Beiträge von Laila Ananda

    @ Hyperanthropos,
    das sind so viele Beleidigungen auf einmal... an jemanden, den du nicht kennst..

    Kann es sein,dass du dich selber nicht besonders magst?
    Warum schimpfst du so?
    Dein "Nicht-Glaube" ist doch nur die andere Seite der Medaille...
    Du siehst einfach nur das, was du sehen willst.
    Das hat aber nichts mit der Wirklichkeit zu tun.
    Das, was du denkst, zeigt sich dir im Aussen....

    bleib doch einfach bei dir , und schau wie unglücklich du mit dir bist, du bezeichnest dich
    selber als Missgeburt, wieviel Angst hast du in dir, dass du so wenig das Göttliche in dir wahrnehmen magst?

    Alles Liebe für dich,
    Laila :)

    [color=#000099][size=10][font='Georgia, Times New Roman'][size=10pt][font='comic sans ms,sand'][size=18pt]Das sechste Pferd


    [/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Höre gut zu, diese Geschichte ist nur für dich. Du ganz allein, wirst sie verstehen.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Es war einmal ein Kaufmann. Der hatte 6 große, schwarze Pferde. Die gebrauchte er, wie es ihm gerade in den Sinn kam.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das eine Pferd verlieh er an einen Freund.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das zweite ließ er jeden Morgen, ganz allein auf die Weide laufen und sich dem Gras und dem Wind hingeben.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das
    dritte und vierte Pferd spannte er jeden Morgen vor einen kleinen Wagen
    und fuhr damit in die Stadt um sich Nahrungsmittel und Kleidung und
    allerlei unnützes Zeug zu besorgen.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das fünfte Pferd war immer bereit für seine Tochter, wenn sie ausreiten wollte, oder einfach nur Gesellschaft haben wollte.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das
    sechste Pferd war das besondere Pferd. Es musste nicht auf die Weide,
    es musste niemanden tragen, oder ziehen, es konnte überall und zu jeder
    Zeit hin wo es wollte.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Seltsam war, dass gerade dieses freie Pferd nichts tat um diese große Freiheit zu genießen und auszukosten.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Es
    lief manchmal ganz selbstvergessen auf der Weide hin und her, manchmal
    verließ es die Weide und streifte durch den Wald. Es blieb ruhig
    stehen, schaute in den Himmel und sah viele Vögel, die so frei in der
    Luft schwebten. Und voller Sehnsucht blickte das freie Pferd zu den
    Vögeln und wünschte sich von ganzem Herzen auch so wundervoll fliegen
    zu können.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Die
    anderen Pferde, mit denen es an manchen Abenden zusammen im Stall den
    Hafer fraß, erzählten nur von ihren Tätigkeiten, die sie für sehr
    wichtig hielten. Sie arbeiteten ja für den reichen Kaufmann und der
    wusste was es bedeutet, hier zu leben.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das
    sechste Pferd hörte nur mit einem halben Ohr den anderen zu und wurde
    immer trauriger, wenn er diese beschränkte Sicht des Lebens, die die
    fünf anderen Pferde hatten, hörte.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Eines Morgens wachte das sechste Pferd auf und es fühlte sich sehr seltsam. Irgendetwas war da auf seinem Rücken[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Es war nicht schwer und es fühlte sich an, als ob es zu ihm gehören würde.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Es
    war noch sehr früh und die anderen Pferde schliefen noch fest. Da
    machte sich das sechste Pferd auf den Weg zum Weiher, der nicht weit
    vom Stall entfernt war.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Als
    es in den Weiher schaute wäre es bei dem Anblick, der sich ihm dort auf
    der spiegelnden Oberfläche bot, fast hinein gefallen.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Über Nacht waren dem freien Pferd Flügel gewachsen.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]So sehr hatte es sich immer gewünscht, wie ein Vogel am Himmel die Freiheit zu genießen.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Und nun war dieses seltsame Wunder geschehen.[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Was sollte es nur machen?[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Es
    hatte nicht die geringste Ahnung, wie es diese Flügel nutzen sollte.
    Und außerdem hatte es plötzlich grauenvolle Angst im Himmel zu
    schweben, mit diesen fremdartigen Dingern, und dann vielleicht nicht
    mehr zu wissen, wie es wieder auf den Boden kommen kann[/size][/font][font='comic sans ms,sand'][size=14]Das
    sechste Pferd schaute mit Tränen in den Augen auf die Wasseroberfläche
    und wollte am liebsten auf der Stelle all die vielen Gebete die es zu
    Gott im Pferdehimmel geschickt hatte, ungeschehen machen[/size][/font][/size][/font][/size][/color]

    Ich wollte dir nicht weh tun

    Die Geschichte ist etwas verworren und kompliziert.
    Aber das bekommen wir schon hin. Kurz erklärt.
    Es geht um einen Mann und drei Frauen.
    Der Mann ist unendlich gierig.
    Würde sich aber niemals selber als gierig bezeichnen. Aus seiner Sicht
    ist er wirklich ein liebenswerter Mensch.
    K., eine der drei Frauen ist etwas dumm, nun ja, aber sie ist verrückt nach Sex...
    Und das findet der Mann, ich nenne ihn mal Tom, richtig geil.
    Gier und unkontrollierbare Triebhaftigkeit sind eng miteinander verbandelt.
    Frau Nummer zwei ist Ärztin. Nicht viel intelligenter als K., aber sie hat Geld. Sie ist nicht schön,
    hat Krebs, einen Mann, der sie schon lange nicht mehr liebt und hat seit Jahren
    keinen Sex mehr gehabt.
    Die Ärztin verliebt sich auch in Tom. Der ist aber mit K. zusammen. die ist aber nun mal dumm und arm...
    Und die Ärztin findet Tom einfach göttlich. Sie kauft ihm alles , was er sich wünscht. ein Motorrad, eine teure Kombi,
    bezahlt ihm seine Miete und die Krankenversicherung.
    Er findet sie eigentlich nicht schön, und kein bisschen sexy...
    Und sie ist schon über 50 Jahre ...

    Aber sie macht ihm das Leben so schön, alles , was er sich wünscht kauft sie ihm...
    Und er, der Tom, der Lügner?
    Er macht sie glücklich, wenn er sie vögelt..
    Sie bezahlt für seine Zuwendung.
    Und die dritte Frau, wir nennen sie Bibi, war die große Liebe von Tom.
    Er wollte für sie sterben. Kitsch, igitt. .
    Tom sagte immer wieder, dass es keine Frau mehr in seinem Leben gebe, seit Bibi
    sich von ihm getrennt hat.
    Manchmal trafen sie sich... Dann belog er sie. Um ein wenig Zuwendung von seiner
    "Traumfrau" zu bekommen...

    Laila :P

    na ja...meistens klingelt der Wecker und nötigt uns zu irgend welchen Dingen, die wir dann tun ,
    um später vielleicht etwas dafür zu erhalten...

    Der normale Wahnsinn des Alltäglichen.

    Vielen Dank für EURE herzliche Begrüßung.

    Hier gibts ne Menge nettter Leutz...
    und sooooooooooooo viel zum Lesen.

    WIR schreiben uns :thumbup:

    Laila