Der bedauerliche Tod eines Räubers in Köln-Kalk wird ja in allen Medien durchgehechelt. Die Ausländergemeinde vor Ort hat den Fall schon instrumentalisiert und demonstriert gegen die Ungerechtigkeit, den ungesühnten Mord an einem der Ihren. Der gewalttätige Überfall und die Notwehr des Opfers werden völlig ausgeblendet. Jetzt finden die Demonstranten Unterstützung von einzelnen Menschen, deren Denk- und Argumentationsweise ich nicht begreife. Hier bei Indimedia wurde folgender Artikel veröffentlicht:
Köln-Kalk: Salih ist tot! - und was nun?
von Hartwig Pruske 27.01.2008 11:22
http://de.indymedia.org/2008/01/206358.shtml?c=on#c479125
So seltsam dieser Mensch auch denkt, möchte ich besonders die überlegten Kommentare zu diesem Artikel hervorheben. Wenn es uns gelingt die Rechts/links Denkweisen zu überwinden, ist tatsächlich eine praktikable Lösung aller Probleme in unserer Gesellschaft möglich.