Beiträge von waterbrunn

    Ich sch?tze hier werden einige Mechanismen und physiologisch Funktionen miteinander vermengt.

    Das K.O.-Kriterium f?r den ersten Kontakt zwischen Mann ud Frau ist der Geruch. Hier wird entschieden, ob das Gegen?ber nicht zu den n?chsten Verwandten geh?rt. Man kennt den Spruch "Sich nicht riechen k?nnen" f?r zwei, die wie Hund und Katze sind. Es geht um Aufbau und Funktion des Imunsystems. Die zweigeschlechtliche Vermehrung wurde erfunden, um das Imunsystem immer wieder neu genetisch zu programmieren, damit die n?chste Generation einen Vorsprung vor Krankheiten und Parasiten hat. Dazu m?ssen die zu rekombinierenden Gens?tze sich so fremd wie m?glich sein, um eine m?glichst neue Kombination zu erzeugen. Dieser Geruchtest l?uft unbewu?t ab, und ist uns als der "erste Eindruck, der z?hlt", bekannt.

    Nun hat der Mensch ja gegen?ber den anderen Lebewesen auf diesem Planeten den Vorteil, dass er Kraft seines Geistes Instinkte und Pr?gungen ?berwinden kann. Ja er ist sogar in der Lage, wenn alles seinen vorgezeicheneten Gang geht, also "wie auf Schienen l?uft", die Situation gr?ndlich zu versauen!
    Stellen wir uns einen Ort vor, an dem sich M?nnlein und Weiblein ?blicherweise Treffen. Er sieht ihr zum ersten Mal in die Augen, sie ihm, und dann setzt sie ihm das Signal, das er ihre Aufmerksamkeit hat: Sie streicht sich einladend durchs Haar! Er fasst sich ans Herz, geht zu ihr r?ber, und dann passiert der Fehler: Er denkt! - Also er denkt, er m??te jetzt den Macker raush?ngen lassen, ?ffnet den Mund und sagt: "Na, Perle, was machste hier so alleine?" Puff, - die Klappe f?llt, und wieder ist eine vielversprechende Beziehung beendet, bevor sie begonnen hat und der Zauber der Erotik hat den Moment nicht ?berlebt! Hierbei ist es dann egal, ob beide gut zueinander passen w?rden. Er hat es verbockt!
    Sollten sie aber sehr gut zueinander passen, dann hat er noch eine kleine Chance: Sie will ihn trotzdem, weil sie ihn gut riechen kann. Dann wird sie einfach ?ber den dummen Spruch wegh?ren, und bei sich denken: "Das kann ich ihm ja abgew?hnen!" Und dann nimmt sie ihn mit!
    Was dann folgt, ist das ?bliche unerfahrene ?bereinanderhergestolper, vermischt mit postpubert?ren Hormonst?rungen und kindlicher Freude an den Ergebnissen, die dieses Durcheinander zeitigt, das man aus reiner Freude es gleich noch Mal probiert, nein, welche Freude, und nochmal ... - bis keiner mehr Luft kriegt.
    Das ist aber auch keine Erotik, sondern die Art und Weise, wie bei den Menschen die Vermehrung sicher gestellt wird.
    Damit das Ganze nicht so animalisch wirkt, obwohl es das ja ist, besonders der Punkt mit der Freude, wird uns was von Liebe suggeriert und all den romantischen Bildern von Partnerschaft zwischen Mann und Frau, die aber, realistisch betrachtet, auf gesellschaftlichen Pr?gungen basieren.

    Ihr m??t also f?r euch selbst entscheiden, ob die Erotik f?r euch die eigentliche, animalische Nummer ist, oder mehr das gesellschaftlich geformte Bild, von Lippenstift, schwarzer Spitze und M?nnerschwei?.

    In gewisserweise hat Ragnaroek mit seinem Bild von den gleichzahligen Schwingungen recht. Lebenslange Partnerschafft, ist aber eine gesellschaftliche Vereinbarung, an der man lebenslang arbeiten mu? um sie zu erhalten. Nat?rlich wird mit der Zeit auch das Kribbeln weniger, man kann es aber, weil man den anderen kennt leicht wieder aktivieren, wenn es die Situation gerade erlaubt.
    Gerade das ist die St?rke einer festen Bindung. Man teilt ja das Leben in all seinen Aspekten und hilft sich gegenseitig. Auf diese Weise gewinnen beide Partner Kraft und Ruhe. Und man ist ge?bt im Umgang mit dem anderen. Das f?hrt dann zu Ergebnissen, die in ihrer Kraft das Univerum ersch?ttern k?nnen, und das physikalische Institut in Kassel mit einem Satz der langesuchten Gravitationswellen versorgt, das die Sensoren schmelzen.
    Man kann es auch so sagen:

    Der eine tanzt, und der andere TANGO!

    Noch ein Wort zum Fremdgehen: W?hrend jede Frau nur eine sehr begrenzte Zahl an Kinder geb?hren und gro? ziehen kann, kann ein Mann mit so vielen Frauen, wie sich mit ihm einlassen wollen Kinder haben. Daraus kann man den Schlu? ziehen, dass die Mehrheit der M?nner ?berfl?ssig ist. Gl?cklicherweise ist den Frauen noch rechtzeitig eingefallen, dass ja auch jemand den M?ll raustragen mu?. Also gibt es einen gewissen Bestandsschutz. Die Frau an sich braucht einen Mann, der die Versorgung sicher stellt. Auf der anderen Seite braucht sie aber auch einen, der zu Hause den Laden schmei?t und auch noch gut mit den Kindern umgehen kann. So gesehen, hat sie zwar ihren Kerl zu Hause gern, nimmt aber gerne noch einen Satz Gene von einem, der eher weniger h?uslich ist. Das mu? ja dann niemand wissen und dient der Variantenvielfalt bei der Erhaltung der Art.
    Dies ist nur eine rationale Erkl?rung f?r gesellschaftlich nicht konformes Verhalten. Es mu? ein jeder f?r sich entscheiden, ob die aktuelle Triebhaftigkeit und die Verf?hrungskunst des Gegen?bers wirklich so gro? ist, dass man seine langfristige Beziehung daf?r riskiert, und warum ist man eigentlich mit einem Partner zusammen, bei dem einem all dies gerade nicht geboten wird?

    Also, auch wenn schwer f?llt, vor der Triebhaftigkeit kurz einmal das Gehirn einschalten. Dieser Rat wendet sich vor allem an die Frauen, denn erstens sind sie es, die die Kinder kriegen, und zweitens sackt den M?nnern bei Erregung das Blut aus dem Kopf, ohne das sie daf?r k?nnen.

    Segen f?r das ungeborene Kind, das schon so viel Aufregung verursacht und doch nur eins braucht: Liebe, Kraft zu wachsen und immer eine starke, verl??liche Hand, die es leitet.
    Segen f?r die junge Mutter, die nur bewu?t macht, wie stark das Leben an sich ist, und wie sehr man an den Aufgaben, denen man sich stellen MUSS, w?chst. Auch ihr Kraft, die Zeit durchzustehen, bis die, die sie bisher begleiteten ihre Albernheiten einstellen und erkennen, was die junge Mutter bis dahin geleistet haben wird, ohne die Unterst?tzung ihrer "Freunde".
    Segen dem jungen Vater, dass auch er wachse, und erkennt, dass das Leben wichtigere Priorit?ten kennt, als die Gestaltung der n?chsten Party.
    Segen, all jenen, die helfen wieder ein Kind gro? und selbst?ndig werden zu lassen.

    H?rt auf rumzurennen und mit den Fl?geln zu schlagen, und h?rt vor allem mit dem Geschnattert auf. Setzt euch hin, und denkt nach, was in dieser Situation hilfreich ist. Denkt positiv und handelt auch so!

    Hallo Abraxas,

    ich denke, wir werden lernen m?ssen Entscheidungen zu treffen, ohne die gane Wahrheit zu kennen. In gewisser Weise sind wir in der Situation "wilder" V?lker, vor deren K?ste ein Kanonenboot einer Kolonialmacht auftaucht. Wir k?nnen gegen einen ?berlegenen Gegener k?mpfen und dabei sterben, oder uns arrangieren, in der Hoffnung lebend etwas f?r unser Volk tun zu k?nnen. Wir werden vor allem nie wissen, ob wir uns den "Guten" oder den "B?sen" angeschlossen haben.
    Insgesamt sind die Illuminierten nur EIN Problem im Machtgef?ge unserer Erde. Wenn man dann noch die unsichtbaren Au?erirdischen ber?cksichtigt, die auch verschiedene Gruppen und Verhaltensweisen den Menschen gegen?ber repr?sentieren, wird es noch schwieriger Allianzen einzugehen. Wir werden nie die ganze Wahrheit ergr?nden k?nnen und werden uns mehr als einmal auf unser Gef?hl verlassen m?ssen, ob wir unserem Gegen?ber vertrauen k?nnen.


    *edit* Fixed by Shooter

    CIRCLE OF HANDS

    http://www.youtube.com/watch?v=jHDKd7gOqWE

    Circle of hands
    Cold spirits plan
    Searching my land
    For an enemy
    Came across
    Love's sweet cost
    And in the face of beauty
    Evil was lost

    Sky full of eyes
    Minds full of lies
    Black from their cold hearts
    Down to their graves
    Murdered the dawn
    Spreading their scorn
    Cursing the sun
    Of which love was born

    We must keep them away
    Or pretty soon we'll pay
    And count the cost in sorrow
    Sacrifice - the future has it's price
    And today is only
    Yesterday's tomorrow

    Tomorrow ...


    Kreis der Hände

    Kreis der Hände
    Beherrschter Geister Plan
    Suchen in meinem Land
    Nach einem Feind
    Stießen auf
    Der Liebe süßen Wert
    Und im Angesicht der Schönheit
    War der Teufel verloren

    Der Himmel voller Augen
    Der Verstand voller Lügen
    Finster - von ihren kalten Herzen
    Bis hinab in ihre Gräber
    Mordeten die Morgenröte
    Verbreiteten ihre Verachtung
    Verfluchten die Sonne
    Von welcher die Liebe geboren ward

    Wir müssen sie fern halten
    Oder werden ziemlich bald dafür zahlen
    Und wir zählen die Kosten mit Sorgen
    Aufopferung - die Zukunft hat ihren Preis
    Und heute ist nur
    Das Morgen von gestern

    Das Morgen...


    Wie schon gesagt, mein Musikgeschmack ist antik. Aber dieser Text trifft sehr geanu, was los ist, in unserer Welt. Du mußt nur die Augen auf machen und hinkucken! Wie das geht? Ganz einfach! Schau am Fernseher VORBEI in die Wirklichkeit!

    [size=18]Ahnungslose Opfer erfolgreicher Vermarktungskampagnen![/size]

    Tse, tse, tse! Und sind auch noch gl?cklich ihr Geld hintragen zu d?rfen!

    *kopfsch?ttel und traurig weggeh*

    Hallo Abraxas

    Moderne Sportler eignen sich nicht als Idole. Sie sind eher Vorzeigefiguren der Mangelwirtschaft. So in der Art von: "Das kannst du nicht? Streng dich doch ein bi?chen an!" -und: "Kuck dir blo? an wieviel Kohle der macht, nur f?r im Kreis rumfahren!"

    Die wahren "Helden", sind die, die den Sport nur um seiner selbst ausge?bt haben und es schafften Kraft ihrer Person eine Sportart popul?r, und zwar im positven Sinn, zu machen. Diese sind aber fast alle vergessen. Sie sind Vorbilder, eignen sich aber nicht zur Gesch?ftemacherei in der Mangelwirtschaft.

    "Sport" ist heute nur die Ausrede f?r Gesch?ftemacherei, und den Finanziers ist es v?llig egal welche Sportart sie Sponsern, Hauptsache man kann Geld verdienen mit Fan-Artikeln, Live-?bertragungne etc. . Der Konsument, mit seinem kurzen Ged?chtnis, feiert zwar gerne seine Sieger, ?bersieht aber v?llig, dass sich die einzelnen v?llig verausgaben, und am Ende ihrer Karriere k?rperlich Wracks, bzw. invalid sind.
    Die, welche in ihrer Sportart nur 2. geworden sind, haben nach ihrer "Karriere" als Sportler meist nicht Mal eine Zukunft, da sie die Jugend nicht f?r eine Ausbildung nutzten. Sie haben f?r den Sport alles gegeben, sind aber leider nur 2. geworden - Jetzt d?rfen sie irgendwelche Aushilfsjobs machen. Ist es das wert?

    Mein Patenneffe hat aufgeh?rt im (Dorf-)Verein Fu?ball zu spielen, weil das gemeingef?hrlich wurde. Selbst ein Freundschaftsspiel zwischen Vereinen aus benachbarten D?rfern arteten v?llig aus in Fouls und unfairem Spiel, weil schon die 9-j?hrigen wu?ten, dass die Jugendscouts vom Braunschweiger Fu?ballverein nach einsatzbereiten Jungspielern mit "Potential" suchten, die man dann mit Stipendien zu Profispielern aufbauen k?nnte. Profispieler verdienen "viel" Geld, "nur" f?r Fu?ballspielen, so die Logik der Kinder, die auf dem Fu?ballplatz keine Freunde mehr kannten - das ganze nat?rlich unterst?tzt von den jeweiligen Eltern.

    Im Sog des Boris-Becker-Erfolges spielte sich in meiner Bekanntschaft ein anderes Sportdrama ab. Eine Familie versuchte die Tochter, aus ihrer Begabung heraus zu einer erfolgreichen Tennisspielerin zu dressieren. Die Mutter wollte damit ihren gesellschaftlichen Status erh?hen, und gab mit den Erfolgen ihrer Tochter an, dass diese sich in die Magersucht "rettete". Sie hat ?berlebt.

    Zweifellos brauchen wir Vorbilder. Ich denke aber, dass wir weit genug entwickelt sind, dass wir den einzelnen, auch als Vorbild, mit den Br?chen in seiner Pers?nlichkeit zeigen k?nnen.
    K?nig Arthur war auch nur ein kleiner Provinzk?nig in der Zeit der ersten V?lkerwanderung mit einem einfachen Schwert, und nicht der strahlende, hochger?stete Ritter des Mittelalters, als welcher er immer gezeigt wird. Allein seine Ambition die Rechtssicherheit des untergegangenen R?mischen Reichs in seinen L?ndern wieder auferstehen zu lassen, reichte aus, ihn bei den Menschen unvergessen werden zu lassen. Das Durcheinander in seinen Familienbeziehungen zeigt uns deutlich, dass auch er ein Mensch war, der an den Sachzw?ngen letztendlich gescheitert ist. Und trotzdem ist er unvergessen, denn er hat gehandelt!

    Hallo El Dani,

    ich habe eben deine Link gelesen. Jetzt grusel sogar ich mich ein bi?chen. Es ist aber auch eine weitere Best?tigung einiger ?berlegungen, die in meinem Kopf g?hren. In der Offenbahrung des Johannes wird gesagt, dass das Tier nicht zu erkennen ist, nur die Spuren seiner Taten. Wir werden niemanden auf frischer Tat erwischen, mit dem Messer in der Hand. Wir k?nnen sie nur ?ber Indizien erkennen. Und der Wahnsinn unserer Mediengesellschaft ist ja, dass ein Eingeweihter die volle Wahrheit in ein Buch gie?en k?nnte, und er w?rde den Pulitzerpreis bekommen, f?r diese eindrucksvolle Fiction. Wirklich irre!

    "Schauen Sie auf diese vom Alkohol berauschten, vom Weingenu? stumpfsinnig gewordenen Tiere, die das Recht, unbeschr?nkt zu saufen, gleichzeitig mit der Freiheit erworben haben. Wir d?rfen nicht dulden, da? die Unsrigen auf diese tiefe Stufe herabsinken."

    Nun ratet Mal, wo dieses Zitat her ist - von denen, die nicht genannt werden wollen, um es Mal mit Harry Potter zu sagen. Na, gruselts euch?

    Hallo NeoXynx

    "Sealand" soll eine alte Flakplattform in der Nordsee sein. Mir kommt der Internetauftritt etwas suspekt vor. Auf der anderen Seite sind wir auf Informationen angewiesen, die von Hand zu Hand gehen, Man mu? letztendlich ?ber diese Kette zum Ursprung der Information gehen k?nnen.
    Leider gibt es zum Thema "Kraft- und Feldverst?rkung von existierenden Maschinen" eine Menge Kulissenprodukte, die keine Wirkung haben. Auf der anderen Seite sind "Maschinen" und Hilfsmittel, die z. B. freie Energie abzapfen, f?r uns Mechanisten so exotisch, dass wir eine echte Maschine nicht von einem Betrug unterscheiden k?nnen. Es ist also nicht die Frage, ob die Sealander etwas anbieten, sondern, ob du einen vertrauensw?rdigen Menschen kennst, der dir best?tigen kann, das der VRIL-Generator die Effizienz von Maschinen erh?ht, und tats?chlich auch eine wirtschaftlich sinnvolle Kosten/Nutzen-Relation erreicht wird.

    Der hundertste Affe

    Diese Bezeichung geht auf eine Affenpopulation zurück, die auf einer kleinen japanischen Insel lebte. Wissenschaftler beobachteten die Affen dort über einen Zeitraum von dreißig Jahren. Im Zeitraum von 1952 - 1958 zeigte sich dort Erstaunliches. Die Affen fraßen immer die Kartoffeln, die man ihnen in den Sand warf um sie zu fütterten, so schmutzig wie sie waren.
    Eines Tages beobachteten die Forscher jedoch, wie ein junger Affe begann, die Kartoffeln zuerst am Strand im Wasser zu waschen bevor er sie verzehrte. Mit der Zeit übernahmen dies immer mehr Affen, zuerst die Mutter des Tieres, dann seinen Spielkameraden, bis schließlich fast alle Tiere jener Inselpopulation ihre Kartoffeln wuschen.
    Die genaue Zahl ist nicht bekannt, nehmen wir aber einmal an, dass eines Morgens der hunderstes Affe gelernt hatte seine Kartoffel vor dem Essen zu waschen. Da geschah das "Wunder". Plötzlich begannen nun auch Affen auf anderen Inseln ihre Kartoffeln zu waschen, ohne dass sie ein physisches Vorbild dafür gehabt hätten, weil die einzelnen Affenstämme durch das Meer völlig voneinander isoliert waren. Wie ist so etwas möglich?

    Der Verhaltensforscher Rupert Sheldrake erklärte es viele Jahre später mit den sogenannten morphogenetischen Feldern. Das sind feine unsichtbare Energiefelder, mit denen die Affen miteinander verbunden sind. Wenn nun genügend Affen ihre Kartoffeln vor dem Verzehr waschen, wird die energetische Information so stark, dass sie über die morphogenetischen Felder übertragen wird.

    Obwohl die genaue Anzahl variieren kann, zeigt doch dieses Phänomen des Hundertsten Affen, dass es einen Punkt gibt, an dem, falls sich nur noch eine Person mehr in dieses neue Bewusstsein einklinkt, ein Feld so stark wird, dass dieses Bewusstsein von fast allen übernommen wird.

    Diese Nacherzählung, die ich aus dem Netz gezogen habe, geht zurück auf eine Veröffentlichung von Ken Keyes Jr., siehe auch: http://www.lightshift.com/Inspiration/monkey.html

    Es ist genau das, was wir machen. Informationen zusammensuchen, bündeln und verbreiten. Langsam wächst das Bewußtsein, und irgendwann wird sich die Menschheit nicht mehr so verhalten, wie man es gewohnt war!

    Die Bedingung eines einsamen Vogels, eine Interpretation:

    Die Bedingungen eines einsamen Vogels sind f?nf:

    Die Erste, da? er zum h?chsten Punkt fliegt;

    "Der h?chste Punkt, da ist er allein, weil niemand sonst versucht ihn zu erreichen"

    die Zweite, da? er sich nicht nach Gesellen sehnt,
    nicht einmal seiner eigenen Art;

    "Das spricht f?r sich: Abkehr von allen anderen."

    die Dritte, da? sein Schnabel gen Himmel zielt;

    "Obwohl er den h?chsten Punkt erreicht hat, zielt sein Schnabel weiter nach oben: Ein Umkehr ist so nicht m?glich."

    die Vierte, da? er keine bestimmte Farbe hat;

    "Hat er keine bestimmte Farbe, so kann man ihn nicht sehen gegen den Himmel und auch nicht finden. So mu? er allein bleiben."

    die F?nfte, da? er sehr leise singt.

    "Man soll ihn so auch nicht h?ren k?nnen, und durch seinen Gesang finden"
    (Carlos Castaneda)

    Sp?ttisch k?nnte man noch hinzuf?gen: Er darf auch nicht zu streng riechen... aber das lassen wir mal.

    Insgesamt frage ich mich, was das soll. Denn wer sich so von der Welt lossagt, f?r den ist es egal, ob er lebt, oder Tod ist. Seinen Mitgesch?pfen ist er so nicht mehr von nutzen. Andererseits bin ich mir sicher, dass man seine spirituelle Vervollkommnung auch unter seines Gleichen erreichen kann, und danach auch noch unter ihnen leben, als Lehrer oder nur als am?sierter Beobachter.

    Der gute Kamerad von Ludwig Uhland
    1.
    Ich hatt einen Kameraden,
    Einen bessern find'st du nicht.
    Die Trommel schlug zum Streite,
    Er ging an meiner Seite
    In gleichem Schritt und Tritt.

    2.
    Eine Kugel kam geflogen,
    Gilt sie mir oder gilt sie dir?
    Ihn hat es weggerissen,
    Er liegt zu meinen Füßen,
    Als wär's ein Stück von mir.

    3.
    Will mir die Hand noch reichen,
    Derweil ich eben lad.
    Kann dir die Hand nicht geben,
    Bleib du im ew'gen Leben
    Mein guter Kamerad!

    Dieses Gedicht des schwäbischen Romantikers Ludwig Uhland atmet den Geist der verzweifelten politischen Depression, die während der Besetzung Deutschlands durch die napoleonischen Truppen herrschte. In seiner Innigkeit noch gesteigert durch die Melodie Friedrich Silchers, wurde es zum traurigsten und berühmtesten aller deutschen Soldatenlieder.

    Heute klingt das so:

    Brothers In Arms - Dire Straits

    http://www.youtube.com/watch?v=k5JkHBC5lDs

    These mist covered mountains
    Are a home now for me
    But my home is the lowlands
    And always will be
    Some day you'll return to
    Your valleys and your farms
    And you'll no longer burn
    To be brothers in arm

    Through these fields of destruction
    Baptism of fire
    I've watched all your suffering
    As the battles raged higher
    And though they did hurt me so bad
    In the fear and alarm
    You did not desert me
    My brothers in arms

    There's so many different worlds
    So many different suns
    And we have just one world
    But we live in different ones

    Now the sun's gone to hell
    And the moon's riding high
    Let me bid you farewell
    Every man has to die
    But it's written in the starlight
    And every line on your palm
    We're fools to make war
    On our brothers in arms


    Brüder in Waffen

    Diese Dunst bedeckten Berge
    sind jetzt mein Heim
    Meine Heimat aber
    ist das Flachland
    und wird es immer sein

    Eines Tages werdet ihr zurückkehren
    zu euren Tälern und auf eure Höfe
    und ihr werdet nicht länger danach sehnen
    Brüder in Waffen zu sein.

    Durch diese Schlachtfelder
    zur Feuertaufe
    Ich sah all euer Leid,
    als die Schlacht hoch peitschte
    und dachte, sie hätten mich schwer verwundet
    in Furcht und Aufregung
    ihr habt mich nie verlassen
    meine Brüder in Waffen

    Es gibt so viele verschiedene Welten
    und so viele verschiedene Sonnen
    und wir haben nur die eine Welt -
    leben aber in verschiedenen.

    Nun ist die Sonne zur Hölle gefahren
    und der Mond steigt hoch auf
    lass mich dir Lebewohl sagen
    jeder Mensch muß sterben
    aber es steht im Sternenlicht geschrieben
    und in den Linien in unserer Hand
    wir sind Narren, Krieg zu führen
    gegen unsere Brüder in Waffen


    Hierbei ist zu bedenken, dass nach der neuesten genetischen Forschung die Menschheit der Gegenwart auf eine Anfangspopulation von etwa 1000 Männer zurückgeht, die ihrerseits mit einer großen zeitlichen Lücke von etwa 1000 Frauen, als Urmütter, abstammen. Das Leben ist weiblich!
    Diese Zahlen zeigen, das es eine Vormenschheit gegeben hat, die durch eine große Katastrophe (Sintflut) fast vollständig vernichtet wurde.
    Wir sind alle miteinander verwandt und Überlebende einer globalen Katastrophe. Aber die Nutznießer der Katastrophe hetzen uns immer wieder aufeinander, damit wir nicht merken, dass wir gnadenlos ausgebeutet werden!

    Nungut, Alkohol geh?rt zur Feier dazu, aber es ist ein beliebtes Miss Verst?ndnis, dass die Party nur dann gut war, wenn man

    1. Nicht mehr wei?. wie man nach Hause kam
    und

    2. 3 Tage lang Lederallergie hat! (Immer wenn ich morgens aufwache, und ich habe die Schuhe noch an, tut mir der Kopf weh! - Klarer Fall: Lederallergie!)

    Die Kunst ist also, den Kater gar nicht erst aufkommen zu lassen. Hier gelten ein paar Regeln. Als erstes mu? klar sein, dass der Kater nicht unbedingt vom Alkohol kommt, sondern von unvertr?glichen Nebenprodukten, die bei Herstellung entstehen (z. B. Fusel?le).

    Jeder kennt f?r sich eine Biersorte, die ihm gar nicht schmeckt, und ihn in k?rzester Zeit mit Kopfschmerzen versorgt. Bei mir ist das Warsteiner, Wolters, Irle (Ekelpils) etc. Allgemein meide man die Biersorten die von den gr??ten Braugesellschaften zum billigsten Preis angeboten werden. Hier wird bei den Rohstoffen und bei der Herstellung gespart, was zu Lasten der Qualit?t geht. Leider sind genau das die Sorten, die auf ?ffentlichen Festen angeboten werden. Hier hilft nur ein Testschluck. Man merkt schon mit dem ersten Glas, ob der Stoff Kopfschmerzen nach sich zieht.

    Man meide auf jeden Fall die beliebten Modelik?rchen, jeden Sommer eine neue Sorte, gepanscht aus Industriealkohol, Zucker, k?nstlichem Aroma und Farbstoffen zweifelhafter Wirkung. Es ist offenkundig, das ein "Aufgesetzter" mit Weizenkorn, nat?rlichen Fr?chten und Zucker keine nachteilige Wirkung haben mu?, diese aber bei den Chemie-Cocktails fest eingebaut ist.

    Nicht durcheinander trinken! Sekt, und Bier und Schnaps und Lik?r, haha, weils so sch?n ist, bringen dich direkt auf die medizinische Station. Man entscheide f?r den Abend die Wahl der Waffen, und bleibt dabei.

    Beim Wein ist es die Gerbs?ure, die aus den Stengeln gepresst wird, welche einem den ?berm??igen Genu? desselben verleidet. Weiterhin sei gewarnt vor billigen, s??en Weinen, die entweder mit Fl?ssigzucker gesch?nt werden, oder mit viel Schwefel den G?rungsproze? gestoppt bekommen. Beides f?hrt zu Unvertr?glichkeit.

    Bei Sekt ist es ?blich einen Basiswein mit alkoholisiertem Fl?ssigzuckeer zu sch?nen und mit CO2 aufzublasen (Asti Spumante, etc.), Vorsichtig, diese Mischung kann unvorhergesehene Wirkungen zeitigen.

    Leider gibt es in den "normalen" Preislagen keinen Zusammenhang zwischen Preis und Qualit?t. Selbst bei "teuren" Champagnern ist es manchmal ?berraschend, wie mittelm??ig die sind. Hier gilt es also im vorsichtigen Selbstversuch zu testen.

    Jetzt einmal FILOSOFISCH: Eine Feier ist ein Ausdruck von Freude. Warum soll diese Freude in Krankheit enden? Tut das Not? Bist du bekloppt? Der Ulli aus meiner M?nnergruppe sacht immer: "Wenn du deine Freunde bei einem Treffen nur l?nger ertragen kannst, indem du dich zu s?ufst, solltest du besser diese Freunde meiden!- Is?echt besser, du!"

    Zu guter letzt: PROST kommt von lat. "Prosit" und bedeutet "Es m?ge n?tzen!" Also, immer in DIESEM Sinne, Prost

    PS: Alkoholfreies Bier schmeckt gar nicht so schlecht, wenn man ein Gl?schen Korn reinkippt!

    M?gen Sie Rembrandt? - Naja, ein kleines Gl?schen wird nicht schaden!

    Zitat

    The division of the United States into federations of equal force was decided long before the Civil War by the high financial powers of Europe. These bankers were afraid that the US, if they remained as one block, and as one nation, would attain economic and financial independence, which would upset their financial domination over the world

    Die Teilung der Vereinigten Staaten in F?derationen gleicher St?rke wurde lange vor dem B?rgerkrieg durch die Hochfinanz Europas entschieden. Diese Bankleute bef?rchteten, das die Vereinigten Staaten, wenn sie als ein Block bestehen blieben, als eine Nation, wirtschaftliche und finanzielle Unabh?ngigkeit erreichen w?rden, was ihre (die der europ?ischen Bankleute Anm. d. ?bers.) finanzielle Herrschaft ?ber die Welt kippen w?rde.

    Zitat

    After Lincoln's death, Otto Von Bismark made the following statement, "The death of Lincoln was a disaster for Christendom. There was no man in the United States great enough to wear his boots. I fear that foreign bankers with their craftiness and torturous tricks will entirely control the exhuberant riches of America, and use it systematically to corrupt modern civilation. They will not hesitate to plunge the whole of Christendom into wars and chaos in order that the Earth should become their inheritance"

    Nach Lincolns Tod macht Otto von Bismark folgende Aussage: "Lincolns Tod ist eine Katastrophe f?r die Christenheit. Es gibt niemanden in den Vereinigten Staaten, der gro? genug w?re in seine Stiefel zu passen. Ich f?rchte, das ausl?ndische Bankiers mit ihren F?higkeiten und r?cksichtslosen Tricks die Superreichen von Amerika vollst?ndig kontrollieren werden. Sie werden nicht z?gern die gesamte Christenheit in Krieg und Chaos zu st?rzen mit dem Ziel, dass die Erde zu ihrem Erbe wird."


    Das erste Zitat zeigt nur eine H?lfte eines Konzeptes, das immer wieder weltweit angewandt wird. Allerdings hilft Bismark hier nicht weiter. Klarer wird die Sache im Bezug auf den B?rgerkrieg und Lincolns Ermordung bei http://www.vho.org/D/Geheim1/index.htm Kapitel 4, 8 und 9 -
    zus?tzlich Kapitel 17, hier wird das grundlegende Konzept erl?utert.

    Jedes Ding kann, wie auch der Mensch selbst, als Werkzeug oder Waffe verwendet werden. Niemand, der ein intaktes Gehirn sein eigen nennt, kann sich als unbewaffnet bezeichnen. Es ist immer der ausf?hrende Geist, der den Dingen eine Bedeutung gibt.
    Der Wert von Gut oder B?se, schwarz oder weiss, ergibt sich abh?ngig vom eigenen Standpunkt und dem eigenen Wollen. Suchst du den Schatten, dann ist das Licht schlecht. Liebst du das Licht, dann st?ren die Schatten.
    Die Frage ist doch, warum du eine (Geheime) Kunst erlernen willst - Macht? Dein Ego zu polieren? Anerkennung wegen besonderer F?higkeiten? Wenn Reiki der f?r dich bestimmte Weg ist, gehst du ihn schon, und brauchst nicht fragen.
    Willst du lernen mit deinem Leben klar zu kommen, um auch anderen zu helfen? Du brauchst daf?r keinen Reikikurs, du bist jetzt schon auf dem Weg und wirst dein Ziel erreichen. Du selbst kannst den richtigen Weg erkennen und gehen. Auch ganz ohne Hilfe (mit ist nat?rlich leichter), aber bedenke immer: Es ist dein Leben und deine Verantwortung, wie du das Gelernte verwendest. Lerne am Leben!

    Was du da beschreibst, kennt man ja auch als psychologische Kriegsf?hrung. Einen ?berlegenen Gegner schw?cht man durch schlechte Gedanken. Es ist ja schon in der Schule ?blich, die Frustration ?ber die eigene Unf?higkeit abzuleiten, indem man seine Mitsch?ler schlecht man. Auch ohne Not oder Begr?ndung. "Na du Looser?" hat jeder schon mal zur Begr??ung geh?rt. Und der, der es am h?ufigsten h?rt, hat die wenigsten wohlmeinenden Menschen um sich, und es geht ihm schlecht. Dies ist die negative Anwendung, mit der sich unwisende Menschen gegenseitig runterziehen.
    Die positive Anwendung ist die Motivation. Das Aufbauen der Psyche. Es geht aber noch weiter. Du kannst alles, was du dir vorstellen kannst, auch erreichen. Was du selbst f?r unm?glich h?lst, wirst du nicht schaffen. Das bedeutet auf der anderen Seite aber nicht, dass es nicht andere Menschen g?be, die das schaffen, was du f?r unm?glich h?lst!

    So gesehen ist die Beobachtung, die du gemacht hast richtig und simpel. Alle grundlegenden Gesetze diese Universums simpel. Wenn dir irgendjemand komplizierte Regel beibringen will, dann nur um den Wurm zu verstecken, der in dem Regelwerk drin steckt.

    Kein Stress und keine Panik.
    Irgendeine Inititive loszutreten ist nur auf den ersten Blick ein guter Gedanke. Die Lebenszeit eines jeden Menschen ist begrenzt. Da macht es wenig Sinn sein Leben zu vergeuden, Menschen zu belehren, die nicht zuh?ren wollen. La?t sie schlafen! Wenn du das erwachte Bewu?tsein hast, kommen die Interessierten von allein zu dir. Das geht ganz leicht und ohne Stress. Deine Familie will deinen neuen Erkenntnisse nicht wissen, weil sie dich nicht ernst nehmen k?nnen/wollen. Wenn du ihnen etwas erz?hlst, was sie nicht wissen, und was wichtig ist, dann ist das ein Angriff auf ihre Stellung in der Rangfolge (?berall gehts zu wie auf dem H?hnerhof). Sie sind angegriffen, und m?ssen sich verteidigen. In dieser Situation h?ren Sie dir nicht zu. Es geht ihnen nicht um deine Argumente! F?hre keinen Kampf, denn du nicht gewinnen kannst. Deine zuk?nftigen Freunde finden dich ganz von allein. Du mu?t nur all die Gelegenheiten, bei denen du neue Freunde finden kannst, ?berhaupt erst erkennen und dann auch wahrnehmen.
    Es reicht also, wenn ihr euer Konsumverhalten und eure Lebensplanung anders gestaltet als die Konsumschafe. Das k?nnt ihr leicht erreichen, und erzeugt doch so die st?rksten Effekte.