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wünsch ich Euch.
Jo
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Jo
Danke Jo - dir ebenso!
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..... dem kann ich mich nur anschliessen, auch wenn´s a bisserl spät kommt ![]()
@ lichttropfen
mir gefällt dein zitat mit dem mythos .....
ist das so etwas ähnliches wie ein dogma?, das man vielleicht mit etwas einsicht oder ähnlichem (z. B. Vernunft) aufhellen könnte?
Hallo Hermann
@ lichttropfen
mir gefällt dein zitat mit dem mythos .....
ist das so etwas ähnliches wie ein dogma?, das man vielleicht mit etwas einsicht oder ähnlichem (z. B. Vernunft) aufhellen könnte?
Eigentlich nicht; ein Dogma ist etwas starres:
Zitat1. festgelegte, starre Lehrmeinung, die ohne ausreichende Beweisführung den Anspruch auf Gültigkeit erhebt
2. verbindlich anzunehmender Glaubenssatz (Religion)
wie uns das DWDS erklärt. Ein Mythos dagegen:
Zitat1. mündliche oder auch schriftliche, sagenhafte Überlieferung der Vorstellungen eines Volkes aus seiner Vorzeit, besonders über die Welt, Götter und Menschen
2. meist glorifizierende und oft kultisch verbrämte Legende zur Deutung historischer Erscheinungen
Darüberhinaus bedeutet es meines Wissens soviel wie das Herabgereichte - im Sinne von 'von Oben herab'...
Doch mit Einsicht kann man alles erhellen; mit Vernunft vieles, aber nicht alles. Manche Dinge verhalten sich konträr zur Vernunft, wie die Erfahrung mich (schmerzlich) lehrte.
Ich habe das übrigens nach Die sieben großen Religionen der Welt - Eine Wahrheit, viele Wege von Huston Smith zitiert; im Netz konnte ich es leider nicht finden, wie auch keine Infos zu Irwin Edelman.
HTH
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hallo lichttropfen, kind des lichts .....
du meinst dem dogma haftet etwas "starres" an, während dem mythos ein wenig mehr "weisheit" und "lebens-erfahrung" inne wohnt ....
Darüberhinaus bedeutet es meines Wissens soviel wie das Herabgereichte - im Sinne von 'von Oben herab'...
uiiii, das gefällt mir schon viel besser.
sicherlich könnte man dem mythos dann etwas mehr "sympathie" "erkenntnis" und "einsicht" zu-erkennen als dem dogma .....
heute werden geschichten von einer auf die andere "generation" kaum noch mündlich weitergegeben, schade eigentlich ![]()
welch ein unglaublicher ver-zicht auf die Weisheit (und dem Wissen) unserer Eltern und Großeltern .....
tja, viele dinge verhalten sich konträr zur "vernunft" - oder wie unser daniel es so wundervoll auf den Punkt gebracht hat mit folgendem zitat:
ZitatWissen entsteht aus den Erkenntnissen von Erfahrungen und dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen.
Vielmehr entwickeln sich die Dinge weiter. Wer meint, dass das derzeitige Wissen der Wissenschaft schon das
Nonplusultra ist und man just in diesem Moment die Krone der Schöpfung
darstellt, der behindert sich eher in der Möglichkeit der eigenen
Fortentwicklung.
hmm .... also kein fortschritt, solange bestehende wissenschaftliche dogmen aufrecht erhalten werden.....
hmm .... falsibisierbar sollten sie schon sein, sonst wären es keine "wissenschaftliche theorie(en)"
hallo lichttropfen, kind des lichts .....
Hmm - irgendwie interessant, dass du mich so bezeichnest. Was (ausser meinem Künstlernick) bringt dich dazu? Ich selbst würde niemals soweit gehen; dazu fühle
ich die Dunkelheiten in meinem Selbst viel zu sehr...
Zitatdu meinst dem dogma haftet etwas "starres" an, während dem mythos ein wenig mehr "weisheit" und "lebens-erfahrung" inne wohnt ....
Das meine ich in der Tat - und das DWDS anscheinend auch.
Zitatuiiii, das gefällt mir schon viel besser.
Mir auch.
Zitatsicherlich könnte man dem mythos dann etwas mehr "sympathie" "erkenntnis" und "einsicht" zu-erkennen als dem dogma .....
Da sich Mythen im Gegensatz zu Dogmen weiterzuentwickeln pflegen - Ja.
Zitatheute werden geschichten von einer auf die andere "generation" kaum noch mündlich weitergegeben, schade eigentlich
Dem TV ists zu 'danken'...
Zitatwelch ein unglaublicher ver-zicht auf die Weisheit (und dem Wissen) unserer Eltern und Großeltern .....
Du sagst es.
Zitattja, viele dinge verhalten sich konträr zur "vernunft" - oder wie unser daniel es so wundervoll auf den Punkt gebracht hat mit folgendem zitat:
hmm .... also kein fortschritt, solange bestehende wissenschaftliche dogmen aufrecht erhalten werden.....
Nun ja - Fortschritte vielleicht schon, doch eher marginale, wie ich das sehe.
Zitathmm .... falsibisierbar sollten sie schon sein, sonst wären es keine "wissenschaftliche theorie(en)"
Theoretisch sind sie das ja auch; in der Praxis sieht es leider anders aus. Wer hat schon die Zeit und die Mittel, das wirklich anzugehen?
Einer der Gründe dafür, dass Wissenschaft zunehmend den Stellenwert einer modernen Religion einnimmt; obwohl ich nicht glaube, dass dies im Sinne der 'Erfinder' lag/läge...
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Hmm - irgendwie interessant, dass du mich so bezeichnest. Was (ausser meinem Künstlernick) bringt dich dazu? Ich selbst würde niemals soweit gehen; dazu fühle
ich die Dunkelheiten in meinem Selbst viel zu sehr...
nun, ich meine das licht ist der ursprung allen lebens. eine konstruktive (aufbauende) kraft, welche zusammen mit den anderen natur-kräften alles so geformt hat, wie es heute nun mal ist. es ist ein beständiger prozess, welcher sowohl aufbauend wie auch zerstörend wirkt. denn das eine kann es ohne das andere nicht existieren. es ist bedingung ....
wo licht ist ist auch immer schatten ....
keine emmision ohne immision
kein gut ohne böse
keine helligkeit ohne dunkelheit
betrachte es als "harmonisches" miteinander im sinne von aus-geglichenheit
hmmm.... da gibt es viele schöne bilder aus der vergangenheit, welche dies schön darstellen. hier mal eins aus der maya-epoche. es erinnert mich irgendwie an die tabula smaragdina. wie oben, so unten .....
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