Selbst erfahrene Sinnsprüche

  • Ich bin ich.
    Ich lebe mein Leben authentisch und kraftvoll, so wie es mir gut tut.
    Ich trage die eigene Verantwortung für mein Leben und es tut mir gut, eigenverantwortlich zu sein.
    Ich bin frei von Abhängigkeiten und Ängsten und getragen von Vertrauen und Liebe.
    Ich gebe mich in Demut dem Leben hin und bin getragen von der
    Erdenmutter, beschützt vom Himmelvater, ich gehe mit einem leuchtenden
    Herzen.

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  • Im Wort "Vertrauen" steckt auch TRAUEN (heiraten) sich mit der Quelle -
    mit dem Göttlichen- zu verbinden. Wenn ich mit Gott verheiratet bin,
    (ihm verTRAUE) dann heisst das, ich bin frei und dabei
    verbunden mit Gott, mit meinem Herzen und mit der Erde auf der ich
    lebe und wirke. Und das Leben ist meine HOCHzeit....
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  • In unserer Welt ist alles darauf ausgelegt, dass man gewinnt oder
    verliert. Schon unsere Kinder lernen Spiele, bei denen einer verlieren
    kann und ein Anderer gewinnen. Täglich lesen oder hören
    wir in den Nachrichten, wer zu den scheinbaren "Gewinnern" zählt
    oder wer zu den "Verlierern" gehört.
    Ganz oben oder ganz unten. Dazwischen gibt es doch kaum noch was.
    Nun weiß ich aber, dass es viele Kulturen auf diesem Erdball gibt, die keine Spiele kennen bei denen jemand verlieren kann.
    So haben zum Beispiel viele Aboriginee-Kinder in Australien gelernt,
    dass gemeinsame Kraft benötigt wird, um etwas Grosses zu schaffen.
    Viele Kinder dieser Kultur kannten lange Zeit keine Spiele wo jemand
    verlieren konnte oder gewinnen konnte! Ein Blatt wurde in kleine Teile
    zerrissen und gemeinsam schafften sie es, das Blatt
    wieder zusammen zu setzen.
    Wenn wir alle unsere Kräfte zusammentun würden, wieviel mehr könnten
    wir bewegen um uns gemeinsam eine schöne Welt zu schaffen?
    Warum lernen wir von Klein auf, gegeneinander zu arbeiten, anstatt miteinander?
    Immer mehr bringe ich meinem Sohn bei, dass es unwichtig ist, der
    Beste, Schnellste, Größte, Tollste, Gescheiteste oder der Lauteste zu
    sein.
    Manchmal hat er nachdem er aufgegessen hatte gerufen: "Ich bin der Gewinner!" (weil er als Erster fertig war mit Essen)
    Ich habe ihm dann immer erklärt: "Es geht nicht darum, wer als
    Erster fertig ist, sondern darum, wie gut es dir geschmeckt hat, wie
    sehr du das Essen genossen hast, ob es dich satt gemacht hat
    und ob du dich gefreut hast darüber, dass du etwas zu essen hast".
    Langsam versteht er das und es beeindruckt ihn dann auch nicht mehr
    sonderlich, wenn sein Bruder "ERSTER!" schreit nach dem Essen. (das hat
    ihn früher oft total geärgert, er hat getobt und
    geschrien wenn er "verloren" hat)
    Hat man "gewonnen", wenn man ein Haus, ein Auto, einen teuren Urlaub und viel Geld am Konto hat?
    Gehört man wirklich zu den Verlierern, wenn man das alles nicht hat?
    Kommt es dabei nicht einfach auf die innere Einstellung an, kann man
    nicht viel glücklicher sein, ohne etwas zu besitzen und viel
    unglücklicher, depressiv, überfordert oder gestresst, wenn man
    dauernd drauf achten muss alles zu haben, macht das nicht enorm
    Druck?
    Was brauchen wir wirklich?
    Jeder darf das für sich ausmachen, wieviel er wirklich BRAUCHT und
    wieviel Energie er dafür aufwendet, sich das alles zu erschaffen- incl.
    den Denkmustern. Manchmal lebt man viel leichter wenn
    man aufhört, gewinnen zu wollen.
    Da fällt eine große Last ab und man IST einfach nur noch.

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  • Was brauchen wir wirklich?

    genau das:

    Das geniesse ich jeden Tag, darin schlafe iich ein und darin wache ich auf und die ganze Welt ist fern.... weit weg

    Liebe Sonja,
    vilen lieben Dank fuer diesen Faden, ich freue mich so sehr darueber,
    liebe Gruesse
    Jo

    [color=#0000ff][size=10]"Nehmt Eure Sprache ernst! Wer es hier nicht zu dem Gefühl einer heiligen Pflicht bringt, in dem ist nicht einmal der Keim für eine höhere Bildung vorhanden."
    "Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten."[/size]

    Friedrich Nietzsche[/color]