"Im Allgemeinen wird das Gehirn mit einem Computer verglichen, dessen optimale Wirksamkeit durch eine Vielzahl kurzer Verbindungen zwischen den Nervenzellen bestimmt wird. Unsere Forschung zeigt jedoch, das die Kombination unterschiedlicher Verbindungsl?ngen zwischen den neuronalen Komponenten wichtig ist," erkl?rt Claus Hilgetag. Diese Beobachtung best?tigt auch eine Vermutung, die der Computerpionier John von Neumann bereits vor 50 Jahren zur Arbeitsweise des Gehirns aufgestellt hat.
Langfristig k?nnen diese Erkenntnisse bei der Diagnose und Behandlung von neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer oder Autismus helfen, bei denen funktionelle Interaktionen im Gehirn gest?rt sind.
Fragen zur Studie beantworten:
Prof. Claus C. Hilgetag, PhD
International University Bremen
E-Mail: c.hilgetag@iu-bremen.de
Tel. (0421) 200 3542
john von neumann? der im montauk projekt federf?hrend war...na toll.