Sind Zeitreisen möglich?

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    • Sind Zeitreisen möglich?

      spektrum.de/news/sind-zeitreisen-moeglich/1400869

      Hierzu wurde mein Beitrag nicht eingestellt und auf Nachfrage erhielt ich keine Antwort.

      Mein Beitrag bei Spekktrum.de :


      Natürlich erscheinen Zeitreisen nicht möglich
      Kommentar am 27.02.2016, von Denkakustiker


      Die Frage protegiert das Bewusstsein selbst dann, wenn wir keine Antworten finden.

      Dies macht sich die Wissenschaft im kulturgesellschaftlichen Selbstzwang zunutze und führt die Menschheit selbstherrlich ad absurdum.

      Zeitreisen würden aus dem Gegenwärtigen bedeuten, Handlungen antreffen bzw. energetische Wechselwirkungen eingehen zu können, die unlängst statt fanden oder erst statt finden könnten. So sind Zeitreisen ein zeitraubendes Hirngespinst, weit ab von jeglicher Realität und seriösen Denkens.

      Zeit ist in der Betrachtung eines Ganzen eine Ausdehnung raumenergetischer Wechselwirkungen, in einer für uns Menschen nicht mal annähernd vorstellbaren Komplexität. Dafür ist unser Gehirn einfach viel zu klein. Um alle raumenergetischen Wechselwirkungen wahrnehmend unterscheiden zu können, müsste unser Gehirn zunehmend um ein vielfaches größer sein, als der Umfang der Ausdehnung von Zeit selbst.

      Schon der wissenschaftlich begründbare und seit 1847 unangefochtene Energieerhaltungssatz lässt Zeitreisen nicht möglich erscheinen, sodass wir selbst in der Gegenwart prinzipiell eine energetische Folge der Vergangenheit und zugleich die energetische Kausalität der Zukunft sind.

      Damit müssen wir uns wohl oder übel selbsterkennend zufrieden geben.

      Unsere philosophische Vorstellung von Zeit entspringt sinngemäß einer systemenergetischen Folgeerscheinung, welche mit dem Erfahren von Hell und Dunkel auf Erden ihren Anfang nahm (Tag und Nacht). In einer geistigen Folge erzwangen wir, in "mathematischer Präzision", den 24h-Tag, die 7-Tage-Woche, den 29 bis 31 Tage-Monat und das 365 Tage-Jahr sowie das 366 Tage-Schaltjahr. So begründet sich die Zeiterfahrung kulturgesellschaftlich maßgebend, in den fokussierten raumenergetischen Wechselwirkungen, zwischen der Sonne und der Erde sowie dem Einwirken des Mondes und weiterführend im akademischen Glauben.

      Aber letztlich bleibt Zeit für uns Menschen, wegen der physikalisch fragmental begründbaren Erfahrbarkeit, immer philosophisch relativ.

      So müssen Menschen im Umgang mit der kritischen Masse ihres geistigen Überschussvermögens lernen, nicht in das Wahnhafte abzugleiten. Denn das Wahnhafte ist der natürliche Feind des Menschen. Und das Wahnhafte entspringt der individuell mangelhaften Erfahrung bzw. der allgemein unzureichenden Erfarbarkeit des Raumes.

      Und noch was; das kostbarste auf Erden ist nicht Geld, Edelmetalle oder dergleichen. Das kostbarste Gut auf Erden ist das individuelle Vertrauen und das setzt man nicht leichtfertig für Geld, Edelmetalle oder dergleichen aufs Spiel !

      Beste Grüße aus Magdeburg
      Denkakustiker

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