Das Paradies...
ist f?r mich gr?n und frei!
Ich glaube es ist schwer, "sein" Paradies in Worte zu fassen, denn mein Paradies l??t sich nur in Gef?hlen und Emotionen widerspiegeln. Ein Ort an dem ich mich geborgen und aufgehoben f?hle, ein Moment voller wacher Gedanken ... das ist mein Paradies.
Wie sieht denn euer paradiesischer Ort aus, an dem ihr euch gl?cklich und verstanden f?hlt?
the nature
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wisdom-vs-truth -
25. Januar 2005 um 21:02 -
Erledigt
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Das Paradies f?r mich ist kein Ort,sondern eher das die Menschen um einen sind die einem wichtig sind.
Und wenn jemand ganz weit weg ist,ist das Paradies mit ihm gegangen."Jeder Tag ohne dich
ist f?r mich verloren
dich zu tr?umen
nur ein schwacher Trost.? "Elmar Kupke
(*1942), deutscher Aphoristiker und Stadtphilosoph
?Lyricon -
Verstehe das nicht,hab mich doch eingeloggt.
Nunja ich war der Gast. -
- Offizieller Beitrag
F?r mich ist das Paradies einfach der Ort an dem ich mich pudelwohl f?hle denn das ist eigentlich das wichtigste am Paradies.
In diesem Sinne good luck

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Also kurzum
Wir sind alle ja sooooo egoistisch :lol:
An unsere Mitmenschen denken wir ?berhaupt nicht.... -
Wird man hier nach ein paar Minuten dahingr?belns rausgeschmissen?
Menno*grummel*
Das da oben war ich -
Also ich habe konkrete Vorstellungen ?ber mein Paradies.
Das Paradies ist eine wundersch?ne Insel mit wei?en Sandstr?nden, ?hnlich einer Insel der Malediven (vor der Welle *gg*), mit Palmen ?berall.
Dort sind alle Menschen, die ich mag, und ein paar Deppen, siehe Carsten, ?ber die man sich nur schlapplachen kann.
Nat?rlich gibt es dort alles was mein Herz begehrt, wie h?bsche, intelligente Frauen und nat?rlich auch Freibier!
Dies hat zwar nix mit dem Paradies im christlichen Sinne zu tun, aber es ist dennoch eine sehr sch?ne Vorstellung!mfg Jenne :bang:
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Das Paradies.. die Erde h?tte ein sch?nes Paradies sein k?nnen, w?ren nicht einige Dinge dazwischen gekommen.
Was es in meinem Paradies geben mu?:
Einige Gespr?chspartner mit denen man einfach ?ber Gott und die Welt und alles was noch dahinter ist reden kann - und mit denen man sich am?sieren kann - wie auch immer - Freundlichkeit und Liebe (diese und jene
)Dann brauche ich Tiere und Pflanzen - Gesundheit und immer eine Besch?ftigung, wenn ich sie brauche.
Eigentlich k?nnte es die Erde sein, wenn nicht so viel Egoismus, Korruption und wirkliches Verbrechen herrschen w?rde...
arche..
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Das ist ein Wort!
@ Arche: sehr, sehr gut getroffen *gg*
mfg Jenne
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ich stelle mir das paradies so vor, fr?hliche menschen, heile natur, heile welt, liebe, licht, musik, wind in den haaren, alles gr?n, freunde, freiheit, absolutes gl?ck, verst?ndnis, und vieles mehr
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@ miskira
Ja, das w?re ein wahres Paradies. ich denke, wenn man die Erde zumindest zum Teil in ihrem Urzustand belassen h?tte und die Profit- und Machtgier der Menschheit nicht existieren w?rde, k?nnte das ein Paradies sein.
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Zum Paradies f?llt mir die Buchenmeditation ein.
Das Prinzip der Buche
zitiert aus Enertrie
Ein Buch ?ber Heilung durch die Energie der B?ume[color=green]Dasein im Raume.
Die Buche stellt mich wieder in meinen eigenen Raum.
Es ist, wie wenn ich durch die Buche in eine andere Dimension eintrete, wo mir mein Sein vor Augen gef?hrt wird.
Sie gibt mir den n?tigen Abstand, meine Dinge zu betrachten.
Ist wie ein guter Freund, der einen an der Hand nimmt und sagt:
"Sei ruhig, und schau dir dein Tun einmal in Ruhe an.
Nichts ist so eilig, dass es nicht in Ruhe getan werden k?nnte."
Sie nimmt die ?berfl?ssigen Gedanken weg
und l??t den Menschen mehr aus dem ganzen Sein handeln.
Sie sagt:
"F?hle das Sein und die Welt!
Des Daseins R?tsel kannn man nicht mit Gedanken l?sen."
In Buchenw?lder steht die Zeit still.
In der Ewigkeit betrachte ich mein eigenes Tun.
Sie holt mich heraus aus meiner kurzsichtigen Lebensperspektive,
stellt mein Tun im Zusammenhang mit meinem ganzen Sein.
Sie ist wie ein Buch,
In dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammen sind.
Alles ist gleichzeitig zwischen Leben und Tod,
der J?ngling, der Erwachsene und der Greis.
Sie stellt alle Erfahrungen nebeneinander
und zeigt ihren Wert in bezug auf die eigene Unsterblichkeit.
Sie lehrt, das Saturnprinzip zu lieben.
In der Gegenwart des ewigen Seins verblasst die Wichtigkeit des momentanen Tuns.
Das jetzige Leben ist wie ein Tropfen im Ozean der Ewigkeit.
Das gibt dem Sterben eine andere Zielsetzung.Als weiteres lehrt sie die Weisheit der Natur.
Jedes Wesen tr?gt eine Botschaft.
Wir Menschen sind nicht die intelligentesten Wesen der Sch?pfung,
nur die mit den weitesten M?glichkeiten,
und wir nutzen sie nicht.
Wir wollen alles ?ndern, was wir um uns herum nicht verstehen und was uns M?he macht.
Wir kritisieren die Sch?pfung.
Die Buche zeigt,
dass alles in der Sch?pfunng in Ordnung ist,
und zwar so, wie es ist.
Die Buche ist der Baum der das Paradies wiederzeigt.[/color]