Deutsche Dialekte

    • Offizieller Beitrag

    Die deutschen Dialekte oder, wie man auch sagt, Mundarten, sind ebenso alt wie interessant.
    Sie sind farbenreich und lebendig, kraftvoll und ausdrucksstark, sprachliches Vehikel von Trauer und Freude und überschäumende Quelle des Humors.
    Schon vor über hundert Jahren hieß es, die Dialekte sterben aus, doch sie sind am Leben und aktiv gelieben.

    Das sollten sie auch weiterhin. Sie sind ein Stück Kultur, ein Stück Geschichte und sie erzählen uns von den regionalen Eigenarten der vielen "deutschen Länder".
    In Zeiten der Verallgemeinerung der Sprache wie in den Medien oder Sprachkonstrukten wie der rein auf Logik basierenden Esperanto,
    haben die Dialekte ihre eigene "Seele". Sie zeugen von den Wurzeln, dem was schon war, Formen des Denkens und vieles mehr.

    Alleine hier in Deutschland kommen so viele Dialekte zusammen, dass wir sehr viel voneinander lernen können,
    wenn wir wieder anfangen uns "zuzuhören" und die tieferen Wortbedeutungen betrachten.

    Eine Dialektkarte findet ihr HIER

    Einen Aufsatz zu den Dialekten HIER

    Eine Reihe an PDF`s und EBooks findet ihr HIER
    Was bedeuten sie euch?

    Liebe Grüße

    ABRAXAS
    (Der schmunzelnd über den Unterschied von Dortmunder Platt und Ruhrpott siniert)

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Darf ich als Österreicherin hier mitreden über österreichische Dialekte? Dazu hätt ich einiges zu erzählen. Lustig fand ich im Urlaub den plattdeutschen Dialekt an der Ostsee. :-)))

    Alles Liebe, Sonja

    • Offizieller Beitrag

    Sonja

    Ohne dies in irgendeiner Weise nationalistisch zu meinen,
    so zähle ich österreichische, schweizer und solche wie den Siebenbürgener Dialekt mit zu den "Deutschen Dialekten",
    welche ja beileibe nicht auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland begrenzt sind.
    Ganz im Gegenteil.

    Niederländisch ist ja auch in Verwandschaft zum Plattdeutschen und aus Niederländisch kam ja z.B. Afrikaans.

    Also sehr viel vielseitiger. :)

    Und wenn du was schönes hast, immer her damit.

    Liebe Grüße

    ABRAXAS

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • [size=18]Also ich kopier das mal einfach hier rein jetzt, ich hatte es andernorts schonmal gepostet, da gab es allerdings keine Reaktionen drauf:


    DIALEKT[/size]


    Wie wichtig ist euch euer Dialekt?
    Wwelche Worte fallen euch ein, die ganz typisch sind für eure Gegend, und
    welche haben eure Großeltern noch benutzt, die ihr aber nicht mehr
    sagt?


    Zzum Beispiel Kinder.
    Dda gibt es bei uns sooo viele Ausdrücke für "Kinder"!


    Seichal (ein sehr ängstliches kind)
    Bbluza (dummkopf)
    Ggschroppn (kinder allgemein)

    Dübi (lausbub)
    Rrobmboana (schlimme kinder)
    Rrobmbradl (schlimmes kind)

    Düsn (wildes kind)
    Kleezn (schlimmes kind)
    Roztegl (schlimmer bub)

    Rotzmensch (schlimmes mädchen)
    Krischpindl (dünnes kind)
    Pipn (schlimmes kind)
    Saubadl (dreckiges kind)

    usw....


    was mir so aus dem stehgreif noch eingefallen ist (und was ich heute auf der mostviertel-dialekt-seite für die rote liste angeboten habe):


    "quascht" (saufutter, das aus gemüseresten, flüssigkeit, brot, usw... besteht)

    "feitapfoad" (feiertags- hemd)

    "mäukoal" (mundgeruch)

    "dera hots an fetzn eidraht" (die dreht durch/ die spinnt total)

    "schoba" (kuchen)

    "bunkl" (germteig-kuchen)

    "grischpindl" (dünne person)

    "aussighaut" (rausgeschmissen/ rausgeworfen/entlassen/gekündigt)

    "gschmissn" (etwas aufgegeben/beendet- aber auch hingefallen/ gestürzt)

    "dorfmoped" (frau die mit vielen männern imdorf intime beziehungen hatte)

    "gschichtl" (lüge/erfundene geschichte)

    "stüppfi" / "schneestüppfi" (stange/ schneestange)

    "oawaschl" (ohr)

    "saummin" (sammeln)

    "ogrosn" (abgrasen)

    söchn (selchen)

    "großgoschat" (eine große klappe haben)

    "laungzotat" (langhaarig)

    ums oaschleck`n (um ein kleines stückchen- wenn sich was nicht ausgeht um ein paar milimeter oder zentimeter)

    "owadraht" (faschiert)

    "augschifft" (bepinkelt)

    "highogalt" (hin-gehockt)

    "waumpat" (dickbäuchig)
    "bisguan" (böses weib)
    "flitschal" (herumhurende frau)


    "Das original Mostviertler Mundartbuch" von Hubert Bruckner, Verlag 66 gibt auch Aufschluss über viele Mostviertler Mundartbegriffe wie:


    Zeitangaben im Mostviertel:


    in da Friah,

    Vormittog,

    z Mittog,

    Naumittog,

    am Obmnd,

    auf d Nocht


    Uhrzeitangaben:


    ochte

    viatl üwa ochte

    hoiwa neine

    dreiviatl neini


    Grußformeln:


    am Vormittag: "Gu Moagn"

    am Nachmittag:" Gua n Obmnd!"

    spät Abends: " Guate Nocht!"


    Verschiedenes:


    i kimm net z pledan! (ich komme nicht zurecht, werde nicht fertig)

    do reißts oan s Hemad eine (Ausspruch, wenn der Most sehr sauer ist)

    er hot an Rübler kriagt (er hat einen Verweis bekommen)

    den is s Radl rennat wordn (er drehte durch, er ist sehr böse geworden)


    Richtungsangaben, die nicht immer logisch sind und schwer ins hochdeutsche übersetzt werden können, und zudem Ortsabhängig sind:


    drobn (oben)

    drent (drüben)

    zuwi (keine ahnung wie man das übersetzt)

    dauna (???)

    hitao (tja.... ???)

    drenters Boch (auf der anderen seite des Baches)

    iwasi (drüber/droben)

    untersi (drunter)

    hintri (rückwärts)

    vira (vorwärts)

    owi (hinunter)

    auffa (herauf)

    uma (herüber)

    umi (hinüber)

    obm (oben)

    owabei (ober etwas)

    herent (auf dieser seite von etwas- einem bach zum beispiel)

    eini (hinein)

    aussa (hinaus)


    Mundartliche Zungenbrecher:


    "Du host s Bschteck z spot bschtöt"

    (Du hast das Besteck zu spät bestellt)


    Zwoanzg zwgwetschte Zwetschkn und zwoanzg zgwetschte Zwetschkn san vierzg zgwetschte Zwetschkn"

    (zwanzig zergatschte/zerquetschte Pflaumen und zwanzig.... sind vierzig....)


    Ortsübliche Aussprachen einiger Ortsnamen (und ihrer Bewohner):


    Seida-schtettn (Seitenstetten)

    Woadhofa (Waidhofen)

    Bi-Bo (Biberbach)

    ein "Biberbacher Ortsansässiger" heißt " Bi-bäcka"

    Woisch-bo (Wolfsbach)

    Lea-hoad (St. Leonhard)

    Sunda-Berg (Sonntagberg)


    So. Für`s erste könnt ihr hier schonmal üben, vielleicht später mehr. :thumbup:

    Liebe Grüße, Sonja

  • Mir ist heute ein Wort untergekommen, das ich ganz selten benutze: "LÄTSCHAD"
    Es bezeichnet Dinge, die "schwabbelig" sind.
    Wir haben es zum Beispiel für in kochendem Wasser aufgewärmte Wurstknödel verwendet. Zweimal aufgewärmt ist das Essen meistens lätschad.... also nicht mehr knusprig....

    Alles Liebe, Sonja

  • Interessant Sonja. Bei uns bedeutet "LÄTSCHAD" darüber hinaus auch 'langweilig'. Bei euch nicht?

    LG

    LightDrop

    Die Menschen werden durch den Mythos, nicht durch Befehle, von Fabeln, nicht durch die Logik bewegt. Irwin Edelman

  • Das kommt wohl von lasch.

    "lasch, adj. schlaff, matt, träge, dem sinne nach mit lasz (s. unten) übereinkommend; entlehnung aus dem franz. lâche darf nicht behauptet werden. denn da das wort bereits altbezeugt ist: lassus lasch Dief. 319c (niederdeutsch, 15. jahrh.), und in wechselnder bedeutung durch oberdeutsche wie niederdeutsche dialekte reicht, schweizerisch auch in der umgelauteten form läsch sich findet, so ist schon darum eine übernahme aus fremdem sprachgebiete unwahrscheinlich, wozu noch die leichte und natürliche erklärung aus dem deutschen selbst kommt: lasch und läsch scheinen aus lassisch und umgelautet lässisch zusammengezogen, und die nächsten verwandten von lassig, lässig träge, nur durch ein anderes bildungssuffix unterschieden. und doch ist etwas gedehntes, lasches, mit stirn und aug und nase disharmonisches in der unterlippe und im allzuflachrunden kinne. Lavater 4, 8, 9. fragm. s. 415;

    seyd nicht so lasch, ihr langen gesichter:
    entzündet rasch die hochzeitlichter!
    Gubitz volkskal. 1838, s. 115.
    rheinisch lasch (neben lasz) lässig, nachlässig Kehrein 257; schweiz. läsch, ein läscher beutel, ein leerer Stalder 157, von der vorstellung des schlaffen ausgehend; niederd. lasch (wie lak) vom geschmack der speisen, denen das salz oder das andere nötige gewürz fehlt: ungesalzen, ungewürzt, unschmackhaft, fade Schambach 117b."
    Deutsches Wörterbuch, Grimm

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
    [/font][/color]

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  • Ja, langweilig kann man auch "lätschad" nennen, man hängt dann halt lätschad rum...
    Da fällt mir noch "WIAFLAD" ein

    "I wor gestern gaunz wiaflad beinaund" (durcheinander, verwirrt, schwindelig)
    Überhaupt enden viele Wörter hier mit "ad" die negativ besetzt sind, auch "graumpad" (unvorsichtig, unsanft, grob)

    Liebe Grüße, Sonja

  • Das englische R in deutschen Dialekten.

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    Im Deutschen war bis in das 17. Jahrhundert das Zungenspitzen-"r" die Regel; heute ist es ein Merkmal regionaler Aussprache, zum Beispiel des bayrischen Deutsch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/R#Aussprache

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
    [/font][/color]

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    3 Mal editiert, zuletzt von Illuminatus (20. Oktober 2012 um 12:52)

  • Ein alemannisch-fränkischer Dialekt, der heute, u.a. wegen eines zeitweiligen Verbots durch die französische Regierung, kaum noch gesprochen wird, ist das Elsässerdeutsch.

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    (Pennsylvania Deutsch und Elsässisch)

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
    [/font][/color]

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  • Schlesisch

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    Reist man in deutschen Landen,
    wird man überall verstanden,
    wenn man schlichtweg hochdeutsch spricht;
    manch Wort jedoch versteht man nicht
    in Gegenden, wer will`s bestreiten,
    mit sprachlichen Besonderheiten.
    So gab`s in unserem Heimatland
    auch Worte die nur uns bekannt.
    Kohlrabi ist`ne Oberrübe,
    wer Dresche kriegt, der bekommt Hiebe,
    Welschkraut ist Wirsing, wie man weiß,
    wer kaschelt, der rutscht übers Eis,
    Haderlok ist ein Lumpensammler,
    ein Hacher ist ein halber Gammler.
    Mit Gutalin putzt man die Schuhe,
    die Potschen bring`n den Füßen Ruhe.
    Babe ist Kuchen, Brinkel sind Krümmel,
    ein Pampoin ist ein richt`ger Lümmel.
    Wer schlafen will braucht `ne Zudecke,
    ein Reißbrettstift heißt bei uns Zwecke,
    ein Behm ist ein 10-Pfennig-Stück,
    auf Buxliks hat der Lehrer Spick,
    Gallert, das ist schöne Sülze,
    kriegt sie Haue, ja dann brüllt sie.
    Lusche ist`ne Wasserpfütze,
    wer sportlich ist, trägt Schiebermütze.
    Mit Stürzen deckt man Töpfe ab,
    den Motscher bringt gar nichts auf Trab,
    spiekige Bojkes sind etwas zum Lachen,
    der Schmodder trägt dreckige Sachen,
    Laberaffen labern was einmal da mehr.
    Dem Tetka geht wirklich alles verquer.
    Jesder Kuschik – du meine Güte,
    ein Demlak ist `ne doofe Tüte,
    pschinzo – das haste dir wohl gedacht,
    wer tschiupt, hat ein Tauschgeschäft gemacht.
    Klacken sind Wasserrüben,
    Säuglinge sehr den Nuppel lieben.
    Mit tschiepperle, tschip, tschip lockt man die Hühner,
    Pamufl machen keine Diener
    Pichl er so viel Sobtziks aus der Pulle,
    kommt sie gleich mit der Nudelkulle,
    `ne Krause ist ein Einmachglas,
    Wichse auf den Toches ist kein Spaß.
    Pullen geht man stets allein,
    Krupniok, das ist die Wurst vom Schwein.
    Der Dupa ist zu gar nichts nutz.
    Wer pumpst, kennt nichts vom Umweltschutz.
    Fuschikokel besagt alles
    außer Denver oder Dallas.

    Noch manches Wort` könnt ich zitieren,
    doch würde viel zu weit es führen.
    Ein Wort nenn`ich jetzt noch zum Schluß,
    weil ich es einfach nennen muß.
    Es drückt, ob hitzig, ob mit Kühle,
    aus der Palette der Gefühle:
    Anerkennung, Tadel, Lob,
    sanft und freundlich, wütend, grob.
    Dieses Wort vergeß ich nimmer:
    Pjeron, pjerunje – es paßt immer. :D

    Heinz Olesch

    [color=#0000ff][size=10]"Nehmt Eure Sprache ernst! Wer es hier nicht zu dem Gefühl einer heiligen Pflicht bringt, in dem ist nicht einmal der Keim für eine höhere Bildung vorhanden."
    "Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten."[/size]

    Friedrich Nietzsche[/color]

  • Mit dem charakteristischen R [ɻ][ɹ].

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    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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    4 Mal editiert, zuletzt von Illuminatus (13. April 2013 um 20:55)

  • Bei Kabarettisten und Komödianten sind Dialekte relativ beliebt. Hier Saarländisch (eine Variation des Rheinfränkischen, wozu auch Hessisch, Pfälzisch und Pennsilfaanisch gehört):

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    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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    Elsass : die rettbare Zunge
    (bretonische Untertitel)

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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  • "Der Marburger Bibliothekar Georg Wenker (1852-1911) begann 1876 damit, einen ehrgeizigen Plan in die Tat umzusetzen: Er verschickte zunächst an Schulen im Rheinland einen Fragebogen mit 42 kurzen "volksthümlichen" Sätzen. Diese ließ er mithilfe der Lehrer in die jeweiligen Ortsdialekte übersetzen, um so die räumliche Ausbreitung verschiedener deutscher Dialekte zu ermitteln."

    Georg Wenker und sein "Sprachatlas des Deutschen Reiches"

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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