Warum ist die Politik Roms und die der vielen unterschiedlichen Germanischen Stämme eine natürliche Gegebenheit? Politik ist immer was menschliches.
Weil diese sich aufgrund natürlicher Gegebenheiten (Kulturellen, Religiösen, Familiären, Zusammenschluss wegen Kriege, etc pp.) zusammen geformt haben.
Anders wären sie gestorben.
Heute sind es wirtschaftliche Interessen die das zusammenführen von Menschen herbeirufen. Wie schon richtig gesagt teile und herrsche wenn in einer Klasse 15 Nationalitäten (bei mir keine Seltenheit) sind kann man diese nicht richtig erziehen. Es gibt innerhalb zu viele Konflikte. Teilweise und dummerweise selber geschürt aus eigener Naivität und Intoleranz. Fakt ist aber dass das Ziel erreicht ist.
Dann sollte dir die Antwort auf deine Frage doch sehr leicht sein.
Ich habe eine Frage gestellt? Was meinst du?
Deutschland ist unglaublich bekannt, für seine Dichter und Denker, für seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, selbst heute noch ist 'made in germany' ein Qualitätsmerkmal. Auch von der wissenschaftlichen und alles ist entstanden aus einen völligen kulturellen Misch Masch, die sich anfangs fremder waren, wie heute Türken zu Deutschen. Überhaupt entstand die Idee Deutschlands zu großen Teilen erste im Rahmen einer politischen Bewegung, die Larah inzwischen als Krankheit abkanzelt, was ich schon extrem krass finde.
Klar, das waren aber zum aller größten Teil deutsche.
Alles andere sind seltene Ausnahmen. Genauso gibt es keine große Multikultur die besondere Eigenschaften hat.
Alles grenz sich untereinander aus, siehe VSA oder auch hier schon die ein oder andere Großstadt.
Wie Larah schon sagte muss Einigkeit herrschen, um etwas gutes zu erfinden, hier ist das nicht der Fall.
Meiner Meinung nacht sagte Larah nichts extrem krasses, ich finde eher da passt hier dieses Zitat
In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.[size=7]
(George Orwell)[/size]
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Ich wüsste nicht was an Liberalismus positiv sein sollte. Ein Mensch alleine kann nichts erreichen, nur in der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft macht den Menschen stark. Und die Gemeinschaft ist vorher definiert. Auf unserer Erde ist es nun mal das Land. Ob es nun jeden passt oder nicht ist ja auch egal. Man muss für diese Gemeinschaft leben um sich selber entfalten zu können. Respekt vor jedermann ist angesagt. Zusammenhalt,...
(Hat man Respekt vor seiner Kultur und seinen Leuten dann hat man dies auch vor andern Nationalitäten. Das bedeutet der Frieden ist gesichert. Kriege würden nur noch aus biologischer Sicht gestartet werden (Nahrung, Land,...) nicht mehr aus wirtschaftlicher.)
Der Liberalismus macht dies alles nur kaputt, der Mensch ist in der Praxis nun mal ein Egoist, besonders wenn er dahin erzogen wird (wie es hier der Fall ist). In der Theorie sind wir ja alle sooo hilfsbereit
Merk ich nur nichts von.
Larah meinte ja dann später noch Wirtschaftsliberalismus, dazu kann ich nur sagen das der Liberalismus allgemein erst mal der Türöffner des Kapitalismus ist. Man muss Egoistisch sein um gewinne um jeden Preis zu bekommen. Ein Millionär bedeutet Tausende sehr arme Menschen. Hier rede ich auch nicht nur von der Sozialen Situation, auch wird die Natur mit allen Füßen getreten um Geld zu machen.
Was nach dem Kapitalismus kommt ist ja auch klar, die Globalisierung. Dann kann man schön die sowie so schon armen Länder ausbeuten, politisch im eigenen, reicherern Land macht man dann die Grenzen auf für die verschiedensten Ziele. Hier auch um den Lohn zu drücken, das Volk zu zersetzen.
Immer schön für die Zinsknechtschaft, wehe den Ländern die das nicht wollen. Was ich auch nie verstehen werde ist das in ein paar Ländern Bio-Benzin für den Westen hergestellt wird, wobei in den eigenen Ländern die Leute alle vor Hunger sterben. Das nenn ich mal Liberal.
Liebe Grüße,
Carlson