Beiträge von Illuminatus

    Man muss nicht mit allen Gesetzen einverstanden sein. Wie ich oben schon geschrieben habe, lassen sich viele Gesetze ändern. Natürlich nicht einfach nach Lust und Laune, aber wenn es gute Gründe dafür gibt und die Mehrheit das nach ausgiebiger Prüfung auch so sieht, ist das glaube ich schon möglich.
    Für eine Meinung kann man schlecht jemanden einsperren, da man noch nicht so gut in den Kopf schauen kann. Für Meinungsäußerungen hingegen darf in Deutschland keiner eingesperrt werden (mit Einschränkung Art. 5 Abs. 2 GG). Ermordet schon gar nicht. Wenn du jemanden ermordest, bin ich durchaus dafür, dass du mindestens so lange eingesperrt wirst, bis du kein Risiko mehr darstellst. Auch wenn du deine Tat für richtig hältst.
    Ein harmloseres Beispiel: Fahren ohne Führerschein. Das ist auf öffentlichen Straßen strafbar. Auch wenn du lange Zeit unfallfrei ohne Schein gefahren bist und vielleicht mehr Übung hast als andere, die seit Jahren den Führerschein haben aber nie fahren, darfst du es nicht. Warum nicht? Weil du keinen amtlichen Nachweis dafür hast. Dass man ein erfahrener Autofahrer ist, kann jeder behaupten. Selbst wenn man es selber glaubt, ist es häufig so, dass man in seiner Selbstbeurteilung nicht so ganz objektiv ist. Der Nachweis, dass du die Verkehrsregeln kennst und damit umgehen kannst, hat schon viele Menschenleben gerettet. Oft regt man sich über solchen Papierkram oder Gesetze auf, weil man den Sinn dahinter im Einzelfall nicht erkennen kann. Mancher Papierkram ist allerdings auch nur überflüssige Bürokratie und gehört abgeschafft, oder zumindest neu sortiert.
    Es ist schon richtig, dass viele Regierungen auch mal Unsinn veranstalten und nicht mehr nur dem Allgemeinwohl dienen. Das sollte man auch ansprechen, kritisieren und nach Möglichkeit verändern.

    "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." (Kant?)
    Die Videos sind ganz gut gemacht. Aber da tauchen ein paar Fragen auf:

    • Wer sorgt dafür, dass diese ehrenwerten Grundsätze eingehalten werden?
    • Was passiert mit Verbrechern?
    • Wer gibt zuverlässigen Schutz für diejenigen, die ihr Recht nicht selbst verteidigen können?
    • Wer entscheidet im Zweifelfall objektiv und unabhängig über Streitfragen?
    • Wer stellt sicher, dass Versorgung, Verkehrssystem, Infrastruktur und Medizin zur Verfügung stehen?
    • Wer verhindert, dass vermögende Leute ihre Umgebung durch private Sicherheitsdienste tyrannisieren?
    • Gesetze, auf die man sich geeinigt hat, haben den grundsätzlichen Sinn, dass die Menschen miteinander auskommen und nicht gegeneinander kämpfen. Wodurch wird das erreicht?
    • Wer unterbindet Fehden, Faustrecht und organisierte Kriminalität?

    Bei vielen Millionen von Menschen ist es unmöglich, Entscheidungen zu treffen, mit denen jeder einverstanden ist. In einer Demokratie werden die Entscheidungen prinzipiell nach der Meinung der Mehrheit getroffen (oder in der repräsentativen Demokratie durch Vertreter). Wenn man die Entscheidungen nicht mehr gut findet, kann man etwas daran ändern. In der Monarchie trifft der König mit seinen Beratern und Fürsten die Entscheidung und vertritt auf diese Weise die Interessen seines Volkes. Egal wie die Regierung aussieht, niemals ist jeder mit allen Entscheidungen zufrieden. Sobald es aber keine übergeordnete Instanz oder Regierung gibt, bildet jeder seine eigene persönliche Regierung mit eigenen Regeln und Gesetzen und das läuft bei so vielen auf engem Raum zusammenlebenden Menschen zwangsläufig darauf hinaus, dass diese Beliebigkeit eigennützig und zulasten der Mitmenschen missbraucht wird. Es werden sich lokale Anführer und Verbände bilden, die sich gegenseitig bekriegen. Möglicherweise schließen sie sich zu Stämmen zusammen und bald haben wir wieder Kleinstaaten, bis jemand kommt und das Reich einigt und dann sind wir endlich wieder da angekommen, wo wir heute schon sind. Nämlich an einem Punkt, der nicht perfekt ist und nicht jeden vollkommen zufrieden stellt, aber ein gewisses Maß an Ordnung und einen Rahmen bietet, mit dem man rechnen und auf dem man aufbauen kann.
    Natürlich kostet das in einem Staat auch Geld. Woher soll das Geld denn kommen? Wenn es aus der Wirtschaft oder von Spendern kommt, wird sich die Politik immer mehr ausschließlich an den Interessen der Wirtschaft ausrichten und das führt letztendlich zu unmenschlichen Entscheidungen (kein Sozialsystem mehr). Stattdessen kommt das Geld aus Steuern, die jeder zahlen muss. Auf diese Weise wird eine Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit der Regierung sichergestellt.
    Freiheit bedeutet nicht Beliebigkeit, sondern ist immer mit einer Begrenzung zugunsten des höheren Ziels verbunden. Das wird besonders im gesellschaftlichen Leben klar. Ein deutliches Beispiel dafür ist der Straßenverkehr. Dafür ist die Anwendung von Gewalt (potestas) im positiven Sinne vertretbar und notwendig.
    Macht und Herrschaft kann man nicht abschaffen, denn jeder hat in seinem persönlichen Rahmen eine gewisse Macht. Man kann sie nur so kanalisieren, dass sie den Menschen nutzt.

    Die Intelligenz sinkt nie. Sie steigt auch nie. Sie entwickelt sich oder bleibt verborgen.

    Und was ist, wenn sie verborgen bleibt und sich gleichzeitig entwickelt? Vielleicht ist ja ein Wackerstein verborgen intelligent. Wenn man sagt, dass Intelligenz steigt, dann ist das genau das gleiche was du mit "entwickeln" ausdrücken wolltest. Natürlich ist es biologisch möglich, dass intelligente Fähigkeiten zu- und abnehmen.

    Die Psyche eines Menschen trägt viel dazu bei, ob eine Intelligenz verborgen bleibt oder sich entwickeln kann.

    Klar, unter gewissen Erkrankungen leidet die Geistesschärfe.

    Wenn ich dagegen von meinen positiven Eigenschaften Gebrauch mache, und diesen Menschen auf seinem Weg fördere, dann bleibt das Verborgenbleiben aus und die Intelligenz kann sich zeigend entwickeln.

    Das ist moderne Pädagogik und lautet kurz und prägnant: Weniger fordern, mehr fördern.

    Jo: Aufgaben in IQ-Tests sind natürlich trainierbar und das muss man beim Test berücksichtigen. Wenn jemand schon 5 verschiedene IQ-Tests gemacht hat, muss der 6. eben etwas anders ausfallen, zumindest in der Aufgabenstellung, wenn nicht sogar in der Auswertung. Das weiß ich nicht so genau. Viel interessanter ist aber, dass die eigentliche (fluide) Intelligenz unabhängig vom Lerneffekt steigerbar ist. Darüber haben wir ja schon mal hier geredet: Intelligenz ist steigerbar

    Nachdem der Urheber dieser Reihe über die okkulte Musikindustrie eine Kehrtwendung gemacht hat, hier ein paar zusammenfassende Gedanken aus den letzten 926 Tagen.

    • Symbole sind in der menschlichen Kultur allgegenwärtig.
    • Es gibt profane Symbole wie dieses prachtexemplar eines Toilettensymbols.
    • Es gibt Symbole, die von okkulten oder religiösen Gruppen genutzt werden, um bestimmte Botschaften zu vermitteln oder metaphysische, mystische und esoterische Gedanken darzustellen. So zum Beispiel das Auge der Vorsehung.
    • Künstler können sich aus beiden Quellen bedienen, um daraus neue Formen zu schaffen. Dabei ergeben sich häufig Konstellationen, die man sowohl weltlich, als auch religiös-symbolisch und okkult deuten kann. Sicher gibt es auch solche, die mit gängigen Klischees um Verschwörungstheorien spielen.
    • Die Anzahl der einem Menschen möglichen unterscheidbaren Gesten ist begrenzt, somit sieht man die gleiche Geste häufig bei vielen unterschiedlichen Menschen. Die Gestik und Mimik von Models und Darstellern in Musikvideos wirkt meist außergewöhnlich und symbolisch. Das liegt auch in der Kunst begründet. Es wäre für viele langweilig, wenn sie einfach nur herumstehen und singen würden. Das war früher anders und anders ist es auch noch beispielsweise in der klassischen Musik (da gibt es eher Konzertmitschnitte als Musikvideos).
    • Aus dem ganzen Haufen von Symbolen, Bildern und Zeichen, die tatsächlich existieren, kann man sehr vieles ablesen. Das liegt daran, dass sie zwar durchaus definierbare Bedeutungen haben, aber wesentlich komplexer sind als einfache Wörter und deshalb auch mehrdeutig verstanden werden können. Man kann also an der bloßen Existenz eines aus dem Bereich des Okkulten bekannten Symbols nicht ablesen, dass es die Intention des Künstlers war, damit eine okkulte Botschaft zu vermitteln. Schon gar nicht, dass er das im Rahmen einer okkulten Gruppierung gemacht hat. Aber man kann es auch nicht ausschließen.
    • Da Menschen immer dazu neigen, dem was sie sehen einen Sinn zu geben, passiert es leicht, dass man etwas aus Mangel an Informationen überinterpretiert.

    Was ergibt sich aus dieser Erkenntnis? Man kann sich solche Videos aus künstlerischer Sicht ansehen. Man kann sie nach allen Regeln der Kunst analysieren und interpretieren und Sinnzusammenhänge finden. Dafür gibt es wissenschaftliche Methoden (Bildanalyse, Filmanalyse, Textanalyse, Musikanalyse). Ein solides Basiswissen auf dem Gebiet der Kunstgeschichte ist auch sehr nützlich.
    Beispiel: In einem Video käme eine Frau mit Baby über die Straße gelaufen. Wer sich nicht auskennt, kann da alles oder nichts darin sehen. Er wird das nicht besonders beachten. Wenn man aber weiß, dass die Frau blau angezogen ist, erkennt man in unserem Kulturkreis gleich die Jungfrau Maria. Und da kann man ansetzen und weiter forschen, bis deutlich wird, ob das in dieser Konstellation Sinn ergibt.
    Fehler kann man dabei sehr leicht machen, indem man überinterpretiert, Dinge hineinliest, die gar nicht zu sehen sind und Widersprüche ignoriert, weil sie nicht in die Geschichte passen, die man sich vorgestellt hat. Auch muss man sich klar machen, was man bei der Analyse erreichen möchte. Will man okkulte Symbolik finden, so findet man sie sehr wahrscheinlich und kann sich daraus eine Weltverschwörung oder eine neue Religion konstruieren. Vielleicht ist es aber viel interessanter herauszufinden, was der Urheber mit seinem Werk wirklich gemeint hat. Wenn man ihn nicht fragen kann, muss man dafür sein Umfeld kennen und die Einflüsse, denen er ausgesetzt war, also seinen kulturellen Hintergrund. Denn auch wenn Symbole durch ihre festgelegte Form einen unveränderlichen Kern haben, werden sie in unterschiedlichen Kulturen mit verschiedenen Geschichten, Mythen, Legenden und Sagen assoziiert. Auch sollte man bedenken: Nicht immer ist etwas symbolisches mit dem Dargestellten gemeint. Manchmal geht es wirklich nur um oberflächliche Ästhetik.

    Es folgt ein beispielhafter Vortrag über die Figur des Teufels im Heavy Metal:

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    Indirekte Beleidigung und Off Topic in einem.
    http://www.bonell-collegen.de/urteile_wissen…leidigu-a47.htm

    Nachtrag: Ich habe gesehen, dass du dich abgemeldet hast. Du wurdest nicht verwarnt. Dass dein Beitrag mit vielen anderen Beiträgen (u.a. auch Beiträge von mir) ins Abseits verschoben wurde, hatte den einfachen Grund, dass er nichts mit dem Thema zu tun hatte, keinen inhaltlichen Wert hatte (auch für keinen anderen Thread) und im Übrigen aus reiner Provokation bestand. Dir hat aus irgendeinem Grund ein Kompliment nicht gepasst und du bezeichnest es als schleimen. Das bringt keinem etwas, verbreitet schlechte Stimmung, ist respektlos und stört den Thread. Mit den Forenregeln ist das nicht zu vereinbaren. Eine Verwarnung war mir das aber noch nicht wert. Wenn du wieder hier schreiben willst, ist das immer noch vollkommen in Ordnung.

    Das mit den Außerirdischen und der Zeitreise war auch nicht ernst gemeint. War eine kleine Anspielung auf Däniken. Ich glaube auch nicht, dass Apple oder Braun das Design direkt von den Ägyptern kopiert hat. Apple war von Braun allerdings mit Sicherheit mehr als nur inspiriert. Sieht man ja eindeutig auf den Bildern.
    Was ich eigentlich ausdrücken wollte war, dass diese Ähnlichkeit doch vermuten lässt, dass bestimmte Formen und Proportionen zeitlos schön sind. Dafür gibt es zweifelsohne noch viel mehr Beispiele.
    Ich dachte eigentlich, dass es schon mal einen Thread über den Goldenen Schnitt gab, aber ich finde ihn nicht mehr. Die Proportion des Goldenen Schnitts findet sich angeblich besonders in gesunden und fitten menschlichen Körpern wieder, daher das Schönheitsempfinden.

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    An sich eine gute Idee, ich kenn das auch aus einem anderen Forum. Problematisch wird es nur, wenn man eine bestimmte Vorstellung in diesem Sammelthread sucht. Aber mit passendem Suchfilter in der erweiterten Suche geht das auch.

    [x] Suche in - Foren - Vorstellungsbereich
    Suche nach Autor - Benutzername

    Also ich hätte nichts gegen eine Zusammenlegung der aktuellen Threads. Falls es größere Vorstellungsthreads gibt, könnte man die aber auch erst mal draußen lassen.

    Zum Thema: Das Veröffentlichen von privaten Nachrichten ohne Erlaubnis der Person, von der die Nachricht stammt, ist grundsätzlich nicht gestattet. Die Angabe des Inhalts der Nachricht in eigenen Worten (nicht als Kopie oder Zitat) wird auch ohne ausdrückliche Erlaubnis des Verfassers gestattet, wenn ein besonderer Grund vorliegt und die Nachricht keinen privaten Charakter trägt. Die Veröffentlichung von eindeutigen Moderationsanweisungen, die in einer PN gestanden haben, ist im Rahmen eines eigenen Diskussionsthreads wie diesem hier erlaubt.
    So werde ich es vorerst handhaben, aber das letzte Wort hat immer noch Abraxas. Wer Einwände hat, kann diese hier immer noch vorbringen.

    PS:. Die Beiträge, die nichts mit der Frage zur Veröffentlichung von PNs zu tun hatten, sondern mit Mirandas speziellem Fall, sind jetzt im Abseits.

    Miranda: Ständiges Fragen nach Definitionen von allgemein bekannten Ausdrücken grenzt an Spam. Das Verwenden von übermäßig vielen Satzzeichen ist keine angenehme Beitragsgestaltung. Drei Punkte ergeben Auslassungspunkte, mehr sind überflüssig. Außerdem ist die Definition von Forentrollen hier nicht das Thema (Off-Topic). Die kannst du anderswo nachlesen. Daher gibt es jetzt wie angekündigt nach 3 Verwarnungen einen temporären Bann (Bedenkzeit bis Heiligabend). Deinen Benutzertitel habe ich mal vorsichtshalber geändert, der wirkte doch eher diskreditierend ("Onanierer" fürs Protokoll).
    Den Beiträgen in deinem Beschwerdeforum, in welchem du sehr wahrscheinlich mit dir selbst unter verschiedenen Namen schreibst, ist auch zu entnehmen, dass du bewusst provoziert hast ("...mich juckt es schon" siehe Screenshot im Anhang).
    Die ganze Sache erinnert mich stark an Bersenker. Der hatte auch so eine Beschwerdeseite, auf der er seine Troll-Erfolge protokollierte. Seit August 2011 ist dort aber nichts neues mehr los. Vielleicht hat er ja eine neue Seite. Im Rückblick betrachtet war man mit dem vermutlich auch zu geduldig.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Danke für den Hinweis. Mir war das nicht bekannt, da ich mich ansonsten nicht besonders mit Appleprodukten befasse. Ich sehe jedoch in beiden Fällen eine Ähnlichkeit (Iphone zu Braun-Taschenrechner und Ipod zur Stele). Beachte beispielsweise das Verhältnis des eher eckigen Innenrahmens zum runderen Außenrahmen. Die stärkere Wölbung an der Oberseite der Stele findet sich auch bei Apple wieder, wenn man sich das Produkt in 3D ansieht. Der Querschnitt von oben ist gewölbt (elliptisch) und nicht viereckig. Das Ipod-Display ist vom Eingabebereich sehr ähnlich abgesetzt, wie das Relief vom Fuß der Stele. Die Proportionen des Reliefbereichs auf der Stele sollen übrigens dem Goldenen Schnitt entsprechen, aber das habe ich nicht ausgemessen.

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt natürlich, aber wenn man eine Website betreibt, kann man trotzdem selbst entscheiden, wen man darauf schreiben lässt und welche Inhalte man zulässt.
    Ich will nicht vorschnell bannen, weil ich selbst schon anderswo meiner Meinung nach ungerechtfertigt gebannt wurde. Besonders in großen Foren ist man dabei sehr schnell. Aber wenn bewusst gestört wird, dann ist das halt letztendlich die einzige Möglichkeit, die Seite sauber zu halten.

    Und, noch eine Mitteilung an Alle:

    hier wurden von Illuminatus mehrere Beiträge gelöscht!


    (kommentarloses) [size=14]Löschen[/size] und ähnliches, deutet in den meisten Fällen auf: Diskussionsunfähigkeit


    Miranda, drei Mitteilungen:

    1. Ich bin gerade nicht in der Lage, mich intensiver mit deinen undurchdachten Äußerungen auseinanderzusetzen. Deshalb gibt es zumindest vorerst keine Antwort darauf.
    2. Deine Beiträge wurden nicht von mir gelöscht, sondern von Jo. Das geschah nicht kommentarlos, sondern mit gutem Grund. Das kann jeder hier lesen.
    3. Du bewegst dich weiterhin absichtlich, wider besseres Wissen, entgegen aller Anweisungen und Ermahnungen im Off-Topic. Das bringt dir jetzt deine zweite Verwarnung ein. Noch ein einziges mal und du bist vorerst weg vom Fenster.

    Alles ist Auslegungssache.

    Diese Bemerkung ist nicht sehr hilfreich, wenn man jemanden dabei beobachtet, wie er ein Forum vollspammt.

    Und ja, ich bin dafür, dass es für *vermeintliche* Forentrolle ein eigenes Unterforum gibt.

    Wie willst du vermeintliche Forentrolle von echten unterscheiden? Wer sich nicht an die Regeln halten kann, braucht auch kein Unterforum. Die Regeln existieren nicht um jemanden seiner Freiheit zu berauben, sondern im Gegenteil, damit keiner darin gestört wird. Das hat allerdings gewisse Einschränkungen zur Folge, wie beim Straßenverkehr. Wenn sich eine Regel oder eine Entscheidung als kontraproduktiv erweist, kann man sie natürlich anpassen. Dann musst du aber auch beispielsweise begründen, wieso das inhaltslose dauernde Pushen eines Threads oder das ständige Verlangen nach einer Antwort gut für das Forum sein sollten.

    Das Problem ist, dass Intimität häufig Auslegungssache ist und von jedem unterschiedlich bewertet werden kann. Was eine Moderationsanweisung ist, ist aber ziemlich eindeutig definierbar. Deshalb fänd ich es gut, wenn man (wie oben bereits geschrieben) PNs, die Moderationsanweisungen enthalten, grundsätzlich im Rahmen von eigenen Beschwerdethreads (oder solchen wie diesem hier) veröffentlichen darf, jedoch nicht mitten in einem Thread, der von etwas völlig anderem handelt. Ansonsten aber sollte das Veröffentlichen von privaten Nachrichten nur im gegenseitigen Einverständnis erlaubt sein. Eine PN schreibt man ja nicht nur zum Spaß, sondern weil man der Meinung ist, dass sie nur den Empfänger etwas angeht.

    Schon klar. Doch Miranda ist, nach ihren Beiträgen urteilend eine Quellenjägerin. Und Quellenjäger kommen nunmal nicht ohne Fundamente aus. Sie benötigen ein fertiges Gebäude, sonst können sie sich nicht bewegen. Es gibt immer die Möglichkeit spezifische Unterforen einzubauen und für bestimmte Foren die Schreibrechte zu entziehen ohne dass Sanktionen folgen *müssen*.

    Ist das Entziehen von Schreibrechten keine Sanktion? Soll man für jeden Forentroll ein eigenes Unterforum einrichten? Oder wie meinst du das?

    Da steckt ein Automatismus drin. User mit Automatismen können nicht durch Sanktionen *erzogen* werden.

    Ich glaube nicht, dass es ein Automatismus in dem Sinne ist. Im besten Falle eine schlechte Angewohnheit, wenns kein böser Wille ist. Um Erziehung geht es weniger. Die muss man hier ohnehin voraussetzen. Eine Verwarnung ist eine Chance. Ob man sie nutzen möchte, ist jedem selbst überlassen.

    Punkt 1 ist, wenn kein positiver Kommunikationsaustausch stattfindet und keine Kommunikation mit jemand anderem möglich ist, schon ein Grund, das Forum zu verlassen. Und das nur, wegen einer *sinnlosen* Regel.

    Welche Regel meinst du?

    Punkt 2 ist ein Grenzfall. Wenn der Inhalt nicht intim ist und kein Diskussionspotential vorliegt (Mod oder Admin des Vertrauens), dann ist eine Verwarnung zu hart. Ist rächende Schikane das Motiv, so ist sie gerechtfertigt.

    Dieses Posten der PN und mittlerweile auch des Verwarnungstextes geschah in besagtem Thread, der vorher schon von Miranda durch unnötige Pushs gestört wurde, obwohl in ebendieser PN stand, dass das zu unterlassen ist. Beides hatte nichts mit dem Thema zu tun und daher muss ich davon ausgehen, dass das nur den Zweck der Provokation oder Bloßstellung hatte. Wenn es darum geht, das Thema zu klären, hätte Miranda auch hier einen Thread aufmachen können, wie Nubok es getan hat.

    Somit gab es für das Zumüllen, die Nichtbefolgung von Moderationsanweisungen und die Veröffentlichung der genannten PN, die nichts mit dem Threadthema zu tun hatte, zusammen insgesamt eine einzige Verwarnung, die übrigens nach Ablauf von 10 Wochen (am 26. Januar 2013) automatisch entfernt wird, falls keine neue hinzukommt.

    Ich bin immer noch der Meinung, dass man PNs prinzipiell nicht ohne Nachfrage im Forum posten sollte. Wenn jemand mit einer Entscheidung eines Moderators nicht einverstanden ist, kann er sich per PN an den Administrator wenden. Wenn Miranda hier einen neuen Thread aufgemacht hätte und dort die PN und den Verwarnungstext gepostet hätte, hätte man gesehen, dass sie wenigstens gewillt ist, den Thread nicht weiter zu stören und stattdessen beim Thema zu bleiben.
    Man muss sich immer vorstellen, wie das Forum aussehen würde, wenn jeder so handeln würde (kategorischer Imperativ?).
    Wie soll man das in Zukunft handhaben? Man könnte Moderationsanweisungen grundsätzlich öffentlich machen, also im entsprechenden Thread schreiben. Dann könnte sie zwar jeder sehen, aber das würde den Thread noch mehr vermüllen.
    Ansonsten könnte man auch das Veröffentlichen von eindeutigen Moderationsanweisungen im Rahmen eines Beschwerdethreads im entsprechenden Forenbereich erlauben. In dem Fall wäre ich auch einverstanden, eine PN öffentlich zu machen.