Der neue Papst Franziskus scheint ein ständiger Unsicherheitsfaktor für die traditionstreuen Kirchenmitglieder und Konservativen zu sein. Verschiedene seiner Handlungen und Äußerungen erwecken den Eindruck, dass er von der Traditionslinie der Katholischen Kirche abzuweichen geneigt ist. Aktuelles Beispiel ist die Bischofssynode zum Thema Familie, in der er etwa die lateinische Sprache zugunsten von Italienisch gestrichen hat.
"Die außerordentliche Bischofssynode 2014 hat gezeigt, dass linke und liberale Kirchenkräfte subtile und/oder offene Angriffe auf das Sakrament der Ehe gestartet haben, dabei wurden sie durchaus von Teilen der Presse unterstützt." Kath.net