A t o m kr i e g in Deutschland ! Kein Scherz !!! Teil1

  • http://xinos.wordpress.com/2010/12/14/bri…84-2/#more-2960

    [size=10]Deutscher mit fehlendem Migrationshintergrund .
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    4 Mal editiert, zuletzt von sooma (12. September 2011 um 20:46) aus folgendem Grund: Tags + Ersatzquelle hinzugefügt, Formatierungen.

  • [size=10]Deutscher mit fehlendem Migrationshintergrund .
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    Einmal editiert, zuletzt von sooma (12. September 2011 um 20:59)

    • Offizieller Beitrag

    Also wenn ich mir den Text so durchlese,
    befürchte ich, dass dieser Herr niemals bei der NATO gewesen ist,
    da er sonst einige Dinge mehr in "seiner Geschichte" berücksichtigt hätte.

    Mal abgesehen davon das die Deutschen keinen Zugriff auf die Zugriffscodes der USA haben und hatten,
    es ein paar andere Zuständigkeitsbereiche und Vorgehensweisen und NATO Vorlagen gab bzw. gibt und
    die Geheimhaltungsgrade der NATO anders aussehen bzw. einige "Dinge" grundsätzlich unter bestimmte Punkte fallen.
    Geheimhaltungsgrad Atomar ist Quatsch.

    Zum Petitionsausschuss kann zudem jeder was hinschicken.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Das hab ich auch sofort gedacht,aber vllt liegen wir ja völlig falsch.Der Autor dieses Artikels ist im Impressum seiner Seite mit vollständiger Adresse angegeben.
    Vllt hat ja ein " Kenner" der militärischen Gepflogenheiten Lust diesen Herrn mal anzuschreiben und hier evt zu Wort kommen zu lassen??! ;)

    Cherub

    [size=10]Deutscher mit fehlendem Migrationshintergrund .
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  • so müsste die Überschrift dieses "berichts" eigentlich lauten ....

    durchaus vorstellbar, dass solch ein übungsszenario bei beteiligten ein traumatisches erlebnis darstellt - bis hin zur psychischen erkrankung .... kennt man das auch von rückkehrern aus vietnam, irak und afghanistan. vor allem wenn der "soldat" in aktive kampfhandlungen (umschreibung für das töten) verwickelt wurde und mit-erlebt hat welch schrecklichen aus-wirkungen und folgen solche kriegs-spiele haben.

    ein spiel um macht, ein spiel um geld, ein kampf um ressourcen .....
    endlos ist die liste der gründe um gewalt zu recht-fertigen

    damals habe ich mich gefreut, dass uns´rem daniel in afghanistan nicht die rübe weggeschossen wurde, und dass alle beine noch dran sind .... möge er sich an meine email erinnern ....

    lg hermann

    recherche: der betreiber dieser webseite bezeichnet sich selbst als "geschäftsführer" - von was - darüber ist nicht´s zu lesen. ebenso beschreibt er seine er-fahrungen mit einer zwangsräumung - mmmhhh... zwangsräumungen werden oft auch durchgeführt, wenn mehr als drei monatsmieten offen stehen ....

    solche menschen mag ich nicht wirklich ..... :thumbdown:

    "In der Natur sind Schwarze Löcher kaum zu finden. Nur in unseren Köpfen wimmelt es davon"
    Zitat: George Greenstein

    • Offizieller Beitrag

    Also Afghanistan ist schon ein anderes Kaliber als es Kosovo, Bosnien und Co waren.
    Das härtere Klima, eine völlig andere Welt, keinen Tag frei, viele Belastungen und Entbehrungen.
    Nicht jeder hat das so gut verdaut. Ein guter Kamerad aus meiner Einheit hat es in die geschlossene gebracht weil er es nicht verpackt bekommen hat.
    Nicht jeder nimmt es mit zynischem Humor und Gelassenheit,
    wenn ihm aufn Weg zum Scheisshaus Raketen über den Schädel fliegen.

    Die Belastungen sind teilweise echt hart und Gefechte gehen am die Grenze.
    Es wird aber auch viel Unsinn verbreitet, wie die Bewachung von Mohnfeldern und gezielter Kindermord.
    Interessanterweise vor allem von Leuten die noch nie dort waren.

    Das erkennt man so schön an dem was geschrieben wird, da es reichlich Bestimmungen, Vorschriften und Co gibt, die dabei sonst eine Rolle spielen und genannt werden würden, von denen diese "Spezialisten" interessanterweise null Ahnung haben.
    Und Ausbilder bei der speziellen Eingreiftruppe der NATO z.B. NRF gewesen zu sein ist nun wirklich nix besonderes.

    Da ist es schon interessanter Leute vom KSK zu kennen wo es um spezielle Operationen und richtige Kampfeinsätze geht.
    In den meisten Gebieten wo die Deutschen sind wird übrigens kein Opium angebaut. Dafür im Sektor der Amis umso mehr.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Netter Spin am Ende seiner großartigen Gechichte -.-

    Es gab vielleicht solche Übungen, aber der Herr scheint noch nicht dahinter gekommen zu sein, das der kalte Krieg mehr oder weniger von Hardlinern gemanaged wurde. Man darf nicht vergessen, wer damals die Oktoberrevolution zum grössten Teil finanziert hat: Warburg und Rotschildbanken ..

  • Bin mir zu 99% sicher, dass die Geschichte ein Märchen ist. Zu welchem Zweck, werde ich auch noch herausfinden. Es könnte unter anderem darum gehen, Misstrauen gegenüber der Regierung zu schüren.
    Dass Nuklearwaffen auf beiden Seiten abschrecken sollen, ist auch nichts neues.

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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    ~☤~

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    • Offizieller Beitrag

    Also Übungsszenarien gab es viele.
    Meist mit so netten Namen wie Grünland, Blauland also Fantasienamen
    auf reale Gebiete bezogen.
    Meistens waren die "Storys" recht flach,
    außer man hatte mal ein paar kreative Offiziere.

    Jedenfalls halte ich diese Geschichte für entweder frei erfunden oder von
    einem Menschen geschrieben, der ein Problem mit seiner Psyche hat. Ich vermute eine Mischung aus beidem.

    Ich habe schon einige Menschen kennengelernt, die von sich behaupteten in einer
    Spezialeinheit gewesen zu sein.
    Blöd nur wenn diese nicht mal die einfachsten taktischen Zeichen kennen,
    und einfach bestimmte Grundlagen und Terminologien die man als Soldat einfach kennen muss.
    (Außer man war ein ehe desinteressierter Wehrpflichtiger oder Zeitsoldat mit begrenztem Aufgabengebiet und Verstand)
    Um das mal so etwas nett auszudrücken.

    Also ich schlage vor mal den Namen des Autors zu nehmen, durch Yasni zu jagen und mal zu schauen was sich finden lässt.
    Gut und interessant wäre sicher auch die Frage in was für einer Einheit er war, wo diese ihren Sitz hatte und in welchen Standorten die Ausbildungen waren etc.

    Sowas lässt sich alles recht einfach nachprüfen,
    da insbesondere das KSK und früher die Division für spezielle Operationen ihre festen Plätze hatten.

    Anstatt den Unsinn zu glauben das es Kindersexpartys von deutschen Soldaten gibt,
    sollte man eher reellen Dingen nachforschen wie das Bezahlen von Schmiergeldern an Warlords.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Also, ich glaube auch nicht, dass diese Geschichte stimmt - zumindest nicht so. Ich erinnere mich, dass in den 80-iger Jahren auch Reservisten (Luftwaffe) eingezogen wurden, da ich einen Freund hatte, der davon betroffen war - es war alles furchtbar geheim, also irgendetwas war. Ich habe dann (gestern und heute) auch mal versucht, etwas heraus zu finden, weil ich auch nicht mehr wußte welches Jahr das war. Ich habe dazu folgende Leserzuschrift gefunden, die habe ich genommen. (die Gegend stimmt, über die er schreibt das weiß ich):

    Zitat:

    „…nur kurze Zeit nach der Befehlsauslösung an die Deutschen Luftwaffenstützpunkte, insbesondere Nörvenich, vor den Toren von Köln, und Büchel, in der Eifel gelegen, bewaffnet mit Tornado-Kampfflugzeugen als Träger von Kernwaffen…“

    Also das kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Ich war zu der Zeit bei einem dieser Geschwader im Fernmeldebunker tätig und es gab durchgehend beste Partystimmung.
    Bei einer solchen „Befehlsauslösung“ hätten wir zwangsläufig die Alarmierung durchfürhen müssen. Ausserdem war der Tornado gerade in der Auslieferungsphase und in Büchel wurden alle Starfighter vor dem Verkauf nochmal aufpoliert, daher wurde Büchel als letztes umgerüstet. 84 gab es dort also noch keine Tornados. Übrigens waren die Tornados bis zum Jugoslavieneinsatz überhaupt nicht kampffähig. Erst da wurde entsprechend ergänzt und Einsatzfähigkeit hergestellt."
    Zitat Ende
    (gefunden bei Xinos)

    Vielleicht ist das ein Ansatzpunkt.
    Gruß Jo

    [color=#0000ff][size=10]"Nehmt Eure Sprache ernst! Wer es hier nicht zu dem Gefühl einer heiligen Pflicht bringt, in dem ist nicht einmal der Keim für eine höhere Bildung vorhanden."
    "Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten."[/size]

    Friedrich Nietzsche[/color]

    • Offizieller Beitrag

    Danke Jo,
    der Text insb. mit dem Bereich über die Tornados stimmt.
    Die Ausrüstung dauert meist extrem lange. Als Beispiel war die Umrüstung zum G36
    bis Mitte 2005 andauernd.

    Übrigens gibt es nur noch einen Stützpunkt in dem Atomwaffen lagern.
    Und wie gesagt, die Deutschen hatten nie die Codes um die Waffen scharf zustellen.
    Die Hoheit über die Atomwaffen lag einzig bei den Amis.

    Also wie gesagt der Bericht ist Quatsch.
    Hätte der Herr eine ABC Ausbildung (sehr reudig) gehabt
    und wäre wirklich in der Truppe gewesen in verantwortlicher Position,
    dann hätte er einige Dinge mehr beachtet.

    Übrigens gab es in der Zeit um 1975-1985 einiges an Übungen und Co.
    wegen RAF und Afghanistankrieg der UDSSR.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste


  • Sowas lässt sich alles recht einfach nachprüfen,
    da insbesondere das KSK und früher die Division für spezielle Operationen ihre festen Plätze hatten.


    Na gut, 1984 gabs weder DSO noch KSK, aber dafür nennt man es auch Orwell-Jahr.

    [color=#0000cd][font='Times New Roman']Wo wir sind, da ist immer auch Ägypten.
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    • Offizieller Beitrag

    Na da Cherub sich erfolgreich davor gedrückt hat selbst etwas zu entwerfen,
    um dem Autor ein wenig genauer auf den Grund zu gehen,
    können wir ja hier gemeinsam ein Schreiben entwerfen und dann schauen was als Antwort kommt.
    Gezielte genaue Fragen machen da Sinn.

    Cherub
    Für einen Insider weiß er meiner Ansicht nach viel zu wenig.
    Wer zum Beispiel behauptet das die Bundeswehr nur die Mohnfelder bewacht bzw. die der Hauptauftrag ist,
    der sollte wissen wo Mohnfelder wachsen, wie die Tagesparolen, Aufgaben und Informationsflüsse dort sind.
    Dazu kommt die logistische Versorgung dieser Aufgabe, Koordinationen über die OPZ,
    sowie Maßnahmen der S6 Abteilung (IT) zur Sicherheit der Daten.
    Darüber kommen Belehrungen für die Soldaten und Einweisung in den jeweiligen Auftrag und einiges mehr.
    Es macht zudem auch Sinn wenn man weiß, wie die Informationsverteilung und Koordination (insb. mit dem verwendeten Lotus Notes)
    und einiges mehr läuft.

    Also wenn man wissen will was abgeht, dann ist entweder ein Zugang zum Informationsnetzwerk (was meist am Anfang gut vorkommt, da die S6 erstmal einiges zu rödeln hat)
    oder aber befreundete Kameraden in OPZ und/oder eben in der S6 Abteilung. Noch schöner wäre auch, wenn man Leute im LogZentrum in Potsdam kennt oder
    den Datenverkehr einsehen kann. (Was der Fall ist wenn man an einem Knotenpunkt der Versorgung und Materialverwaltung sitzt)

    Weiterhin sind es nicht immer die gleichen Leute die die Aufgaben wahrnehmen, sondern die Einheiten wechseln mit jedem Kontinent,
    so dass alleine in einem Lager gut 12 verschiedene Einheiten und Standorte pro Jahr betroffen sind. Wieviele dies in den nun fast zehn Jahren
    mittlerweile waren, kann man sich daher gut ausrechnen.

    Wenn man nun davon ausgeht, dass alles von den speziell abgetrennten Truppenbereichen des KSK ausgeht, sollte sich mal ansehen worüber deren Infrastruktur läuft und gesteuert wird und mit
    welchen Einheiten diese zusammenarbeiten und ob deren Wirken in Einklang mit dem großen Rest der Truppen einher geht, oder diesen widersprüchlich gegenüber steht.
    Dazu kommen noch die NATO Doktrinen die verbindlich sind.
    (Einen Sicherheitsstatus "atomar" hat es wie gesagt nie gegeben) -> Schön wenn man Leute kennt die damit zu tun hatten,
    wie z.B. mit den atomaren Sprengköpfen welche für die Nike-Raketen in Dortmund/Holzwickede bis Anfang der 90er gelagert haben. ;)

    Dann kommt noch hinzu, dass es keinen Bereich gibt wo (außer im amerikanischen Sektor) Soldaten nur einer Nation vertreten sind.
    Operationen welche in einem Verantwortungsbereich eines Camps liegen, müssen der OPZ gemeldet werden.
    Es gibt bestimmte Vorgehensweisen und Befehlsketten bei der Bundeswehr die immer greifen. Dazu kommen die vielen Dienstvorschriften,
    deren Veränderungen seit der jeweiligen Einführung stets vollständig dokumentiert als Vorschriftsänderungen an die ZDV oder TDV oder Materialzettel geheftet werden müssen.
    Der Materialnachweis ist da recht gnadenlos. Außer man hat einen Versorgungsdienstfeldwebel der es verseht zu seiner eigenen Bereicherung eine doppelte Buchführung zu führen und
    mauschelt. Jeder Verlust wird ebenfalls dokumentiert, was zu stets gehassten Vollzähligkeitsappellen führt.

    Eine schöne Frage für den Herrn wäre, wie denn der Sicherheitsausweis aussah, den er definitiv brauchte, um in den inneren Bereich zu gelangen.
    Eine weitere wäre wie dieser Bereich abgesichert war, da es dafür eine Norm gegeben hat.
    Noch eine wäre, in welcher Form der Alarm ausgelöst worden ist. (Bei ABC Einsätzen bzw. diese betreffende gibt es gesonderte "Signale")

    Das nur schonmal als erste weitere Gedanken dazu.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

    • Offizieller Beitrag

    Illuminatus
    Japp, falsche Wortwahl meinerseits.
    Die DSO dessen Teil das KSK ist kam natürlich erst später.

    Was ich meinte ist, dass die "Kommando" Operationen vorher bei bestimmten Luftlandedivisionen lagen,
    von denen es lange ja nur eine gab, welche dann mit anderen unterstützenden Truppenteilen fusionierten und woraus letztlich erst die
    sich immer noch im Aufbau befindliche DSO entstanden ist.

    Ansonsten wurde auch gerne das GSG9 eingesetzt.
    Von den teils stümperhaften Aktionen des BND wollen wir jetzt mal nicht sprechen.

    Jedenfalls gab es damals nur wenige Einheiten, welche mit Kommandoaktionen betraut waren, dessen Standorte festlagen.
    Wenn man dann noch ansieht wann welche Technologien wo eingeführt wurden und welche Befehls- und Informationsketten sowie
    Strukturen galten, kann man schnell Rückschlüsse auf die Kenntnisse des Autors schließen.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

  • Na da Cherub sich erfolgreich davor gedrückt hat selbst etwas zu entwerfen,
    um dem Autor ein wenig genauer auf den Grund zu gehen,

    Nein ,mir fehlt nur das spezielle Hintergrundwissen über Befehlsabläufe bzw Handlungsabläufe bei der BW.
    Meine Frage an den Herrn wäre,ob die Zahlung einer "dicken Rente" seinen Beitrag und seine Petitionseingabe verhindert hätten ?
    Mit anderen Worten ,was hat die als Tatsache dargestellte Begebenheit mit dem "Gejammer" über die Höhe der Rentenzahlung zu tuen.
    Dies macht mich ein wenig stutzig.
    Die anderen Argumente gegen diese Geschichte wurden ja hier bereits erörtert.

    Grüße,Cherub

    [size=10]Deutscher mit fehlendem Migrationshintergrund .
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    • Offizieller Beitrag

    Wenn wir es mal rein nüchtern betrachten eigentlich gar nichts.

    Aber es klingt sehr danach, dass da jemand mit vielen Problemen sitzt (ob selbstverschuldet oder nicht lasse ich mal im Raume stehen)
    der sich eine Geschichte zusammenreimt, um seine missglückliche Lage durch etwas "Übles" von Außen her zu untermauern und einen
    Grund zu suchen, damit ihm "vielleicht mit Spenden, einer üppigen Rente, einer Entschädigung oder was auch immer" geholfen wird.
    Vemutlich sogar so, dass der Autor selbst weder etwas tun noch verändern muss.

    Also ich behaupte da ist einiges was hinkt.

    Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
    - Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste