Beiträge von komodovaran
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[font=Verdana][size=10][size=10pt][color=black][font=Verdana][font=Verdana]Ja, der Staat darf keinen Einfluß auf Forschung und Lehre nehmen, was folglich für ihn bedeutet, dass er das Gebot der Nicht-Identifikation mit einer Theorie respektieren muss. [/font][/font][/color][/size][/size][/font]
Was ist das denn für ein Gebot, etwa das 11.? Wessen Wortschöpfung ist das, ihr wollt doch wohl hoffentlich nicht mit diesem Argument vor das Verfassungsgericht treten?[font=Verdana][size=10][size=10pt][color=black][font=Verdana][/font][/color][/size][/size][/font]
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du hattest recht, ohne Umlaute ist der Text echt eine Zumutung. Ich habe ihn wieder hergestellt.
danke, das muss man sich in Ruhe durchlesen
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Ähh???Ich "missbrauche Leute, die um ihre Existenz kämpfen"???
Das hat wohl auch gefehlt, mal was Neues in der Liste meiner "Verbrechen"...

Was meinst Du bitte damit? Kannst Du mir das bitte näher erläutern?
Viele Grüße
Jocelyne LopezAber gern:
Zitat[font=Verdana][size=10][color=#000000][color=#000000]Man sieht hier ganz deutlich, dass Du Dich nie gesellschaftlich für irgendeine Sache engagiert hast ...
[/color][/color][/size][/font][font=Verdana][size=10][color=#000000][color=#000000]Sonst würden Dir solche Zustände nicht wundern und auch nicht unbedingt frustrieren, das ist alles bekannt, das ist ja sozusagen das tägliche Brot der Menschen aus der Bevölkerung, also der Machtlosen, die gesellschaftliche Missstände aufzeigen und irgendetwas erreichen oder bewegen wollen. Wie viele Behördegänge, wie oft in der Maschinerie abserviert, wie oft von Pontius zu Pilatus und zurück sie geschickt werden, da können sie Dir alle ein Lied davon singen. Man muß jahrelang sich einsetzen, so wie zum Beisiel auch G.O. Mueller es seit fast 5 Jahren tut, das braucht alles seiner Zeit, man sieht hier genau, dass Du keine Erfahrung mit gesellschaftlichem Engagement hast.[/color][/color][/size][/font]Du beschreibst hier eine Situation, in denen Menschen bzw. Leute, die sich für diese Menschen einsetzen, einen harten Kampf führen, z.B. Ungleichbehandlung von Frauen, Behinderten, Ungerechtigkeiten gegen alleinerziehende Mütter, kinderreiche Familie usw., die müssen sich die Hacken abrennen. Indem du GOM im gleichen Atemzug nennst, suggerierst du, ihr würdet qualitativ und quantitativ Vergleichbares im Sinne der Gesellschaft tun.
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ok, jetzt hast du den Ablehnungs-Arbeitsalltag eines Redakteurs detailgetreu nachgestellt, hast seine Motive (Faulheit, Zeitmangel, Voreingenommenheit und Ungerechtigkeit) und Vorgehensweise (alles pauschal und ungeprüft ablehnen) dargelegt.
Dein Fazit:
Stimmt, da man sich das Leben nicht unnötig schwer macht, lehnt man ebend alles ab, frei nach dem Motto, was der Bauer nicht kenn frisst er nicht
Nicht sehr schmeichelhaft, deine Sicht des Redakteursberufs
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[font='Verdana'][size=10][color=#000000][color=#000000]Man sieht hier ganz deutlich, dass Du Dich nie gesellschaftlich für irgendeine Sache engagiert hast ...
[/color][/color][/size][/font][font='Verdana'][size=10][color=#000000][color=#000000]Sonst würden Dir solche Zustände nicht wundern und auch nicht unbedingt frustrieren, das ist alles bekannt, das ist ja sozusagen das tägliche Brot der Menschen aus der Bevölkerung, also der Machtlosen, die gesellschaftliche Missstände aufzeigen und irgendetwas erreichen oder bewegen wollen. Wie viele Behördegänge, wie oft in der Maschinerie abserviert, wie oft von Pontius zu Pilatus und zurück sie geschickt werden, da können sie Dir alle ein Lied davon singen. Man muß jahrelang sich einsetzen, so wie zum Beisiel auch G.O. Mueller es seit fast 5 Jahren tut, das braucht alles seiner Zeit, man sieht hier genau, dass Du keine Erfahrung mit gesellschaftlichem Engagement hast. [/color][/color][/size][/font]Na, du gehst eher von deinem Sessel von Forum zu Forum, GOM tut feigerweise noch weniger, und du missbraucht jetzt Leute, die um ihre Existenz kämpfen ... die rennen von Behöred zu Behörde und können ein Lied davon singen, nicht du.
Zitat[font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][color=#000000][font='Geneva'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana']Weder der fachliche Disput auf wissenschaftlicher Basis noch die Lösungsansätze zu den gesellschaftlichen Missständen der Unterdrückung der Relativitätstheorie seit 80 Jahren können sich in Forendiskussionen entwickeln: Die politisch Verantwortliche und die Experte der Relativitätstheorie, die sich öffentlich als solche unter ihrer echten Identität bekennen, halten sich auch nicht in Foren auf.
[/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/color][/font][/font][/font][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][color=#000000][font='Geneva'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/font][/color][/font][/font][/font]Wozu auch, sowohl du als auch GOM habt klar geäußert, dass ihr fachlich dazu ausserstande seid, mit wem sollten bitte Physiker einen fachlichen Dispout führen?
Zitat[font='Verdana'][size=10][color=#000000]Und als Vorbereitung zu einer Verfassungsklage muß auch nachgewiesen werden, dass alle denkbaren Möglichkeiten versucht wurden bzw. dass der Rechtsweg vorher erschöpft wurde. [/color][/size][/font]
Wie gesagt, man darf gespannt sein.
Zitat[font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][color=#000000][font='Geneva'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][font='Verdana'][color=#000000]Eine gemeinsame Initiative der wenigen Kritiker, die sich in Foren aufhalten, ist meiner Meinung nach unangebracht und sehr viel weniger erfolgversprechend als die Einreichung einer Verfassungsklage. Man muß hier nämlich den Gesamtkontext der Problematik berücksichtigen [/color][/font][/font][/font][/font][/font][/color][/font][/font][/font]
Der "Gesamtkontext der Problematik" ist ganz einfach der, dass jeder glaubt, seine Theorie wäre die einzig Richtige, die die SRT hinwegfegen wird.
(EDIT: Korrektur "hinwegfegen") -
1. Ist das bei Fachblättern definitiv nicht der Fall, die haben eine begrenzte Leserschaft und brauchen keine Quotenbringer.
Fachblätter also, dann ist bei denen vlt. möglicherweise eine Redaktion denkbar, die Artikel aus fachlichen Gründen ablehnt, z.B. weil sie zuwenig fundiert sind oder vlt. mathematische oder logische Fehler beinhalten?2. Sitzen in den Verlagen entsprechende Leute, zuweilen in der Rechtsabteilung die umstrittene Themen wieder canceln, weil es durchaus sein kann das man Leuten auf die Füsse tritt denen man besser nicht drauftreten sollte.
Eine Rechtsabteilung, die prüft, ob gegen physikalische Gesetze verstoßen wird? Sind Theorien vlt. patentrechtlich geschützt? Rechtsabteilungen prüfen nicht, ob auf Füsse getreten sondern gegen Gesetze verstoßen wird.ZitatMal das mit dem Herzanfall aussen vor gelassen ist es doch schon bezeichnend was da abgelaufen ist.
Warum aussen vor lassen, diese Aussage ist eine tragende Säule des verlinkten Artikels.
Pick dir mal ein paar Kritiker raus, siehe dich in Physikforen um, und versetze dich in die Lage eines Redakteurs einer Fachzeitschrift, der von 10 verschiedenen Personen 9 eigene, zueinander z.T. völlig widersprüchliche Weltsichten und Alternativtheorien auf den Tisch geknallt bekommt. Manche benutzen nicht mal die Mathematik sondern sind der Meinung, alles lasse sich mit bildlichen Begriffen der Umgangssprache beschreiben.
Deren einzige Gemeinsamkeit sind die drei Behauptungen, die SRT sei falsch, die etablierte Physik unterdrücke seit Jahren ihre richtigen Theorien, und ihre jeweilige Theorie ist die einzig Wahre, und erkläre auch noch alles.Und gerade als du glaubst, der Sturm legt sich langsam, poltert Jocelyne durch die Tür, ohne eigene Theorie aber reichlich Kritik unter dem Arm, haut dir ein Dokument um die Ohren, von dem sie nicht mal weiss wer es erstellt hat, droht dir
mit Verfassungsklage.Und jetzt steht man da, so als Redakteur.
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sry, ist mir im Moment zuviel Text, die Zeichensatzproblematik macht das Lesen zur Qual, vlt. ein anderes mal
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Na, irgendein Depp, der "Befehle ausführt". Und wenn man in seinen eigenen Reihen (Geheimdiensten) keinen findet, dann findet man sicher auf dem "freien Markt" einen Deppen, der mit ein wenig Geld und technische Unterstützung in die Lage versetzt wird "seine Pläne" die die Realität umzusetzen.
Wesentlich ist, dass die Akteure das gute Gefühl haben etwas Wichtiges zu tun und all die Toten "zu etwas gut sind - ein Opfer, das gebracht werden muß" -Habe mal gelesen, dass junge Männer von islamistischen Organisationen überzeugt werden, sich bei Attentaten zu opfern um so etwas wichtiges zu tun, wäre das ein Fall, der so in der Wirklichkeit abläuft?
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nur bei allem was man so in erfahrung gebracht hat über ablehnung und Veröffentlichungen nebst den eigeninnitiativen von Bourbaki etc. liegt nicht der schluss nahe das das Humbug ist was der Mann da schreibt, sondern das es abgelehnt wird weil man keinen "Ärger" haben will. Bei allen kritischen veröffentlichungen bisher gibt es immer immensen gegenwind vom "establishment" je grösser das ist umso schwieriger wird es dagegen anzureden.
Es ist alles andere als naheliegend. Der Gedanke, ein Verlag in Deutschland lehne ein Manuskript ab weil sie keinen "Ärger" mit dem "Physik-establishment" haben will ist völlig an den Haaren herbeigezogen, Verlage reißen sich um Stories, die hohe Auflagen versprechen, und das Letzte, worauf sie Rücksicht nehmen sind Physiktheorien oder gar Professoren.
Natürlich gab und gibt es Repressalien, z.B. Herausgeber der "Satanischen Verse" oder Anti-islamischer Karrikaturen hatten/haben durchaus Grund zu der Befürchtung, ihr Leben kötnne gewaltsam aber definitiv beendet werden.
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Ich denke aber, daß falls es zu einem Anschlag kommt, dieser nicht unbedingt eine mini-nuke sein muss. Da reicht weniger.
Wer würde einen wie auch immer gearteten Anschlag ausführen?
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@Jocelyne
Zitat[font=Verdana] Sicher muss so ein Schritt zu gegebener Zeit von Fachanwälten vorbereitet werden. Noch ist aber nicht gesagt, dass es bis zur Verfassungsklage kommen muss, es wird sich ergeben. Noch können die Verantwortliche und Entscheidungsträger in der Politik und im Bildungssystem etwas unternehmen, um diese Missstände zu beseitigen. Das wollen wir eben hoffen und das steht auch im Offenen Brief von G.O. Mueller an 200 Professoren der Universität Berlin und Dresden, den ich hier in meinem Eröffnungsbeitrag zur Diskussion gestellt habe:
[/font][font=Verdana]
Auf der ersten Sprosse stehen wir gegenwärtig mit diesem offenen Brief an 200 Professoren; die zweite und dritte Sprosse haben wir bereits erfolglos absolviert. Es wird sich herausstellen, ob wir die vierte und weitere Sprossen erklimmen müssen. Noch einmal 80 Jahre Unterdrückung der Kritik und Minderheitsauffassung in der theoretischen Physik wird es jedenfalls nicht geben. [/font]Nun sieht es wohl so aus, dass so manche GOM-Sprosse aufgebraucht ist, es kommen keine Professoren, keine ofiziellen Physikvertreter, keine Kundgebungen, keine Verlage, sogar die Politik reagiert gelassen bis garnicht.
Also kaum bis kein Echo - das muss wirklich frustrierend seinAber da ist ja noch die Drohung "[font=Verdana]Noch einmal 80 Jahre Unterdrückung der Kritik und Minderheitsauffassung in der theoretischen Physik wird es jedenfalls nicht geben."
Man darf also gespannt sein!Warum tun sich nicht alle Kritiker zusammen und starten gemeinsam eine Initiative, ist das nicht naheliegend? Stattdessen werfen sie sich z.B. gegenseitig aus ihren jeweiligen Foren raus.
Woran liegt das deiner Meinung nach?
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Es könnte an vielem liegen, der Verlag selbst ist für den erfolg oder Misserfolg eines Buches zuständig. Entscheidend ist hier die Werbung die der Verlag bereit ist zu investieren. Man möchte meinen das so ein Thema durchaus interessant für einen Verlag ist. Es sei denn der Verlag möchte sich nicht mit der Physikergemeinde anlegen.
Ich denke, dass monatlich tausende von Manuskripten abgelehnt werden z uallen möglichen "revolutionären" und essentiellen Themen, könnte es also nicht auch daran liegen, dass z.B. der Inhalt nicht überzeugend ist, es schlecht gemacht ist, man sich nicht genügend Leser verspricht?
Wie kannst du so sicher sein, dass Bourbakis Manuskript abgelehnt wurde, weil sich der Verlag "nicht mit der Physikergemeinde anlegen will"?
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[font=Verdana]Es geht hier weder um meine Person noch um mein persönliches Verständnis der Relativitätstheorie oder der Kritik der Relativitätstheorie: Es geht hier in diesem Thread um politische und gesellschaftliche Missstände um die Kritik der Relativitätstheorie, siehe Titel meines Threads [/font]
Selbstverständlich sollte es für dich um viel mehr gehen, denn du erhebst schwerwiegende Vorwürfe, deiner Meinung nach werden verschiedene Bürgerrechte so arg verletzt, dass dir nur noch die Einreichung einer Verfassungsklage als angemessen erscheint.
Sollte dieser massive Schritt statt in einem Forum nicht eher mit Fachanwälten vorbereitet werden? -
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Bourbaki z.B. hat auf seiner webseite einige Beispiele genannt wie mit den Kritikern umgegangen wird. Z.b: hinsichtlich der veröffentlichung seiner Bücher die er dann im selbstverlag rausbringen musste.
Könnte das nicht auch daran liegen, dass Verlage gewinnorientierte Unternehmen sind, die bei jeder Veröffentlichung eines Buches das wirtschaftliches Risiko einer Fehlinvestition tragen?
Muss die Ablehnung eines Buches zur RT-Kritik durch einen Verlag zwingend als Kritiker-Unterdrückung interpretiert werden? -
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[font=Verdana]Ja, natürlich habe ich mich mit der Kritik der Relativitätstheorie auseinandergesetzt, das tue ich ja wie gesagt ziemlich intensiv seit 2-3 Jahren [/font]
Bei einem so komplexen Thema reicht es unter Umständen nicht aus, sich lediglich "mit der Kritik der RT" zu befassen (was auch immer das bedeuten mag), wie ist es mit der RT selbst, wie intensiv hast du dich mit der Theorie selbst befasst? Kannst du von dir sagen, du hättest die Theorie verstanden, so wie sie gemeint ist?
Du weißt sicher, dass z.B. auch in Indien, Chile, Neuseeland und Kenia die RT gelehrt wird, werden auch da Kritiker unterdrückt?
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Eigentlich meinte ich pauschal "das Militärwesen", jetzt würde mich doch interessieren, warum du das deutsche Militär ausnimmst?
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Aber die erfahrung zeigt eindeutig, unabhängig von der Physik, das meist Fachfremde Personen eher in der Lage sind Fehler zu erkennen. Der Fachlich wersierte sieht über einige unzulänglichkeiten in seiner Theorie gern mal drüber weg, verdrängt es oder Ignoriert es einfach. Darauf angesprochen wird dann meist darauf hingewiesen das man ja die RT nicht verstanden habe. Um es deutlich zu sagen, Fachfremde Personen die Kritik üben sollten schon einen Wissenschaftlichen Hintergrund haben. Der Einfache Mann von der Strasse ist da eher die Ausnahme.
Dein vermutlich unbewusst ausgesprochener Widerspruch trifft den Nagel auf den Kopf, es ist genau so, dass je "fachfremder" der Kritiker, desto lauter sein Gebrüll, desto irrationaler seine Argumente und desto lächerlicher seine Forderungen, z.B. nach "Eingriff" durch Politik und Rechtsprechung
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