.

    Du kannst nicht zur Klärung von Experimenten, deinen eigenen Voraussetzungen widersprechen. Wenn du es tuen musst, wie bei der Abberation offensichtlich der Fall ist gibt es nur eine Schlussfolgerung: Die Theorie ist falsch!

    Gruß

    Was redest du für ein Schwachsinn? :D Du kannst nicht einmal eine Analogie zum geradlinig und gleichförmig fahrenden verschlossenen Bus, in welchem die von außen ankommende Schallwellen mit c relativ zur Innenluft weiterlaufen. :D
    Die Äthertheorie hat überhaupt keine Widersprüche, höchstens vielleicht in deinem Kopf. :D :D

    mfg


    Voraussetzung einer jeder Äthertheorie ist die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit relativ zum Äther. Das muss so sein, weil du sonst wieder den Widerspruch zur klassischen Mechanik hast. Deine Aufgabe dieses Postulates führt also so oder so zum Widerspruch und um Experimente zu erklären musst du dies tun, wie du selbst gesagt hast:

    Das behaupte ich auch gerade, "Die LG ist relativ zum Äther konstant". Wegen Äthermitführung ist die LG auch relativ zum Erdmittelpunkt konstant, somit ist auch die LG des Lichts das sich in der Nähe der Erde befindet relativ zum Marsmittelpunkt gleich c(relativ zu Erdmittelpunkt) + v_Mars(relativ zu Erdmittelpunkt).

    Zitat

    Das kann nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit zum Äther immer konstant sein MUSS. Ich warte übrigens immer noch auf eine Quellenangabe deiner Äthertheorie, damit ich sie in Gänze und geschlossener Form nachlesen kann. Wie gesagt, Äthertheorien gibt es wie Sand am Meer, auch gravitativ mitgeführte Äther.

    Gruß

    Das muss so sein wegen Impulserhaltung, keine Richtungsänderung im Bezug zum Ausgangspunkt aber eine Richtungsänderung im Bezug zum Ankunftspunkt (Aberration).

    Hier ist eine Animation zu Aberration des Licht zu sehen. Das blaue Rechteck soll der mitgeführte Äther sein. Man sieht, dass die Photonen, die ursprüngliche Richtung im Bezug zur Lichtquelle behalten. Da die Photonen im mitgeführten Äther entlang der Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks laufen ist die LG entlang der Hypotenuse gleich c. Daraus ergibt sich Bradleysche Kosinusfunktion bzw. Lorentzfaktor, was von Einstein leider falsch interpretiert wurde, weshalb die theoretische Physik in eine falsche Richtung geriet.

    mfg

    Naja, je schneller man wird, desto mehr nimmt die Masse zu und desto mehr Energie braucht man auch zum beschleunigen. Und wenn die Geschwindigkeit gegen Lichtgeschwindigkeit geht, geht auch die Energie gegen unendlich. Hat man doch schonmal gehört.

    Die Beschleunigung ist aber manchmal unabhängig von der Masse. Z.B. Gravitationskraft:

    F=GMm/r²; a=GM/r²,

    wenn Masse größer wird, wird auch die Kraft größer:

    m=m_o/sgrt(1-v²/c²) --> F=GMm_o/r²sqrt(1-v²/c²) ; a=GM/r².

    Also, man braucht keine zusätzliche Energie.

    mfg


    Frau Lopez führt in ihrem Post das Konzept der Eigengeschwindigkeit ein, und ich habe nach der Eigengeschwindigkeit der Erde gefragt. Wo ist dabei das Problem?

    Frau Lopez hat klar gesagt, dass die Geschwindigkeit immer im Bezug zu festen Punkten definiert ist.

    Zitat von Jocelyne Lopez

    ...Eine Fortbewegungsgeschwindigkeit (als Sammelbegriff für z.B. Ausbreitungs-geschwindigkeit oder Fortpflanzungsgeschwindigkeit oder Eigengeschwindigkeit) ist die Geschwindigkeit eines Objekts zwischen zwei Punkten A und B...

    Bei Einstein ist die Eigengeschwindigkeit des Lichts (LG), relativ zu allen "bewegten" oder "unbewegten" Objekten konstant, außer relativ zur eigenen bewegten Quelle.

    mfg

    Offenbar war meine Antwort zu kompliziert formuliert für einfache Gemüter, daher nochmals eine Erklärung in einfachen Worten:


    1. [/li]
    2. Wenn Licht braucht Äther für Ausbreitung, dann Äther ist (absolutes?) Bezugssystem.
    3. Dann muss Bewegung von Quelle realtiv zu Äther UND Bewegung von Beobachter relativ zu Äther einzeln untersucht werden.
    4. Michelson/Morley-Experiment und Ähnliche stellen fest, dass kein Äther gefunden werden kann. Daher kein absolutes Bezugssystem.
    5. Wenn kein Äther und daher kein (absolutes?) Bezugsystem, dann nur Bewegung von Quelle relativ zu Beobachter zu untersuchen. Bewegung von Quelle relativ zu Beobachter völlig gleichwertig zu Bewegung von Beobachter relativ zu Quelle.
    6. Doppel-Pulsar Experiment und Ähnliche stellen fest, dass Vakuumlichtgeschwindigkeit unabhängig von Bewegung von Quelle relativ zu Beobachter und, da völlig gleichwertig, unabhängig von Bewegung von Beobachter relativ zu Quelle.
    7. Jetzt kapiert? :P

    Zu 1) Nicht richtig, da auch der Äther bewegt werden kann.

    Zu 2) Richtig.

    Zu 3) Falsch. Michelson-Morlay-Experiment hat gezeigt, dass die Erde relativ zum Äther ruht bzw. der Äther relativ zu Erde ruht.

    Zu 4) Falsch. Bewegung von Quelle relativ zu Beobachter ungleichwertig zu Bewegung von Beobachter relativ zu Quelle.
    Beweis: Bewegte Quelle erzeugt Tscherenkov-Strahlung bewegter Beobachter nicht.

    Zu 5) Falsch. Bei solchen Experimenten wird nur durchschnittliche Geschwindigkeit gemessen, nach dem Prinzip V=Weg/Zeit.
    Also c=(c1*t1+c2*t2+c3*t3)/t=c*t/t.

    Zu 5) Jetzt kapiert? :D

    mfg

    Ich muss sie da auch leider enttäuschen, denn die Site alpha-centauri.ch ist nicht "das" AC-Forum, über das wir hier schon länger reden. Versuchen sie mal ac.relativ-kritisch.de/forum...
    Im übrigen wäre damit wohl eine Entschuldigung fällig, man kann den Admins von AC wohl kaum zum Vorwurf machen, dass sie zu blöd sind die richtige URL in ihren Browser zu tippen!

    Und wie erklären Sie die Meldung? :D

    Zitat

    "Du wurdest von diesem Forum verbannt. Kontaktiere den Administrator, um mehr Informationen zu erhalten"

    mfg


    Das verletzt dann aber wieder die Energieerhaltung. Anstatt dieses Einzeilerspielchens können sie ja mal versuchen eine vollständige, mathematische Formulierung ihrer Theorie anzugeben. Und nicht immer mit: "Ach nee eigentlich meinte ich ja, ..." kommen wenn jemand einen Fehler findet.

    Bei mir findet man leider (für dich) keine Fehler. Die Energie bleibt immer erhalten, da die Masse und Ladung an die ausgesandten Photonen übergeht.

    Anstatt grundlos zu kritisieren, könntest du helfen die Theorie besser zu formulieren! :D

    mfg

    ... So wie Du hat dieser User aber vermutet, dass "Alpha Centauri" mehrere Methoden parallel verwendet und so wie waterbrunn hat er auch erklärt, dass man auch eine Personengruppe am Nummernkreis erkennen in dem sich diese dynamischen IPs bewegen - , was der Fall zwischen diesem User und mir war. [/size][/font]
    ...

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    So ist es.

    Dann wendet man vielleicht noch Traceroute an und vergleicht Signallaufzeiten, um den User etwas genauer zu lokalisieren.

    Man kann z.B. http://www.selber-denken.com eingeben und dann kommt so etwas raus:

    Zitat

    Traceroute Output von lf.net zu http://www.selber-denken.com ('85.13.138.5')

    traceroute to 85.13.138.5 (85.13.138.5), 20 hops max, 40 byte packets
    1 em4.core.LF.net (212.9.160.5) 0.273 ms 0.463 ms 0.491 ms
    2 c12gsr-ge10.Z10a.STG.interscholz.net (85.236.201.129) 0.991 ms 0.984 ms 0.990 ms
    3 c12gsr-25g1.intx.fra.interscholz.net (85.236.200.2) 4.990 ms 4.982 ms 4.987 ms
    4 nmm-dd1.kasserver.com (80.81.192.119) 17.982 ms 17.473 ms 17.979 ms
    5 dd17230.kasserver.com (85.13.138.5) 17.981 ms 17.472 ms 17.979 ms

    mfg


    Ah. Also müssten Elektronen in der Nähe von großen positiven Ladungen leichter werden. Komisch dass das noch nie beobachtet worden ist.

    Ladung und Masse werden gleichzeitig geringer! Wie willst du es dann messen? :D :D

    Oder "verwandelst" du ein Skalar Masse in einen Vektor Masse(x,y,z), wie es dein Zauberer Einstein tut. :D

    Zitat


    Interessante Rechung. Damit können sie es jedem Relativisten aber so richtig zeigen...


    Sehr genau verehrter J...!
    Relativistisch gesehen gibt es gar keine WW zwischen Spule und Magnet, aber trotzdem werden el. Ströme induziert. :D

    mfg


    Das setzt aber vorraus, dass es das Elektron-Positron-Paar noch gibt. Dann hat es allerdings auch noch min. seine Ruhemasse. Irgendwie fange ich an mich zu wiederholen.,,

    Was für Ruhemasse? Masse ist Masse und die ist eben in Bindungsenergie übergegangen! :D :D

    Zitat


    Dann rechen sie doch mal vor, wie sich aus ihrer Theorie der Casimireffekt ableitet und das ganze quantitativ, soll heisenn, mit Zahlen.

    Ich rechne lieber mit Transformator!
    Also, obwohl das ganze magnetische Feld im Eisenkern gespeichert ist und keine Feldlinien außerhalb des Eisens existieren, werden trotzdem in den Wicklungen Spannungen induziert. :D

    mfg


    Der Anregungszustand des entsprechenden Feldes ändert sich entsprechend der Energieerhaltung. Bei ihren magischen masselosen Teilchen ist nämlich genau die verletzt.

    Wieso denn, die Energie ist in 1/4???e²dr/r² als Bindungenergie gespeichert.

    Zitat


    *Gähn* Können sie aus ihrer Theorie auch quantitative Vorhersagen ableiten, oder ist das nur heisse Luft?

    Ja klar, ein Photon ist ein schwingendes ep-Paar. Dieses Paar zerfällt in einem starken elektrischen Feld in ein Elektron und ein Positron usw. Dazu Vakuumpolarisation, Casimir-Kraft, Induktion, Transformator, ...

    Alles experimentell bestätigte Tatsachen.

    mfg


    Masselose e+e-Paare gibt es nicht. Wenn es tatsächlich e+e-Paare sind, dann haben sie Masse, oder es findet Paarvernichtung unter Erzeugung von anderen Teilchen statt. Also kann der Äther auch nicht masselos sein.

    Das ist wohl ein Witz. Aus was werden Teilchen "erzeugt"? Indem man Teilchen spaltet oder zusammenbindet? Wie noch?

    Vergiss es, Teilchen werden nicht erzeugt, es sei denn, es gibt einen Gott der dazu fähig wäre. :D

    mfg


    Die Ladung sollte nicht verschwinden, denn Ladung ist eine Erhaltungsgröße. Bei e+e-Paaren ist die Ladung glückerlichweise schon vor der Paarvernichtung Null. Das trifft für die Masse allerdings nicht zu. Und da sie ja offenbar das Meinung sind, dass der Äther aus e+e-Paaren kurz vor der Paarvernichtung besteht, ist dessen Masse nicht Null.

    Was für Vernichtung? Die Paare werden nicht vernichtet sondern leben als virtuelle (masselose) Paare weiter. Es genügt nur eine Ladung ins Vakuum zu stellen und es zeigen sich ganze Schwärme von Paaren um die Ladung herum. :D :D :D

    mfg