Beiträge von waterbrunn

    Wie steht es dann mit Totschlag?
    Oder K?rperverletzung mit Todesfolge?
    Oder VORS?TZLICHE K?rperverletzung mit Todesfolge?
    Oder Tod durch unterlassene Hilfeleistung?
    Oder noch h?ufiger: Tod durch unterlassene Hilfeleistung wegen Fahrerflucht?
    Oder Anstiftung zum Mord?
    Oder Anstiftung zu K?rperverletzung mit Todesfolge?
    Oder indirekt, indem man jemanden so zur Verzweiflung bringt, das er Selbstmord begeht?

    Wie breit ist denn der Unterschied zwischen Mord und Totschlag?

    Hallo Silkworth,

    da l?uft es f?r die ungenannten ja wieder nach Plan. Was immer den iranischen Premier reitet, sofern er diese ?u?erungen wirklich gemacht hat, vielleicht haben die ?bersetzer ihm das nur untergeschoben, es passt gut! Wir wissen ja schon, das in der Politik immer, wenn es innenpolitisch nicht so gut l?uft, ein au?enpolitischer Feind aufgebaut wird. In Amerika gibt es zur Zeit ja auch keine ernst zu nehmende Opposition, weil alles, was man gegen Bush sagt, sagt man auch gegen den Krieg gegen den Terrorismus, und das ist unpatriotisch! Warum sollte es im Iran anders laufen?
    Die Antwort des isrelischen Au?enministers :

    "Die Kombination von extremistischer Ideologie, einer verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit und Atomwaffen ist eine Kombination, die niemand in der internationalen Gemeinschaft akzeptieren kann"

    - kann man genauso gut auf die USA oder Nordkorea anwenden. Egal, die Israelis, nehmen sich in gut amerikanischer Manier das Recht zum "Pr?ventivschlag" raus, und werden iranische Atom-Anlagen bombardieren. Sicherlich mit amerikanischer Hilfe. Aber auch ein Landkrieg w?re denkbar. Man braucht nur eine Luftbr?cke ?ber Jordanien oder Syrien weg und schon ist man im irakischen Bundesstaat der USA. Von da aus gehts auf dem Landweg weiter. Nat?rlich auch mit amerikanischer Hilfe. Und weil wir, als Rest der Welt, die israelische Argumentation so gut verstehen, d?rfen wir mit Bundeswehrkontingenten den Landweg durch den Irak sichern, oder mit den elektronischen Abwehr-Tornados den ?berflug ?ber syrisches oder jordanisches Gebiet sichern. Nat?rlich brauchen wir keine Kampfeins?tze mitmachen, es reicht, wenn wir sie BEZAHLEN! Hurrah, ich freu mich schon! Auch wenn es schon vielmals gepostet wurde:

    [size=18]F?r wie bl?d halten die uns eigentlich?[/size]

    Denn worum geht es, doch nur um die ?lquellen, oder?

    Hallo H@nnib@l,

    ich sch?tze, du z?umst das Pferd verkehrt rum auf! In der Art von: "Technik beseitigt Probleme, die ohne Technik gar nicht bestehen w?rden!"
    also: "R?cksichtsloses Wirtschaftwachstum erwirtschaftet Geld, mit dem wir einen Teil der verursachten Sch?den beseitigen."

    Eigentlich eine nachvollziehbare ?berlegung, wenn man f?r jeden Baum, den man f?llt auch gleich 10 neue pflanzen w?rde, also nachhaltige Wirtschaft. Nur leider sieht es so aus, das wenn du 3 Meter Baumstamm brauchst, 2 B?ume gef?llt werden m?ssen, weil dir ?ber Steuern, rechtliche Auflagen und anderen Betrug die Kosten f?r deine Holzverwendung so raufgetrieben werden, dass zum Schlu? nicht mal mehr Geld zum Pflanzen eines neuen Baumes ?ber bleibt.

    Der Fisch stinkt immer vom Kopf.
    Was der Chefredakteur sagt, wird gemacht. Wenn der sagt, wir machen Umsatz, aber billig, wird nicht mehr recherschiert.
    Und dann gibt es ja noch das deutsche Ungl?ck mit der Obrigkeitsh?rigkeit. Wenn etwas von "oben" kommt, dann darf man das nicht hinterfragen, ob auch stimmt. Denn:"Die w?rdens ja garnicht ver?ffentlichen, wenns falsch w?re"!

    Superlogik! - Funktioniert aber

    Apple existiert nur noch, damit MicroSoft einen medienbekannten Konkurrenten hat. Das dieser zum Teil "KleinWeich" geh?rt, mu? man ja nicht an die gro?e Glocke h?ngen. Wichtig ist, dass die Konsumenten wissen: Es gibt MicroSoft, und es gibt Apple. Damit kommt keiner auf den Gedanken, dass es sich fast um ein Monopol handelt!

    Ich bin froh das es das Internet und Foren, wie dieses gibt.
    Wo sollte man sich sonst echte Informationen holen? Aus der Stadtbibliothek, wo es nur neue B?cher gibt wenn die Top-Ten-Verkaufsliste f?r Romane neu erscheint?

    Vielen Dank f?r eure Beitr?ge! Ich habe nicht mehr so den Eindruck in meinem "Dorf" der einzige zu sein, der seltsam denkt!

    Wir m?ssen uns immer vor Augen halten, da wo wir mit "der Gesellschaft" kommunizieren, treffen wir auf Mitmenschen, die ahnungslos sind. Die machen ihren Job, wie es von ihnen erwartet wird. Und wenn sie schon etwas Erfahrung haben, dann wissen Sie auch, dass es "Spinner" gibt. Dann reicht es ihnen das Gegen?ber als "Spinner" zu identifizieren und freundlich l?chelnd in der entsprechende Schublade abzulegen. Das ist keine b?se Absicht, sondern Gewohnheit. Sie l?gen auch nicht bewu?t, sondern leiten Nachrichten, die ?ber den Ticker kommen einfach weiter. Schlie?lich kommen Sie von einer anerkannten Nachrichtenredaktion, und auch in den Zeitungsredaktionen mu? man sparen, also mit weniger Leuten auskommen. Da ist so ein Vorgang als Arbeitsteilung in den Redaktionen zu verstehen. Daran haben sich alle so gew?hnt, dass nichts mehr hinterfragt wird. Es ist auch keine Zeit mehr daf?r da.

    Wir k?nnen nur daf?r sorgen, dass in den Zeitungsredaktionen h?ufiger Gegenteilige Meinungen bemerkt werden. Nur um zu zeigen, dass immer mehr Menschen aufwachen.

    Hallo liebe Interessierte,

    meines Erachtens hat die obige Ausf?hrung gleich mehrere fette Haken.

    Als erstes die Argumentation: "Wir produzieren mehr, als wir verbrauchen k?nnen. Darum ist genug wirtschaftliche Leistungsf?higkeit da, um den B?rgern f?r ihre blo?e Existenz 1500 Euro zu zahlen"

    Unsere Produktion l?uft noch immer im gro?en Ma? auf Kosten der Umwelt. Noch immer wird die Devise "Wirtschaftswachstum" ausgegeben. Jetzt produzieren wir mehr, als wir verbrauchen und dieser Zustand soll dadurch zementiert werden, dass jeder B?rger mit einem Festgeld alimentiert wird?
    Wenn das erreicht ist, ist ein kleiner werden des Wirtschaftskreislaufs nicht mehr m?glich, denn wer soll denn dann mit einem kleineren B?rgergeld zurecht kommen? Eine h?chst verwerfliche Logik!

    Zweitens: Das Grundeinkommen, das gibt es schon, nur wird es Sozialhilfe genannt. Nebenher all die Staatskosten die in die Sozialsysteme flie?en, weil die Kosten ?ber Lohnbesteuerung der Arbeitnehmer nicht mehr getragen werden k?nnen.

    Drittens: Herr Werner geht von einer "freien " Marktwirtschaft aus, wo jeder nach seinen M?glichkeiten versucht das Maximum rauszuholen. Aber er vergi?t die Parasiten, die das Wirtschaftswesen l?ngst zu ihrem Nutzen verbogen haben und mehr Geld absch?pfen, als ihnen zusteht. Zu nennen w?ren da die Lobbyisten mit ihrem Zugriff auf Politiker und Gesetzgebung. Die Verbandsfunktion?re, denen der Erhalt und Ausbau ihrer Posten wichtiger ist, als im Sinne der Vertretenen zu DEREN Nutzen zu agieren, Politiker die Wissen, dass das System am Ende ist, aber weiterwursteln wie bisher, weil sie den Entg?ltigen Einkommenszusammenbruch f?r sich selbst noch Mal 4 Jahre rausschieben k?nnen. Na und zuletzt, die, die nicht genannt werden wollen, aber so viel Geld/Macht haben, das sie jedes florierende Staatswesen aufkaufen und destabilisieren k?nnen.

    Viertens: Eine Utopie mag f?r sich allein gesehen schl?ssig sein. Es gibt aber ein einfaches K.O.-Kriterium, n?mlich, kann ich die Utopie mit allen vorhandenen Menschen der Gegenwart umsetzen? Leider wird eine Ver?nderung nur von denen begr??t, die f?r sich selbst den h?chsten Nutzen aus dem neuen System ziehen k?nnen. Von allen anderen wird es erst Mal abgelehnt.

    F?nftens: Geld fliesst bergauf. Wir sind wegen dreier Parameter so in der wirtschaftlichen Schieflage. 1. Die Sozialkosten des Staates werden nur ?ber Lohnbesteuerung finanziert. Das macht Arbeit teuer. Je weniger Arbeit haben, desdo h?her werden die Lohnnebenkosten f?r die Arbeitnehmer.
    2. Wegen dieser Lohnnebenkosten rationalisieren die Unternehmer bei den Arbeitnehmern. Wo fr?her Lohn und die Nebenkosten f?r die breite Masse der Arbeitnehmer bezahlt wurde, investiert man jetzt Geld in die Automatisierung. Dieses Geld kommt den Banken zugute und den Unternehmen, die Roboter bauen. Und es werden weniger Menschen mit Roboterbau besch?ftigt, als durch Rationalisierung entlasen werden. Dieses umgesetzte Kapital verbleibt in den H?nden der Unternehmen!
    3. Nat?rlich begr??en die Gro?banken eine solche Entwicklung, da die Bank bei geringeren Kosten mehr Geld umsetzen kann. Lieber 10 Unternehmen betreuen mit 10 Mrd Geldwert, als 1 Mio Einzelkunden, die jeder nur 1000 Euro umsetzen.

    Sechstens: Die Parasiten, die ohne R?cksicht auf die Nation und die B?rger eine Gewinnmaximierung betreiben und wenn n?tig, ganze Volkswirtschaften vernichten.


    Ich denke es geht so, wie es Maik Beta schon vorgestellt hat:

    Zitat

    BeitragVerfasst am: Sa Dez 10, 2005 7:18 pm Titel: Lebensinseln
    Eine tolle Vision der sogenannten Lebensinseln.

    http://www.kent-depesche.com/Leseprobe2005.pdf

    Hallo Kazar,

    denkst du bei deiner Feststellung ?ber die Strafe "Lebensl?nglich" an ein bestimmtes Vergehen, oder reicht es wenn irgendein Richter, irgendeinem Staatsanwalt recht gibt: "Dieser Tatbestand verdient LEBENSL?NGLICH!"

    Wie in seligen Zeiten f?r Gottesl?sterung, Majest?tsbeleidigung, heute Volksverhetzung und Verunglimpfung (von Amtspersonen oder Religionsbestandteilen). Das f?hrt flux zu einer Gef?ngnisindustire, wie in Ru?land, China oder USA, wo Kn?ste ja auch privat betrieben werden, sich also "rechnen m?ssen". So wird der Knacki zum staatlichen Arbeitssklaven, der die Kosten seiner Unterbringung und Bewachung erwirtschaften mu?. In China wird f?r den Export gearbeitet, serienprodukte, die man in Europa in den St?ckzahlen nicht so billig herstellen kann, in Ru?land ist Sibirien von solchen Gefangenen erschlossen worden. Ein solches "Rechtsverst?ndnis" erfordert als Industrie dann die kontinuierliche Zulieferung von Gefangenen. Und wenn nicht genug kriminell werden, dann mu? man kreativ werden und sich was einfallen lassen, wie man mehr Kanditen bekommt f?r "Lebensl?nglich".

    Ich sch?tze, das Thema l??t sich nicht so platt abhandeln, wa?

    Selber denken, aber lebensl?nglich!

    Hallo Abraxas,

    hier ein paar Puzzleteile zum Thema Kelten und ein paar ?berlegungen von mir. Ich sah vor einiger Zeit einen Fernsehbeitrag wo darauf hingewiesen wurde, das der keltische Kernstamm als K?stenseefahrer und H?ndler unterwegs war. Dabei waren sie so erfolgreich, dass die eingeborene Bev?lkerung an den "Haupth?fen" keltisch als Handelssprache etablierte. Dazu kamen Handelswaren auch von keltischen Herstellern, was in der Gegenwart zu einer Fundlage f?hrt, als w?ren ?berall in Europa und vor allem an seinen K?sten keltische St?mme ans??ig gewesen. Im Vergleich zur Gegenwart k?nnte man ja auch behaupten wir w?ren alle Amerikaner, wenn man nur all die Cola-B?chsen betrachtet, die ?berall im M?ll liegen.

    Weiterhin wird eine genaue Zuordnung, wer lebte wann auf welchem Gebiet, und welcher Volksstamm stammt von welchem ab, erschwert durch die Wirrnisse der V?lkerwanderungswellen w?hrend der 1. chr. Jahrtausends.
    Unser Leben, und die Bevorteilung einzelner St?mme h?ngt in einer Art und Weise von positiven Klimaentwicklung einer Region ab, wie wir es uns garnicht vorstellen k?nnen.
    Ein Beispiel, zur Gr?ndungszeit des R?mischen Reiches, ganz am Anfang, als von Rom ausgehend die Bev?lkerung wuchs und eine Stadt nach der anderen in das R?mische Kernland eingebracht wurde, herrschte in Europa eine Zwischeneiszeit. Durch die Lage Mittelitaliens, wurde das r?mische Volk bevorteilt, weil die Warmphase dort schon 600 Jahre fr?her eintrat, bevor die W?rme Mitteleuropa jenseits der Alpen auftaute. Die R?mer konnten ?bersch?sse erwirtschaften, ein Heer ausr?sten, Verwaltung lernen, w?hrend auf gallischem und germanischem Gebieten die Menschen in kleinen Sippen um das t?gliche ?berleben k?mpften.
    Dies schaffte Rom einen Entwicklungsvorteil, der den Aufbau des R?mischen Reichs erst erm?glichte.
    Die gro?en V?lkerwanderungswellen sind auch durch drastische Klimawandel verursacht. Zum einen waren Sippen gezwungen ihr angestammtes Land zu verlassen, weil sie nicht mehr genug Vorr?te f?r den Winter beieinanderbrachten. Zum anderen f?hrte eine D?rre in den mongolischen Steppen dazu, das sich die Steppennomaden Richtung Westen in Marsch setzten und so als Domino-Effekt alle Sippen und V?lker bis ins Germanische Kernland hinein zum Ausweichen nach Westen zwangen. Letztendlich waren somit die Mongolen die eigentliche Ursache, wieso viele verschiedene V?lker den Druck auf die R?mischen Ostgrenzen erh?hten, was letztendlich auch zum Untergang des R?mischen Reiches f?hrte.
    Neuzeitliches: Gestern sah ich einen Filmbeitrag, in dem Arbet Fuchs die Nordpassage mit einem motorisierten Segelschiff meisterte. Hier wurde hervorgehoben, dass seit ?ber 15 Jahren ein dramatischer R?ckgang der Eismassen am Polarkreis zu beobachten ist und die Meere n?rdlich Ru?lands einige Wochen l?nger schiffbar bleiben, auch ohne den Einsatz von Eisbrechern. Pflichtschuldig wurde auch hier wieder der aktuelle "Klimawandel-durch-Technologie-Zeigefinger" warnend gehoben.

    Seltsam ist nur, das ich in einem meiner B?cher, ?ber die Erforschung der Polkappen, bei "Shackelton", der eine S?dpolexpedition 1907-1909 leitet, lesen konnte, das in der Bucht, die sie als Versorgungshafen und WInterquartier ausgesucht hatten, man an der Wasserlinie die Schleif- und Kratzspuren ehemaliger Gletscher sehen konnte, und man Kilometerweit ins landesinnere vorsto?en mu?te um die Eismasse dieser abgeschmolzenen Gletscher zu finden. Was ich sagen will, ist folgendes: Der Klimawandel findet ohne uns statt, und ob ein Volksstamm aufsteigt oder untergeht, liegt nicht allein an seiner "au?ergew?hnlichen Leistungskraft", oder wie man das auch immer nennen mag.

    Zur?ck zum Thema, unsere "Hochtechnologie-Gesellschaft" ist aus vielfachen Gr?nden nicht das "gelbe vom Ei" und auch m?chtig entzaubert, auch durch die Beitragssammlung in diesem Forum. Es ist also gut, sich nach neuer (alter) Orientierung umzukucken. Wir m?ssen nicht st?ndig das Rad neu erfinden. Es war alles schon einmal da und hat sich bew?hrt. Wir m?ssen es nur wiederentdecken. Hierbei ist dieser Beitrag ?ber die Kelten und die anderen Urst?mme aus der Zeit VOR der "Christianisierung" (dieses Wort hat keinen positiven Klang mehr! Eher so wie Talibanisierung) eine Hilfe einen neuen Anfang zu finden. Geschichten, die nur noch die Form von Legenden haben k?nnen, sind da schon ein Anfang. In Verbindung mit echten Artefakten ist beides f?r entsprechend empfindliche Menschen sicher ein Wegweiser das alte Wissen aus den Tiefen der Zeit zur?ckzuholen und uns das zu geben, was wir f?r ein zuk?nftige ?berleben auf der Landmasse, die wir Heute Europa nennnen notwendig brauchen.


    PS Der Link unten ist unlink, der linkt nicht!

    Hallo an alle Interessierten!

    Jeder versucht sein Rollenbild zu erf?llen. Die einen mehr, die anderen weniger. Nun ist zwar nicht jeder Mensch gleich, aber es gibt doch spezifische Unterschiede im Geschlechterverhalten von Mann und Frau. Wem das nicht klar ist, und wer nicht begreift, wie man mit dem anderen Geschlecht umgeht, dessen Beziehungen scheitern.
    Aus dem Buch "Warum M?nner nicht zuh?ren und Frauen schlecht einparken" von Allan & Barbara Pease, Ullstein Verlag, ISBN -13: 978-3-548-35969-4, ISBN-10: 3-548-35969-8 habe ich einen Test herausgeschrieben, mit dem die geneigten M?nner und Frauen herausbekommen k?nnen, wie sehr sie m?nnlichem oder weiblichem Denken anh?ngen.

    Notieren Sie den Buchstaben der Antwort, die am ehesten auf Sie zutrifft.

    1.) Was tun Sie, wenn sie eine Stra?enkarte lesen m?ssen?

    a) Kartenlesen bereitet mir oft Schwierigkeiten, so da? ich jemanden um Hilfe bitte.
    b) Ich drehe die Karte um, soda? sie in Fahrtrichtung vor mir liegt.
    c) Ich habe keinerlei Schwierigkeiten den richtigen Weg zu finden.


    2.) Sie probieren gerade ein kompliziertes Rezept aus. Das Radio dudelt vor sich hin, und dann klingelt auch noch das Telefon. Wie reagieren Sie?

    a) Ich lasse das Radio an und koche weiter, w?hrend ich telefoniere.
    b) Ich schalte das Radio aus und telefoniere, w?hrend ich weiterkoche.
    c) Ich gehe ans Telefon und sage dem Anrufe, dass ich zur?ckrufe, sobald ich mit dem Kochen fertig bin.


    3.) Freunde wollen Sie in Ihrem neuen Haus besuchen. Sie bitten um eine Wegbeschreibung.Wie erkl?ren Sie den Weg?

    a) Ich zeichne eine Karte mit klaren Wegweisern und schicke sie meinen Freunden, oder beauftrage jemand anderen ,ihnen zu erkl?ren, wie sie mich finden.
    b) Ich frage, was sie in der Gegend alles kenne, und versuche dann anhand dieser Orienterungspunkte, ihnen den Weg zu beschreiben.
    c) Ich erkl?re ihnen m?ndlich, wie sie zu mir kommen: >>Nimm die Autobahn Richtung X, bei der Abfahrt Y f?hrst du runter, an der n?chsten Kreuzung rechts, wenn du in Z bist, h?lst du dich links... <<


    4.) Wie erkl?ren Sie jemandem einen Gedanken oder ein Konzept?

    a) Ich nehme Bleistift und Papier sowie H?nde und F?sse zur Hilfe.
    b) Ich erkl?re verbal und unterstreiche meine Erkl?rungen mit H?nden und F?ssen.
    c) Ich erkl?re verbal, so kurz und verst?ndlich wie m?glich.


    5.) Was tun SIe am ehesten, wenn Sie nach einem sch?nen Kinofilm nach Hause kommen?

    a) Ich gehe einige der Szenen im Kopf nochmal durch.
    b) Ich rede ?ber die Szenen und das, was gesagt wurde.
    c) Ich gebe haupts?chlich das wieder, was im Film gesagt wurde.


    6.) Wo sitzen Sie im Kino am liebsten?

    a) Auf der rechten Seite des Kinosaals
    b) Ganz egal.
    c) Auf der linken Seite des Kinosaals.


    7.) Ein Freund / eine Freundin hat Probleme mit einem mechanischen Teil, das nicht mehr funktioniert. Wie verhalten Sie sich?

    a) Ich dr?cke Mitgef?hl aus und rede mit ihm/ihr dar?ber, wie das f?r sie/ihn sein mu?.
    b) Ich empfehle eine zuverl??ssigen und kompetenten Handwerker.
    c) Ich versuche zu verstehen, wie das Teil funktioniert, und versuche dann, es zu reparieren.


    8.) Sie befinden sich an einem fremden Ort, und jemand fragt Sie, wo Norden ist. Wie reagieren Sie?

    a) Ich gestehe, dass ich keine Ahnung habe.
    b) Nach ein wenig hin- und her?berlegen ?u?ere ich eine Vermutung.
    c) Ich zeige meinem Gegen?ber ohne Z?gern, wo Norden ist.


    9.) Sie haben eine Parkl?cke gefunden, die allerdings recht eng ist und in die Sie r?ckw?rts einparken m??ten. Wie verhalten Sie sich?

    a) Ich fahre weiter und suche nach einem anderen Parkplatz.
    b) Ich versuche vorsichtig einzuparken.
    c) Ich parke ohne Schwierigkeiten r?ckw?rts ein.

    10.) Sie schauen gerade fern, und das Telefon klingelt. Wie reagieren Sie?

    a) Ich gehe ans Telefon und lasse den Fernseher an.
    b) Ich drehe die Lautst?rke runter und gehe dann ans Telefon.
    c) Ich schalte den Fernseher aus, bitte alle anderen um Ruhe und gehe dann ans Telefon.

    11.) Sie haben einen neuen Song von Ihrem Lieblingss?nger geh?rt. K?nnen Sie das Lied nachsingen?

    a) Ich kann einen Teil des Liedes ohne Schwierigkeiten nachsingen.
    b) Ich kann einen Teil nachsingen, wenn es sich um ein wirklich einfaches Lied handelt.
    c) Es f?llt mir schwer, mich an dieMelodie zu erinnern, obwohl mir ein Teil des Textes im Ohr geblieben ist.


    12.) Wie stellen SIe die besten Prognosen?

    a) Rein intuitiv.
    b) Indem ich die mir zur Verf?gung stehenden Informationen, aber auch mein "Gef?hl" gegeeinander abw?ge.
    c) Durch Abw?gen von Fakten, Statistiken und ?hnlicher Informationen.


    13.) Sie haben ihre Schl?ssel verlegt. Wie vrhalten Sie sich?

    a) Ich tue etwas anderes, bis mir wieder einf?llt, wo ich sie hingelegt habe.
    b) Ich tue etwas anderes, versuche jedoch, mich daran zu erinnern, wo ich sie hingelegt habe.
    c) Ich gehe Schritt f?r Schritt meine Handlungen noch Mal durch, bis mir wieder einf?llt, wo ich sie gelassen habe.


    14.) Sie befinden sich in einem Hotelzimmer und h?ren in der Ferne eine Sirene.

    a) Ich kann ohne z?gern die genaue Richtung angeben, ais der das Ger?usch kommt.
    b) Wenn ich mich konzentrieren w?rde, k?nnte cih wahrscheinlich in die Richtung zeigen, aus der das Ger?usch kommt.
    c) Ich kann die Ger?uschquelle nicht identifizieren.


    15.) Sie nehmen an einem gesellschaftlichen Ereignis teil und werden sieben oder acht Fremden vorgestellt. Wie sieht es am n?chsten Tag bei Ihnen aus?

    a) Ich erinnere mich an jedes der neuen Gesichter.
    b) Ich erinnere mich an das eine oder andere neue Gesicht.
    c) Ich erinnere mich wahrscheinlich eher an die Namen als an die Gesichter.


    16.) Sie m?chten ihren Urlaub auf dem Land verbringen, doch Ihr Partner/Partnerin m?chte gerne ans Meer. Wie versuchen Sie, ihn/sie davon zu ?berzeugen, da? ihr Reiseziel das bessere ist?

    a) Ich versuche ihn/sie mit schmeichelnden Worten zu ?berzeugen: WIe sehr ich das Land liebe, und wieviel Spa? die Kinder und wir immer haben.
    b) Ich sage ihm/ihr, da? ich ihm/ihr sehr dankbar w?re, wenn er/sie sich diesmal f?r einen Urlaub auf dem Land entscheiden k?nne, und da? ich den n?chsten Urlaub dann gerne mit ihm/ihr am Meer verbringen w?rde.
    c) Ich ziehe Fakten heran: Mein Urlaubsziel auf dem Land ist n?her, billiger und bietet ausgezeichnete Sport- und Freizeitaktivit?ten.


    17.) Was tun Sie, wenn Sie Ihren Tag planen?

    a) Ich schreibe eine Liste, damit ich sehe, wsas getan werden mu?.
    b) Ich ?berlege mir, was ich erledigen mu?.
    c) Ich sehe vor meinem geistigen Auge die Leute, mit denen ich zusammentreffen werde, die Orte, die ich anfahren mu? und die Dinge, die ich erledigen will.


    18.) Ein Freund/ein Freundin hat ein pers?nliches Problem und m?chte es mit Ihnen besprechen. Wie reagieren Sie?

    a) Ich zeige mich mitf?hlend und verst?ndnisvoll.
    b) Ich sage, dass die Dinge immer schlimmer aussehen, als sie sind, und erkl?re, warum das meiner Meinung nach so ist.
    c) Ich gebe Anregungen und vern?nftige Ratschl?ge, wie das Problem gel?st werden kann.


    19.) Zwei Bekannte - beide jeweils anderweitig verheiratet haben eine Aff?re miteinander, die sie geheimzuhalten versuchen. Wie gro? ist die Wahrscheinlichkeit, da? Sie dahinter kommen?

    a) Ich komme schnell dahinter.
    b) Die Wahrscheinlichkeit, da? ich es mitbekomme ist fifty-fifty.
    c) Ich bemerke wahrscheinlich ?berhaupt nichts davon.


    20) Was ist f?r SIe das wichtigste im Leben?

    a) Freunde zu haben und im Einklang mit den Leuten um mich herum zu leben.
    b) Freundlich zu anderen zu sein, w?hrend ich gleichzeitig meine pers?nliche Unabh?ngigkeit bewahre.
    c) Sinnvolle Ziele zu erreichen, mir den Respekt der anderen zu verdienen, Prestige und Aufstieg.


    21.) Wenn Sie die Wahl h?tten, wie w?rden Sie am liebsten arbeiten?

    a) In einem Team, in dem alle Leute an einem Strang ziehen.
    b) Mit anderen, doch unter Beibehaltung des eigenen Freiraumes.
    c) Als Selbst?ndige/r.


    22.) Was f?r eine Art B?cher lesen Sie am liebsten?

    a) Romane und Unterhaltungsliteratur.
    b) Zeitschriften und Zeitungen.
    c) Sachb?cher, Autobiographien.


    23.) Wie gehen Sie vor, wenn Sie einkaufen?

    a)Ich kaufe h?ufig aus einem Impuls heraus, vor allem Sonderangebote.
    b) Ich wei? in etwa, was ich kaufen will, lasse mich jedoch vom Angebot leiten.
    c) Ich lese die Etikette und vergleiche die Preise.


    24.) Haben Sie einen t?glichen Rhythmus, was das Zubettgehen, das Aufwachen und das Einnehmen der Mahlzeiten betrifft?

    a) Ich lasse mich von meiner Tageslaune leiten.
    b) Ich habe einen einigerma?en geregelten Tagesablauf, bin aber flexibel.
    c) Ich habe einen relativ starren Tagesablauf.


    25.) Sie haben eine neue Stelle, wo Sie viele neue Leute kennenlernt haben. Eine/r ihrer neuen Arbeitskollegen/-kolleginnen ruft Sie nach der Arbeit zu Hause an. Wie leicht f?llt es Ihne, die Stimme zuzuordnen?

    a) Ich habe keinerlei Schwierigkeiten, die Stimme einzuornen.
    b) Die Wahrscheinlichkeit, da? ich die Stimme erkenne, liegt bei f?nfzig Prozrnt.
    c) Ich habe Schwierigkeiten, die Stimme einzuordnen.


    26.) Was regt Sie am meisten auf, wenn Sie mit jemandem streiten?

    a) Wenn der andere schweigt, oder keine Reaktion zeigt.
    b) Wenn der andere meine Standpunkt nicht verstehen will.
    c) Die bohrenden oder herausfordernden Kommentare des anderen.


    27.) Wie gut waren Sie in der Schule beim Diktat- und Aufsatzschreiben?

    a) Beides fiel mir relativ leicht.
    b) Das eine lief ganz gut, das andere war ziemlich katastrophal.
    c) Beides fiel mir schwer.


    28.) Wie gut tanzen Sie?

    a) Ich kann die Musik "f?hlen", wenn ich erst Mal die Schritte gelernt habe.
    b) Ich kann ein paar Schritte, bei anderen habe ich wiederum Probleme.
    c) Ich kann weder Takt noch Rhythmus halten.


    29.) Wie gut k?nnen SIe Tierger?usche identifizieren und nachahmen?

    a) Nicht besondern gut.
    b) Einigerma?en gut.
    c) Sehr gut.


    30.) Was tun Sie am liebsten am Ende eines langen Tages?

    a) Ich unterhalte mich mit Freunden oder meiner Familie ?ber den Tag.
    b) Ich h?re anderen zu, wie sie ?ber ihren Tag berichten.
    c) Ich lese lieber Zeitung oder sehe fern, statt mich zu unterhalten.

    ######################################################################################

    Auswertung:
    Wie man die Summe berechnet

    Z?hlen Sie als erstes zusammen wie oft Sie mit a), b) oder c) geantwortet haben, und verwenden Sie dann folgende Tabelle, um Ihre Gesamtpunktzahl zu errechnen:

    Frauen:
    Anzahl der a-Antworten mal 15 Punkte =
    Anzahl der b-Antworten mal 5 Punkte =
    Anzahl der c-Antworten mal -5 Punkte =
    Addieren Sie die drei Zahlen und Sie erhalten Ihre Gesamtpunktzahl.

    M?nner:
    Anzahl der a-Antworten mal 10 Punkte =
    Anzahl der b-Antworten mal 5 Punkte =
    Anzahl der c-Antworten mal -5 Punkte =
    Addieren Sie die drei Zahlen und Sie erhalten Ihre Gesamtpunktzahl.

    F?r jede Frage, die auf Sie NICHT zutraf, oder die Sie nicht beantworten konnten, geben Sie sich 5 Punkte!

    Die Zielmenge, ob Sie m?nnlich oder weiblich denken, ergibt sich aus einem Intervall:

    m?nnlich: 0 bis 180 Punkte, weiblich 300 bis 150 Punkte

    ############################################################################

    Analyse des Testergebnisses

    Die meisten M?nner werden eine Punktzahl zwischen 0 und 180 erreichen, die meisten Frauen eine Punktzahl zwischen 150 und 300. Ein Gehirn, dessen Denken haupts?chlich durch m?nnliche Eigenschaften gekennzeichnet ist, erreicht in der Regel weniger als 150 Punkte. Je weiter die Punktzahl auf 0 zustrebt, desdo m?nnlicher ist das Gehirn und desdo h?her wird auch der Testosteronspiegel im K?rper sein. Leute mit einem derartigen Gehirn verf?gen normalerweise ?ber streng logische, analytische und verbale F?higkeiten und neigen zu diszipliniertem und gut organisiertem Verhalten. Je n?her die erreichte Punktzahl bei 0 liegt, desdo besser k?nnen Personen anfallende Kosten und statistische Daten berechnen, wobei Gef?hle f?r sie so gut wie keine Rolle spielen. Der Minusbereich wird nur von extrem m?nnlich orietierten Gehirnen erreicht. In diesen F?llen war der Embryo in seinen fr?hen Entwicklungsstadien gro?en Testosteronmengen ausgesetzt. Je niedriger die Punktzahl ist, die eine Frau erreicht, umso wahrscheinlicher ist es, da? sie lesbische Tendenzen hat.

    Ein Gehirn, dessen Denken haupts?chlich durch weibliche Eigenschaften gekennzeichnet ist, erreicht in der Regel mehr als 180 Punkte. Je h?her die Punktzahl, desdo weiblicher die Orientierung des Gehirns und desdo gr??er die Wahrscheinlichkeit, da? die betreffende Person ?ber herausragende kreative, artistische oder musikalische Talente verf?gt. Personen mit einem haupts?chlich weiblich orientierten Gehirn treffen die meisten Entscheidungen intuitiv oder "aus gem Bauch heraus". Sie erkennen Probleme, die von anderen garnicht wahr genommenwerden. Ebenso k?nnen Sie Probleme gut mit Kreativit?t und Einf?hlungsverm?gen l?sen. Je weiter diePunktzahl bei einem Mann ?ber 180 liegt, desdo h?her ist die Wahrscheinlichkeit, da? er homosexuell ist.

    Ein Mann mit einer Punktzahl unter 0 und eine Frau mit mit einer ?ber 300 haben zwei Gehirne, die eine so grundverschiedenen Orientierung aufweisen, da? sie wahrscheinlich nur eines gemeinsam haben, n?mlich da? sie auf dem selben Planeten leben.

    Die ?berschneidungen

    Punktzahlen zwischen 150 und 180 deuten auf eine kompatible Denkweise f?r beide Geschlechter oder aber auf Bisexualit?t hin. Diese Personen legen keine eindeutig m?nnliche oder weibliche Denkweisen an den Tag und lassen in dr Regel eine Flexibilit?t in ihrem Denken erkennen, die ?berall dort von gro?em Vorteil sein kann, wo eine Gruppe auf die L?sung eines Problems hinarbeitet. Sie haben eine nat?rlich Veranlagung daf?r, sowohl mit Frauen als auch mit M?nnern Freundschaft zu schlie?en.


    Nun, bei mir ergab der Test, das ich lesbisch bin (167 Punkte) als Mann. Das ist aber kein Problem, denn meine Frau erreichte 158 Punkte, und kann als schwul eingestuft werden. So gesehen erg?nzen wir uns ganz wundervoll. Jeder Topf findet seinen Deckel und solche "pychologischen Tests" sind ganz kurzweilig, sollten aber nur als ungef?hrer Anhaltspunkt verstanden werden und nicht als DAS Evangelium!

    Das oben genannte Buch kann ich nur w?rmstens empfehlen. Lernt man die "Sprache", bzw. den "Dialekt" des anderen Geschlechts, so vermeidet man eine Menge Mi?verst?ndnisse. Unser Leben ist viel zu kurz um es mit ?berfl?ssigen Streiterein zu vergeuden!

    Aus dem Buch "Warum M?nner nicht zuh?ren und Frauen schlecht einparken" von Allan & Barbara Pease, Ullstein Verlag,

    ISBN -13: 978-3-548-35969-4, ISBN-10: 3-548-35969-8 habe ich quasi die Essenz des ganzen Buches, gepackt in nur eine

    Seite, herausgeschrieben. Dieses Beispiel zeigt besonders deutlich wie verschieden M?nner und Frauen denken/reagieren:


    [size=18]Wie man eine Frau immer und ?berall zufrieden stellt:
    [/size]
    Man mu? sie liebkosen, loben, verh?tscheln, massieren, ihr Sachen reparieren, sich in sie hineinversetzen, ihr ein St?ndchen

    bringen, ihr Komplimente machen, sie unterst?tzen, ern?hren, beruhigen, reizen, ihr ihren Willen lassen, sie beschwichtigen,

    anregen, streicheln, tr?sten, in den Arm nehmen, ?berfl?ssige Pfunde ignorieren, mit ihr kuscheln, sie erregen, ihr

    beruhigende Worte zufl?stern, sie anrufen, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen, mit ihr rumknutschen, sich an sie

    schmiegen, ihr verzeihen, ihr nette Kleinigkeiten mitbringen, sie unterhalten, sie verteidigen, sie einkleiden, mit ihr angeben,

    sie heiligen, anerkennen, verw?hnen, sie umarmen, f?r sie sterben, von ihr tr?umen, sie necken, ihr Befriedigung verschaffen,

    sie dr?cken, mit ihr nachsichtig sein, sie zum Idol erheben, den Boden unter ihren F??en verehren.


    [size=18]Wie man einen Mann immer und ?berall zufrieden stellt:[/size]

    Erscheinen Sie nackt.


    Wer das Thema: "M?nner sind anders- Frauen auch-" differenzierter angehen m?chte, dem sei das obige Buch w?rmstens

    empfohlen, es "lernt" ungemein!

    Ich wei? nicht, ob orwellsches "Neusprech" das Problem l?sen kann, Maik. Es gibt einen Begriff f?r "Orte der Besserung", n?mlich "Zuchthaus". Hier im Sinne von "Zucht und Ordnung" und "Erziehung".
    Dass "Zuchthaus" heute negativ verstanden wird, liegt an der Klassenorganisation der Gesellschaft des Kaiserreichs und der sparsamen Ausstattung der damaligen Zuchth?user mit Geld- und Sachmitteln.

    Hinter der Gef?ngnisstrafe steht ja ein "S?hne-Gedanke". Leider ist damit die S?hne des T?ters gegen?ber dem gesetzgebenden Staatswesen gemeint, und nicht die S?hne gegen?ber dem Opfer der Tat. Da dieser S?hne-Gedanke k?nstlich konstruiert ist, und der Ablauf der Strafverfolgung nicht mit der normalen Lebenserfahrung deckt (Aktion/Reaktion), f?hrt er auch nicht zum gew?nschten Erfolg, sprich einem "nichtkriminellen" Lebenswandel, oder wie immer das aussehen soll.

    Auch dem "Krankenhaus"-Wesen liegt ein grunds?tzlicher Irrtum zugrunde. Krankenh?user sind nicht dazu da, aus Kranken gesunde Menschen zu machen, sondern Geld mit der "Behandlung" kranker Menschen zu verdienen. Die Gesundheit ist damit nicht das Ziel der Behandlung sondern nur die Symptom-Freiheit. Wenn der Patient dabei "chronisch" wird, und regelm??ig Medikamente nehmen mu?, weil keine Gesundheit mehr m?glich ist, so ist genau das der gr??te Nutzen des System, auf den alle Beteiligten hinarbeiten.

    Die Welt funktioniert ganz anders, als sie sich auf den ersten Blick darstellt. Das ist sp?rbar. Schwierig ist es "Ro? und Reiter" auch zu erkennen und beim Namen zu nennen.

    Hallo NeoXynx,

    ich sch?tze des Ursprung der heutigen "Sklaverei" ist noch ?lter. Man definiert ja den Beginn unserer Zivilisation mit dem Konflikt zwischen J?ger und Sammlern (Nomaden) und den se?haften Bauern. W?hrend die Nomaden ganze Landschaften nachhaltig nutzten und den Jahreszeiten gem?? wanderten, blieben die Bauern auf einem St?ck Land, so gro?, wie sie es bewirtschaften konnten, und bauten dort den Vorrat f?r den Winter an.
    Der Landwirtschaft band sie an das St?ck Land, das sie bewirtschafteten, da der Landbau in der klassischen Form best?ndige Pflege ben?tigt und den Schutz gegen Verbiss durch Wildtiere. Der erwirtschaftete Wintervorrat machte die Bauern auch se?haft, da der Vorrat zu gro? zum Transportieren war. Wie wir wissen, haben die Nomaden diese Auseinandersetzung verloren.
    In der Zeit danach, konnte der Mensch nur existieren, wenn er ein St?ck Land besa?, von dem er sich ern?hrten konnte.
    Sippen, die erfolgreich und vor allem gemeinsam das Land bebauten konnten wohlhabend und unabh?ngig werden, durch die ?bersch?sse, die sie erwirtschafteten.
    Wollte man das Land und die Menschen beherrschen, mu?te man die Menschen von ihrem Land trennen, da sie nur so ihre Unabh?ngigkeit verloren. Aus selbst?ndigen Bauernsippen wurden Leibeigene und Tagel?hner, unfreie Menschen, die das Land nicht mehr besa?en, auf dem Sie arbeiten mu?ten.
    Als dann 15hundertdr?ckmich eine Klimaver?nderung die Ernten vernichtete hatten sich die Landadligen so an "Ihren" Wohlstand gew?hnt, das sie die Steuern und Abgaben nicht senkten, obwohl die Ernten schlecht waren. Sie zwangen die Bauern das Saatgetreide f?rs n?chste Jahr herzugeben. Ein Bauer ohne Saatgetreide hat keine Zukunft, und so rotteten sich die Bauern gegen ihre Herren zusammen. Diese liehen sich Geld (rate mal bei wem!) und kauften ein S?ldnerheer, das die Bauernkriege zu Gunsten der Landedelleute beendete.
    Jetzt ergab sich allerdings ein dreifaches Dilemma: Es gab kein Saatgetreide, aber auch keine Bauern mehr, die h?tten etwas anbauen k?nnen und die Landherren mu?ten Kreditzins zahlen!
    Seit dem geht der Adel etwas vorsichtiger mit seinem "Personal" um.
    So ist es denn ?blich, die Beherrschten immer von den Produktionsmitteln zu trennen. Heute beobachten wir, das die Bauern sich nicht mehr von ihrer H?nde Arbeit ern?hren k?nnen, denn die Art des Anbaus ist durch die "Hilfe" der Agrarchemie geldintensiv geworden. Der Bauer wird mit gesetzlichen Auflagen zu investionen gezwungen, die sich auf dem Markt nicht r?ckerwirtschaften lassen. Der Bauer ist aber auf einen best?ndigen Geldeingang angewiesen, sonst sorgt die Bank f?r die Zwangsversteigerung des Landes. So werden die L?ndereien der Landbesitzer immer gr??er und die Zahl der selbst?ndigen Bauern immer kleiner.
    Den Angestellten geht es noch schlimmer. Sie haben von vorn herein keinen Besitz an Land oder sonstigen Produktionsmitteln Sie sind auf monatliche Gehaltszahlungen angewiesen. Werden Sie arbeitslos, verlieren sie sogar ihren Platz zum Leben und werden frei manipulierbare Menschenmasse. Diese Menschen m?ssen sich benutzen lassen und k?nnen nicht verhindern, das man sie trotzdem ins Elend st?rzt.
    Die Trennung von Land und Sippe geht heute soweit, das sogar die Generationenbeziehung innerhalb einer Familie gest?rt wird. Die Unterst?tzung zwischen Gro?eltern, Eltern und Kinder k?nnen nur noch in seltenen F?llen aufrecht erhalten werden. Die junge Familie mit Kinder steht allein, und ist den Umst?nden ausgeliefert. Wir sind so auf Gedeih und Verderb mmit unserem "Wirtschaftssystem" verbunden, und wie du schon gezeigt hast, unfrei!


    Celestine gibt mir das Stichwort f?r eine weitere ?berlegung, ?ber die ich seit Tagen nachdenke: Es gibt keine Fiktion!
    Ein guter Autor mu? bevor er sein Buch schreibt, recherchieren. Betrachten wir z. B. einen Autor von Agentenromanen, so mu? dieser mit Geheimdienstlern reden, um an Material f?r eine spannende, glaubhafte Story zu bekommen. Er komprimiert also die echten Erlebnisse verschiedener Menschen zu einer fiktiven Geschichte, die aber echte Inhalte besitzt. Seine Geschichte ist glaubhaft weil sie auf echten Erfahrungen basiert. Da aber alles Realit?t werden kann, was wir denken und f?r glaubhaft halten k?nnen, gibt es keine Fiction, denn Sie kann auch Realit?t sein oder werden.
    Auch aus einem Roman k?nnen wir Regeln f?r unser Leben lernen, weil der Autor das Leben und die Erfahrungen vieler Menschen zusammenf?hrt.
    So gesehen ist es egal, ob die Protokolle der Weisen von Z**n echt oder gef?lscht sind. Sie basieren auf Regeln, mit denen sich Menschengruppen manipulieren lassen. Die Gleichschaltung der deutschen Medien zeigt uns, das solche Regeln angewandt werden. Wissen und Erfahrungen erreichen Menschen, die daf?r offen sind als "Einf?lle" scheinbar zuf?llig, oder als Ergebnis langer ?berlegungen. Das dahinterliegende Wissen ist aber zeitlos verf?gbar und empfangbar. Wir k?nnen nichts denken oder als plausible Informationen weitergeben, das nicht auf schon exisiterenden Erfahrungen anderer Lebewesen basiert.
    Wir m?ssen auf der anderen Seite lernen damit zu leben, das wir bei bestimmten Sachverhalten niemals ergr?nden k?nnen, ob ein Dokument tats?chlich von einem bestimmten Autor stammt, oder ihm nur in guter oder b?ser Absicht zugeschrieben wurde. Ja es gibt auch noch die Variante, dass das Dokument "echt" ist, der Autor aber ein Ger?cht streut, dass es gef?lscht ist, um nicht als Verursacher der Schrift belangt zu werden. Nichts desdo trotz erlaubt es die Situation dem offenen Geist Informationen zu empfangen, die sehr genau die Richtung angeben, in die die Sache sich bewegt.
    Ich hoffe es kommt r?ber, was ich meine. Ich werde an diesem Gedankengang noch feilen.

    Soweit erst Mal, es werde Licht!