http://www.myspace.com/eden2610
Hi, bin gaaaaaaanz neu bei Myspace. Weiß noch gar nicht, was man dort alles machen kann. Mal sehen.
Viele Grüße
Rüdiger
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Hi, bin gaaaaaaanz neu bei Myspace. Weiß noch gar nicht, was man dort alles machen kann. Mal sehen.
Viele Grüße
Rüdiger
Geradeaus denken ist einfach, und man bekommt auch keine prügel. Das hat man ja diese Woche gesehen. Ich versuche es mal mit Habgier zu erklären.
Habgier ist noch über Gewinnsucht hinausgehendes, ungezügeltes und rücksichtsloses Streben nach Gewinn um jeden Preis.
Es ist erstaunlich, wie sich gelehrte Leute, scheinbar hilf- und ratlos, neulich in einer Fernsehdiskussion mit diesen Begriffen auseinander setzten. Habgier fand niemand gut, doch schon bei der Gewinnsucht kam man ins Grübeln. Man war der Ansicht, dass eine gut funktionierende Gesellschaft das Streben nach Macht und Geld braucht. Ohne diese Gewinnsucht würden die Räder stillstehen und alles würde verarmen. Nun, das mag stimmen, denn mit Bescheidenheit kurbelt man keine Wirtschaft an. Aber wo führt das hin? Es ist genug für alle da, doch es ist alles falsch verteilt. Die Grenze zwischen Habgier und Gewinnsucht ist sehr gering. Oft merken die Betroffenen gar nicht, wie sehr sie dem unglaublichen Reiz der Macht und Habgier verfallen sind. Wer einmal der Raffsucht verfallen ist, wendet Mittel an, die ein Herz aus Stein erfordern. Rücksichtslos und scheinbar ohne Gewissen, wird alles unternommen, um den eigenen Reichtum noch zu vergrößern. Eine Lösung dieses Problems gäbe es nur, wenn sich die Menschen drastisch ändern würden. Aber vermutlich nicht mehr in diesem Jahrhundert. Die religiösen Unterschiede dürften keine Rolle mehr spielen. Lasst jedem Menschen seinen Glauben und seinen Gott. Den eigenen Glauben mit Feuer und Schwert zu verbreiten kann unser aller Untergang sein. Die Menschheit müsste über alle Grenzen hinaus bereit sein, alle Probleme gemeinsam zu lösen. Jeder Mensch müsste nach bestem Wissen und Gewissen das arbeiten, was er kann, was erwartet wird und was die Gesellschaft von ihm erwartet. Geld dürfte es nicht mehr geben. Jeder Mensch hat das Recht auf alles, was er braucht, um gut zu leben. Für sehr viele Menschen würde das bedeuten, Luxus ohne Ende. Andere hingegen müssten auf die, ein oder andere, Jacht im Mittelmeer verzichten können. Nicht mehr die Gewinnsucht dürfte uns vorantreiben, sondern der Glaube etwas Besonderes zu leisten, und imstande zu sein es leisten zu können. So könnten wir alle gemeinsam an großen Projekten arbeiten, ohne uns, der freien Marktwirtschaft wegen, gegenseitig zu zerstören. Aber das sind Wunschträume, die offenbar nur in Science-Fiction Romane möglich sind. Denn die Menschen werden nicht imstande sein, sich zu ändern.
Es liegt in unserer Natur, nach Schönheit, Glück, Wohlstand und Anerkennung zu suchen. Doch, je mehr man sich leisten kann, um so weniger macht es Freude, wenn man sich etwas leistet. Um scheinbar glücklich zu sein, laufen wir oftmals den falschen Göttern nach. Doch das wahre Glück auf Erden empfindet man erst dann, wenn man anderen Menschen etwas Gutes getan hat. Ja, man kann versuchen sich selbst eine Freude zu machen. Man kann warten, bis Andere uns eine Freude machen. Aber empfinden wir dann wirklich Glück? Wie viele Brillanten muss ein Millionär seiner verwöhnten Gattin schenken, um ein wirkliches Glücksgefühl in ihr zu wecken. Nun stelle man sich einmal vor, diese verwöhnte Millionärsgattin würde einem kleinen Kind zufällig das Leben retten. Das Glücksgefühl, das sie dann empfindet, könnte ihr Mann mit seinem ganzen Geld nicht erkaufen. Menschen würden sie bewundern. Sie würden applaudieren. Die reiche Gattin würde im Mittelpunkt stehen. Und sie würde in die dankbaren Augen eines kleinen Kindes blicken, dessen Blick ihr Herz unerlässlich erfreut.
Das wahre Glück liegt nicht in materiellen Dingen. Natürlich sind wir froh, wenn es uns gut geht. Aber reicht uns das denn wirklich. Viele Menschen wollen besser sein als andere. Das ist ja auch nicht schlecht, denn schließlich treibt uns das nur voran. Das wäre also gut, wenn nicht eine gewisse Schadenfreude wäre, die uns über unterlegenere Mitmenschen triumphieren ließe. (Mein Haus, mein Auto, mein Pferd). Wir versuchen unseren Mitmenschen mit den neusten Handys, schicken Autos, großen Häusern und weite Urlaubsreisen, zu demonstrieren, dass wir Sieger sind, die sich in dieser Welt keine Sorgen machen müssen. Alle anderen Menschen werden als Verlierer betrachtet. Da niemand zu dieser Menschengruppe gehören will, machen wir alle, schön dieses Spiel mit. Und niemand bemerkt, wie der Abhang immer näher kommt.
Aber die übrigen Menschen, die nicht durch die Plagen umgekommen waren, wandten sich nicht ab von den Machwerken ihrer Hände: Sie hörten nicht auf, sich niederzuwerfen vor ihren Dämonen, vor ihren Götzen aus Gold, Silber, Erz, Stein und Holz, den Götzen, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.
Die Offenbahrung des Johannes 9:20
Man kann diese Worte lesen; sie zu verstehen ist eine andere Sache. Die Werte unseres Lebens sind oft nur noch Karriere, Lust, Macht und Bewunderungssucht. Oftmals leben Menschen, ohne viel nachzudenken, nur so in den Tag hinein und wieder hinaus.
Der Tag beginnt oft mit lautem Gedudel aus dem Radio. Es geht weiter mit der Stressigen Fahrt zur Arbeit. Dort hat man keine Zeit nachzudenken über Gott und die Welt. Auch der Feierabend wird mit Ablenkung verbracht. Bloß keine Langeweile aufkommen lassen. Man könnte ja mal für einen Augenblick zum Nachdenken kommen. Abends ist das Fernsehen an. Sendungen auf tiefstem Niveau vertreiben uns oft die Zeit und hindern uns wieder am Relaxen.
So verliert der Mensch immer mehr das Gefühl des inneren Friedens. Er wird gehetzt und lässt sich hetzen, von der Triebfeder unserer rastlosen Zeit.
Aber, ist die Zeit wirklich so rastlos? Laufen wir nicht vielmehr vor der Langeweile, und somit vor dem Nachdenken, davon? Sind Sie auch der Meinung, dass Sie nicht fotogen sind? Wieso? Vor was wollen Sie sich verstecken. Vor was laufen Sie davon? Vor dem Nachdenken über sich selbst? Warum haben Sie Angst vor der Langeweile? Warum greifen Sie im Wartezimmer des Arztes nach dem nächst besten Heft? Warum lassen Sie nicht zu, dass es in ihrem Leben hin und wieder ein wenig langweilig wird? Dann hat man Zeit zum Nachdenken. Man beginnt sich zu fragen was man eigendlich so den ganzen Tag treibt, und warum man das tut. Da muss man sich doch fragen: Wem wollen Sie imponieren in dieser Welt? Dem Müller? Dem Schulze? Dem Meier? Wer ist Müller, Meier Schulze? Was haben Sie davon, wenn Sie die Bewunderung ihrer Mitmenschen anstreben, die Sie nie bekommen werden. Was Sie ernten ist nur Neid und Missgunst. Also, was sind IHRE Werte, für die Sie leben? Das einzige was Sie mitnehmen, wenn Sie einmal sterben, ist Ihre Seele. Was ist also wichtiger in Ihrem Leben? Das Haus, das Auto, das Pferd? Es sind die falschen Götter, die wir suchen. Es sind die falschen Wege, die wir gehen.
Im Leben haben die Menschen die unterschiedlichsten Ziele. Einige Menschen wollen die Mitmenschen ausrotten, die religiös anderer Meinung sind. Andere streben Macht und Reichtum an. Wieder andere wollen bewundert werden. Manche wollen auch alles in einem. Weise Menschen hingegen reinigen ihre Seele, die immer wieder von neuem verstaubt. Wer seinen Geist und seine Seele nie reinigt, wird eines Tages vor Müll ersticken.
MfG: Ruediger
Hallo zusammen
ich habe bisher vier Bücher geschrieben. Zwei davon kann man als eBook kostenlos downloaden. Eines möchte ich hier kurz vorstellen. Schaut doch einmal bei mir vorbei!
http://www.janson-ruediger.de/
Exposé
Die Geschichte beginnt im Jahr 1993. Der Student Peter Müller lernt einen Mann kennen, der ihn auf eine sonderbare Weise fasziniert. Peter Müller weiß nicht, dass der sechzigjährige Mann, sein eigener Sohn ist, der aus der Zukunft in das Jahr 1993 zurück gekommen ist, um den Ablauf der Geschichte geringfügig, aber entscheidend, zu verändern. Zwischen den Beiden entwickelt sich ein interessantes Gespräch über die Zukunft.
Zwölf Jahre später erkrankt Peter so sehr, dass seine einzige Hoffnung in der Zukunft liegt. Er ist einer von vielen die sich einfrieren lassen. Niemand weiß was wirklich mit ihnen geschieht. Niemand kann sagen ob sie je wieder aufgeweckt werden. Aber alle hoffen auf ein Paradies.
Die Eingefrorenen überbrücken eine lange Zeit. Viele von ihnen können nie wieder aufgetaut werden. Sie wurden auf falsche Weise eingefroren. Aber 40000 Menschen überleben 600 Jahre Tiefschlaf.
Erst hatte die Wissenschaft nicht die Möglichkeit die Eingefrorenen zu wecken, oder sie von ihren Krankheiten heilen.
Dann steckte die Menschheit in einer schlimmen Krise. Viele Jahre später erholte sich die Erde, und die überlebenden Menschen, wieder von den apokalyptischen Katastrophen der Vergangenheit.
Doch als die Menschheit endlich die Möglichkeit hatte die Eingefrorenen zu wecken, schob man es immer weiter vor sich her. Die neue Generation wollte die Menschen nicht wecken, weil ihnen ihrer Meinung nach die Bewusstseinsveränderung der letzten Jahrhunderte fehlte. Sie hatten Angst vor dem Einfluss, die die Menschen aus der Vergangenheit auf ihre perfekte Gesellschaft haben könnte.
Im Jahr 2610 war die neue Generation der Meinung, dass eine so fortgeschrittene Zivilisation kein Geheimnis mit sich herum tragen darf. Sie wecken die 40000 Eingefrorenen auf.
Doch die Vorbereitungen die sie treffen, sind sehr ungewöhnlich. Sie befürchten, dass die Menschen aus der Vergangenheit, ihre Regeln und Gesetze nicht verstehen, ohne die ihr Paradies offenbar nicht bestehen kann. Sie befürchten, dass die Menschen aus der Vergangenheit ihre neue Welt mit ihrem schlechten Einfluss zerstören könnten.
Die aufgetauten Menschen bemerken schnell, dass sie sich in einem Schlaraffenland befinden, dessen seltsame Regeln sie akzeptieren müssen.
Mein Name ist Rüdiger Janson, geboren 1956. In meiner Freizeit schreibe ich, seit 1993, Science-Fiction-Geschichten. Täglich erreichen uns Schreckensmeldungen aus aller Welt. Das bringt sicher einige Menschen dazu, wie ich, von einer besseren Zeit zu träumen. In meinen Geschichten und Texten behandele ich die Probleme unserer Gesellschaft. Meine Geschichten und Texte bedeuten mir sehr viel. Daher veröffentliche ich alles was ich schreibe, auf meiner Webseite. Vielleicht gibt es einmal eine Zeit, in der alles besser ist als heute. Doch zumindest kann eine solche Welt in unseren Träumen entstehen. Viele Leute haben, so wie ich, Manuskripte in der Schublade liegen. Es sind Geschichten, die von vielen unterschiedlich begabten Menschen geschrieben wurden. Ich wollte mit meinen Geschichten Träume für eine bessere und gerechtere Welt entstehen lassen. Viele Manuskripte bleiben in den Schubladen liegen und verstauben dort. Denn man hat gegen die wirklich gelernten und bekannten Schriftsteller kaum eine Chance. Ernsthaft an eine Veröffentlichung in einem großen Verlag zu denken ist, bei der Flut von Manuskripten die an Verlage geschickt werden, fast sinnlos. So bleiben viele Manuskripte in den Schubladen liegen und kaum jemand weiß, dass sie existieren. Ich habe jedoch mit meinen Geschichten und Texten viele Leute ansprechen wollen. Also blieb ich mit der notwendigen Geduld, immer am Ball. Ich ließ mich von Kritik und Verriss nicht fertig machen und bastelte auch weiterhin immer an meiner Webseite. Mögen viele Menschen über die Zukunft diskutieren und wie ich, von einer besseren Welt träumen. Denn es liegt an uns, sie zu formen. Ich möchte gerne meinen Teil dazu beitragen. Für unsere Nachwelt.
Etwas über die Geschichte der Romane
Schreiben ist, wie Hypnose ausüben. Man muss darauf achten, dass der Leser nicht stolpert und aufwacht. Ein Zitat von Gabriel García Márquez. Wie wahr diese Worte sind bemerkte ich, als ich 1993 anfing, meine erste Science-Fiction-Geschichte zu schreiben. Im Juli 1993 setzte ich mich zum ersten Mal, nach sehr langem Zögern, vor meinen Computer um Geschichten zu schreiben. Ich hatte den Kopf voller Ideen. Doch ich wusste, dass Romane schreiben sehr schwer ist. Schon lange zuvor hatte ich das Bedürfnis, ja sogar einen Zwang verspürt, mich schriftstellerisch zu betätigen. Als ich mich endlich dazu überwinden konnte, fühlte ich mich mit jeder Seite die ich schrieb ein wenig besser. Da war nun mal ein Traum, von dem ich berichten wollte, ja sogar musste. Nach vier Jahren Arbeit war dann die Geschichte entstanden, die ich "EDEN 2610" nannte. Ich habe später immer wieder daran gearbeitet. Diese Geschichte wurde im Januar, Februar, März 2005 von HARY-PRODUCTION als Trilogie in der Heftreihe (Ad Astra 66, 67, 68 ) unter den Titeln Eingefroren in die Zukunft", Besuch aus dem All" und Willkommen im Kryonikland" veröffentlicht. Bereits im Januar, Februar 2004 wurde im gleichen Verlag meine Science-Fiction-Geschichte "Himmelslichter" als Doppelband in der Romanheftreihe ad astra" unter den Titeln Ich, Kyra, Roboter" und Himmelslichter" veröffentlicht. Die geniale Idee für den Titel Ich, Kyra, Roboter", hatte der Verleger von HARY-PRODUCTION, Wilfried A Hary.
Tausend Jahre Eden ist der dritte abgeschlossene Roman dieser Chronik, die ein tausendjähriges Reich des Friedens umschreibt. Der neuste Roman hat den Titel: "Der Weg ins fünfte Reich"
Ich hoffe, dass nun viele Leser an meinen Träumen teilnehmen, den Alltag und diese schwierige Welt eine Weile vergessen und, dass vielleicht die Hoffnung in ihnen wächst, dass alles einmal besser werden kann. Wenn meine Traumwelten auch utopisch erscheinen; ohne Wunschträume kann kein Bauplan für eine bessere Welt entstehen.
Meine Geschichten bedeuten mir sehr viel. Ich habe versucht, meine Träume und Visionen in spannende Geschichten zu packen, in denen man auch sehr viel zwischen den Zeilen lesen kann. Ich möchte mich bei Wilfried Hary, dem Verleger von HARY-PRODUKTION, bedanken. Ohne ihn wären meine Geschichten nie aus der Schublade gekommen.
Mögen viele Menschen über die Zukunft diskutieren und wie ich, von einer besseren Welt träumen. Denn es liegt an uns, sie zu formen. Ich möchte gerne meinen Teil dazu beitragen. Für unsere Nachwelt.