Das Kronos-Projekt


  • Weiterführende Infos und Bilder findet Ihr hier: kronos-projekt.de

    [size=10]Deutscher mit fehlendem Migrationshintergrund .
    [/size]

    Einmal editiert, zuletzt von sooma (29. August 2011 um 18:47) aus folgendem Grund: Formatierung, Tags

  • Cherub, ich glaube nicht das sowas existiert - und dazu IMMER NOCH.
    Lies mal die Gegendarstellung:
    [size=12]Das Chronos-Projekt: Ein witziger Fake[/size]

    http://derdemokrat.blog.de/2009/12/22/kro…r-fake-7624593/

    Gruß,
    Jo

    [color=#0000ff][size=10]"Nehmt Eure Sprache ernst! Wer es hier nicht zu dem Gefühl einer heiligen Pflicht bringt, in dem ist nicht einmal der Keim für eine höhere Bildung vorhanden."
    "Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten."[/size]

    Friedrich Nietzsche[/color]

  • Das ist die Frage ,denn :


    [font='Arial'][size=10]Das Kronos-Projekt

    Vom 10.12.2009 bis zum 07.02.2010 präsentierte der Berliner
    Künstler Roland Boden sein Kronos-Projekt. Im U-Bahnhof Potsdamer
    Platz dokumentierte der Künstler das Ergebnis seiner Recherche zu
    dem noch laufenden Langzeitexperiment:

    http://www.stadtteilzeitung-schoeneberg.de/2010/april/3.htm

    Gruß,Cherub
    [/size][/font]

    [size=10]Deutscher mit fehlendem Migrationshintergrund .
    [/size]

  • Na endlich mal wieder was spannendes in der drögen Welt der Verschwörungstheorien. Zeitreisen, für mich ein noch viel aufregenderes Thema als Aliens. Ich bin überzeugt davon, daß es Zeitreisen schon immer gab und das wir gelegentlich morgens wach werden mit einer völlig anderen Geschichte als noch "einen Tag" vorher, ganz einfach, weil mal wieder irgendwelche "Zeitpfuscher" alles bewusst oder unbewusst durch ihre Zeitreisen manipuliert haben.
    Erwähnenswert finde ich folgende Literatur (ist sicherlich bekannt, aber der Vollständigkeit halber) Montauk, die Zeitmaschine und dann noch von Walter Ernsting, zwar als Roman verpackte Geschichte, wo ich mir jedoch nicht sicher bin, ob die eine oder andere Aussage der Realität entspricht, zumal Walter Ernsting ein guter Freund von Erich von Däniken war (der glaube ich mehr gesehen und erlebt hat als wir uns je vorstellen können und in meiner Ausgabe des Buches ein Vorwort verfasst hat) Der Tag an dem die Götter starben
    Gedankenspiele zu Zeitreisen, mal logischer mal mal weniger nachvollziehbar findet man wunderbar im gesamten Star Trek-Universum und ganz unbedingt beim Doktor.... Doctor Who.

    Und wenn ich mir geschichtliche Ereignisse der näheren Vergangenheit anschaue, welche unlogisch bis hanebüchen erscheinen, jedoch dann die Möglichkeit der Zeitreisen/Zeitmanipulation nicht ausschließe, wird es logischer und beängstigender als mir manchmal lieb ist.

    Dann gibt es ja noch den Tempel von Abydos, den ich deshalb erwähne weil ich glaube, daß Aliens und durchaus auch Menschen und Zeitreisen zusammengehören, wie Pech und Schwefel.

    Ein sehr umfangreiches Thema, das man niemals in seiner Ganzheit erfassen können wird.

  • Das Wort "Entschleunigung" macht die Sache noch unglaubwürdiger, denn das ist ein recht neuer Neologismus (so weit ich weiß, nicht älter als 10 Jahre) und bedeutet eigentlich Verlangsamung. Das Projekt hat wohl der "Künstler" Roland Boden erfunden.
    "Die Untersuchungen zum Kronos-Projekt sind Teil der Projektreihe "U10 - von hier aus ins Imaginäre und wieder zurück" im Rahmen der NGBK Berlin."

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    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
    [/font][/color]

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    ~☤~

    [/size]

    4 Mal editiert, zuletzt von Illuminatus (19. Dezember 2010 um 10:47)

  • Du kannst, sofern es denn wirklich eine reelle Grundlage gäbe, solche Sachverhalte nur verpacken. Ansonsten würdest Du gleich als Spinner abgetan. Auf diese Art und Weise wird der Mensch jedoch dazu gebracht sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Der in Umlauf Bringende kann dann bei unangenehmen Fragen sagen: "Was wollt Ihr denn, ist alles Kunst!" Dan Brown hat es nicht anders gemacht. Er hat Wahrheiten verfälscht und Echt mit Unecht vermischt. Nichts anderes machte Walter Ernsting in dem von mir weiter oben angesprochenen Buch und auch Däniken hat mit seinem Roman "Tomy und der Planet der Lüge" nichts anderes getan. Jules Verne "Reise zum Mittelpunkt der Erde" und so weiter und so fort. Die haben alle was gewusst, was sie loswerden mussten und unter dem Deckmantel der Kunst umgingen sie das betreute Wohnen.