Körper, Geist und Seele

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    • Körper, Geist und Seele

      Die individuellen Wahrheiten über das Wesen selbst sind sich zumeist traditionell über die Substanz von Körper, Geist und Seele einig.

      1. Körper
      2. Geist
      3. Seele

      In der Wirklichkeit ist der Körper aber durchaus als das Werkzeug seines GeHirns zu verstehen. Denn erst durch seine Beschaffenheit ermöglichen sich alle geistigen Fähigkeiten und die daraus wiederum körperlich möglichen Fertigkeiten im synergetischen (Lebens)Raum.

      So erscheint der schon 1847 abschließend erkannte Energieerhaltungssatz auch hier seine Wirkung zu entfalten. Der energetische Eindruck (die Wahrnehmung) zwingt über das maßgebende Befindlichkeits-Spektrum zu energetischem Ausdruck (die Handlung). Es entsteht eine individuell existenzielle Orientierungs- und Organisationsfähigkeit, welche explizit auf die Selbsterhaltung (dem Befindlichkeits-EGO) ausgerichtet ist.

      Dabei ist das individuelle Verhältnis zwischen Geist und Körper, die sogenannte Seele rein praktischer Natur. Sie erscheint als die maßgebend fühlbare Schwebe in der geistigen Komplexität. Also gewissermaßen ein individueller Zustandsindikator eines sich unablässig ausdehnenden Befindlichkeits-Spektrums. Vielleicht sogar die Kausalität des wirklichen Alterns bezüglich der begrenzten Kapazität unseres GeHirns. Denn das sogenannte Unterbewusstsein vergrößert sich durch das unablässige Bewusstwerden und das Lernen. So könnte ein umfassend simplonisch bestrebtes, also vereinfachendes Bewusstsein, durch das datenreduzierende Nachdenken im GeHirn gesundheitsfördernd und sogar lebensverlängernd wirken, da für alle notwendigen körperlichen Erneuerungsprozesse ausreichend Kapazität und für länger Zeit erhalten bleibt.

      Wir können unmöglich alles wissen, aber alles verstehen könnten wir schon.

      Wir existieren in und durch eine komplexe energetische Wechselwirkung mit dem Raum, welche sich aber grundsätzlich von der komplexen Energetik des Raumes selbst unterscheiden lässt und als das Leben beschrieben wird.

      So kann das Leben in seiner Komplexität physikalisch als Organetik beschrieben werden, da es im energetischen Raum energetisch organisiert erscheint.


      ORGANETIK = sensitiv indikativ beschleunigende ENERGETIK

      -> BIONIK (unbewusste Organisation)
      -> SIMPLONIK (bewusst vereinfachte Organisation des Denkens, um das Verstehen eines Ganzen )


      Diese Organetik, angetrieben von einem raumenergetischen Teilchenbeschleuniger (die Sonne) bildet den individuell synergetischen Lebensraum, die sogenannte mit der solaren Pflanzenvielfalt beginnende Nahrungskette, an dessen Spitze nun der Mensch profitiert und mit einer kritischen Masse geistigen ÜberschussVermögens eine geistige Evolution verkörpern könnte.

      Jedoch erscheint die derzeitige, durch den Menschen maßlos beeinflusste Organetik des Lebensraumes eher dem Untergang geweiht, da es dem Menschen in der Masse an ausreichender Selbsterkenntnis mangelt. Die Kausalität hierzu dürfte einerseits in der physikalisch fragmental begründbaren Wahrnehmung als solche und in der Entstehung individueller Vorstellungsräume zu finden sein, welche sich in der Selbsterhaltung insbesondere durch kulturgesellschaftliche und industriegesellschaftliche Synergien ad absurdum führen. So kann sich der Mensch in der Gesamtheit nicht dazu durchringen auf all das zu verzichten, was er für eine gesunde und effektive Selbsterhaltung nicht braucht. Statt dessen überfordert er unablässig den Lebensraum und letztlich sich selbst.


      ENERGETIK (Wechselwirkung) - ORGANETIK (bewusste Organisation) - SYNERGETIK (Effektivität)


      So leben wir in einem kulturgesellschaftlichem Wucher der Schuld, der individuell zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken zwingt und sich letztlich extrem verdummend auswirkt. Dabei verkümmern auch zunehmend die natürlichen Wechselwirkungen zwischen Geist und Körper. Das GeHirn verliert quasi durch industriegesellschaftlich synergetische Einflüsse die Bedeutsamkeit seines Körpers und zweckentfremdet ihn sogar. Die verheerenden Folgen erscheinen individuell, kulturgesellschaftlich und lebensräumlich unübersehbar.

      Deshalb brauchen wir in unserer Gesellschaft auch keine sogenannten Psychologen und Psychiater mit ihrer schon kriminell anmutenden Methodik und Medikamentenvielfalt, sondern natürlich ausgerichtete - Psychopraktiker - mit ausreichend entwickeltem Verstand, die am und mit dem eigenen Körper im Raum zu lernen helfen.

      Denn die Tücke der geistigen Evolution liegt in der natürlichen Generation und damit in der Verantwortung der Gegenwart.

      Beste Grüße aus Magdeburg
      Denkakustiker

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