Wie die Mächtigen dieser Welt die Leute versklaven.

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    Als seinerzeit die Sklaverei abgeschafft wurde, drohten vielen Fabrikanten, Plantagenbesitzern etc. das aus. Aber es gab eine Lösung, die mit Hilfe eines Fernsehsenders in die Wege geleitet wurde. Die Sklaven wurden zum Konsumenten umgekrempelt. Wie ist das amerikanische Fernsehen entstanden? Dieser „Sklavensender“ hat sich schier bis zum heutigen Tag bewährt. Doch jetzt machen sich wieder weltweit schwere Wirtschaftskrisen bemerkbar. Wer ist schuld daran? Was hat das Internet damit zu tun?

    Der gannze Bericht:

    http://www.repage2.de/member/allenbach/meinesatiren.html

    http://www.youtube.com/watch?v=PiQ6nvkxnSI[/color]

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    In der Politik, im Gesundheitswesen, in der Finanzwelt etc.,[/size]
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    [color=#ff0000][size=14] lügen fast alle wie gedruckt, und drucken das was sie lügen.[/size][/color]
    [color=#ff0000][size=14]So ist es auch in Sachen Religion und Alien. Wohl dem, der solches erkennt.

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    Einmal editiert, zuletzt von pateralbi (15. April 2011 um 09:34) aus folgendem Grund: zugabe


  • Als seinerzeit die Sklaverei abgeschafft wurde


    Spätestens 1830 wenn's um die USA geht. [q]

    Aber es gab eine Lösung, die mit Hilfe eines Fernsehsenders in die Wege geleitet wurde.


    Frühestens am 22. März 1935, da startete der weltweit erste Fernsehsender "Paul Nipkow" in Deutschland. [q]

    Wie ist das amerikanische Fernsehen entstanden?


    Ja, wie?

    Dieser „Sklavensender“ hat sich schier bis zum heutigen Tag bewährt.


    Welcher Sender jetzt?

    Für eine Satire ist das ganze nicht überzeichnet genug, auch wenn es sich als Satire ausgibt. Und Dunkelrot auf Schwarz ist nicht gut zu lesen. Vor allem nicht in dieser Schriftgröße.

    Spoiler anzeigen

    Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Zu ihren Stilmitteln gehören Parodie, Travestie und Persiflage, zu ihren Tonfällen Ironie, Spott und Sarkasmus.

    [q]

    Und was ist die Aussage dieser Satire? Werden die Leute auf's Korn genommen, die Fernsehen für eine Propagandamaschine halten?

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
    [/font][/color]

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    ~☤~

    [/size]

    3 Mal editiert, zuletzt von Illuminatus (14. April 2011 um 12:12)

  • Erwarte keine Antworten, er postet seine Ergüsse regelmässig in alle möglichen Foren und Blogs, antwortet auf konkrete Fragen aber nie. Für mich grenzt das an Spam. Die ersten habe ich auch noch gelesen, aber irgendwann ermüdet es dann.

    [font='Impact'][color=#C3280D]
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ♥ [Khalil Gibran][/color][/font]