Die Olympiade in China ist ja nun die Sau, die aktuell von den Medien durchs Dorf getrieben wird. Und wir werden nun mit gewichtigen Aussagen von übergewichtigen Politikern beglückt und es wird regiert, dass dem Bürger schwindelig wird. Mittlerweile dürfte es sich aber bis ins Hinterland rumgesprochen haben - Olympia hat nichts mit Sport zu tun. Die Athleten sind nur Statisten in einem Medienrummel der Werbetreibenden. In der Vorbereitungsphase verdient sich die internationale Bauindustrie eine goldene Nase, es wird ein riesiges Geldrad gedreht und während der Spiele haben dann die Medien mit ihren Werbebotschaften ihren großen Auftritt. Und am Ende tritt dann ein Goldmedalliengewinner in einem aufwendig gedrehten Kurzfilm auf und überzeugt die Zuschauer davon, dass sein Erfolg nur auf dem Konsum von kalorienreduziertem Fruchtjoghurt eines namhaften Milchwarenherstellers basiert.
Was das mit China zu tun hat? Nichts, denn es ist egal wo die Spiele statt finden. Das Geschäft ist immer das selbe. Und wer glaubt, es gäbe nun endlich die Chance unter den Augen der Weltöffentlichkeit China zum Einlenken in der Politik gegen die eigene Bevölkerung und gegen Tibet zu bewegen, der sollte erst einmal lesen, wie der Hase wirklich läuft:
Schall und Rauch: Tibet ist ein Teil des grossen Schachspiels
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/03/tibet-…es-grossen.html
Politikglobal Blog: 0803 - 27 / Politisiert die CIA die Olympischen Spiele ?
http://politikglobal.blogspot.com/2008/03/200803…ie-cia-die.html