Beiträge von Amun

    CNN Meldung zu Wantagate
    Folgende Berichte wurden ebenfalls auf CNN.com gemeldet

    http://search.cnn.com/search.jsp?que…date&intl=false

    Reuters und DPA verstecken sich

    Wantagate:

    Die Sanktionen des Embargos wurden mittags Eastern Standard Time inkraftgesetzt, was den Präsidenten in einen hitlerischen Wutanfall ausbrechen ließ. ( Damit hatte er in seinem
    Grössenwahn nicht gerechnet. Die Realität hat ihn nun plötzlich eingeholt. )
    Montag, 11. Februar 2008, 18.17

    Wichtiges Update: 12.45 AM, Dienstag, 12. Februar 2008

    Es folgt zunächst eine Erklärung zu einer Ungenauigkeit, die durch die Verwechselung von Zeitzonen ( GMT und EST ) entstand.

    Aus diesem Grund war die Absolute Deadline für die Inkraftsetzung der Embargo Sanktionen der Mittag am Montag. Die präzisen Sanktionen, die gegen die USA zu beissen begannen, sind noch nicht alle wirksam, was wir aber wissen ist:

    Die 4 Öltanker, die schon in den Gewässern vor der arabischen Küste und auf dem Weg in die USA waren, kehrten unmittelbar nach dem Mittag EST in die Häfen zurück.

    Der CIA war "wütend" als er feststellte, dass wir die Informationen publiziert hatten. Der beste Beweis wurde offengelegt durch die Änderung der Schiffsbewegungen. Die Agentur glaubt wohl, dass nur sie allein diese Informationen besitzen und die hoi polloi, die Goyim und die Massen ausschliessen kann. Dem stimmen wir nicht zu. Weil diese Entwicklungen die Zukunft der gesamten Menschheit betreffen, ist unsere Politik, jede Kleinigkeit von Informationen zu veröffentlichen, an die wir gelangen können.

    Nun:

    Wir wissen auch, dass, als die Sanktionen am Mittag in Kraft traten, die Situation dem Präsidenten der USA zum ersten Mal richtig zu Bewusstsein kam.

    Daraufhin explodierte dieser Mann in einen hitlerischen Ausbruch. " Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten, ich sage den Leuten was sie zu tun haben, keiner erzählt mir was ich zu tun habe, ich mache die Politik und nehme keine Anweisungen von "Niemanden" an. Fügen Sie weiter Dinge an, ganz nach Belieben.
    In einer Reaktion zu seinem letzten Ausbruch wurde durch die internatinole Gemeinschaft berichtet, dass sie ihre Entscheidung getroffen habe und diese durchsetzen werde und dass sie nicht beachten werde was er zu sagen habe ( unausgesprochen: weil sie, Sir, jemand ganz gewöhnliches sind, und ein Kriegsverbrecher und Sie in Ihrer Arroganz glaubten, es könne Ihnen nichts passieren, Mister ).
    Wie auch immer, der US Präsiden brach in einen solchen Wutanfall aus, dass, als er endlich zu wieder zu Sinnen kam ( nicht, dass er welche hat ), sich die Situation total geändert hatte.

    Was danach passierte wissen wir nicht. Aber was wir wissen ist, vor einigen Stunden noch sah die Gesamtsituation hoffnungslos aus, der derzeitige Zustand ist der, dass in letzter Minute, lange nach Mitternacht ein Versuch gemacht wurde, die Probleme innerhalb der nächsten 48 Stunden zu lösen.
    Wir verstehen, wie zuvor berichtet, einige schwere Entscheidungen werden auftauchen, auf die wir noch nicht eingehen können.

    Update: 9.30 Uhr UK Zeit, 11. Februar

    Unbestätigten Berichten zufolge wurden die 160 Delegierten der Staaten, die seit Oktober 2007 auf die Auszahlung warten, zurückgerufen, sie könnten sonst, dort in New York, stranden.

    4 Öltanker in der arabischen See wurden heute zurückgerufen und durften ihren Weg nach Den USA nicht fortsetzen.

    Bisher gibt es noch keine Anzeichen für eine Auszahlung der Gelder.

    Die G7 Sanktions-Papiere wurden heute beim Intern. Gerichtshof gezeichnet.

    Die Auszahlung hat sofort zu erfolgen und muss bis 06.00pm EST Montag erfolgreich abgeschlossen sein.

    Wenn die Auszahlungen abgebrochen werden oder nicht ausgezahlt wird, werden der Präsident, der Vice Präsident, das Kabinett, der Kongress und das höchste Bundesgericht, in Übereinstimmung mit den Anordnungen des Int. Gerichtshofs
    ( wir nehmen an durch das US Militär ) festgenommen werden.

    Die internationalen Bankengeschäfte werden am Mittwoch abgebrochen werden.

    2 amerikanische Kriegsschiffe erhielten schon am Sonntag keine Erlaubnis japanische Häfen anzulaufen.

    Alle amerikanischen Zivil- und Militärflugzeuge sind auf stand by, um an ihre amerikanischen Hubs zurüchzukehren, heute oder spätestens morgen, sollte nicht gezahlt werden.

    Fremde Flugzeuge müssen nach Hause zurückkehren wegen zu erwartender Vergeltungsmassnahmen.

    Full-Blow globale handels- und finanzielle "Kriege" werden schnell ausbrechen.

    Der Westen wird zweigeteilt werden, aber es wird dargestellt werden, dass es Bush´s Fehler war.

    Definition der Gruppen:
    G8:United Kingdom, USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, und Russland. Dies Gruppe ohne Russen wird dann auch G7 genannt.
    G 10: besteht aus 11 Ländern: United Kongdom, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Niederlande, Schweden, Schweiz und USA.

    Es ist absolut ungewöhnlich, dass diese Gruppierungen gegen ein Mitgliedsstaat Sanktionen einleiten, wie sie drastischer nicht beschlossen werden können. Das "Schwarze Schaf" ist nun einmal Amerika.

    Die kontrollierten Medien sind so weit hinter der Kurve dieser Krise, dass man darüber nur noch lachen könnte, wenn es nicht so eine Schande wäre. Dies gilt auch für einige kontrollierte Webseiten.

    Das zunächst ausgegeben Kommunique der G8 nach Tokyo ist irreführend.

    Das herausgegebene Statement , das sich mit den Turbulenzen der Kreditmärkte beschäftigte, beinhaltet noch nicht, dass die internationale Krise zum grössten Teil auf das massive kriminelle Verhalten der Drahtzieher der massiven Betrügereien und dem Diebstahl der Gelder beruht.

    Der Zweck war zunächst einmal vorzuspielen, dass die Dinge relativ normal seien und um auch noch die Möglichkeit zu belassen, die Gelder doch noch zu zahlen. Wir glauben es gibt ein 2. Statement, das separat veröffentlicht werden kann, sollte der Auszahlungsprozess wieder gestoppt werden.

    Es wird gemäß militärischen Kreisen damit gerechnet, dass dieses Statement noch heut veröffentlicht werden wird. Das Militär ist darauf vorbereitet und kann sofort entsprechend reagieren.

    Eine Studiengruppe berichtete, dass die Joint Chiefs of Staff alle unsere Berichte ausführlich studiert haben.

    Der Guardian ( engl. Zeitung ) berichtete am Montag, dass Bush angeordnet habe alle Flüge in die USA zu stoppen, sollten nicht noch erweiterte Fluggastdaten an die USA geliefert werden.Ausserdem fordert er, dass auf allen Flügen bewaffnete Air Marshals an Bord sein müssten, was aber von der EU schon abgelehnt wurde.
    ( Wieder ein kleines Spielchen von Bush, mit dem er meint die Öffentlichkeit über die wahren Gründe täuschen zu können und um nochmals Zeit zu gewinnen. Mr. Bush, glauben Sie allen Ernstes, das nimmt ihnen, dem notorischen Lügner und Verbrecher, noch jemand ab ).

    Es folgt nunmehr eine erneute Beschreibung der Vorgänge in der Bank Paribas, deren Übersetzung ich mir erspare, da den Lesern hinreichend bekannt.

    Eines ist Klar: Die Sanktionen gegen die USA zeigen bereits erste Auswirkungen.

    Präsident Chaves erklärte, er werde die Öllieferungen in die USA ebenfalls stoppen.
    Exxon hat durch Gerichtsbeschluss mehrere Milliarden $ einfrieren lassen, die der staatlichen Petroleos de Venezuela gehören. Die Reaktion Chaves: Wenn die USA meinen sie müssen uns Schaden, wird der Schaden, den sie sich selbst zufügen wesentlich grösser sein. Wir werden die Öllieferungen stoppen.
    Hierzu muss man auch noch wissen, dass Venezuela in den Staaten 2500 Tankstellen und 13 Raffinerien gehören, die Chaves auch mal schnell schliessen kann. Dann gute Nacht amerikanische Autofahrer.

    Die Grenze zu Kanada wird vermutlich auch geschlossen werden.

    Der Lebensstandard der Amerikaner wird einen heftigen Schlag erhalten und die Amerikaner werden nicht wissen woher er kommt.

    In dem Licht weiterer Informationen, steht das US Militär bereit, um zusammen mit Interpol und dem MI6 sofort die Haftbefehle zu vollstrecken.

    Der höllische Schlag der Konsequenzen wird enorm seien.
    Schlangen an den Tankstellen.
    Das idiotische Just in Time System für Lieferungen im globalen Wirtschaftssystem wird dazu führen, dass sehr schnell "NICHTS" mehr da sein wird.
    Die Preise werden durch das Dach gehen, da die Verknappung aller Waren zu enormen Preissteigerungen führen wird.
    Benzin wird in den USA rationiert werden müssen, was am politisch sensitivsten ist.
    Der Börsenmarkt wird impoldieren, die Wall Street und alle Banken werden schliessen.
    Die politischen Konsequenzen werden fürchterlich sein.

    Amerika wird zum Bettler in der Welt werden.

    (Das ganze hat aber auch noch erfreuliche Aspekte: Alle durch die USA angezettelten Kriege werden schnell beendet werden. Deutsche Soldaten werden dann keinen Blutzoll für die Interessen der USA leisten müssen)

    Das weltweite Morden wird ein Ende haben.

    Der Schlussteil beschäftigt sich ausschliesslich mit finanztechnischen Details, für deren Verständnis man aber Fachmann sein muss.

    Aus diesem Grunde beende ich hier die Übersetzung.

    Quelle: www. worldreports.org , Herausgeber und Ator: Christopher Story, London

    Peter

    soweit das Zitat - es gibt jede Menge Quellenanzeigen dazu:

    Informationen zu worldreports und Wantagate unter: http://www.lnc-2010.de/033d3a98a9004d…3d3a9a420b36a01

    http://www.lnc-2010.de/033d3a98a9004d…3d3a9a420b36a01

    http://www.worldreports.org [http://www.worldreports.org/
    Scans zum Fall Leo Wanta veröffentlicht http://www.911komplott.de/index2.php?opt…do_pdf=1&id=235

    http://www.911komplott.de/index2.php?opt…page=0&Itemid=1


    Es sind Scans von Originaldokumenten veröffentlicht worden, die belegen, dass etwas an der Leo Wanta Geschichte [http://www.911komplott.de/index.php?opti…id=234&Itemid=1] dran sein muss. Es handelt sich um Briefe vom Rechtsanwalt Thomas E. Henry. Der Inhalt der Briefe behandelt klar die Leo Wanta Geschichte so wie sie von Christopher Story [http://www.worldreports.org/] berichtet wurde.
    Brief an Negroponte vom 30.12.06


    wobei das noch nicht alle Links sind, falls Interesse besteht, bin ich bereit die links mal zu sortieren,


    Amun

    Zitat


    Aber Du bist hier der grosse Unternehmensversteher ? Woher Du dein Verständniss hast, hast Du hier ja schon mehr als Deutlich gezeigt, von Hörensagen !

    Ja und wenn es so wäre? Wenn man also nicht mehr weiter weiß, dann wird der Versuch unternommen, den anderen lächerlich zu machen. Hat Phasenverschobener ja sehr schön in seinem Beitrag dargestellt.
    Ich habe geschrieben ich weiß es und habe dir aufgrund meines Wissens einen Beleg dazu liefern können. Und das ist 100% mehr als du getan hast. Also hör auf, mir etwas zu unterstellen.

    Zitat


    Meister, ich zitiere Passagen worauf sich meine Antworten beziehen.

    Ja sag ich doch, du bist ein Meister darin, dir genau etwas rauszufischen was für dich passt und der Rest wird ganz schnell auf Seite geschoben. lol

    Zitat


    Du kannst diese Passage noch 500mal wiederholen, es ändert nicht an der Tatsache das diese Passage mit dem hier diskutierten Sachverhalt nicht das geringste zu tun hat.

    Diese Schlussfolgerung ist falsch, sie hat sehr wohl etwas damit zu tun, da sie ein Ergebnis darstellt.
    Und das tue ich doch gerne, vielleicht nicht 500x, aber so noch einmal zum Abschluss:
    Im Gegensatz dazu bevorzugten Arbeitgeber grundsätzlich Einwanderung, da mit höherem Arbeitsangebot der Produktionsfaktor Arbeit tendenziell geringer entlohnt wird und sich so die Kosten der Unternehmen senken lassen. Dass gezielte Zuwanderungsteuerung jedoch positive gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtseffekte mit sich bringen kann, wurde außer acht gelassen.
    http://willmann.bwl.uni-kiel.de/~gerald/fmsem/adsi.pdf

    Zitat


    Ach herjemine, Du bist hier der Grosse Checker im Forum und alle anderen sind doof ? Tatsachen kannst Du ja auch sicherlich belegen, oder ?

    Nein Baloo, ich mache dir doch deinen Job nicht streitig und ich halte niemanden für doof, selbst dann nicht, wenn er eine andere Meinung als ich vertrete. Und mir würde es noch nicht einmal im Traum einfallen, einen anderen deshalb als Lügner zu bezeichnen, selbst dann nicht, wenn ich mir ganz sicher bin, dass er bewusst lügt. Ich weiß es dann für mich und das genügt mir.
    Was ich gesagt habe, habe ich auch belegt, im Gegensatz zu dir, Von dir fehlen sämtliche Fakten, die das widerlegen könnten, nur aufgestellte Behauptungen deinerseits.

    Zitat


    Also passe mal uff bubschen, es geht hier nicht um irgendwelche Unternehmensphilosophien, sondern um ganz konkret die Zuwanderung von Gastarbeiter aus dem Ausland beginnend 1955 ud endend 1973. Und hier ist nur der Grund interessant warum diese Arbeitskräfte damals in unser Land geholt wurden, dabei spielt irgendeine Unternehmens Philosophie keine rolle. Im gegensatz zu Dir weis ich durchaus das Firmenchefs zuerstmal daran denken wie sie Ihre Arbeit erledigt kriegen, wenn alles gut und rund läuft, dann denken sie vielleicht mal über Lohndumping nach, solange aber Arbeit im überfluss da ist, denkt daran kaum einer.

    Ich sag ja, du nimmst dir das, was für dich passt und alles andere lässt du auf Seite.
    Ich bestreite überhaupt nicht, dass erst einmal gegeben sein muss, dass Arbeit für zusätzliche Arbeitskräfte geschaffen ist und vorhanden ist, aber dann Baloo, kommt die Planung der Unternehmen ins Spiel und die sieht nun einmal im allgemeinen so aus, wie ich es gesagt habe und das läuft parallel.
    Und für dich Baloo, bin ich kein bubschen, sondern Amun in einer Diskussion, - Ich bezeichne dich auch nicht als Knirps.

    Zitat


    Von 1960 war auch nie die rede.

    Oh doch, für mich schon, da du ja soviel Wert darauf gelegt hast, dass sooooooo viele schon 1955 dar waren. Meine Intention lag darin aufzuzeigen, dass Deutschland bereits Ende der 50iger Jahre zweitgrößte Wirtschaftmacht hinter der USA war und zwar ohne wesentlich Hilfe von Ausländern, deren Zahl zur damaligen Zeit verschwindend gering war.
    Warum kannst du diese Leistung nicht würdigen? Du würdigst die Leistung von Ausländern was unbestritten ist, die haben sie gebracht und die der Deutschen negierst du, warum?

    Zitat


    Das hat hier niemand behauptet, wieder so eine "Interpretation" deinerseits.

    Stimmt, außer dir niemand, soll ich das Zitat noch mal raussuchen?

    Zitat


    Deine Formulierung ist schon recht interessant, zuerst steht bei Dir das sie Profitiert haben und dann erst der Umstand das sie mitgeholfen haben dieses Wirtschaftswunder zu stützen. Nun ich hätte es andersrum formuliert, vorallem weil eine alte regel sagt "Man muss erst sähen bevor man ernsten kann", das galt auch für die Gastarbeiter hier in Deutschland. Bei Dir hört sich das so an als hätten sich die Gastarbeiter hier ein paar järchen auf die Faule Haut gelegt und hätten dann mal ein bsichen gearbeitet.

    Deine Interpretation, wie immer negativ, immer dem anderen etwas anlasten wollen.

    Zitat


    Ja und ? Deswegen können wir sie jetzt mit einem Arschtritt verabschieden und sie alle aus Deutschland rauswerfen ?

    Wiederhole mich::
    Deine Interpretation, wie immer negativ, immer dem anderen etwas anlasten wollen.
    Baloo, das ist 50 Jahre her und das sind nicht die, um die es jetzt geht. Nein, ich bin nicht dafür sie rauszuschmeißen. Warum ziehst du immer so negative Schlussfolgerungen und völlig daneben

    Zitat


    Oha, keine Probleme mit Ausländern? wie passt dass denn zu Fels Aussage :

    Leider hat es damals auch schon Volksverdummer gegeben, die alle Warnungen in den Wind schlugen und das grosse multikulturelle Straßenfest prophezeiten. Während der Normalbürger täglich mit den nicht unerheblichen Nachteilen der Einwanderungswelle zu kämpfen hatte, wurden er von deren Auslösern und Profiteuren, die in ihren Villen in zumeist ausländerfreien Vororten saßen, zur Toleranz ermahnt.

    Da wird ja eindeutig von Problemen mit Gastarbeitern gesprochen.

    Ich ziehe hier Schlussfolgerungen genau wie du, bis Mitte der 60iger fiel die Anwesenheit von Ausländern kaum auf, jedoch änderte sich das ganz gravierend auch durch Zuzug von Familienangehörigen und natürlich gab es dann Probleme, die sich bis heute verstärkt haben und die man auch nicht wegdiskutieren kann. Es ist eine total fremde Kultur, (ich spreche hier von Muslimen, da europäische Ausländer sich fast nahtlos integriert haben) ohne großartige Möglichkeit der Verständigung, wodurch der Aufbau zwischenmenschliche Beziehungen fast unmöglich war und sich auch heute schwierig gestaltet. Und es gab genügend Stimmen, die diese vorher schon prophezeit haben. Ganz abgesehen davon, dass ein Miteinander auf allen Seiten eine Bereitschaft erfordert, Das heißt auch, sie müssen den Willen haben es zu wollen. Du forderst es aber immer nur von einer Seite. Hinzu kommt, dass das Leben in der Türkei an sich wesentlich moderner und europäischer abläuft, als wie es hier von ihnen zelebriert wird.
    Ich habe einige Zeit in der Türkei verbracht, ich spreche hier NICHT von Urlaub, also spar dir eine Unterstellung. Der Westen der Türkei ist sehr europäisch. Die gleichen Probleme kultureller Art, würden sich auch da ergeben, wenn man die Einwohner eines anatolischen Dorfes nach Izmir, Istanbul, Ankara oder in eine andere Großstadt der Türkei verpflanzen würde. Und die sprechen immerhin eine Sprache. (das kann ich natürlich nicht belegen, weil kein anatolisches Gettho in einer türkischen Stadt existiert).

    Zitat


    Und warum wendest Du dann das Prinzip der Belegbaren Aussagen nicht an ?

    Du wendest es nicht an Baloo, Ich habe hier keinen einzigen belegbaren Beweis von dir gesehen. Somit habe ich 100% mehr an Fakten beigetragen als du, der nur behauptet.

    Zitat


    Ich mache mir die Mühe hier nicht mehr, ich passe mich ab jetzt den gepflogenheiten an und werde einfach nur Kühne behauptungen hier reinsetzen und auf Nachfragen einfach weitere Stammtischparolen hier reinwerfen, das ist wesentlich Stressfreier. Und im übrigen steht es immer noch aus das Du Deine Aussagen auch belegen kannst. Eine einizige Quelle, ist da etwas mager, auch wenn sie von einer "uni" stammt. Wie wäre es mit was Offiziellem was schon mehrere hunderte Leute gegengelesen haben, eine Website z.B. ?

    Du hast dich dieser Mühe erst gar nicht unterzogen, also brauchst du dich nicht groß zu ändern. Ich habe meine Aussage belegt und wie gesagt, selbst eine einzige Quelle ist 100% mehr, als du auf die Beine gestellt hast. Jetzt können es 100 und mehr Leute lesen.


    Zitat


    Oha, haben wir etwa "Flamen für Anfänger" gelesen? Mit solchen Angriffen wirst Du bei mir nich landen können.

    Baloo

    Lol, Flamen für Anfänger ist es interessant Baloo? Ich lese nur Bücher für Fortgeschrittene.
    Und was das Landen betrifft, eingebildet? also wirklich, ich werde den Landeplatz doch z.B. einem Cloud nicht streitig machen wollen, bin an dieser Stelle absoluter Gönner und eine Vorstellung, wie ich sie von einem Landeplatz habe, die ist meilenweit von der deinigen entfernt.

    Amun

    [quote='Baloo',index.php?page=Thread&postID=52711#post52711]

    Zitat


    Das ist so auch nicht richtig, schuld an der Misere das Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden haben die Gewerkschaften, die ja damals mit Arbeitskämpfen exorbitante Lohnerhöhungen von teils 18% duchgesetzt haben. Die Quittung gibts ebend jetzt.

    Ein größerer Blödsinn ist dir wohl nicht eingefallen. Du verstehst absolut gar nichts von einer Unternehmensphilosophie. Und die Quelle zu deiner unhaltbaren Behauptung möchte ich genauso wissen.

    Quelle her, so ein blödsinn, das ist doch alles offensichtlich, da braucht es kein Quellen, belege oder sonstigen Unsiinn, mein Wort muss genügen ! ;)
    Baloo

    Dein Wort genügt? Wie kommst du denn darauf? Das ist bestimmt als Witz gemeint, eine andere Erklärung hab ich dafür nicht. Dein Wort ist gemäß deiner eigenen Aussagen nichts wert (wie war das noch mit Stammtischparolen und Lügenmärchen?) nur Fakten zählen für dich. Und aufgrund dessen, hat dein Wort keinerlei Bedeutung. Also her mit den Fakten.

    Zitat


    Nun komme ich mit den Fakten. 1959 herrschte in Deutschland annähernd Vollbeschäftigung, wir hatten in etwa 200000 Arbeitslose, der Bedarf an Arbeiter lag aber bei dem 10 Fachen wert.

    Zu dieser Aussage möchte ich auch die Quelle haben, dass der Bedarf bei dem 1o-fachen Wert lag.

    Fels schreibt:

    Zitat


    "Wir" haben einfache Malocher gebraucht? Das waren wohl eher die Industriellen, die damit die Löhne für einfache Arbeiten drücken konnten. Hätte man damals die Bevölkerung gefragt, ob sie mit der ungezügelten Einwanderung von zumeist ungebildeten, aus einer fremden Kultur stammenden, Dumping-Arbeitskräften einverstanden ist, hätten wir garantiert heute die Probleme nicht.

    Die Unternehmer haben Arbeitskräfte gesucht, das ist ganz klar oder kennst du einen aus dem einfachen Volk, der eine ausländische Arbeitskraft gesucht hat. Von Au-Pair mal abgesehen? Ich nicht und wenn du einen kennst, hätte ich das gerne gewusst! Und natürlich mit Quellenangabe.

    Wenn man etwas zitiert, solltest auch du wissen, dass man es komplett zitieren sollte und sich nicht nur etwas gerade rausgreift, was einem passt. Auch darin bist du ein brillanter Meister. Komplett heißt das Zitat wie folgt:

    Also ein Unternehmer will immer seinen Gewinn maximieren. Das kann er dann auf 2 Arten bewerkstelligen.
    1) er sucht sich neue Arbeit -> und braucht dazu zwngsläufig mehr Arbeiter (Einwanderung !)
    2) er minimiert seine Lohnkosten -> Gewinn=Erlös - (minus) Kosten; Kosten in dem Fall Lohnkosten ... durch Erhöhung des Arbeitsangebot (Einwanderung !) -> Senkung der Löhne.
    Gruß, rotti

    Im Gegensatz dazu bevorzugten Arbeitgeber grundsätzlich Einwanderung, da mit höherem Arbeitsangebot der Produktionsfaktor Arbeit tendenziell geringer entlohnt wird und sich so die Kosten der Unternehmen senken lassen. Dass gezielte Zuwanderungsteuerung jedoch positive gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtseffekte mit sich bringen kann, wurde außer acht gelassen.
    http://willmann.bwl.uni-kiel.de/~gerald/fmsem/adsi.pdf

    Ich stelle mich nicht dahin behaupte was, ich sage lediglich etwas was eine Tatsache ist. Wenn du nichts von dieser Unternehmensphilosophie verstehst, bzw. nicht verstehen willst, ist das dein Problem, nicht meins und ob du das verstehst, wie gesagt, ist mir nicht wichtig. Wichtig ist mir, dass es andere verstehen!


    Baloo
    Viele haben es jedoch vorgezogen sich zu qualifizieren, (sie haben sich ja nicht hingesetzt und Däumchen gedreht) meistens über den zweiten Bildungsweg, um eben bessere Verdienstmöglichkeiten aufgrund einer Qualifizierung zu haben und damit auch einen höheren Lebensstandard - und auch das ist legitim.

    Amun

    Warum hätten sie sich qualifizieren sollen, wenn sie für die niedrige Arbeit das gleiche Geld bekommen hätten?

    Von 1955 auf 1960 verdreifachte sich die Ausländerbeschäftigung. Im Jahre 1960 lag die Zahl der offenen Stellen erstmals höher als die Zahl der Arbeitslosen. Ende Juli 1960 waren in der Bundesrepublik Deutschland ca. 280.000 ausländische Arbeitnehmer tätig, von diesen ausländischen Arbeitnehmern waren 44 % Italiener. Außerdem arbeiteten ca. 13.000 Griechen, 9.000 Spanier, 9.000 Jugoslawen und ca. 2.500 Türken in der Bundesrepublik Deutschland.

    Wo steht hier, dass ein Rückgang erfolgt, das Gegenteil steht hier von 1955 bis 1960 verdreifachte sich die Ausländerbeschäftigung und zählte Mitte 1960 280.000. Was willst du mir den hier erzählen? Vergiss es, oder bring Fakten, dass 1960 ein Rückgang erfolgte.

    Zitat: Bis zum Ende der 1950er Jahre entwickelte sich die Bundesrepublik zur zweitstärksten Wirtschaftsnation der Welt nach den USA.

    Und du willst mir und anderen erzählen, dass bis dahin Ausländer Deutschland mit aufgebaut haben? Und in den nachfolgenden Jahren haben sie am Wirtschaftswunder Deutschlands profitiert und haben durch ihre Arbeitskraft mitgeholfen, dass die Wirtschaft weiterhin expandieren konnte, das ist richtig und dafür sind sie entlohnt worden und wesentlich besser als in ihrer Heimat, sonst wären sie ja wohl auch dort geblieben. Und wenn du dafür auf die Knie fallen willst und danke sagen, kannst du das gerne tun! Sie haben ihren Dank dafür in Form von Entlohnung erhalten, wie jeder Deutsche auch. Oder hast du schon mal einen Arbeitgeber gesehen, der das anders handhabt? Und Deutschland (bzw. die Unternehmen) war ihr Arbeitgeber und mehr nicht. Und zur damaligen Zeit gab es überhaupt gar keine Probleme mit Ausländern.

    Und wie gesagt, dein Wort allein, ist für mich nichts wert (ich bin lernfähig und das habe ich sehr schnell von dir gelernt) Stelle dem beweisbare Fakten gegenüber, wenn deine Meinung eine andere ist.

    Amun

    PS und vielleicht solltest du mal was gegen die Vielfalt deiner Rechtschreibefehler unternehmen, (die Regeln des Forums verlangen das doch, oder?), es sei denn du nimmst hier einen Sonderstatus ein und danach sieht es hier für mich auch so aus, dann kannst du natürlich weiterhin so fehlerhaft schreiben.

    Baloo, nein es beantwortet meine Frage nicht, aber ist ok, ich frag nicht mehr, lol

    Überblick über die Zuwanderungen nach Deutschland seit 1945

    Als 1948 die Währungsreform durchgeführt wurde und der wirtschaftliche Aufschwung in den drei Westzonen Deutschlands begann, zeigte sich, daß diese Industriekapazität von großem Nutzen war. Zwei Faktoren kamen ergänzend hinzu: Einmal floß Kapital infolge der amerikanischen Auslandshilfe im Zuge des Marshallplanes nach Deutschland, und zweitens war eine ausreichende Zahl von Arbeitskräften vorhanden. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß bis 1950 8,3 Mio. Vertriebene und Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und der sowjetisch besetzten Zone (SBZ) in die (alte) Bundesrepublik Deutschland gekommen waren. Auch zwischen 1950 und 1960 entfielen mehr als 90 % des Bevölkerungszuwachses der Bundesrepublik Deutschland auf Flüchtlinge und Vertriebene. Die Gruppe der Vertriebenen und Flüchtlinge machte 1960 fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung der damaligen Bundesrepublik Deutschland aus. Von 1949 bis 1961 kamen mindestens 2,7 Mio. Menschen aus der damaligen DDR als "Republikflüchtlinge" nach Westdeutschland (Bade, 1992b: 402).
    Aus diesen Daten wird deutlich, daß die Flüchtlinge und Vertriebenen die entstandenen Arbeitskräftelücken ausgefüllt haben. Ohne sie wäre also schon in den 50er Jahren ein erhebliches Defizit an Arbeitskräften entstanden. Herbert (1986: 182) führt aus: "Ohne das 'Wirtschaftswunder' wäre die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen, ohne deren zusätzliches Arbeitskräftepotential wäre das 'Wirtschaftswunder' nicht möglich gewesen."
    Die Entwicklung des Arbeitsmarktes der Bundesrepublik Deutschland von 1952 bis 1955 war durch den Rückgang der Arbeitslosenquote von 9,5 % auf 5,6 % bei gleichzeitiger Zunahme der offenen Stellen von ca. 110.000 auf 200.000 gekennzeichnet. Der wachsende Arbeitskräftebedarf veranlaßte die deutschen Betriebe, sich nach arbeitslosen oder unterbeschäftigten Arbeitnehmern außerhalb der Grenzen umzusehen. Andererseits wirkte der rasche Aufschwung der Produktion anziehend auf nicht-deutsche Staatsangehörige aus Ländern, deren wirtschaftliche Entwicklung langsamer voranschritt. Die Einzelwanderungen von Arbeitnehmern aus diesen Ländern in die Bundesrepublik Deutschland nahmen zu. Ende Juli 1955 waren bereits ca. 80.000 Ausländer in der (alten) Bundesrepublik Deutschland beschäftigt. Davon stammten etwa 10 % aus Italien. Daher wurde von italienischer Seite im Rahmen deutsch-italienischer Wirtschaftsverhandlungen der Abschluß eines Abkommens über die Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften nach Deutschland angeregt. Diese Anwerbevereinbarung zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der italienischen Republik wurde am 20. Dezember 1955 geschlossen (Mehrländer, 1974: 11).
    In den Jahren 1955 bis 1960 sank die Arbeitslosenquote der Bundesrepublik Deutschland weiter, während die Zahl der offenen Stellen stieg. Von 1955 auf 1960 verdreifachte sich die Ausländerbeschäftigung. Im Jahre 1960 lag die Zahl der offenen Stellen erstmals höher als die Zahl der Arbeitslosen. Ende Juli 1960 waren in der Bundesrepublik Deutschland ca. 280.000 ausländische Arbeitnehmer tätig, von diesen ausländischen Arbeitnehmern waren 44 % Italiener. Außerdem arbeiteten ca. 13.000 Griechen, 9.000 Spanier, 9.000 Jugoslawen und ca. 2.500 Türken in der Bundesrepublik Deutschland. Diese Entwicklung bildete den Hintergrund für den Abschluß von Anwerbevereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien (1960), Griechenland (1960), der Türkei (1961) und Portugal (1964). Über die Beschäftigung tunesischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet gibt es seit 1965 eine vertragliche Regelung. Im März 1966 ist der seit Mai 1963 mit Marokko bestehende Vertrag über die Beschäftigung von Marokkanern in der BRD geändert und ergänzt worden.
    Aufgrund dieser Anwerbevereinbarungen, von denen nur diejenigen mit Marokko und Tunesien relativ unbedeutend geblieben sind, stieg die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland seit Mitte der 60er Jahre sprunghaft an. Im Jahre 1968 wurde bereits die Ein-Millionen-Grenze überschritten, die Ausländerquote betrug 5,2 %. Bis 1971 hatte sich die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer im Vergleich zu 1968 mehr als verdoppelt und lag bei 2,2 Mio. Die Ausländerquote betrug 10,3 %. Ende September 1973 waren dann ca. 2,6 Mio. ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Es ist zu betonen, daß diese Zunahme der ausländischen Arbeitnehmer von einer sehr starken Zunahme der ausländischen Wohnbevölkerung begleitet war. Die Zahl der ausländischen Wohnbevölkerung lag z. B. 1968 bei 1,9 Mio., während die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer nur ca. 1 Mio. betrug. Dieses beweist eindeutig, daß bereits damals der Familiennachzug eingesetzt hatte. Bis 1973 stieg die ausländische Wohnbevölkerung kontinuierlich an und lag bei ca. 4 Mio. (König, Schultze, Wessel, 1986: 3).
    http://www.fes.de/fulltext/asfo/00227001.htm
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    Also, 2.500 Türken wurden 1960 in der BRD gezählt, das ist prozentual gesehen gar nichts, insgesamt waren 280.000 ausländische Arbeitskräfte, wie ich sagte verschwindend gering. Und das soll so einer riesigen Einfluss gehabt haben? Und erst 1968 lag der Anteil der ausländischen Arbeitskräfte bei einer Millionen.

    Ich denke, den wesenlich größeren Anteil daran haben die Flüchtlinge und Vertriebenen
    Die Gruppe der Vertriebenen und Flüchtlinge machte 1960 fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung der damaligen Bundesrepublik Deutschland aus.

    Wie oben zitiert:
    Aus diesen Daten wird deutlich, daß die Flüchtlinge und Vertriebenen die entstandenen Arbeitskräftelücken ausgefüllt haben. Ohne sie wäre also schon in den 50er Jahren ein erhebliches Defizit an Arbeitskräften entstanden. Herbert (1986: 182) führt aus: "Ohne das 'Wirtschaftswunder' wäre die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen, ohne deren zusätzliches Arbeitskräftepotential wäre das 'Wirtschaftswunder' nicht möglich gewesen."

    WER hier Blödsinn verzapft, ist eine Frage, die zu kären wäre!

    Amun

    Baloo
    Baloo, dass du das nicht verstehst bei dem sonstigen Wissen, das du hast? - das verstehe ich wiederum nicht. Ich nenne das die Hohe Poltische Kunst der Unternehmen. Ich behaupte es nicht, ich weiß es und habe dir die Fakten dazu geliefert. Und die Erklärung dazu in dem Beitrag von Rottweiler macht auch die Hintergründe klar. Es ist eine Tatsache und es ist nicht weniger eine Tatsache, weil du den Zusammenhang nicht verstehst aber ich denke, durch die Erklärung von Rottweiler ist es besser klar geworden. Ob es der Supergau war? (oder immer noch ist?) Unternehmensführungen haben viele politische Tricks auf jeden Fall haben sie es benutzt und damit die Einwanderer und auch die Deutschen in den niederen Arbeitsverhältnissen ausgebeutet. Und das hat nichts damit zu tun, dass die Löhne jährlich gestiegen sind die Kosten sind mit gestiegen.

    Zu dem anderen hatte ich dir schon geschrieben, sie konnten wählen, ob sie die Arbeit für weniger Lohn machen wollten, oder sie einem preiswerteren Gastarbeiter überlassen wollten. Denen, die keine andere Chance hatten, blieb keine Wahl, sie mussten die Arbeit für weniger Geld machen. Viele haben es jedoch vorgezogen sich zu qualifizieren, (sie haben sich ja nicht hingesetzt und Däumchen gedreht) meistens über den zweiten Bildungsweg, um eben bessere Verdienstmöglichkeiten aufgrund einer Qualifizierung zu haben und damit auch einen höheren Lebensstandard - und auch das ist legitim. Diese Chance hatten natürlich die Einwanderer nicht, es scheiterte bereits schon daran, dass sie die deutsche Sprache nicht sprachen und somit blieben sie damals eben halt in der Drecksarbeit sitzen. Heute ist das auch anders, es gibt auch viele Ausländer in höheren Positionen.

    Beantwortest du mir jetzt meine Frage, bitte ?

    Amun

    Hallo,

    Und bitte, es geht darum, dass Unternehmen Einwanderungen dazu benutzt haben, um die Löhne in den niedern Arbeiten zu drücken und das steht ja wohl auch ganz klar darin.

    Ich versteh schon wie Du das meinst. Der Satz ist eine umgedrehte Argumentation. Man braucht dazu etwas Hintergrundwissen.
    Also ein Unternehmer will immer seinen Gewinn maximieren. Das kann er dann auf 2 Arten bewerkstelligen.

    1) er sucht sich neue Arbeit -> und braucht dazu zwngsläufig mehr Arbeiter (Einwanderung !)
    2) er minimiert seine Lohnkosten -> Gewinn=Erlös - (minus) Kosten; Kosten in dem Fall Lohnkosten ... durch Erhöhung des Arbeitsangebot (Einwanderung !) -> Senkung der Löhne.
    rhetorisch kann ich Dir dazu ein Kompliment aussprechen. Du näherst Dich der Sache auf eine andere Art.
    Trotzdem bleibt der Satz den ich vorher bemerkt habe einfach nur Quatsch.
    Gruß, rotti

    Danke Rotti,
    sehr gute Erklärung vom Fachmann. Das Kompliemt steht mir nicht zu, wie gesagt eine BWL Studie der Uni Kiel. Hab erst einmal meinen Link verbessert, war keine Absicht. Mag sein, dass dieser eine Satz Quatsch ist (ich vetraue da deiner Beurteilung), beeinflußt aber nicht die Aussage, Dass Unternehmen Einwanderungen dazu benutzt haben, um die Löhne im niedrigen Arbeitsbereich zu senken. Und danke nochmal für deine hervorragende Erklärung dazu.

    Link dazu:
    http://willmann.bwl.uni-kiel.de/~gerald/fmsem/adsi.pdf
    - Seite 14

    Gruß Amun

    Huhu Amun,

    ich hoffe Du weist das dein Satz:


    einfach nur totaler Blödsinn ist. Die Quellenangabe darunter ist weder original noch zugehörig. Genauso wie die andere - Passwort benötigt...
    Anscheinend willst Du nur Recht bekommen, egal wie. Hauptsache Du versuchst so eine Show nicht physischen Gesprächstpartnern.

    Gruß, rotti

    Hallo Rottweiler,
    Es ist nicht mein Satz, es ist eine Studie der Uni Kiel, Quellenangabe steht doch da. Und bitte, es geht darum, dass Unternehmen Einwanderungen dazu benutzt haben, um die Löhne in den niedern Arbeiten zu drücken und das steht ja wohl auch ganz klar darin. Wenn du dazu einen Gegenbeweis hast, dann schreib ihn. Es geht nicht darum Recht zu haben, ich dachte es geht um die Wahrheitsfindung, oder?

    Amun

    Wer damals in einen Leichteren Job wechseln konnte hat dies auch getan, offen blieben die Stellen wo man schwer malochen musste, Stahl und Kohleindustrie. Die Kohleindustrie ging in den 60er Jahren zwar immer weiter zurück, dafür boomte es aber in der Stahlindustrie, und Lonhdumping kannst Du Dir endgültig als Argument von der Backe putzen wenn Du dir mal die Lohnentwicklung der betreffenden Jahre anschaust.

    Baloo

    Baloo, was soll das, das sagt überhaupt nichts aus und ist nicht das Gegenteil von dem, was ich geschrieben habe, das ist in meinen Augen nur der verzweifelte Versuch einer Rechtfertigung, Bergmann zu sein ist Knochenarbeit und trotzdem gibt es Bergleute (aller Nationalitäten), die ihren Job geliebt haben. Warst du schon einmal unter Tage? Ich war es.
    Und natürlich arbeiteten nicht alle Menschen im Bergbau, auch nicht alle Ausländer und das weiß du sehr wohl, es gab noch andere Arbeiten.
    Und die Hausfrauen (und auch Männer) wechselten vom Herd in den 60igern ins Lehramt nach einer Kurzausbildung in den Staatsdienst ohne den klassischen Werdegang über Studium, erstes und zweites Staatsexamen. Diese Lehrer wurden (ein wenig herabsetzend) Mikätzchen genannt, in Anlehnung an den Kultusminister von Nordrhein-Westfalen (1962 -1966), der Mikat hieß.

    Die Lohnspirale spielt überhaupt keine Rolle, natürlich sind die Löhne Jahr für Jahr gestiegen und zwar in dieser Zeit unvergleichlich mehr als zum heutigen Zeitpunkt, was auch niemand bestritten hat und was auch kein Thema war, sie sind für Inländer und Ausländer gestiegen und sie sagt auch nichts darüber aus, warum Unternehmen gerne Einwanderer eingestellt haben . Hier auch explizit noch einmal meine unparteiische Fakten für dich:

    Zuwanderung war und ist beeinflusst durch die Interessen von gesellschaftlichen Vertretungen,seien sie wirtschaftlicher oder politischer Art. So kann man in der Geschichte der wirtschaftlichen Interessenverbände beobachten, dass Arbeitgeberverbände eher pro einer aktiven Einwanderungspolitik waren, während Gewerkschaften eher dagegen waren. Der steigende Einfluss der Gewerkschaften hatte nach einer Phase des Liberalismus im 18. und 19. Jahrhunderts eine Abkehr von der liberalen Einwanderungspolitik zur Folge. Damit sollte eine weitere Erhöhung des Arbeitskräfteangebots verhindert werden, um so einen relativ höheren Gleichgewichtslohn zu erhalten. Im Gegensatz dazu bevorzugten Arbeitgeber grundsätzlich Einwanderung, da mit höherem Arbeitsangebot der Produktionsfaktor Arbeit tendenziell geringer entlohnt wird und sich so die Kosten der Unternehmen senken lassen. Dass gezielte Zuwanderungsteuerung jedoch positive gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtseffekte mit sich bringen kann, wurde außer acht gelassen.
    http://willmann.bwl.uni-kiel.de/~gerald/fmsem/adsi.pdf
    Seite 14
    (Link gängig gemacht)
    Das du das aufgrund deines So-Seins nicht für dich akzeptieren kannst, überrascht mich in keiner Weise und ist mir auch nicht wichtig. Ich bin aber überzeugt, dass diejenigen, die hier mitlesen, sehr wohl zu differenzieren wissen.
    Und was ist jetzt mit der Beantwortung meiner Frage?

    Amun

    [
    Damals war es nun ja so das die Stahlindustrie boomte, und was brauchte man um Stahl herzustellen ? Koks und Eisen. Also war es wichtig das jemand die Kohle aus der Erde gekratz hatte. Da sich die Deutschen ja offensichtlich zu fein für solch schwere arbeit wahren, hat man ebend dafür Ausländische Arbeiter rekrutiert.

    Das ist totaler Blödsinn (nicht das mit der Stahlindustrie) und das weißt du auch. Deutsche haben genauso in den Bergwerken gekniet und die Flötze herausgeschlagen, wie ihre ausländischen Kumpels.

    Und der Rest ist ja klar, du hast deine Ansicht und ich meine, finde ich ok. Außer, dass du ganz geschickt meiner Frage ausgewichen bist. die da lautet:
    "Und ich würde gerne wissen, woher du, Baloo, diese Zahl hast, der Bedarf an Arbeiter lag aber bei dem 10 Fachen wert . ich hab sie nämlich nicht gefunden und mir wirklich alle Mühe gegeben." -


    Amun

    Es geht ganz einfach darum, das du deine Prämissen auch belegen musst, so einfach ist das.
    Diese Prämissen, ist etwas völlig objektiv prüfbares anhand der "kalten Fakten".
    Gut behauptet ist halb bewiesen und dann als Fakt hinstellen ist ganz einfach lächerlich.
    Wo liegt denn das Problem, die aktuellen Lohnentwicklungen sowie die Wirtschaftslage mal zu referieren?
    Zu faul oder Angst vor der Wahrheit?

    Gruß

    Zuwanderung war und ist beeinflusst durch die Interessen von gesellschaftlichen Vertretungen,seien sie wirtschaftlicher oder politischer Art. So kann man in der Geschichte der wirtschaftlichen Interessenverbände beobachten, dass Arbeitgeberverbände eher pro einer aktiven Einwanderungspolitik waren, während Gewerkschaften eher dagegen waren. Der steigende Einfluss der Gewerkschaften hatte nach einer Phase des Liberalismus im 18. und 19. Jahrhunderts eine Abkehr von der liberalen Einwanderungspolitik zur Folge. Damit sollte eine weitere Erhöhung des Arbeitskräfteangebots verhindert werden, um so einen relativ höheren Gleichgewichtslohn zu erhalten. Im Gegensatz dazu bevorzugten Arbeitgeber grundsätzlich Einwanderung, da mit höherem Arbeitsangebot der Produktionsfaktor Arbeit tendenziell geringer entlohnt wird und sich so die Kosten der Unternehmen senken lassen. Dass gezielte Zuwanderungsteuerung jedoch positive gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtseffekte mit sich bringen kann, wurde außer acht gelassen.
    http://willmann.bwl.uni-kiel.de

    Phasenverschobener, das ist extra für dich! Soviel zu Stammtischparolen und Lügenmärchen (über die es sich nicht lohnt weiter nachzudenken), weil man es einfach nicht besser weiß, oder - und das wäre wesentlich schlimmer - weil man den anderen wider besseren Wissens als Lügner darstellen will, um andere davon abzuhalten, weiter darüber nachzudenken. Was von beiden zutrifft, kann ich nicht beurteilen und will ich auch nicht. ich gehe mal von Nicht-Wissen aus. Das ändert aber nichts daran, dass es eine unqualifizierte Antwort von Baloo war.
    Zu dir, auch wennes mir nicht zusteht, sage ich es dir trotzdem: tue dir selbst einen Gefallen, indem du so billige Provokationen unterläßt, passt irgendwie nicht zu dir.
    Und wenn man in die Fußstapfen von anderen tritt, kann einem sehr leicht die klare Sicht genommen werden, man sieht dann nur den Rücken.

    Gruß Amun

    Die Ausgangssituation in der Bundesrepublik Deutschland
    Das Wirtschaftswunder kam trotz einer katastrophalen Ausgangslage zustande: Fast 4,3 Millionen Männer waren im Zweiten Weltkrieg gefallen, Hunderttausende verstümmelt oder blind, bis 1948/1949 weitere Hunderttausende in Kriegsgefangenschaft (die Letzten wurden erst 1955 entlassen). Ein Teil der technischen und administrativen Elite des Landes im Westen wurde infolge seiner NS-Belastung für mehrere Jahre interniert. Millionen junge Männer hatten infolge von Krieg und Gefangenschaft keine oder nur eine rudimentäre Berufsausbildung erhalten.
    Mehrere Millionen Wohnungen waren durch die Kriegseinwirkungen total zerstört oder beschädigt, ebenso die Verkehrsinfrastruktur und die Energieversorgung. Ein Viertel des Landes die für die Ernährung und Kohleversorgung wichtigen Ostgebiete war verloren, der am meisten industrialisierte mitteldeutsche Raum war als Teil der SBZ/DDR vom Wiederaufbau praktisch ausgeschlossen, das Saarland stand bis 1957 unter französischer Verwaltung. Deutschland hatte sämtliche Patente und Schutzrechte verloren, ebenso sämtliches öffentliches und einen großen Teil des privaten Auslandsvermögens. Ein Teil der erhalten gebliebenen Industrien wurden demontiert, vor allem in der SBZ, aber auch in den Westzonen. Das zerstörte Westdeutschland musste zwischen 1945 und 1948 rund 9 Millionen Vertriebene aufnehmen.
    Hinzu kam eine Besatzungspolitik der Westmächte, die bis mindestens 1947 keineswegs die rasche wirtschaftliche Erholung Deutschlands zum Ziele hatte. So blieb der Personenverkehr zwischen den drei Westzonen bis 1948 beschränkt, auch die von Wirtschaftsexperten wie Ludwig Erhard bereits seit Sommer 1945 angemahnte Währungsreform wurde zunächst verweigert.
    Da die Reichsmark nach dem Krieg weitgehend entwertet war, wurde diese am 21. Juni 1948 durch die Deutsche Mark, in den drei westlichen Besatzungszonen, abgelöst. Diese Währungsreform schaffte die Voraussetzung für eine wirtschaftliche Konsolidierung und ebnete den Weg für den Beitritt zum ERP, auch bekannt unter dem Namen Marshall-Plan. Wenige Tage später fand die Übergabe der Frankfurter Dokumente statt. Das erste Dokument enthielt die Ermächtigung der Regierungschefs, eine Versammlung der elf Landtage einzuberufen, damit eine angemessene Zentralgewalt und Grundrechte ausgearbeitet werden können, um so die deutsche Einheit wieder herzustellen.
    Das zweite Dokument enthielt die Aufforderung, Änderungen der Ländergrenzen innerhalb der Westzonen vorzuschlagen.
    Das dritte Dokument enthielt die Forderung, Grundzüge eines künftigen Besatzungsstatus festzulegen.
    Diese Frankfurter Dokumente stellten die Geburtsurkunde" der dann 1949 förmlich gegründeten Bundesrepublik Deutschland dar.
    Somit folgte anschließend eine schrittweise Wiederherstellung der Wirtschafts- und Sozialordnung. 1949 wurde Ludwig Erhard Bundesminister für Wirtschaft und brachte das Konzept der sozialen Marktwirtschaft in die Regierung ein.
    Voraussetzungen für das deutsche Wirtschaftswunder waren die Abschaffung der zentralen Wirtschaftslenkung und der Preisadministration im Zuge der Währungsreform von 1948 und die anschließende, konsequent wirtschaftsfreundliche Gesetzgebung. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht hat die Wirtschaftshilfe durch den Marshall-Plan den Wiederaufbau und damit auch das Wirtschaftswunder zwar merklich erleichtert, aber keineswegs verursacht. Dies ergibt sich schon daraus, dass andere, kaum zerstörte Länder Europas pro Kopf und auch absolut weit höhere Leistungen aus dem Marshall-Plan erhielten, ohne dass es dort zu einer vergleichbaren Wirtschaftsblüte gekommen wäre. So erhielt Großbritannien 3,6 Mrd., Frankreich 3,1 Mrd. US-Dollar und die Niederlande 1,0 Mrd. US-Dollar. Das extrem zerstörte (West-)Deutschland erhielt jedoch nur 1,4 Mrd. US-Dollar.
    Bis zum Ende der 1950er Jahre entwickelte sich die Bundesrepublik zur zweitstärksten Wirtschaftsnation der Welt nach den USA. Diese Position hatte Deutschland bereits vor dem Ersten Weltkrieg, damals allerdings auf einem mehr als doppelt so großen Staatsgebiet. Die politischen Weichen des Wirtschaftswunders stellte Ludwig Erhard, der von 1949 bis 1963 bundesdeutscher Wirtschaftsminister war. Im Bewusstsein der Bevölkerung war die Wirtschaftswunderzeit das Ende der Nachkriegszeit.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswunder

    Schon 1964, nur vier Jahre nach dem Beginn der Massenanwerbung, erklärte Bundeskanzler
    Erhard, der als Wirtschaftsminister selbst die Anwerbung gestartet hatte, öffentlich, auf Gastarbeiterkönne verzichtet werden, wenn jeder Deutsche eine Stunde länger arbeiten würde (Rist 1978, 125). Auf diese Weise wollte Erhard die Kampagne der Gewerkschaften zur Einführung der 40-Stunden-Woche bremsen, die zu dieser Zeit unter dem Motto Samstags gehört Vati mir Erfolg hatte. Am 31. März 1966 erschien die Bild-Zeitung mit einer Schlagzeile, in der gefragt wurde, ob Gastarbeiter fleißiger seien als Deutsche, woraufhin deutsche Arbeiter eine Boykottkampagne organisierten. Ein Jahr später wurde die Anwerbung wegen einer Überhitzungskrise vorübergehend gestoppt, die zu einer gewissen Arbeitslosigkeit geführt hatte, und die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte sank stark ab.
    Der Konsens für weitere Anwerbung wurde im Jahr 1968 durch die Große Koalition
    wiederhergestellt. Es kam zu einer unkontrollierten Expansion (Bodenbender, zitiert nach Rist 1978, 111) unter dem Paradigma des Wirtschaftswachstums, und 1969 benutzte Wirtschaftsminister Schiller die Möglichkeit verstärkter Anwerbungen von Ausländern sogar als Argument für eine Aufwertung der DM. Kurz vor der Ölkrise von 1973 wurde die Anwerbung schließlich beendet. Daraufhin fiel die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte, und viele von ihnen kehrten in ihre Heimatländer zurück. Im Gegensatz zu 1967 blieb aber die Zahl der Ausländer in Deutschland stabil bei 3,5 Millionen, weil Familienangehörige nachzogen und Kinder geboren wurden, die auf Grund der deutschen ius- sanguinis-Tradition bis 1999 alle als Ausländer galten.
    http://egora.uni-muenster.de

    So, die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte wurde im Jahr 1960 gestartet, als Deutschland bereits sein Wirtschaftswunder erlebte und in seiner Blüte stand und Arbeitskräfte benötigte, um dieses weiter zu forcieren. Natürlich kamen auch schon vorher Ausländer zum arbeiten nach Deutschland, in der Hauptsache aus Italien und andere Europäer. Sie kamen. weil in Deutschland zu der Zeit sie mit ihrer Arbeitsleistung Geld verdienen konnten, um sich ein besseres Leben leisten zu können. Dies war auch der Grund für die weiteren ausländischen Arbeiter, die darum gerne der Anwerbung durch Deutschland nachkamen.

    Zitat Baloo aus dem Thread: Kriminalstatistik Ausländer:
    Sie haben Deutschlands Reichtum mit aufgebaut, die ersten Italienischen Gastarbeiter kamen bereits 1956 in unser Land! Das war noch bevor das Wirtschaftswunder anfing.

    Und nun möchte ich gerne wissen, auf welcher Grundlage du diese die Behauptung aufstellst, dass ausländische Arbeitskräfte Deutschland aufgebaut hätten, (das ist für mich Schwachsinn), dass italienische Gastarbeiter kamen stimmt, es waren verschwindend wenig, das war noch bevor das Wirtschaftswunder anfing? Nun das erklär mir doch mal mit Zahlen und Fakten, das Baloo ist eine Behauptung und gehört ins Reich der Märchen, oder Stammtischparolen? Ich sage nicht Lügenmärchen, ich bezeichne nichts als Lüge, woran jemand wirklich glaubt und ich glaube, dass du das glaubst.

    Ich verstehe unter dem Aufbau eines Landes. einen Aufbau zu einem wirtschaftlich florierenden Land, aufgrund von Know How und dessen Unsetzung, aber mit Sicherheit nicht mit Kohle kratzen. Wenn das so leicht wäre, warum kratzen sie dann nicht bei sich Kohle aus der Erde und machen ihr Land zu einem florierenden Wirtschaftswunderland? . Wenn ich jetzt ins Ausland gehe, um da zu arbeiten, weil es dort bessere Möglichkeiten für mich gibt, baue ich dann das entsprechende Land auf, oder nutze ich für mich die besseren Möglichkeiten? Ich helfe vielleicht das Bruttosozialprodukt zu steigern.
    Sie sind nicht nach Deutschland gekommen, aus dem Grunde das Land aufzubauen, sondern einfach weil sie sich bessere Lebensbedingungen erhofft haben und das ist durchaus legitim.

    Ich wiederhole hier noch einmal:
    Bis zum Ende der 1950er Jahre entwickelte sich die Bundesrepublik zur zweitstärksten Wirtschaftsnation der Welt nach den USA. Diese Position hatte Deutschland bereits vor dem Ersten Weltkrieg, damals allerdings auf einem mehr als doppelt so großen Staatsgebiet. Die politischen Weichen des Wirtschaftswunders stellte Ludwig Erhard, der von 1949 bis 1963 bundesdeutscher Wirtschaftsminister war.

    Und ich würde gerne wissen, woher du, Baloo, diese Zahl hast, der Bedarf an Arbeiter lag aber bei dem 10 Fachen wert . ich hab sie nämlich nicht gefunden und mir wirklich alle Mühe gegeben.

    Zitat Baloo:
    1959 herrschte in Deutschland annähernd Vollbeschäftigung, wir hatten in etwa 200000 Arbeitslose, der Bedarf an Arbeiter lag aber bei dem 10 Fachen wert.
    Lag er da? Und wo finde ich die Bestätigung?

    Amun

    Baloo, es gibt einfach Dinge, die man nicht so stehen lassen kann. Habe schon in meinem Beitrag vorher geschrieben, du bist ein Meister im Satzveränderungsformulieren.
    Du erkennst den Unterschied zwischen den beiden Sätzen nicht? Das kann ich mir bei dir kaum vorstellen. Aber ich geh mal davon aus, dass es so ist, aber du tust es und zwar öfters, worüber sich viele aufregen und sagen, du verdrehst die Tatsachen, dir aber nicht mitteilen inwiefern und das will ich einfach mal versuchen.

    Bzw das die Industriellen Arbeitskräfte aus dem Ausland Rekrutiert haben nur um die Löhne zu drücken ?


    Das waren wohl eher die Industriellen, die damit die Löhne für einfache Arbeiten drücken konnten.

    Ich sehe den Unterschied sehr wohl.
    So kleine Füllwörter können ganz schnell den Sinn verändern. Dein Satz ist eine Behauptung und bezieht sich darauf, dass sie sie nur geholt haben, um die Löhne zu drücken. Dieses NUR schließt alles andere aus! Klar wird es, wenn ich statt dem NUR mal das Füllwort AUCH verwende (ich nehme mir hier mal die gleiche Satzveränderungsfreiheit wie du) Dann würde der Satz so lauten: Das waren wohl eher die Industriellen, die damit auch die Löhne für einfache Arbeiten drücken konnten.
    Dann liest sich der Satz wieder ganz anders. (Für dich natürlich Schwachsinn?, brauchst du mir nicht zu sagen, weiß ich auch so, dass du das denkst)

    Fels schreibt, dass sie damit die Löhne drücken konnten und das haben sie ja auch getan ohne irgendetwas anderes auszuschließen, wie du es tust.

    Das sind die Feinheiten der Sprache, Sprache ist keine Mathematik, Sprache lebt durch Anwendung. Ich bin in so etwas genauso akribisch wie du wahrscheinlich mit Zahlen und Fakten.

    Auf alles andere will ich gar nicht eingehen, ich mag Menschen nicht besonders, die ihre Diskussionspartner als Lügner bezeichnen und das zum wiederholten Male, weil:

    Wahrnehmung und Beobachtung ist die Grundlage des Wissens. Wissen ist unmöglich ohne Wahrnehmung; alles Wissen hat seinen Ursprung in der Wahrnehmung und der Beobachtung. Und jeder Mensch nimmt individuell wahr und deswegen lügt er nicht, wenn er seine Wahrnehmung in Worte kleidet.

    Annahmen und Meinungen sind sehr wichtig, für dich solange nicht, solange sie nicht in deine Denkrichtung passen - dann sind es Stammtischparolen, auch du hat verschiedentlich nicht nur nackte Fakten sondern auch deine Annahmen, zum Teil auch Unterstellungen geschrieben, wie andere auch.

    Annahmen und Meinungen bilden sich aufgrund von Beobachtungen und Wahrnehmungen, die gesamte Physik basiert darauf, zuerst die Wahrnehmung, die Beobachtung und dann das Ergründen warum etwas so ist und sich nicht anders verhält und dann .eine Gesetzmäßigkeit z.B. Formel aufzustellen, wie gesagt an erster Stelle steht immer die Wahrnehmung, und nicht umgekehrt.

    Du kannst das jetzt wieder als Schwachsinn bezeichnen, auch eines deiner Lieblingswörter du könntest aber auch eventuell mal darüber nachdenken. Ich denke du bist Techniker (evtl., auch Ingenieur, aber auf jeden Fall mathematische Richtung) ach so ja, das ist eine Annahme, keine Behauptung, also nur eine Vermutung und das denke ich nicht deswegen, weil Festungsbaumeister bei dir steht, das verrät mir deine Sprache und wie du damit umgehst. (Also eine Vermutung aus Wahrnehmung und Beobachtung)

    Amun

    Ach? Du kannst also bestätigen das die Menschen so um 1959 zwar Arbeiten wollten, dies aber nicht getan haben da die Löhne zu gering waren ? Bzw das die Industriellen Arbeitskräfte aus dem Ausland Rekrutiert haben nur um die Löhne zu drücken ? Das kannst Du bestätigen ? Das war nämlich bis dahin die Quintessenz in Fels Aussage.

    Ich weiß nicht, was du liest, aber das hat Fels nicht geschrieben, kein Wort darüber!
    Fels schreibt:

    Zitat


    "Wir" haben einfache Malocher gebraucht? Das waren wohl eher die Industriellen, die damit die Löhne für einfache Arbeiten drücken konnten. Hätte man damals die Bevölkerung gefragt, ob sie mit der ungezügelten Einwanderung von zumeist ungebildeten, aus einer fremden Kultur stammenden, Dumping-Arbeitskräften einverstanden ist, hätten wir garantiert heute die Probleme nicht.

    Was so ein kleines Wörtchen NUR manchmal ausmacht, gibt einen ganz anderen Sinn.
    Kein Wort steht da, dass man Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt NUR um die Löhne zu drücken. Und natürlich haben die Unternehmen, ob Industrie, Bergbau oder andere, nach billigen Arbeitskräften gesucht, die sie ja auch gefunden haben und in Folge konnte ein deutscher einfacher Arbeiter dann wählen, entweder die Stelle einem preiswerten Gastarbeiter zu überlassen, oder sich mit dem Billiglohn einverstanden zu erklären.

    Zitat

    Ach? Du kannst also bestätigen das die Menschen so um 1959 zwar Arbeiten wollten, dies aber nicht getan haben da die Löhne zu gering waren ?

    Macht es dir eigentlich Spaß, Sätze nach deinem Geschmack umzuformen? Du bist ein echter Meister darin.
    In dein Fazit bzw. Quintessenz hast du etwas reininterpretiert, was in keiner Weise da steht. Ich kann dein Fazit aus diesem Grunde nicht nachvollziehem und somit kommen wir zu keinem Konsens.


    Zitat


    Nun komme ich mit den Fakten. 1959 herrschte in Deutschland annähernd Vollbeschäftigung, wir hatten in etwa 200000 Arbeitslose, der Bedarf an Arbeiter lag aber bei dem 10 Fachen wert. Also Amun, erzähl mir nochmal das die Deutschen für so geringen Lohn nicht Arbeiten wollten. Das ich nicht weiter auf Fels seine Aussagen eingegangen bin liegt einfach daran das von ihm sowieso nichts als hohle Stammtischparolen kommen.

    Deine Zahlen spielen hier gar keine Rolle. Es geht hier nicht um Zahlen, es geht um eine Sicht der Dinge. Und da Fels dieses nicht geschrieben hat, läuft deine Provokation ins Leere. Dass du alles insgesamt als Lügenmärchen abtust ihn somit als Lügner darstellst (keiner hat dich umgekehrter Weise als Lügner bezeichnet), nur weil er eine andere Sicht als du hast, oder seine Aussagen als hohle Stammtischparolen, abtust, zeugt in diesem Fall lediglich davon (ich spreche hier nur für mich), dass du nicht bereit bist Argumente oder Sichtweisen anderer auch nur zur Kenntnis zu nehmen, was deiner Zielvorstellung in keiner Weise dienlich sein kann.

    Zitat


    Fels
    Komm wieder wenn Du echte Argumente hast, über Deine Lügenmärchen lohnt es sich garnicht nachzudenken.
    Baloo

    So war doch deine Antwort, oder?


    Zitat


    Ich mache es trotzdem da Du hier versuchst einen Sachverhalt falsch darzustellen.

    Baloo

    Na, das sehe ich aber gänzlich anders, gestatte, dass ich lächle.


    Ich habe gelesen, dass du dich zu den Menschen zählst, die sich für ein kulturelles Miteinander einsetzen. Ein sehr hohes Ziel, dass du dir gesteckt hast, verdient jeden Respekt. Nur ich befürchte, dass du dieses Ziel nicht damit erreichst, dass du die einen, die du ja wohl eigentlich an dieses Ziel heranführen willst, diffamierst und über die anderen die schützende Hand hältst, lapidar ausgedrückt.


    @Cloud, so wie ich es geschrieben habe, aber das ist meine Erfahrung und eine daraus resultierende Erkenntnis. Vielleicht musst du auch erst eine entsprechende Erfahrung machen, um es zu verstehen.

    Amun

    Phasenverschobener, ich finde deinen Beitrag sehr informativ, alle Achtung, was Menschen so alles analysieren können. Ich habe mir daraufhin den Faden aufgrund dieser Informationen nochmal komplett durchgelesen. Das schönste Beisspiel, welches diese Analys belegt finde ich, ist das folgende:

    "Wir" haben einfache Malocher gebraucht? Das waren wohl eher die Industriellen, die damit die Löhne für einfache Arbeiten drücken konnten. Hätte man damals die Bevölkerung gefragt, ob sie mit der ungezügelten Einwanderung von zumeist ungebildeten, aus einer fremden Kultur stammenden, Dumping-Arbeitskräften einverstanden ist, hätten wir garantiert heute die Probleme nicht. Leider hat es damals auch schon Volksverdummer gegeben, die alle Warnungen in den Wind schlugen und das grosse multikulturelle Straßenfest prophezeiten. Während der Normalbürger täglich mit den nicht unerheblichen Nachteilen der Einwanderungswelle zu kämpfen hatte, wurden er von deren Auslösern und Profiteuren, die in ihren Villen in zumeist ausländerfreien Vororten saßen, zur Toleranz ermahnt. Was ihnen Dank einer gleichgeschalteten, einseitig ihre Interesssen vertretenden Presse, nicht allzu schwer fiel. Leider haben die damaligen warnenden Stimmen diese Möglickeiten nicht gehabt und wurden, wie heute immer noch üblich, als Rassisten oder sogar Nazis diffamiert. Auch wenn unsere heutigen Volksverdummer ihr Geschäft energisch weiter betreiben, dürfte wohl kaum zu bestreiten sein, dass die damaligen Skeptiker der ungezügelten Einwanderung Recht behielten. Leider nützt diese Erkenntnis nichts, denn die Tatsachen die gegen den Willen einer Mehrheit geschaffen wurden, sind nicht mehr rückgängig zu machen. Wir Deutschen müssen uns wohl, angesichts der demografischen Entwicklung, damit abfinden, demnächst eine Minderheit im eigenen Land zu
    sein. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die jenigen, die diesen Zustand herbeigeführt haben, gar nicht mal traurig darüber sind. Wie sehr müssen diese Leute ihre eigene Herkunft und Identität hassen um so zu denken?

    Antwort

    Fels
    Komm wieder wenn Du echte Argumente hast, über Deine Lügenmärchen lohnt es sich garnicht nachzudenken.

    Baloo

    Hier wird mal eben der Diskussionspartner zum Lügenbaron gemacht. Das Fels mit der Sicht der Dinge richtig liegt, kann ich bestätigen, Danke Baloo, du brauchst nicht zu antworten - ich weiß dass du mich damit auch zum Lügner abstemplen wirst, aber da ich dich nicht weiter kenne, Fels übrigens auch nicht, ist mir das nicht wichtig.

    Danke Phasenverschobener für deinen Beitrag, wirklich gut.

    @ Cloud, manchmal ist es schon wichtig, zu wissen mit wem man sich auf eine Diskussion einläßt und mit wem man umgeht.

    Amun

    Ich glaube nicht, dass Fels hier provozieren will, wenn man diesen Faden mit allen Beiträgen so liest, ist die Argumentation von Fels sehr gut nachvollziehbar.


    Zwei junge Männer greifen zwei andere junge Männer in der Absicht an, diese zu berauben. Als diese sich weigern, greifen die Angreifer ihre Opfer(!!) gewaltsam an und schlagen auf sie ein.
    Daraufhin zieht einer der Angegriffenen, der bei einem Schlag zuvor bereits seine Brille verloren hat, ein Messer und sticht einmal zu. Anschließend ruft er den Notruf und wartet bis dieser eintrifft. Der gewaltsame Angreifer stirbt trotz Notoperation.

    Das ist der nackte Tathergang.

    Mit anderen Worten, zwei von Habgier getriebene Menschen (Täter) greifen zwei andere Menschen (Opfer) an, um sich mit Gewalt, wobei sie nicht vor Brutalität zurückschrecken, etwas zu nehmen, was ihnen nicht gehört. Ein Opfer wehrt sich, das andere liegt schon niedergeschlagen am Boden.

    Jeder Mensch hat das Recht sich zu verteidigen, wenn er grundlos und brutal angegriffen wird, mein Respekt gilt denen, die den Mut haben sich zu wehren.

    Was im Anschluss daraus gemacht wurde ist eine Farce, weil es sich bei den Tätern um Migranten handelte, werden hier Nationalitäten ins Spiel gebracht, man möchte die Opfer als Täter diffamieren, während man den Täter, der sich nicht scheute brutale Gewalt anzuwenden, um das Opfer zu berauben, mit Engelsflügeln, als Heiligen darstellt.

    In was für einer Welt leben wir? Der Rassistische Hintergrund ist nicht von Deutschen sondern von Migranten hinein projektiert worden, mit dem Bestreben aus einer Selbstverteidigung nach Möglichkeit einen Mord zu machen. Dieses wurde auch noch ausgerechnet von Deutschen unterstützt, die sich an der Mahnwache beteiligten, die sich dabei ganz sicher besonders toll und tolerant empfinden und nicht merken, oder nicht merken wollen, dass damit eine Kluft nur größer wird.

    An allererster Stelle handelt es ich hier um Menschen, egal welcher Nationalität oder Hautfarbe. Von Menschen sollte man eine gewisse Ethik und Moralvorstellung erwarten können. Wäre der angreifende Täter ein Deutscher gewesen, wäre mit Sicherheit keiner auf die Idee gekommen. ihn als Engel darzustellen und die an der Mahnwache beteiligten Deutschen hätten mitnichten eine Mahnwache für ihn abgehalten.
    Ein aufeinander zugehen zwischen Migranten und Deutschen (d.h. ein Dialog) sollte erfolgen, aber nicht unter der Prämisse, dass man einen Täter zum Opfer stempelt und aus einem Opfer einen Täter macht, nur weil der Täter Migrant ist und das Opfer Deutscher ist.
    Wie verlogen ist diese Gesellschaft eigentlich und wo bleibt die Moral?

    Amun

    Auszug aus der Vorarlberg Online / Ausgabe vom 05.08.2005
    Die Wiener Ärztekammer hat am Freitag davor gewarnt, Kinder übermäßig viel mit dem Handy telefonieren zu lassen. Denn laut jüngster Studie sei eindeutig ein gentoxischer Effekt von Mobilfunkstrahlen nachgewiesen worden.
    Als erste Konsequenz daraus hat die Ärztekammer einen Leitlinienkatalog erstellt, der konkrete Verhaltensregeln im Umgang mit Handys festlegt.
    Die von der EU geförderte Reflex-Studie wurde laut Ärztekammer an mehreren bedeutenden Forschungszentren in Europa - unter anderem am Wiener AKH - durchgeführt. Dabei wurde die so genannte Mutagenität einer Substanz, in diesem Fall von elektromagnetischen Feldern, überprüft. Man untersuchte Veränderungen in der Erbsubstanz, die der mögliche Beginn einer Tumorerkrankung sind.
    Ergebnisse: Es gibt laut Ärztekammer tatsächlich einen derartigen gentoxischen Effekt auf menschliche Zellkulturen von Mobilfunkstrahlen in der Stärke, wie sie von jedem GSM-Handy erzeugt werden. Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen, so Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien. Die Wiener Ärztekammer sieht sich daher laut eigenen Angaben veranlasst, die Bevölkerung zu mehr Sorgfalt im Umgang mit Mobilfunkgeräten insbesondere bei Kindern aufzurufen, da diese gegenüber hochfrequenter Strahlung empfindlicher seien als Erwachsene.
    Empfohlen wird unter anderem: Telefoniert werden sollte nur in dringenden Fällen und dann nur kurz. Das Tragen von Handys in der Hosentasche kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und sollte unterlassen werden. Weiters sollten Handys laut Ärztekammer nachts ausgeschaltet werden - falls sie eingeschaltet bleiben, sollten sie nicht in Kopfnähe aufbewahrt werden. Abgeraten wird außerdem vom Spielen am Handy.