.[Tip][Film] Soylent Green

  • die Welt im Jahre 2025..

    ?berbev?lkerung, nichts zu Essen bis auf Algenpr?perate, Sterbe-Amt..

    ein erschreckender Film, der eine Welt darstellt, in der Erdbeeren eine Kostbarkeit f?r die Reichen ist..

    sollte auf jeden Fall jeder mal gesehen haben..

  • Ahoi!

    alt aber gediegen (irgendwie genau das gegenteil zu filmen wie blade ;) *buahaha*

    ->New York im Jahr 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus einer gr?nen Masse, von der keiner wei?, was es ist. Bis jemand das schreckliche Geheimnis erf?hrt. Es ist der Polizist Thorn, der mit der Wahrheit ?ber die Soylent Company konfrontiert wird. Die realistische Vision einer ?berbev?lkerten Welt.

    anschauen und weinen oder anschauen und ?hm handeln (euphemistisch ;)

  • "Es m?ssen alle wissen! Soylent McChicken und Soylent King Pommes sind aus [size=7]Menschenfleisch[/size]!"

    [Edit: Hab mal die Pointe unleserlich verkleinert, wers wissen will, einfach copy und paste in Word, vergr??ern, und der Aha-Effekt ist weg *tada*]

  • B-Movie oder C-Movie?
    kenn ich jedenfalls nicht. soll das echt ein blockbuster sein?

    [color=#4682B4]Es ist schon ein Unterschied, ob ein Halbidiot die volle Wahrheit
    oder ein Vollidiot die halbe Wahrheit sagt.
    [/color]

  • na, der is' eben - wie passend - aus den kritischen 70er-jahren...
    steht auch nicht wenig in verbindung mit aldous huxleys - brave new world (deren wichtigster grundsatz stability ist - also nicht wirklich wirtlich)...

  • Warum kennt ihr diesen Film nicht?

    Okay mit Blockbuster verbindet man heutzutage fast nur Action oder Werbetrommelfilme..

    Aber Soylent Green ist an sich ein sehr bekanner film, der auch ein paar mal im Jahr im TV kommt..

    also , falls ihr den mal in der Zeitung seht, schaut ihn euch an!!

  • Soylent Green ist ein klasse Film, der sich (f?r damalige Verh?ltnisse) wohltuend von der Masse der 70er Katastrophenfilme (z.B. Erdbeben) abhebte. Daumen hoch... :wink:

  • ja, mich belustigt nur die wachsende anzahl an parallelen zwischen film und realit?t. ist in noreena hertz "wir lassen uns nicht kaufen" u.a. als schleichende ?bernahme benannt... gutes buch... und ?hm guter film, aber das schrieb ich ja schon...

  • Dieser Film k?nnte in unserer Gegenwart in Nordkorea spielen, dann w?r aber das Layout der Kulissen ein anderes und die Handlung auch etwas langsamer. Die Hauptaussage ist doch, dass die Leute lieber staatlich gef?rderten Selbstmord begehen, bevor sie unter diesen Bedingungen leben.
    Machen wir uns nichts vor: Der Plot spielt in einer ?berv?lkerten Gro?stadt. Gro?st?dte sind Maschinen mit einer begrenzten Leistungsf?higkeit. Wird sie ?berlasstet, bricht sie zusammen. Eine Gro?stadt in der nicht mehr genug sauberes Wasser zur Verf?gung steht ist unbewohnbar. Eine Gro?stadt in der die st?dtischen Bediensteten nicht mehr den notwendigen Wartungsarbeiten in den Stadtteilen nachkommen k?nnen, wird auch unbewohnbar. Und wenn die Feuerwehr nicht mehr L?schen kann, ist eh Schicht. Also alles in allem unrealistischer Unsinn, der die Aufgabe hatte Untergangsstimmung zu verbreiten.

    nenn mich EO
    zu Ende denken

  • Und in der man mit 70? (war es 70 oder 75?) sterben MUSSTE...daf?r war das Sterbe-Amt da, man ging dorthin und lie? sich quasi einschl?fern.

    Im Laufe des Film kommt dann die grausige Realit?t zum Vorschein als sich Jemand fragt was eigentlich mit diesen Toten passiert....