Ich habe aber auch schon geh?rt, dass diese Methode hier in Deutschland gegen Piraterie verwendet wird.
IP-Wandler k?nnen einen im Internet zwar unauffindbar machen, aber auf den Monitor muss jeder Raubkopierer mal schauen.
Ich habe aber auch schon geh?rt, dass diese Methode hier in Deutschland gegen Piraterie verwendet wird.
IP-Wandler k?nnen einen im Internet zwar unauffindbar machen, aber auf den Monitor muss jeder Raubkopierer mal schauen.
Ehrlichkeit ist immer die beste Anmache!
Und Sch?chternheit finden die meisten M?dels in der Situation sogar recht s??!
Keine bl?den, auswendiggelernten Spr?che aufsagen, sondern einfach ganz ehrlich und charmant sein, [size=16]darauf stehen die M?dels![/size]
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!!!
Ich wei? schon, warum ich ihn meinem Vater zu Weihnachten geschenkt habe *g*
Der beste Anmachspruch ist immernoch:
"Wat is getz mitte Fickerei!?!?!?"
unterlegt mit einer dezenten Bierfahne!!
Gibt es etwas sch?neres f?r Frauen? :lol:
[Blockierte Grafik: http://ia.imdb.com/media/imdb/01/I/64/42/71m.jpg]
[size=18]Spaceballs - Mel Brooks? verr?ckte Raumfahrt" (1987)... [/size]
Als Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) vom Planeten Druidia mit dem einschl?fernden Prinzen Valium verheiratet werden soll, flieht sie, ger?t jedoch in die H?nde der b?sen Bewohner des Planeten Spaceball, allen voran Pr?sident Skroob (Mel Brooks) und seinem dunklen, leicht tolpatschigen Erf?llungsgehilfen Lord Helmchen (Rick Moranis). Darauf beauftragt ihr Vater, K?nig Roland, den Weltraumstrolch Lone Star (Bill Pullman) und seinen Kumpel Waldi (John Candy), Vespa zu befreien. Das Unternehmen gelingt, doch die Spaceballs geben nicht auf, weswegen das Geheimnis des Saftes, um das der geheimnisvolle Yogurt (Mel Brooks) weiss, von grosser Bedeutung ist...
Die ultimative SF-Parodie auf Filme wie "Alien", "Star Wars", "Star Trek" und "Planet der Affen"...
Yogurt prophezeit es am Ende von "Spaceballs": Wir sehen uns alle in "Spaceballs 2 - Auf der Suche nach noch mehr Geld"... Das Beste: Mel Brooks arbeitet tats?chlich an der Fortsetzung, die als Trickserie ?ber die TV-Bildschirme flimmern wird... Ganz nebenbei: Ein paar Fans begannen 1999 an einem Prequel zu arbeiten "Spaceballs - Chapter 1"...
*gg* Wer Parodien mag wird diesen Film lieben!
Einer meiner Lieblingsfilme!
mfg Jenne
Jean Baptiste Pierre Antoine de Monet, Chevalier de la Marck (1744-1829)
[Blockierte Grafik: http://www.ucmp.berkeley.edu/history/images/lamarck.gif]
Lamarck wurde am 1. August 1744 in Bazentin-le-Petit (Picardie, Frankreich) geboren. Er studierte Medizin in Paris, wobei er sich haupts?chlich f?r Botanik interessierte.
[size=24][color=darkred]Lamarcks Evolutionstheorie[/color][/size]
Jean Baptiste Pierre Antoine de Monet, Chevalier de la Marck, erkannte durch seine detaillierten Kenntnisse der Pflanzen, Tiere und Fossilien schon 50 Jahre vor Darwins Origin of the Species (1859), dass die Arten einem evolutiven Wandel in der Zeit unterworfen sind. Seine Theorie der Evolution - die Vererbung erlernter Eigenarten - wurde heftig diskutiert und oft bek?mpft.
Als Zoologe f?hrte Lamarck die Tierklassen Annelida, Arachnida, Crustacea, Infusoria und Tunicata ein, die (mit kleinen Ab?nderungen) bis heute ihre G?ltigkeit haben. Es ist auch auf Lamarck zur?ckzuf?hren, das Tierreich in Wirbellose (Invertebrata) und Wirbeltiere (Vertebrata) zu unterteilen, eine Gliederung, die aber erst im sp?teren 19. Jahrhundert von der Systematik offiziell ?bernommen wurde.
Lamarcks universale Kenntnisse in Biologie (er war der erste, der den Namen Biologie verwendet hat) und auch Pal?ontologie - er kannte sich gut aus in Weichtierversteierungen - f?hrte ihn dazu, sich ?ber die Entstehung der Arten Gedanken zu machen. Lamarck ging davon aus, dass sich Arten ?ber lange Zeitr?ume von einfacheren zu komplizierteren gewandelt haben. Diese revolution?re Idee wagte er in seiner Philosophie Zoologique darzustellen. 1809 erscheint seine "Philosophie zoologique".
Lamarck lebte in einer Zeit, in der Evolution noch kein Thema war. So war Lamarck der erste, der eine begr?ndete Evolutionstheorie vorlegen konnte.
[size=18]Es sind [color=darkred]zwei Thesen[/color], die seine Evolutionstheorie kennzeichnen: [/size]
1. Bei jedem Tier, welches den H?hepunkt seiner Entwicklung noch nicht ?berschritten hat, st?rkt der h?ufigere und dauernde Gebrauch eines Organs dasselbe allm?hlich, entwickelt, vergr?ssert und kr?ftigt es proportional zu der Dauer dieses Gebrauchs; der konstante Nichtgebrauch eines Organs macht dasselbe unmerkbar schw?cher, verschlechtert es, vermindert fortschreitend seine F?higkeiten und l?sst es schliesslich verschwinden.
2. Alles, was die Individuen durch den Einfluss der Verh?ltnisse, denen ihre Rasse lange Zeit hindurch ausgesetzt ist, und folglich durch den Einfluss des vorherrschenden Gebrauchs oder konstanten Nichgebrauchs eines Organs erwerben oder verlieren, wird durch die Fortpflanzung auf die Nachkommen vererbt, vorausgesetzt, dass die erworbenen Ver?nderungen beiden Geschlechtern oder den Erzeugern dieser Individuen gemein sind.
Wichtig f?r diese Theorie ist die Annahme, dass an der Umbildung der Organisation der Tiere deren Bed?rfnisse massgeblich beteiligt sind. Lamarcks Evolutionstheorie besagt, dass sich phylogenetische ?nderungen sehr h?ufig ?ber die aktive Bet?tigung der Organismen und in der Folge ?ber eine ontogenetische Umgestaltung abspielen. Der Theorie liegt die Vorstellung einer aktiven Anpassung zugrunde. Spricht man heute von Lamarckismus, bezieht man sich meist auf die These von der Vererbung erworbener Eigenschaften.
Unter Neolamarckismus wird eine heterogene Gruppe von Evolutionstheorien zusammengefasst. Der Psycholamarckismus geht von einem buchst?blich verstandenen Willen zur Anpassung bzw. zur Ver?nderung der Lebewesen aus und ist daher nicht mehr lamarckistisch im engeren Sinne. Ihre Vertreter (zum Beispiel Pauly) haben das lamarckistische Konzept "Bed?rfnis" auf "Willen" oder "Wunsch" ausgeweitet. Weiter waren sie der Meinung, dass ein Bewusstsein die Entwicklung vorantreibt. Mit seiner Vorstellung des "?lan vital", einer Lebensschwungkraft, kam auch Bergson (1921) dieser Meinung sehr nahe.
Eine andere Gruppe von neolamarckistischen Theorien sind die Orthogenesis-Theorien, deren Repr?sentanten von einer gerichteten Evolution ausgehen und so die Ansicht kundtun, dass sich die Organismen in der Zeit gleichsam vervollkommnen. Das "sch?pferische Moment" kommt dabei ins Spiel, beispielsweise bei Russell (1945).
Lamarcks wertvoller Beitrag in der biologischen Klassifikation sind heute unbestritten. Auch wird er als wichtiger Vorl?ufer der Evolutionstheorie betrachtet, auch wenn Darwins Theorie sich sp?ter durchsetzte und Mendels Erkenntnisse ?ber die Vererbung die Lamarcksche Weitergabe von Eigenschaften widerlegten.
Lamarck brach mit einer langen Tradition der Ideen ?ber die Sch?pfung oder Entstehung der Tiere und Pflanzen. W?hrend seiner Lebenszeit wurde seine Errungenschaft weitgehend ?bersehen. Die letzten zehn Jahre lebte er blind und verarmt in Paris. Lamarck starb am 18. Dezember 1829.
Kein Prob!
Die hab ich im Abi durchgekaut *gg*
http://www.freegamez.de/onlinespiele/download.php?id=2231
Viel Spaß!!!
und lacht euch nicht tot!!
Muhahaha
mfg Jenne :uzi:
[size=18]Charles Darwin (1809-1882)[/size]
[color=darkred]Begründer der modernen Evolutionstheorie[/color]
[Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/42/Charles_Darwin_aged_51.jpg/220px-Charles_Darwin_aged_51.jpg]
Charles Robert Darwin, englischer Wissenschaftler, begründete die moderne Evolutionstheorie mit seiner Erklärung, dass der Artenwandel und die Entstehung neuer Arten durch natürliche Selektion realisiert werde. Seine Arbeiten beeinflussten Biologie und Geologie grundlegend und gewannen auch Bedeutung für das moderne Denken.
[color=darkred][size=24]Darwins Theorie[/size][/color]
Für die Entwicklung der Evolutionstheorie spielte Darwins Besuch auf den Galapagos-Inseln eine bedeutende Rolle. Zum Zeitpunkt des Besuches der Beagle war nur eine einzige der Inseln bewohnt. Die Bevölkerung bestand fast ausschliesslich aus Strafgefangenen und lag bei ungefähr 200 Personen, "governed by an Englishman, Nicholas Lawson, in the name of the state of Ecuador. Whalers visited regularly to obtain water and to collect some of the giant tortoises for food."
Abgesehen davon waren die Inseln jedoch völlig sich selbst überlassen, was sie zum idealen Forschungsobjekt für Charles Darwin machte. Für die Entwicklung der Evolutionstheorie war zudem von Bedeutung, dass die Inseln vom Festland weit entlegene Vulkaninseln darstellen, die im Laufe der Geschichte nur von relativ wenigen Arten erreicht worden sind. Diese wenigen Arten differenzierten sich jedoch auf den einzelnen Inseln des Archipels und auch innerhalb dieser Inseln stark heraus.
So gibt es auf den Galapagos-Inseln für jede Insel eine andere Rasse der Riesenschildkröte Testudo elephantopus, die jeweils eine eigene Form des Rückenpanzers entwickelt hat. Sogar 13 verschiedene Arten haben sich aus jenen Finken entwickelt, die vor Jahrtausenden aus Südamerika auf die Galapagosinseln verschlagen wurden. Diese heute nach Charles Darwin benannten "Darwin-Finken" hatten sich im Laufe der Zeit verschiedenen Lebenweisen und -räumen optimal angepasst. Die Farben der Finken unterscheiden sich ebenso wie die Formen ihrer Schnäbel, die dem Verzehr von Insekten, Beeren oder dem Stochern in Baumrinden angepasst sind.
Eine ähnliche Entdeckung hatte Darwin zuvor bereits auf den Falklandinseln vor der Ostküste Patagoniens gemacht, die er im März 1833 und im März 1834 mit der Beagle besucht hatte, "where foxes were found to differ between islands in small but significant ways." [BOWLBY, 1990]
Die später vielfach tradierte romantische Vorstellung, Darwin hätte auf den Galapagosinseln die Evolutionstheorie "erfunden", entspricht sicher nicht der Realität. Nicht umsonst dauerte es noch über zwanzig Jahre nach seiner Rückkehr nach England, bis er diese bahnbrechende Theorie in seinem Werk "On the Origin of Spezies by Means of Natural Selection" der Öffentlichkeit vorstellte. Auf den Galapagosinseln konnte Darwin allerdings noch keine Theorie entwickeln, "but he was raising some radical questions." [BOWLBY, 1990]
Während der nächsten zwanzig Jahre entwickelte Darwin mit Hilfe der Aufzeichnungen die "Evolutionstheorie", deren Kurzzusammenfassung wohl folgende Punkte beinhalten muss: Darwin behauptet, dass "die Arten während einer langen Deszendenzreihe modifiziert worden sind. Dies ist hauptsächlich durch die natürliche Zuchtwahl zahlreicher, nacheinander auftretender, unbedeutender günstiger Abänderungen bewirkt worden, in bedeutungsvoller Weise unterstützt durch die vererbten Wirkungen des Gebrauchs und Nichtgebrauchs von Theilen, und, in einer vergleichsweise bedeutungslosen Art, nämlich in Bezug auf Adaptibildungen, gleichviel ob jetzige oder frühere, durch die direkte Wirkung äusserer Bedingungen und das unserer Unwissenheit als spontan erscheinende Auftreten von Abänderungen." [DARWIN, 1988]
Darwin, insbesondere aber seine AnhängerInnen sahen die ständige Konkurrenz, den ständigen Kampf aller Individuen innerhalb einer Art um die bestmögliche ökologische Anpassung und den Kampf zwischen den Arten für den eigentlichen Motor der Evolution. Darwin geht davon aus, dass "die Struktur eines jeden organischen Gebildes auf die wesentlichste, aber oft verborgene Weise zu der aller anderen organischen Wesen in Beziehung steht, mit welchen es in Concurrenz um Nahrung oder Wohnung kommt, oder vor welchen es zu fliehen hat, oder von welchen es lebt." [DARWIN, 1988]
Und diese Konkurrenz ist nun eben für Darwin der Hauptmotor für die Evolution. Mit seinem späteren, zweiten Hauptwerk "Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl" übertrug Darwin selbst diese Thesen bereits teilweise auf den Menschen.
Aus vorzüglich drei nachfolgend aufgeführten natürlichen Gegebenheiten können sich nach Darwin in einem kontinuierlichen Prozess neue Arten bilden.
1. Variabilität der Individuen einer Population, die genetisch festgelegt sind
2. Nachkommenüberschuss
3. Natürliche Selektion der Bestangepassten
- Darwin ging davon aus, dass ein Evolution stattfand, das bedeutet, dass die heute lebenden Arten nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam geschaffen wurden.
- Darwin deutete die abgestuften Ähnlichkeiten zwischen den Organismen als Beleg für eine gemeinsame Abstammung (Deszendenz).
- Darwin ging davon aus, dass die Evolution in kleinen Schritten ablief und dass keine Sprünge auftraten.
- Darwin versuchte zu zeigen, dass im Lauf der Zeit Wesen entstanden, die es vorher noch nicht gab.
- Für Darwin war die Selektion der Hauptmechanismus, der eine Evolution, wie er sie sich vorstellte, ermöglichte.
[color=darkred][size=24]Kritik am Darwinismus[/size][/color]
Darwin erntete für seine Thesen nicht nur grosses Interesse, sondern auch scharfe Kritik. Es sollte Jahrzehnte dauern ehe seine Evolutionstheorie zur dominanten Strömung innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses werden sollte. Die ersten Jahrzehnte erntete Darwin vor allem Kritik aus den Reihen christlicher Wissenschafter und Theologen, die weiterhin an der Schöpfungslehre festhalten wollten, also die in der Bibel dargestellte Schöpfung der Arten und insbesondere des Menschen durch Gott als wissenschaftliche Wahrheit betrachteten.
Wenn diese Kritik an Darwin durch die fortschreitende Säkularisierung Europas hierzulande mittlerweile auch völlig unbedeutend geworden ist, so heisst das nicht, dass sie völlig verschwunden wäre. Insbesondere in den USA - mit ihren starken fundamentalischen Strömungen in den evangelikalen Kirchen und eigenen "christlichen Universit?ten" - ist die Evolutionstheorie Darwins noch keineswegs gesellschaftlich anerkannter wissenschaftlicher Standard. Duane T. Gish, der auf der Universität von Kalifornien in Berkeley Biochemie studiert hatte und heute einer der Direktoren des "Institute for Creation Research" und Professor am Christian Heritage College in San Diego ist, konnte etwa in einem auch auf Deutsch erschienen Buch nach langen Abhandlungen über Fossilienfunde und das "sprunghafte Auftreten neuer Arten schliessen: "`Im Anfang schuf Gott..` ist immer noch die modernste Aussage, die über unsere Herkunft gemacht werden kann!" [GISH, 1982]
Wesentlich ernstzunehmendere Einwände stammen von Theoretikerinnen und Wissenschafterinnen, die zwar nicht die allgemeine Evolutionstheorie in Frage stellen, sprich die Entwicklung allen Lebens aus einem gemeinsamen Ursprung bejahen, aber die Motivationen und Spielregeln der Veränderungen wie sie Darwin annimmt, ablehnen.
So gibt es heute etwa Einwände, dass sich bei komplizierten Organen, wie den menschlichen Augen, nicht nur ein einzelnes Organ zweckmässig ändern kann, sondern zahlreiche Merkmale gleichzeitig und gleichsinnig ändern müssen. Auch ist es umstritten, ob sich die Entstehung neuer Arten durch kleine, schrittweise Mutationen ergeben oder durch sprunghafte Makromutationen.
Die Motivationen und Antriebe für die Evolution, wie sie Darwin, bzw. die DarwinistInnen annehmen, stellt auch der russische Anarchist und Universalgelehrte Peter Kropotkin in Frage. In seinem erstmals 1902 erschienenen Buch "Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt" berichtet Kropotkin von seinen Reisen in Sibirien, auf denen er, obwohl er "emsig darauf achtete, nicht jenen erbitterten Kampf um die Existenzmittel zwischen Tieren, die zur gleichen Art gehören, entdecken [konnte]. Und es war dieser Kampf, der seitens der meisten Darwinisten - keinesfalls aber ständig von Darwin selbst - als das typische Kennzeichen des Kampfes um das Dasein und als Hauptfaktor der Entwicklung betrachtet wurde." (KROPOTKIN, 1975)
Kropotkin sieht in dieser Kampfschrift gegen den Sozialdarwinismus nicht den "suvival of the fittest" als Motor der Evolution, sondern stellt fest, dass die "gegenseitige Hilfe ein wichtiges progressives Element der Evolution darstellt." [KROPOTKIN, 1975]
Unabhängig davon, ob nun aber die Thesen Darwins für die Tier- und Pflanzenwelt Gültigkeit beanspruchen können oder nicht, erscheint es mir wichtig, dass sie keinesfalls den Anspruch erheben dürfen, auch im Bereich menschlicher Gesellschaften gültig zu sein. Der Mensch ist eben nicht nur ein von seiner Biologie determiniertes Wesen, sondern ein Wesen mit Kultur, Bewusstsein, Reflexionsfähigkeit und Gesellschaft. Als solches kann er seine Geschichte in die Hand nehmen und seine Gesellschaft so formen, wie er sie nun einmal haben will.
Wer also eine Gesellschaft des "survival of the fittest" als natürlich betrachtet, macht damit in Wirklichkeit keine Aussage über die Beschaffenheit der Welt, sondern über jene Gesellschaft, die er/sie haben möchte.
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Die Homepage der Anonymen Alkoholiker.
Anonyme Alkoholiker sind eine Gemeinschaft von M?nnern und Frauen, die miteinander ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu l?sen und anderen zur Genesung vom Alkoholismus zu verhelfen.
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http://www.mathe-online.at ist eine umfangreiche Sammlung von mathematischem Grundwissen zu verschiedenen Themen.
Es ist alles ausf?hrlich und gut verst?ndlich erkl?rt.
Interaktive Tests ?berpr?fen das erworbene Wissen.
Autohandel:
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http://www.saab.de
http://www.smart.de
http://www.volkswagen.de
http://www.volvo.de
Schlafmangel l?sst schneller altern!
Das fanden Wissenschaftler der Universit?t von Chicago heraus, denn bei nur vier Stunden Nachtruhe werden grundlegende Stoffwechselprobleme (Verarbeitung von Kohlenhydraten, Regulierung von Hormonen) gest?rt.
Diese biologischen Ver?nderungen ?hneln den Effekten vom Altwerden und dem Fr?hstadium von Diabetes.
Wieviele Stunden schlaft ihr am Tag bzw. in der Nacht?
Reichen sie f?r einen gesunden Schlaf?
Kein Wunder, das die Deutschen das pessimistischste Volk sind *gg*
Brainfood unterst?tzt die Bildung von Botenstoffen im Gehirn und verbessert damit die Denkleistung.
* Aminos?uren: Sie sorgen f?r die ?bermittlung von Informationen, verbessern die Leistungsf?higkeit, wirken antidepressiv. Aminos?uren stecken in Milch, Eiern, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Bananen, gr?nen Bohnen, Rindfleisch, Erdn?ssen und Mandeln.
* Essenzielle Fetts?uren: Sie dienen dem Zellschutz und befinden sich etwa in Oliven- und Sonnenblumen?l, Avocados, Hering, Thunfisch, Heilbutt.
* Komplexe Kohlenhydrat. Sie sind wichtige Energielieferanten f?rs Gehirn. Gut: N?sse, Getreide, Obst, Vollkornbrot oder Gem?se.
* Beta-Karatin und Vitamin C. Besonders wichtig f?r Raucher. Die sollten Karotten, Obst und Paprika essen oder mit Ascorbins?ure nachhelfen.
* Vitamin B gegen Stress. Kommt in Vollkornprodukten, Avocado oder Bananen vor.
* Kalzium und Magnesium. Wirken beruhigend und stecken zum Beispiel in Milch, gr?nem Gem?se und Sesamsamen.
Kennt ihr noch weitere "sinnvolle" Nahrungsmittel?
ZitatTrainiert eure Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung.
* Atmet tief und ruhig ein und aus. Achtet darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen.
* Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen f?hrt zu einem entspannteren Ausatmen.
* Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmt beide Arme hoch und streckt den ganzen K?rper. Atmet ein und lasst euch danach tief in die Hocke fallen. Atmet dabei aus und st?tzt euch mit beiden H?nden ab.
* Beugt im Schneidersitz den Oberk?rper weit vor. Lasst den Kopf schwer nach vorne fallen, atmet langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben.
Quelle: Spielverderber.de
Viel Spa? dabei!
Hehe
1. Tabletten gegen Zuckerkrankheit (Diabetes) steigern das Risiko einer Herzerkrankung um das 2,5 Fache.
2. Die meisten Psychopharmaka (Medikamente, die die psychischen Funktionen beeinflussen) verursachen eine Gewichtszunahme - im Durchschnitt ca. 13,5 kg pro Person.
3. Bei der Mehrzahl der Angioplastien (Gef??aufdehnung durch Einbringen eines aufblasbaren (Ballonkatheters) kommt es wieder zu einem Verschlu?.
4. Die gr??te Studie, die jemals ?ber den Zusammenhang von Brustkrebs und Ern?hrungsverhalten durchgef?hrt wurde - die - Harvard Nurses Study - zeigte einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Fettkonsum bei 87.000 Personen. Doch ?berraschung! 20% der Frauen mit dem niedrigsten Fettkonsum hatten die signifikant h?chsten Raten an Brustkrebs.
5. Schlafmittel verst?rken die Schlaflosigkeit.
6. Entw?ssernde Medikamente (Wassertabletten) k?nnen selbst eine Ursache von ?demen (Wasseransammlungen) sein.
7. Es gibt ?ber 1.800 klinische Studien, die die Wirksamkeit der Chelattherapie best?tigen (die beste Alternative zur Herzoperation).
8. Eine kohlenhydratarme Di?t kann zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden.
Was wird uns noch verschwiegen?
Das Zauberwort hei?t ab Fabrik kaufen. Decken Sie sich zu Schleuderpreisen mit den besten Markenartikeln ein. Werbung d?rfen diese Firmen f?r den Kauf ab Fabrik nicht betreiben, deshalb
kommt man an solche Adressen nur schwierig heran.
Eine Zusammenstellung der wichtigsten Hersteller, die ab Fabrik verkaufen:
Herrenbekleidung:
? Hugo Boss AG, Dieselstr. 12, D-W-7430 Metzingen, Tel. 07132 160-0
Modebekleidung:
? Esprit de Corp. GmbH, Vogelsanger Weg 49, D-W-4000 D?sseldorf 30, Tel. 0211 61060
? Wrangler Jeans Fashion GmbH, Starkenburgerstr. 6, D-W-6082 M?rfelden-Walldorf, Tel.
06105 207-0
? Schiesser AG, Sch?tzenstr. 18, D-W-7760 Radolfzell, Tel. 07732 802-0
Sportbekleidung:
? Trigma-Verkauf, Hechinger Stra?e, D-W-7453 Buladingen, Tel. 07475 88229
? addidas AG, D-W-8522 Herzogenaurach, Tel. 09132 84-0
Unterhaltungselektronik:
? Wisi Wilhelm Sihn KG, Pforzheimer Str. 26, D-W-7532 Niefern-Oschelbronn, Tel. 07233 66-0
Heimwerkermaschinen:
? Black & Decker GmbH, Black & Decker-Str. 40, D-W-6270 Idstein, Tel. 06126 21-0
M?bel:
? 3K-M?bel GmbH, Mainzer Str. 110, D-W-6520 Worms, Tel. 06241 4010
Haushaltswaren:
? WMF W?rttembergische Metallwarenfabrik AG, Eberhardstra?e, D-W-7340 Geislingen, Tel.
07331 25-1
? Silit-Werke GmbH & Co. KG, Neufraer Str. 6, D-W-7940 Riedlingen, Tel. 07371 189-0
oder: Josef-Drexler-Str. 8, D-W-8872 Burgau, Tel. 08222 4003-0
S??waren:
? Molkerei Alois M?ller GmbH & Co., Zollerstr. 7, D-W-8935 Fischach-Aretsried, Tel. 08236
57-0 [M?llermilch]
? Hosta . Werk f?r Schokoladenspezialit?ten GmbH & Co., D-W-7180 Crailsheim, Tel. 07967
153-0 [Puffreis, Mr. Tom]
? Haribo GmbH & Co. KG, Hans-Riegel-Str. 1, D-W-5300 Bonn 1, Tel. 0228 537-1
? Ifri Schumann GmbH & Co. KG, N?rnberger Lebkuchenfabrik, Kreuzburgerstr. 12, D-W-8500
N?rnberg 50, Tel. 0911 998020
S??waren werden meist sehr billig als Bruch angeboten. Die anderen Waren wie Bekleidung und
Haushaltswaren werden haupts?chlich als zweite Wahl angeboten, jedoch sind die M?ngel meist
nur nach genauerem Hinsehen erkennbar, so da? man doch sehr hochwertige Ware kauft. Bei vielen
Artikeln sind Einsparungen von bis zu 50% gegen?ber dem normalen Verkaufspreis m?glich.
Was Sie als Einsteiger ?ber den Aktienkauf wissen m?ssen:
Grundlagen:
Aktien kaufen ist kinderleicht. Wenn Sie wissen, wie Sie Aktien kaufen, welche Geb?hren anfallen und wer Ihnen beim Aktienkauf hilft, kann kaum noch etwas schief gehen.
Wie kauf ich Aktien?
Sie gehen zu Ihrer Bank oder Sparkasse und er?ffnen dort ein Aktiendepot. Wollen Sie sofort Aktien kaufen, geben Sie an, welche Aktien Sie erwerben m?chten und wieviel davon. Wenn Ihnen der gegenw?rtige Kurs zu hoch erscheint und Sie glauben, da? er in den n?chsten Tagen f?llt, k?nnen Sie auch ein Preislimit angeben. Die Bank kauft die Aktien erst dann, wenn dieser Kurs erreicht ist, sonst gar nicht.
Wieviel Geld brauch ich f?r den Aktienkauf?
Eine Akienorder sollte einen Umfang von mindestens 1.500 ?, besser noch 2.500 ? haben. Der Kauf einer einzelnen Aktie oder eines kleineren Pakets lohnt sich nicht, da viele Banken eine Mindestgeb?hr kassieren - meistens zwischen 10 und 30 ?.
Welche Geb?hren mu? ich bezahlen?
Die Banken erhalten eine Provision f?r den Kauf und Verkauf von Aktien. Sie betr?gt in der Regel ein Prozent vom Kurswert der Aktien. H?ufig wird eine Mindestgeb?hr zwischen 10 und 30 ?. F?r die F?hrung eines Aktiendepots verlangt die Bank ebenfalls Geb?hren. Schlie?lich f?llt noch eine Maklercourtage an: Diese Courtage betr?gt rund ein halbes Promille vom Kurswert.
Wer hilft mir beim Aktiengesch?ft?
Als Privatanleger k?nnen Sie Aktien nicht direkt an der B?rse kaufen. Am besten ist es, wenn Sie sich an Ihre Hausbank wenden. Dort haben Sie bereits Ihr Girokonto, von dem Sie Geld f?r Aktienk?ufe ?berweisen und Erl?se aus Verk?ufen verbuchen k?nnen. Au?erdem werden Sie bei Ihren Aktienk?ufen beraten.
Mu? ich mich st?ndig um Aktien k?mmern?
Nein, das brauchen Sie nicht. Ihre Aktien sollten eine langfristige Geldanlage sein. Daher brauchen Sie nicht st?ndig die Kursentwicklung Ihrer Aktien zu verfolgen. Lesen Sie trotzdem den Wirtschaftsteil der Zeitung. So bleiben Sie immer auf dem laufenden und entdecken vielleicht erfolgsversprechende Unternehmen.
Wie sicher ist die Geldanlage in Aktien?
Keine Aktie ist frei von Risiken. Es kann sogar zu starken Kursschwankungen kommen. Die Vergangenheit zeigt, da? sich die Aktien von soliden Unternehmen wieder erholen und die Kurse steigen. Bewahren Sie bei einem Kursverfall die Ruhe, und verkaufen Sie Ihre Aktien nicht.
Was verdiene ich mit Aktien?
Mit Aktien verdienen Sie auf verschiede Weise Geld: Einmal profitieren Sie von den Kursgewinnen Ihrer Aktien, wenn Sie diese wieder verkaufen und dadurch Gewinne realisieren. Zum anderen erhalten Sie einmal im Jahr eine Dividende f?r Ihre Aktien ausbezahlt. Sie werden damit am Gewinn des Unternehmens beteiligt.