Beiträge von Herzilein


    Hallo Sven,

    nach meinen eigenen Recherchen besteht die 'Forschergruppe' gom nur aus zwei, höchstens drei Vertreter.
    Ein Teil der [font='Arial'][font='Arial'][size=10] 639 Staatsrechtslehrer konnte meine Erkenntnisse bestätigen.

    herzlich,
    Jörn[/size][/font][/font]

    Nach meiner Meinung kann die "Forschzergruppe" gom nur aus einem einzelnen, völlig senilen, notgeilen, älteren Herrn bestehen, der auf aufgedonnerten und völlig durchgeknallten Französinnen steht.

    Herzlichst
    Herzilein

    Ich erinnere nochmal an meine Fragen:

    Kann mir mal bitte jemand verraten, von vom das gedankenlose Gedankenexperiment (welches nach der anonymen Forschungsgruppe "nichts zur Erläuterung des Theoriefehlers" der SRT beiträgt) eigentlich stammt!

    MfG
    Herzilein

    Könnte es sein, daß Frau Lopez den verbalen "Arschtritt" durch die anonyme Forschungsgruppe gar nicht wahrgenommen hat?


    Frage, was soll diese Formel [size=10][font='Times New Roman'][size=24pt][color=RoyalBlue][size=12pt]E[/size][size=12]=[/size][size=12]mc²[/size]/[size=12]2+[/size][size=12]hf/2[/size] [size=12]ausdrücken[/size][size=12]?
    [color=#000000]herzlichst,Jörn[/color]
    [/size][/color]
    [/size][/font][/size]

    Herleitung von E =(1/3) mc² + (2/3) hf:

    a) E = hf >>>>> (1/3)E = (1/3)hf

    b) E = mc² >>>>> [2/3)E = (2/3)mc²

    c) E = (2/3)E + (1/3)E >>>>>>>>> E = (2/3)mc² + (1/3)hf

    ---------------------------------------------------------------------------------

    Herleitung von E =(1/4) mc² + (3/4) hf:

    a) E = hf >>>>> (3/4)E = (3/4)hf

    b) E = mc² >>>>> [1/4)E = (1/4)mc²

    c) E = (1/4)E + (3/4)E >>>>>>>>> E = (1/4)mc² + (3/4)hf

    --------------------------------------------------------------------------------------

    usw. usw. ......

    Wer will daran zweifeln?

    Hallo,

    interessante und themenbezogene Information und Theorien des Lichts
    lassen sich hier nachlesen:

    [size=10][font='Arial,Helvetiva'][size=10pt]Effekte der Speziellen Relativitätstheorie[/size][/font][/size]

    herzliche Grüße,Jörn

    Dieser "Prof. der Popphysik" Franz Embacher ist ein Vollidiot!

    Er schreibt, im Ruhsystem haben alle vier Photonen dieselbe Geschwindigkeit.

    In einem geradlinig gleichförmig bewegten Bezugssystem ist nach der Galileischen Physik die Geschwindigkeit der Photonen in diesem neuen System gemessen, voneinander verschieden:

    Zitat

    Zitat von Embacher:
    Ihre konkreten Werte hängen von der jeweiligen Bewegungsrichtung (vorlaufend, rücklaufend, querlaufend) ab und sind auch von der im Ruhsystem geltenden Lichtgeschwindigkeit verschieden.

    Das ist vollkommener Unsinn:

    In der Galileischen Physik gilt das Galileische Relativitätsprinzip:

    Zitat

    [size=18]Man kann prinzipiell nicht zwischen Ruhe und geradlinig gleichförmiger Bewegung unterscheiden. [/size]

    Das gilt selbstverständlich auch für das Licht, sonst wäre das Galileische Relativitätsprinzip ja kein Prinzip.

    Nur wenn das Galileische Relativitätsprinzip NICHT gelten würde, wäre die Geschwindigkeit der Photonen je nach Bewegungsrichtung verschieden, denn dann könnte man mit Hilfe des Lichts zwischen Ruhe und geradlinig gleichförmiger Bewegung unterscheiden.

    [size=14][size=10pt]In der Galileischen und Newtonschen Physik gilt deshalb:[/size]
    Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der geradlinig gleichförmigen Bewegung des Beobachters.[/size]

    Beim MM-Versuch sind deshalb nach der klassischen Physik keine Interferenzen zu erwarten. Der MM-Versuch bestätigt die Galileische und Newtonsche Physik.

    MfG
    Herzilein

    [size=10]
    .... die relativistische Geschwindigkeitsaddition, die ganz im Gegenteil beschreibt, dass die Welle alle beliebig bewegten Beobachter zum selben Zeitpunkt und am selbem Ort erreicht ....

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez [/size]

    Gdes

    Zitat

    [size=14]Geschwindigkeitsadditionstheorem[/size]

    Bewegt sich ein Körper im Inertialsystem I' mit den Geschwindigkeitskomponenten u' und w' in x'- bzw. y'-Richtung, so hat er im Inertialsystem I die Geschwindigkeitkomponenten

    u = (u' + v) / (1 + u' v/c²) in x-Richtung

    und

    w = w' sqrt(1 - v²/c²) / (1 + u'v/c²) in y-Richtung.

    Sexl/Schmidt: Raum-Zeit-Relativität, Vieweg 1991, S. 102

    Wo steht da, [size=10]"dass die Welle alle beliebig bewegten Beobachter zum selben Zeitpunkt und am selbem Ort erreicht"?[/size]


    Herzlichst
    Herzilein


    [size=10]Die Aussage Pössels, dass die Lichtwelle die Beobachter früher oder später je nach deren Aufenthaltsort erreicht ..... steht im krassen Widerspruch mit dem mathematischen Ergebnis der relativistischen Geschwindigkeitsaddition ....
    [/size][size=10]
    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez [/size]

    Die relativistische Geschwindigkeitaddition macht nur eine Aussage darüber, mit welcher Geschwindigkeit die Signale die Beobachter erreichen, aber sie macht keine Aussage darüber, ob das Signal die Beobachter "frühern oder später" erreicht.

    Wo soll da ein Widerspruch sein :?:

    Kann mir das bitte jemand mal erklären :!:

    Herzlichst
    Herzilein ?( ?( ?(

    [font=Arial][size=10]Hallo zusammen,[/size][/font]

    [font=Arial][size=10]Im Zusammenhang mit der Antwort von Dr. Markus Pössel zu meinem Gedankenexperiment[/size][/font][font=Arial][color=#800080][size=10] Was würde am Strand passieren? [/size][/color][/font][font=Arial][size=10]habe ich per E-Mail am 1.7.08 eine kurze Rückfrage an Dr. Pössel geschrieben:
    [/size][/font][font=Arial]


    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez[/font]

    [font=Arial]Kinematik nach Jocelyne Lopez:

    a) Relativbewegung zwischen Wasserwelle und Beobachter beträgt 70 km/h
    b) Relativbewegung zwischen Beobachter und Wasserwelle beträgt 10 km/h
    c) aus a und b folgt: die Relativbewegung zwischen beiden ist 80 km/h

    Da haben die anonymen Wissenschaftler der Forschungsgruppe G.O. Müller und Herr Dr. Markus Pössel vom MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR GRAVITATIONSPHYSIK (ALBERT-EINSTEIN-INSTITUT) aber eine harte Nuß zu knacken.

    Auf das Ergebnis bin ich mal gespannt.[/font] :thumbup:

    Herzlich
    Herzilein

    Ich habe mal in der Schule gelernt, daß die Relativbewegung die (vektorielle) Differenz der Absolutbewegungen zweier Objekte sei.

    Die newtonsche Physik ist was den Alltag angeht korrekt und richtig.
    Sie können alle mechanischen Probleme vom simplen fallenlassen eines Apfels bis hin zur Dynamik des Sonnensystems {ausser der Perihelbewegung des Merkurs} berechnen.

    [color=#000000][font='arial'][size=10][size=14pt] Klassische Mechanik und Periheldrehung des Merkur [/size]

    Entsprechend den Kepler´schen Gesetzen umkreisen die Planeten bekanntlich die Sonne entlang elliptischer Bahnen.
    Bei einer elliptischen Umlaufbahn wird jeweils der Punkt größter Annäherung an das Zentralgestirn als Perihel bezeichnet. Dieser Punkt ändert bei jedem Umlauf des Planeten geringfügig seine Position, so dass er im Laufe der Zeit eine Kreisbewegung ausführt. Die Kreisbewegung des Punktes größter Annäherung an das Zentralgestirn bezeichnet man als Periheldrehung.
    Wegen der großen Sonnennähe und seiner relativ großen Bahnexzentrizität ist die Periheldrehung des Planeten Merkur besonders stark ausgeprägt, sie beträgt etwa 5600 pro Jahrhundert.

    Im Jahr 1898 erschien in der Zeitschrift für Mathematik und Physik ein Artikel von PAUL GERBER aus Stargard in Pommern.
    In diesem weitgehend unbeachteten Artikel verwendet Gerber den an sich bekannten, bisher nicht erklärbaren Restbetrag des Merkurperiphels von 43 pro Jahrhundert, um damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Gravitationseffekten zu berechnen.

    Besteht die Gravitation zwischen zwei Massen in einer Wirkung, die sich mit Zeitverlust von der ersten auf die zweite und umgekehrt überträgt, dann findet man, dass dadurch ein Fortschreiten des Perihels eines Planeten hervorgebracht werden muß.

    Da der von Gerber ermittelte Gravitationsausbreitungswert von 305500 km/sek in etwa dem damals ermittelte Wert der Lichtgeschwindigkeit entsprach, schrieb Ernst Mach 1901 in seinem Werk Die Mechanik in ihrer Entwicklung:

    Drude (in seinem Referat über die Fernwirkung für die Naturforscher-versammlung, 1897) zählt viele Versuche auf, eine Fortpflanzungs-geschwindigkeit der Gravitation nachzuweisen, welche bis auf Laplace zurückgehen. Das Resultat kann als negatives betrachtet werden, denn die möglichen Fortpflanzungsgeschwindigkeiten stimmen nicht untereinander, sind aber alle sehr große Vielfache der Lichtgeschwindigkeit. Nur Paul Gerber (Über die räumliche und zeitliche Ausbreitung der Gravitation, Zeitschr. f. Math. u. Phys. 1898, II) findet aus der Perihelbewegung des Merkurs, 41 Sekunden in dem Jahrhundert, die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation gleich der Lichtgeschwindigkeit.

    In seinem ersten Brief an Ernst Mach vom 9. August 1909 schrieb Einstein, dass er natürlich seine Hauptwerke sehr gut kenne, von denen er dasjenige über die Mechanik aber am meisten bewundere.

    In dem Büchlein "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" von A. Einstein aus Schilda findet sich die Gerbersche Formel von 1898 auf der Seite 81

    24 pi³ a² / [ T² c² (1 - e²)]

    die angeblich [/size][/font][/color]8) [color=#000000][font='arial'][size=10]aus der Allgemeinen Relativitätstheorie abgeleitet wurde und deshalb die Relativitätstheorie bestätigen und die Newtonsche Theorie falsifizieren soll. Der Name Paul Gerber taucht in diesem Büchlein von A. Einstein natürlich nicht auf.

    Ob sich dabei etwas denken läßt [/size][/font][/color] :?:

    [color=#ff0000]{[/color]Liebes Rheinland,
    du könntest uns ja mal vorrechnen, wie man mit der allgemeinen Relativitätstheorie die gesamte Periheldrehung des Merkur von 5600" pro Jahrhundert berechnet.[color=#ff0000]}[/color]
    :thumbup:

    Nun, da werden Sie sicherlich mir zustimmen, sollten physikalische Gleichungen forminvariant unter Koordinatentransformationen sein. Das bedeutet, dass egal in welchem Koordinatensystem wir sie betrachten, sie sollten gleich sein.

    Liebes Rheinland,

    in meinem Fachbuch zur Technischen Mechanik steht: "Der Vorteil, eine Bewegung mit Hilfe eines bewegten Bezugssystems zu beschreiben, liegt oft darin, daß diese in einem absoluten (z.B. erdfesten) System kompliziert erscheint, während sie sich bei der Wahl eines geeigneten Führungssystems häufig aus zwei einfachen Teilbewegungen, einer Führungs- und einer Relativbewegung zusammensetzen läßt."

    Das bedeutet, daß abhängig davon in welchem Koordinatensystem wir sie betrachten, die physikalischen Gleichungen einfach oder kompliziert sind.

    Nun, da werde ich sicherlich nicht dir, sonder lieber meinem Lehrer Prof. K.-A. Reckling zustimmen.

    MfG
    Herzilein

    Und was hat die Äthertheorie dann mit Newton am Hut?

    Nach Newton und Maxwell breitet sich Licht in einem ruhenden, oder geradlinig gleichförmig bewegten Bezugssystem (heute sagen wir Inertialsystem) in alle Richtungen gleich schnell aus.

    Nach der Äthertheorie des 19. Jahrhundert gibt es (im Gegensatz zu Newton und Maxwell) ein absolutes Ruhsystem. Die Äthertheorie hat also mit Newton und Galileo "nichts am Hut".

    MfG
    Herzilein

    [font=Arial]Hallo zusammen,

    .... Im Rahmen meines Gedankenexperiments "Was würde am Strand passieren?" ..... hat mir die Forschungsgruppe G.O. Mueller eine Stellungnahme zur Veröffentlichung zukommen lassen:


    [/font]
    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Kann mir mal bitte jemand verraten, von vom das gedankenlose Gedankenexperiment (welches nach der anonymen Forschungsgruppe "nichts zur Erläuterung des Theoriefehlers" der SRT beiträgt) eigentlich stammt!

    MfG
    Herzilein

    Könnte es sein, daß Frau Lopez den verbalen "Arschtritt" durch die anonyme Forschungsgruppe gar nicht wahrgenommen hat?

    M. Poessel schreibt in seiner E-Mail an Frau Lopez:

    Zitat

    [font='Arial']Jeder Beobachter(*), der die Geschwindigkeit des
    Lichtes misst ......wird allerdings den gleichen
    Geschwindigkeitswert erhalten, im Gegensatz zu Geschwindigkeitsmessungen
    an Wasserwellen. [/font]

    Darauf schreibt Jocelyne Lopez ziemlich verständnislos hier im Forum:


    Wo sieht er also einen Unterschied zwischen den beiden Vorgängen? ?( ?( ?(
    Versteht es jemand?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Könnte uns bitte jemand erklären, wo M. Poessel in seiner E-Mail den Unterschied zwischen der Ausbreitung von Licht und von Wasserwellen sieht?

    Wir (Jocelyne Lopez und ich) haben das nämlich nicht verstanden. ?( ?( ?(

    MfG
    Herzilein 8)


    Wo sieht er also einen Unterschied zwischen den beiden Vorgängen? ?( ?( ?(
    Versteht es jemand?

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Ihre Begriffsstutzigkeit ist wirklich bemerkenswert!

    M. Poessel schreibt:

    Zitat

    [font='Arial']Jeder Beobachter(*), der die Geschwindigkeit des
    Lichtes misst ......wird allerdings den gleichen
    Geschwindigkeitswert erhalten, im Gegensatz zu Geschwindigkeitsmessungen
    an Wasserwellen. [/font]

    Wasserwellen erreichen die bewegten Beobachter mit [color=#ff0000]verschiedenen[/color] Geschwindigkeiten.

    Lichtwellen erreichen die bewegten Beobachter mit [color=#ff0000]immer derselben[/color] Geschwindigkeit, [color=#ff0000]aber nur dann[/color], wenn jeder Beobachter unsynchronisierte, geschwindigkeitsabhängige Uhren und dehnbare, geschwindigkeitsabhängige Gummimaßstäbe ("ein Meter ist die Strecke, die das Licht in 1/299792458 Sekunden zurücklegt") verwendet.
    Das kann doch von niemanden (außer von Lopez, Klemme und Friebe) bestritten werden.

    MfG
    Herzilein

    Übrigens: Verwendet man nur synchronisierte Uhren und starre Maßstäbe, dann ist auch die Lichtgeschwindigkeit (genauso wie bei Wasserwellen) von der Bewegung des Beobachters abhängig.
    Das kann auch von niemanden (auch dem blödsinnigsten Dogmatiker nicht) bestritten werden.

    Google mal, wie die UTC zu Stande kommt, bzw was dabei berücksichtigt werden muss. 8)
    Im deutschsprachigen Bereich wirst du bei der TU Braunschweig sicher fündig.

    Gruß

    Das ist nicht die TU Braunschweig, sondern die PTB (Physikalisch Technische Bundesanstalt) in Braunschweig.

    Und die PTB besagt, daß bei der Uhrensynchronisation berücksichtigt werden muß, daß sich nach H.A. Lorentz die Frequenz der Cäsiumatome (gemessen in der absoluten Zeit Newtons) durch die Absolutbewegung ändert, während die Zeit "vollkommen gleichförmig und ohne Beziehung auf irgend einen äußeren Gegenstand verläuft".

    MfG
    Herzilein

    Hallo,

    das folgenden Zitat stammt von Homiar v Ditfurth aus 'Unbegreifliche Realität' ,1987

    'Die eigentliche Erkenntnis, die wir Albert Einstein verdanken, besteht in der Entdeckung des Ablaufs der Zeit vom Bewegungszustand des Beobachters. In der Entdeckung eins - uns unvorstellbaren, nur mathematisch fassbaren, andererseits aber empirisch-experimentell als real belegbaren- Zusammenhangs von Raum und Zeit. (ff) '

    wer wollte diese Wahrheit anzweifeln oder gar widerlegen ?

    h(a)rzlichst,
    Jörn

    Das ist keine Wahrheit, sondern Blödsinn!

    Mit keinem Experiment der Welt wird man jemals entdecken oder beweisen können, ob

    - (nach Newton, bzw. H.A. Lorentz) die "Dauer eines Ereignisses" vom absoluten Bewegungszustand

    oder

    - (nach Einstein) der "Ablauf der Zeit" vom Bewegungszustand des Beobachters abhängt.

    Das ist nämlich ausschließlich eine Frage der klassischen oder relativistischen Interpretation von Meßdaten und Fakten.

    Entdeckt wurde dieser mathematische Zusammenhang [t' = t /sqrt(1 - v²/c²)] bereits 1896 von H.A. Lorentz und nicht von dem Plagiator A. Einstein aus Schilda.

    Man hat allerdings empirisch-experimentell festgestellt, daß die Ganggeschwindigkeit von Uhren nicht von der Bewegung des Beobachter oder der Bewegung der Uhr abhängt.

    Gooogle mal nach den Begriffen "Absolute Weltzeit" und "Universal Time Coordinated"!

    MfG
    Herzilein