Ich denke "farbige Gestaltung" trifft es am Besten, benötigt aber doppelt so viele Silben wie "verbuntet".
Und ansonsten: "Jo mei, wenns schee macht!"
Ich denke "farbige Gestaltung" trifft es am Besten, benötigt aber doppelt so viele Silben wie "verbuntet".
Und ansonsten: "Jo mei, wenns schee macht!"
dieses info film wurde von russieschen analytischen institut gemacht. sie haben das geschehen auf der erde beobachtet und haben folgende vernichtungs techniken offengelegt.
http://www.youtube.com/watch?v=Qh1c0Hn1jOA ( ist auf english)
ich hoffe ihr werdet verstehen das eure gedanken nicht frei sind.
Meldung von Youtube:
Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht verfügbar.
Nicht nur unsere Gedanken sind nicht frei.
Schade...
Das Rad ist eine Fehlentwicklung, denn es funktioniert nur mit einem aufwendig gestalteten Wegenetz. Die Drehung des Rades um die Achse bedeutet ständigen Verschleiß. Organisches Gehen und Fliegen ist sinnvoller. Die Aufmerksamkeit wird immer auf die "einfache" Konstruktion des Rades gelenkt, also eine Scheibe mit einem Loch und eine Achse, um die sich das Rad dreht. Aber der Aufwand des Straßenbaus wird immer "vergessen".
Das wiederum klingt wie aufgebürdet, - ich weiß, als Leser bin ich heut schwierig!
Wettbewerb:
Wem fällt ein geschmeidiges Wort ein, das "verbuntet" besser darstellt als dieses VERgewaltigte, VERbeamtete, Adjektiv "bunt", dass nun ein Verb sein soll.
Bunt gefärbt? Prachtvoll farbig dekoriert?
Ich weiß nicht so recht, außer das "VERbuntet" irgendwie weh tut... oder handelt es sich um authentisches Östereichisch, dann ziehe ich meine Vorschläge selbstverständlich sofort zurück ![]()
Hallo BKid,
warum erzählst du nicht direkt, was du weißt und denkst, statt uns mit rhetorischen Fragen zu beglücken deren unzureichende Antworten dich unglücklich machen. Ich bin augenscheinlich nicht in der Lage dir die Antwort zu geben, die du hören willst...
Denk dran, du erleuchtest all die stummen Leser und nicht uns paar Leute, dir mit dir "reden".
Hat wer eine idee wieso wir uns rasieren und haare schneiden.
Der Bart war immer ein symbol der männlichkeit. Wieso? Aus welchen Grund haben wir überhaupt haare ( nicht fell.) Wieso sind da rassen die überhaupt oder sehr wenig Barthaare haben?
Kinder, Kinder - so viel Fehlinformation auf zwei einfache Fragen!
Die Aufgabe des Haupthaares:
Das Haar ist die Klimaanlage der Kopfes. Es schützt vor Überhitzung durch die Sonne weil es die Kopfhaut beschattet. Bei großer Hitze speichert das Haar den Schweiß und durch die Verdunstungskälte wird ebenfalls der Schädel gekühlt. Bei kühlem Wetter schützt das Haar den Kopf vor Auskühlung, was ebenfalls ungesund wäre. Um diese zwei Funktionen zu erfüllen muss das Haar nicht lang sein. Eine Kurzhaarfrisur tut es auch.
Männer und Frauen:
Natürlich bestimmt man über die primären Geschlechtsmerkmale, ob der Mensch ein Mann oder eine Frau ist. Im täglichen Leben ist aber die zum Geschlecht gehörende Hormonproduktion bestimmend, wie der Mensch auf seine Umwelt wirkt. Der Bartwuchs wird über das männliche Hormon Testosteron bewirkt. Das weibliche Hormon Östrogen formt den Körper zur "Sanduhr", was aus der Ferne eine fruchtbare Frau leicht erkennbar macht (Männer können besser kucken als denken!). Also je mehr Testosteron, desdo stärker der Bartwuchs und die Aggressivität (Durchsetzungsvermögen). Das trifft auch Frauen, bei denen der Testosteronspiegel erhöht ist, denn Mann und Frau sind sich ja so ähnlich, dass man aus Männern Frauen machen kann und umgekehrt, nur durch Gabe der entsprechenden Hormone - natürlich bis auf die primären Geschlechtsmerkmale, aber dafür gibt es ja die Chirurgie.
Der Bart:
Also ist starker Bartwuchs ein Signal: Hier kommt ein Mann mit hohem Teststeronspiegel und zweifellos vorhandener Fruchtbarkeit und Vitalität. Und gerade bei der Partnerwahl ist ein dichtes Haupthaar eben auch ein Zeichen der Vitalität und Gesundheit. Und weil das so ist, hat sich eben eine ganze Industrie entwickelt, die sich um das Thema Haarmode und -gesundheit kümmert.
Als Beispiel einfach Mal den Schauspieler Tom Selleck in seiner Rolle als Thomas Magnum ankucken,
[Blockierte Grafik: http://tomselleck.tv-website.com/images/pic_selleck.jpg]
oder Farrah Fawcet als weibliche Ikone der 80er Jahre.
[Blockierte Grafik: http://www.serienoldies.de/images5/engel_…rah_fawcett.jpg]
Gesundes Haar braucht reichlich Nährstoffe. Fehlen diese, fällt das Haar aus. Googelt Mal "schütteres Haar" und ihr seht Menschen, die eben nicht mehr vital wirken. Übersäuerung und Verschlakung greifen Hirn und Herz an. Der Körper versucht sich zu schützen indem er die Säuren und Schlacken so weit wie Möglich von Kopf und Herz ablagert, also in Füßen und Händen. Ein zuviel an Schmutz führt dann zu Hautpilzen. Das Gehirn wird durch die Haarwurzeln geschützt. Muß der Körper zu viele Nährstoffe zum Abpuffern der Schlacken her geben, fehlen die an den Haarwurzeln und das Haar wird schütter und fällt aus. Das Männer häufiger von Glatzenbildung betroffen sind, liegt daran, dass Frauen während ihres fruchtbaren Lebensabschnitts die Möglichkeit haben über das Menstruationsblut zu entgiften. Aber auch das hat seine Grenzen.
Rasieren und Haare schneiden
Wie ich oben schon ausführte, hat eine vitale Haarpracht eine Signalfunktion. Daher eben auch die "Haarmode". Für die Funktionalität des Haares als Kopfschutz reicht eine Kurzhaarfrisur. Allerdings braucht es für die Haarpflege feine Werkzeuge wie Kämme und Scheren. Diese Dinge waren teuer und eben nicht für jeden verfügbar. Wenn man dann auch keine pflegenden Seifen hat und auch kein warmes Wasser, dann wird die Haarpflege kompliziert. Kommen dann noch Parasiten dazu wie Z.B. Läuse, bleibt nichts anderes übrig als kahl scheren. DAS ist der eigentliche Grund warum Häftlinge geschoren werden, also wirtschaftliche und hygienische Notwendigkeiten. Die tägliche Rasur ist ein Luxus, der auch erst Möglich ist, seit die Industrie "günstig" Rasierklingen zur Verfügung stellt. Anfang des letzten Jahrhunderts begann der Tag für den Mann damit, dass er zum Barbier ging und sich rasieren lies.
Warum haben Asiaten keinen Bartwuchs?
Die sogenannten Menschenrassen sind dadurch entstanden, dass eine begrenzte Anfangsbevölkerung sich auf einem begrenzten Gebiet ohne Kontakt zu anderen Menschengruppen entwickelt hat. Wir kennen das eigentlich als "Familienähnlichkeit". Wenn man am Aussehen der Kinder erkennen kann, wer ihre Eltern sind. Asiaten erkennt man eben an den schwarzwen Haaren, den Schlitzaugen, der "gelben" Haut und eben dem spärlichen Bartwuchs bei Männern. Augenscheinlich hatten schon die Männer der asiatischen Ahnen spärlichen Bartwuchs. Und was an Genausprägungen fehlt, kann auch später nicht zum Vorschein kommen. Andererseits wird das Aussehen der Kinder stark verändert, wenn sich Menschen über die Grenzen ihres Kulturraumes hinweg miteinander verbinden. Ein schönes Beispiel ist hier für mich die Schauspielerin Luzy Liu, die helle Haut und Sommersprossen hat.
Kuckst du da:
http://www.plunderguide.com/wp-content/upl…/Lucy-Liu-7.jpg
Ich schätze, wenn du Chinesen mit anatolischen Türken (Kurden) paarst, bekommst du auch ein paar Jungs, die Schlitzaugen haben UND dichten Bartwuchs. Also eigentlich alles normal.
Ich hoffe damit BKids Fragen zu seiner Zufriedenheit beantwortet zu haben.
Gruß, EO
[Blockierte Grafik: http://www.plunderguide.com/wp-content/upl…/Lucy-Liu-7.jpg]
Samstag, 13. November 2010
Passend zur Weihnachtszeit werden Enten und Gänse in Schwerin getötet
17.000 Enten und Gänse werden auf Veranlassung des Schweriner Landwirtschaftsministerium gekeult,
weil angeblich ein Virus festgestellt wurde, der bei weiterer
Verbreitung sich zum H5N1(Vogelgrippe) entwicklen könnte.
weiter: http://politikprofiler.blogspot.com/2010/11/passen…rden-enten.html
Kommentar:
Ist der Bestand zu hoch, gäbe es ein Überangebot und der Preis würde sinken. So lehrt es die Wirtschaftswissenschaft. Da aber jeder Marktteilnehemer an einer Maximierung seines Einkommens interessiert ist, gibt es den Ausweg über die "Seuche". Das zuviel erzeugte Geflügel wird gekeult, "wegen der Vogelgrippe", der Marktpreis bleibt hoch, der betroffene Mäster wird über die Versicherung entschädigt ( der hat ja noch andere Ställe deren Tiere er zum stabilisiert hohen Marktpreis verkauft) und der Verbraucher zahlt die Zeche, denn die Versicherungsprämie wird ja in den Preis der im Markt verkauften Tiere mit hinein gerechnet. Ein Verfahren, das auch in anderen Sparten der Intensivmast, wie Schweine und Schafzucht etc. erfolgreich angewandt wird. Das "unternehmerische Risiko" wurde also hier durch Installation der passenden Mechanismen minimiert. Das nennt man erfolgreiche Marktwirtschaft!!!
Können wir unsere Gespräche dort nicht mehr weiterführen? Dann müßten wir also in der neuen Struktur neue Fäden eröffnen als Fortsetzung der alten Fäden. Ist das so richtig?
Gruß, EO
Zitat von nette_nachbarinWie hast Du es Dir angehört?
Über Kopfhörer oder laut auf der Anlage?Ich habe meinen Computer an meinem alten Technics HiFi Verstärker angeschlossen, der hat mit den großen Boxen eigentlich eine gute Akkustik.
Die Masche ist eine Rolle, die ich wohl recht gut beherrsche.
Danke für die WünscheDu glaubst ja gar nicht wie neidisch ich deswegen bin - ich mein, du kannst als Frau ganz zielsicher deine Streifen durchziehen, aber bei Widerständen kannste auch ein bißchen Augenklimpern und schon gehts weiter. Das kann man als Mann nicht. Andererseits hat man als Mann auch keinerlei Möglichkeiten sich in einem Zickenkrieg durchzusetzen. Hat wohl alles ZWEI Seiten!
Zitat von waterbrunnAlles anzeigen
Jaa, die Seelenentwicklung....Es ist meines Erachtens egal ob wir die Entwicklung der Seelen auf diesem Planeten oder eben im gesamten Universum betrachten. Deine Rechnung hinkt. Hier einfach ein paar Parameter die mich grübeln lassen:
Wie alt ist das Universum eigentlich und wo kommen all die "neuen" Seelen her, die sich "von ganz unten" hoch arbeiten müssen?
Und wenn jede "langsam lernende Seele" erst einmal den Sklavenhalter/Unterdrücker/Gewaltmenschen leben muß um dann eben über die erlebte Opferrolle als Sklave oder Unterdrücker "geläutert" zu werden, warum gibt es dann immer so viele Opfer von Gewalt und so wenige Unterdrücker? Und warum trifft man nur so wenige "Weise"?
Gut, die Erde ist garantiert nicht der Nabel des Universums, aber es kommt mir so vor, als sei es nach deiner Schilderung egal WO im Universum wir uns gerade befinden, es scheint überall "gleich" zu sein. Also Ausbeutung und Unterdrückung, damit die "jungen Seelen" den Aufstieg lernen können. Und da gibt es keinen "leichteren" Weg? Und die "erleuchteten" Seelen haben keine Möglichkeit den jungen Seelen lehrend zur Seite zu stehen, wie Eltern die ihre Kinder daran hindern Frösche tot zu treten, weil auch diese lebende Wesen sind? Keine Chance? Was ist das nur für ein seltsames Universum in dem du lebst. Schließlich ist dies wohlwollende Unterweisung sogar hier auf der Erde, in der "Materie" möglich und üblich.
Was du da als Gedankenspiel präsentierst dient meines Erachtens in erster Linie dazu die Ungerechtigkeit auf der Welt zu zementieren, da sie ja notwendig ist um den "Aufstieg" zur Erleuchtung zu schaffen. Es darf also nichts geändert werden. Nun, wem nutzt eine solche Einstellung? Doch wohl den Sklavenhaltern und Unterdrückern, oder?
Und es gibt keine Möglichkeit, dass die zu Schöpfungsgöttern aufgestiegenen Seelen da im positiven Sinne schulend eingreifen können um die jungen Seelen und die von ihnen "mißbrauchten" vor unnötigem Leid zu schützen? Nein? Und das muß so sein?
Tut mir leid, aber bei so einer Denkweise kann ich nicht wohlwollend nicken.
Gut, jetzt hast du noch Mal deine Sichtweise erläutert. Könntest du auch meine Fragen beantworten? (Etwas differenzierter als: "Dir fehlt der Überblick")
Na soweit sehe ich das ja ähnlich -
nur hier als einzige Lösung gegen Gewalt und Unterdrückung Selbstmord anzubieten und dann wieder auf "das Jenseits/Himmelreich" zu verweisen ist schon wieder fast katholisch. Wenn das die einzige Lösung gegen Unterdrückung ist, sind wir nicht weiter als die Kirche, die tatsächlich behauptete hat, Gott hat sich über seine von ihm selbst vermurkste Schöpfung so aufgeregt, das er seinen eigenen Sohn als Blutopfer gefordert hat und danach war alles wieder gut.
Tut mir leid, meine Vorstellung von "Liebe" ist eine andere.
Jaa, die Seelenentwicklung....
Es ist meines Erachtens egal ob wir die Entwicklung der Seelen auf diesem Planeten oder eben im gesamten Universum betrachten. Deine Rechnung hinkt. Hier einfach ein paar Parameter die mich grübeln lassen:
Wie alt ist das Universum eigentlich und wo kommen all die "neuen" Seelen her, die sich "von ganz unten" hoch arbeiten müssen?
Und wenn jede "langsam lernende Seele" erst einmal den Sklavenhalter/Unterdrücker/Gewaltmenschen leben muß um dann eben über die erlebte Opferrolle als Sklave oder Unterdrücker "geläutert" zu werden, warum gibt es dann immer so viele Opfer von Gewalt und so wenige Unterdrücker? Und warum trifft man nur so wenige "Weise"?
Gut, die Erde ist garantiert nicht der Nabel des Universums, aber es kommt mir so vor, als sei es nach deiner Schilderung egal WO im Universum wir uns gerade befinden, es scheint überall "gleich" zu sein. Also Ausbeutung und Unterdrückung, damit die "jungen Seelen" den Aufstieg lernen können. Und da gibt es keinen "leichteren" Weg? Und die "erleuchteten" Seelen haben keine Möglichkeit den jungen Seelen lehrend zur Seite zu stehen, wie Eltern die ihre Kinder daran hindern Frösche tot zu treten, weil auch diese lebende Wesen sind? Keine Chance? Was ist das nur für ein seltsames Universum in dem du lebst. Schließlich ist dies wohlwollende Unterweisung sogar hier auf der Erde, in der "Materie" möglich und üblich.
Was du da als Gedankenspiel präsentierst dient meines Erachtens in erster Linie dazu die Ungerechtigkeit auf der Welt zu zementieren, da sie ja notwendig ist um den "Aufstieg" zur Erleuchtung zu schaffen. Es darf also nichts geändert werden. Nun, wem nutzt eine solche Einstellung? Doch wohl den Sklavenhaltern und Unterdrückern, oder?
Und es gibt keine Möglichkeit, dass die zu Schöpfungsgöttern aufgestiegenen Seelen da im positiven Sinne schulend eingreifen können um die jungen Seelen und die von ihnen "mißbrauchten" vor unnötigem Leid zu schützen? Nein? Und das muß so sein?
Tut mir leid, aber bei so einer Denkweise kann ich nicht wohlwollend nicken.
Warum sagt er das dann nicht???
Täter- und Opferbewußtsein?
Du wirfst also den Opfern von wirtschaftlicher ~ oder Gewaltabhängigkeit vor nicht ausreichend "bewußt" über ihre Rolle zu sein?
Schauen wir uns doch Mal so ein normales Sklavenschicksal an. Eben bist du noch als junger Mann einer Dorfgemeinschaft unterwegs für diese Dorfgemeinschaft. Botengänge, Jagd, Rinder hüten. Irgendwas, was so anfällt. Die Dorfgemeinschaft lebt schon seit langer Zeit unbedroht auf ihrem Land. Die einzigen "Gefahren" sind Missernten, Unwetter und wilde Tiere. Nun kommt ein gut organisierter Haufen Menschenjäger, die vielleicht von einem reisenden Händler Informationen über die Gepflogenheiten des Dorflebens gekauft haben und macht heimlich Jagd auf einzeln im Gelände arbeitende Menschen. Sie sind erfolgreich und überwältigen den jungen Mann und schleppen ihn weg.
Welche Möglichkeiten hat dieser Mensch jetzt, sein Leben weiterhin selbst zu bestimmen? Man tut ihm Gewalt an und wenn er nicht tut, was man von ihm verlangt ,werden ihm Schmerzen zugefügt oder er wird als Exempel ermordet um die anderen Gefangenen gefügig zu machen. Welche Möglichkeit hat das "Opferbewußtsein" die Situation zu ändern?
Wieso ist das wirtschaftlich ein Minusgeschäft? Es geht doch nur darum trotz aller Faktoren die zu Verlusten an Menschenleben bei den Sklaven führt, so viele Sklaven bis zum Verkaufsplatz zu bringen, dass deren Verkaufserlös die Verluste durch schwache, kranke und gestorbene Sklaven auszugleichen und trotz allem einen Gewinn zu machen.
Die afrikanischen Stämme waren als Sippen organisiert. Es gab kriegerische Banden und friedlich lebende Dorfgemeinschaften. Wie lange dauert es wohl bis die Dorfgemeinschaft die Gewissheit hat, dass ein Hirte von der Herde als Sklave weggefangen wurde und welche Gruppe dafür verantwortlich war? Nun? Und wie sollen Bauern in einem großen Gebiet eine gewalttätige Bande aufspüren und unschädlich machen?
Ja, es ist absolut richtig, ein nachträglicher Wintereinbruch sagt GAR NICHTS über den Wetterverlauf der nächsten Jahre und weil das so ist, kann man weder sicher sagen es wird kälter, aber auch nicht es wird unwiderruflich wärmer.
Ich lebe nun 13 Jahre am selben Ort, und kann die Wetterzeichen vor Ort ein wenig deuten. Nach vielen milden Jahren mit nassen, schneefreien Wintern wird das nun wohl wieder richtig Winter und ich werde mir entsprechend einen größeren Brennholzvorrat zulegen. Und zwar ohne zu wissen, ob es nächstes Jahr wieder milder wird, und ich im Durchschnitt mit weniger Holz zurecht käme, denn der "Durchschnitt" nützt mir überhaupt nichts im tatsächlichen Jahresverlauf. Denn ich lebe an einem Ort und nicht durchschnittlich über Mitteleuropa verteilt. Ich hoffe, es wird langsam deutlich, wo der Denkfehler bei den Klimakatastrophenpropagandisten liegt!
Na, den hier habe ich auch noch,
Klimaskeptiker, „Schnelle Erwärmung” der Arktis beruht auf Wärmeinsel-Effekten:
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seit…achrichtid=1328
Sehen wir es doch Mal realistisch, es gibt nur regionales Wetter - "Klima" ist die Bezeichnung für die Auswertung von statistischen Daten, die völlig sinnlos kombiniert werden. Was nützt es einen Temperaturdurchschnitt zu ermitteln, wenn jeder nur an dem Ort, an dem er lebt sein Wettergeschehen hat. Was sagt es mir über mein regionales Wetter, wenn die aktuelle Temperatur über oder unter dem statistischen Durchschnitt liegt? Und wenn man dann noch erfährt, wie die Daten erhoben werden, dann wird der Beleg einer Steigerung der Durchschnittstemperatur auf der 1. Nachkommastelle absurd, wenn man sieht, dass die Messmethode selbst Fehler von mehr als einem halben Grad beinhaltet.
Wisst ihr wie die Wassertemperatur der Weltmeere gemessen wird? Das geht so, irgendwo auf dem Meer fährt ein Schiff. Da wird dann von Bord ein Eimer an einem Seil ins Wasser geworfen und der Eimer mit Wasser wieder hoch gezogen. Dann wird der auf Deck gestellt oder wo es gerade passt und ein Thermometer rein gehalten. Und was man dann auf dem Thermometer abliest, das ist dann die Meerestemperatur an dieser Stelle. So wurde das schon immer gemacht. Na, und wie groß ist wohl der Fehler, wenn man unterschiedliche Crews, mit unterschiedlichen Eimern, von unterschiedlich großen Schiffen, an unterschiedlichen Stellen des Schiffs Wasser schöpfen lässt und mit unterschiedlichen Thermometern unterschiedliche lange messen lässt? Na, wie groß ist wohl der Fehler, der bei einer solchen Erfassung passiert? Und dann gibt es Spezialisten, die errechnen aus solchen Daten Durchschnittswerte, auf 2 Nachkommastellen genau. Und dann wird der Weltuntergang prophezeit, es sei denn, wir zahlen alle eine extra Steuer und lassen uns kasernieren, zum "Wohle der Umwelt".
Es geht nicht darum ob es mittelfristig wärmer oder kälter wird. Die ganze Systematik ist falsch. Die aktuelle Datenbasis macht eine verlässliche Prognose unmöglich. Frei nach der alten Bauernregel: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist!"
Wenn der Wetterdienst für morgen das Wetter von heute prognostiziert, dann hat er mit 60% Wahrscheinlichkeit recht. Besser sind die Prognosen auch nicht und eine Vorhersage über mehr als 2 Tage gleicht der Sterndeuterei. Und mit solchen einer "Wissenschaft" soll eine Prognose von 30 oder 50 Jahren gewagt werden? Das ist unmöglich.
Aber wir sind ja immer ganz nah am Puls des Geschehens, ab übermorgen zahlen wir die CO2-Abgabe wegen der Überbevölkerung, mitten im Schneesturm!
Denn es ist doch klar, die Thinktanks haben viele Pläne in der Schublade und wenn Plan A scheitert, wird Plan B nachgeschoben und Plan D und E und F, Hauptsache das Federvieh im Hühnerhof hat was zu gackern und kommt nicht drauf, dass Plan C eigentlich aktuell absolut richtig wäre, aber davon hört man leider nichts im MSM...
Gut gekontert X.400,
weil Schall und Rauch eine "filternde Datenquelle" ist, ist es eben nicht gut als Lieferant von Argumenten GEGEN die angeblich Klimaerwärmung. Dummerweise verhält sich das IPCC auch so, schlimmer noch, da werden Daten eben so lange frisiert bis sie zum gewünschten Ergebnis, also eine KlimaERWÄRMUNG führen. Und das ist dann seriöser?
OK, hier also noch ein Aufsatz von EIKE, aber die sind auch nicht gut genug, ich weiss...
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/m…sse-am-nordpol/
Und dann hatte ich noch irgendwo einen kleinen Aufsatz gelesen, wo zwei Bilder gezeigt wurden von U-Booten die am eisfreien Nordpol aufgetaucht waren, einmal aus den 70ern und einmal aus den 80ern, aber da war gerade noch Baumsterben und keine Klimakatastrophe. ![]()
Nachtrach:
Kuck, eben wieder gefunden,
Kehraus, "Klimawandel – Nordpol endlich eisfrei und befahrbar!":
http://kehraus.wordpress.com/2009/12/13/kli…ordpol-eisfrei/
Aber leider sind das ja alles Quellen "einiger schwindliger Ingenieure" und in der Bildzeitung und im Spiegel steht das auch nicht so, also ist das alles unbewußte, urkapitalistische Propaganda von Menschen, die den NeoCons auf den Leim gegangen sind. Das ist ja auch viel einleuchtender, HA!
Na, und weil es auch noch ganz hübsch als Argument gegen die Klimakatastrophe ist, und weil es das Basisargument des Startbeitrags widerlegt:
Alle Schall und Rauch, "Das Nordpoleis schmilzt uns nicht weg":
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/das-no…-nicht-weg.html