Warum Kernkraft wohl niemals zur vollständigen Deckung des Weltenergiebedarfs geeignet sein wird

  • Unter http://www.physorg.com/news/2011-05-n…rld-energy.html habe ich eine Zusammenfassung einer sehr interessante Analyse auf wissenschaftlich hohem Niveau gefunden, die analysiert, warum Kernkraft wohl niemals zur vollständigen Deckung des Weltenergiebedarfs geeignet sein wird:

    [font='sans-serif'][size=10][color=#000000]Erst wenn der letzte Programmierer eingesperrt und die letzte Idee patentiert ist, werdet ihr merken, dass Anwälte nicht programmieren können.[/color][/size][/font]

  • hmmm... bringt mich zum nachdenken .....
    ob wir wohl wirklich nicht die nächsten dreissig oder vierzig jahre auf atomkraft verzichten können, obwohl diese weniger als ein viertel der benötigten energiemenge liefert? eine grundsätzlich kontroverse diskussion unter allen möglichen gesichtspunkten.

    ich, als befürworter erneuerbarer energieen und der freund der energieeffizienz möchte, dass so wenig von diesen dingern laufen, als nur irgend möglich.....

    sollten wir über lastenprofile (Bedarf) und temporären energiemengen sprechen, die es lohnt in entsprechende massen, wirtschaftlich zu speichern. Von der Wasserkraft ist bekannt dass diese im Frühjahr (also wegen der Schneeschmelze) jahreszeitlich bedingt unterschiedliche Grundlasten liefert. Von der Windkraft ist bekannt, dass diese temporär sind und Sonnenkraft sich dadurch auszeichnet, dass wenn man am meisten davon braucht es meist draussen dunkel oder kalt ist. Doch wie sehen die Leistungsprofile und deren "Schwankungen" im jahreszeitlichen Verlauf aus .....

    Wie decken sich diese, mit den Leistungsspitzen unserer "Anforderung" ?

    gibt´s hierzu schon Informationen, untelagen und so?
    worüber es sich lohnt zu diskutieren

    "In der Natur sind Schwarze Löcher kaum zu finden. Nur in unseren Köpfen wimmelt es davon"
    Zitat: George Greenstein

    5 Mal editiert, zuletzt von Ich bin´s (16. Mai 2011 um 12:44)