Beiträge von waterbrunn

    Hallo Baloo

    du fällst mit deiner einschätzung, es würde nur auf Placebo-Effekten und "Selbstheilung" basieren hinten runter. Schließlich hat Hamer auch Leute geheilt, die schon von der klassischen Medizin zum sterben nach Hause geschickt wurden. Und was eigentlich "Selbstheilung" bedeuten? Während die klassische Medizin nicht fragt, warum einer krank wurde und pharmazeutische Präparate verabreicht um Symptome wegzudrücken, kann man nur gesund werden, wenn das Imunsystem die Krankheitskeime bekämpft und Zellschäden beseitigt. Man kann also nur durch Selbstheilung gesund werden!

    Aha, und Herr Hamer versteht es also "Wunderheilungen" zu initiieren - während die klassische Medizin die Leute mit Chemo zu Tode therapiert, was ja nichts macht, weil sie eh am Krebs sterben müssen, aber die Wunderheilungen Hamers sind es nicht wert genauer untersucht zu werden, weil hier etwas passiert, was die klassische Medizin nicht kann. Und das ist unser gelobtes Gesundheitssystem?

    Glücklicherweise haben wir zum 11.9. schon einige Beiträge im Forum:

    Die Märchen des Spiegels:

    neues vom 11.9.

    9.11.


    neues vom 11.9.

    neues vom 11.9.


    Die Bruderschaft der Schlange

    Der Widerstand gegen die Bush-Kriegsclique w?chst dramatisc

    Fehler in der Matrix

    Es braucht also etwas mehr als die Berechnung der Wahrscheinlichkeit Mohamed Attas Pass aus den Trümmern zu bergen um sich ein eigenes Bild von den Vorgängen in der Welt zu machen. Baloo piekst mit spitzer Feder immer nur kleinste Aussagen auf, und weil die so nicht wahr sein können ist auch das ganze Thema nicht wahr. So empfinde ich zumindest seine Art Beiträg zu schreiben.

    Geheimhaltung und Lügen aus Gründen der nationalen Sicherheit sind das eigentliche Problem. Schafft diese ganze militärische und politische Geheimscheiße ab und schon sehen wir alle klarer. Oder meinst du, Baloo, unserer Politiker schüren diese unbegründete Terrorangst nur aus Sorge um das Wohlergehen der Menschen?

    Moin David,

    Zitat


    Gifte, Verstrahlung oder sonstiges lösen kein Krebs aus. Es sei denn, die lösen ein DHS aus.

    Aber dafür wiederrum gibt es etliche Ansätze.

    Wenn man halt durch Radioaktivität total zerstört/entstellt wurde kann der Konflikt derbe sein, aber es ist trotzdem psychisch.

    Ich weiß nicht, ob man dass so absolut formulieren kann. Wie erklärst du Krebs bei Säuglingen, z. B. im Raum Tschernobyl, oder eben neuerdings im Irak durchd en Einfluß von radioaktiven Stäuben von Munition aus abgereichertem Uran. Was ich zeigen wollte, war dass Krebs auch auf einer Vergiftung basieren kann, und das ist dann keine Krankheit, die im hamerschen Sinn ausgelöst wurde. Außerdem habe ich auch von Radartechnikern gelesene, die auf eingeschalteten Antenen gesessen haben und letztendlich Hodenkrebs bekamen. Sicher gibt es auch einen psychischen Auslöser für Hodenkrebst, hier fand aber eine Störung des Zellverbandes durch passende hochfrequente Strahlung statt.

    PS: Ich habe deine Mail beantwortet.

    Gruß, EO

    Herr Dr. Hamer betrachtet zum ersten Mal in der "klassischen" westlichen Medizin, den ganzen Menschen, wie es z. B: in der indischen Arjuveda-Heilung seit Jahrhunderten üblich ist.
    Er ist über eigenes Erleben und Beobachtung auf den Zusammenhang von Psyche und Krebs gekommen. (Das nennt die Wissenschaft "forschen"). Und er hatte Erfolge mit seinem Heilungsansatz. Wenn man betrachtet, dass der Chemo-Therapie-Markt allein in USA ca 4,5 Mrd Dollar wert ist, sieht man deutlich, weshalb die Lobby gegen Herrn Dr. Hamer kämpft.
    Natürlich ist er auch in einigen Bereichen betriebsblind. Schließlich gibt es ja auch Krebs der aus Vergiftung des Körpers durch aggressive Chemikalien, radioaktive Verstrahlung oder elektromagnetischer Strahlung entsteht. Aber diesen Menschen kann auch die "klassische Krebsthearapie" mit Chemo und bestrahlen nicht helfen. Hier muß man Herrn Dr Hamer die Beharrlichkeit anrechnen, mit der er sich diesem Thema gegen alle Widerstände widmet. Hätte ein kollegialer Dialog stattgefunden, wäre die NGM sicherlich schon sehr viel differenzierter und würde auch noch andere Fakoren ins Krankheitsgeschehen mit einrechnen. Herrn Dr Hamer die "gestorbenen" Patienten vorzuwerfen, und daraus den Schluß zu ziehen, seine Methode wäre unnütz, ist albern. Schauen wir nur, wie viele Tote die klassische Krebstherapie erzeugt. Aber auch bei ganz "normalen" Operationen sterben die Patienten auf dem OP-Tisch. Letztendlich gibt es solche Ereignisse in jeder Therapieform.


    Das ist eine interessante Information. Hier kann ich aus eigenem Miterleben folgendes berichten. Bei meiner Schwester wurde Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert. Sie hatten selbst die schnell wachsende Geschwulst in ihrer Brust entdeckt. Sie war in Behandlung eines sehr "fortschrittlichen" Arztes. Dem war der Zusammenhang zwischen Krebs und Psyche bekannt. Er errechnete aus der Größe des Tumors einen 8 Monatigen Erkrankungsverlauf. Meine Schwester konnte auf den Tag genau sagen, wo der Auslöser lag. Sie hatte zum einen Probleme bei der Arbeit mit Kollegen, zum anderen hatte meine Mutter einen weiteren Herzinfarkt und bedurfte der Betreuung. Und während wir uns als Kinder noch Gedanken machten, wie wir den Eltern das tägliche Leben erleichtern und mit Planungen begannen, wußte meine Mutter schon, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hatte und sich deshalb gegen jede Veränderung sperrte.

    Hier war also der Auslöser, die "Therapie" war klassisch. Chirurgische Entfernung der Geschwulst und des umgebenden Gewebes. Entfernung der Lympghknoten in einem Arm. Die Untersuchung der Lymphen ergab keinen Befund. Auch das umgebende Gewebe war nicht "befallen". Der Krebs hatte noch nicht "gestreut". Aus Sicht der Medizin war die OP rechtzeitig erfolgt und hatte den Krebs ausgemerzt.
    Und dann legte der behandelnde Arzt meiner Schwester nahe auf jeden Fall noch eine Chemotherpie und eine Strahlenbehandlung zu machen - nur um sicher zu gehen. Weil es ja doch sein könnte, dass eine Krebszelle "entkommen" sei und sich an anderer Stelle festsetzen könnte und wieder einen Krebs auslösen. Auf Nachfrage mußte er jedoch zugeben, dass sie nichts gefunden hätten, was diese Therapie notwendig scheinen liesse und er konnte auch nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass nach dieser Therapie kein Krebs mehr auftreten würde. Zweifellos wollte er nur das Leben meiner Schwester, dass hoffentlich noch lange währt, um ein weiteres halbes Jahr verlängern, wie Baloo ausführte.
    Sie hat darauf verzichtet und leidet nur nach an den Folgen der überflüssigen Lymphdrüsenentnahme.

    Jedem Ausbruch einer Erkrankung geht eine Übersäuerung des Körpers voraus. Aber wer stellt schon einen Zusammenhang her zwischen der Geburtstagsfeier bei Tante Käthe, mit reichlich Kuchen, Kaffee, Bier, Likör und Schnaps und der 2 Tage später einsetzenden Erkältungsinfektion. Und der Heiler kann sich noch so bemühen, ein Mensch der in einem übersäuerten, verschlackten Körper steckt, dem es an Vitalstoffen mangelt, ist nicht einfach zu heilen.

    Betrachten wir dann noch die negative Beeinflussung durch Elektrosmog und belastetes Wasser, dann wundert es nicht weiter, dass augenscheinlich das Leben eines jeden in chronischer Krankheit und Siechtum endet, trotz unseres so glorreichen, wissenschaftlich fundierten "Gesundheitssystems",

    Viktor Schauberger führt in seinen Aufsätzen aus, das falsch bewegtes Wasser krank macht. Es ist zwar nach unserem "wissenschaftlichen Kenntnisstand" sauber, aber es entzieht den Körpern Energie. Schauberger entwickelte eine Apparatur mit der normales Wasser in energiereiches Heilwasser verwandelt werden konnte, wie man es früher überall in Hochquellen im Gebirge fand. Er verabreichte dieses Wasser vielen chronisch Kranken und ihre Symptome verschwanden. Es wurde ihm dann polizeilich verboten dieses Wasser weiter auszuschenken. (Ausübung eines Heilberufs ohne Approbation). Natürlich nur zum Schutz der Patienten vor Quacksalberei, denn schließlich konnte man wissenschaftlich beweisen, dass Schaubergers Erkenntnisse auf Einbildung basierten und nicht dem Universitätswissen entsprachen. Was zählen da schon die geheilten Menschen? Nichts, wenn man bedenkt welche Umsätze gefährdet wurden. (Wie man sieht, überall die selbe Methode der Verteidigung der Pfründe)

    Um es noch Mal zusammenzufassen, es ist schwer gesund zu bleiben, wenn Wasser, Nahrung und Lebensumfeld ungesund sind. Und noch schwerer ist es nach einer Erkrankung zu gesunden. Betrachtet man noch den manipulativen Wahnsinn mit dem die Menschen in unserer Gesellschaft dazu getrieben werden Dinge zu tun, die schlecht für sie sind, dann ist es nicht verwunderlich, dass so viele an der Seele leiden. Es gibt zweifellos viele Wege zum Heil, aber es hilft wenig sich auf eine Methode der Heilung zu versteifen, wenn das "normale" Lebensumfeld einen nur krank machen kann.

    Da haben wir noch einen langen Weg vor uns, bis in Deutschland wieder echte Freiheit herrscht. Das wird ganz einfach zu erkennen sein. "Reenactors" werden in SS-Uniformen irgendein Scharmützel des Russlandkrieges nachstellen dürfen, der eine oder andere hat eine Hakenkreuzfahne auf seinem Stellplatz auf dem Campingsplatz gehisst und die Hardcore-Fans dürfen "ihren Hitler" anhimmlern, wie die Volksmusikfans diesen unseeligen Silbereisen. Und die Nationalkonservativen haben den Rang einer Trachtengruppe. Dann ist Frieden in Deutschland.

    Hallo Baloo,

    Zitat

    Nur eins darf man nicht machen, dem Deuschen "Brot und Spiele"
    wegnehmen! Wenn also immer genug Fussball zu sehen ist und er satt
    wird, wird der Deutsche nicht aufmucken.

    Das gilt glaube ich für überall auf diesem Planeten, wo die Leute "zivilisiert" worden sind. Ich habe gerade auf Arte einen Film über irgend so eine Insel gesehen, die französische Kolonie ist und eigentlich mit zu Europa gehört. Die Einheimischen fahren da so eine spezielle Form von Mofa und die redeten so über diese Dinger, wie Uwe über seinen einst tiefer gelegten Opel Manta und Mahmut über seinen 3er BMW heute.

    Was ist das Maky? Free-Jazz mit elektronischen Experimenten vorgeführt von den Enkel von "Kraftwerk"? Lebst du in der Großstadt? Dadaismus in Musik! Naja, vileleicht bin ich ja eine Landpommeranze, aber wo ist der Witz bei so überdrehter Musik, wo man die Melodie nicht von der Perkussion unterscheiden kann?

    Fragt sich EO

    Was ist das Maky? Free-Jazz mit elektronischen Experimenten vorgeführt von den Enkel von "Kraftwerk"? Lebst du in der Großstadt? Dadaismus in Musik! Naja, vileleicht bin ich ja eine Landpommeranze, aber wo ist der Witz bei so überdrehter Musik, wo man die Melodie nicht von der Perkussion unterscheiden kann?

    Fragt sich EO

    Hallo Baloo,

    hier ein Beispiel zum "Copyright", allerdings nicht von einem Programmierer, sondern von einem Comiczeichner. "Brösel", alias Rödger Feldmann der Zeichner von "Werner" berichtet von seinen Lehrjahren als Comic-Zeichner. Er hatte mit Holgi angefangen einen Comic zu entwickeln, der in Pardon abgedruckt wurde. Holgi spielte seinben Manager und schrieb die Geschichten, Brösel zeichnete sie. "Werner" ist eine Erfindung von Brösel alleine und komprimiert die Erlebnisse von Brösel und seinem Bruder Andy während Ihrer Lehrjahre. Brösel findet einen Buchdrucker, der einen Verlag gründet um mit Brösel zusammen die "Werner"-Bücher rauszubringen. Holgi verdient mit, obwohl er nichts mehr damit zu tun hat, aber er hat einen Tantiemen-Vertrag mit Brösel und ist sein "Manager". Brösel muß Holgi auszahlen um endlich alleine zu bestimmen, was passieren soll. Leider hat er auch mit dem Buchdrucker einen Vertrag gemacht, in dem er ihm alle Rechte überläßt. Als er nun, nachdem "Werner" ein bundesweiter Erfolg wird, daran geht den ersten Film zu projektieren, zieht der Verlag nicht mehr mit. Brösel will die nächsten Bücher im Eigenverlag rausbringen. Nun muß er die Rechte an seinen eigenen, alten Bücher vom Semmelverlag kaufen, weil er ja alle Rechte an "Werner" dem Verlag überlassen hatte und nur für jedes Buch eine Fix-Summe bekam.

    In den Werner-Büchern geht es viel ums Biertrinken, wie Werner sagt: Bölkstoff. Als Nordlichter tranken die damals "Flensburger" Bier, von einer kleinen lokalen Brauerei. Durch die Comics wurde Flensburger Bier bundesweit bekannt und der Absatz der kleinen Brauerei stieg und stieg. Brösel bekam ein Schulterklopfen, Freibier und Werbeartikel von Flensburger. Darauf hin beschloß er selbst Bier zu brauen und wollte es "Bölkstoff" nennen, wie in den Comics. Da mußte er leider feststellen, das ein Supermarktleiter, inspiriert vom Erfolg des Comics sich das Wort "Bölkstoff" als Marke schon hatte schützen lassen. Er wollte auf den Zug aufspringen und eben "Bölkstoff" rausbringen, hat das aber nicht fertig gebracht. Brösel mußte ihm die Markenrechte für 120.000 DM abkaufen.

    Hier sieht man sehr schön, wie es mit deinem "Copyright" bestellt ist. Es schützt nur die Investoren, aber nie den Erfinder.

    Betrachten wir die Situation des normalen Programmierers, so arbeitet der als Lohnarbeiter, hat also keinerlei Rechte an seiner Arbeit. Haben wir einen Autodidakten, der in seiner Freizeit Software erstellt, so kann er keinen Support leisten. Gelingt es ihm mit seinem Programm in eine Marktlücke zu stoßen, wird er von den "Großen" erpresst alle Rechte zu verkaufen, oder sie überziehen ihn mit Rechtsstreits, die er verliert, weil er keinen Anwalt bezahlen kann.

    Und grundsätzlich haben wir hier ein System bei dem einer versucht mit einer Idee so reich zu werden, dass er nie mehr arbeite muß. Das ist unrealistisch.
    Habe ich einen Unternehmenr, der Software einsetzt, so weiß er in welchem finanziellen Rahmen die Software seine Produktion fördert. Er hat eine Vergleichszahl zwischen der Investition in die Software und der Kosteneinsparung im Betrieb. Gleichzeitig ist er sich im klaren, das wie bei allen Produktionsmitteln der Kauf der Software nur die halbe Investition ist. Er braucht die Unterstützung des Herstellers für den Fehlerfall und für die Anpassung an die veränderten Anforderungen im Betrieb. Auch hier läßt sich der Nutzen in Mark und Pfennig angeben.

    Auf der anderen Seite werden Wald- und Wiesenprogramme, wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation für teures Geld, gewinnmaximierend an den Mann gebracht, nachdem man den Markt mit Zweit- und Dritt-Kopien angefüttert hat. Und plötzlich, wo MS so viel Geld verdient, dass Billyboy 4,5 Milliarden Dollar in eine Stiftung stecken kann, die private Nutzung plötzlich mit Gefängnis bedroht. Das überzählige Geld ist unzulässigerweise den Kunden abgeknöpft worden. Denn die Software ist ja weit entfernt davon perfekt zu sein. Das hat jeder schon erlebt, dass die selbst erstellten Arbeitsblätter in Excel nicht mehr funktionierten, weil MS ein neue Release rausgegeben hat. Hier gibt es keine Entschädigung! Ja nicht Mal den Rechtsanspruch auf korrektur der Programme.

    Die Abwärtskompatibilität wird dem "Fortschritt" geopfert? Welchem Fortschritt denn? Ist die politische Entscheidung DOS-Programme in den neuen Betriebssystemumgebungen nicht mehr zu unterstützen ein Fortschritt? Russische Programmierer beweisen sehr gut, dass es durchaus möglich ist auf neuesten Computern alte Programme in Emulationsboxen laufen zu lassen. An der Machbarkeit kann es also nicht liegen.

    Fortschritt! Wo denn? Mein Rechner heute braucht heute länger zum Starten als mein 386 SX von 1990. Der sit doch eigentlich schneller? Aber die Software ist unsauber und extra so gemacht, das jeder Betriebsystemwechsel sofort eine verdoppelung der Rechnerleistung erfordert. Und das ist Fortschritt? Das ist eine seltsame Logik!

    Wenn also ein Betrieb auf die Herstellung von Software spezialisiert ist, so muß er immer neue Lösungen schaffen. Dabei tut er gut daran in Modulbauweise vorzugehen und seine Software so zu dokumentieren, dass er von der Programmierumgebung unabhängig ist. Und vor allem vom seltsamen Gebahren des Betriebsystemherstellers.

    Hallo Baloo,

    Zitat

    Wenn Du ne möglichkeit findest die Intelligenz der Konsumschafe mit
    einem mal um 20 Punkte raufzusetzen, dann hast Du vielleicht erfolg,
    alles andere ist nun mal leider verschenkte Zeit.

    Vor zwei Jahren war ich auch noch ein typischer Vertreter des "Mainstreams", d. h. der öffentlichen Meinung, vertreten durch den Spiegel und verschiedenen TV-Politmagazine. Beim surfen bin ich dann auf so manche "obskure" Seite gestoßen und bin ein paar Hinweisen gefolgt, die hier und da in Gästebüchern und Forenbeiträgen hinterlassen wurden. SO habe ich den Weg auf die Rückseite der Kulissen unserer Multimediagesellschaft gefunden. Natürlich turnen hier reichlich "Kurzdenker" rein, die ein, zwei Schlüsselbegriffe erkennen, die andressierte Beurteilung abrufen und denken, sie wären aufgeklärte Leute, die eine eigene Meinung haben. Denen ist nicht zu helfen! Es gibt aber eben auch viele, die es nicht besser wissen, weil sie noch nie eine andere Meinung gehört haben, als die "öffentliche". Um die geht es letztendlich.

    Hallo Phasenverschobener,

    Zitat

    Die Naturwissenschaft. Selbst in Orwells Roman müssen Mathematiker
    annehmen, das 2+2=4 ist, sie müssen es nur an den richtigen Zeitpunkten
    wieder verdrängen, wenn die Partei sagt 2+2=5.Deshalb mein vorgehen mit
    Naturwissenschaftlicher Logik...

    du wähnst dich auf der sicheren Seite. Nur schau dir doch an, was z.B. die pharmazeutischen Konzerne mit "wissenschaftlich fundierten" Arbeiten alles anrichten. Sei es die Vogelgrippe, das Aids Virus, die Chemotherapie, Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs bei heranwachsenden Mädchen, alles wunderbar wissenschaftlich belegt. Das ist dann also alles richtig und wahr?

    Und letztendlich, du kannst noch so wissenschaftlich genau ein Wissen belegen oder untermauern. Wenn die Machthaber sagen: Die Erde ist eine Scheibe, dann ist dass so, egal was die Seefahrer wissen. Und dann gehst du auf den Scheiterhaufen oder schwörst ab.

    Und letztendlich geht es nicht darum DICH zu überzeugen, du weißt ja eh, was im Busch ist, sondern um die gesellschaftsgläubigen Konsumschafe zu wecken, die noch an die Märchen von der verantwortungsvollen Arbeit der Politiker und der Verwaltung für das Wohl der Bürger glauben.

    Zitat

    Software entwicklung erforder ein hohes mass an Geistiger Kreativität,
    ähnlich wie Musik machen oder ein Bild malen. Und Malern oder Musiker
    wird man doch auch nicht die Ernte ihrer Früchte absprechen wollen?

    Also noch Mal: Programme sind virtuell. Natürlich ist die erste lauffähige Version eines Programmes eine kostspielige Sache. Wenn es aber hunderttausendfach kopiert wird muß der Preis sinken. Tut er aber nicht, weil die Werbungskosten pro Stück um ein vielfaches höher sind als die anteiligen Entwicklungskosten.

    Wäre die Erstellung von Software wirklich so eine kostspielige Sache, würde die Industrie viel mehr auf abwärtskompatibilität neuer Hardware achten. Einfach, damit die alten Programme weiter laufen können. Eine gut gebaute Software müsste eigentlich wie eine Fabrik komplett durch dokumentiert sein. Und die Kodierung, ist letztendlich der kleinste Teil des gesamten Aufwands der Erstellung. Er macht gerade Mal 5% aus. Würde also sauber gearbeitet, wäre die Investition, die Software in einer neuen Sprache neu zu schreiben sehr klein, was auch die Kosten für die Kunden senken würde. Aber hat daran jemand Interesse?

    Nur Banken, Versicherungen und Flugzeugbauer arbeiten so bei der Erstellung von Software. Da wird jede Programmzeile dokumentiert. Alle anderen geben dem Programmierer ein Ziel vor und lassen ihn loshacken. Und wenn der langsam arbeitet, oder das Projekt zu groß ist, dann gibt es eine neue Hardwaregeneration oder eine noch bessere Programmmierumgebung und man könnte gleich wieder von vorn anfangen. Geht aber nicht, weil nichts richtig dokumentiert ist. Muß ja auch nicht. Es ist einfacher Kunden, die einen angemessenen Preis für Software fordern, zu kriminalisieren, weil sie sich nicht schröpfen lassen als ordentlich zu arbeiten und nicht wieder und wieder das Rad neu zu erfinden.

    So sieht das aus!

    Um Ree dei dii´s Beitrag fortzuführen -
    es ist nicht wichtig, was wirklich passiert ist, sondern was die Menschen denken das passiert ist. Oder würdest du sagen, Fernsehen und Zeitungen sind der Quell rationaler, logischer Argumentationen?
    Also ist der Versuch mit wissenschaftlicher Logik an das Problem ranzugehen auch nicht unbedingt ein zielführender Weg. Was natürlich die Frage aufwirft: Worauf willst du eigentlich hinaus? Findet die Verschwörung nicht statt, oder müssen wir sehr viel feiner differenzieren, weil tatsächlich keine Verschwörung da ist, sondern eben eine Vielfalt an agressiver Selbstbevorteilung, die, obwohl sie angeblich Frieden uns Sicherheit bringen soll, immer mehr Menschen das Leben kostet und dabei einer kleinen Gruppe Menschen Macht und Reichtum bringt.

    Als die Mantelschicht ausgehärtet war, blieb die Oberfläche leicht klebrig. Im Eimer hatte die Aushärtung wohl durch die Wärmeisolierung des Plastiks statt gefunden. Nur oben, wo die Wärme einfach abstrahlt, eben nicht. Die Aushärtung kann in so einem Fall Tage dauern. Wieder Mist! Aber der Sockel lies sich nun, wie erwartet leicht aus dem Eimer lösen. An einigen Stelle mußte ich noch einmal mit meinem Federstahl nachhelfen und dann fiel der Sockel aus dem Eimer, nachdem ich ihn umstülpte. Die Mantelschicht war gut geworden - aber die klare Schicht unten war wiederum mehrfach gerissen. Es waren auch feine Risse im Material zu sehen, in die sich Wasser reinziehen konnte. So war die Bodenschicht nicht frostfest.

    Ein weiterer Arbeitsgang war nötig!

    http://www.box.net/shared/ku5ss9ii42

    Glatte Pappe, Backpapier und Klebeband braucht man. Das Backpapier habe in zu 2 breiten Streifen geschnitten. Leider hatte ich nur vor geschnittene Blätter. Von der Rolle wäre es einfacher gewesen, denn Backpapier kann man naturgemäß nicht kleben! Aus der Pappe machte ich einen breiten Ring, indem ich die Stücke an der Eimerrand drückte und mit Panzerband verklebte. Den fertigen Ring habe ich dann abgenommen, die zwei Streifen Backpapier um den Eimer gelegt, mit 4 cm Überstand und dann den Pappring drübergestülpt. Der Pappring wird dann nach unten gedrückt und presst das Backpapier fest an die Sockelwand. Dann wird der Papprand mit dem Sockel mit Panzerband verklebt, damit kein Harz seitwärts raussickern kann.

    Ich habe einen halben Liter Harz angerührt und in diese provisorische Form gegossen. In den gerissenen Schichten hatte sich eine Luftblase gebildet die ich rausdrückte. Das Harz war in alle Ritzen gesickert und bildete eine glatte Oberfläche. Die stabilisierende Stufe des Eimerbodens verschwand aber so! Außerdem braucht ich ja Wärme für die Aushärtung. Ich nahm eine runde Plastikdose, in der einst ein Kilo Haribo Colorado untergebracht war, füllte sie mit heißem Wasser und setzte sich mitten in das flüssige Harz. PE-Material verbindet sich nicht mit dem Harz!

    Das Foto habe ich gemacht, nachdem das Harz ausgehärtet war. Man sieht den Abdruck des Dosenbodens. Die Dose verklebte nicht mit dem Harz, wohl aber das Etikett, das da drauf klebte. Natürlich hatte sich das Harz auch am Rand der Haribodose hochgezogen und ich mußte die neu gegossene Bodenschicht mit der Feile schlichten.

    Ich hatte jetzt also einen sauber ausgeformten Boden und die Risse in dieser Füllschicht waren alle mit Harz verschlossen. Und trotzdem - außen, genau an der Trennlinie zwischen dem Sockel und der Füllschicht lief ein dünner Riss rundum. Diesen verpachtelte ich dann mit einem 2 Komponenten Reparaturharz. Außerdem hatte sich beim Gießen der Mantelschicht eine Luftblase gehalten. Diesen Bereich habe ich auch noch mit dem Reparaturharz gefüllt.

    http://www.box.net/shared/5dt19bj2um

    Natürlich mußte auch nach dem Guß der Mantelschicht der oberer Rand gefeilt werden. Die Mantelschicht macht den Sockel wasserfest. Da ja auch Eisen und Stahlspäne verarbeitet werden, ist nicht auszuschließen, dass ein Span seitwärts aus dem Sockel schaut, ohne vom Harz ummantelt zu sein. Der würde dann zu rosten beginnen und langfristig könnte der ganze Sockel zerbröseln.

    Die Kristalle für die Rohre

    Ich hatte beim Steinhandel 6 große Spitzen erworben. Die sind so dick, dass sie gerade so in die Rohre passen. Deshalb konnte ich sie nicht wie üblich in einer Kupferspirale einfassen.

    http://www.box.net/shared/t5p0bal5qn

    Bevor die Kristalle aber eingesetzt wurden, hatte ich sie unter fließendem Wasser gewaschen und so entladen. Dann wurden sie auf meinem Cloudbuster geladen.

    http://www.box.net/shared/kjbnvmu08i

    Dann habe ich die Kristalle in Kupferdraht gefasst.

    http://www.box.net/shared/6hf5i78kmi

    Die Fassung besteht aus zwei Teilen. Einmal den Spiralen, die ich über einen Besenstiel gewickelt habe. Dann aus drei Drähten, die ich unten miteinander verdrillt habe. Dann rechtwinkelig auseinander gebogen und den Kristall ausgesetzt. Dann die Drähte an drei Seiten des Kristalls hoch gebogen, oben über die Spitze zusammengeführt und wieder verdrillt. Dann habe ich zwei Drähte abgeschnitten und den dritten zu einer Öse geformt und in das entsprechende Gegenstück der Spirale eingehängt.

    Dann kann man die Kristalle in die Rohre rein schieben. Die Kristalle sollten schön tief im Sockel positioniert werden.


    Die Schablonen

    http://www.box.net/shared/f6a4pmakcu

    Die Holzschablonen für das Rohrbündel und zum Fassen der Rohre des Cloudbusters basieren auf eine "Lebensblume". Auf dem Foto, die Pappschablone oben links. Die Pappe hat eine Kantenlänge von 20 x 20 cm und ist senkrecht und waagerecht mit Geraden geteilt. Die Grundlage ist ein Kreis mit einem Radius von 63 mm. Dies entspricht genau den Vorgaben des Bauplans von Don Croft. Die Schnittpunkte der Blütenblätter der Lebensblume geben die Mittelpunkte der Bohrlöcher für die Rohre vor. Sie werden mit dem Zirkel konstruiert und erfordern präzises Zeichnen. Das erste Blatt muß genau auf der Senkrechten Teilungslinie liegen.
    Mit der Pappschablone und einem Dorn werden die Bohrpunkte auf die Sperrholzbretter übertragen aus denen später die Rohrhalterung und die Schablonen für das Rohrbündel werden sollen.

    Für die 28mm-Löcher benötigt man einen in der Breite verstellbaren Holzbohrer aus dem Fachhandel. Die Löcher müssen etwas größer werden als 28 mm. Zum einen gelingt es meist nicht die Löcher absolut senkrecht durch die Bretter zu bohren, dann stellen sich innen noch die Holzfasern auf und verengen die Bohrung wieder. Außerdem braucht es auch noch etwas "Luft", damit sich die Rohre überhaupt rein schieben lassen. Ich habe so lange lange Probebohrungen mit immer größer werdendem Durchmesser gebohrt, bis das Rohr gut durchging.

    Auf dem Sperrholzbrett, aus dem die Rohrhalterung werden soll, muß man auch den Mittelpunkt der Pappschablone übertragen. Hier schlägt man dann einen Kreis mit ca 94 mm auf das Brett. Dies ist der Außenrand. Dann einen Kreis mit 35 mm. Dies ist das Innenloch. Praktischerweise sollte man das mit eine 7cm-Lochsäge aussägen. So bleiben etwas 15 mm Holz an der schmalsten Stellen, wo die Rohre durch den Ring stoßen.
    Auf einer Tischkreissäge habe ich mit tangentialen Schnitten die äußere Kreisform frei gelegt und dann auf einer Schleifscheibe sauber geschliffen. Die Ränder der Bohrlöcher werden auch mit Schleifpapier gesäubert.
    Die Rohrhalterung wird dann in mahagonie gebeizt und 4 Mal klar lackiert. Nach dem 1. Anstrich müssen die Bohrlöcher innen noch Mal geschliffen werden, da die Holzfasern sich aufstellen und durch die weiteren Anstriche verhärtet werden. Am Ende gehen dann die Rohre nicht durch!

    So, nun noch 6 28mm Lötfittings als Steckverbinder aus dem Installateursbedarf, 6 Rohre zu je 1,5 m und der Cloudbuster kann in Betrieb gehen. Worauf wartet ihr noch?
    :D