Definition Humanismus

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    • Definition Humanismus

      Endlos erscheinende Debatten über Humanismus wirken einträglich und verklärend irrsinnig !

      So wurde mein Beitrag zur folgenden Debatte, in der Königsdisziplin des - hpd - "Humanistischer" Pressedienstes, trotz mehrfacher Versuche, durch den Chefredakteur Nicolai nicht veröffentlicht.


      Debatte ausgelöst von Christian Walther:

      Was meint ihr denn mit "Humanismus"? Sieben Sätze könnten Klarheit schaffen

      Teil1: hpd.de/artikel/meint-ihr-denn-humanismus-teil-1-12860
      Teil2: hpd.de/artikel/meint-ihr-denn-humanismus-teil-2-12861
      Teil3:
      und auch damit nicht genug !


      Mein Beitrag:

      vernichtend meint Neurobiologe Christian Walther: "Kurz: Verstand ist nicht alles"

      Wie diese Debatte über den Humanismus in der kritischen Masse des geistigen Überschussvermögens auch zu beweisen versucht. Dabei kann der Gedanke des Humanismus in nur wenigen Worten klar verständliche Bedeutung erlangen und individuelle Anwendung finden.


      Definition Humanismus:

      Humanismus ist die individuelle Selbsterhaltung unter minimalster Gewaltanwendung und größtmöglicher Leidvermeidung im individuell synergetischen Lebensraum.


      So wird Humanismus in seinem Wesen schon als Naturgesetz erkennbar, lange bevor der Mensch kam und seine Sprache entwickelte, um heute darüber verklärend debattieren zu können. Wo doch der Mensch selbst die Kausalität der Verdrängung lebensräumlicher Humanität ist. Es begann wohl mit der Rodung von Wäldern, dem Ackerbau und der Viehzucht. Und heute im Wucher der Schuld, blickt keiner mehr durch.

      Mit besten Grüßen aus Magdeburg
      Denkakustiker

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    • Noch ein Wort zu Humanismus

      Unser LebensRaum entwickelt sich synergetisch durch die Nahrungskette und erscheint genetisch durch humanitäres Verhalten geschützt. Kein Tier tötet sinnlos oder quält auf sadistische Weise andere ! Und wenn es organetisch selbsterhaltend töten muss, dann immer so, dass möglichst wenig Schmerz und Leid entsteht.

      Unsere industriegesellschaftlichen, dem Lebensraum aufgesetzten Synergien der Bequemlichkeit dagegen, versacken offensichtlich im Wucher der Gewaltschuld und zwingen individuell zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken und Handeln, was die Menschheit und den gesamten Lebensraum ad absurdum führt. So müssen wir existenziell selbst lernen unseren kulturgesellschaftlichen Lebensraum sinnvoll zu teilen und zu schützen, indem wir die Wichtigkeit und den Sinn der Humanität begreifen. Denn der kulturgesellschaftliche Aufschrei nach Gerechtigkeit, in all seinen Formen bis hin zur Gewaltanwendung, ist nichts anderes, als der Mangel an Humanität.

      Die lebensräumliche Humanität hat nichts gönnerhaftes an sich, sie nimmt sich nur was sie selbst braucht und hat so auch nichts zu geben. So gleicht sie eher der Bescheidenheit im lebensräumlichen Überfluss.

      Dagegen erscheint die kulturgesellschaftliche, insbesondere die industriegesellschaftliche Übersetzung der Humanität prinzipiell unverstanden und so auch unwirksam, unwirksam gegenüber dem Lebensraum und unwirksam auf den Menschen selbst. Vermutlich setzte schon das wertschöpferische Tauschwerkzeug, also das Geld in seiner frühzeitig trügerischen Anwendung bis hin zur Gestaltung einer tückisch komplexen Finanzindustrie, unsere genetisch bedingte Humanität weitestgehend außer kraft, insbesondere bei jenen, die selbst gerade nicht wertschöpferisch tätig sind.

      lebensräumliche Synergien = Humanität

      kultur- und industriegesellschaftliche Synergien = Bequemlichkeit, Besessenheit, Gier, Machtgewalt, Selbstherrlichkeit, Sinnlosigkeit, Würdelosigkeit, Perfidismus, Sadismus <> Humanität ?

      Erst wenn alle kulturgesellschaftlichen Formen der Gewaltanwendung durch allgemein sinnvoll humanitäres Verhalten bezwungen werden, wird der individuelle Wucher der Schuld beherrschbar sein können.

      Denn wer nimmt muss auch geben und wer gibt darf auch nehmen, in einer lebensräumlichen Hochkultur individueller Organetik auf dem Weg der geistigen Evolution.

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