Beiträge von Laila Ananda

    nun, ich zweifle daran, das ich überhaupt eine seele habe....
    und wenn diese seele doch vorhanden ist, das sie nach meinem tot weiter lebt....
    wer und was ich bin?
    bin ich denn nicht ich?

    Und wer oder was ist [size=12]dieses ich[/size]? :thumbup:
    Dein Gehirn vergeht, deine Bedürfnisse vergehen, deine Vorlieben und Ängst, deine Sehnsüchte und Wünsche... alles vergeht.
    WER bleibt dann? Nichts? Aber wozu dann das ganze Theater HIER :?:

    Laila ;)

    positve oder negative? ^^
    das hab ich schon mal getan, nur ich hab da so meine zweifel, was meine"seele" und das alles betrifft....

    Es geht nicht um Bewertung !
    Es geht um das Erkennen, was und wer DU bist...
    Und woran zweifelst du denn?
    Das du vielleicht doch mehr als nur Körper sein könntest?
    Das du ,als "Seele", vielleicht unsterblich sein könntest?
    Das die Liebe auch nicht sichtbar ist und trotzdem überall wirkt?
    Das für den Hass das gleiche gilt???

    Liebe Grüße,
    Laila ;)

    [color=black]SINNHAFTIGKEIT ?[/color]


    [color=black]Es macht keinen Sinn 70 Jahre, mancher mehr mancher[/color][color=black] weniger, [/color]
    [color=black]hier auf der Erde, vollkommen verwirrt rumzulaufen,
    zusammenzuraffen,[/color][color=black] was man ergattern kann, auf dem Rücken der anderen.[/color]

    [color=black]Dann ist deine Zeit um, und du machst den Deckel zu, und
    das war es dann! ???[/color]

    [color=black]Das wäre eine vollkommen >unlogische< Verschwendung
    von Bewusstsein![/color]
    [color=black]Die Inkarnationen der Seele (bewusste Energie) des
    Menschen,[/color][color=black] geben unserem Leben auf diesem Planeten einen vollkommenen
    Sinn. [/color]


    [color=black]Absolut unabhängig von >Karma< und >Erleuchtung<.[/color]

    [color=black]Das Sein ist immer, nur die Form oder Performance ändert
    sich.[/color]


    [color=black]Auch um gerade dieses zu erkennen, macht die Seelenenergie
    sich[/color][color=black] auf den Weg, im Menschen zur Erkenntnis über sich selber zu
    gelangen[/color]
    [color=black]------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    [/color]

    wie seht ihr das? Habt ihr ein Gefühl dafür, was eure Seele ist?

    oder ist der Körper für euch gleichbedeutend mit LEBEN an sich?

    Laila :)


    [color=#000099][size=14]

    Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.
    [color=#000000][size=10pt]nepalesisches Sprichwort[/size][/color]


    [/size][/color][color=#000099][size=14]Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.[/size][/color]

    Plato
    griechischer Philosoph


    [color=#000099][size=14]Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben,
    wie die Regierungen Kriege machen;
    denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.[/size][/color]

    Bertolt Brecht


    Hallo maky,

    damals wurde oft Speed, also Amphetamine, dem LSD beigemischt. Das hatte dann, je nach Konstitution des Users unangenehme körperliche Nebenwirkungen, wie Herzrasen und Angstzustände,
    die allerdings auch bei reinem LSD auftreten können.
    Ich weiß wovon ich schreibe. 8)

    Laila

    [color=black]Der Beginn einer dramatischen
    Geschichte ist in den meisten Fällen wohl nicht zu erkennen.[/color]
    Dieses Drama fing nun mit
    [color=black]einer Lovestory an. Die aber relativ schnell in eine >du-willst
    etwas, das ich dir nicht geben kann> Geschichte umschlug. Das Übliche und
    Bekannte.[/color]
    Tom verkaufte seine Drogen:
    [color=black]Dope, Speed, Acid. Die gängigen Drogen in den 80 in Berlin-West.[/color]Laila besuchte zu dieser Zeit
    [color=black]eine alternative Schule in Kreuzberg im Mehringhof..[/color]
    Aber die meiste Zeit glänzte
    [color=black]sie dort durch Abwesenheit. Entweder geistig oder wenn sie gar nicht wollte
    auch physisch.[/color]
    Die Wochen vergingen. Tom
    [color=black]machte seine kleinen, schmutzigen Geschäfte und Laila fühlte sich wie eine
    Marionette in einem Horror-Szenario.[/color]
    Immer wenn sie Tom sah,
    [color=black]jammerte er, dass er seine Schulden bezahlen müsse, sonst würden sie ihn fertig
    machen.[/color]
    Wer das sein sollte wusste
    [color=black]Laila nicht. Die Typen, von denen Tom seine Drogen kaufte. Das Problem bei Tom
    war, dass er zuviel von dem Zeug selber konsumierte und somit immer wieder in
    Schwierigkeiten geriet, das Geld für seine Dealer zusammen zu bekommen.[/color]
    Er war eben ein echtes
    [color=black]Riesenarschloch.[/color]Irgendwannkam Tom eine, aus seiner Perspektive , großartige, ja geradezu geniale Idee,
    [color=black]wie er mit Lailas Hilfe, auf einen Schlag alle seine Schulden loswerden konnte,
    Und dann noch eine Menge Kohle überbleiben würde, mit der er richtig groß ins
    Drogengeschäft einsteigen könne.[/color]
    Der kleine miese Pusher.
    [color=black]Größenwahnsinn gepaart mit unüberwindbarer Nullintelligenz ist ein hartes Los.[/color]Die Idee war schwachsinnig.
    [color=black]Aber Laila ließ sich darauf ein.[/color] Zumindest hörte sie es sich
    [color=black]an, und sie fand es im ersten Moment auch nicht wirklich weltbewegend.[/color]Er, dieser kleine Wichtigtuer,
    [color=black]könnte seine Drecksschulden bezahlen, und sie hätte endlich Ruhe vor seinem
    ewigen Gejammer[/color]
    Geld hatte für Laila wenig
    [color=black]Bedeutung. Es war halt notwendig. Mehr nicht. Viel Geld zu haben fand Laila
    nicht besonders erstrebenswert. Wozu? Würden die Leute dann klüger sein, mit
    denen sie zu tun hatte?[/color]
    Diesen Zusammenhang gab es nun
    [color=black]mal nicht Also, was sollte sie mit all dem Zeug, nachdem die meisten so gierig
    waren? Es interessierte sie einfach nicht.[/color]

    [color=black]Tom hatte also seine ganz
    persönliche Erleuchtung. Laila solle einen Türken heiraten. Zum Schein. Damit
    der Kerl in Deutschland leben könne. Für 10000 DM..[/color]
    Mal wieder, wie schon viel zu
    [color=black]oft in den letzten Wochen, saß Laila in Toms Wohnung auf ihren Knien[/color]an seinem niedrigen Tisch und[color=black] füllte Acid - Kügelchen ab.[/color]Ein recht großer Haufen vondem Zeug lag vor ihr und immer wieder leckte sie sich winzige Spuren von ihren
    [color=black]Fingern ab.[/color]Irgendwann begann das LSD zu
    [color=black]wirken. Eigentlich wusste Laila genau, wie sie auf das Zeug reagierte. Aber
    gleichzeitig war da dieser Drang in ihr, dass sie es dieses Mal sicher besser
    aushalten könne.[/color]
    Allerdings konnte man ja
    [color=black]vorher nie wissen, was die Chemiker außer dem LSD noch so in die Pillen
    gemischt hatten. Und diese Beimischungen waren dann das Problem.[/color]
    Auch an diesem Abend
    [color=black]nahm es kein gutes Ende. Wobei sich eigentlich die Frage stellt, wie ein gutes
    Ende für Laila ausgesehen hätte.[/color]
    Sie verlor sich mal wieder in
    [color=black]ihrer grenzenlosen, nicht greifbaren alles zu verschlingenden Angst.[/color]Sie verlor den Bezug zu allen
    [color=black]Gegenständen in Toms Zimmer. Alles glitt an ihr vorbei, löste sich auf.[/color] Irgendwann hatte Laila den
    [color=black]kompletten Bezug zu allem, was sich in ihrer Wahrnehmung befunden hatte
    eingebüsst.[/color]
    Sie kam
    [color=black]erst im Krankenhaus wieder zu sich. Sie war in einem Raum der wie ein
    Aufenthaltsraum für das Krankenhauspersonal aussah.[/color]
    Die armen Leute aus der Klinik
    [color=black]hatten wahrscheinlich wieder mal nicht gewusst, was sie mit dieser irren Laila
    machen sollten. Sie war nicht gefährlich für die anderen, sie war auch keine
    Gefahr für sich selber Sie war einfach nicht mehr in der üblicherweise von
    allen wahrgenommenen Realität. Laila hatte sozusagen den Code, den alle immer
    befolgten, ohne sich dessen bewusst zu sein, durch das Acid verloren.[/color]
    Sie kam also in diesem Raum
    [color=black]wieder zu sich. Was immer das heißen mochte. Zumindest konnte sie die als
    allgemein gültig anerkannte Wirklichkeit wieder wahrnehmen.[/color]
    Irgendwann kam Tom und sie
    [color=black]gingen zu Toms Cousin.[/color] In diesen Momenten war Tom ein
    [color=black]Schatz. Liebevoll, zurückhaltend, aufmerksam. Laila liebte ihn in diesen
    kurzen, kostbaren Momenten sehr.[/color]

    Jan grinsteziemlich verklemmt als Laila und Tom bei ihm ankamen. Er war ein netter Typ,
    [color=black]studierte Mathematik, und gehörte zu den Jungs, die noch an die wirklich große
    Liebe glaubten. Und das war für Jan die Mathematik[/color]
    Jan wohnte mit seiner kleinen
    [color=black]Schwester zusammen. Anne war lieb, unscheinbar und hatte einen wunderbaren
    Freund, der Laila immer wie ein Teddybär aus einem Märchenland erschien. Er war
    einfach zu gut für diese Welt.[/color]
    Laila befand sich in einem
    [color=black]seltsamen Zwischenstadium ihres Bewusstseins. Sie konnte ihre Umgebung, wie sie
    offensichtlich auch von den anderen wahrgenommen wurde erkennen, aber die
    gefühlten Zuordnungen zu den Worten, welche von den Leuten ausgesprochen wurden
    stimmten einfach nicht.[/color]
    Es erschien alles unecht, wie
    [color=black]gespielt, jeder spielte eine seltsame Rolle. Von der er selber wusste, dass sie
    nicht echt war, aber gleichzeitig diesem Wissen nichts entgegensetzen konnte.[/color]
    Anne fragte Laila, ob sie
    [color=black]einen Kaffee haben möchte, Laila verstand den Sinn der Worte überhaupt nicht
    und sagte zur Sicherheit, nein danke.[/color]
    Es war eine seltsam bedrückte
    [color=black]Atmosphäre, außerdem stank das Katzenklo über den Flur[/color] aus dem Badezimmer. Laila saß
    [color=black]auf dem großen Bett, welches Tagsüber als Couch benutzt wurde und da die Tür
    zum Flur offen stand schwebten immer wieder diese Katzenklogerüche in ihre
    Richtung.[/color]

    Sie war durch die Droge extrem
    [color=black]empfindlich. Alle Sinne waren gereizt in einer Weise, die es unmöglich
    machten etwas zu verdrängen.[/color]
    Nichts konnte in diesem
    [color=black]Zustand verdrängt werden. Alles was von außen auf Laila einströmte ging
    ungefiltert direkt in ihr völlig klares Bewusstsein durch. Alles was daraus an
    Empfindungen resultierte nahm sie entsprechend ungefiltert wahr.[/color]
    So musste ein Baby seine
    [color=black]Umwelt wahrnehmen. Ein ungeheures Bombardement an ungefilterten Eindrücken, die
    nur durch ein System der inneren Gefühlsbefindlichkeit zugeordnet werden
    können. Es gibt nur zwei Grundbefindlichkeiten: Wohlgefühl und Unwohlsein.[/color]
    Daraus entstehen alle weiteren
    [color=black]Reaktionen des Babies.[/color] Laila liebte Kinder, wusste
    [color=black]wie sie fühlten, konnte sich komplett auf diese Seinsebenen[/color][color=black] transformieren.[/color]

    [/align]In Lailas Leben gab esniemanden, außer ihrer Schwester, mit der sie über die Erfahrungen, die sie mit
    [align=justify][color=black]den Drogen machte, hätte reden können.[/color] Und die Gespräche
    [color=black]darüber verliefen mit ihrer Schwester dann auch immer sehr akademisch. Da
    ihre Schwester zwar ein großes, intellektuelles Wissen hatte, aber kein
    gelebtes Wissen. Da sie sich selber nicht wahrnahm und somit auch keine
    Schlüsse aus den Erfahrungen die sie hatte ziehen konnte. Sie suchte, immer im
    Außen. Durch viele Therapien, durch ihr Studium, durch Fachfortbildungen
    usw. Niemals wurde sie fündig. Da sie nie den Weg nach Innen ging. Obwohl
    sie ja eigentlich genau das wollte.[/color]

    Nun, es gab also niemand, de[color=black]r [/color][color=black]Laila verstand. [/color]Sie war sich dessen bewusst,
    [color=black]aber es machte sie auch traurig und sehr einsam.[/color]
    Eines Tages, Wochen nach ihrem
    [color=black]letzten Acid-Erlebnis, gingen Laila und Tom zu einer Vermittlerin. Sie brachte
    heiratswillige Frauen mit den Ausländern zusammen, welche auf diese Weise ihre
    ständige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland erhalten wollten. [/color]

    Die Vermittlerin wohnte ineiner Dachgeschosswohnung, war dick und stopfte sich ihre Zigaretten am

    [color=black]Küchentisch. Sie war der Meinung, dass alles gar kein Problem sei. Laila
    müsste weder mit dem Türken in einer Wohnung wohnen, noch sonst irgendeinen
    Kontakt mit ihm innerhalb der vorgeschriebenen drei Jahre, die die Ehe bestehen
    müsste, haben.[/color]
    Sie würde das Geld bekommen,
    [color=black]erst eine Anzahlung von 2000 DM, die restlichen 8000 DM[/color][color=black] nach der Eheschließung.[/color] Sie würde sich melden bei Laila,
    [color=black]wenn sie den geeigneten Kandidaten ausgewählt hätte.[/color]Laila fühlte sich extrem
    [color=black]unwohl während sie in der Küche bei der dicken, rauchenden Kupplerin saß. Das
    war nicht ihr Weg, warum ließ sie sich auf so eine hochgradig kriminelle Geschichte ein?[/color]
    Nur damit dieser Schwachkopf[color=black] Tom seinen Schulden bezahlen konnte?[/color]
    Es war absurd. Die ganzeSituation war vollkommen überflüssig. Laila brauchte kein Geld. Und schon gar
    [color=black]nicht wollte sie verheiratet sein. Auf was ließ sie sich da nur ein?[/color]
    Am besten wäre, sich von Tom
    [color=black]trennen, und die ganze Aktion einfach vergessen.[/color]Sie fuhren einige Stationen
    [color=black]mit der U-Bahn. Laila schwieg und Tom schaute sie immer wieder irgendwie
    verlegen an, sagte aber auch kein Wort.[/color]
    In Toms Wohnung war der
    [color=black]seltsame Bann des Schweigens gebrochen und es sprudelte nur so aus Tom. Wie
    einfach sie doch an das Geld kämen. Und sie, Laila, würde doch gar nicht
    merken, dass sie verheiratet ist, sie könnten einen tollen Urlaub machen, und
    die Geschäfte würden auch fantastisch laufen. Wenn das Geld erst mal da wäre.[/color]

    [color=black]Laila war wie betäubt. Sie war
    immer noch sehr verliebt in Tom. Obwohl sie mittlerweile genau sah, was für ein
    egoistisches Monster er war.[/color]

    [color=black]Was sollte sie nur
    machen?[/color]

    [color=black]Mit einem Becher Tee in der
    Hand setzte sie sich auf den Fußboden und dachte daran wo sie mit dem Geld
    überall hinfahren könnte. Reisen war das Größte für Laila. Andere Menschen in
    fremden Ländern, eintauchen in neue Lebensweisen, Sprachen, die sie nicht
    verstand, aber trotzdem gab es immer einen Weg sich mit den Menschen zu
    verständigen. Laila liebte es sehr zu reisen. Einfach weg und schauen welche
    Geschichten die Welt ihr erzählen möchte.[/color]


    Hallo 2008,

    hier geht nun alles ziemlich kunterbunt durcheinander in deinem Posting.
    Wenn du mehr erfahren möchtest über diese Themen, dann empfehle ich dir
    ein wenig in meinem blog und auf meiner hp zu stöbern....
    Diese Themen sind Lebensthemen.
    Sie lassen sich nicht mit wenigen Sätzen darstellen.

    Laila :)

    Aha diesen Bullshit verbreitest Du mit Zusatzkommentaren vonwegen beste Sendezeit ...etc. bla bla.

    Ich zeige Dir auf dass dies Bullshit ist und Du wertest das als Gejaule der Verlierer!?!?!?!?!? :thumbup:

    Wann hast Du eigentlich den letzten Rest Realitätssinn verloren?

    ?(

    Hallo Eisbär,

    2008 meint wahrscheinlich, dass du sachlich widerlegen solltest, dass die Revisionisten NICHT Schlacht um Schlacht gewinnen...
    Wie uns 2008 ja offensichtlich mit seinem Beitrag über den Film , erklären möchte.
    Und dass es den Holocaust tatsächlich gegeben hat, wäre in diesem Falle für 2008 erst Mal zu beweisen.. Weil, aus Sicht der Revisionisten , gab es den ja nicht.

    Die Menschen sind schon sehr vielfältig in ihren Wahrnehmungsmöglichkeiten...

    Laila ;)


    Und weil es so gut zum Thema passt ein Interview

    Michel Friedman interviewt für ein
    Gesellschaftsmagazin Horst Mahler. Und der Ex-RAF-Mann und heutige
    Rechtsextremist benimmt sich voll daneben.

    "Heil Hitler, Herr Friedman - so begrüßte der Mitbegründer der RAF und heutige Rechtsextremist Horst Mahler den Vanity Fair-Autor
    Michel Friedman bei einem Interview für das Gesellschaftsmagazin.
    Friedman wollte Mahler zum Deutschen Herbst vor 30 Jahren und seine
    Verwicklung in die RAF befragen.

    Im Laufe des zweistündigen Gesprächs leugnete Mahlerlaut Vanity Fair
    den Holocaust ("Die systematische Vernichtung der Juden in Auschwitz,
    das ist eine Lüge.) und bezeichnete Adolf Hitler als "Erlöser des
    deutschen Volkes. Nicht nur des deutschen Volkes. Mahler verneinte
    zudem in dem Interview die Frage, ob er das Grundgesetz anerkenne. Und
    antwortete: Er erkenne die "deutschen Reichsgesetze an.

    Zu
    seiner Vergangenheit als Linksterrorist sagte Mahler, sein Kampf habe
    schon damals vor allem dem "US-Imperialismus" gegolten. Insofern habe
    er "immer für dasselbe" gekämpft. Ulrike Meinhof, so Mahler, stünde heute "mit Sicherheit" auf seiner Seite.

    Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts
    und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in
    Deutschland unter Strafe. "Wir dürfen geistige Brandstifter nicht
    hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und
    historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige", sagt Friedman
    zur Begründung seiner Anzeige.

    "Die verbale
    pseudowissenschaftliche Hetze von Horst Mahler beeinflusst einen Teil
    unserer Jugend und verführt sie zu Gewalt gegen Minderheiten. Für mich
    bedeutet die Aufforderung 'Wehret den Anfängen', mit allen
    demokratischen Mitteln, also auch juristischen, diesen Menschenhassern
    das Handwerk zu legen."

    Zur Veröffentlichung des Interviewssagte Vanity Fair-Chefredakteur
    Ulf Poschardt: "Horst Mahler ist ein Chefideologe der Rechtsextremen.
    Seine Ansichten - so absurd und furchtbar sie sind - werden heimlich
    von zu vielen Deutschen geteilt. Das sieht man an den Erfolgen der NPD
    und in Umfragen. Michel Friedmans mutiges Gespräch gibt notwendige
    Einblicke in die Abgründe, mit denen sich diese Gesellschaft
    auseinandersetzen muss."

    (sueddeutsche.de/lala/sma)

    [color=#000000][size=14][size=24pt]Dinge besitzen...[/size]

    [/size][/color][color=#000000][size=14]

    Du musst einen Schritt zur Seite treten, wenn du der Wahrheit näher kommen willst.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Es ist ein Wahn zu, glauben, dass immer mehr Wissen dich der Wahrheit deines Seins näher bringen würde.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Es ist eher das Gegenteil der Fall.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Du
    kannst vieles anhäufen in deinem Leben. Manche Menschen sammeln wie
    besessen irgendwelches Zeug. Da gibt es ja genug, was man sammeln kann.
    Sie wissen gar nicht warum, aber sie fühlen sich gut mit all diesen
    Sachen. Es ist sehr wichtig für sie, sich um all dieses Zeug, was sie da
    so um sich herum stellen, zu kümmern. Und so haben sie auch immer eine
    Beschäftigung. Es bleibt wenig Raum in ihnen für eine Schau auf sich
    selber.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14] Da sind ja all diese Dinge, die für sie Leben bedeuten.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Es ist sehr schmerzhaft für diese Menschen wenn du ihnen etwas von diesen Dingen wegnimmst.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Oder
    wenn sie durch ein Unglück, einen Hausbrand, oder eine Überschwemmung,
    oder durch Wandalismus, ihre so lieb gewonnen Dinge verlieren.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Dann sind sie plötzlich auf sich selbst zurückgeworfen. Und das bringt eine erstaunliche Angst mit sich.[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Die
    Menschen werden >verrückt<. Sie stehen dann außerhalb ihres bisher
    gewohnten Lebens. Sie sind verwirrt und weinen und schreien und jammern
    und wollen doch nur das eine: das alles wieder so wird wie es war![/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Mit all diesen vielen Dingen, die sie für ihr Leben gehalten haben[/size][/color]


    [color=#000000][size=14]Dabei
    ist es doch so eine große Chance für diese Menschen aufzuwachen und
    sich bewusst anzusehen, was sie da so machen, und wie sie ihr
    wertvolles SEIN einfach verschwenden an so einen Plunder[/size][/color]

    [color=#000000][size=14]Aber
    die meisten jammern einfach nur und laufen schnell in die nächsten
    Geschäfte damit alles wieder so wird wie es immer gewesen ist[/size][/color]

    [left]Laila ;)
    [/left]

    Auf solche absurden Verdrehungen lasse ich mich nicht ein.

    Viel Spaß dir noch.

    Laila :D


    Die Sache mit dem Würfel hast du nicht verstanden - was Ich befürchtete.
    (ganz ehrlich)
    Du solltest dich bemühen. - nicht etwa, weil die Würfelsache so toll ist oder derlei - nein, vielmehr um dein Verständnis zu erweitern.

    Worum sollte ich mich ,deiner Meinung nach, bemühen?

    Um etwas, was für mich schon lange klar ist, von dem du annimmst, es allen predigen zu müssen... :?: ^^
    Ich lebe einfach. Ohne Mühe, Re.


    Laila, :P

    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino'][size=18pt]Die Toten und die Untoten[/size][/font][/size][/color]
    [color=#000099][/color]

    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Es ist nicht so wie es dir erscheint.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du glaubst du wirst geboren, in einem Körper.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du glaubst, das Leben beginnt an dem Tag an dem du gezeugt wirst um als Seele ein Haus zu beziehen.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du irrst so sehr.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du weißt nicht was das Leben ist.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du bist vollkommen geblendet.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Von dem Schmerz, der dich in der Stunde deines Verlassens des Himmels ereilt.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du wirst soviel Zeit in der Zeitlosigkeit verbringen, dass es dir wie nur ein Leben erscheinen mag.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Und du wirst es nach sehr vielen Versuchen, nach überaus vielen scheinbaren Wahrnehmungen[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']nur sehr langsam und unendlich traumatisch begreifen, dass du nicht in diesem Körper leben kannst.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Dieses ist nicht dein Leben.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Dies
    ist der Tod, der dich, wenn du dieses Gefängnis, welches du mit dem
    Leben gleichsetzt und verwechselst, verlassen hast, zum wahren Leben
    führen wird.[/font]
    [/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du glaubst an all diese Träume und du verlierst dich in Sehnsüchten,[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']die nichts bedeuten.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Es
    hört sich für deine tauben Ohren so wahnsinnig an. Du siehst dich doch,
    die anderen, all die vielen Dinge, die so wichtig erscheinen.[/font]
    [/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Es ist alles nicht wahr.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du hast es aus deinen Träumen gemacht. Und nun findest du dich[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']nicht mehr zurecht.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Es ist dir tatsächlich über den Kopf gewachsen.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Dein
    eigens Geschöpf des Scheins, der unstillbaren Bedürfnisse, der immer
    wiederkehrenden Leidensgeschichten, die du dir selber schaffst.[/font]
    [/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Glaube nicht, was du meinst zu sehen.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Es ist die maximale Verblendung.[/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Das LEBEN IST![/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Du bist IN IHM grenzenlos


    [/font][/size][/color]
    [color=#000099][size=14][font='book antiqua,palatino']Laila [/font][/size][/color]:thumbup:

    Nun ja Re,

    das ist einfach Unsinn für mich deine Würfelgeschichte.
    Ich sehe eine Mutter, ganz jung, vielleicht Anfang 20, mit ihrem Säugling auf dem Arm.
    Sie lebt in einem Kriegsgebiet, es wird geschossen auf sie, sie stirbt, ihr Kind fällt in den Schmutz
    und weint und schreit und wird von den Soldaten tot getreten.
    DAS ist Krieg!

    Laila

    Hallo Ishak,

    wer ist alle Seiten und wo tut es weh? Wird der Text durch die Verwendung der Worte "Sex" und "Erektion" gleich Pornographie? Oder interpretierst du mehr rein, als drin steckt? Und wie sollte man ihn kennzeichen?

    Fragt sich EO

    Also... erst mal vielen Dank. Für...keine Ahnung, einfach so. :P

    Und nun habe ich noch mehr im Forum rumgestöbert und muss schon sagen... es ist sehr vielfältig, interessant, viele schlaue, teilweise auch lustige Postings.
    Intelligente und natürlich auch weniger angenehme. Sehr schön.

    War dann wohl doch ein wenig voreilig , meine Befürchtungen hinsichtlich des Revisions-Postings.
    Gehört auch irgendwie dazu...

    Liebe Grüße,
    Laila ;)