Beiträge von Franz Münchinger

    8.Mai, "Tag der Befreiung":
    Zum 63. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht erweitert sich der Blick auf die Motive der Siegermächte. Alt- Bundestagspräsident Gerstenmaier sagte: "Die Alliierten kämpften gegen Deutschland, nicht gegen Hitler." Ein Skandal. Doch die feindselige Haltung Roosevelts und Chruchills gegenüber dem deutschen Widerstand (dem Gerstenmaier angehörte) bestätigt diese überraschende Sicht.
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    Wieder einmal blockiert die deutsche Regierung die Kriegsambitionen des Pentagon und bricht nun auch aus der Sanktionsfront gegen den Iran aus. (Der US-Sender Fox-News vom 12.9.07 sieht damit unter Berufung auf US-Regierungskreise Amerikas "Druckpolitik" gescheitert.) Das geheime amerikanische Field-Manual 30-31 B fordert, blinde Regierungen innerhalb des NATO-Bündnisses durch Anschläge unter falscher Flagge das Augenlicht zurückzugeben. Wird Bush durch eine Provokationseinheit vom Stil der P2OG einen neuen 11. 9. nach Deutschland tragen lassen?

    Franz Münchinger

    Militärische "Anti-Terror-Übungen" stehen schon länger in Verdacht, Provokateuren als Deckmantel für reale Anschlagsvorbereitungen zu dienen. Machiavellistische Politiker bzw. Militärs haben so die Möglichkeit, theoretische sowie praktische Planungsergebnisse zu generieren, während sie gleichzeitig den konkurrierenden Sicherheitsapparat lähmen bzw. kontrollieren.
    So studierte das North American Aerospace Defense Command (NORAD) in den beiden Jahren vor 9/11 Szenarien, bei denen entführte Flugzeuge unter anderem ins World Trade Center und ins Pentagon flogen. Eine CIA-Unterabteilung, die für amerikanische Spionagesatelliten zuständig ist, wickelte am Morgen des 11. September eine Übung ab, der zufolge ein Flugzeug in eines seiner Gebäude raste. Die Operationszentrale des Dienstes befand sich nur 6 Kilometer vom Flughafen Washington-Dulles entfernt, von wo an ebendiesem Morgen jenes Todesflugzeug abhob, das ins Pentagon gerast sein soll. Am gleichen Tag liefen Kriegsspiele, deren Inhalt sich unter anderem um entführte Flugzeuge drehte und Air Force vom Schauplatz der Terrorflüge abzog - was beides zur äußerst mangelhaften Luftabwehrbereitschaft an diesem Tag beitrug.
    Das Szenario wiederholte sich am Rande der Londoner U-Bahnanschläge vom 7.7.2005:
    An diesem Morgen führte eine Beratungsfirma für Krisenmanagement eine "Übung" durch, in der es um zeitgleich gezündete Bomben an exakt denselben Bahnstationen gehen sollte, die dann tatsächlich auch betroffen waren. Und zwar im exakt selben Vormittags-Zeitfenster
    Der Leiter des Unternehmens, Peter Power, unterhielt engste Geschäftsverbindungen zum ehemaligen New Yorker-Bürgermeister und 9/11-Gewinnler Rudolph Giuliani, der an diesem Morgen ebenfalls in London weilte.
    Im Frühjahr diesen Jahres ließ nun der US-Sicherheits- und Militärapparat die Übung Noble Resolve 07 ablaufen, in der es um "simulierte" Terroranschläge von Europa bis Nordamerika ging. Gipfelpunkt: die Detonation einer 10-Kilotonnen Nuklearwaffe, die von einer ausländischen Macht eingeschmuggelt wurde. Für Mitte bis Ende Oktober hält das US-Militär unter dem Codenamen "Vigilant Shield ´08" inner- und außerhalb der Vereinigten Staaten großangelegte Übungen ab, bei denen ein Terroranschlag mit drei schmutzigen Atombomben simuliert werden soll. Droht einmal mehr Gefahr?

    Franz Münchinger

    Oxford-Doktorand Gary Hart, US-Senator für den Staat Colorado von 1975-1987 und für die Demokratische Partei zweimal in der Endausscheidung der Präsidentschaftswahlen (1984 und 1988) schreibt in einem offenen Brief, Vizepräsident Cheney plane, durch eine Terrorprovokation einen Kriegsgrund gegen den Iran zu inszenieren. Seit seinem Rückzug aus der Parteipolitik ist Hart durch seine Beratertätigkeit auf den Gebieten "Nationale Sicherheit" und "Homeland Security" bekannt. Das Mitglied im Council on Foreign Relations ist zudem Coautor des in den Staaten häufig zitierten Hart-Rudman Report on Terrorism (2000).
    Der Republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus (1976-1985, 1996-) und Präsidentschaftskandidat für 2008 Ron Paul sagt im Kongreß, er sei "voller Sorge, daß ein erfundener ´Golf von Tonkin´- Vorfall geschehen könnte, um Zustimmung für einen Angriff auf den Iran herbeizuführen." 1976, zu Beginn seiner Karriere, war der Texaner Teil des vierköpfigen Ronald-Reagan-Präsident-Unterstützerteams. Heute ist er vor allem im "International Relations Committee" des Repräsentantenhaus aktiv.
    Ebenfalls dort wirkte bis zum Millenium Cynthia McKinney im Komitee für Menschenrechte -als höchstrangiger Vertreter der Demokratischen Partei. Sie ist die erste Afroamerikanerin, die es für den Staat Georgia geschafft hat ins Repräsentantenhaus einzuziehen. (1993-2003 und 2005-2007). In ihrem Aufruf zum Amtsenthebungsverfahren gegen Dick Cheney steht: "Erdrückende Beweise sind zu unserer Kenntnis gelangt, daß die Unterstützer, Kontrolleure und Verbündeten von Vize-Präsident Dick Cheney entschlossen sind, in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen 9/11-Terror- Anschlag und/oder eine neue Golf von Tonkin-Kriegsprovokation zu orchestrieren und zu konstruieren... als Vorwand für den Beginn eines Angriffskrieges gegen den Iran. ... Wir warnen die Menschen der Welt, daß jeder Terroranschlag mit Massenvernichtungswaffen innerhalb der USA oder sonstwo bis auf Widerruf als Verantwortlichkeit der Cheney-Fraktion angesehen werden muß."
    Wie McKinney setzt auch der stellvertretende Finanzminister unter Ronald Reagan Paul Craig Roberts auf ein Impeachment - Im Juli diesen Jahres verdächtigte er seine Regierung sich des "false flag terrorism", also eines unter falscher Flagge inszenierten Terrorismus, bedienen zu wollen. Nach einem folgenschweren Attentat werde die Bush-Clique den "nationalen Notstand" ausrufen, die Verfassung ausser Kraft setzen, die Wehrpflicht einführen, um dann den lange vorbereiteten Krieg gegen den Iran zu führen. Für einen solchen Anschlag könnten vom Geheimdienst infiltrierte und gesteuerte Zellen der Al Qaida benutzt werden. Roberts weiter: Wenn man sich nicht darauf verlassen wolle, dass das US-Militär sich einem solchen Putschversuch der Regierung entgegenstelle, müsse man umgehend ein Impeachment-Verfahren gegen sie einleiten.
    Bereiten amerikanische Covert Action-Einheiten unter falscher Flagge oder mit gekauften Elementen ein Inferno zur Begründung weiterer Kriege vor?

    Franz Münchinger

    Hier ist ein Artikel, der nachweist, daß die Alliierten Stauffenbergs Aufstand bewußt torpedierten, um den Krieg in ihrem Sinne zu Ende zu führen. Während England auf die Zerschlagung des deutschen Reichs zielte, wollten sich Roosevelt und Stalin den "Kuchen Europa" teilen. Ein Friedensschluß 1944 - das erklärte Ziel des 20. Juli Widerstands - hätte all diese Absichten zunichte gemacht. Waren unsere Befreier am Ende Imperialisten?

    http://www.chronos-medien.de/stauffenberg.doc

    Franz Münchinger